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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 09:17 
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Beiträge: 641
da ich nicht am match war, würd mich wundernehmen was nicht stimmt am Artikel?

Ich hoffe das dies mit den Gurten und dem Pfefferspray nicht stimmt, denn das wäre einfach nur dumm.

Ob es irgendein Blödi gibt welche andere Sachen als Dildo oder männliches Geschlechtsorgan in ihr weibliches steckt ist mir egal...ist ja ihre Gesundheit. Mein Beileid wenn einer eine solche Freundin hat..

Generell fällt aber auf das *immer* bei irgendwelchen Problemen, ob jetzt Zürcher, Basler oder Berner, jegliche Mitschuld an einer Eskalation abgestritten wird von seitens der Fans. Vielleicht sollte man auch mal ein bisserl selbstkritisch sein, denn wir wissen ja alle das es in der grösseren Masse immer ein paar gibt die gerne zündeln und Zorres machen wollen.


Zuletzt geändert von roeschu am Dienstag 1. November 2005, 09:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 09:21 
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Tagesanzeiger, 01.11.2005


GC verlangt Stadionsperren

Rund 50 YB- Fans soll zukünftig schweizweit der Zutritt in Fussballstadien verweigert werden
Die Grasshoppers haben mit Video- und Fotokameras umfangreiches Bildmaterial von YB- Anhängern gesammelt, die am Sonntag auf dem Hardturm Fackeln abgebrannt und später beim Ausgang das GCSicherheitspersonal attackiert hatten. GC will nun für rund 50 Personen ein nationales Stadionverbot beantragen.

Die fehlenden gesetzlichen Grundlagen allerdings werden die Durchsetzung der Stadionverbote erschweren. Die Polizei, die den Bus mit dem gewaltbereiten Berner Publikum später auf der Autobahn stoppte, ist nicht berechtigt, die Namen der kontrollierten Personen weiterzugeben. GC ist bei deren Identifikation auf Unterstützung der YB- Sicherheitsverantwortlichen ( vier von ihnen waren am Sonntag im Hardturm) und die Hilfe der friedlichen Berner Fans angewiesen.


Rund 300 nationale Stadionverbote

Die Namen der fehlbaren Zuschauer wird GC an die Swiss Football League ( SFL) leiten, die das schweizweite Stadionverbot ausspricht und die Liste an alle Klubs weitergibt. Derzeit sind rund 300 Personen mit einem nationalen Stadionverbot belegt, die Umsetzung aber ist schwierig. Die veralteten Stadien haben diverse Eingänge und sind oft nicht in geschlossene Sektoren unterteilt. Die Klubs sind nicht verpflichtet, mehr als einen Fanbegleiter an die Auswärtsspiele zu schicken. Eine lückenlose Personenkontrolle an den Eingängen ist so unmöglich.

« Die Massnahmen sind archaisch » , sagt Thomas Helbling, Präsident der Sicherheits- und Fankommission der SFL, « aber sie liegen im Rahmen des Rechts. » Helbling verspricht sich wesentliche Verbesserungen durch die im Hinblick auf die Euro 2008 geplante Hooligan- Datenbank.

Ausserdem wird die Liga für das Frühjahr Richtlinien für Stadionverbote einführen – und unter Androhung von Bussen durchzusetzen versuchen. Helbling hat zuletzt eine erhöhte Handlungsbereitschaft in den Vereinen festgestellt. « Die Klubs realisieren langsam, dass sich Investitionen ins Sicherheits- und Fanwesen auszahlen. »


Fackeln in Kondomen

Peter Landolt, Sicherheitschef von GC, berichtete von « massiven Angriffen » der YB- Fans. Der Sicherheitsdienst sei an Zäune gedrückt, mit Gürteln geschlagen und mit einer brennenden Fackel beworfen worden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 3000 bis 5000 Franken.

Berner Fankreise hingegen berichten von einer Überreaktion der Sicherheitspersonals – solch verschiedene Wahrnehmungen sind kein neues Phänomen. So sehr die Sensibilität in den Klubs steigen mag, so gross ist der Ideenreichtum bei den Chaoten. Landolt berichtet von einer fast unglaublichen, aber offenbar in der Praxis vermehrt angewendeten Technik – auch am Sonntag im Hardturm.

Die Fackeln werden in Kondome verpackt, von Frauen in die Vagina eingeführt und ins Stadion geschmuggelt.

_________________
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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 09:24 
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Zitat:
Irre Mutprobe: Wie Drogenkuriere schmuggelten weibliche YB-Fans Fackeln ins Stadion – in der Scheide, eingepackt in Kondome. Experten sind schockiert.


kann mir einer mal sagen wie das aufgeflogen sein soll, respektive wer hat das kontrolliert? kamaras in den stadion wc's? die damen haben sicher nicht auf der tribüne die beine breit gemacht und die dinger rausgezogen, oder?


