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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 00:41 |
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25.04.2023  Zitat: 1:4-Niederlage – die YB-Meisterfeier ist vertagt
YB verpasst es, in Zürich den Sack zumachen. Statt den 16. Meistertitel zu feiern, setzt es für das Team von Raphael Wicky eine 1:4-Niederlage. Wir berichteten live.
Schlussbilanz
Es war angerichtet: 5000 Fans im Letzigrund, geschätzte 3000 Fans beim Public Viewing im Wankdorf – doch jubeln konnten sie alle nur in der 32. Minute. Da gelang Christian Fassnacht nach einem Angriff wie aus dem Lehrbuch der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich. Zuvor hatte GC das Skore eröffnet (23.) und etwas entgegen den Spielverlauf die erstmalige Führung erzielt. Denn die Startviertelstunde gehörte klar dem Meisteranwärter aus Bern, danach fing sich das Heimteam. Nicht nur das, noch vor der Pause erhöhte Petar Pusic (42.) nach einem tollen Konter über rechts auf 2:1 für GC. YB präsentierte sich beim Gegentor ungewohnt löchrig, die Zuteilung stimmte überhaupt nicht.
YB-Trainer Raphael Wicky wechselt zur Pause Jean-Pierre Nsame und Cheikh Niasse ein. Die Berner erhöhen den Druck – und agieren (zu) offensiv. GC nutzt dies aus. Ein Ballverlust von Kastriot Imeri führt zum 3:1 (49.). Bolla wird mit einem Pass in die Tiefe lanciert. Anthony Racioppi kann mirakulös abwehren. Der Ball prallt aber an YB-Captain Fabian Lustenberger und von dort ins Tor. Die richtig klaren Chancen auf Seiten der Berner fehlen übrigens in der zweiten Halbzeit. Bis auf jene von Cheikh Niasse in der 61. Minute. Seine Direktabnahme in die rechte obere Ecke fischt aber GC-Torhüter André Moreira heraus. Sinnbild für die schwache zweite Halbzeit der Berner ist das 4:1 (78.). Lustenberger geht ungestüm und ohne Not an der Grundlinie in den Zweikampf und foult Tomás Ribeiro penaltywürdig. Pusic trifft vom Punkt.
«Wir suchen keine Ausrede, unsere Leistung war nicht gut», sagt denn der YB-Captain nach dem Spiel auch gegenüber SRF. Es sei die wohl schlechteste YB-Halbzeit der Saison gewesen. Dies bestätigt auch sein Trainer: «Wir standen total neben den Schuhen», sagte Raphael Wicky. Dem Team müsse bewusst werden, «dass wir noch nicht Meister sind».
Jetzt droht den Berner, auf dem Sofa Meister zu werden. Verliert das zweitplatzierte Luzern am Donnerstag gegen Winterthur, ist YB Meister. https://www.bernerzeitung.ch/spielen-si ... 0421082396
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 00:43 |
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25.04.2023  Zitat: Statt Meisterparty
YB steht im Regen
Mit der vielleicht schlechtesten Leistung der Saison verpassen die Young Boys ihre erste Gelegenheit, Meister zu werden. Sie verlieren bei GC gleich 1:4.
Um 22.23 Uhr sendet der Himmel ein Zeichen, das nicht passender sein könnte: Im Letzigrund setzt plötzlich Regen ein. Was für YB ein grosser Abend hätte werden sollen, eine Party mit Freinacht daheim in Bern, endet im Frust. Die Young Boys verlieren gegen die Grasshoppers 1:4. Es ist für sie die überhaupt erst dritte Niederlage in der laufenden Meisterschaft.
Captain Fabian Lustenberger trommelt die Mitspieler zusammen, dann geht es vor die Ostkurve, die es sich für diesen speziellen Anlass gleich neben der leeren Südkurve eingerichtet hat. Statt zu feiern, werden die Young Boys von ihren Fans aufgemuntert. Lustenberger nennt den Regen der Leistung angemessen. Er findet, es sei die vielleicht schlechteste Leistung in dieser Saison gewesen.
Rund 4500 YB-Fans in Zürich
Um 16.54 Uhr ist die Stimmung noch eine ganz andere, eine ausgelassenere, euphorischere. Die Young Boys haben den Gewinn des 16. Meistertitels anvisiert. Der erste von zwei Extrazügen verlässt den Bahnhof Bern, der zweite macht sich eine halbe Stunde später auf den Weg nach Zürich-Altstetten. Gleichzeitig besammeln sich erste Fans fürs Public Viewing vor dem Wankdorf.
