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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 21. September 2023, 15:06 
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FC St. Gallen - BSC Young Boys

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Kybunpark, St. Gallen
Mittwoch, 27. September 2023
Zeit: 20:30 Uhr

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Webseiten FC St. Gallen:
http://www.fcsg.ch
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Forum FC St. Gallen:
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Statistiken / Vergleiche FC St. Gallen:
https://sfl.ch/teams/st_gallen_dty3ktxs ... dnf0egkvx5
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http://www.football-lineups.com/team/FC_St._Gallen
https://de.soccerway.com/teams/switzerl ... -1879/2177
https://de.soccerway.com/matches/2023/0 ... rn/4086211
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https://www.fussballdaten.de/schweiz/2024/8
https://www.fussballdaten.de/vereine/fc ... -boys-bern
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... -gallen/11
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https://www.kicker.de/st-gallen-gegen-y ... /spielinfo
https://www.sofascore.com/team/football ... -1879/2442


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 Beitrag Verfasst: Montag 25. September 2023, 09:55 
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Extrazug nach St. Gallen

Extrazug nach St. Gallen
St. Gallen – YB, 27.09.2023
20.30 Uhr, Kybunpark

Hinfahrt
Bern ab: 15.52 Uhr
St. Gallen Winkeln an: 19.21 Uhr

Rückfahrt
St. Gallen Winkeln ab: 23.06 Uhr
Bern an: 02.27 Uhr

Zugtickets
29.- resp. 58.-
GA wie immer gültig. EasyRide / FAIRTIQ werden nicht als gültige Fahrkarte akzeptiert!

Matchtickets
Sind bis Mittwochmittag im Fanshop erhältlich. Übrige werden von der Fanarbeit im Extrazug verkauft.

Ragazzi Berna
Informationen und Anmeldung für die Ragazzifahrten unter fanarbeit-bern.ch

Allgemeines
Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... Juli23.pdf

Bei Fragen steht euch die Fanarbeit wie immer gerne zur Verfügung.

Adi: 076 438 73 60
Bärble: 079 820 70 69

Hopp :yb1:


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 26. September 2023, 22:25 
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26.09.2023

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Vor dem YB-Spiel spricht FCSG-Trainer Zeidler über Geubbels: «Wenn er die Entwicklung fortsetzt, dann ist es eine Frage der Zeit, bis er trifft»

Peter Zeidler und Lawrence Zigi sprechen an der Medienkonferenz über das Meisterschaftsspiel gegen die Young Boys vom Mittwochabend, über die Probleme im Sturm und das Verhältnis mit Cedric Itten.

17'000 Tickets hat der FC St.Gallen am Tag vor dem Spitzenspiel gegen die Young Boys bereits verkauft. Am Mittwochabend um 20.30 Uhr ist Anpfiff und die St.Galler werden alles tun, um dem besten Team der Schweiz Punkte abzuknöpfen.

Die Zeichen für ein hart umkämpftes, emotionales Super-League-Spiel stehen gut. Und wenn der FC Zürich gegen die Grasshoppers stolpert und die Ostschweizer gegen YB gewinnen, dann könnte der FC St.Gallen am Mittwoch gar neuer Leader sein.

Zur Pressekonferenz am Dienstag erscheinen Peter Zeidler und Lawrence Ati Zigi. Seit Zeidler den FC St.Gallen trainiert gab es zwischen YB und dem FC St.Gallen 85 Treffer in 21 Spielen. Dieser Toreschnitt ist ligaweit unerreicht. Goalie Zigi sagt: «YB hat gute Stürmer, doch wir werden hinten gut spielen.»

Vor drei Wochen hat Zigi sich mit seinem Heimatland Ghana für den Afrika-Cup qualifiziert. «In unserer Kultur ist es normal, dass wir nach so einem Erfolg singen und tanzen», sagt er. Jetzt liege der Fokus aber auf dem Gegner vom Mittwoch.

YB schoss in dieser Saison (mit dem FC Winterthur) am meisten Tore. Einer der Berner Goalgetter ist Jean-Pierre Nsame. Dieser erzielte auch gegen Zigi schon mehrere Tore. Zigi, der an dieser Pressekonferenz ausnahmslos auf Deutsch antwortet, sagt: «Nsame ist gut, ich kenne ihn auch persönlich, aber ich bin bereit.»

