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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2005, 08:29 
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Bund, 26.9.2005


Zitter- statt Kantersieg


Die Young Boys hätten gegen Xamax weit höher gewinnen müssen als mit 3:2 (2:1)
Erstaunlich: Da dominieren die Young Boys einen Match fast von A bis Z, spielen sich Chance um Chance heraus – und zuletzt müssen sie doch ernsthaft um ihren verdienten Sieg bangen. So geschehen gestern im Spiel gegen Xamax.

Das Horrorszenario traf zuletzt doch nicht ein – aber es gab wohl nicht wenige im Stadion, die in der Schlussphase noch das 3:3 kommen sahen . . . Dabei hatten die Young Boys das zwar aggressive, aber ansonsten limitierte Xamax klar unter Kontrolle gehabt und 2:0 sowie später mit 3:1 geführt.

Eigentlich hätten die Berner sich und ihrem Publikum das grosse Zittern ersparen können, wenn sie nur jede dritte ihrer guten Möglichkeiten verwertet hätten. Ein 6:0 wäre dem Spielverlauf und dem Chancenverhältnis besser gerecht geworden als das letztlich mühsame 3:2. Aber zuletzt gabs trotzdem ein Happy End: Die drei Punkte blieben in Bern – und das war das Wichtigste.
Eigentlich konnte man den Young Boys nur wenig vorwerfen: Trotz Absenz ihrer zentralen Spieler Yakin und Schwegler spielten sie keck und gefällig nach vorn, wo der Zweimannsturm mit Joao Paulo und Schneuwly viele gute Bälle erhielt. Sie hatten den Gegner im Griff – und schienen nach zwei Treffern des Brasilianers Joao Paulo schon vor der Pause einem sicheren Sieg entgegenzusteuern. Doch plötzlich haperte es bei den Bernern bös bei der Chancenauswertung, obschon sich die zum Teil hochwertigen Möglichkeiten weiterhin einstellten.
Der andere Vorwurf, den man YB machen musste, betraf die vorübergehende Sorglosigkeit im Abwehrverhalten. Sie führte zweimal zum Xamax-Anschlusstreffer – und zuletzt auch zu einer allgemeinen Verunsicherung in der ganzen Berner Mannschaft. Anders ausgedrückt: Es war Selbstverschulden, dass die Young Boys gegen Xamax überhaupt in Schwierigkeiten kamen.


Joao Paulo als Versprechen

Insgesamt aber überwogen bei den Gelb-Schwarzen die positiven Punkte. Das war nicht selbstverständlich, weil der Trainer das Team auf mehreren Positionen umkrempeln musste: Aziawonou und Schneuwly standen erstmals seit langem wieder in der Startformation – ferner spielte Joao Paulo erstmals von Beginn weg. Während der Brasilianer, der schon am Donnerstag in Basel ein Tor erzielt hatte, die Erwartungen mit zwei weiteren Torerfolgen übertraf, wusste auch Schneuwly ganz gut zu gefallen – allerdings sündigte der junge Stürmer im Abschlussbereich über Gebühr. Nicht denken, sondern einfach «draufhauen» – das wäre für ihn und viele andere Young Boys gestern die richtige Devise gewesen.
Zum Beispiel auch für Magnin in der 80. Minute: Nach einer sehenswerten Kombination über die linke Seite kam der Romand nach Vorarbeit des stark verbesserten Raimondi aus wenigen Metern in Abschlussposition, doch statt den Direktschuss zu wagen, spielte Magnin den Pass zum mitgelaufenen Urdaneta. Der Mann aus Venezuela – hart bedrängt (und wohl auch gefoult) – schoss über das Tor. Statt 4:1 hiess es praktisch im Gegenzug durch Mangane 3:2. Die Young Boys waren für das Auslassen einer Riesenchance gleich doppelt bestraft worden – und um ein Haar hätten die Folgen für sie noch schlimmer sein können.
Das sah auch Xamax-Trainer Alain Geiger so, der seinem Team «aufsteigende Tendenz» attestierte. Die Mannschaft mache weiterhin kleine Fortschritte, und das stimme ihn in dieser für die Neuenburger schwierigen Zeit (kein echtes Heimstadion, entsprechend kleines Budget infolge ungenügender Einnahmen) zuversichtlich. Geiger: «Bei aller Zufriedenheit über die Leistung meines Teams muss ich aber feststellen, dass uns die Young Boys stets unter Kontrolle hatten. Auch in der Schlussphase.»
Nun, das haben nicht ganz alle im Stadion so gesehen.


