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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2024, 10:50 
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Durch die Transfers des Sportchefs Malenovic eignet sich der FCZ Widerstandskraft an – 2:2 beim kriselnden Meister YB

Die Zürcher setzen YB zu und wirken im ausverkauften Wankdorf erstaunlich stabil. Sie legen ein Zeugnis ihres frühen Grundvertrauens ab. Nun wartet eine harte Aufgabe im Europacup.

Das Fazit spricht Bände: Nachdem der leidende Meister YB gegen den FC Zürich im ausverkauften Wankdorfstadion (30 630 Zuschauer) nicht über ein 2:2-Remis hinausgekommen ist, bleibt er Tabellenletzter. Am nächsten Wochenende reist er nach Yverdon, wo der Drittletzte zu Hause ist. Es wird in der Tat der Match der Habenichtse.

Als das nervenaufreibende Spiel gegen den FC Zürich vorbei ist, sacken einige YB-Spieler erschöpft auf den Kunstrasen. In der Arena macht sich eine ungewöhnliche Stille breit. Das ist man in Bern nicht gewohnt, eine solche Phase gab’s in den letzten (Meister-)Jahren selten. Eine Resultatkrise führte im letzten März zur Entlassung des Trainers Raphael Wicky, der 2023 Meister und Cup-Sieger geworden war und die Champions League erreicht hatte.

Der neue und nach vier Spielen immer noch sieglose YB-Trainer Patrick Rahmen lobt hinterher das Publikum, das ein Gefühl dafür habe, «dass sich die Mannschaft dagegenstemmt». Er stellte das Spielsystem um und versuchte dem Team mit einer Stärkung des Zentrums Stabilität zu geben. Das gelingt halbwegs. Im bissigen Berner Zweikampfverhalten ist zu spüren, dass im Klub die Sirenen zu schrillen begonnen haben.

Die FCZ-Abwehr wird verwarnt, Kryeziu des Feldes verwiesen

An einem anderen Ort ist der FC Zürich, der sich zur Tabellenspitze zählen kann und auch in Bern im Frühstadium der Saison einen erstaunlich zähen Eindruck hinterlässt. Unter der Transfer-Führung des Sportchefs Milos Malenovic hat der Klub auf dem Rasen an Robustheit und Physis zugelegt.

Er kann oder muss sich höchstens den Vorwurf machen, die Nervosität und die Verunsicherung in den Reihen des Champions YB nicht vollends ausgenutzt zu haben, zumal der FCZ durch einen Hand-Elfmeter Antonio Marchesanos zum 1:0 früh Rückenwind geniesst. Einmal mehr richtet in dieser Saison der Videoschiedsrichter für die Zürcher. Dem YB-Verteidiger Lewin Blum fliegt der Ball aus der Nähe und im dynamischen Bewegungsablauf an den Arm.

Penalty, auch wenn es dazu einen Fragenkatalog gibt, den der Fussball so schnell nicht loswird. Kann so etwas Handspiel sein? Ja, das sei die Regel, heisst es.

Dass die Zürcher ihrerseits später in Not geraten und in der zweiten Halbzeit einem 1:2-Rückstand hinterherrennen, ist auf mangelnde Tempi zurückzuführen. Die Abwehr ist am Ende kollektiv verwarnt, und in der wirren Schlussphase wird Mirlind Kryeziu nach einem harten Foul am danach humpelnden und möglicherweise schwer verletzten Kastriot Imeri des Feldes verwiesen – erst nach einer Intervention des Videoschiedsrichters, womit bewiesen ist, dass dieser ein Freund aller ist und nicht nur des FCZ.

Vor dem zweiten YB-Tor offenbart sich, dass drei der vier FCZ-Verteidiger zwar 1 Meter 94 und mehr gross, aber nicht die Schnellsten sind. Der YB-Stürmer Silvere Ganvoula rennt Kryeziu und Nikola Katic davon und feiert danach mit einem Torschuss eines seiner seltenen Erfolgserlebnisse. Katic wurde zuvor verwarnt, nachdem er von Ganvoula ein erstes Mal überlaufen worden war. Dennoch kann der FCZ-Trainer Ricardo Moniz nach dem Spiel in den höchsten Tönen von Katic schwärmen.

Der Trainer unterstreicht dessen Charakter, dessen «Leader-Qualitäten», spricht von «Old School» und als Referenz von seinem Landsmann, dem niederländischen Abwehrhünen Virgil van Dijk. «Katic ist der Retter hinten, und er ist der Retter vorne», sagt Moniz und spielt damit auf eine Rettungsaktion Katics in der ersten Halbzeit an – und vor allem auf das Ausgleichstor des Bosniers, der in der 76. Minute per Kopf das 2:2 erzielt. Katic hinten, Katic vorne, Katic nur nicht immer Erster in den Laufduellen.

