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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2022, 22:25 
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0:0 – 10 Berner halten Verfolger Servette in Schach

- Leader YB und das zweitplatzierte Servette trennen sich in der 15. Runde der Super League 0:0.
- Die Berner müssen ab der 18. Minute und einem Platzverweis gegen Cedric Itten in Unterzahl agieren, dominierten aber das Spiel weiterhin.
- YB punktet damit im 8. Spiel in Serie.

Die Genfer durften vor dem Spitzenkampf gewarnt sein: Offensiv ist der BSC Young Boys in dieser Saison das Mass aller Dinge. 32 Tore hatten die seit 7 Spielen ungeschlagenen Berner in 14 Spielen bislang erzielt – klarer Bestwert.

Die Reise nach Genf und garstige Wetterverhältnisse schienen allerdings den offensiven Drang weggespült zu haben. Im Spitzenspiel gegen Tabellennachbar Servette kamen die Berner nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus.

Ittens Tätlichkeit

Das «Highlight» des Spiels: Der Platzverweis gegen YB-Stürmer Cedric Itten. Der Routinier liess sich in der 18. Minute von Servettes Verteidiger Nicolas Vouilloz provozieren und erwischte ihn im Anschluss mit der flachen Hand im Gesicht. Die Folge: die direkte rote Karte.

Profitieren konnten die Hausherren von der numerischen Überzahl aber so gut wie gar nicht. Erst in der Schlussviertelstunde kamen sie in Fahrt. 80 Minuten lang harrten die Fans bereits auf den Rängen aus, als Miroslav Stevanovic zur besten Chance des Spiels kam. Der Genfer konnte nach einem Konter aus spitzem Winkel auf YB-Goalie Anthony Racioppi zulaufen, scheiterte aber an der Latte.

Die Berner trotz Unterzahl dominant

Zuvor waren Christian Fassnacht (53.) mit einem Volley und Meschack Elia (71.) an Genf-Goalie Jérémy Frick gescheitert. Drei Zeigerumdrehungen später segelte ein Freistoss von Fabian Rieder nur knapp am rechten Pfosten vorbei.

Mit zwei harmlosen Torschüssen, je einem auf beiden Seiten, war den Zuschauern im Stade de Genève bereits in der ersten Halbzeit nur magere Kost geboten worden.

Von Ballmoos verletzt

Einen weiteren personellen Rückschlag nach Ittens Platzverweis hatte YB nach einer Stunde erleiden müssen. Stammgoalie David von Ballmoos ging ohne Fremdeinwirkung zu Boden. Das rechte Knie schien dem Berner Keeper Probleme zu bereiten. Racioppi hütete das Berner Tor in der letzten halben Stunde.

So geht es weiter

Für beide Teams gilt es bereits unter der Woche wieder ernst. Am Mittwoch reisen die Berner erneut in die Westschweiz zum Gastspiel in Lausanne im Cup-Achtelfinal. Am Sonntag empfängt YB den FC Luzern. Ebenfalls um den Einzug in den Cup-Viertelfinal kämpft Servette am Mittwoch in Wohlen, bevor die Genfer am Sonntag beim FCZ zu Gast sind.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -in-schach

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2022, 22:27 
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Torloses Remis im Spitzenkampf

YB holt trotz über 70 Minuten Unterzahl bei Servette einen Punkt

Der Vorsprung der Young Boys auf den ersten Verfolger Servette bleibt bei sieben Punkte. Die Berner mussten beim torlosen Remis über siebzig Minuten in Unterzahl spielen, weil Cedric Itten nach einer Tätlichkeit früh vom Platz flog.


Match-Telegramm

Servette - Young Boys 0:0

16'214 Zuschauer. - SR Schnyder.

Servette: Frick; Bauer (85. Magnin), Diogo Monteiro, Vouilloz, Clichy; Cognat (89. Diba), Douline (85. Cespedes), Pflücke (70. Fofana); Stevanovic, Rodelin, Kutesa (70. Patricio).