Immerhin 10 165 Zuschauer

Der Match YB - Xamax erwies sich erwartungsgemäss nicht als Publikumsmagnet. Die mehrfache Konkurrenz (FC Thun und die Champions League sowie der SC Bern) hat für die Young Boys Folgen. Dennoch waren die Verantwortlichen über die Zuschauerzahl nicht enttäuscht: Die gemeldeten 10 165 Zuschauer hatten die Stadion-Drehkreuze tatsächlich passiert, die nicht anwesenden Inhaber von Saisonkarten werden bei der Angabe der Besucherzahlen nicht gezählt.


YB - XAMAX 3:2 (2:1)
Stade de Suisse Wankdorf. – 10 165 Zuschauer. – SR Hoffmann (Ö). – Tore: 27. Joao Paulo 1:0. 38. Joao Paulo 2:0. 45. Rey 2:1. 56. Sermeter (Foulpenalty) 3:1. 80. Mangane 3:2.
Bemerkungen: YB ohne Yakin und Schwegler (verletzt), Xamax ohne Lombardo, Besle, Barea und Doudin (alle gesperrt). – Verwarnungen: 36. Coly (Foul). 55. Mustafi (Foul). 61. Hodel (Foul). 88. Tiago (Foul). 90. Wölfli (Zeitspiel).
Young Boys: Wölfli; Sermeter, Tiago, Portillo, Hodel; Aziawonou; Varela (72. Magnin), Raimondi; Häberli (65. Urdaneta); Joao Paulo (90. Neri), Schneuwly.
Xamax: Bedenik; Cordonnier, Mangane, Agolli; Geiger, Oppliger, Baumann; Griffiths, Mustafi (65. Xhafaj), Coly (77. Maraninchi); Rey (63. Nuzzolo).

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2005, 08:42 
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Zitat:
Nur rund 10 000 Besucher



Bund:
Zitat:
Immerhin 10 165 Zuschauer


:roll:


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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2005, 08:57 
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Ich begreiffe das gejammer wegen den Zuschauerzahlen nicht, weder von den Medien noch von Fans.

Wann hatte man das letzte Mal über 10000 gegen den Tabellenletzten? Der Schnitt den man jetzt hat reicht annähernd an den Schnitt in der letzten Meistersaison 86 hin so weit ich weiss.

Den Unterschied von 10000 zu 20000 und mehr Zuschauer machen vorallem diejenigen Fans aus die Fussball interessiert sind und Bern lieben aber nicht unbedingt Hardcore YB fans sind aus. Genau diejenigen kommen aber nur wenn YB Erfolgreich ist und attraktiv spielt. Und genau an der Attraktivität happerts im Moment.

Wenn YB dann erfolgreich und attraktiv ist, und 25000 - 32000 Zuschauer kommen, gehts nicht lange und das Deppengeschwätz vonwegen "oooch die Modefans machen keine Stimmung.. " und "ooch das sind ja nur gloryhunters" macht die Runde von ein paar jungen Fans welche noch nicht kapiert haben das es einen Unterschied gibt zwischen Liga Fussball in der Schweiz und dem Fussball den sie auf Premiere sehen.