Als das Spiel dann um 20.30 Uhr beginnt, sind rund 4500 YB-Fans vor Ort. Das reicht zwar nicht dafür aus, den Letzigrund zur Hälfte zu füllen. Aber die Anhänger sorgen dafür, dass es sich für die Young Boys wie ein Heimspiel anfühlt.
Das passt zu dem, was auf dem Rasen gezeigt wird. Wenig überraschend zieht sich GC weit zurück, überlässt YB die Spielkontrolle. Bis zur Halbzeit haben die Berner 60 Prozent Ballbesitz, Bahnbrechendes fällt ihnen aber wenig ein. Es hilft nicht, dass die YB-Stürmer immer wieder im Offside stehen, insbesondere Monteiro hat seine liebe Mühe damit, sich der Höhe der letzten Abwehrlinie von GC anzupassen. Zweimal entscheidend.
Erstmals in der 26. Minute, die Young Boys liegen zu diesem Zeitpunkt schon 0:1 zurück, weil Cédric Zesiger es nicht schaffte, den Schuss von Shkelqim Demhasaj vor der Linie zu stoppen. Dann aber jubeln die Berner, zumindest kurz: GC-Verteidiger Tomas Ribeiro lenkt eine Flanke von Christian Fassnacht ins eigene Tor, Zesiger verlangt bei Goalie André Moreira den Ball. Ist der Meistertitel im Spiel, kann es nicht schnell genug gehen. Aber der VAR meldet sich und zitiert Schiedsrichter Mirel Turkes an den Bildschirm. Und dieser erkennt, dass in der Entstehung Monteiro knapp im Offside stand.
Kaum sind die vergebens gezündeten Fackeln im YB-Fanblock erloschen, werden neue gezündet, weil Ulisses Garcia, nun der beste Assistgeber der Liga, eine seiner gefürchteten Flanken schlägt. Dieses Mal findet sie den Kopf von Fassnacht, dieses Mal hat auch der VAR keinen Einwand (31.). Die Meisterparty scheint lanciert. Umso mehr, als nur rund fünf Minuten später Itten Monteiro bedient und dieser zum 2:1 trifft – vermeintlich. Weil es hier nicht den VAR braucht, um das Offside zu erkennen.
Unerfreuliche YB-Premiere
Aber damit nicht genug: GC kontert kurz vor der Pause noch einmal, Demhasaj narrt Zesiger und legt für den völlig frei stehenden Petar Pusic auf: 1:2, die Young Boys müssen wieder einem Rückstand nachrennen. Die letzten Minuten der ersten Halbzeit sind für sie eine emotionale Achterbahnfahrt.
Als Schiedsrichter Turkes um 21.17 Uhr zur Pause pfeift, zeichnet sich also eine Verschiebung der Party schon leicht ab. Sofa-Meister zu werden, am Donnerstagabend, je nach Ausgang der Partien von Servette, Lugano und Luzern, es ist kein Szenario, welches sich bei Team und Anhang grosser Beliebtheit erfreut.
Aber um 21.38 Uhr wird dieses noch ein wenig realistischer. Die zweite Halbzeit ist erst vier Minuten alt, da laufen die Young Boys erneut in einen Konter, Anthony Racioppi mag den Schuss von Bendeguz Bolla zwar parieren, via den unglücklichen Lustenberger findet der Ball aber dennoch den Weg ins Tor. Der YB-Goalie dreimal bezwungen, es ist eine Premiere in dieser Saison. Spätestens jetzt ist klar: Es ist nicht der Abend der Berner.
Das 1:3 wurde durch einen Fehlpass von Kastriot Imeri eingeleitet, der den gesperrten Fabian Rieder im offensiven Mittelfeld ersetzt. Rieder, der vielleicht wichtigste YB-Spieler in dieser Saison, so lässt sich das spätestens jetzt festhalten: Er fehlt an allen Ecken und Enden.
Doch mit Rieder alleine ist es nicht zu erklären, dass YB derart anfällig ist auf GC-Konter, vor allem Demhasaj läuft Lustenberger Mal um Mal davon, deshalb sind die Grasshoppers phasenweise dem 4:1 gar näher als YB dem Anschlusstreffer. Beispielsweise in der 59. Minute, als es Racioppi gleich zweimal hintereinander dringend braucht.