In der Summe ist der Saisonstart des FC Zürich von A bis fast Z gelungen – im Kontrast zu YB. Dass der Trainer Moniz im Vergleich zu seinem Antipoden Rahmen nicht viele Umstellungen vornimmt, zeugt von Grundvertrauen und Stabilität.

Der nächste Zürcher Europacup-Gegner kommt aus Portugal

Zwecks finanzieller Linderung ist der Europacup in beiden Klubs unter den Saisonzielen aufgelistet. Der FC Zürich versucht sich am Donnerstag im Letzigrund im Hinspiel gegen den portugiesischen Klub Vitória Guimarães der Gruppenphase der Conference League ein weiteres Stück anzunähern, nachdem der Vergleich mit dem Shelbourne FC (3:0, 0:0) kein wirklicher Gradmesser gewesen ist.

Für die Young Boys geht es in der zweiten Augusthälfte mit zwei Play-off-Spielen um den Einzug in die Champions League, der im neuen Wettbewerbs-Format neuerdings mit fast 19 Millionen Euro dotiert ist. Das entspricht etwa zwei Dritteln des vom FC Zürich 2023 ausgewiesenen Betriebsertrags (30 Millionen Franken). Am Montag ist die Auslosung: Für die gesetzten Berner sind der türkische Meister Galatasaray Istanbul oder die Champions aus Bulgarien, Tschechien, Rumänien oder der Slowakei mögliche Gegner.

Auf jeden Fall soll die Reise ostwärts gehen. Doch wer mag im Moment des Verharrens am Tabellenende schon daran denken.


https://www.nzz.ch/sport/fussball/super ... ld.1842279

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2024, 10:54 
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Unentschieden gegen YB

Ein Abwehrchef, der hinten rettet und vorne trifft

FCZ-Verteidger Nikola Katic zeigt gegen die Young Boys, was ihn auszeichnet. Seinem Team sind aber erste Anzeichen von mentaler Erschöpfung anzumerken. Doch schon sehr bald folgt das nächste Spiel.

Die Schals werden gehievt. Der Song zur YB-Viertelstunde wird angestimmt. Die Stimmung der Berner Fans im Wankdorf wirkt locker – ja beinahe siegessicher. Ihr YB führt gegen den FCZ in der 75. Minute 2:1, und der Weg zum ersten Saisonsieg nach drei Niederlagen in Serie scheint geebnet. Doch dann kommt Nikola Katic angeflogen, köpft den Eckball von Chouiar mitten in alle Berner Herzen und erzielt zugleich den Schlusstreffer. Der FC Zürich trennt sich auswärts gegen YB 2:2.

Dass Nikola Katic den Zürcher Ausgleich erzielt, passt zu seiner Leistung an diesem sommerlichen Nachmittag. Und zu jener, die er schon seit geraumer Zeit für die Zürcher zeigt. «Er hat eine unglaubliche Entwicklung gemacht, seit er bei uns ist. Nicht nur fussballerisch, sondern auch persönlich», sagt sein Captain Yanick Brecher. «In den letzten Wochen hat es kaum einen Match gegeben, in dem er uns nicht offensiv oder defensiv entscheidend geholfen hat. Heute tat er es sogar an beiden Orten.»

Der FCZ-Goalie spricht die 24. Minute an, in der ein fatales Dribbling von Bledian Krasniqi vor dem eigenen Strafraum nahezu zu einem YB-Goal führt. Silvère Ganvoula muss für das Heimteam nur noch ins leere Tor einschieben. Doch Katic rettet mit einer Grätsche und lässt sich das erste Mal wie ein Torschütze feiern.

Zu diesem Zeitpunkt steht es schon 1:1, und ein weiterer YB-Treffer hätte das Momentum noch klarer auf die Seite des Heimteams gebracht. Denn sechs Minuten zuvor erzielen sie nach einem Freistoss von Filip Ugrinic den Ausgleich. Dieser Schuss aus rund 25 Metern wird zum unglücklichen Eigentor von Brecher, nachdem der Ball vom Pfosten an seinen Rücken geprallt und von da ins Tor gekullert ist. Noch unglücklicher für den Goalie ist, dass der Ball ins Torwarteck fliegt und so nicht ganz unhaltbar scheint.