Young Boys: von Ballmoos (64. Racioppi); Rüegg, Lustenberger (61. Amenda), Zesiger, Garcia; Fassnacht (61. Joel Monteiro), Niasse, Rieder, Imeri (46. Sierro); Itten, Elia.

Bemerkungen: Servette ohne Rouiller (gesperrt), Antunes, Bedia, Behrami, Crivelli, Severin und Valls (alle verletzt). Young Boys ohne Wicky (Trainer/krank), Camara und Ugrinic (beide verletzt). 18. Rote Karte gegen Itten (Tätlichkeit). 46. Imeri verletzt ausgewechselt. 64. von Ballmoos verletzt ausgewechselt. Verwarnungen: 66. Zesiger (im nächsten Spiel gesperrt). 81. Rodelin. 88. Rieder (im nächsten Spiel gesperrt).


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 51792.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2022, 22:28 
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Dezimiertes YB erkämpft sich bei Servette Remis – Itten sieht Rot

Ohne den positiv auf Corona getesteten Raphael Wicky müht sich Leader YB gegen Verfolger Servette in Unterzahl zu einem Remis.

Das Wichtigste in Kürze

- YB muss in Genf bei Servette über 70 Minuten in Unterzahl agieren.
- Trotzdem holt sich das von Co-Trainer Zoltan Kadar gecoachte Team einen Punkt.
- Chancen sind in diesem Spitzenspiel der Super League eher Mangelware.

YB kann seinen Vorsprung von sieben Punkten an der Tabellenspitze verwalten. Die dezimierten Berner spielen auswärts bei Servette 0:0.

Bereits nach 18 Minuten zückt Schiri Urs Schnyder die Rote Karte. Cedric Itten schlägt seinem Gegenspieler ins Gesicht und fliegt folgerichtig vorzeitig unter die Dusche.

Goalie von Ballmoos verletzt sich

Mit einem Mann weniger muss Gelbschwarz mit Verteidigungsarbeit vorliebnehmen. Zu grossen Chancen kommt aber auch das Heimteam nicht. So steht es zur Pause 0:0.

Nach dem Seitenwechsel muss Zoltan Kadar, der den corona-positiven Raphael Wicky ersetzt, einen Dämpfer hinnehmen. Für die angeschlagenen Lustenberger und von Ballmoos geht es nicht weiter. Amenda und Racioppi kommen in die Partie.

Erst in der 80. Minute hat dann Servette den vermeintlichen Siegtreffer auf dem Fuss. Doch Stefanovic hämmert den Ball aus abseitsverdächtiger Position an den Querbalken. Es bleibt bis zum Schluss beim torlosen Remis.

Zwei Spiele vor der WM

Bereits in drei Tagen reist YB erneut in die Westschweiz. Dann gastieren sie im Cup-Achtelfinal bei Lausanne-Sport, dem Viertplatzierten der Challenge League. Servette spielt auswärts gegen den Erstligisten Wohlen.

Im letzten Liga-Spiel vor der WM 2022 treffen die Genfer im Letzigrund auf Meister Zürich. YB empfängt den FC Luzern im Wankdorf.


https://www.nau.ch/sport/fussball/dezim ... t-66325756

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2022, 22:30 
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Punkt, Itten, Imeri und von Ballmoos verloren

Der Spitzenkampf zwischen Servette und den Young Boys endet torlos. Damit verpassen es die Genfer, die Lücke zum Leader von sieben Zählern zu verkleinern.

Das Publikum in Genf gilt bisweilen als kritisch, und es bedarf doch einiges, um es ins heimische Stadion zu locken. Wenn mit den Young Boys der Leader zu Gast ist und Servette gleichzeitig erster Verfolger der Berner, dann ist die Ausgangslage spannend genug, dass im Stade de Genève gut die Hälfte der Plätze besetzt sind.

