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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 24. Juli 2024, 23:26 |
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24.07.2024  Zitat: Häberli schlägt Rahmen
Stevanovic und Servette bescheren YB Romand-Trauma
- YB verliert nach der Niederlage gegen Aufsteiger Sion auch das 2. Spiel unter Patrick Rahmen. - Im vorgezogenen Spiel der 5. Super-League-Runde unterliegen die Berner bei Servette 1:3. - Miroslav Stevanovic erzielt dabei einen Treffer, steuert einen Assist bei und provoziert einen Penalty.
Erst Sion, dann Servette. Der YB-Saisonstart hat mit 2 Niederlagen denkbar schlecht begonnen. Mit Analysen sollte man sich in der noch fast jungfräulichen Saison freilich zurückhalten. Doch die Fakten sind klar: Meister YB hält bei null Punkten, auf Patrick Rahmen wartet noch viel Arbeit – möglicherweise auch auf Sportchef Steve von Bergen in Form von Transfers.
Nicht nur die seltene Schmach von 2 Niederlagen in Serie (seit April 2017 gab es dies nur im Frühjahr 2024 unmittelbar vor der Entlassung von Raphael Wicky) muss «Gelbschwarz» zu denken geben. Sondern auch, dass die 1:3-Niederlage gegen Servette im vorgezogenen Spiel der 5. Runde absolut verdient war.
Erste gute YB-Chance nach einer Stunde
Es dauerte genau eine volle Stunde, ehe YB erstmals richtig gefährlich wurde. Nach einer Flanke von Darian Males scheiterte Meschack Elia gleich mehrfach am mirakulös reagierenden Servette-Keeper Joël Mall. Der Anschlusstreffer zum 1:2 wäre zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft gewesen. Nur 5 Minuten zuvor hatte auf der anderen Seite David von Ballmoos gegen Timothé Cognat und Alexis Antunes retten müssen.
Die Young Boys steckten nicht auf. Einen herrlichen langen Ball von Lukasz Lakomy legte Lewin Blum – geradeso nicht im Abseits – quer auf Cedric Itten. Dieser schob aus kurzer Distanz ein (71.). Wer nun in der oft heraufbeschworenen YB-Viertelstunde den Ausgleich oder gar die Wende vermutete, sah sich umgehend mit dem Gegenteil konfrontiert. Der eben erst eingewechselte Anel Husic traf Miroslav Stevanovic am Knie – Penalty! Servette-Joker Enzo Crivelli behielt aus 11 Metern die Nerven. Und setzte mit dem 3:1 den Schlusspunkt.
Stevanovic mittendrin
Die Startphase hatte sich ausgeglichen gestaltet. Nach etwa 25 Minuten und einem Pfostenschuss des omnipräsenten Dereck Kutesa übernahmen die Gastgeber das Spieldiktat. Die Bemühungen trugen schon bald reichlich Früchte:
- 32. Minute: Stevanovic gewinnt im Zentrum des YB-Strafraums ein Kopfball-Duell gegen Noah Persson. Der Ball kommt auf die rechte Aussenbahn, wo der aufgerückte Keigo Tsunemoto Joël Monteiro abkocht und eiskalt zur Führung einschiebt. - 40. Minute: Cognat, Antunes und Kutesa kombinieren sich sehenswert durch die Berner Defensive. Letzterer findet im Strafraum Stevanovic, welcher völlig unbedrängt halbvolley ins linke Eck trifft – 2:0.
Mit der Führung im Rücken zeigten die «Grenats» eine richtig reife Leistung. Auch der Anschlusstreffer vermochte die Genfer nicht aus der Ruhe zu bringen. Nach dem 2:1-Sieg in Luzern am 1. Spieltag gewinnt Thomas Häberli mit dem Erfolg über seinen Herzensklub auch seine 2. Super-League-Partie als Servette-Coach.
So geht es weiter
Für beide Teams gibt es wenig Zeit zum Verschnaufen, beide stehen schon am Sonntag wieder im Einsatz. Servette empfängt dann im Rahmen der 2. SL-Runde zuhause Yverdon, während die Young Boys in St. Gallen gastieren. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... and-trauma
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 24. Juli 2024, 23:29 |
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24.07.2024  Zitat: 1:3 gegen Servette
YB wird in Genf vorgeführt
0:2 liegen die Young Boys zur Pause zurück, nur 0:2. Nach dem Anschlusstreffer können sie hoffen, aber nur kurz. Sie erleben einen Fehlstart wie seit 2008 nicht mehr.