Für die Zürcher Führung in der 7. Minute ist Antonio Marchesano zuständig. Und auch da hat Katic seine Füsse im Spiel. In der 3. Minute landet der Schuss des Bosniers an der Hand von YB-Verteidiger Lewin Blum. Dumm nur für die Berner, dass dies alles in ihrem Strafraum passiert. Noch unglücklicher für sie ist, dass der VAR Lukas Fähndrich, der nichts davon mitbekommen hat, zum Bildschirm bittet und dessen Bilder dem Schiedsrichter nur eine Wahl lassen.

Nicht die gewohnte Frische

YB-Trainer Patrick Rahmen testet da schon ein erstes Mal die Standfestigkeit der Spielerbank. Die mitgereiste Südkurve jubelt, der Rest im Stadion Wankdorf schaut sich ungläubig an. Drei Niederlagen in Serie zum Saisonstart, nun noch ein früher Gegentreffer gegen den zweimal siegreichen FCZ. Vieles spricht nach den ersten zehn Minuten für einen weiteren bitteren Abend der Hauptstädter.

Doch sie zeigen Charakter, und der FCZ zeigt Anzeichen von mentaler Erschöpfung. Wenige Stunden sind vergangen nach dem Qualifikationsspiel zur Conference League gegen Shelbourne vom Donnerstag in Dublin, und am kommenden Donnerstag geht es schon weiter, zu Hause gegen Vitoria Guimaraes. «Wir haben die erste Halbzeit mit den gleichen Spielern gespielt, mit denen wir in Irland aufgehört haben», sagt Ricardo Moniz nach dem Spiel, «aber man konnte sehen, dass wir nicht die Frische haben wie normal.»

Unnötige Ballverluste wie dieser von Krasniqi, Pässe, die nicht an den Mann gebracht werden, und das Quäntchen Spielfreude fehlt, das den FCZ in den Partien gegen Yverdon, Winterthur und im Hinspiel gegen Shelbourne ausgezeichnet hat. FCZ-Trainer Moniz versucht, mit einem Dreifachwechsel zur Halbzeit dieser Müdigkeit entgegenzusteuern. Doch auch ihm ist da wohl bewusst: Das YB an diesem Sonntag ist keines, das sich so einfach ausspielen lässt wie bei der 0:4-Niederlage vor einer Woche gegen St. Gallen. Es ist eine um einiges organisiertere Mannschaft zu sehen, die durch Ganvoula in der 54. Minute sogar in Führung geht. Die Absicherung in der FCZ-Defensive nach einem langen Ball fehlt, und das Laufduell zwischen dem YB-Stürmer und Mirlind Kryeziu ist schnell zugunsten des Kongolesen entschieden. Seinen erfolgreichen Abschluss kann auch der heraneilende Katic nicht mehr verhindern. Dafür ist er dann später vorne erfolgreich.

Der letzte Akt einer Partie, «die beste Werbung für den Schweizer Fussball war», wie es Moniz sagt, gehört wieder dem Schiedsrichter und seinem VAR. Fähndrich zeigt Kryeziu nach Konsultation der Bilder in der 90. Minute die Rote Karte. Der FCZ-Verteidiger hat zuvor Kastriot Imeri von hinten umgemäht. Für YB bedeutet dies wohl einen weiteren Ausfall in ihrer ohnehin schon langen Verletzungsliste. Für den FCZ, dass im nächsten Spiel gegen Lausanne noch mehr von Abwehrchef Katic abhängen wird.

YB - FC Zürich 2:2 (1:1)

Stadion Wankdorf.– 30’630 Zuschauende.– SR. Fähndrich

Tore: 7. Marchesano (Penalty) 0:1. 18. Brecher (Eigengoal) 1:1. 54. Ganvoula 2:1. 76. Katic 2:2.

FCZ: Brecher; Gomez (46. Kamberi), Katic, Kryeziu, Wallner; Conde; Mathew (60. Chouiar), Krasniqi (46. Oko-Flex); Marchesano; Emmanuel (81. Goure), Perea (46. Okita).

Bemerkungen: FCZ ohne Tosic und Conceicao (beide verletzt). 91. Rote Karte gegen Kryeziu (Foulspiel).


https://www.tagesanzeiger.ch/nikola-kat ... 2654529839

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2024, 10:59 
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YB: Wie sehr beschäftigt Sie die Tabelle, Trainer Patrick Rahmen?

YB dreht gegen den FCZ einen 0:1-Rückstand in eine 2:1-Führung. Am Ende stehen die Berner aber nur mit einem Punkt da und liegen weiter am Tabellenende.

