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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 7. August 2023, 19:40 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. August 2023, 16:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.08.2023  Zitat: Champions-League-Qualifikation
YB-Haifa: Polizei schliesst fast alle Wachen – die Gründe
- YB kämpft am Dienstagabend im entscheidenden Spiel gegen Maccabi Haifa um den Einzug in die Champions-League. - Die Polizei rüstet sich für das Duell: Damit genügend Polizeikräfte verfügbar sind, schliesst die Berner Kapo am Dienstag und Mittwoch fast alle Polizeiwachen. - Die Partie gilt als Hochrisikospiel: In Österreich kam es zu Attacken auf Haifa-Spieler durch Antisemiten.
Schafft YB gegen Maccabi Haifa den Sprung in die Champions-League? Diese Frage beschäftigt nicht nur die YB-Fans, sondern auch die Polizei.
Wie die Kantonspolizei Bern mitteilt, wird sie am Dienstagabend «mit einem sichtbaren Dispositiv» in Bern im Einsatz stehen. Dies, um die «Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten» und den Dialog mit den Fans zu führen. Es sei auch mit Verkehrsbehinderungen und Strassensperrungen zu rechnen.
Die Haifa Fans treffen sich laut einer Fan-Info der Kapo in der Berner Aarbergergasse, ein Fanmarsch ist offiziell nicht vorgesehen.
Haifa-Spieler bei Testspiel attackiert
Spiele mit israelischen Mannschaften verfolgen Sicherheitsbehörden mit Argusaugen. Nicht von ungefähr: 2014 kam es in Österreich zu einem Zwischenfall bei einem Testspiel in Bischofshofen. Damals stürmten anti-israelische Demonstranten das Feld und attackierten Haifa-Spieler. Dies erstaunte umso mehr, als Maccabi Haifa sowohl viele jüdische wie arabische Fans hat und für ein «vereintes» Israel steht.
"Wir beobachten die angespannte Lage im Nahen Osten." Autor: Kantonspolizei Bern
Auch wegen solcher Vorfälle wie in Österreich verstärkt die Kapo das Dispositiv: «Wir beobachten die angespannte Lage im Nahen Osten», sagt eine Sprecherin der Kapo Bern dazu.
Geschlossen werden die Wachen im ganzen Kanton, abgesehen von jener am Berner Waisenhausplatz und den Wachen in Biel, Moutier, Interlaken und Thun. Die sogenannte polizeiliche Grundversorgung sei nicht betroffen, schreibt die Polizei. Ihre Präsenz auf den Strassen und die Notfalldienste seien gewährleistet.
Berner Wachen schon mehrfach geschlossen
Es ist nicht das erste Mal, dass die Berner Kantonspolizei wegen eines Fussballspiels Wachen schliesst. 2019 tat sie dies beispielsweise beim Besuch des holländischen Vereins Feyenoord Rotterdam in Bern. Wachen wurden auch schon wegen anderer starker Belastungen für die Polizei geschlossen, so etwa bei Grossdemonstrationen. https://www.srf.ch/news/schweiz/champio ... ie-gruende
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shalako
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Verfasst: Samstag 26. August 2023, 14:22 |
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26.08.2023  Zitat: Griff nach den Sternen
Guillaume Hoarau: «YB braucht für das Rückspiel Leaderfiguren»
Guillaume Hoarau trug selber jahrelang das YB-Trikot. Im Interview mit blue Sport verrät der frühere Stürmer, was die Berner für den Exploit in der Champions League nächsten Dienstag brauchen.
Guillaume Hoarau weiss wie man Tore schiesst. Kein anderer YB-Spieler war international erfolgreicher als der frühere Berner Stürmer. Sieben Tore schoss er während seiner Karriere in der Champions League, zwölf in der Europa League.