Es dauert etwas, bis die Young Boys gefährlich werden. Es sind die beiden zur Pause Eingewechselten, zuerst Jean-Pierre Nsame, der den glücklosen Monteiro ersetzte, dann Cheikh Niasse – er kam für den Gelb-Rot-gefährdeten Sandro Lauper. Nsame aber schiesst knapp am Tor vorbei und Niasse sieht seinen Volleyschuss von Moreira abgewehrt.
Und so kommt es, wie es kommen muss. Lustenberger, mittlerweile ins Mittelfeld vorgerückt, verschuldet einen Penalty. Diesen verwertet Pusic mit seinem zweiten Treffer zum 4:1 für GC. Bald darauf setzt der Regen ein, die Meisterparty fällt ins Wasser.
GC - YB 4:1
Letzigrund. – 8704 Zuschauer. – SR Turkes. Tore: 23. Demhasaj 1:0. 31. Fassnacht 1:1. 42. Pusic 2:1. 49. Lustenberger (ET) 3:1. 78. Pusic (Foulpenalty) 4:1. YB: Racioppi; Blum, Lustenberger, Zesiger, Garcia; Lauper (46. Niasse); Fassnacht, Imeri (60. Elia), Ugrinic (60. Rrudhani); Monteiro (46. Nsame), Itten (65. Amenda). Bemerkungen: Camara, von Ballmoos (verletzt), Rüegg (rekonvaleszent), Rieder (gesperrt).26. Eigentor von GC wegen Offside aberkannt. 37. Tor von Monteiro wegen Offside aberkannt. https://www.bernerzeitung.ch/yb-steht-i ... 4689006574
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 00:46 |
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25.04.2023  Zitat: Keine Meisternacht für YB
Fan-Party im Wankdorf fällt ins Wasser
Heute könnte YB in Zürich den 16. Meistertitel holen. Wir berichten live über alles, was in und um die Stadt neben dem Spiel noch so passiert. https://www.bernerzeitung.ch/so-fiebert ... 6268022717
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 00:49 |
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25.04.2023  Zitat: Demhasaj schickt YB hei GC crasht die Berner MeisterfeierMit einem Sieg hätte YB am Dienstagabend die Meisterschaft klargemacht. Stattdessen wird man von einem effizienten GC kalt geduscht. Während die Grasshoppers damit ihre Europa-Ambitionen anmelden, müssen sich die Berner noch gedulden. Das SpielGC spielt den Partycrasher. Und wie. 4:1 – die Zürcher schicken den designierten Meister gleich mit einer saftigen Packung nach Hause. Nun droht YB eine Meisterparty auf dem Sofa. Am Donnerstag? Das kommt auf die Resultate von Servette, Lugano (beide am Mittwoch) und Luzern (am Donnerstag) an. Die Partie im Letzigrund beginnt mit einem dominanten, aber ideenlosen YB. GC fühlt sich sichtlich wohl, dem Leader das Spieldiktat zu überlassen und lauert seinerseits auf Fehler des Gegners. In der 23. Minute profitiert man von einem solchen zur Führung. Auch beim 2:1 bestraft GC eine zu entblösste YB-Verteidigung und trifft in einer Phase, in der die Berner auf der Suche nach der Führung ihre defensiven Pflichten vernachlässigen. YB trifft in den ersten 45 Minuten zwar dreimal ins GC-Tor, zwei Treffer werden aber wegen Abseits aberkannt. Kurz nach der Pause lassen sich die Young Boys erneut zu einfach von einem Steilpass düpieren. Zwar hätte YB genügend Chancen, nochmals ins Spiel zurückzukommen. An diesem Dienstagabend ist aber GC die abgezockte und effizientere Mannschaft und meldet dank dieses überraschenden Dreiers seine Europa-Ambitionen wieder an. Die Tore0:1, 23. Minute: Shkelqim Demhasaj | Zesiger produziert nach einem hohen Flankenball eine Kerze. Demhasaj kommt angerauscht und trifft per Volley zur Führung. 1:1, 31. Mnute: Christian Fassnacht | Garcias Flanke wird von Ribeiro komplett falsch eingeschätzt. So kann Fassnacht unbedrängt hochsteigen und zum schnellen Ausgleich einnicken. 