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 09:29 
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Ghost hat geschrieben:
kann mir einer mal sagen wie das aufgeflogen sein soll, respektive wer hat das kontrolliert? kamaras in den stadion wc's? die damen haben sicher nicht auf der tribüne die beine breit gemacht und die dinger rausgezogen, oder?


ja gut ehhh....als Damen würd ich jetzt solche Geschöpfe nicht bezeichnen. Also wahrscheinlich finden das die meisten fans irgendwie cool, aber wenn etwas hohl aussieht, hohl riecht und hohl schmeckt....dann muss man es auch beim Namen nennen: Hohle Nuss.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 09:38 
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Beiträge: 77
roeschu hat geschrieben:
da ich nicht am match war, würd mich wundernehmen was nicht stimmt am Artikel?

Ich hoffe das dies mit den Gurten und dem Pfefferspray nicht stimmt, denn das wäre einfach nur dumm.

Ob es irgendein Blödi gibt welche andere Sachen als Dildo oder männliches Geschlechtsorgan in ihr weibliches steckt ist mir egal...ist ja ihre Gesundheit. Mein Beileid wenn einer eine solche Freundin hat..

Generell fällt aber auf das *immer* bei irgendwelchen Problemen, ob jetzt Zürcher, Basler oder Berner, jegliche Mitschuld an einer Eskalation abgestritten wird von seitens der Fans. Vielleicht sollte man auch mal ein bisserl selbstkritisch sein, denn wir wissen ja alle das es in der grösseren Masse immer ein paar gibt die gerne zündeln und Zorres machen wollen.


Pfefferspray wurde NUR vom Sichheitsdienst und der Polizei eingesetzt, sogar der Carchauffeur wurde noch eingenebelt.
Das mit den Frauen stimmt nach meinen Kenntnisssen auch nicht, zudem frage ich mich auch wie sie das überprüfen wollen?? Kameras in der Toilette?
20 Fackeln niemals, sieht man ja auf jedem Foto.
Spielt eigentlich keine Rolle aber trotzdem eine weitere Unwahrheit.
20 tönt wohl besser als nur 9.

Für eine Eskalation braucht es definitiv immer 2 Parteien aber die Deltataktik macht mir halt schon etwas Kopfzerbrechen.
Eine unschuldige Person aus einer Gruppe herauspflücken und meinen die anderen gehen ganz ruhig weiter...na ja
Schlagstockeinsatz und Pfefferspray beruhigen dann die Situation halt auch nicht mehr.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 09:46 
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hat eigentlich die aargauer polizei alle namen der im car anwesenden personen aufgenommen?


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 09:49 
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zago hat geschrieben:
Für eine Eskalation braucht es definitiv immer 2 Parteien aber die Deltataktik macht mir halt schon etwas Kopfzerbrechen.
Eine unschuldige Person aus einer Gruppe herauspflücken und meinen die anderen gehen ganz ruhig weiter...na ja
Schlagstockeinsatz und Pfefferspray beruhigen dann die Situation halt auch nicht mehr.


Ich finde die Pyros auch nicht das Problem. Sie machen Stimmung und sehen nett aus. Ich bin absolut dafür das man die in einem kontrolliertem Rahmen benutzen darf.

Man muss aber doch einsehen das gerade das Verhalten von Landolt (und GC) eine Vorgeschichte haben: Hey, vor ein paar Monaten haben ein paar Neanderthaler die Tribüne angezündet! Wenn sowas mal tödlich ausgeht bekommt der Stadionbetreiber eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung. Der Stadionbetreiber muss irgendwie reagieren wenn 5 von 500 Personen Stunk machen. Ich denke auch das die Sicherheitskräfte in Sachen deeskalation und taktik dazulernen könnten.

Ausserdem wissen wir auch wie wir reagieren wenn zürcher oder basler im wankdorf krawalle machen: "Arschlöcher"


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 09:55 
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Neri hat geschrieben:
hat eigentlich die aargauer polizei alle namen der im car anwesenden personen aufgenommen?


aargauer polizei hat den car angehalten, stapo zürich hat die kontrolle gemacht auf aargauer boden... :?
jep der ganze car wurde kontrolliert


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 10:00 
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Peter Landolt, Sicherheitschef von GC, berichtete von « massiven Angriffen » der YB- Fans. Der Sicherheitsdienst sei an Zäune gedrückt, mit Gürteln geschlagen und mit einer brennenden Fackel beworfen worden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 3000 bis 5000 Franken.

ich war leider nicht in zürich. gibts dazu eine objektive meinung ob das stimmt oder nicht?


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 10:11 
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Wohnort: 3006
mich dünkt das ganze wird jetzt in den medien, wie bei jedem anderen solchen vorfall, extrem breitgetreten! die aktionen nach dem match waren nichts aussergewöhnliches, wobei man das bei den angedrohten sanktionen nicht sagen kann! es lebe der polizeistaat! à propos landolt, o-ton: "schlagt sie zu ..."! aber ich erwarte nicht dass mir hier das jemand glaubt! ich kann es ja kaum glauben... chef deseskalation.
das mit mit den gürteln würd ich nicht abstreiten, aber was will man gegen einen wilden gummiküppel machen der teils wahlos auf alles gelbschwarze einschlägt?!

nunja, lest die zeitungsberichte und hört euch im forum um... irgendwo dazwischen liegt die wahrheit (eher näher beim forum)...


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