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 Beitrag Verfasst: Sonntag 24. November 2024, 08:41 
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YB kommt nicht vom Fleck: 1:1 in Luzern

YB muss sich in Luzern mit einem Remis begnügen. Nach dem Führungstor durch Males kassieren die Berner in der Schlussphase den Ausgleich.

Das Wichtigste in Kürze

- YB und Luzern trennen sich mit 1:1.
- Beide Mannschaften haben Chancen auf den Sieg, lassen diese aber fahrlässig liegen.

Das Heimteam legt auf dem freigeschaufelten Platz den besseren Start hin. Die Gäste aus der
Bundesstadt bekunden zu Beginn Mühe, obwohl der Rasen den Verhältnissen entsprechend gut ist.

Nach einer guten halben Stunde ist es aber doch YB, das in Führung geht. Nach einem Fehler von Jaquez lanciert Itten Virginius und dessen Hereingabe verwertet Males zum 1:0. Bei diesem Resultat bleibt es bis zur Pause.

Auch im zweiten Durchgang ist Luzern die aktivere Mannschaft. Aber trotz weniger Ballbesitz haben die Gäste die besseren Chancen: Itten und Elia verpassen das zweite Tor knapp.

Zwölf Minuten vor Schluss jubelt Luzern dann über den Ausgleichstreffer: Klidjé zieht alleine auf Von Ballmoos los und lässt dem YB-Hüter keine Chance.

In der Schlussphase haben beide Teams noch Chancen auf das vermeintliche Siegtor. Doch weder Grbic noch Itten bringen das Runde im Eckigen unter. Und weil auch in der fünfminütigen Nachspielzeit kein Treffer mehr fällt, bleibt es bei diesem 1:1.

Für YB geht es am Dienstag mit dem Heimspiel in der Champions League gegen Atalanta weiter. Kommenden Sonntag treffen die Berner dann zuhause auf den FC St.Gallen. Der FC Luzern gastiert nächsten Samstag in Yverdon.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ko ... n-66867445

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 24. November 2024, 08:44 
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YB-Trainer Magnin straft Hadjam zur Pause ab

«Nicht das, was wir abgemacht haben»

YB erleidet in Luzern auf der Mission, das Feld von hinten aufzurollen, einen Rückschlag (1:1). Interimstrainer Joël Magnin verpasst seinem Linksverteidiger einen Denkzettel. Einmal mehr schert Jaouen Hadjam aus.

Warum nur nimmt Joël Magnin (53) seinen Spieler Jaouen Hadjam, immerhin algerischer Nationalspieler, zur Pause vom Feld? Was der genaue Grund war, will Blick in Luzern nach dem 1:1 vom YB-Interimstrainer wissen.

«Was meinen Sie denn?», entgegnet Magnin. Nun, war Hadjam wirklich derart schlecht, oder war es auch ein körperliches Problem? Jetzt wird Magnin klar: «Er hat spielerisch viele Fehler gemacht und gar nicht das gemacht, was wir abgemacht haben. Das war für mich der Grund.» Ein Denkzettel nach 45 Minuten.

Schon wieder Hadjam. Beim 21-Jährigen wechseln sich technische Glanzmomente stetig mit Patzern und Unzulänglichkeiten ab, die bei ihm als Abwehrspieler oft schwer wiegen. Am 28. Juli beim Stand von 0:4 in St. Gallen war es, als Goalie Von Ballmoos in aller Öffentlichkeit wie besessen zu ihm rannte, ihm an den Kragen ging und die Leviten las.

Zwei eindrückliche Serien laufen weiter

Was die Hadjam-Auswechslung noch brisanter macht: Zur Halbzeit, als für ihn fertig ist, führt YB 1:0 und hat noch kein Gegentor kassiert. Nach einem Konter und Bock von FCL-Juwel Jaquez gehen die Berner durch Ex-Luzerner Males (34.) in Führung. Luzerns Klidje erzielt in der zweiten Halbzeit den Ausgleich (79.).