Tore braucht YB nun auch am nächsten Dienstag beim Qualifikations-Rückspiel gegen Maccabi Haifa. Nach dem 0:0 im Hinspiel führt kein Weg daran vorbei, wenn die Berner sich nach einer einjährigen Pause wieder für die Königsklasse qualifizieren wollen. Natürlich bliebe noch der Weg übers Penaltyschiessen nach torlosen 120 Minuten, aber diesen wird YB wohl nicht anstreben.
Wer ist physisch und psychisch in Topform?
Doch was ist nötig, damit das Team von Raphael Wicky dieses Mal den Platz als strahlender Sieger verlässt? Guillaume Hoarau hat darauf eine klare Antwort: «Jetzt sind Leader gefragt. Loris Benito war schon im Hinspiel ein solcher, genauso wie Ali Camara und Sandro Lauper.»
Solche Persönlichkeiten können das ganze Team mitreissen und das wird es brauchen. Nur so kann beispielsweise auch ein Jean-Pierre Nsame seine ganze Erfahrung in Tore ummünzen. «Es braucht auf jeden Fall einen starken Willen und Raphael Wicky muss die richtigen Leute finden, die physisch und psychisch für diese Aufgabe bereit sind», so Hoarau.
«Hingabe, Passion und viel Herz»
In Israel haben die Berner vor allem eines bewiesen: Disziplin. Die wird es auch am Dienstagabend wieder brauchen. Aber eben nicht nur: «Es ist die letzte Chance für YB, sich für die Champions League zu qualifizieren. Da muss man nicht mehr taktieren», sagt Hoarau. «Was es jetzt braucht sind Hingabe, Passion und viel Herz.»
Eine gewisse Nervosität wird da natürlich mitschwingen. Es geht um viel. Auch aus wirtschaftlicher Sicht. Die Qualifikation für die Königsklasse würden rund 15 Millionen Franken mehr in die Vereinskasse spülen als die Teilnahme in der Europa League. «Die Young Boys sind seit fünf, sechs Jahren die Nummer 1 in der Schweiz. Jetzt geht es darum, sich auch europäisch zu etablieren» so Hoarau. Nur so könne man auch nachhaltig in die Jugend investieren und bleibt attraktiv für aufstrebende Talente aus dem Ausland.
Einen genauen Resultat-Tipp will Hoarau nicht abgeben, er ist sich aber sicher, dass YB zwei oder drei Tore im Wankdorf schiessen wird. «Für diese Aufgabe müssen sie einfach ab der ersten Minute bereit sein.» https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 62200.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 26. August 2023, 14:24 |
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26.08.2023  Zitat: Bern: Strassensperrungen und Wachenschliessungen wegen YB-MatchAm Dienstag kommt es in Bern zu Einschränkungen. Das Play-off-Rückspiel der Champions League zwischen dem BSC Young Boys und Maccabi Haifa FC findet statt. Das Wichtigste in Kürze- Am Dienstag kommt es im Raum Wankdorf zu Verkehrsbehinderungen. - Durch das Play-off-Rückspiel der Champions League kommt es zu zahlreichen Einschränkungen. - Ein Grossteil der Polizeiwachen sind am Dienstag und Mittwoch geschlossen. Im Raum Wankdorf ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Insbesondere bei der An- und Abreise wird ein erhöhtes Personenaufkommen erwartet. Vor und nach dem Fussballspiel wird die Winkelriedstrasse daher teilweise gesperrt werden. Die Papiermühlestrasse wird für den Individualverkehr ab 18 Uhr bis nach Spielschluss in beiden Richtungen aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Rund um das Stadion kann es im gleichen Zeitraum situativ und kurzfristig zu weiteren Strassensperrungen kommen. Die Anzahl Parkplätze in der Umgebung des Stadions ist begrenzt. Mit Blick auf das zu erwartende grosse Besucheraufkommen, wird Matchbesucherinnen und Matchbesuchern empfohlen, frühzeitig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Fans