Das Wichtigste in Kürze

- YB kommt zuhause gegen den FC Zürich nicht über ein 2:2 hinaus.
- Nach vier Spielen liegt der Meister überraschend am Tabellenende.
- Am nächsten Samstag reisen die Berner zum ebenfalls noch sieglosen Yverdon.

Lange sieht es für YB gegen den FC Zürich gut aus. Erst in der 76. Minute erzielt Katic den Ausgleich für die Gäste und sichert seinem Team so einen Punkt.

YB-Trainer Patrick Rahmen wartet damit weiter auf den ersten Sieg. Der Coach ärgert sich insbesondere über die liegengelassenen Chancen in der ersten Halbzeit. «Das ist vielleicht auch ein wenig das Momentum, welches für uns etwas schwierig ist derzeit.»

Allerdings habe die Ausrichtung der Mannschaft gegen den FCZ gestimmt. «Die Leute im Stadion haben gemerkt, dass das Team alles gibt und die Zweikämpfe annimmt.» YB habe Präsenz gezeigt. «Es hat Phasen gegeben, da war ich sehr zufrieden», bilanziert Rahmen.

«Der Punktezuwachs muss jetzt kommen»

Fakt ist: Der Meister ist auch nach vier gespielten Partien weiterhin Letzter. Wie stark beschäftigt den Trainer der Blick auf die Tabelle?

Natürlich beschäftige ihn die Situation, sagt Rahmen. «Weil das nicht unsere Ansprüche sind und wir nicht dort sein möchten.» Allerdings müsse die Mannschaft das jetzt annehmen. «Der Punktezuwachs muss jetzt kommen, das ist klar.»

Gegen den FCZ startet YB denkbar schlecht in die Partie. Nach VAR-Konsultation entscheidet Schiri Fähndrich auf Penalty für die Zürcher.

Auf dem Feld sei er mit dem Entscheid nicht einverstanden gewesen, sagt Rahmen an der Pressekonferenz. «Wenn ich aber die Bilder noch einmal anschaue, muss ich sagen, dass der Arm schon sehr weit oben war.»

Ein Wermutstropfen gibt es für Gelbschwarz noch obendrauf. Nach einer Grätsche von Mirlind Kryeziu verletzt sich Kastriot Imeri am Knöchel. Wie schlimm steht es um den Offensivspieler?

Rahmen: «Wir wissen es selber noch nicht genau, es könnten offenbar verschiedene Sachen sein. Er wird aber gleich ins Spital gehen und dort röntgen oder ein MRI machen.»
Kastriot Imeri verlä

Moniz: «Fifty-Fifty-Spiel»

Beim FCZ darf man mit dem Saisonstart zufrieden sein. Aus drei Spielen resultieren sieben Punkte, der Stadtclub ist noch ungeschlagen.

Trainer Ricardo Moniz schwärmt nach der Partie von einem Spiel mit «zwei offensiv eingestellten Teams». Seiner Mannschaft habe man die Müdigkeit vom Europacup-Spiel noch etwas angemerkt. «Nach dem 1:1 war es ein Fifty-Fifty-Spiel.»

YB sei sehr gut gewesen mit dem Publikum im Rücken. Nach der Pause habe er frische Kräfte gebracht und das System umgestellt. «Gut, dass wir noch einmal zurückkommen konnten», so Moniz.

Für den FCZ geht es am Donnerstag bereits mit dem nächsten Europacup-Spiel weiter. YB gastiert am Samstag (18 Uhr) in Yverdon.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-wi ... n-66806814

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2024, 11:01 
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YB: Fans feiern das Team nach 2:2–Remis gegen FCZ

Der Saisonstart läuft für YB alles andere als optimal. Gegen den FC Zürich zeigt das Team von Patrick Rahmen aber schon Fortschritte – die Fans würdigen es.

Das Wichtigste in Kürze

- Gegen den FCZ holten die Young Boys gestern den ersten Punkt der Saison.
- Obwohl die Berner einen Vollerfolg wieder verpassten, feierten die Fans ihr Team.

Der aktuelle Anblick des Super-League-Klassements ist für YB-Anhänger ein gänzlich ungewohnter. Denn der amtierende Meister findet sich derzeit auf dem letzten Platz wieder.

Historisch schlecht – zumal die Elf von Patrick Rahmen bereits eine Partie mehr absolviert hat als die unmittelbare Konkurrenz.