Die Young Boys können nur kurz auf Besserung hoffen. Sechs Minuten, um genau zu sein. Nach einem lange fast schon desaströsen Abend in Genf liegen sie nach dem Anschlusstreffer von Cedric Itten nur noch 1:2 zurück. Aber dann foult der eingewechselte Anel Husic im Strafraum Miroslav Stevanovic. Den fälligen Penalty verwandelt Enzo Crivelli souverän (79.).
Husic kann einem schon fast leidtun. Nach seiner schwachen Darbietung gegen Sion, als er bei beiden Gegentoren keine gute Falle machte, braucht er diesmal nach seiner Einwechslung nur ein paar Sekunden, um erneut Schaden anzurichten. Der 23-jährige Innenverteidiger wird zum Sinnbild für den Fehlstart, auch zum Symbol für die Fehleinschätzungen der sportlichen Führung, die glaubte, die Ausfälle von Loris Benito und Mohamed Camara mit bestehendem Personal auffangen zu können.
Die Young Boys unterliegen in Genf 1:3. Erstmals seit 2008 starten sie mit zwei Niederlagen in die Super League. Und der Spielplan meint es nicht gut mit ihnen: Am Sonntag müssen sie nach St. Gallen reisen, dann empfangen sie den FC Zürich. Aus dem Fehlstart könnte ein Fiasko werden.
Die Problemzone Abwehr wird grösser
Und es gibt kaum etwas, mit dem sich die Berner aufbauen können. Die Startviertelstunde vielleicht, sie ist ansprechend wie schon gegen Sion. Aber sonst? Viel Leerlauf, viele Fehlpässe, wenig Esprit.
Als Meschack Elia kurz vor der Pause einen Bildschirm in die Luft zeichnet, wirkt das nur wie eine Verzweiflungstat. Der YB-Stürmer will einen Handspenalty, wie er darauf kommt, bleibt unklar. Das Heimteam führt schon 1:0, und es baut seinen Vorsprung kurz darauf aus. Bradley Mazikou muss gar nicht erst kreativ werden, um Sandro Lauper ausspielen zu können, er kann einfach an ihm vorbeiziehen. Und nach seiner Flanke erfreut sich Stevanovic grössten Freiheiten im Strafraum, natürlich lässt er sich die Chance aus kurzer Distanz nicht entgehen.
Die Young Boys können froh sein, liegen sie nur 0:2 zurück. So düster steht es am Mittwochabend um sie. Dereck Kutesa hat nach einem Fehlpass von Silvere Ganvoula schon den Pfosten getroffen (25.). Und als sich auch noch Lewin Blum düpieren lässt, bietet sich Jérémy Guillemenot die Chance auf den dritten Treffer. Dass er mit der Hacke abschliessen will und den Ball nicht trifft, kann ihm als Überheblichkeit ausgelegt werden. YB wird vorgeführt.
Diese erste Halbzeit in Genf muss sich für die erfolgsverwöhnten Berner wie ein Tiefpunkt anfühlen, auch wie ein Albtraum, weil sich all die Befürchtungen bestätigen. Die Abwehr ist ohne Benito und Camara die Problemzone schlechthin. Den Entscheid, auf dem Transfermarkt nicht nachzubessern, wirkt von Spiel zu Spiel sonderbarer.
YB wirkt ratlos
Trainer Patrick Rahmen hat auf die Startniederlage gegen Sion reagiert, indem er in der Innenverteidigung Zugang Tanguy Zoukrou für Husic bringt. Der Franzose schlägt sich passabel, aber die Mängel sind damit nicht behoben. Weil andere Berner patzen. Lauper ist in seiner neuen Rolle im Abwehrzentrum überfordert. Und Joël Monteiro schafft es im zweiten Spiel schon zum zweiten Mal, bei einem Gegentor schlecht auszusehen. Stand er am Sonntag mit einem Ballverlust am Ursprung des 1:2, lässt er sich diesmal von Keigo Tsunemoto überraschen und rutscht dann auch noch aus: Der Japaner erzielt den Führungstreffer (32.).