sollten genügend Zeit einrechnenFans des BSC Young Boys, welche mit dem Zug via S-Bahnhof Wankdorf anreisen, werden gebeten, genügend Zeit einzurechnen, da der Weg zu ihren Sektoren aufgrund der verschiedenen Sperrungen an diesem Abend über die Papiermühlestrasse führen kann. Die Kantonspolizei Bern wird – auch gestützt auf den erlassenen Auftrag der Stadt Bern – mit einem sichtbaren Dispositiv im Einsatz stehen, um die Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, das Verkehrsmanagement sicherzustellen und den Dialog mit den Fans zu führen. Unter dem Titel «Fan-Info» hat die Kantonspolizei Bern zudem ein Merkblatt für Besucherinnen und Besucher herausgegeben und verteilt. Grossteil der Polizeiwachen am Dienstag und Mittwoch geschlossenAufgrund des Fussballspiels sieht sich das Korps der Kantonspolizei Bern vorübergehend mit einer erheblichen Mehrbelastung konfrontiert. Der Kommandant der Kantonspolizei Bern, Christian Brenzikofer, hat aus diesem Grund entschieden, dass am kommenden Dienstag, 29. August, sowie Mittwoch, 30. August, der Grossteil der normalerweise in diesem Zeitraum geöffneten Wachen im ganzen Kanton grundsätzlich geschlossen bleibt. Ausschliesslich die Wachen Bern-Waisenhaus, Biel, Moutier, Interlaken und Thun werden geöffnet bleiben. Diese Massnahme hat zum Ziel, genügend Personal für den Einsatz stellen zu können und zugleich kantonsweit jederzeit die Grundversorgung sicherzustellen. Anzeigen alternativ online stellenBetroffen von dieser Massnahme sind insbesondere Personen, welche an diesem Tag Anzeige erstatten wollen. Als Alternative steht bei einigen Delikten die Plattform www.suisse-epolice.ch zur Verfügung. Die sogenannte polizeiliche Grundversorgung, das heisst, die Präsenz auf den Strassen und natürlich die Notfalldienste, sind nicht betroffen. In Notfällen kann die Polizei jederzeit via Notruf 117 oder 112 kontaktiert werden. Die Kantonspolizei Bern dankt der Bevölkerung bereits jetzt für das Verständnis. https://www.nau.ch/ort/bern/bern-strass ... l-66583457
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shalako
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Verfasst: Samstag 26. August 2023, 14:30 |
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25.08.2023  Zitat: Ausgeruht ins Haifa-Rückspiel
Neue Playoff-Regel soll YB in die Champions League bringen
Mit YB und Lugano stehen zwei Schweizer Klubs in Europacup-Playoffs. Um Erholung zwischen Hin- und Rückspiel zu garantieren, gibts spielfrei in der Super League.
Fussballfans mit ausgeprägtem Hang zur Ordnung dürfte nach dem nächsten Spieltag der Blick auf die Super-League-Tabelle missfallen.
Mit YB, Stade-Lausanne-Ouchy, Basel und Lugano werden gleich vier Teams ein Spiel weniger ausgetragen haben als der Rest. Und dieser Schönheitsfehler bleibt wohl bis Anfang Dezember bestehen.
Einfacher Antrag reicht
«Schuld» ist die auf diese Saison hin eingeführte Playoff-Regel. In anderen Ländern ist sie längst Standard, in der Schweiz haben die Profiklubs sich an der Liga-GV im Mai einstimmig dafür entschieden: Klubs, die in den Playoffs einer der drei Europacup-Qualis (Champions, Europa oder Conference League) stehen, können ganz unkompliziert die Verschiebung der zwischen Hin- und Rückspiel angesetzten Meisterschaftspartie anfordern.
Mittels einfachem Antrag bei der Swiss Football League und ohne Zustimmung des Gegners. Im einzigen Fall, in dem bislang ein Schweizer Team zwischen Playoffs spielfrei hatte (YB 2021), musste die gegnerische Mannschaft zustimmen.