Trotzdem scheinen die Fans der Young Boys mit Blick auf die nächsten Wochen guter Dinge zu sein. Gegen den FC Zürich sahen sie gestern eine deutliche Leistungssteigerung. Beim 2:2-Remis holten die Berner ihren ersten Punkt in dieser Saison.

Nach dem Schlusspfiff würdigte der Anhang die Heimmannschaft im Wankdorf mit «Hopp YB»-Sprechchören, wie im Video oben zu sehen ist.

YB: «Kellerduell» mit Yverdon

Die nächste Gelegenheit für den Meister, den ersten Vollerfolg zu feiern, bietet sich bereits kommenden Samstag. Dann gastiert YB bei Yverdon Sport im Stade Municipal.

Auch für die Waadtländer lief der Saisonauftakt alles andere als erfreulich – wenn auch mit deutlich anderer Erwartungshaltung. Aus den ersten vier Runden holte das Team Alessandro Mangiarratti ebenso nur einen Punkt.

Aufgrund des Torverhältnisses belegt Yverdon derzeit den drittletzten Rang vor GC und den Bernern.

Verrückt, aber wahr: Im Direktduell bekommen die Young Boys nächstes Wochenende also die Chance, die rote Laterne abzugeben.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fa ... z-66807138

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2024, 11:02 
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YB-Trainer Patrick Rahmen ist unzufrieden mit einem Punkt

Im vierten Spiel holt Meister YB den ersten Punkt der Saison. Gegen den FC Zürich resultiert nach einem intensiven Spiel ein 2:2. Dem Trainer Patrick Rahmen reicht das nicht.


https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... d=12635744

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2024, 11:21 
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Der FCZ bleibt auch im fünften Pflichtspiel der Saison ungeschlagen

Im fast ausverkauften Stadion Wankdorf (30`630 Fans) holte der FC Zürich gegen den BSC Young Boys beim 2:2-Unentschieden einen Punkt. Antonio Marchesano brachte den Stadtclub in der siebten Minute vom Penaltypunkt aus in Führung. YB drehte die Partie zwischenzeitlich zum 2:1, worauf der überragende Nikola Katic dem FCZ eine Viertelstunde vor Schluss mit einem wuchtigen Kopfball den Punktgewinn sicherte.

Gegen den angeschlagenen Schweizer Meister begann der FCZ wie gewohnt mutig und aktiv. In der sechsten Minute kam Nikola Katic nach einem Corner zur ersten Chance für den Stadtclub. Sein Abschluss flog knapp über die Querlatte, allerdings meldete sich der VAR aus Volketswil. Nach der Videoüberprüfung entschied Schiedsrichter Lukas Fähndrich auf Penalty für den FCZ, weil YB-Verteidiger Lewin Blum den Ball mit dem Arm berührte. Den fälligen Elfmeter verwandelte Antonio Marchesano souverän oben links zur frühen Führung für den FC Zürich. Das Team von Ricardo Moniz suchte weiter die Offensive und war in der ersten Viertelstunde klar überlegen. Dann kamen die Young Boys zu einem Freistoss aus zentraler Position. Filip Ugrinic übernahm die Ausführung, sein Schuss prallte an den Pfosten, von dort an den Rücken von Yanick Brecher und kullerte anschliessend über die Linie zum 1:1. Der Ausgleich fiel entgegen dem Spielverlauf und kam höchst unglücklich zu Stande. Dieser Treffer gab den Bernern etwas Auftrieb und sie hatten in der 25. Minute die grosse Chance zum 2:1. Silvere Ganvoula hätte eigentlich nur noch ins leere Tor einschieben müssen, eine Monster-Grätsche von Katic verhinderte allerdings den eigentlich sicher geglaubten Zürcher Rückstand. Von nun an entwickelte sich ein offen geführtes Spiel zwischen zwei offensiv ausgerichteten Mannschaften mit einem leichten Chancenplus für das Heimteam.