Rechtsverteidiger Blum spricht zur Pause bei Blue von fehlender Intensität. «Wir können kein Pressing aufziehen. Wir sind zu wenig nahe beim Gegner.» Er wirkt ratlos. Die Aufbruchstimmung unter Rahmen ist längst verflogen.
Für den neuen Trainer geht es in seinem zweiten Spiel bloss darum, das Debakel abzuwenden. Er wartet mit Auswechslungen zu, Alexis Antunes hat nach der Pause gleich mehrere Chancen aufs 3:0. Aber er wird seine Nachlässigkeiten nicht bereuen müssen.
Dann erst bringt Rahmen Darian Males, Kastriot Imeri und Lukasz Lakomy. Und bald sendet YB endlich ein Lebenszeichen aus. Elia bieten sich in wenigen Sekunden gleich drei Chancen. Dann lanciert Lakomy mit einem langen Ball Blum, der für Itten ablegt. Dessen Tor lässt bei YB Hoffnungen aufkommen. Aber nur kurz.
Servette – YB 3:1 (2:0)
Stade de Genève. – 8727 Zuschauende. – SR: San.
Tore: 32. Tsunemoto 1:0, 40. Stevanovic 2:0, 71. Itten 2:1, 79. Crivelli (P) 3:1.
YB: Von Ballmoos; Blum, Zoukrou, Lauper (77. Husic), Persson; Elia (73. Colley), Ugrinic, Chaiwa (56. Lakomy), Monteiro (56. Males); Itten, Ganvoula (56. Imeri).
Bemerkungen: YB ohne Hadjam (gesperrt), Benito, Camara, Conte, Janko, Jankewitz, Niasse (verletzt), Racioppi, Deme, Crnovrsanin, Bichsel, Seiler (ohne Aufgebot). 25. Pfostenschuss Kutesa (Servette). https://www.bernerzeitung.ch/servette-y ... 3299673601
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 24. Juli 2024, 23:32 |
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24.07.2024  Zitat: YB verliert gegen Servette und steht nach zwei Spielen ohne Punkte da
Der Fehlstart der Young Boys in die Saison 2024/25 ist perfekt. Der Meister verliert das vorgezogene Spiel der 5. Runde bei Cupsieger Servette 1:3 und steht nach zwei Partien bei null Punkten.
Drei Tage nach dem 1:2 zuhause gegen Aufsteiger Sion fanden die Young Boys auch im zweiten Pflichtspiel unter Trainer Patrick Rahmen nicht in die Spur. Keigo Tsunemoto brachte Servette in Genf nach einer halben Stunde dank eines gewonnenen Duells gegen Joël Monteiro in Führung, acht Minuten später erhöhte der in der Mitte vergessen gegangene Miroslav Stevanovic nach Vorarbeit von Bradley Mazikou auf 2:0 für das Heimteam.
Mehr als der Anschlusstreffer durch Cedric Itten in der 71. Minute lag für YB nicht drin. Acht Minuten nach dem 1:2 stellte Enzo Crivelli Servettes Zweitorevorsprung vom Penaltypunkt wieder her. Anel Husic, der schon gegen Sion einige Male nicht gut ausgesehen hatte, verschuldete den Foulpenalty kurz nach seiner Einwechslung mit seiner ersten Aktion.
Damit startete YB erst zum zweiten Mal in der Super-League-Historie (nach 2008/09) mit zwei Niederlagen in die Meisterschaft. Servette seinerseits gewann mit dem neuen Trainer und ehemaligen YB-Stürmer Thomas Häberli zum zweiten Mal die ersten beiden Spiele und ist zumindest vorübergehend zum ersten Mal seit 21 Jahren wieder Tabellenerster der Super League.
Servette im Flow, YB mit Mängeln
Während Servette unter der YB-Legende Häberli nichts von seinem Elan aus der Vorsaison eingebüsst zu haben scheint, wurde Patrick Rahmens Mängelliste bei den Young Boys nicht kürzer. Wiederum war die improvisierte Abwehr der Aufgabe nicht gewachsen, erneut brachte die Offensive wenig zustande. «Wie schon letzte Woche fehlte es uns beim Pressing an der nötigen Intensität. Ohne Ball waren oft zu weit weg vom Geschehen», befand Aussenverteidiger Lewin Blum. «Masse statt Klasse», hatte die «Berner Zeitung» schon nach der Auftakt-Niederlage gegen Sion über YBs jüngere Transferpolitik geschrieben.
