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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 01:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.05.2024  Zitat: Zeugnis für die Young Boys
Die YB-Noten gehen von ungenügend bis Lebenswerk
Ein Lausbube, ein Jackendieb und ein Museumskurator – die YB-Spieler haben einige Geschichten geschrieben. Wir haben ihre Meistersaison bewertet.
Anthony Racioppi – Note 4,5
Sass in dieser Rückrunde vor allem auf der Bank. Ist nach einer ziemlich vorzüglichen Vorrunde zur Nummer 2 degradiert worden, weil YB in ihm ein Sicherheitsrisiko erkennt, wenn er den Ball am Fuss hat. Dabei ist der 25-Jährige nicht nur ein reaktionsschneller Goalie, sondern auch ein technisch versierter. Dürfte sich woanders einen Platz als Nummer 1 suchen.
24 Einsätze, 2160 Minuten, achtmal ohne Gegentor
David von Ballmoos – Note 4,5
Ist seit Anfang Jahr die Nummer 1 bei YB. Der 29-Jährige lief nie Gefahr, dass ihm dieser Status wieder weggenommen wird. Er zeigte zwar altbekannte Schwächen mit dem Ball am Fuss, aber er war insgesamt ein sehr solider Rückhalt. Zudem ist er einer der wenigen verbliebenen Führungsspieler im YB-Kader.
27 Einsätze, 2430 Minuten, elfmal ohne Gegentor
Saidy Janko – Note 4
Als er letzten Sommer plötzlich in der Kabine stand, meinten einige YB-Spieler, ihr früherer Teamkollege sei auf Besuch. Aber die Young Boys hatten den 28-jährigen Rechtsverteidiger nach Wanderjahren im Ausland zurückgeholt – als Stabilisator hinten rechts. Diese Rolle konnte er überwiegend erfüllen, mehr aber nicht: Ein Tor und zwei Vorlagen sind eine bescheidene Ausbeute.
38 Einsätze, 2466 Minuten, 1 Tor, 2 Vorlagen
Lewin Blum – Note 4,5
Vor einem Jahr war er einer der YB-Überflieger und galt als Kandidat fürs Schweizer Nationalteam. Insofern hat er diese Saison stagniert, wobei das für einen 22-Jährigen nicht ungewöhnlich ist.
Kommt als Rechtsverteidiger dennoch auf acht Vorlagen, mit Abstand am meisten unter den YB-Abwehrkräften – und er erzielte im eminent wichtigen Spiel in der Champions League gegen Roter Stern das 2:0.
38 Einsätze, 2288 Minuten, 1 Tor, 8 Vorlagen
Mohamed Camara – Note 5
Hat sich in Genf mit seinem Tor zum 1:0-Sieg den inoffiziellen Titel des Meisterschützen gesichert. Schaut aber auf eine Saison zurück, die er nicht nur ruckelfrei hinter sich brachte.
Zahlreich waren seine kleinen Aussetzer, die, wenn nicht zu Gegentoren, mindestens zu Torchancen für die Gegner führten. Der 26-Jährige war trotzdem der unbestrittene Chef dieser Abwehr, die mit grossem Abstand die statistisch beste der Liga ist.
39 Einsätze, 3434 Minuten, 1 Tor, 2 Vorlagen
Aurèle Amenda – Note 4,5
Schnappt sich, wie nach dem zweitletzten Heimspiel, auch mal die Trainingsjacke des Goalietrainers Christoph Born. Das Problem: Jede fremde Jacke ist zu klein, weil Amenda mit 197 Zentimetern Körpergrösse alle im YB-Tross überragt.
So gross wie sein Körper war die Rückrunde dann nicht, sowohl in der Offensive wie auch gegen den Ball. Seine Leistungen führten gar dazu, dass der 20-Jährige in Winterthur zwecks Denkpause auf die Bank musste. Darf sich jetzt trotzdem für ein Schweizer EM-Aufgebot aufdrängen. Und wechselt dann in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt.
32 Einsätze, 2556 Minuten, 2 Vorlagen
Loris Benito – Note 5
Der 32-Jährige war in der Vorrunde der beste YB-Verteidiger. Kam dann auch gut aus der Winterpause, insofern bedeutete sein Anfang Februar erlittener Kreuzbandriss ein herber Verlust für die Berner. Ein Anführer auf und neben dem Platz, grossartig, wie er seine Teamkollegen in der Meisternacht auf der Rückfahrt aus Genf feierte.
25 Einsätze, 2124 Minuten, 2 Tore, 1 Vorlage
Fabian Lustenberger – Note 6 (für sein Lebenswerk)
Brach in Genf ein Siegerinterview ab, weil er zurück zur Feier des Teams wollte. Verübeln kann ihm das keiner: Lustenberger tritt als eine der grossen Figuren der letzten Berner Jahre ab.
Verlebte die letzte Saison seiner Karriere vorwiegend auf der Bank. Schaut trotzdem auf eine Karriere zurück, die sich jeder Fussballer aufs Reissbrett zeichnet: zwölf Jahre in Deutschland, vier Meistertitel und zwei Cupsiege mit YB.
22 Einsätze, 1344 Minuten, 2 Tore
Jaouen Hadjam – Note 4,5
Statistisch mag seine Offensivleistung mit zwei Toren und einem Assist noch Wünsche offenlassen. Gehörte dafür nach seiner Ankunft im Januar in jeder Partie zu den Spielern mit den meisten Ballkontakten und entzückte immer wieder mit seinem Vortrag. Gegen den Ball zuweilen wackelig.
Aber sein Vertrag bis Sommer 2028 verspricht: An diesem 21-jährigen Algerier dürfen die Menschen im Wankdorf noch eine feine Weile Freude haben.