Der YB-Schwung unter Magnin (davor 3 Siege in 5 Ligaspielen) erleidet einen Bremser. Doch eine eindrückliche Serie geht weiter: 19 Spiele in Folge gegen Luzern ohne Niederlage. Der FCL hingegen erzielt im 22. Ligaspiel in Folge mindestens ein Tor. Auch eindrücklich.

Hier sieht Magnin noch viel Bedarf

Zufrieden ist YB-Magnin mit dem einen Punkt für den Meister natürlich nicht. Vor der Partie forderte er im Blick-Interview: «Wir haben wichtige Spiele auch dank guter Mentalität gewonnen. Aber wir müssen weiter dran arbeiten und auch in Luzern diese Mentalität zeigen.» Nicht geklappt.

Der YB-Schwung unter Magnin (davor 3 Siege in 5 Ligaspielen) erleidet einen Bremser. Doch eine eindrückliche Serie geht weiter: 19 Spiele in Folge gegen Luzern ohne Niederlage. Der FCL hingegen erzielt im 22. Ligaspiel in Folge mindestens ein Tor. Auch eindrücklich.

Hier sieht Magnin noch viel Bedarf
Zufrieden ist YB-Magnin mit dem einen Punkt für den Meister natürlich nicht. Vor der Partie forderte er im Blick-Interview: «Wir haben wichtige Spiele auch dank guter Mentalität gewonnen. Aber wir müssen weiter dran arbeiten und auch in Luzern diese Mentalität zeigen.» Nicht geklappt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 48988.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 24. November 2024, 08:46 
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FCL feiert späten Ausgleich frenetisch

VAR-Korrektur macht Luzern zum Tollhaus

Es ist ein Kampf auf Biegen und Brechen am Samstag in Luzern zwischen dem FCL und YB. Lange sehen die Berner wie die glücklichen Sieger aus. Thibault Klidjé und der VAR haben aber etwas dagegen.

Das Spiel

Viel unterschiedlicher hätte das erste Saisondrittel für Luzern und YB nicht verlaufen können. Während es für die Luzerner nach zwischenzeitlicher Leaderposition in der Tabelle immer weiter nach unten geht, hat das ehemalige Schlusslicht aus Bern mit dem nach oben Klettern begonnen.

Doch in der Swissporarena erwischen die Gastgeber den besseren Start. Klidjé kann früh alleine auf von Ballmoos losziehen, seine unsaubere Ballannahme bringt die Gastgeber aber um eine erste Topchance.

Die Gäste aus Bern stempeln erst in der 26. Minute ein. Virginius versucht es aus spitzem Winkel, Loretz ist aber zur Stelle. Auf der anderen Seite verhindert von Ballmoos nach einem Klidjé-Kopfball die Führung des Heimteams. Kurz darauf sorgt mit Males ausgerechnet ein ehemaliger FCL-Profi für die Berner Führung.

Nach der Pause hat Luzern zwar mehr Ballbesitz, zu Chancen kommt aber nur YB. Itten (66.) schrammt nach einer Ecke nur knapp am 2:0 vorbei. Luzern rappelt sich erst in der Schlussphase noch einmal auf und belohnt sich mit dem späten Ausgleichstreffer durch Klidjé. Den Luzernern bleibt der Jubel zwar zunächst im Hals stecken, weil der Linienrichter die Fahne hebt. Dann aber korrigiert der VAR den Entscheid und gibt den Treffer – und macht das Stadion so verspätet zum Luzerner Tollhaus.

Die Tore

34. Minute, Darian Males, 0:1. Nach einem Bock von Jaquez bedient Itten Virginus. Dieser legt quer auf Males, der unbedrängt einschieben kann.

79. Minuten, Thibualt Klidjé, 1:1. Mit einem feinen Chipball schickt Rrudhani Klidjé in die Tiefe. Der Togolese verwertet eiskalt.

Der Beste

Thibault Klidjé. Mausert sich immer mehr zum Torschützen. Siebtes Saisontor! Verstolpert in der ersten Halbzeit noch einen Ball, als er alleine aufs Tor ziehen könnte. Doch steigert sich, gewinnt als kleiner Spieler viele Kopfballduelle und bleibt dann vor dem Tor cool (79.).