2:1, 42. Minute: Petar Pusic | Ein Pass genügt und Demhasaj ist allein auf weiter Flur. Mit einem Haken lässt er den zurückeilenden Zesiger ins Leere laufen. Seine butterweiche Flanke findet Pusics Kopf, er nickt aus bester Position zur neuerlichen Führung ein. 3:1, 49. Minute: Fabian Lustenberger (Eigentor) | Abermals wird die YB-Verteidigung von einem Steilpass Schachmatt gesetzt. Racioppi wehrt erst klasse gegen Bolla, schiesst mit seiner Klärung aber Pechvogel Lustenberger ab, der die Kugel über die eigene Linie lenkt. 4:1, 78. Minute: Petar Pusic (Penalty) | Lustenberger räumt Gegenspieler Ribeiro zu ungestüm ab. Den fälligen Elfmeter verwandelt Pusic souverän. Der BesteShkelqim Demhasaj. Spielte bis vor dem YB-Spiel bloss 123 von möglichen 2610 Einsatzminuten. Crasht die Berner Meisterparty. Tor und Assist. Stark. Auch wenn er zwei Konter nachlässig versemmelt. Der SchlechtesteFabian Lustenberger. Der YB-Captain steht komplett neben den Schuhen – und stellvertretend für die insgesamt sackschwache Leistung der Berner. Das gab zu redenZürich trägt Gelb-Schwarz! Rund 4500 Fans füllen fast den kompletten Gästesektor, auch auf der Haupttribüne sind unzählige schwarz-gelbe Fan-Utensilien zu finden. Wer kann, will dabei sein, wenn YB auswärts im Letzigrund den 16. Meistertitel der Klubgeschichte feiert. Zudem schauen sich knapp 4000 Fans die Partie im Wankdorf an. Dumm nur, dass es an diesem Abend keine Berner Party gibt. So gehts weiterUnklar ist, ob YB beim nächsten Einsatz schon Meister sein wird. Am Sonntag wartet mit der Heimpartie gegen Luzern ein Spitzenspiel auf den designierten Meister (16.30 Uhr). Für GC steht bereits am Samstag eine wegweisende Partie in Lugano im Kampf um Europa an (20.30 Uhr). GC-YB 4:1 (2:1) Letzigrund, 8704 Fans, SR: Turkes (5) Aufstellungen: GC: Moreira; Hara, Seko, Ribeiro, Schmid; Kawabe, Herc; Morandi, Pusic, Bolla; Demhasaj. YB: Racioppi; Blum, Lustenberger, Zesiger, Garcia; Lauper; Fassnacht, Ugrinic; Imeri; Monteiro, Itten. Tore: 23. Demhasaj 1:0. 31. Fassnacht (Garcia) 1:1. 42. Pusic (Demhasaj) 2:1. 49. Lustenberger (Eigentor) 3:1. 78. Pusic (Foulpenalty) 4:1. Bemerkungen: GC ohne Shabani (gesperrt). Momoh, Schettine, Ndenga (alle verletzt). YB ohne Rieder (gesperrt). Camara, Rüegg, Von Ballmoos (alle verletzt). Einwechslungen: GC: Dadashov (65. für Demhasaj), Abrashi (80. für Abrashi), Loosli (87. für Ribeiro), de Carvalho (87. für Morandi). YB: Nsame (46. für Monteiro), Niasse (46. für Lauper), Elia (60. für Imeri), Rrudhani (60. für Ugrinic), Amenda (65. für Itten), Gelb: 33. Lauper, 83. Herc (alle Foul). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 17407.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 16:22 |
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25.04.2023  Zitat: Meisterparty am Sonntag?
Warum YB jetzt Luzern die Daumen drückt
Den ersten Matchball hat YB am Dienstag gegen GC vergeben. Nun droht der Titel auf dem Sofa.
Es wäre angerichtet gewesen: Mehrere Tausend YB-Anhänger im Letzigrund, eine bewilligte Freinacht in Bern und der anstehende Geburtstag von Trainer Raphael Wicky. Spielverderber GC hatte bekanntlich etwas dagegen. Nach der 1:4-Niederlage gegen die Zürcher muss die gelb-schwarze Meisterfeier noch warten.
Dass YB früher oder später den Titel dingfest macht, steht bei den Beteiligten ausser Frage. Dennoch sass der Frust nach der unisono ausgerufenen «schlechtesten Saisonleistung» tief. «Ich bin überzeugt, dass wir Meister werden, aber wir sind es noch nicht. Heute standen wir total neben den Schuhen», so Trainer Wicky.