In der Pause nahm Moniz gleich einen Dreifachwechsel vor, um dem FCZ-Spiel neue Impulse zu geben. Für Gomez, Krasniqi und Perea kamen Kamberi, Okita und Oko-Flex in die Partie. Angepasst wurde auch das System von einem 4-4-2 mit Raute auf ein 4-3-3. Acht Minuten nach Wiederanpfiff tankte sich YB-Stürmer Ganvoula durch und vollendete via Innenpfosten zum 2:1 für die Berner. So geriet der Stadtclub erstmals in dieser Saison in Rückstand. Der FCZ war nun zu einer Reaktion gezwungen und prompt war es Katic, der nach einer Okita-Ecke fast das 2:2 erzielte, sein Kopfball wurde aber vom reflexschnellen YB-Goalie David von Ballmoos stark pariert. Eine Viertelstunde vor Schluss ereignete sich eine fast identische Situation. Mounir Chouiar brachte einen Corner zur Mitte, wo erneut Katic am höchsten stieg und diesmal wuchtig zum 2:2 vollendete. Der Abwehrchef krönte damit seinen tollen Auftritt. Die Schlussphase war von vielen Emotionen geprägt. Der FCZ war dabei dem Siegtreffer etwas näher, obwohl Mirlind Kryeziu in der 90. Minute mit einer strengen roten Karte des Feldes verwiesen wurde. Auch die elfminütige Nachspielzeit brachte keine Tore mehr, so dass sich YB und der FCZ 2:2-Unenschieden trennten.

Weiter gehts für den Stadtclub in der nächsten Woche mit zwei Heimspielen. Am Donnerstag um 19.00 Uhr trifft der FCZ im Stadion Letzigrund im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Conference League auf Vitória SC aus Portugal, am kommenden Sonntag ist um 16.30 Uhr in der Meisterschaft der FC Lausanne-Sport in Zürich zu Gast.

https://www.fcz.ch/pages/news/der-fcz-u ... die-punkte


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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2024, 17:57 
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05.08.2024

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«Das ist für mich der grösste Skandal»: YB-Tor sorgt für Wut

Die Entscheidung, das 2:1 von YB-Star Silvère Ganvoula gegen Zürich anzuerkennen, bringt viele Fans auf die Palme. War es korrekt? Ja! Schiri-Boss Dani Wermelinger erklärt, warum.

Darum gehts

- Die Young Boys haben nach vier Super-League-Spielen nur einen Punkt und stehen auf dem letzten Platz.
- Ein umstrittenes Tor beim 2:1 gegen den FC Zürich sorgte für Aufregung, da der VAR fast fünf Minuten für die Überprüfung brauchte.
- Schiri-Boss Dani Wermelinger erklärt, dass das Tor regelkonform war, weil der Spieler bei Ballabgabe auf der Mittellinie stand und somit nicht im Abseits war.

Die Young Boys stecken tief in der Krise. Nach vier gespielten Super-League-Spielen ist der amtierende Meister Schlusslicht der Liga. YB kassierte bisher drei Niederlagen und zuletzt ein Remis. Und nun wartet in den Champions-League-Playoffs auch noch Top-Team Galatasaray. Die Lage ist angespannt.

Inmitten dieser Diskussion flammt nun noch eine neue Debatte auf. Es geht um das Tor zum 2:1 von Silvère Ganvoula gegen den FC Zürich am Sonntag. Dieser traf in der 54. Minute. Doch jubeln konnten die Berner lange Zeit nicht. Der Video-Schiri prüfte eine mögliche Abseitsposition. Nach rund fünf Minuten (!) war dann klar: Der Treffer zählte.

Das sagt Schiri-Boss Dani Wermelinger

Auf Social Media war die Wut schnell gross. «Scheint beim 2:1 von YB ein totaler Blackout im VAR-Raum gewesen zu sein», kritisierte ein User. Ein anderer wählte noch deutlichere Worte. «Das ist für mich der grösste Skandal seit Einführung des VAR in der Schweiz. Video-Schiedsrichter Sandro Schärer und sein Team haben diese Linien, die zeigen, dass Ganvoula im Offside steht, selbst gezogen und entscheiden dann auf kein Offside?»

Doch ist die Kritik berechtigt? 20 Minuten fragt bei Schiri-Boss Dani Wermelinger nach. «Bei Ballabgabe steht der YB-Spieler mit beiden Füssen auf der Mittellinie, die Schulter zeigte in Tendenz Richtung FCZ-Tor. Aus diesem Grund wurde eine mögliche Abseitsstellung durch den VAR in Volketswil kontrolliert», erklärt er. «Beim Bestimmen der Abseitslinie kam diese direkt an die Mittellinie zu liegen, weil der Stürmer im Moment der Ballabgabe genau auf dieser stand.»

«Wegen dieses Spezialfalls musste die Offside-Linie mehrmals neu gesetzt werden», sagt Wermelinger. Dies erkläre den verhältnismässig langen Zeitraum von 4:02 Minuten für diesen VAR-Check. Dann hält er fest: «Das VAR-System zeigte jedes Mal ‹onside› an.»