Patrick Rahmen blieb nach dem Fehlstart gegen Sion nicht untätig. In der Innenverteidigung gelangte der 21-jährige französische Neuzugang Tanguy Zoukrou anstelle von Husic neben Sandro Lauper zum seinem Super-League-Debüt, weiter vorne musste Kastriot Imeri seinen Stammplatz Cedric Itten überlassen. In Abwesenheit der verletzten Stammverteidiger Mohamed Camara, Loris Benito und Saidy Janko sowie des gesperrten Jaouen Hadjam lösten die personellen Umstellungen die Probleme jedoch nicht. In St. Gallen sind die Young Boys am Sonntag bereits unter Zugzwang.
Man of the Match: Keigo Tsunemoto
Trifft zum ersten Mal im Dress der Servettiens. Diesen Treffer hat er sich redlich verdient. Zeigte eine bärenstarke Partie, spielte auch hinten solide und hatte Elia gut im Griff.
Telegramm
Servette – Young Boys 3:1 (2:0)
8727 Zuschauer. – SR San. – Tore: 32. Tsunemoto 1:0. 40. Stevanovic (Mazikou) 2:0. 71. Itten (Blum) 2:1. 79. Crivelli (Penalty) 3:1.
Servette: Mall; Tsunemoto (90. Severin), Rouiller, Baron, Mazikou; Cognat, Ondoua; Stevanovic (89. Douline), Antunes (68. Crivelli), Kutesa (68. Magnin); Guillemenot (62. Ouattara).
Young Boys: Von Ballmoos; Blum, Zoukrou, Lauper (77. Husic), Persson; Elia (73. Colley), Ugrinic, Chaiwa (57. Lakomy), Monteiro (56. Males); Itten, Ganvoula (56. Imeri).
Bemerkungen: Verwarnungen: 45. Chaiwa, 73. Mazikou, 75. Zoukrou, 89. Blum. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 97285.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 24. Juli 2024, 23:35 |
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24.07.2024  Zitat: Meister wird von Servette zerlegt
Der YB-Fehlstart ist perfekt
Im wegen der Champions-League-Playoffs vorgezogenen Spiel der 5. Runde schlägt Servette den Meister aus Bern mit 3:1. Der Sieg der Genfer ist vor allem aufgrund der ersten Halbzeit verdient.
Das Spiel
Der Knüller zwischen Cupsieger und Meister ist lange eine überraschend einseitige Sache. Servette ist ab der 15. Minute klar besser. Insbesondere im Zentrum haben die Genfer mit Cognat und Ondoua ein Übergewicht. Dieses münzen sie bis zur Pause in eine verdiente 2:0-Führung um.
Nach einer knappen Stunden hat YB-Trainer Rahmen genug gesehen. Dreifachwechsel beim Meister. Males, Imeri und Lakomy kommen für Monteiro, Ganvoula und Chaiwa. Eine Massnahme, die fruchtet. Die Berner finden zurück in die Partie, nehmen sich mit dem Fehler von Husic aber jegliche Chancen auf zumindest einen Punkt.
1:3 heissts am Ende aus Sicht des Meisters. Mit der zweiten Niederlage im zweiten Spiel legt YB einen klassischen Fehlstart hin. Derweil meldet Servette Ambitionen für mehr als noch Platz drei in der letzten Saison an.
Die Tore
32. Minute, Keio Tsunemoto, 1:0. Tsunemoto nimmt YB-Flügel Monteiro im Berner Strafraum den Ball ab und versenkt ihn mit einem präzisen Schuss in der weiten Ecke.
40. Minute, Miroslav Stevanovic, 2:0. Mazikou dringt über links bis zur Grundlinie vor und bedient den völlig freien Stevanovic in der Mitte. Der Bosnier erhöht zum 2:0 für die Genfer.
71. Minute, Cedric Itten, 2:1. Lakomy lanciert mit einem langen Ball Blum, dieser legt auf für Itten, der nur noch einschieben muss.
