Mit dem bunten Blätterfall des Herbstes fallen auch die einen oder andern Trainer und Spieler aus ihren Clubs. Aktuell ist es Ciriaco Sforza, der von seinem Arbeitgeber FC Kaiserslautern heute die endgültige rote Karte präsentiert bekam.
18. Oktober 2005, 20:05, NZZ Online (Sport):
Ciriaco Sforza entlassen
«Unüberbrückbare Differenzen» mit Kaiserslautern-Trainer Henke
Die ereignisreiche Karriere von Ciriaco Sforza hat am Montag eine plötzliche Wendung genommen. Der 79-fache Schweizer Internationale ist von seinem Arbeitgeber, dem deutschen Bundesligaverein Kaiserslautern, freigestellt worden.
YB könnte nach dem Trainerwechsel nun auch sein spielerisches Mittelmass (wie an anderer Stelle in diesem Forum gelesen

) mit Sforza nach oben korrigieren. Ein unbequemer, aber wirkungsvoller Spieler, allerdings deutliich über dem Durchschnittsalter der Mannschaft.
Empfehlung an die YB-Chefetage: zum Schnäppchenpreis verpflichten
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http://www.nzz.ch/2005/10/18/sp/newzzEEYDLEKT-12.html