«Das Tor wurde korrekterweise bestätigt»

In anderen Worten: Regeltechnisch ist die Anerkennung des Tors korrekt, weil die Mittellinie gemäss Spielregeln (Nr. 11) bei der Beurteilung der Abseitsstellung nicht zur gegnerischen Hälfte zählt und ein Spieler demnach auf der Mittellinie nicht Abseits stehen kann. Das bestätigt auch der Schiri-Boss: «Das Tor wurde korrekterweise bestätigt, weil die Videobilder nicht das unwiderlegbare Gegenteil beweisen konnten.»


https://www.20min.ch/story/super-league ... -103163010

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Offside oder nicht?

YB-Tor gegen den FCZ sorgt für Diskussionen

Das Tor von Silvère Ganvoula zum 2:1 am Sonntag zwischen YB und Zürich sorgt für Diskussionen. Stand der YB-Stürmer im Offside – oder doch nicht?

Es läuft die 54. Minute im Wankdorf. Nach einem Befreiungsschlag von Anel Husic düpiert YB-Stürmer Silvère Ganvoula an der Mittellinie den FCZ-Verteidiger Mirlind Kryeziu, zieht davon und bringt den Meister 2:1 in Führung. Doch was nach einem astreinen Tor aussieht, scheint plötzlich nicht mehr so klar zu sein. Stand Ganvoula bei Ballabgabe im Offside?

Die Videoüberprüfung dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Schiri-Boss Daniel Wermelinger (53) erklärt am Tag danach, warum. «Beim Bestimmen der Abseitslinie kam diese direkt an die Mittellinie zu liegen, weil der Stürmer im Moment der Ballabgabe genau auf dieser stand. Wegen dieses Spezialfalls musste die Offsidelinie mehrmals neu gesetzt werden. Dies erklärt den verhältnismässig langen Zeitraum von 4:02 Minuten für diesen VAR-Check», so Wermelinger.

Weil die Mittellinie zur eigenen Hälfte zählt, in der ein Spieler nicht Offside stehen kann, wird das Tor anerkannt. Allerdings liefert nur eine von drei eingesetzten Kameras den nötigen Bildausschnitt; jene auf der Höhe des Zürcher Strafraums. Und die TV-Bilder sorgen nicht für Klarheit. Denn von blossem Auge könnte man zum Schluss kommen, dass sich Ganvoulas Schulter bei Ballabgabe doch knapp in der gegnerischen Hälfte befindet.

Nicht so aber das VAR-System. «Dieses zeigte jedes Mal ‹onside› an», sagt Wermelinger. «Folglich wurde das Tor korrekterweise bestätigt, weil die Videobilder nicht das unwiderlegbare Gegenteil beweisen konnten.» Und das Schiedsrichter-Trio auf dem Feld hatte den Treffer anerkannt. Heisst in diesem Fall: im Zweifelsfall für den Stürmer.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 11412.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2024, 19:55 
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VAR-Entscheid bei YB-Tor gegen den FCZ sorgt für Fragezeichen – das sagt der Schiri-Chef

Es läuft die 54. Minute im Berner Wankdorf, als Anel Husic den Ball in Richtung Mittellinie schlägt. Dort steht Silvère Ganvoula zwischen zwei FCZ-Verteidigern. Der YB-Stürmer leitet den Ball mit dem Kopf weiter, rennt an Gegenspieler Mirlind Kryeziu vorbei und schiesst dann via Innenpfosten ins Tor. Es ist das 2:1 für YB.

Doch ob der Treffer tatsächlich Bestand hat, ist lange unklar. Über vier Minuten vergehen, bis Schiedsrichter Lukas Fähndrich das Tor gibt. Der Entscheid sorgt für Fragezeichen. So scheint Ganvoula beim Standbild mit der virtuellen Abseitslinie, das die Liga zu der Szene zur Verfügung stellt, einerseits in der gegnerischen Hälfte und andererseits näher am Zürcher Tor als der zweithinterste Gegenspieler zu stehen.

Dennoch sei der Entscheid korrekt gewesen, erklärt Schiedsrichter-Chef Dani Wermelinger am Montag. So sei die Abseitslinie direkt an die Mittellinie zu liegen gekommen, weil Ganvoula im Moment der Ballabgabe genau auf dieser stand. «Wegen dieses Spezialfalls musste die Offside-Linie mehrmals neu gesetzt werden», heisst es auf Anfrage von watson, und weiter: «Das VAR-System zeigte jedes Mal ‹onside› an.»