17 Einsätze, 1230 Minuten, 2 Tore, 1 Vorlage
Noah Persson – Note 3,5
Der schwedische Linksverteidiger ist erst 20 und hat seine erste Saison im Ausland hinter sich. Aber: Persson konnte höchstens andeuten, weshalb er das Potenzial für einen Platz bei YB hat. In der Offensive war er kein Faktor, was für einen Aussenverteidiger im modernen Fussball ein ziemliches No-go ist. In der Defensive fiel er hingegen nur selten ab.
33 Einsätze, 1568 Minuten, 2 Vorlagen
Darian Males – Note 3,5
Der 23-Jährige war vergangenen Sommer der teuerste YB-Zugang und kam mit der Empfehlung von 28 Skorerpunkten aus Basel. Nach seiner ersten Saison in Bern steht er bei mickrigen drei Toren und drei Vorlagen. Natürlich hat der Mittelfeldspieler bei den Young Boys nicht die gleiche offensive Rolle wie beim FCB. Und doch ist er bislang vor allem eines: eine Enttäuschung.
43 Einsätze, 2384 Minuten, 3 Tore, 3 Vorlagen
Joel Mvuka – Note 3,5
Kam im Januar vom FC Lorient – als Leihspieler mit der Option, dass die Young Boys ihn nach der Rückrunde definitiv übernehmen. Tun sie nicht. Am Freitag gab der Verein bekannt, dass Mvuka wieder zurück nach Frankreich geht. Ein Grund dafür: Der 21-jährige norwegische Offensivspieler konnte sich keine grössere Rolle erarbeiten – und er war nur an drei Toren direkt beteiligt.
19 Einsätze, 605 Minuten, 2 Tore, 1 Vorlage
Filip Ugrinic – Note 5,5
War gemeinsam mit Elia der beste YB-Spieler der Vorrunde. Doch wie wichtig der 25-Jährige für die Berner ist, zeigte sich vor allem, als er in der Rückrunde monatelang mit einem Zehenbruch ausfiel. Just in dieser Phase rutschte YB in die Krise.
Es gibt bei den Young Boys keinen Ersatz für den Mittelfeldspieler, der Power mit technischer Finesse vereint. Darf sich als einer von drei YB-Spielern für einen Platz im Schweizer EM-Kader aufdrängen.
33 Einsätze, 2624 Minuten, 7 Tore, 6 Vorlagen
Cheikh Niasse – Note 5
Als Joël Magnin im März interimistisch die Mannschaft übernahm, übernahm der 24-Jährige zuverlässig eine Position im zentralen Mittelfeld. Stand praktisch in jeder Startelf und stabilisierte im Duo mit Sandro Lauper das Zentrum. Wird wohl nie ein Spektakelspieler, bringt aber mit, was dieses Team braucht: die Zweikampfstärke, die Titel bringt.
40 Einsätze, 2814 Minuten, 6 Vorlagen
Lukasz Lakomy – Note 4
Dürfte sich zwecks Urlaub bald auf die Heimreise nach Polen machen. Mit im Gepäck: das Trikot, in dem er in Winterthur den Siegtreffer erzielte – eines der wichtigsten Tore auf dem Weg zum Titel. Das Shirt will er im hauseigenen Museum ausstellen.
Viele andere erinnerungswürdige Momente gab es für den 23-Jährigen nicht. Steigerte sich in der Rückrunde leicht. Fussballerisch bringt er vieles mit. Nächster Versuch nach den Ferien.
34 Einsätze, 1655 Minuten, 2 Tore, 4 Vorlagen
Sandro Lauper – Note 4,5
Sammelte am drittmeisten Einsatzzeit. Für einen, der schon heftige verletzungsbedingte Rückschläge erlitten hat, ist das erstaunlich. Ordnet mit seiner Übersicht und Stärke im Passspiel das Berner Spiel, auch wenn er längst nicht mehr so konstant auftrat wie zu seinen besten Zeiten. Aber die Young Boys wissen, was sie an ihm haben: Der 27-Jährige verlängerte seinen Vertrag gerade eben bis 2027.
39 Einsätze, 2980 Minuten, 1 Tor, 2 Vorlagen
Kastriot Imeri – Note 4
Der 23-Jährige fiel mit einer Knieverletzung sieben Monate lang aus. Deutete zuletzt an, welch feiner Fussballer er ist, auch wenn das 4-4-2 mit flachem Mittelfeld nicht das geeignete System für ihn ist. Könnte einer der Gewinner unter dem neuen Trainer Patrick Rahmen werden.
12 Einsätze, 591 Minuten, 1 Tor, 1 Vorlage
Ebrima Colley – Note 4
Der Flügel liess seine Qualitäten hie und da aufblitzen. Er kommt trotz der relativ geringen Einsatzzeit auf neun Skorerpunkte. Insgesamt sammelte der 24-Jährige aber zu wenige Argumente für eine definitive Übernahme.
28 Einsätze, 1421 Minuten, 4 Tore, 5 Vorlagen
Joël Monteiro – Note 5
Zuerst: Note 6 für die Behörden. Sie haben es geschafft, den Portugiesen Monteiro so früh einzubürgern, dass der Schweizer Monteiro an der EM in Deutschland teilnehmen könnte. Murat Yakin hat den 24-Jährigen jedenfalls in das erste Aufgebot genommen.
Und wenn Monteiro dem Nationaltrainer beweisen kann, dass er seine YB-Form auch in der Auswahl auf den Platz bringen kann, ist der Zweite der Berner Torschützenliste (12 Treffer) ein Kandidat für Endrunden-Einsätze.