79. Minute, Enzo Crivelli, 3:1. Der kurz zuvor eingewechselte Husic holt mit einer ungestümen Intervention Stevanovic von den Beinen – Penalty für Servette. Der ebenfalls eingewechselte Crivelli schickt Von Ballmoos in die falsche Ecke und sorgt für die Vorentscheidung.
Der Beste
Miroslav Stevanovic hat seine Füsse bei allen drei Toren im Spiel. Assist beim ersten, Schütze des zweiten, Penalty-Rausholer vor dem dritten.
Der Schlechteste
Pooh, schwierig. Es waren viele! Am Ende ist es wohl Miguel Chaiwa: Fehler en masse. Schlecht im Zweikampf. Schlecht im Aufbau. Dass Lauper hinten spielen muss und Niasse verletzt fehlt, ist ein enormes Handicap für YB.
Das gab zu reden
Patrick Rahmen ist der erste YB-Coach in der Super League, der seine beiden ersten Spiele verliert!
Die Zuschauer
8727 Fans wollen den Knüller zwischen Cupsieger und Meister im Stade de Genève sehen.
So gehts weiter
Servette empfängt am Sonntag Yverdon (14.15 Uhr). YB spielt ebenfalls am Sonntag in St. Gallen (16.30 Uhr). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 72969.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 25. Juli 2024, 00:34 |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 25. Juli 2024, 23:34 |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 25. Juli 2024, 23:35 |
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25.07.2024  Zitat: Rahmen über offenes Transferfenster
«Wenn die Spieler ihre Leistung nicht bringen, gibts Veränderungen»
Nach dem Sieg von Servette gegen YB sprechen die beiden Trainer über den geglückten und verpatzten Saisonstart. Insbesondere YB-Trainer Patrick Rahmen kündigt aufgrund des offenen Transferfensters bei schwachen Leistungen Veränderungen an. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 76405.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 25. Juli 2024, 23:48 |
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25.07.2024  Zitat: YB – Itten: «Noch ist nichts gegessen»
Nach dem Fehlstart von YB betont Stürmer Itten, dass die Saison noch lange ist. Die Berner müssten die vielen Fehler abstellen und besser spielen.
Das Wichtigste in Kürze
- YB verliert auch das zweite Saisonspiel, in Genf gibt es eine 1:3-Niederlage. - Itten und Trainer Rahmen betonen, dass die Saison noch lange ist. - YB müsse die Fehler abstellen, effizienter werden und besser spielen.
Zweites Spiel, zweite Niederlagen: Meister YB legt einen Fehlstart in die neue Super-League-Saison hin. Auswärts gegen Servette verlieren die Berner mit 1:3.
Man habe sich den Saisonbeginn anders vorgestellt, sagt dann auch Cedric Itten zu «Blue». YB habe zu viele einfach Fehler gemacht, zu viele Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung gespielt, das sei gefährlich. «Und wenn man dann in Genf hinten liegt, wird es nicht einfacher.»
Auch Trainer Patrick Rahmen betont gegenüber SRF die Fehler: Nach dem 0:1 sei Servette so ins Spiel gekommen, man habe zu viel Raum gelassen. In den ersten 30 Minuten aber hätten die Genfer keine Chance gehabt, YB habe die Partie dominiert.
Nach 70 Minuten gelang Itten der Anschlusstreffer zum 1:2. Das habe nochmals Hoffnung gegeben – «aber dann gab es den Penalty gegen uns». Man wisse, dass man nach einem Tor aufmerksam sein müsse und kein Gegengoal zulassen dürfen.
Der Stürmer will nun nach vorne schauen – «es bringt nichts, zurückzublicken». Die Saison dauere 36 Spiele, «es ist noch nichts gegessen». Nun müsse man die Fehler abstellen, effektiver sein und besser spielen.
Rahmen sagt ebenfalls, dass die Saison noch lange ist. Am Sonntag gegen St.Gallen will er auf den Platz gehen mit dem Ziel, zu punkten. «Wir müssen die ersten 30 Minuten von heute über 90 Minuten bestätigen.» https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-it ... n-66801094
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 25. Juli 2024, 23:50 |
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25.07.2024  Zitat: Meister YB geht auch gegen Servette als Verlierer vom Platz
Der Fehlstart der Young Boys in die Saison 2024/25 ist perfekt. Der Meister verliert das vorgezogene Spiel der fünften Runde bei Cupsieger Servette 1:3 und steht nach zwei Partien bei null Punkten.