Captain Fabian Lustenberger, der selber mit einem Eigentor und einem verschuldeten Penalty einen schwarzen Abend hatte, blickte bereits voraus: «Wir hätten heute den Sack zumachen können, ohne rechts oder links zu schauen. Vielleicht gibt das aber erst recht Motivation für den nächsten Sonntag.»
Daumen drücken für Luzern
Bis dahin könnte die Meisterschaft allerdings schon in trockenen Tüchern sein. Treten folgende Szenarien ein, müsste YB den Titel am Donnerstag auf dem Sofa feiern:
- Lugano gewinnt am Mittwoch gegen St. Gallen nicht. - Servette gewinnt am Mittwoch gegen den FCZ nicht. - Luzern verliert am Donnerstag gegen Winterthur.
Viel wahrscheinlicher scheint jedoch das Szenario mit einer Meisterfeier am Sonntag. Wie 2018, als man den ersten Meistertitel nach 32 Jahren Durststrecke perfekt machte, heisst der Gegner im Wankdorf Luzern.
Wieder ein Geburtstagskind
Etwas bessere Wetteraussichten als am nasskalten Dienstag, ein volles Haus und mehr Zeit für eine Meisterparty als nach einem Abendspiel. Klingt nach einem netten Trostpreis für die Pleite gegen GC.
Und wie es der Zufall so will, könnte man in einer allfälligen Meisternacht wieder einen Geburtstagskuchen auftischen. Stürmer Jean-Pierre Nsame, der Meisterschütze von 2018 gegen Luzern, wird am Montag 30 Jahre alt. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... en-drueckt
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 16:26 |
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26.04.2023  Zitat: Berner Freinacht vertagt
YB-Fans machen sich früh auf den Heimweg
Schön, wenn man wie die YB-Fans den Zeitpunkt der Meisterparty wählen kann. Geht es nach ihnen, holt Gelb-Schwarz nicht am Donnerstag, sondern erst am Sonntag den Titel.
«Hängers wachet uf», rappen die Jungs von Wurzel 5 in der Halbzeitpause. Der Sound aus den Stadionboxen im Berner Wankdorf passt auch als Botschaft an die YB-Profis im 117 Kilometer entfernten Zürcher Letzigrund: Da muss mehr kommen, damit aus der Meisterparty und der Berner Freinacht doch noch was wird.
Doch kaum läuft die zweite Halbzeit, wird YB-Captain Fabian Lustenberger angeschossen – 3:1 für die Grasshoppers. Im Wankdorf, wo sich rund 3000 Fans zum Public Viewing versammelt haben, machen sich die ersten auf den Heimweg. Und sollten ihre Lieblinge in Zürich doch noch die Wende schaffen, ist man ja schnell zurück.
Nach Pusics 4:1 ist klar: Das wird heute nichts mehr. Und so lichten sich die Reihen jetzt noch schneller. Beim Schlusspfiff um 22.22 Uhr ist das Wankdorf praktisch leer.
Die Angst vor dem Sofameister
«Wenns dafür am Sonntag gegen Luzern klappt, werde ich diesen Abend schnell vergessen», sagt ein YB-Fan beim Verlassen des Stadions – und fügt stellvertretend für wohl alle gelb-schwarzen Anhänger an: «Einfach bitte nicht Sofameister!»
Gewinnen Lugano und Servette ihre Spiele am Mittwoch nicht und verliert Luzern am Donnerstag gegen Winterthur, wäre das Horrorszenario perfekt. Wobei der passendere Begriff ist: Luxusproblem. Der Wunsch der Fans ist eine weitere Verschiebung der Meisterparty auf Sonntag.
Dass YB im Letzigrund den ersten Matchball mit der höchsten Saisonniederlage aus den Händen gibt, nehmen die Daheimgebliebenen im Wankdorf fast schon stoisch zur Kenntnis. Keine Regung beim frühen 0:1 durch Demhasaj. Kurzer Jubel beim 1:1 durch Fassnacht, dann wieder keine Regung bei den Gegentreffern zwei, drei und vier. Zweimal ertönen im Wankdorf YB-Sprechchöre, sonst hört man nur via Lautsprecherboxen die nach Zürich gereisten Fans, die dort für Heimspiel-Atmosphäre sorgen.