Ich für meine teile habe mich köstlich amüsiert und geärgert über das teilweise gegurke. Und das yoooounnng --- boooys kommt trotzdem gut..auch bei 10000 Zuschauer.


was allerdings sehr fragwürdig ist das es 60 Franken Plätze gibt für dieses gegurke. möglicherweise mit ein grund wieso manchen fernbleiben.

gefreut hat gestern das yb jetzt eine brasilconnection hat. Joao paulo der die bälle vorne reinhaut und tiago der sie hinten raushaut. jetzt muss nur noch yakin wirklick fitt werden und seine pässe spielen und schwegler seinen weg machen und yb hat ein attraktiv spielendes basiskleeblatt worum man die anderen spieler aufbaut.

wenn man gesehen hat wie schnell neri in die mayo tube verschwunden ist kann man davon ausgehen das neri nicht mehr lange in Bern ist...


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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2005, 10:00 
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Der Zuschaueraufmarsch ist rückblickend auf die vergangenen Saisons im Neufeld sicher nicht schlecht gegen Xamax. Nur in anbetracht des neuen Stadions und den Erwartungen, finde ich das schon eine mickrige Zahl.

Zitat:
was allerdings sehr fragwürdig ist das es 60 Franken Plätze gibt für dieses gegurke. möglicherweise mit ein grund wieso manchen fernbleiben.

Viele Leute haben in der ersten Saison ein Abi (viele davon ein Kombiabi) gekauft um YB in der ersten Saison im neuen Stadion kicken zu sehen. Für einmal haben sich viele für ein im Verhältnis viel teureres Abi entschieden. Sollte der YB-Fussball nicht attraktiver werden, weden diese Leute bestimmt nächste Saison fernbleiben. 60 Stutz für ein Sitzplatz ist einfach für das Gebotene definitv zu viel!


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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2005, 10:10 
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YB-Xamax 3:2: Unnötiges Zittern in der Schlussphase

Vor einer trostlosen Kulisse von nur 10'165 Fans gewann der BSC YB im Wankdorf hochverdient mit 3:2. Die Berner hätten die Partie bereits zur Halbzeit entscheiden müssen.


Heute klar stärker als zuletzt: Flügelflitzer Mario Raimondi

YB-Übungsleiter Hans-Peter Zaugg bewies heute Mut, indem er eine sehr offensiv ausgerichtete Mannschaft aufs Feld schickte. Bis zur 27. Minute musste sich das äusserst spärlich erschiene Berner Publikum dennoch ein fürchterliches Geknorze der YB-Offensive ansehen, bis der Brasilianer Joao Paulo die Supporter mittels einem herrlich herausgespielten Treffer erlöste. Der bullige Ex-Servettien war es denn auch, welcher die Hauptstädter sieben Minuten vor der Pause gar mit 2:0 in Front schoss. Carlos Varela hatte ihn mustergültig bedient. Nur gerade zwei Minuten später musste sich auf der Gegenseite YB-Keeper Marco Wölfli gehörig strecken um einen Distanzschuss von Bastien Geiger (Sohn von Xamax-Coach Alain Geiger) zu entschärfen. Praktisch mit dem Halbzeitpfiff musste sich der zuvor äusserst souveräne Wölfli trotzdem geschlagen geben. Ex-Natistürmer Alexandre Rey traf aus dem Nichts zum für die Neuenburger äusserst schmeichelhaften 2:1 Anschlusstreffer.