Lugano und YB, die erst diese Woche in die Europacup-Quali eingestiegen sind, haben die Verschiebung ihrer Partien gegen Basel bzw. Lausanne-Ouchy schon länger beantragt und bewilligt bekommen. Auch Servette und der FCL deponierten vorsorglich den Wunsch bei der Liga, scheiterten dann aber in der 3. Runde der Champions-League- bzw. Conference-League-Quali.
Die neu geschaffene Möglichkeit zur Spielverschiebung ist Teil der Ende 2022 lancierten SFL-Strategie, in der sich die Liga unter anderem die Teilnahme möglichst vieler Schweizer Klubs in einer europäischen Gruppenphase auf die Fahne schreibt.
Voller Terminkalender verhindert schnelleres Nachholspiel
So wertvoll und überfällig die Regel ist, sie bringt auch Nachteile: Wie erwähnt eine monatelang unförmige Tabelle. Denn weil seit dieser Saison wegen der Ligavergrösserung zwei Spieltage mehr stattfinden, gibts im Kalender noch weniger Ausweichdaten als zuvor schon.
Bis Ende Jahr genau zwei: Entweder während der Cup-Achtelfinals Anfang November, was jedoch nur geht, wenn die betroffenen Teams bis dahin bereits aus dem Cup ausgeschieden sind. Unwahrscheinlich. Oder dann der 6. Dezember, auf den es Stand jetzt bei den Partien YB-Ouchy und Lugano-Basel hinausläuft. Ab kommender Saison akzentuiert sich das Kalenderproblem zusätzlich wegen der höheren Anzahl Europacup-Termine ...
Übrigens: Auch Maccabi Haifa und Union St.Gilloise, die YB- bzw- Lugano-Gegner in den Playoffs, haben am Wochenende spielfrei. Die Rückspiele nächste Woche finden also zwischen bestens erholten Teams statt. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 72024.html
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shalako
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Verfasst: Montag 28. August 2023, 11:55 |
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28.08.2023  Zitat: Für die Berner geht es um die Honigstöpfe
Nicht nur der Kunstrasen im Wankdorf spricht in den CL-Playoffs für YB
Für die Berner geht es am kommenden Mittwoch um die Honigtöpfe der Champions League. Nach dem torlosen Remis im Hinspiel auswärts in Haifa hat YB im heimischen Wankdorf die Chance, mit einem Sieg in die Gruppenphase einzuziehen. Dafür gibt es einige gute Gründe.
Die eigenen Fans im Rücken
Die Berner können im heimischen Wankdorf mit den eigenen Fans im Rücken den benötigten Sieg anstreben. Die Kurve der Young Boys wird ihr Team dabei nach vorne peitschen und lautstark anfeuern. Man darf von einem ausverkauften Stadion ausgehen. Das Wankdorf bringt neben den vielen Fans auch den Vorteil, dass der BSC YB auf dem Kunstrasen antreten kann, den er sich gewohnt sind. Für Maccabi Haifa wird es eine grosse Umstellung vom Naturrasen auf den Kunstrasen, was keine einfache Ausgangslage bedeutet.
YB hat im Wankdorf schon seit weit über einem Jahr keine Niederlage mehr hinnehmen müssen. In der vergangenen Saison mussten die Berner das Wankdorf nicht ein einziges Mal als Verlierer verlassen. Die letzten Niederlage zu Hause stammt vom 19. März 2022, als man gegen den späteren Meister aus Zürich mit 1:2 unterlag. Deshalb können die Schützlinge von Raphael Wicky mit breiter Brust gegen den Gegner aus Israel antreten und die Gruppenphase der Champions League klarmachen.