Am Sonntag gegen Luzern dürfte das Wankdorf wieder bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Zum siebten Mal in dieser Saison. Egal, ob YB dann bereits Meister ist oder die nötigen Punkte zur Ziellinienüberquerung noch holen muss: Ein Fest wirds sowieso. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 21241.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 16:27 |
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26.04.2023  Zitat: «Das war ein Güggelikampf»
Trainer Contini nervt sich über Penalty-Zoff der GC-Spieler
GC zeigt YB beim 4:1 den Meister. Zu reden gibt aber ein Streit zwischen Petar Pusic (24) und Renat Dadashov (23).
Draussen regnets in Strömen, drinnen strahlt GC-Trainer Giorgio Contini nach dem 4:1-Sieg gegen YB heller als die Sonne. Soeben hat ihn Raphael Wicky mit Lob überhäuft. Contini sagt: «Das ist eine Seltenheit, Lob von einem YB-Trainer zu bekommen.» In bislang 28 Pflichtspielen gegen YB konnte Contini bloss dreimal gewinnen.
Umso süsser schmeckt der Sieg. Weil man YB die Meistersause vermiest. Und weil man das Abstiegsgespenst wohl endgültig aus Niederhasli verjagt. «Wir haben nun 40 Punkte, da kann rein theoretisch nicht mehr viel passieren. Wir schauen nun nach vorne», sagt Contini. Anzeige More Information
Ein Blick zurück aber muss der GC-Trainer doch noch riskieren. Weil sich Petar Pusic und Renat Dadashov vor dem Penalty zum 4:1 um den Ball streiten. «Das regt mich auf, weil das nicht zu uns passt. Man gönnt einander für gewöhnlich das Tor», sagt Contini. «Das war ein Güggelikampf zwischen Pusci und Dadashov.»
Dominik Schmid grätscht dazwischen
Pusic sei als erster Penaltyschütze vorgesehen gewesen. Weil er in der Startelf stand. Und Dadashov, der für gewöhnlich vom Punkt aus antritt, eingewechselt wurde. «Weil der, der schon auf länger auf dem Rasen steht, im Saft ist», sagt Contini.
Am Ende muss Captain Dominik Schmid dazwischen grätschten. Pusic schnappt sich den Ball – und versenkt. «Am Ende lösen das die Spieler untereinander. Dominik hat seine Meinung gesagt, Renat hats akzeptiert», sagt Contini.
Am Ende ists bloss eine unterhaltsame Randnotiz, für die sportlichen Schlagzeilen sorgt ein Mann, der bis vor dem YB-Spiel bloss 123 Minuten zum Einsatz kam: Shkelqim Demhasaj. Der steht überraschend in der Startelf und wird mit einem Tor und einem Assist zum Mann des Spiels. Contini sagt: «Er ist so ein dankbarer Spieler, er ist immer motiviert, auch wenn ihm oft die Konkurrenz vor der Sonne steht.»
Demhasaj verkörpere das, worums ihm gehe, so Contini. «Nicht um den Einzelnen, sondern um den Klub.» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 21109.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 16:30 |
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26.04.2023  Zitat: YB-Meisterparty verschoben:
«Tut mir leid für die Fans – es scheisst mich an»
Statt Meisterparty sah man im Zürcher Letzigrund enttäuschte YB-Stars nach der hohen Niederlage gegen GC.
Darum gehts
- YB wollte am Dienstagabend Meister werden, doch stattdessen gab es eine 1:4-Niederlage gegen GC. - Die Enttäuschung über die gezeigte Leistung war gross bei den Bernern. - Bei GC schielt man dafür in Richtung Europa und ärgert sich über einen «Güggelikampf» um den Elfmeterschützen der Hoppers.
Höchste Saisonniederlage und schwächste Leistung der Saison statt Meisterparty – die YB-Stars sowie mehrere Tausend mitgereiste Berner Fans hatten sich am Dienstagabend im Letzigrund Grosses ausgerechnet. «Wir haben uns das ganz anders vorgestellt. Ich habe es schon lange nicht mehr erlebt, dass ich mit so einem Gefühl vom Platz gegangen bin», sagt YB-Torschütze Christian Fassnacht nach der 1:4-Niederlage gegen GC. Man sei mit dem Kopf aber nicht schon bei der Freinacht in Bern gewesen, versichert Fassnacht – das Team habe sich super vorbereitet und es sei schwierig zu sagen, warum es so herausgekommen sei.