Drei Tage nach dem 1:2 zu Hause gegen Aufsteiger Sion fanden die Young Boys auch im zweiten Pflichtspiel unter Trainer Patrick Rahmen nicht in die Spur. Keigo Tsunemoto brachte Servette in Genf nach einer halben Stunde dank eines gewonnenen Duells gegen Joël Monteiro in Führung, acht Minuten später erhöhte der in der Mitte vergessen gegangene Miroslav Stevanovic nach Vorarbeit von Bradley Mazikou auf 2:0 für das Heimteam.
Mehr als der Anschlusstreffer durch Cedric Itten in der 71. Minute lag für YB nicht drin. Acht Minuten nach dem 1:2 stellte Enzo Crivelli Servettes Zweitore-Vorsprung vom Penaltypunkt wieder her. Anel Husic, der schon gegen Sion einige Male nicht gut ausgesehen hatte, verschuldete den Foulpenalty kurz nach seiner Einwechslung mit seiner ersten Aktion.
Damit startete YB erst zum zweiten Mal in der Super-League-Historie (nach 2008/09) mit zwei Niederlagen in die Meisterschaft. Servette seinerseits gewann mit dem neuen Trainer und ehemaligen YB-Stürmer Thomas Häberli zum zweiten Mal die ersten beiden Spiele und ist zumindest vorübergehend zum ersten Mal seit 21 Jahren wieder Tabellenerster der Super League.
Servette im Flow, YB mit Mängeln
Während Servette unter der YB-Legende Häberli nichts von seinem Elan aus der Vorsaison eingebüsst zu haben scheint, wurde Patrick Rahmens Mängelliste bei den Young Boys nicht kürzer. Wiederum war die improvisierte Abwehr der Aufgabe nicht gewachsen, erneut brachte die Offensive wenig zustande.
«Wie schon letzte Woche fehlte es uns beim Pressing an der nötigen Intensität. Ohne Ball waren wir oft zu weit weg vom Geschehen», sagte Aussenverteidiger Lewin Blum in der Halbzeitpause. «Zu viele individuelle Fehler», bemängelte Cedric Itten nach dem Schlusspfiff. «Masse statt Klasse», hatte die «Berner Zeitung» schon nach der Auftakt-Niederlage gegen Sion über YBs jüngere Transferpolitik geschrieben.
Patrick Rahmen blieb nach dem Fehlstart gegen Sion nicht untätig. In der Innenverteidigung gelangte der 21-jährige französische Neuzugang Tanguy Zoukrou anstelle von Husic neben Sandro Lauper zu seinem Super-League-Debüt, weiter vorne musste Kastriot Imeri seinen Stammplatz Cedric Itten überlassen. In Abwesenheit der verletzten Stammverteidiger Mohamed Camara, Loris Benito und Saidy Janko sowie des gesperrten Jaouen Hadjam lösten die personellen Umstellungen die Probleme jedoch nicht. In St. Gallen sind die Young Boys am Sonntag bereits unter Zugzwang.
Matchtelegramm Servette FC – BSC Young Boys
Servette FC – BSC Young Boys: 3:1 (2:0)
Ort: Stade de Genève, Genf – 8727 Fans. – SR San.
Tore: 32. Tsunemoto 1:0. 40. Stevanovic (Mazikou) 2:0. 71. Itten (Blum) 2:1. 79. Crivelli (Penalty) 3:1.
Servette: Mall; Tsunemoto (90. Severin), Rouiller, Baron, Mazikou; Cognat, Ondoua; Stevanovic (89. Douline), Antunes (68. Crivelli), Kutesa (68. Magnin); Guillemenot (62. Ouattara).
Young Boys: Von Ballmoos; Blum, Zoukrou, Lauper (77. Husic), Persson; Elia (73. Colley), Ugrinic, Chaiwa (57. Lakomy), Monteiro (56. Males); Itten, Ganvoula (56. Imeri).
Bemerkungen: Verwarnungen: 45. Chaiwa, 73. Mazikou, 75. Zoukrou, 89. Blum. https://www.plattformj.ch/artikel/223346
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