Für YB geht es am Mittwoch um den Einzug in die Gruppenphase der Königsklasse. Dieser ist mit über 15 Mio. Euro mehr als gut dotiert. Hinzukommen würden weitere Einnahmen bei Remis (930'000 Euro) und Siegen (2.8 Mio. Euro). Bei einem allfälligen Einzug ins Achtelfinale winken zusätzliche 9,6 Millionen Euro. Im Vergleich dazu würden die Young Boys bei einer Niederlage gegen Maccabi Haifa in der Europa-League-Gruppenphase antreten. Dort beträgt die Antrittsgage nur 2.6 Mio. Euro. Für ein Remis gäbe es zusätzlich 120.000 Euro. Ein Sieg würde mit 360.000 Euro entlohnt. Zwischen den beiden Wettbewerben besteht also ein grosses Gefälle, was die Preisgelder angeht.
Basel soll als Vorbild dienen
Der FC Basel hat bereits dreimal gegen ein israelisches Team gespielt. Zweimal setzten sich die Bebbi durch, einmal mussten sie sich aufgrund der Auswärtstorregel Maccabi Tel Aviv geschlagen geben. Zweimal behielt jedoch Basel in einer Qualiserie gegen denselben Gegner die Oberhand. Man darf aus Schweizer Sicht also darauf hoffen, dass die Berner den Vorsprung gegen die israelischen Teams ausbauen und in die CL-Gruppenphase einziehen kann.
Dazu braucht es aber eine merklich bessere Leistung als im Hinspiel. Im Hexenkessel bei Maccabi Haifa brachten die Berner keinen einzigen Schuss auf den gegnerischen Kasten. Defensiv hat YB eine starke Leistung gezeigt. Die Verteidigung um Mohamed Ali Camara und Loris Benito machte einen tollen Job und liess kaum gefährliche Torchancen zu. Offensiv muss von Rieder, Imeri und Co. aber einiges mehr kommen, wenn man Haifa im Wankdorf bezwingen will. Die lange Ungeschlagenheit auf heimischem Terrain macht dabei zuversichtlich. https://sport.ch/bsc-young-boys/1159941 ... fs-fuer-yb
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shalako
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Verfasst: Montag 28. August 2023, 13:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2023  Zitat: Festung Wankdorf
YB-Heimstärke als Trumpf für das Playoff-Rückspiel
YB zählt im Playoff-Rückspiel der Champions League am Dienstag gegen Maccabi Haifa auf seine Heimstärke. Im Wankdorf sind die Berner seit mehr als einem Jahr ungeschlagen.
Die Heimbilanz der Berner ist exquisit! Die letzte Niederlage kassierte YB vor über einem Jahr, am 18. August 2022 gegen Anderlecht. Weshalb die Berner am Ende des Tages die Conference League verpassten. So konnten keine europäischen Mannschaften Anlauf zur Eroberung der Festung nehmen. Nur hiesige. Und die bissen sich allesamt die Zähne aus. 19 Spiele lang.
Nun versuchts Maccabi Haifa. Wenig spricht dafür, dass den Israelis der Coup gelingen könnte. Sie machten zu Hause trotz einer faszinierenden Kulisse einen machtlosen Eindruck gegen die Berner Defensive. Die beginnt bei Fabian Rieder, dem offensivsten aller Berner Mittelfeldspieler. Er machte nicht sein bestes Spiel für YB. Auch am Dienstag wird er auflaufen. Aber es wird mit grösster Wahrscheinlichkeit ein ganz spezielles Spiel für den «Gieu» aus Koppigen BE sein: nämlich sein letztes für die Berner. Danach dürfte der Wechsel zu Rennes über die Bühne gehen. Die Verhandlungen sind weit fortgeschritten.
Wird auch das Wankdorf zum Hexenkessel?
Und ja, noch eine Statistik. Diese belegt, was YB in Haifa erreicht hat, auch wenn das Spiel nicht wirklich überzeugend war. YB ist erst das zweite Team, das im Hexenkessel Sammy Ofer seit 2021 zu null gespielt hat. Und immerhin spielten in dieser Zeit Teams wie PSG, Benfica Lissabon, Roter Stern Belgrad oder Olympiakos Piräus dort.