Zigis prägendster Moment gegen YB passierte im Jahr 2020. Damals parierte er einen Penalty in der letzten Spielminute. Der Penalty wurde allerdings wiederholt, da er beim Schuss zu weit vorne stand. Den zweiten Versuch verwandelten die Berner zum 3:3. «Das war ein spezielles Erlebnis», sagt er heute.

Wenn der FC St.Gallen am Mittwoch gegen YB punkten will, müssen Tore her. Zeidler sagt: «Klar, wir tun uns mit dem Erzielen von Toren noch schwer.» Es gehe darum, mehr Chancen zu kreieren. Daran arbeite man.

Zeidler glaubt an Geubbels, Mambimbi und Schubert auf der Bank

Ob Zeidler am Mittwoch personelle Änderungen in der bisher trägen Angriffslinie vornehmen wird, steht noch nicht fest. Was Zeidler aber verrät: «Es geht klar in die Richtung, dass Felix Mambimbi und Fabian Schubert von der Bank kommen werden. Es ist für beide die beste Möglichkeit, der Mannschaft zu helfen.»

Und Zeidler ist sich auch bewusst, dass Stürmer Willem Geubbels von vielen kritisiert wird. «Er ist Mittelstürmer, da schauen natürlich viele auf seine Statistik und die ist nicht grandios.» Der 22-jährige Franzose erzielte in dieser Spielzeit in sieben Startelfeinsätzen nur ein Tor.

Im Training mache Geubbels aber einen sehr positiven Eindruck, sagt Zeidler. Er werde immer besser. «Wenn er die Entwicklung fortsetzt, dann ist es eine Frage der Zeit, bis er auch trifft. Wir glauben fest daran. Es liegt aber an ihm, es umzusetzen.»

Zum Spiel gegen die Berner sagt Zeidler: «Wir müssen top spielen, um überhaupt eine Chance zu haben.» YB sei die unbestrittene Nummer eins im Schweizer Fussball. Das mache die Partie reizvoll. Zeidler erwähnt, dass es gegen die Young Boys über 90 Minuten eine Leistung brauche, wie sie in der zweiten Halbzeit gegen GC ansatzweise zu sehen war.

Und dann ist da noch Cédric Itten. Der ehemalige St.Galler kommt am Mittwoch in den Kybunpark, um Tore zu erzielen. Dabei hat Zeidler eine besondere Beziehung mit Itten. Der Trainer sagt: «Er hat bei uns den Durchbruch geschafft.» Was ihn danach freute ist, dass Itten ihm nach seiner Zeit in St.Gallen ein Nati-Trikot schenkte. Doch dann sagt Zeidler: «Wir werden am Mittwoch alles tun, damit er nicht zu seinen Aktionen kommt. Für das Spiel ruht die Freundschaft.»

Diese Spieler fehlen gegen YB

Neben Lukas Görtler, Stefano Guidotti und Justin Janitzek fehlt am Mittwoch auch Lukas Watkowiak, er leidet an einer Lungenentzündung.


https://www.tagblatt.ch/sport/ostschwei ... ld.2520508

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 26. September 2023, 23:11 
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FC St.Gallen - BSC Young Boys


Personelle Situation / Infos

Bei YB fehlen die verletzten Imeri und Benito.
Monteiro, Amenda und Blum sind fraglich.
Der Extrazug verlässt Bern am Mittwoch um 15:52 Uhr


St. Gallen: Drei 2:1-Heimsiege, drei 1:1-Auswärtsremis

Der FC St. Gallen hat aus den bisherigen sieben Meisterschaftsspielen 12 Punkte geholt, die einzige Niederlage gab es am zweiten Spieltag in Lugano (0:1). Die drei Heimspiele gegen Basel, Luzern und Lausanne gewann das Team von Peter Zeidler jeweils mit 2:1, dazu kommen drei Auswärtsunentschieden. Die Gastspiele bei Servette, Zürich und am letzten Samstag bei GC endeten jeweils mit einem 1:1 (siehe Video).

Einen Rückschlag mussten die Ostschweizer vor zehn Tagen im Cup hinnehmen. Die St. Galler schieden im 1/16-Final in Delémont aus, sie unterlagen dem Team aus der Promotion League mit 1:2.

In der letzten Saison holte YB gegen den FC St. Gallen in vier Direktbegegnungen drei Siege. In Bern gab es im Oktober 2022 einen 2:1-Erfolg (Nsame, Eigentor Stergiou / Akolo), im Februar 2023 einen 5:1-Sieg (2x Itten, Imeri, Fassnacht, Rieder / Görtler). Die Gastspiele in St. Gallen endeten mit einer 1:2-Niederlage im September 2022 (Zesiger / Guindo, Schmidt) und mit einem 2:0-Sieg im Mai 2023 (Itten, Nsame).