43 Einsätze, 2507 Minuten, 12 Tore, 3 Vorlagen
Meschack Elia – Note 5,5
Er erreichte 2024 nicht mehr die Form der Vorrunde. Was nur bedingt überrascht: Keiner spielte bei YB öfter als der schnelle Wirbelwind, der zudem im Winter mit der Demokratischen Republik Kongo bis in den Final des Afrika-Cups vorstiess und deshalb kaum eine Verschnaufpause hatte.
Hatte zuletzt auf dem Weg zum Titel dennoch einige starke Momente – sein einziges Manko: die Torausbeute. Sonst würde der 26-Jährige längst in einer Topliga spielen.
43 Einsätze, 3482 Minuten, 11 Tore, 8 Vorlagen
Cedric Itten – Note 4,5
Ittens 13 Tore sind YB-Bestwert. Dennoch vermochte er in dieser Saison die hohen Erwartungen kaum zu erfüllen. War zwischenzeitlich verletzt – und fand dann unter Magnin zwischenzeitlich keinen Platz in der Startelf. Der 27-Jährige nahm die Reserverolle stets professionell an.
40 Einsätze, 2326 Minuten, 13 Tore, 4 Vorlagen
Silvere Ganvoula – Note 4,5
Der 27-Jährige hat unter Magnin zur Qualität gefunden, derentwegen ihn YB verpflichtet hat, und erzielte fünf seiner neun Ligatore unter dem Interimstrainer. Spielte dabei erstens die Wucht aus, die seinem 191 Zentimeter grossen Körper innewohnt, und andererseits seine Technik. Stichwort: Fallrückzieher im Letzigrund gegen den FC Zürich.
48 Einsätze, 1926 Minuten, 13 Tore, 3 Vorlagen https://www.bernerzeitung.ch/yb-die-spi ... 8151458883
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Rino
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 22:19 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Vaduz greift zu
Ex-YB-Junior Jonathan De Donno wechselt ins Ländle
Der FC Vaduz setzt seinen Kaderumbruch im Hinblick auf die kommende Saison fort und nimmt den früheren YB-Junior Jonathan De Donno unter Vertrag.
Der 22-jährige Mittelstürmer lief in der abgelaufenen Saison für den FC Biel in der Promotion League auf und erzielte dort in 32 Partien zwölf Tore. Durch seine Leistungen hat er sich in den Fokus des FC Vaduz gespielt, die nun zuschlagen. De Donno wechselt ablösefrei und unterzeichnet einen Vertrag bis Sommer 2026.
FCV-Sportchef Franz Burgmeier sagt zum Transfer des Angreifers: "Mit Jonathan stösst ein robuster und grossgewachsener Offensiv-Spieler im Sommer zu uns. Er hat in dieser Saison in einer starken Liga seinen Torriecher mehrfach unter Beweis gestellt und ist die ideale Ergänzung zu unseren bereits im Kader stehenden Stürmer, mit einem etwas anderen Profil. Jonathan ist ein spannender junger Schweizer Angreifer und wir freuen uns, dass er sich für uns entschieden hat."
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Rino
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 22:23 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Perfekt: YB-Youngster Elias Maluvunu wechselt zu WintiFlügelspieler Elias Maluvunu verlässt die Young Boys und wechselt innerhalb der Super League zum FC Winterthur. Der 19-Jährige stiess 2018 vom Team König zu YB und kam in der abgelaufenen Saison in der U21 zu 30 Einsätzen in der Promotion League. Nun verabschiedet er sich von den Bernern und wechselt fix nach Winterthur. Der dynamische und schnelle Angreifer kommt vorwiegend im offensiven Bereich auf den Flügeln zum Zug. https://www.4-4-2.com/super-league/yb-b ... -maluvunu/
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 23:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.05.2024  Zitat: Alarmstufe Rot in der Verteidigung
So soll das YB von Patrick Rahmen aussehen
Für YB ist die Saison beendet. Der Meisterpokal ist in Berner Besitz und den Cupfinal hat man verpasst. So kann mit Hochdruck das Team für die neue Spielzeit geplant werden. Eine Bestandsaufnahme.
Die Playoffs für die Champions League steigen bereits ab 20. August. Die Meisterschaft beginnt gar einen Monat früher, sechs Tage nach dem EM-Final. Es muss zackig gehen, wenn es um die Königsklassen-Honigtöpfe und über 30 Millionen geht.
Von folgenden Gedankenspielen dürfte sich die Berner Sport-Führungsriege um Christoph Spycher und Steve von Bergen leiten lassen.
Trainer
Seit wenigen Tagen ist klar, dass der neue Coach Patrick Rahmen heisst. Offen ist hingegen noch der zweite Assistent neben Zoltan Kadar. Bei YB darf der Cheftrainer einen Mann seines Vertrauens wählen oder hat zumindest ein Vorschlagsrecht.
Goalies
YB hat drei Keeper mit internationaler Tauglichkeit: Die aktuelle Nummer eins Von Ballmoos (29), der im Lauf der Saison degradierte Racioppi (25) und Rückkehrer Keller (21), der seine Sache in Winterthur sehr gut gemacht hat. Das ist definitiv einer zu viel! Die Tendenz geht in Richtung Abgang von Racioppi, der über den Verlust des Nummer-1-Status gar nicht amused war. Keller könnte hinter Von Ballmoos Dampf machen.
Verteidigung
Geht keiner, ist auf den Seiten alles klar: links Hadjam mit Persson als Backup, rechts dasselbe mit Blum und Janko. Innen trifft man aber auf die erste Problemzone. Nach dem Abgang von Amenda, dem Rücktritt von Lustenberger und dem Kreuzbandriss von Benito (er wird erst nach den CL-Playoffs wieder spielen können) hat YB mit Camara und Husic nur noch zwei Innenverteidiger. Da brauchts ganz sicher einen gestandenen Spieler. Vielleicht gar zwei.