Egal. Alles Vergangenheit. Was zählt, ist das Hier und Heute. Und das besagt, dass nun die Fans im Wankdorf gefordert sind. Bis gestern waren 27'500 Tickets abgesetzt. Und die Erwartungshaltung ist riesig. Was sagte Filip Ugrinic nach dem 0:0 in Israel? «Ich bin überzeugt, dass die Stimmung im Wankdorf genau gleich gut sein wird wie in Haifa – wenn nicht besser.»
Also das, lieber Filip, kann ausgeschlossen werden. Es ist jedenfalls hundertmal unwahrscheinlicher als die Qualifikation von YB für die Gruppenphase. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 83306.html
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shalako
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Verfasst: Montag 28. August 2023, 16:48 |
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28.08.2023  Zitat: YB: Dieser Geldsegen winkt für Einzug in Champions League
Morgen gilt es für YB ernst, der Einzug in die Gruppenphase der Champions League winkt. Und damit ein wahrer Geldsegen für den amtierenden Double-Sieger.
Das Wichtigste in Kürze
- Am Dienstag um 21 Uhr trifft YB im Playoff-Rückspiel auf Maccabi Haifa. - Gewinnen die Berner, ziehen sie in die Gruppenphase der Königsklasse ein. - Das würde ihnen dreimal so viel einbringen wie der Einzug in die Europa League.
Champions League oder Europa League, das entscheidet sich für Meister YB am Dienstag. Nach dem 0:0 in Haifa ist die Ausgangslage für das Team von Raphael Wicky gut. Mit einem Sieg zieht man zum dritten Mal in der Klub-Geschichte in Gruppenphase der Königsklasse ein.
Und damit winkt dem Verein ein weiterer Geldsegen. Allein die Antrittsprämie beläuft sich auf rund 15 Millionen Franken. Pro Punkt in der Gruppenphase kassieren die Berner 900'000 Franken. Zu holen sind also weitere 16,2 Millionen.
Hinzu kommt ein Anteil aus dem Koeffizienten-Pool, der sich auf über acht Millionen belaufen dürfte. Die TV-Einnahmen würden sich wohl auf ungefähr zwei Millionen belaufen. Und dann wäre das Stadion Wankdorf in der Königsklasse wohl dreimal ausverkauft, was ungefähr 6 weitere Millionen einbringt.
Rechnet man die Beträge zusammen, darf YB mit Einnahmen von über 30 Millionen Franken rechnen. Das wäre ungefähr das Dreifache, was man mit dem Einzug in die Europa League kassieren würde. Allerdings wären die Prämien, welche die Spieler in der Champions League erhielten, wohl auch deutlich höher.
Rieder bringt wohl ebenfalls Millionen ein
Dass der Double-Sieger finanziell stark aufgestellt ist, ist kein Geheimnis. Im Geschäftsbericht des letzten Jahres wurde das Eigenkapital auf 44 Millionen Franken beziffert. Dieser Betrag könnte sich mit einem Sieg gegen Maccabi noch einmal etwas erhöhen.
Zudem winkt dem Meister auch noch ein zweistelliger Millionenbetrag, wenn Fabian Rieder den Club verlässt. Stade Rennes steht offenbar kurz der Verpflichtung des Nati-Spielers. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-di ... e-66581390
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shalako
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Verfasst: Montag 28. August 2023, 20:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2023  Zitat: YB will die letzte Hürde zur Champions League nehmen
Morgen ist das vielleicht wichtigste Spiel der Saison für die Young Boys. Im Rückspiel gegen Maccabi Haifa geht es um den Einzug in die Champions League und um viel Geld. In Israel kam YB zu einem 0:0. Trotz dem offensiv sehr zurückhaltenden Spiel, eine gute Ausgangslage für die heimstarken Berner. https://www.telebaern.tv/telebaern-news ... -153217706
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shalako
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Verfasst: Montag 28. August 2023, 20:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2023  Zitat: Vor dem Rückspiel gegen Haifa
Eine gute Nachricht für den YB-Trainer
Gewinnen die Young Boys am Dienstag (21 Uhr) im Wankdorf, stehen sie in der Gruppenphase der Champions League. Ein Rückkehrer könnte die Offensive auf Touren bringen.