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 27. September 2023, 15:29 
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Medienkonferenz vor FCSG – YB

https://tv.fcsg.ch/de-int/playerpage/1648573


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 27. September 2023, 16:42 
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27.09.2023

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FC St. Gallen gegen YB: Das waren verrückteste Duelle der Neuzeit

Heute Abend um 20.30 Uhr empfängt der FC St. Gallen den Leader YB zum Topspiel der 8. Runde. Die Partie im Kybunpark verspricht Tore und viele Emotionen.

Das Wichtigste in Kürze

- Heute um 20.30 Uhr trifft der FC St. Gallen zuhause auf YB.
- In den jüngsten Duellen der beiden Teams fielen meist viele Tore.
- Ein Überblick über die verrücktesten Spiele der letzten Jahre.

Seit der Gründung der Super League sind sich der FC St. Gallen und YB in 72 Spielen gegenübergestanden. Nur neun Siege konnten die Ostschweizer holen, während YB deren 43 feierte. 20 Mal trennte man sich unentschieden.

Vor allem in den vergangenen Jahren mauserte sich die Affiche zu einem kleinen Hass-Duell. Besonders im Kybunpark kochen die Emotionen immer wieder hoch – auch bei Trainer Peter Zeidler an der Seitenlinie.

4. September 2022: FC St. Gallen – YB (2:1)

So auch vor ziemlich genau einem Jahr, als der FCSG das Spitzenspiel zuhause mit 2:1 für sich entscheiden konnte. Wermutstropfen damals: Fabian Schubert verletzte sich bei einem rüden Einsteigen von Garcia schwer. Der Verteidiger sah berechtigterweise Rot, entschuldigte sich aber später für das Foul. YB agierte in den letzten rund 20 Minuten gar zu neunt, weil sich Cédric Zesiger die Ampelkarte abgeholt hatte.

6. Februar 2022: FC St. Gallen – YB (3:3)

Eine ebenfalls denkwürdige Partie sahen die Zuschauer im Februar vergangenen Jahres. Da führten die Gäste aus Bern nach Toren von Fassnacht (25') und Jordan Siebatcheu (44' und 50') mit 3:0. Das Spiel schien bereits entschieden zu sein. Doch die Espen gaben sich nicht auf und glichen dank Besio (85') und Duah (61' und 90+2') noch aus.

23. Februar 2020: FC St. Gallen – YB (3:3)

Das wohl verrückteste Duell lieferten sich die beiden Teams im Februar 2020 – ebenfalls im Kybunpark. Damals lagen der FCSG und YB punktgleich an der Tabellenspitze der Super League. Und die hohen Erwartungen im Vorfeld wurden gar noch übertroffen.

Zur Pause führten die Berner dank Nsame (44') und Ngamaleu (45'+2), nachdem Fazliji die St. Galler bereits in der zehnten Minuten in Führung gebracht hatte. Die Zeidler-Elf bewies Moral und drehte die Partie erneut, Görtler traf in der Nachspielzeit zum vermeintlichen Siegtreffer.

Doch dann zeigte Schiri Alain Bieri auf den Punkt – Penalty für YB nach einem Handspiel. Guillaume Hoarau lief an, scheiterte aber an Goalie Zigi! Der Jubel hielt aber nicht lange an, weil sich der Ghanaer zu früh bewegt hatte, wurde der Elfmeter wiederholt. Beim zweiten Versuch machte es Hoarau besser und sicherte Gelbschwarz einen Punkt – zum grossen Frust der Hausherren.

10. November 2019: YB – FC St. Gallen (4:3)

Doch auch die Zuschauer im Wankdorf kamen in den letzten Jahren auf ihre Kosten, wenn es gegen den FCSG ging. So auch vor fast vier Jahren, als YB ein Spiel mit 33 Fouls, 31 Torschüssen, acht Verwarnungen und sieben Treffern gewann. Das entscheidende Tor erzielte Nsame zehn Minuten vor dem Ende.

1. Dezember 2007: FC St. Gallen – YB (2:7)

Das torreichste Duell fand in der Saison 2007/08 statt, als YB auswärts mit 7:2 reüssieren konnte. Hakan Yakin glänzte mit vier Toren und einem Assist und wurde nach 75 Minuten ausgewechselt. Die Rache folgte aber am 30. Spieltag, als der FCSG den Bernern im Kampf um den Meistertitel eine empfindliche 0:2-Niederlage zufügte.