«Der Frust über die Partie ist gross und es tut mir leid für die sehr vielen mitgereisten Fans, dass wir so eine Leistung gezeigt haben. Es scheisst mich an», so Fassnacht weiter. Jetzt tue die Niederlage gerade weh. «Wenn es so kommen sollte, dass wir den Meistertitel jetzt zu Hause feiern können, wird die Stimmung bei allen sicher wieder sehr viel besser sein.» Dafür werde man am Sonntag alles geben.
Diskussionen und Missverständnis um GC-Penaltyschützen
Ganz anders sah die Stimmungslage bei den Hoppers aus. Shkelqim Demhasaj, mit einem Tor und einem Assist Mann des Spiels, war überglücklich. «Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, es haben wohl die wenigsten erwartet, dass wir hier 4:1 gewinnen – unser Ziel war, dass YB heute nicht die Meisterschaft feiert», sagt der 27-Jährige nach dem Spiel am Dienstagabend.
Ein Aufreger bei den Gastgebern gab es noch vor dem Penalty zum 4:1. Petar Pusic wie auch Renat Dadashov wollten sich die Kugel schnappen und schiessen. «Es war ein Missverständnis. Wenn Renat von Anfang an spielt, schiesst er den Elfmeter», so Pusic, der gegen YB seinen allerersten Doppelpack in der Super League erzielt hat. Da Dadashov aber eingewechselt wurde und Pusic von Anfang an spielte, sei er Schütze Nummer eins gewesen. «Nach dem Tor war aber alles geklärt gewesen», sagt der 24-Jährige.
«Es war ein Güggelikampf»
GC-Trainer Giorgio Contini will die Elfmeterdiskussion aber noch nachbesprechen: «Es war ein Güggelikampf und es hat mich geärgert, weil eigentlich klar sein muss, wer antritt.» Ein Blick auf die Tabelle lässt die GC-Fans nun gar von Europa träumen. Contini drückt aber auf die Euphoriebremse: «Bis gestern stand der Abstieg noch vor der Tür. Am Wochenende kommt jetzt zuerst mal Lugano und dann können wir uns für die letzten Spiele allenfalls noch Ziele setzen.» Auf die Frage, ob der GC-Trainer seine Kündigung per Ende Saison schon bereue, antwortet der 49-Jährige: «Es war zu diesem Zeitpunkt die richtige Entscheidung für mich und ich bin keiner, der zurückschaut. Ich mache mir keine Gedanken, ob das ein Fehler gewesen war, sondern gebe jetzt noch 100 Prozent für den Saisonendspurt.» https://www.20min.ch/story/tut-mir-leid ... 0881538912
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 16:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.04.2023  Zitat: YB verpasst den vorzeitigen Meistertitel – Protokoll eines absurden Abends
Ein Sieg hätte YB gereicht, um den fünften Meistertitel in den letzten sechs Saisons zu feiern. Nach der 1:4-Niederlage müssen die Berner weiter warten. Am Sonntag gegen den FC Luzern folgt die nächste Meister-Chance. Oder werden sie nun gar Sofa-Meister?
Als der Abend vorbei ist, bleibt YB nur der Frust. Statt einer rauschenden Party müssen Erklärungen her für einen ziemlich rätselhaften Auftritt. 1:4 verliert der Bald-Meister bei GC. «Wir müssen uns bewusst sein, dass wir noch nicht Meister sind», sagt Trainer Raphael Wicky. «Ich bin überzeugt, wir werden es – aber noch ist es nicht so weit.» Christian Fassnacht sagt: «Das tut weh, sorry für alle Fans, die den Weg nach Zürich auf sich genommen haben.» Um dann aber noch anzufügen: «Wir werden einen versöhnlichen Abschluss haben.»
Es war, als wollte auch Petrus den Berner Young Boys noch mitteilen, was er von ihrer Leistung hielt. Als das Spiel zu Ende war und sich die YB-Akteure aufmachten, sich bei den mitgereisten Fans zu bedanken, goss es über dem Himmel des Letzigrunds wie aus Kübeln.
Die erste Chance auf den Meistertitel ist verspielt. Nun droht fürs Erste sogar das Horror-Szenario: Meister werden auf dem Sofa. Wenn sowohl Servette (am Mittwoch gegen den FCZ), Lugano (am Mittwoch in St. Gallen) als auch Luzern (am Donnerstag gegen Winterthur) den Sieg verpassen, gewinnt YB den Titel, ohne selbst zu spielen. Was die Spieler davon halten? «Darauf haben wir nun gar keinen Bock», sagt Christian Fassnacht. Jetzt bleibt YB nichts anderes übrig als zu warten. Und zu hoffen, dass man den Titel dann am kommenden Sonntag zu Hause gegen den FC Luzern einfahren kann.