Die über 16'000 Zuschauerinnen und Zuschauer sorgen für eine Kulisse, wie sie in ähnlichem Rahmen bisher nur im Léman Derby gegen Lausanne-Sport vorgekommen ist. Und eigentlich liefert der Spielverlauf beste Voraussetzungen, dass die Genfer die Aufholjagd auf die überlegenen Berner starten können.

Nach 18 Minuten sieht Cedric Itten nach einer Tätlichkeit die Rote Karte. Der Basler Stürmer in den Reihen der Berner hatte den Genfer Verteidiger Nicolas Vouilloz mit der Hand im Gesicht getroffen. Es war eine Schlüsselszene der Partie, in der fortan Servette versuchte, eine spielerische Überlegenheit zu schaffen, und die Berner vorab durch Standardsituationen Gefahr ausstrahlen konnten.

Fabian Rieder und Christian Fassnacht vergaben die besten Möglichkeiten für YB, das die verletzungsbedingten Ausfälle von Kastriot Imeri und Goalie David von Ballmoos zu beklagen hatte. In der Schlussphase war Servette ein paar Mal nahe am goldenen Treffer, der es bis auf vier Punkte an die Berner herangebracht hätte.

Miroslav Stevanovic traf zehn Minuten vor Schluss die Latte für Servette, und der eingewechselte Boubacar Fofana war mit seinen Abschlüssen einige Male gefährlich. Bezwingen lassen musste sich Anthony Racioppi bei seinem ersten Super-League-Einsatz für die Berner in dieser Saison jedoch nicht.


Matchtelegramm Servette – Young Boys

Servette – Young Boys 0:0 (0:0)

Ort: Stade de Genève. – 16'214 Zuschauer. – SR: Schnyder.

Servette: Frick; Bauer (85. Magnin), Diogo Monteiro, Vouilloz, Clichy; Cognat (89. Diba), Douline (85. Cespedes), Pflücke (70. Fofana); Stevanovic, Rodelin, Kutesa (70. Patricio).

Young Boys: Young Boys: von Ballmoos (64. Racioppi); Rüegg, Lustenberger (61. Amenda), Zesiger, Garcia; Fassnacht (61. Joel Monteiro), Niasse, Rieder, Imeri (46. Sierro); Itten, Elia.

Karten: 18. Rote Karte gegen Itten (Tätlichkeit). Verwarnungen: 66. Zesiger (im nächsten Spiel gesperrt). 81. Rodelin. 88. Rieder (im nächsten Spiel gesperrt).

Bemerkungen: Servette ohne Rouiller (gesperrt), Antunes, Bedia, Behrami, Crivelli, Severin und Valls (alle verletzt). Young Boys ohne Wicky (Trainer/krank), Camara und Ugrinic (beide verletzt). 46. Imeri verletzt ausgewechselt. 64. von Ballmoos verletzt ausgewechselt.


https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/204639/

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2022, 22:32 
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Kein Sieger im Spitzenspiel – zweimal 0:0, drei Platzverweis und der FCZ verliert erneut

Servette – YB 0:0

Der Spitzenkampf zwischen Servette und den Young Boys endet torlos. Damit verpassen es die Genfer, die Lücke zum Leader von sieben Zählern zu verkleinern.Das Publikum in Genf gilt bisweilen als kritisch, und es bedarf doch Einiges, um es ins heimische Stadion zu locken. Wenn mit den Young Boys der Leader zu Gast ist und Servette gleichzeitig erster Verfolger der Berner, dann ist die Ausgangslage spannend genug, dass im Stade de Genève gut die Hälfte der Plätze besetzt sind. Die über 16'000 Zuschauerinnen und Zuschauer sorgen für eine Kulisse, wie sie in ähnlichem Rahmen bisher nur in Léman Derby gegen Lausanne-Sport vorgekommen ist.