Die Ausgangslage

Zwei Spieler dürften heute Abend besonders motiviert sein: Cedric Itten von YB und St. Gallens Felix Mambimbi treffen nämlich auf ihre jeweiligen Ex-Clubs. Nicht mit dabei sein werden die verletzten Lukas Görtler, Kastriot Imeri und Loris Benito.


https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-st ... t-66617000

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 27. September 2023, 16:47 
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YB vor Spiel in St. Gallen

Jetzt hat Wicky gefunden, wonach er suchte

Fehlende Stabilität, mangelnde Einstellung – der Trainer wirkte in den ersten Wochen unzufrieden. Das ist nun anders. Einige Spieler könnten davon profitieren.

Es war Mitte August, und Raphael Wicky war auf der Suche. Es gehe darum, sagte er, ein Team zu finden. Eines, das stabil ist, dem er vertrauen kann.

Es ist Ende September, und der YB-Trainer hat gefunden, wonach er gesucht hat. Diesen Eindruck bestätigt er vor dem Spiel in St. Gallen am Mittwochabend (20.30 Uhr). Er sagt: «Die Rädchen greifen nun deutlich besser.»

In den ersten vier Partien der Saison erhielten die Young Boys sechs Tore. Seither sind in sieben Spielen nur vier dazugekommen, drei davon beim Auftakt in die Champions League in der Vorwoche gegen RB Leipzig (1:3).

Natürlich bekundeten die Berner auch einige Male Glück, gerade im Rückspiel des Playoff gegen Maccabi Haifa im Wankdorf, als die Israelis gleich dreimal die Torumrandung getroffen hatten. Und doch wirken sie solider. Beim 4:1 gegen Lugano vergangenen Sonntag zeigten sie die abgeklärteste Leistung in dieser Saison.

Wicky erklärt sich die Wende mit Zeit. Zeit, in der er mit der Mannschaft arbeiten kann und die er im Sommer nicht hatte, wie er findet, weil Spieler kamen und gingen, andere nach Einsätzen mit Nationalteams später aus den Ferien zurückkehrten und wiederum andere verletzt fehlten. Zudem habe es in den ersten Spielen einige Male an der letzten Entschlossenheit gefehlt, sagt er. «Einige dachten, als Doublesieger reiche es dann schon. In dieser Phase zeigten wir dem Team Szenen und sagten: ‹Das ist schlicht zu wenig.›»

Vertrauen in Blum

Um ein Team zu finden, rotierte Wicky kaum. In jeder Reihe gab es Gewinner und Verlierer. Vorne kam Jean-Pierre Nsame kaum zum Einsatz, nun meldete sich dieser gegen Lugano mit zwei Treffern zurück. Im Mittelfeld musste Cheikh Niasse unten durch. Und hinten rechts etwa erhielt Saidy Janko Mal für Mal den Vorzug vor Lewin Blum. Der Rechtsverteidiger aus Roggwil, seit Kindertagen im YB-Trikot unterwegs, hatte vergangene Saison noch zu den Aufsteigern gehört.

Im Sommer kehrte der 22-Jährige nach der Teilnahme mit der Schweiz an der U-21-EM erst kurz vor dem Saisonstart aus den Ferien zurück. «Deshalb hatte er es zu Beginn schwer», sagt Wicky. Nun, da seine Equipe lauter englische Wochen zu bestreiten habe, würde er gerne wieder verstärkt auf Blum setzen, nach dem Spiel gegen Leipzig sei dieser jedoch krank gewesen. «Aber wir bauen auf Blum, weil er gut ist. Seine Zeit wird kommen.»

Entwarnung bei Benito

Zu den Gewinnern gehört Loris Benito. Er stieg in der Hierarchie der Innenverteidiger auf. Gegen Lugano fehlte er mit einer Wadenverletzung, die Blessur erwies sich allerdings als leicht. Die Young Boys hoffen, dass der Routinier beim Spiel gegen Roter Stern in Belgrad nächste Woche wieder dabei sein kann. Und weil auch Aurèle Amenda seit dem Lugano-Spiel leichte Beschwerden verspürt, könnte erneut Captain Lustenberger im Abwehrzentrum beginnen, diesmal an der Seite von Mohamed Camara, der nach Sperre zurückkehrt. Der 35-Jährige gehörte eben noch zu den Verlierern, sammelte gegen Lugano aber nicht nur seines Premierentreffers wegen Selbstvertrauen.