Fanboykott ab 60. Minute

Nach dem Pausentee wurden die völlig überforderten Xamaxiens indes überfahren. In der 55. Minute säbelte Nebi Mustafi den pfeilschnellen Varela um - Elfmeter. Publikumsliebling Gürkan "Gügi" Sermeter hatte keine Mühe den Ball an Jean-Francois Bedenik vorbeizubringen. Das war zuviel für die zuletzt arg gebeutelten Xamax-Supporter - sie verliessen das Stadion aus Protest vorzeitig. Bereits im Auswärtsspiel beim FC Basel forderten die Fans die Absetzung von Noch-Trainer Alain Geiger. Sie verpassten einen furiosen YB-Sturmlauf, der jedoch unbelohnt blieb. Am Schluss mussten die Berner gar um die sichergeglaubten drei Punkte zittern. Starspieler Kader Mangane traf zum 3:2. Zu mehr reichte es den Westschweizern nicht mehr - die Zähler blieben absolut zurecht in Bern. Xamax muss sich massiv steigern, will es im kommenden Frühjahr nicht ein böses Erwachen erleben und sich im knüppelharten Abstiegskampf wieder finden. Aus Berner Sicht sieht die Fussballwelt ungleich rosiger aus als noch vor einigen Wochen. Leistungsträger wie etwa Mario Raimondi scheinen endlich in den Tritt zu kommen und mit Joao Paulo ist der so lange gesuchte Knipser endlich gefunden. Der Brasilianer erhielt von Coach Zaugg nach dem Spiel denn auch gleich ein Sonderlob: "Ich bin mit Ausnahme der Chancenverwertung äusserst zufrieden mit der Mannschaft - Joao Paulo hat mir mit seiner Leistung heute sogar speziell gut gefallen".

Young Boys - Neuchâtel Xamax 3:2 (2:1)

Stade de Suisse Wankdorf. -- 10 165 Zuschauer. -- SR Hoffmann (Ö). -- Tore: 27. Joao Paulo 1:0. 38. Joao Paulo 2:0. 45. Rey 2:1. 56. Sermeter (Foulpenalty) 3:1. 80. Mangane 3:2.

Young Boys: Wölfli; Sermeter, Tiago, Portillo, Hodel; Aziawonou; Varela (72. Joël Magnin), Raimondi; Häberli (65. Urdaneta); Joao Paulo (90. Neri), Schneuwly.

Neuchâtel Xamax: Bedenik; Cordonnier, Mangane, Agolli; Geiger, Oppliger, Baumann; Griffiths, Mustafi (65. Xhafaj), Coly (77. Maraninchi); Rey (63. Nuzzolo).

Bemerkungen: Young Boys ohne Hakan Yakin und Pirmin Schwegler (beide verletzt) sowie Friedli und Shi Jun (beide nicht im Aufgebot), Xamax ohne Lombardo, Besle, Barea und Doudin (alle gesperrt). Verwarnungen: 36. Coly (Foul). 55. Mustafi (Foul). 61. Hodel (Foul). 88. Tiago (Foul). 90. Wölfli (Unsportlichkeit).

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2005, 11:19 
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Rino hat geschrieben:
Der Zuschaueraufmarsch ist rückblickend auf die vergangenen Saisons im Neufeld sicher nicht schlecht gegen Xamax. Nur in anbetracht des neuen Stadions und den Erwartungen, finde ich das schon eine mickrige Zahl.


Finde ich nicht. Was die meisten YB fans nicht aussprechen wagen (wegen ewigem Vergleich mit Basel): Sie haben erwartet das es ähnliche Entwicklung nimmt wie in Basel. Nur vergisst man das Basel bereits vor dem neuen Stadion 16000 zuschauer hatte..und das damals im B ende neunziger Jahre. Abgerechnet wird ende saison. Wenn man im Schnitt auf 15000 kommt ist das in meinen Augen super. Und es bestätigt sich halt das nicht (oder nicht nur) das Stadion und das WC der Star ist...sondern in erster Linie der Fussball.

Apropos Zuschauerzahlen, Serie A, dieses Wochende: 5000, 7500, 14000, 20000....nur Mailand hatte satte 70000 Zuschauer... *Das* nenne ich mickrige Zahlen für ein fussballverrücktes Land mit x-mal grösserem Fan Einzugsgebiet als die Schweiz...