Mittelfeld
Reine Sechser hat YB mit Lauper, der eben vorzeitig um zwei Jahre bis 2027 verlängert hat, und Niasse zwei. Dazu der flexiblere Jankewitz, der von Winterthur zurückkehrt. Das ist ein bisschen dünn. Davor ist man mit Ugrinic und Lakomy gut aufgestellt. Auf den Seiten muss Imeri nach seiner langen Verletzung durchstarten, Males endlich zeigen, was er eigentlich draufhat, Monteiro seinen Steigerungslauf fortsetzen … und dann ist da noch die Leihgabe von Atalanta Bergamo, Colley.
Wird YB da wie mit Mvuka verfahren, der von Lorient ausgeliehen war und am Samstag verabschiedet wurde, weil man die Kaufoption nicht eingelöst hat? Was lange als klar galt, ist es nun nicht mehr. Sonst hätte man ihn auch gleich verabschieden können. Und mit solchen Assists wie beim 2:0 gegen Winti ist er eine echte Bereicherung. Wieviel Bedarf YB auf den Seiten hat, hängt also vom Colley-Entscheid ab und auch davon, ob Lausanne die Option auf Rrudhani einlöst. Trainer Magnin ist sehr zufrieden mit ihm und Donat fühlt sich bei Lausanne wohl. Es ist eine Frage des Geldes.
Sturm
Mit Ganvoula und Itten hat YB zwei Stossstürmer. Der Kongolese ist gegen Ende Saison immer besser geworden und hat Itten den Platz als Neuner weggeschnappt. Um den Konkurrenzkampf zu beleben, schielt man in Richtung Yverdon und Kevin Carlos (23). Dessen Zuzug würde Sinn machen, denn der Spanien-Nigerianer ist ein polyvalenter Stürmer. Und solch einer fehlt YB. Bereits eingetütet ist der Transfer des erst 19-jährigen Guineers Facinet Conte von Bastia. Ein Mann, der gut die Nachfolge von Elia antreten könnte, würde dieser ins Ausland abwandern wollen.
Sturm
Mit Ganvoula und Itten hat YB zwei Stossstürmer. Der Kongolese ist gegen Ende Saison immer besser geworden und hat Itten den Platz als Neuner weggeschnappt. Um den Konkurrenzkampf zu beleben, schielt man in Richtung Yverdon und Kevin Carlos (23). Dessen Zuzug würde Sinn machen, denn der Spanien-Nigerianer ist ein polyvalenter Stürmer. Und solch einer fehlt YB. Bereits eingetütet ist der Transfer des erst 19-jährigen Guineers Facinet Conte von Bastia. Ein Mann, der gut die Nachfolge von Elia antreten könnte, würde dieser ins Ausland abwandern wollen. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 78302.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 23:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.05.2024  Zitat: Transfers beim FC Winterthur
Einer kommt, sechs gehen – der FCW baut sein Kader um
Elias Maluvunu kommt von der U-21 von YB zum FC Winterthur. Derweil verlassen sechs Spieler den FCW.
Der FC Winterthur vermeldet den Transfer von Elias Maluvunu als Erfolg. Dabei ist der offensive Mittelfeldspieler erst 19-jährig und im Profifussball noch ein relativ unbeschriebenes Blatt. Der Berner spielte in den letzten zwei Jahren in der U-21 von YB auf Promotion-League-Niveau. In den 30 Partien in dieser Saison erzielte er 4 Tore und bereitete eines vor.
Maluvunu ist, wie viele, die aus dem YB-Nachwuchs kommen, physisch stark und sehr dynamisch. Er kann im Mittelfeld auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden, heimisch ist er jedoch vor allem auf dem linken Flügel.
Der Transfer hat sich abgezeichnet, bereits am Montag hat er in Winterthur den Medizincheck absolviert. Bilder davon fanden den Weg in die sozialen Medien. Jedoch durfte man von einer Leihe ausgehen. Nun ist der Wechsel aber definitiv, wie der FCW in einer Mitteilung schreibt.
Auch die beiden Leihspieler Noe Holenstein und Laurin Vögele kehren zumindest für die Vorbereitung auf die Schützenwiese zurück. Beide waren sie in dieser Saison leihweise beim SC Cham in der Promotion League. Dort haben sowohl Holenstein als auch Vögele eine gute Rolle gespielt. Holenstein spielte in der Rückrunde fast immer, und Vögele gelangen sechs Tore.
Sechs Verträge laufen aus
Im Gegenzug verlassen mehrere Spieler den FC Winterthur definitiv. Da sind zum einen die drei Leihspieler Marvin Keller, Alexandre Jankewitz und Adrian Durrer, die zu ihren Clubs YB und Lugano zurückkehren. Zum anderen verlassen auch Francisco Rodriguez, Torhüter Armin Abaz und Thibault Corbaz den Verein. Ihre Verträge laufen aus. https://www.landbote.ch/neuer-spieler-f ... 9075411584
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 23:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.05.2024  Zitat: YB: Das sind die möglichen Goalie-Szenarien
Nach seinem FCW-Abschied bereitet Patrick Rahmen mit YB die neue Saison vor. Auf wen wird der neue Trainer beim Meister in der Goaliefrage setzen?
Das Wichtigste in Kürze
- Mit David von Ballmoos, Anthony Racioppi und Marvin Keller hat YB gleich drei Top-Goalies. - Je nach Entscheidung des neuen Trainers Patrick Rahmen dürfte einer den Club verlassen. - Das sind die möglichen Szenarien in der Keeper-Frage beim Meister.