So geht das in diesen Wochen, in denen es Schlag auf Schlag geht. Die Vorzeichen können sich rasch verändern. Die neueste Meldung: Joël Monteiro wird mit einer Bänderverletzung mindestens für die Partie in St. Gallen ausfallen.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-vor-spi ... 8947259352

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 27. September 2023, 17:46 
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27.09.2023

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Vor dem Spitzenspiel zwischen dem FCSG und YB: Perlen einer schönen Hassliebe – ein Rückblick auf eine Rivalität, die erst vor vier Jahren begann

FC St.Gallen gegen die Young Boys: Kaum eine Begegnung bot zuletzt mehr Emotionen und Tore. Wir schauen auf Episoden zurück, die in Erinnerung bleiben.

Am Mittwochabend empfängt der FC St.Gallen im Kybunpark die Young Boys. Es ist die für viele Ostschweizer am meisten bewegende Affiche der Super League geworden.

Seit Jahren ist fast jede Partie von Spektakel, vielen Toren und Geschichten geprägt. Und eben auch von Emotionen und einer Rivalität, wie es sie zwischen den beiden Mannschaften vor einigen Jahren noch nicht gegeben hat. Wir haben einige Perlen aus einer wunderbaren Hassliebe zusammengetragen.

Der Beginn einer Rivalität

St.Gallen gegen YB: Irgendwann wird aus einer Allerwelts-Begegnung etwas Spezielles. Die Anfänge liegen wohl beim 3:4 vom 10. November 2019. Nach Spektakel, pausenlosem St.Galler Pressing und drei YB-Standardtoren steht es 3:3. Zeidler und sein Team suchen das Siegestor – Zeidler: «Was soll ich meine Spieler bremsen?».

In der 80. Minute gelingt Jean-Pierre Nsame das YB-Siegtor. Dass damals eine Rivalität zu wachsen beginnt, lässt sich auch im damaligen Matchbericht ablesen: «Das erste Kompliment hatten die St.Galler erhalten, als sie nach dem Warmlaufen beim Gang in die Kabine gnadenlos von den Bernern ausgepfiffen wurden – und danach in der Pause wieder, als sich das Team mit Zeidler auf dem Feld versammelte. Das passiert nur einer Mannschaft, der man in Bern zutraut, YB lästig zu werden.»

23. Februar 2020

An diesem Sonntag zeigt sich: Es geht noch wilder, noch emotionaler, noch verrückter. Im ausverkauften Kybunpark denkt niemand an Corona, als Lukas Görtler die St.Galler in der 91. Minute 3:2 in Führung bringt. Nur noch wenig fehlt, um das Spitzenspiel zu gewinnen.

Doch dann folgen Minuten, die unvergessen bleiben. Das Spiel gerät ausser Kontrolle. Handspenalty nach einer Intervention des Videoschiedsrichters für die Berner, Goalie Lawrence Ati Zigi pariert, der VAR greift erneut ein. Der Torhüter hat die Linie zu früh verlassen, der Elfmeter wird wiederholt. Guillaume Hoarau trifft zum 3:3. Es herrscht Fassungslosigkeit in St.Gallen. Noch in derselben Woche wird der Spielbetrieb wegen des Coronavirus unterbrochen.

Alain Bieri

Das 3:3 hat auch für Schiedsrichter Alain Bieri Folgen. Im vergangenen Mai beschreibt er auf der Website von Swiss Olympic, was nach der Partie abging und weshalb die Vorkommnisse dazu beigetragen haben, per Ende 2022 zurückzutreten: «Irgendjemand macht noch am gleichen Abend meine Handynummer ausfindig und stellt sie in ein Fanforum der St.Galler. Es folgt Telefonterror die ganze Nacht und eine tagelange Nachrichten-Flut mit Gewaltdrohungen. Nach einer Woche flacht der Sturm ab.»

Obwohl er beim 3:3 korrekt gepfiffen hat, entscheidet er sich, keine Spiele des FC St.Gallen mehr zu leiten.

Gegen Ende seiner Karriere, in den letzten zwei, drei Jahren, habe er gespürt, dass er dünnhäutiger werde. «Ich reagierte teils empfindlich, wenn auf Kritik von Spielern, Fans und Medien auch noch interne Kritik folgte. Da habe ich auch mal zurückgegeben – und gemerkt, dass wohl die Zeit gekommen war, aufzuhören. Die Erfahrung in St. Gallen hat sicher auch ein Stück dazu beigetragen.»