Der Schlechteste

Luca Jaquez. Der Fast-Natonalspieler (eine Sperre machte Aufgebot im November zunichte) verschuldet als Innenverteidiger das 0:1, weil ihm der Ball verspringt. Zudem verliert er viele Kopfballduelle gegen Itten.

Die Stimmen (gegenüber Blue)

Stefan Knezevic: «In der ersten Halbzeit waren wir das bessere Team, in der zweiten hat YB etwas aufgedreht. Am Ende ist es ein gerechtes Unentschieden. Wir wissen, dass das Spiel zu machen, nicht unsere grösste Stärke ist. Wir sind eher konterstark, darum ist es nach einem Rückstand noch schwieriger für uns.»

Das gab zu reden

YB hat kein einziges der letzten 19 Spiele gegen Luzern verloren. Aber auch die Luzerner können mit einer Serie beeindrucken: In den letzten 22 (!) Ligaspielen ist den Innerschweizern immer ein Tor gelungen. Ausgebauter Vereinsrekord.

Die Zuschauer

Es ist Morgen und noch dunkel, da sind einige bereits in der Swissporarena. Dick eingepackt und mit der Schaufel in der Hand. Da steht die Partie wegen der dicken Schneeschicht auf der Kippe. Mit ihrer Räumungsaktion ermöglichen sie, dass die Partie überhaupt erst stattfinden kann. Am Mittag kommt dann das grüne Licht.

Und die FCL-Kurve glänzt ein zweites Mal: Sie ziehen vor dem Spiel einen riesigen Schwan im Stadion hoch vor der Kulisse der Stadt Luzern – sehenswerte 3D-Choreo.

Das Schiedsrichter-Gespann

Luca Cibelli leitet die Partie. Diesmal auf dem Feld. Vor 20 Tagen stand er in der Swissporarena als VAR am Ursprung des fälschlicherweise gegebenen Penaltys gegen GC (2:0 für Luzern). Als Schiedsrichter hat er die Partie im Griff, entscheidet von sich aus richtig. Mit Ausnahme des Tors von Klidjé (79.), das zuerst wegen vermeintlichen Abseits aberkannt wird. Der VAR greift korrigierend ein. Doch das ist die primäre Aufgabe des Linienrichters und nicht von Cibelli.

So gehts weiter

Die Berner Young Boys empfangen unter der Woche Atalanta Bergamo in der Champions League, ehe es am nächsten Sonntag zu Hause gegen St. Gallen geht (Anpfiff 16.30 Uhr). Der FC Luzern muss am nächsten Samstag auswärts bei Yverdon ran (Anpfiff 18 Uhr).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 46344.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 24. November 2024, 23:42 
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Klidjé VAR nicht im Offside – Luzern erkämpft Punkt

In Zusammenarbeit mit Blue Sport präsentiert Blick die Highlights der Partie Luzern – YB (1:1).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 48622.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 24. November 2024, 23:45 
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FCL mit umkämpftem Remis gegen YB

Der FC Luzern und die Berner Young Boys trennen sich in der 15. Runde der Super League 1:1. Der Ex-Luzerner Darian Males bringt YB in der 1. Halbzeit mit seinem 1. Saisontor in Führung. Thibault Klidjé gleicht für den FCL kurz vor Schluss aus.

Der FC Luzern startete vielversprechend in die Partie und setzte die Berner Defensive von Beginn an unter Druck. Schon früh wäre der FCL beinahe zu einem Hochkaräter gekommen: Nach einem starken Zuspiel von Villiger kam Klidje in aussichtsreiche Position, jedoch misslang ihm die Ballannahme. Luzern blieb aufsässig und erarbeitete sich in den ersten zehn Minuten gleich vier Eckbälle – einer davon sorgte für grosse Gefahr in der Berner Hintermannschaft, die nur mit Glück und Geschick einen frühen Rückstand vermeiden konnte.