Dass es sich bei der YB-Goaliefrage um ein enges Rennen handelt, zeigt bereits die Umfrage bei den Nau-Lesern: David von Ballmoos setzt sich mit 38 Prozent vor Marvin Keller (37 Prozent) durch. Auf Rang drei landet Anthony Racioppi, der von 2000 Stimmen 25 Prozent erhält.
Klar ist: Mit diesem Trio wird YB nicht in die neue Saison starten. Auf Neo-Trainer Patrick Rahmen wartet eine erste heisse Entscheidung. Egal, für wen er sich entscheidet – am Ende könnte entweder von Ballmoos oder Racioppi den Meister verlassen.
Wird Marvin Keller bei YB die neue Nummer 1?
Denn: Holt Rahmen seinen Winterthur-Keeper Keller zurück, muss dieser auch spielen. Das 21-jährige Goalie-Juwel hat nach dem Cupsieg mit YB eine Saison lang als Stammgoalie beim FCW überzeugt.
Entweder, man leiht ihn erneut aus – oder entscheidet sich bei YB, ihn zur Nummer 1 zu machen. Keller auf die Bank zu setzen, macht für seine Entwicklung keinen Sinn.
Erhält Keller bei YB das Vertrauen als Stammkeeper, stellt sich die nächste Frage: Was passiert mit von Ballmoos und Racioppi? Der 25-jährige Genfer wird sich kaum nochmal mit der Nummer 2 abgeben. Geschweige denn mit der Nummer 3. In diesem Szenario würde er YB verlassen.
Beim 29-jährigen von Ballmoos wäre die Degradierung zum Ersatzkeeper ebenfalls schwierig. Ob er sich nach sechs Meistertiteln mit der Rolle des Herausforderers zufriedengeben würde? Für YB wäre es auf dem Papier wohl die beste Variante.
Sollte keiner der beiden Keeper Bock auf die Ersatzbank haben, dürfte YB wohl nochmal nachlegen. Mit Keller als Nummer 1 wäre eine routinierte Nummer 2 wichtig. So wie es Guillaume Faivre von 2020 bis 2022 war. Zum Beispiel einer wie Jérémy Frick von Servette?
Welcher Goalie verlässt YB im Sommer?
Drehen wir das Rad nochmals zurück. Was passiert, wenn man Marvin Keller noch ein Jahr ausleiht? Auch hier scheint klar: Racioppi wird nicht nochmal als Nummer 2 auf der Bank Platz nehmen. Er dürfte den Club so oder so verlassen, wenn Patrick Rahmen ihn nicht als klare Nummer 1 sieht.
Würde Rahmens Entscheid aber zugunsten Racioppis ausfallen, stellt sich bei von Ballmoos die gleiche Frage wie beim Keller-Szenario: Übernimmt er die Rolle des Herausforderers oder nutzt er vielleicht die letzte Chance auf einen Transfer ins Ausland?
Nach dieser Auslegeordnung ergeben sich vier mögliche Szenarien – wie entscheidet sich Patrick Rahmen?
Die realistische Lösung
Patrick Rahmen hält an David von Ballmoos fest, da es bei YB an Leadern mangelt. Marvin Keller wird noch eine Saison ausgeliehen. Anthony Racioppi bleibt entweder die Nummer 2 oder wird durch einen Routinier ersetzt.
Die mutige Lösung
Rahmen nimmt Marvin Keller aus Winterthur mit und macht ihn zur Nummer 1. David von Ballmoos wird zum Herausforderer und Cup-Goalie bei YB. Anthony Racioppi verlässt die Berner.
Das unrealistische Szenario
Anthony Racioppi ist die erste Wahl von Patrick Rahmen! David von Ballmoos wird entweder zum Herausforderer oder verlässt seinen Jugendclub YB. Weil Keller erneut ausgeliehen wird, muss ein neuer Ersatzgoalie her.
Das «Servette»-Modell
Oder aber: Patrick Rahmen schaut sich eine mögliche Lösung bei René Weiler ab. Der Servette-Trainer hatte in der abgelaufenen Saison keine fixe Nummer 1 oder 2. Meistens spielte Joel Mall in der Liga, Jérémy Frick im Europapokal und im Cup.
Vor dem Cupfinal kommen die beiden auf 29 (Frick) und 30 (Mall) Einsätze. So könnte man zwei der drei YB-Goalies bei Laune halten. Spiele wird es genügend geben: Die Berner sind fix in einer europäischen Gruppenphase dabei. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-da ... n-66769079
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 23:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.05.2024  Zitat: VR-Präsident Hanspeter Kienberger: Sechs Titel in zwölf Jahren
«Wir tun alles, um den YB-Fans Freude zu bereiten»
Für ein Unternehmen, das während 365 Tagen im Jahr im Rampenlicht steht und von der Medienwelt praktisch rund um die Uhr mit Argusaugen beobachtet wird, ist ein Mann wie Hanspeter Kienberger die ideale Persönlichkeit, um das Amt des Verwaltungsratspräsidenten auszuüben. Im Gegensatz zu vielen anderen profilierungssüchtigen Selbstdarstellern in gleicher Funktion, übt er sein Amt seit zwölf Jahren mit wohltuender Zurückhaltung aus und stellt seine Person nie in den Vordergrund.
Dies kommt auch in unserem Gespräch nach dem feststehenden 17. Meistertitel in der Klubgeschichte deutlich zum Ausdruck. So betont er gegenüber dem BärnerBär einmal mehr, wie entscheidend bei YB das Teamwork ist, wie gut dieses funktioniert, und wie wichtig es ist, dass sich niemand zu ernst nimmt. Auch in dieser Beziehung geht Hanspeter Kienberger mit gutem Beispiel voran.