Seoane und Zeidler

Es ist in der dritten Saison mit Peter Zeidler, als es nach dem 2:2 im März 2021 zur legendären PK von Gerardo Seoane im Presseraum des Kybunpark kommt. Der damalige YB-Coach platziert folgende Sätze, die er von einem Zettel abliest: «Die Partie hat Erinnerungen an den 23.2.2020, 3:3, tolles Spiel, es hatte aber keinen Einfluss, wie die Saison ausgegangen ist. YB am Schluss mit acht Punkten Vorsprung Meister. Dieses Jahr ist es ein 2:2, wir haben 22 Punkte Vorsprung vor dem Mitkonkurrenten zum heutigen Tag. Ich ziehe ein positives Fazit, alle Schiedsrichterentscheide waren richtig.»

Zeidlers Replik folgt auf dem Fuss: «Ich weiss nicht, ob es unsere Aufgabe ist, über berechtigte oder unberechtigte Entscheide zu reden. Es gilt für alle alles in Ruhe zu analysieren, dann kommt man sehr weit. Gratulation an YB für den letzten Meistertitel mit acht Punkten Vorsprung, ich glaube aber nicht, dass das heute noch ein Thema sein muss.»

In den Katakomben sagt hernach ein Medienschaffender, Seoane sei zu wenig cool und zu unsouverän. Genau deswegen reiche es dem Trainer nicht für den Sprung in die Bundesliga.

Zeidler und das Interview

Es ist Anfang September 2022, als die «Berner Zeitung» Zeidler fragt: «Ist Ihnen bewusst, dass Sie für viele YB-Fans ein rotes Tuch sind?» Zeidler antwortet: «Das zeigt doch, dass St.Gallen in Bern als Konkurrent wahrgenommen wird. Wir konnten schöne Erfolge gegen YB feiern, etwa als wir 2021 die grosse Seoane-Mannschaft 4:1 aus dem Cup warfen.

Darauf die nächste Frage: «Ist es nur das?» Wieder Zeidler: «Natürlich kann meine Art provozierend wirken. Ich will gar nicht von allen gemocht werden.» Dabei muss man wissen: Auf Seoane ist David Wagner als YB-Trainer für die Spielzeit 2021/22 gefolgt (er wird bald einmal entlassen), und wir formulieren es mal so: Auch dieser YB-Coach eckt in St.Gallen an und löst die eine oder andere Friktion aus.

Der ewige Nsame

Ein Fakt: YB verliert nie, wenn Jean-Piere Nsame den Ball im Gehäuse der Grünweissen versenkt. 20 Pflichtspiele hat der 30-jährige Stürmer gegen den FC St.Gallen bislang absolviert, und dabei den Ostschweizern 13 Mal in Form von Toren wehgetan.

Gegen Servette einen Treffer zu markieren bereitet dem Kameruner im Vergleich dazu fast schon grosse Mühe, erst viermal ist ihm das gelungen in elf Begegnungen. Was vielleicht daran liegen mag: Nsame spielte einmal für die Grenats. Vielleicht müsste ihn St.Gallen also verpflichten. Dagegen spricht – natürlich neben dem Preis – dieser Fakt: Seine Jubelgesten haben die Fans der Ostschweizer schon ziemlich provoziert.

Cuperfolg ohne Fans

Am 8. April 2021 sind wegen der Coronapandemie erneut keine Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen, als sich im Kybunpark Aussergewöhnliches abspielt. Im Cup-Achtelfinal dominiert St.Gallen die Young Boys wie schon lange nicht mehr und gewinnt 4:1.

Trotz trostloser Kulisse gehen auch in diesem Spiel in der Schlussphase die Wogen hoch, und die «Berner Zeitung» schreibt: «Die Ostschweizer scheinen in dieser Phase gefangen im von ihnen gerne bemühten Narrativ, dass sie – gerade gegen YB – von den Schiedsrichtern benachteiligt werden.»

Ein paar Zahlen

20 Meisterschaftsspiele gab es unter Zeidler gegen YB. Dazu kommt der 4:1-Sieg im Cup-Achtelfinal 2021. In keiner anderen Super-League-Paarung hat es in dieser Zeitspanne mehr Spektakel und Tore gegeben. 85 Treffer in 21 Spielen, vier Tore also pro Partie – das ist ligaweit unerreicht.