In der 14. Minute wagte Owusu einen Versuch der Strafraumkante. Sein Schuss landete aber in der heimischen Fankurve. Die erste ernsthafte Chance für die Berner ergab sich in der 26. Minute, als Loretz bei einem Abschluss von der Strafraumgrenze erstmals gefordert war und souverän parierte. Auf der Gegenseite hatte Luzern durch Klidje nach einer halben Stunde eine nennenswerte Aktion: Sein Kopfball aus kürzester Distanz wurde jedoch von von Ballmoos entschärft. In der 34. Minute folgte der Rückschlag für die Luzerner: Nach einer sehenswerten Kombination netzte Males für die Gäste ein und sorgte für eine etwas schmeichelhafte Führung der Berner. Weitere gefährliche Torchancen blieben nach dem Tor beidseitig aus.

Kurz Wiederanpfiff musste Villiger auf der Linie klären, um einen höheren Rückstand zu verhindern. Mit zunehmender Spieldauer flachte das Tempo etwas ab, und beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend im Mittelfeld. In der 66. Minute wurde es wieder einmal brenzlig im FCL-Strafraum: Itten kam nach einer Flanke zu einer vielversprechenden Kopfballchance, verfehlte das Tor jedoch knapp. Nur wenige Augenblicke später klärte der eingewechselte Ottiger eine gefährliche Hereingabe der Gäste in höchster Not.

In der Schlussviertelstunde kam Luzern dann wieder besser ins Spiel. In der 75. Minute hatte Klidje nach einer starken Ballannahme den Ausgleich auf dem Fuss, setzte den Ball jedoch über das Tor. Doch wenige Augenblicke später war es soweit: Nach einem präzisen Lupfer von Rrudhani tauchte Klidje allein vor von Ballmoos auf und verwandelte eiskalt. Der VAR überprüfte die Szene lange und bestätigte dann den Ausgleich – der FCL war wieder im Spiel. In einer offenen Schlussphase suchten beide Teams den Siegtreffer, doch weder Luzern noch YB konnten die entscheidende Aktion setzen. Tief in der Nachspielzeit feierte Bung Meng Freimann sein Debüt in der Super League.

So blieb es beim 1:1, das beide Teams nicht wirklich weiterbringt. Luzern weist aus den letzten 7 Spielen nur einen Sieg vor und bleibt auf Rang 5. YB ist zwar seit 4 Spielen ungeschlagen, dreht sich aber weiterhin im Kreis. Der amtierende Meister belegt immer noch nur den 9. Platz. Für Luzern geht es am kommenden Samstag in der 16. Runde der Super League auswärts gegen Yverdon-Sport weiter.

Lob gab es von FCL-Trainer Mario Frick in der «Luzerner Zeitung»: «Die Fans haben das super gemacht. Riesen Dank an sie, es lag richtig viel Schnee und sie haben solch einen Aufwand betrieben. Wir sind es ihnen schuldig, dass wir uns zerreissen.» Auch die Choreo hat Frick beeindruckt: «Wortlos, wirklich Gänsehaut pur.»

Das Telegramm
FC Luzern – BSC Young Boys 1:1 (0:1)
12’416 Zuschauer. – SR: Cibelli. – Tore: 34. Males 0:1. 79. Klidje (Rrudhani) 1:1.
Luzern: Loretz; Dorn, Jaquez, Stankovic, Knezevic (95. Freimann), Ulrich (61. Rrudhani); Spadanuda (75. Kadak), Owusu (61. Ottiger), Winkler; Villiger (75. Grbic), Klidje.
Young Boys: Von Ballmoos; Blum, Camara, Lauper, Hadjam (46. Athekame); Males (86. Ganvoula), Ugrinic, Lakomy, Virginius (81. Colley); Imeri (60. Elia), Itten.
Bemerkungen: Luzern ohne Ciganiks (gesperrt) sowie Beka, Beloko, Chader und Karweina (alle verletzt), Young Boys ohne Monteiro (gesperrt) sowie Benito, Zoukrou, Janko, Seiler, Chaiwa, Conté, Conte und Pfeiffer (alle verletzt). Verwarnungen: 30. Ugrinic (Foul). 39. Owusu (Foul). 58. Lakomy (Foul). 72. Athekame (Foul). 84. Itten (Foul). 97. Rrudhani (Reklamieren).


https://regiofussball.ch/2024/11/24/fcl ... -gegen-yb/

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