Vor Jahresfrist beantworteten Sie die Frage, ob Sie sich einen schöneren Job vorstellen könnten, als Verwaltungsratspräsident bei YB zu sein, im Bärnerbär folgendermassen: «Nein, ich kann mir momentan wirklich kein schöneres Mandat vorstellen.» Wie beantworten Sie die gleiche Frage heute, ein Jahr später? Es macht mir weiterhin sehr grossen Spass, für YB tätig zu sein. Aber selbstverständlich gibt es nicht nur schöne, sondern auch schwierige Momente.
Sie sind jetzt zwölf Jahre im Amt. Sechs Meistertitel, zweimal das Double, drei Champions-League-Teilnahmen, viel mehr geht nicht. Wie lange gedenken Sie, diesen Traumjob noch weiterzuführen? Ich habe keinen Zeitplan. Solange die Aktionäre Jöggi und Stefan Rihs sowie Christoph Spycher und meine Kollegen im Verwaltungsrat das Gefühl haben, ich sei der Richtige für diesen Job, und solange mir die Arbeit Freude bereitet, mache ich weiter.
Ihre Bescheidenheit in Ehren. Sie erwähnen stets die Verdienste der sportlichen Führung, wenn es um die Erfolge der letzten Jahre geht. Christoph Spycher, Stéphane Chapuisat, Steve von Bergen, Gérard Castella, Ernst Graf. Was konnten Sie in Ihrer Funktion dazu beitragen? Ich sehe mich als Bindeglied zwischen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung. Im Zentrum steht bei uns immer der sportliche Erfolg und damit die sportliche Führung, die Mannschaft mit dem Trainerstaff. Aber natürlich müssen wir auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Mit anderen Worten: Alle in der Organisation müssen zum Wohl von YB beitragen. Es beeindruckt mich immer wieder, mit welchem Herzblut die Mitarbeitenden für YB arbeiten.
Als Meistertrainer und Cupsieger, der YB in die Gruppenphase der Champions League führte, musste Raphael Wicky gehen. Als VR-Präsident mussten Sie diesen Entscheid stützen. Wie weh hat es getan? Solche Abgänge tun immer sehr weh, aber Trainerwechsel gehören zum Fussballgeschäft. Wir alle sind Raphael Wicky zu Dank verpflichtet und schätzen ihn sehr. Aber unsere sportliche Führung war überzeugt, dass die Mannschaft einen neuen Impuls braucht. Wie dann Joël Magnin und Gérard Castella frischen Wind ins Team hineingebracht haben, war beeindruckend. Ihnen gebührt ein grosses Lob, dass sie in einer schwierigen Phase eingesprungen sind.
Ein Mann, der nicht in den Sport involviert ist, hat kürzlich mit seiner Kündigung auch für Schlagzeilen gesorgt, CEO Wanja Greuel. Wo liegen die Gründe für seinen Rücktritt? Wanja Greuel und wir haben Stillschweigen über die Umstände der Trennung und deren Abwicklung vereinbart. Daran halten wir uns.
Die YB-Besitzer, die Familie Rihs, hat Christoph Spycher Anfang Jahr in die Eigentümerschaft einbezogen. Als YB-Mitbesitzer, Verwaltungsrat und Delegierter Sport ist er der starke Mann und mit allen Kompetenzen ausgestattet. War dieser Schritt auch darin begründet, Spycher langfristig an YB zu binden? Es war der Wunsch der Familie Rihs, dass Christoph Spycher noch stärker eingebunden wird und Aktien erwirbt. Ich bin überzeugt, dass die Erweiterung des Aktionariats für YB sehr positiv ist. Spycher selbst betont immer wieder, dass sehr viele Leute massgeblich am Erfolg von YB beteiligt sind. Dass er für uns als exemplarischer Teamplayer vorangeht, ist sehr wertvoll. Er nimmt sich nicht zu wichtig, aber in der Öffentlichkeit entsteht oft der Eindruck, alles hänge an ihm. Das wird aber der Gesamt- organisation nicht gerecht.
Wie sehen Sie die YB-Zukunft? Nach den Entlassungen von David Wagner und Raphael Wicky soll nun Patrick Rahmen mit einem attraktiven und offensiven Stil weitere Titel sammeln und YB in die Gruppenphase der Champions League führen. Wir sind bestrebt, YB wirtschaftlich und sportlich in eine stabile Zukunft zu führen. Mit Patrick Rahmen übernimmt ein Trainer, der mit seinen Werten und seiner Sicht auf den Fussball sehr gut zu YB passt. Ich freue mich schon jetzt auf die neue Saison.
Nach acht Titeln in Serie zwischen 2009 und 17 erlebt der einstige Dominator FC Basel 1893 schwierige Zeiten. Haben Sie keine Angst, dass bei YB in den nächsten Jahren Ähnliches passieren könnte? Wir bekommen immer wieder vor Augen geführt, wie schnell es im Fussball gehen kann. Aber wir sind überzeugt, dass wir sehr gute Voraussetzungen haben, um weiterhin an der Spitze zu sein. Das heisst nicht, dass wir in den nächsten Jahren stets den Meistertitel holen werden. Aber wir werden alles dafür tun, um den YB-Fans weiterhin Freude zu bereiten.