Das Torverhältnis spricht natürlich für den Meister (49:36), wie auch die Sieg-Remis-Niederlagenbilanz (13/4/4). Doch auch wenn die Partien immer mal wieder die Emotionen hochkochen lassen: Gegen kein anderes Team haben die St.Galler die schwächere Siegquote seit 2018 (15 Prozent).

«Schubi»

Als Fabian Schubert vor einem Jahr mit gebrochenem Bein vom Platz getragen wird, hart gefoult von YB-Verteidiger Ulisses Garcia, wirkt dies wie ein weiteres Rivalitäts-Kapitel – ein neues Level scheint erreicht. Doch die Geschichte wird nicht zur Affäre, was mit der sofortigen, glaubwürdigen Entschuldigung Garcias zu tun hat und mit Schuberts Entscheid, keine Zivilklage einzureichen. Für viele Fans gehört dennoch auch diese Geschichte zum aufgeheizten Verhältnis zwischen den Teams.

Hefti und Itten

Was ist die St.Galler Klubführung überrumpelt – um nicht zu sagen gekränkt –, als Silvan Hefti im September 2020 zu Gelb-Schwarz wechselt. «Wir dachten alle, er gehe ins Ausland», sagt Zeidler. Dass der karrieretechnisch verständliche Abgang von Hefti (heute beim FC Genua) in St.Gallen so grosse Emotionen schürt, hat auch damit zu tun, dass man gerade hinter Meister YB Zweiter geworden ist.

Der Goldacher wird bei seinem nächsten Auftritt in St.Gallen ausgepfiffen, Matthias Hüppi entschuldigt sich bei Hefti danach per SMS. Cedric Itten aber, ebenfalls ein ehemaliger St.Galler, wird im YB-Trikot zunächst nicht angefeindet. Weil er über die Glasgow Rangers und Greuther Fürth nach Bern gefunden hat. Doch als Itten im Frühherbst 2022 an Görtler gerät, ist die Zuneigung Geschichte.


https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... duced=true

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 27. September 2023, 23:09 
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«Auch wir haben Joker» – FCSG-Zeidler wechselt Sieg gegen YB ein

Der FC St. Gallen stellt gegen die Young Boys die Partie innert drei Minuten auf den Kopf und zieht nach dem 2:1 in der Tabelle am amtierenden Champion vorbei.

Die Szene des Spiels

Die 61. Minute. FCSG-Trainer Peter Zeidler wechselte Fabian Schubert und Mihailo Stevanovic ein. Zwar gerieten die St. Galler wenig später in Rückstand. Doch es waren am Ende die beiden Joker, die das Spiel innert drei Minuten drehen. 2:1-Sieg für St. Gallen, 2:1-Sieg für Peter Zeidler.

Die Schlüsselfigur

Fabian Schubert. Nach seiner Langzeitverletzung, die er sich vor gut einem Jahr während eines Heimspiels gegen YB zugezogen hatte, etabliert sich der Österreicher immer mehr zum St. Galler Edeljoker. Es ist bereits sein dritter Ligatreffer in der laufenden Saison – zum dritten Mal erzielte der 29-Jährige ein extrem wichtiges Tor als Einwechselspieler.

Das bessere Team

In der ersten Halbzeit waren die St. Galler die bessere Mannschaft. In der Abwesenheit von richtig guten Chancen war es dann der Meister aus Bern, der zwischenzeitlich das Zepter übernahm. Doch spätestens mit dem Gegentreffer drehte der FCSG noch einmal auf – und gewann am Ende doch verdient.

Das Tribünen-Gezwitscher

Zwischen St. Gallen und YB fallen gewohnt viele Tore. Seit Peter Zeidler 2018 in der Ostschweiz übernommen hat, waren es im Schnitt vier pro Partie. Die gut 17’746 Fans im Kybunpark dürften sich gefragt haben, was am Mittwoch wohl los war. Denn fast 70 Minuten lang zappelte keines der beiden Netze im St. Galler Fussballtempel.

Die Tore

69’ | 0:1 | Im Gegenzug einer guten FCSG-Chance war es Meschack Elia, der aus gut 25 Metern unter die Latte traf. Der Prachtstreffer liess den Kybunpark verstummen.

72’ | 1:1 | Aber die vollen Rängen sollten sogleich explodieren: Der eben erst eingewechselte Fabian Schubert eroberte den Ball auf der Höhe der Mittellinie und verwandelte schliesslich nach schönem Zusammenspiel mit Julian von Moos.