Gut 4000 Berner Fans sind am Dienstag nach Zürich gereist. Die Verlockung war gross. Erstmals seit Corona sind wieder Fans zur Meisterfeier zugelassen. Ein Erlebnis, auf das die Berner seit nun vier Jahren warten. Ausreichend Pyros und Feuerwerk hatten sie jedenfalls im Gepäck. Allein die YB-Spieler verpassten es, auf dem Rasen ähnlich zündend aufzutreten.
Wer jedenfalls dachte, YB würde, aufgestachelt von der Meister-Chance, einen ähnlich dominanten Auftritt hinlegen wie zuletzt immer, wenn es wirklich zählte, wurde ziemlich enttäuscht. Der Start war noch einigermassen engagiert. Danach übernahmen immer mehr die Grasshoppers die Kontrolle der Partie.
Demhasaj – Held mit bisher nur 123 Spielminuten
Und in den Mittelpunkt spielte sich einer, der bis anhin in der ganzen Saison auf genau 123 Einsatzminuten kam: Shkelqim Demhasaj. Der 27-Jährige ist ein typischer Stürmer der Marke «zu gut für die Challenge League – aber zu schwach für die Super League». Egal, ob beim FC Luzern oder bei GC, so richtig konnte er sich in der höchsten Liga nie durchsetzen. Ob sich das nun, nach dem gestrigen Abend noch ändert? Demhasaj jedenfalls sorgte dafür, dass die YB-Meisterparty verschoben werden musste.
Zunächst traf er nach 23 Minuten zum 1:0. Danach, als YB die Partie ausgeglichen hatte und man das Gefühl hätte bekommen können, nun seien die Berner doch noch in der Partie angekommen, bediente Demhasaj seinen Kollegen Petar Pusic - 2:1 für GC.
Mit ein bisschen mehr Präzision im Abschluss hätte Demhasaj durchaus noch ein oder zwei Tore mehr erzielen können. Den Sonderapplaus bei seiner Auswechslung nach gut einer Stunde verdiente er sich natürlich trotzdem.
Nach der Pause dauerte es gerade einmal vier Minuten, ehe GC erneut jubelte. Nicht zum ersten Mal an diesem Abend verlor der hochgelobte Kastriot Imeri einen Ball. Hayao Kawabe lancierte den Gegenangriff und was dann folgte, passte bestens zu diesem YB-Auftritt: Bolla scheitert alleine vor YB-Torhüter Racioppi zwar, aber Lustenberger lenkt den bereits abgewehrten Ball ins eigene Tor – 3:1.
An der Seitenlinie schüttelte YB-Trainer Raphael Wicky nur noch den Kopf. Für einige Minuten liess sich YB vorführen wie noch nie in der gesamten Saison. Es schien fast, als würde die Aussicht auf den Meistertitel die meisten Spieler etwas lähmen.
Schon nach 65 Minuten war das Auswechselkontingent von Wicky aufgebraucht. Geändert hat sich auch mit den Neuen nicht mehr viel. Im Gegenteil. Pusic sorgt per Penalty mit seinem zweiten Treffer des Abends für den 4:1-Endstand.
Fazit: Ausgerechnet am Abend der ersten Meister-Chance zeigt YB die schlechteste Leistung der Saison. Der Trost: Allzu lange wird sie nicht in Erinnerung bleiben, denn der Meistertitel wird doch noch folgen.
GC hingegen gelingt die beste Darbietung seit langer Zeit (dem 4:1-Sieg im Derby im Oktober 2022). Es hat nun fünf seiner letzten sieben Partien gewonnen - und darf darum von einem Europacup-Platz träumen. https://www.watson.ch/sport/fussball/91 ... nes-abends
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. April 2023, 16:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.04.2023  Zitat: Wenig Enttäuschung bei YB-Fans
«Holen einfach am Sonntag den Meistertitel»
Tausende YB-Fans fiebern beim Public Viewing im Stadion Wankdorf in Bern bei der 1:4-Niederlage gegen GC mit. Jedoch hält sich bei den meisten Anhängern die Enttäuschung in Grenzen, man will schliesslich beim kommenden Heimspiel am Sonntag die Meisterschaft feiern. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 20803.html
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