PERSÖNLICH
Hanspeter Kienberger wurde am 18. März 1962 in Oftringen geboren. Er ist Steuerexperte, Wirtschaftsprüfer und Partner von Bommer und Partner Treuhand. Seit 2012 hat er die Funktion des VR-Präsidenten von YB inne. Kienberger ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. https://baernerbaer.ch/sport/wir-tun-al ... u-bereiten
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 23:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.05.2024  Zitat: Stimmen zum YB-Titelgewinn Nummer 17
… Meister bleiben jedoch sehr
Berns Prominenz aus Politik und Sport hat sich bereits daran gewöhnt: YB ist wieder und zum insgesamt 17. Mal Schweizermeister.
Matthias Aebischer wünscht sich einen Spieler wie Miralem Sulejmani zurück, Christoph Neuhaus lässt YB schweben, Philippe Müller zeigt Vorfreude auf den zweiten Meisterstern, Alec von Graffenried hofft, dass die Konstanz auf hohem Niveau weiter anhält und Erich Hess weist darauf hin, dass es schwieriger ist, Meister zu bleiben als Meister zu werden. https://baernerbaer.ch/sport/meister-bl ... edoch-sehr
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 23:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.05.2024  Zitat: Super League: Zuschauerrekord, zufriedene Schiris, positive Bilanz
Am Samstag ging die erste Saison der Super League mit 38 Spielen zu Ende. Ein Rundblick über die wichtigsten Akteure: Spieler, Zuschauer, Schiedsrichter und Liga-Boss.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Super League hat ihre erste Saison mit dem neuen Modus hinter sich. - FCZ-Keeper Yannick Brecher hat als einziger Spieler alle Partien absolviert. - Die Zuschauerzahlen sind gestiegen, vor allem Winterthur hat überrascht.
Die erste Saison mit dem Schotten-Modus in der Super League ist vorbei. Von vielen Seiten wird eine positive Bilanz gezogen.
Brecher als einziger Dauerläufer
Nur ein Spieler hat in dieser Saison alle 38 Spiele der Super League bestritten. Yannick Brecher, der Keeper des FC Zürich, stand 3420 Minuten auf dem Platz und bestritt damit eine Partie mehr als seine Goalie-Kollegen Lawrence Ati Zigi (St. Gallen) und Pascal Loretz (Luzern).
Der am meisten eingesetzte Feldspieler war Zigis Teamkollege Albert Vallci. Der Österreicher verpasste die einzigen möglichen Einsatzminuten durch zwei Gelbsperren.
Drei Torschützenkönige
Obwohl die Saison länger war als in den letzten Jahren, blieb die Ausbeute der Stürmer bescheiden. Mit nur 14 Toren belegten drei Spieler (Kevin Carlos, Chadrac Akolo und Zan Celar) gemeinsam die Spitze der Torschützenliste. Bester Skorer, also jener Spieler, der am meisten Tore und Assists erzielt hat, ist aber der Luganese Renato Steffen, der für seine 19 Punkte 31 Matches benötigte.
Mehr Spiele, mehr Fans
Mit 28'878 Zuschauern im Durchschnitt wiesen die Young Boys auch in dieser Saison in ihren Heimspielen das grösste Zuschaueraufkommen der Liga auf. Im Vergleich zum Vorjahr, als ein Rekordwert erreicht wurde, kamen im Schnitt seit dem letzten Sommer leicht weniger Fans ins Wankdorf-Stadion.
Insgesamt besuchten knapp 550'000 Zuschauerinnen und Zuschauer die Liga-Spiele in Bern. In der ganzen Schweiz waren es über 2,5 Millionen Stadionbesucher, was ein durch die Aufstockung der Liga ermöglichter Rekord ist.
Winti überragend, Ouchy abgeschlagen
Über 10'000 Zuschauer im Durchschnitt hatten in dieser Saison auch der FC Basel (21'990), der FC St. Gallen (17'753), der FC Zürich (15'710) und der FC Luzern (12'810). Von der Auslastung her geht die Bestnote aber an den FC Winterthur, dessen Stadion Schützenwiese mit 8172 Zuschauern im Schnitt zu über 97 Prozent besetzt war.
Am anderen Ende dieser Wertung befindet sich der Absteiger Stade Lausanne-Ouchy mit einer Auslastung in seinen 19 Heimspielen von knapp 16 Prozent.
Schiri-Boss ist «happy»
228 Spiele gab es ohne die beiden Barrage-Partien diese Saison in der Super League – und bemerkenswert wenige Diskussionen um die Leistungen der Schiedsrichter. Dani Wermelinger, der Verantwortliche für die Spitzen-Referees, sagte an einer Medienkonferenz: «Ich bin happy.»
Nachdem er vor einem Jahr noch die manchmal «detektivische» Haltung des VAR kritisiert hatte, nahm er nun zufrieden zur Kenntnis, dass die Interventionen des Videoschiedsrichters weniger geworden sind – auch oder vor allem, weil die Referees auf dem Feld gut gearbeitet haben.
Schärer fährt an die EM
Die starken Leistungen der Schweizer Schiedsrichter in der Liga blieben auch international nicht unbemerkt. In diesem Jahr wurden die Unparteiischen deutlich öfter für Ausland-Einsätze aufgeboten als noch in der vergangenen Saison.
Mit Sandro Schärer wird an der EM in Deutschland erstmals seit 14 Jahren auch wieder ein Schweizer Spiele an einem grossen Männer-Turnier leiten. Wermelinger wies aber auch daraufhin, dass für die Zukunft die Situation der Schiedsrichter verbessert werden muss. Nur Schärer ist derzeit als Profi unterwegs.
Auch Liga-Boss ist happy
Eine positive Bilanz zog auch Claudius Schäfer, der CEO der Swiss Football League, nach der ersten Saison mit dem neuen Modus. «Es hat Spannung gegeben um den Strich, es gab einen Kampf um die letzten Plätze in der Championship Group.» Eine saubere Bilanz könne man aber erst machen, nachdem dieser Modus einige Jahre gespielt wurde, präzisierte er.