Regeltechnisch sei die Anerkennung des Tors daher korrekt, weil die Mittellinie nicht zur gegnerischen Hälfte zählt und ein Spieler demnach auf dieser nicht Abseits stehen kann. «Folglich wurde das Tor korrekterweise bestätigt, weil die Videobilder nicht das unwiderlegbare Gegenteil beweisen konnten», so Wermelinger. Dies erkläre auch die lange Dauer von 4:02 Minuten für den VAR-Check.

Seit der Saison 2023/24 wird in der Schweiz die virtuelle Abseitslinie eingesetzt, dafür stehen dem Video-Assistenten jeweils drei Kamera-Einstellungen zur Verfügung. Eine davon ist die Führungskamera auf Höhe Mittellinie, die in dieser Szene wohl am besten gewesen wäre, im Moment der Ballabgabe aber nach links schwenkte. So war Ganvoula zu dem Zeitpunkt nicht im Bildabschnitt zu sehen. Dies erschwerte den Entscheid zusätzlich.

Am Ende kam der FC Zürich doch noch zu einem Punkt. Nikola Katic gelang in der 76. Minute der Ausgleich. In der Nachspielzeit griff der VAR noch einmal ein: Mirlind Kryeziu wurde des Feldes verwiesen, nachdem Schiedsrichter Fähndrich dem FCZ-Verteidiger vor dem Betrachten der Videobilder für sein Foul nur die gelbe Karte gezeigt hatte.


https://www.watson.ch/sport/fussball/31 ... chiri-chef

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. August 2024, 15:27 
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YB – Liga erklärt: Darum hat Ganvoulas Tor gegen den FCZ gezählt

Ein VAR-Fehler oder ein Graubereich im Reglement? Der Treffer von Silvere Ganvoula für YB gegen den FCZ sorgt für Diskussion. Nau.ch hat nachgefragt.

Das Wichtigste in Kürze

- Silvere Ganvoula trifft für Krisen-Meister YB gegen den FCZ zum zwischenzeitlichen 2:1.
- Der Treffer wird im Anschluss aber vier Minuten lang vom VAR geprüft.
- Nau.ch fragt bei der Liga nach – was dauerte so lange? Und war der Entscheid korrekt?

YB und der FC Zürich liefern sich am Sonntag im Wankdorf ein intensives Duell, das 2:2 endet. Zu reden gibt nach der Partie insbesondere das zwischenzeitliche 2:1 der Berner (Video oben).

Was ist passiert?

Nach einem Befreiungsschlag von Husic zieht YB-Angreifer Ganvoula los. Der gross gewachsene Stürmer setzt sich gegen FCZ-Verteidiger Kryeziu durch und schiebt gekonnt ein. Anschliessend beginnt jedoch das lange Warten für YB.

Der VAR überprüft den Treffer wegen eines vermeintlichen Abseits. Erst nach mehreren Minuten kommt der Videoschiri zum Schluss, dass Ganvoulas Tor zählt. Der Meister darf jubeln.

Nur: Das Bild, das den Zuschauenden am TV eingeblendet wird, verblüfft. Darauf befindet sich die rote Linie von Ganouvlas Schulter nämlich näher am FCZ-Tor als die blau markierte Mittellinie. Der Grafik zufolge steht der YB-Torschütze also eigentlich im Abseits.

YB und Ganvoula haben Glück mit der Mittellinie

Hatte der VAR etwa ein Blackout? Nau.ch hat bei der Liga nachgefragt – und Schiri-Chef Dani Wermelinger erklärt die lange VAR-Wartezeit mit einer ungewöhnlichen Situation.

«Bei Ballabgabe steht der YB-Spieler mit beiden Füssen auf der Mittellinie. Die Schulter zeigte in Tendenz Richtung FCZ-Tor. Aus diesem Grund wurde eine mögliche Abseitsstellung durch den VAR in Volketswil kontrolliert», erklärt Wermelinger.

«Beim Bestimmen der Abseitslinie kam diese direkt an die Mittellinie zu liegen, weil der Stürmer bei der Ballabgabe genau darauf stand. Wegen dieses Spezialfalls musste die Offside-Linie mehrmals neu gesetzt werden», erklärt er. So kommt es zu der mehr als vierminütigen VAR-Überprüfung.

Letztendlich zeigte das System keine Abseitsstellung an – auch weil die Mittellinie nicht Teil der gegnerischen Hälfte ist. «Ein Spieler kann demnach auf der Mittellinie nicht abseitsstehen», so Wermelinger. «Folglich wurde das Tor korrekterweise bestätigt, weil die Videobilder nicht das unwiderlegbare Gegenteil beweisen konnten.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-li ... t-66807212

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