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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2005, 20:34 
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@roeschu:

Ich gebe dir Recht, 10'000 Zuschauer gegen Xamax ist im Grunde genommen gar nicht mal so übel; doch dies macht trotzdem nur 1/3 der Gesamtkapazität aus. Ohne grosses wirtschaftliches Wissen kann ich dir versichern dass dies ein Verlustgeschäft ist. Schaade, oder nicht? Wer im Stadion war, sah Spektakel, Kampf und Siegeswille. Ich verbrachte einen wunderbaren Fussballnachmittag,unabhängig ob als YB-Fan oder sonstiger (TV-)Fussballgeniesser. Klar, das Resultat ist nicht dementsprechend ausgefallen, von mir aus gesehen wäre aber auch ein 6:2 gerechter gewesen. Die Chancen hatten wir ämu...
Die Modefans-Diskussion (gruess an schelä!) gab es schon immer, und es wird sie auch immer geben. Doch seit der Wankdorferöffnung schwanken die Zuschauerzahlen extrem: mehr als 23'000 bei GC und Thun, dafür knapp 10'000 gegen Xamax (wir sprechen jetzt mal nicht über die spiele gegen yverdon & schaffhausen...), da sind grosse Differenzen. Die Gründe dafür? Die sind wohl kaum nur bei den dargebotenen YB-Leistungen....wie oben erwähnt, yb kann durchaus Emotionen wecken und einem Freude bereiten.
Für mich ist der zentrale Grund des Fernbleiben eindeutig die überteuerten Eintrittspreise. Es kann doch wohl nicht sein, dass man für ein (normaler) Sitzplatz 40.- hinblättern muss? einmal ists ja evtl ok, doch die ganze Saison?! Bin der Meinung dass man mit billigeren Tickets mehr Leute anlocken und an YB binden könnte,....aberja!


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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2005, 21:56 
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Ein Kollege war am Wochenende zum erstenmal im Wankdorf und zahlte für sich, seine Freundin und seinen Göttibub im C8 total sFr. 180 .--. Das kanns doch irgendwie nicht sein, oder?

Zitat:
Für mich ist der zentrale Grund des Fernbleiben eindeutig die überteuerten Eintrittspreise. Es kann doch wohl nicht sein, dass man für ein (normaler) Sitzplatz 40.- hinblättern muss? einmal ists ja evtl ok, doch die ganze Saison?! Bin der Meinung dass man mit billigeren Tickets mehr Leute anlocken und an YB binden könnte,....aberja!

Da bin ich voll deiner Meinung. Unzählige "Bettelaktionen" von YB in den 90er haben beim Berner Publikum viel Goodwill gekostet. Nun wäre es an der Zeit, dass YB der Berner Bevölkerung was zurückgeben könnte. Vielleicht in Form von günstigen Eintrittspreisen. Aber die merkens wohl wiedermal wenns zu spät ist...... :roll:

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 27. September 2005, 07:29 
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das mit der Wirtschaftlichkeit ist richtig. Die "Führer" haben ja vor der Saison gesagt das, um rentabel zu sein bei den Matches, durchschnittlich 17000 kommen müssen über die ganze Saison gerrechnet.

Dies hängt direkt mit den Preisen zusammen. Wird der 17000 Durchschnitt ende Saison erreicht, werden die Führer wohl keinen Grund haben die Preise zu senken. Denn in so einem Fall wären sie gemäss eigener Darstellung rentabel.

Nur wenn der Durchschnitt klar unter 17000 liegt, werden sie wohl über die Bücher (Preise) gehen.

Persönlich finde ich die 30 Franken für den Balkon hinter den Toren angemessen für so ein Stadion. Für die C Plätze würd ich 40.-- höchstens 45 .-- heuschen. Man könnte ja auch dynamisch rechnen d.h einen "Attraktivitätsindex" anwenden. Je interessanter der Gegner destor höher darf der Preis sein. Dies wiederum könnte für viele dann wieder ein Anreiz für Saisonabis sein.


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