Nicht uneingeschränkt zufrieden ist Schäfer mit der Relegation Group. Diese müsse man im Auge behalten. «In Ländern, die etwa gleich gross sind und einen ähnlichen Modus haben, gibt es in der Relegation Group noch etwas zu gewinnen, es geht nicht nur gegen den Abstieg.
In Österreich und Dänemark geht es auch noch um einen Platz in der Conference League. Man konnte so die zweite Gruppe aufwerten. Das muss man auf dem Radar behalten.» Ansonsten habe man aber grosses Interesse an Stabilität. https://www.nau.ch/sport/fussball/super ... z-66769124
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 23:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.05.2024  Zitat: Zuschauerrekord, zufriedene Schiedsrichter und eine positive Bilanz
Am Samstag ging die erste Saison der Super League mit 38 Spielen zu Ende. Ein Rundblick über die wichtigsten Akteure: Spieler, Zuschauer, Schiedsrichter und Liga-Boss.
Zürcher Vielarbeiter und Tessiner Skorer
Nur ein Spieler hat in dieser Saison alle 38 Spiele der Super League bestritten. Yannick Brecher, der Keeper des FC Zürich, stand 3420 Minuten auf dem Platz und bestritt damit eine Partie mehr als seine Goalie-Kollegen Lawrence Ati Zigi (St. Gallen) und Pascal Loretz (Luzern). Der am meisten eingesetzte Feldspieler war Zigis Teamkollege Albert Vallci. Der Österreicher verpasste die einzigen möglichen Einsatzminuten durch zwei Gelbsperren.
Obwohl die Saison länger war als in den letzten Jahren, blieb die Ausbeute der Stürmer bescheiden. Mit nur 14 Toren belegten drei Spieler (Kevin Carlos, Chadrac Akolo und Zan Celar) gemeinsam die Spitze der Torschützenliste. Bester Skorer, also jener Spieler, der am meisten Tore und Assists erzielt hat, ist aber der Luganese Renato Steffen, der für seine 19 Punkte 31 Matches benötigte.
Winterthurer Treue und Berner Masse
Mit 28'878 Zuschauern im Durchschnitt wiesen die Young Boys auch in dieser Saison in ihren Heimspielen das grösste Zuschaueraufkommen der Liga auf. Im Vergleich zum Vorjahr, als ein Rekordwert erreicht wurde, kamen im Schnitt seit dem letzten Sommer leicht weniger Fans ins Wankdorf-Stadion. Insgesamt besuchten knapp 550'000 Zuschauerinnen und Zuschauer die Liga-Spiele in Bern. In der ganzen Schweiz waren es über 2,5 Millionen Stadionbesucher, was ein durch die Aufstockung der Liga ermöglichter Rekord ist.
Über 10'000 Zuschauer im Durchschnitt hatten in dieser Saison auch der FC Basel (21'990), der FC St. Gallen (17'753), der FC Zürich (15'710) und der FC Luzern (12'810). Von der Auslastung her geht die Bestnote aber an den FC Winterthur, dessen Stadion Schützenwiese mit 8172 Zuschauern im Schnitt zu über 97 Prozent besetzt war. Am anderen Ende dieser Wertung befindet sich der Absteiger Stade Lausanne-Ouchy mit einer Auslastung in seinen 19 Heimspielen von knapp 16 Prozent.
Weniger VAR und mehr Anerkennung
228 Spiele gab es ohne die beiden Barrage-Partien diese Saison in der Super League – und bemerkenswert wenige Diskussionen um die Leistungen der Schiedsrichter. Dani Wermelinger, der Verantwortliche für die Spitzen-Referees, sagte an einer Medienkonferenz: «Ich bin happy.» Nachdem er vor einem Jahr noch die manchmal «detektivische» Haltung des VAR kritisiert hatte, nahm er nun zufrieden zur Kenntnis, dass die Interventionen des Videoschiedsrichters weniger geworden sind – auch oder vor allem, weil die Referees auf dem Feld gut gearbeitet haben. Werbung
Die starken Leistungen der Schweizer Schiedsrichter in der Liga blieben auch international nicht unbemerkt. In diesem Jahr wurden die Unparteiischen deutlich öfter für Ausland-Einsätze aufgeboten als noch in der vergangenen Saison. Mit Sandro Schärer wird an der EM in Deutschland erstmals seit 14 Jahren auch wieder ein Schweizer Spiele an einem grossen Männer-Turnier leiten. Wermelinger wies aber auch daraufhin, dass für die Zukunft die Situation der Schiedsrichter verbessert werden muss. Nur Schärer ist derzeit als Profi unterwegs.
Positives Fazit vom Chef und ein Aber
Eine positive Bilanz zog auch Claudius Schäfer, der CEO der Swiss Football League, nach der ersten Saison mit dem neuen Modus. «Es hat Spannung gegeben um den Strich, es gab einen Kampf um die letzten Plätze in der Championship Group.» Eine saubere Bilanz könne man aber erst machen, nachdem dieser Modus einige Jahre gespielt wurde, präzisierte er.
Nicht uneingeschränkt zufrieden ist Schäfer mit der Relegation Group. Diese müsse man im Auge behalten. «In Ländern, die etwa gleich gross sind und einen ähnlichen Modus haben, gibt es in der Relegation Group noch etwas zu gewinnen, es geht nicht nur gegen den Abstieg. In Österreich und Dänemark geht es auch noch um einen Platz in der Conference League. Man konnte so die zweite Gruppe aufwerten. Das muss man auf dem Radar behalten.» Ansonsten habe man aber grosses Interesse an Stabilität. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 18308.html
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