75’ | 2:1 | Was ist denn hier los? Zanotti setzt sich über rechts durch. Seine verunglückte Hereingabe landete schliesslich vor den Füssen von Joker Mihailo Stevanovic, der zu seinem ersten Super-League-Tor einschob. In St. Gallen war nun Tollhaus angesagt.

Die Stimmen (gegenüber blue)

Peter Zeidler (FCSG): «Wir wussten, dass YB eine tolle Bank hat, aber auch wir haben tolle Einwechselspieler gehabt und das hat dann auch toll gepasst. Die schnelle Reaktion war aber nicht selbstverständlich. Schubert ist besser, wenn er reinkommt.» (blue)

Fabian Schubert (FCSG): «Die letzten Spiele geben dem Trainer recht. Aber ein Fussballer spielt auch gern einfach von Beginn weg. Heute waren wir über 90 Minuten sicherlich die bessere Mannschaft.»

Sandro Lauper (YB): «Wir brachten St. Gallen durch Eigenfehler ins Spiel, waren im letzten Drittel zu wenig genau und kamen so zu viel zu wenig Chancen. Jetzt gilt es im Training daran zu arbeiten. Früher oder später musste die erste Niederlage mal kommen.».

Darian Males (YB): «Wir hatten heute wenig Ruhe am Ball und liessen den Ball nicht sauber genug zirkulieren. Auch die Aktionen ohne Ball waren zu wenig gut. Mit dieser Leistung können wir sicherlich nicht zufrieden sein.»

Der Ausblick

Englische Woche: St. Gallen gastiert am Sonntag in Yverdon (14.15 Uhr). YB spielt bereits am Samstag in Zürich gegen GC (20.30 Uhr).


https://www.20min.ch/story/super-league ... 8108617448

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YB verliert erstmals

Die Young Boys gehen in in St. Gallen trotz Führung als Verlierer vom Platz – und verpassen somit den Sprung an die Tabellenspitze. Die erste Liganiederlage für die Berner in dieser Saison.

St. Gallen dreht das Spiel

Im siebten Spiel kassieren die Berner in der Super League die erste Niederlage. Alle Tore fallen nach der Pause innert sechs Minuten. Doch der Reihe nach.

Die erste Halbzeit ist schnell erzählt. Nach einem munteren Hin und Her in der Anfangsphase vergibt Geubbels das 1:0 für das Heimteam. Witzig vernascht rechts Janko – und passt zur Mitte, wo der Stürmer eigentlich den Führungstreffer erzielen muss. Ansonsten passiert in den ersten 45 Minuten nicht viel.

YB tut sich auch in der zweiten Halbzeit schwer. Erst in der 69. (!) Minute schiessen die Berner ein erstes Mal aufs Tor. Doch dieser Abschluss hat es in sich. Meschak Elia zieht aus 25 Metern einfach mal ab – und hämmert den Ball unter die Lattenkante. Ein Traumtor. Und eine Führung aus dem Nichts. Sie hält allerdings nur kurz. Denn nun schlägt die grosse Stunde zweier Espen-Joker. Zuerst gleicht Schubert das Spiel postwendend aus. Eine schlechte Ballannahme von Ugrinic leitet den Konter der St. Galler ein. Von Moos passt in den Sechzehner zum Torschützen, der Von Ballmoos zwischen den Beinen erwischt (72.). Danach setzt sich Zanotti über rechts zu einfach gegen Garcia durch. Er scheitert mit seinem Schuss noch am Pfosten, den Nachschuss aber versenkt Stefanovic souverän (75.) Innert drei Minuten dreht St. Gallen das Spiel.

Und YB? Die Berner sind bemüht, aber bäumen sie sich erst in den letzten fünf Minuten so richtig auf. Und gefährlich wird es nur noch einmal. Spät in der Nachspielzeit kommt Ganvoula auf Umwegen im Sechzehner zum Abschluss, doch Zigi pariert stark (94.). Sekunden später ist das Spiel vorbei. Die Ostschweizer gewinnen nicht unverdient mit 2:1.

St. Gallen zieht somit in der Tabelle am heutigen Gegner vorbei. Die Berner verbleiben – bei einem Spiel weniger – auf dem dritten Rang. Leader ist Derbysieger FCZ. Bereits am Wochenende steht die nächste Runde an. YB gastiert am Samstag bei Rekordmeister GC, St. Gallen am Sonntag bei Aufsteiger Yverdon.


https://www.bernerzeitung.ch/fussball-l ... 3526563169

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