Formulieren wir es einmal so: Wenn Maccabi Haifa am Dienstagabend in Bern ähnlich forsch zur Sache geht wie dieser eine israelische Journalist vor dem Playoff-Rückspiel, dann dürfte die Young Boys ein heisser Tanz erwarten. Wie üblich vor grossen Partien wollte Raphael Wicky an der Pressekonferenz nicht allzu viele Worte über den Gegner verlieren, geschweige denn darüber spekulieren, wie dieser spielen wird. Doch der Israeli liess nicht locker und hakte nach, diesmal in etwas forscherem und lauterem Ton – bloss vermochte er den YB-Trainer auch so nicht aus der Reserve zu locken.
Nur ein Spiel trennt die Young Boys noch vom Einzug in die Gruppenphase der Champions League, die einhergeht mit Einnahmen von über 30 Millionen Franken und glanzvollen Fussball-Nächten. «Uns bietet sich eine riesengrosse Chance», hält Wicky fest, «wir werden alles dafür tun, uns diesen Traum zu erfüllen.» Wobei sich die Ausgangslage nach dem 0:0 in Haifa frei nach Abba ganz einfach beschreiben lässt: The winner takes it all.
Rieder und das schöne Abschiedsszenario
Die Young Boys konnten sich in aller Ruhe auf dieses Alles-oder-nichts-Spiel vorbereiten, weil die Heimpartie gegen Lausanne-Ouchy verschoben wurde. Selbiges gilt für Haifa, das den Meisterschaftsauftakt vom letzten Wochenende ebenfalls später bestreiten kann. So konnte Wicky sein Team übers Wochenende nun in aller Ruhe auf den Gegner einstellen. «Ich spüre bei den Spielern Vorfreude und ein gewisses Kribbeln», meint er.
Der Trainer kann am Dienstag aus dem Vollen schöpfen. Der in Haifa kranke Cheikh Niasse ist wieder einsatzbereit, Selbiges gilt für Ulisses Garcia, der zuletzt mit der U-21-Auswahl zweimal je 60 Minuten spielen konnte. Das ist nicht ganz unwesentlich, weil Garcia mit seinen schnellen Vorstössen das Offensivspiel beleben kann. Und dieses kam bekanntlich in Haifa nicht richtig auf Touren.
An diesem Punkt will Wicky denn auch ansetzen. «In solchen Partien erhältst du nicht zehn Chancen, also musst du effizient sein», sagt er. Er verlangt von seinem Team, dass es im Abschluss entschlossener und sauberer agiert. Gleichzeitig gilt es, die Defensive nicht zu vernachlässigen und Haifa nicht zu viel Platz zu lassen. Was im Hinspiel bekanntlich sehr gut funktioniert hat.
Und dann wäre da noch der bevorstehende Abgang von Fabian Rieder. Rennes will den Mittelfeldspieler unbedingt, der Transfer dürfte nach dem Rückspiel gegen Maccabi über die Bühne gehen. Angesprochen auf die Causa Rieder, setzt Wicky wieder sein Pokerface auf. Er habe weder etwas darüber gelesen, noch sei er von Sportchef Steve von Bergen informiert worden. «Fabian ist voll bei uns, und er hat genauso viel Lust, es in die Champions League zu schaffen, wie wir alle.» Das wäre für Rieder gewiss ein Abschiedsszenario. https://www.bernerzeitung.ch/vor-dem-ru ... 5321336034
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