Und eigentlich liefert der Spielverlauf beste Voraussetzungen, dass die Genfer die Aufholjagd auf die überlegenen Berner starten können. Nach 18 Minuten sieht Cedric Itten nach einer Tätlichkeit die Rote Karte. Der Basler Stürmer in den Reihen der Berner hatte den Genfer Verteidiger Nicolas Vouilloz mit der Hand im Gesicht getroffen. Es war eine Schlüsselszene der Partie, in der fortan Servette versuchte, eine spielerische Überlegenheit zu schaffen, und die Berner vorab durch Standardsituationen Gefahr ausstrahlen konnten.

Fabian Rieder und Christian Fassnacht vergaben die besten Möglichkeiten für YB, das die verletzungsbedingten Ausfälle von Kastriot Imeri und Goalie David von Ballmoos zu beklagen hatte. In der Schlussphase war Servette ein paar Mal nahe am goldenen Treffer, der es bis auf vier Punkte an die Berner herangebracht hätte.Miroslav Stevanovic traf zehn Minuten vor Schluss die Latte für Servette, und der eingewechselte Boubacar Fofana war mit seinen Abschlüssen einige Male gefährlich. Bezwingen lassen musste sich Anthony Racioppi bei seinem ersten Super-League-Einsatz für die Berner in dieser Saison jedoch nicht.

Servette - Young Boys 0:0
16'214 Zuschauer. - SR Schnyder.
Servette: Frick; Bauer (85. Magnin), Diogo Monteiro, Vouilloz, Clichy; Cognat (89. Diba), Douline (85. Cespedes), Pflücke (70. Fofana); Stevanovic, Rodelin, Kutesa (70. Patricio).
Young Boys: von Ballmoos (64. Racioppi); Rüegg, Lustenberger (61. Amenda), Zesiger, Garcia; Fassnacht (61. Joel Monteiro), Niasse, Rieder, Imeri (46. Sierro); Itten, Elia.
Bemerkungen: Servette ohne Rouiller (gesperrt), Antunes, Bedia, Behrami, Crivelli, Severin und Valls (alle verletzt). Young Boys ohne Wicky (Trainer/krank), Camara und Ugrinic (beide verletzt). 18. Rote Karte gegen Itten (Tätlichkeit). 46. Imeri verletzt ausgewechselt. 64. von Ballmoos verletzt ausgewechselt.
Verwarnungen: 66. Zesiger (im nächsten Spiel gesperrt). 81. Rodelin. 88. Rieder (im nächsten Spiel gesperrt).


https://www.watson.ch/sport/fussball/63 ... atzverweis

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2022, 22:33 
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Nach Itten-Rot – YB erkämpft sich einen Punkt gegen Servette

Nach einem frühen Platzverweis gegen Stürmer Cedric Itten muss YB auswärts gegen Servette über 70 Minuten in Unterzahl agieren. Am Ende reicht es für die Berner aber zu einem Punktgewinn.

Sofort realisierte Cedric Itten, was er da gerade getan hatte. 18 Minuten waren im Spitzenspiel zwischen Verfolger Servette und Leader YB gespielt, als der Nati-Stürmer Gegenspieler Vouilloz nach einem Rempler ins Gesicht schlug und völlig zurecht vom Platz flog.

In Unterzahl kam YB vor 16’214 Zuschauern im Stade de Genève (Rekord seit dem Wiederaufstieg 2019) durch den ehemaligen Servette-Profi Imeri vor der Pause zur besten Gelegenheit. Sein Schuss aus 25 Metern streifte aber knapp übers Tor.

Stevanovic trifft nur die Latte

Nach dem Seitenwechsel hatten die Genfer mehr vom Spiel, verpassten es aber, sich wirklich klare Torchancen herauszuspielen. Kurz vor Schluss hatte Stevanovic den Siegtreffer auf dem Fuss, traf aus spitzem Winkel aber nur die Latte.

Bis auf das 0:0-Endresultat war es für YB ein Nachmittag zum Vergessen: Nachdem der Leader ohne den an Corona erkranketn Trainer Raphael Wicky angereist war, verloren die Berner nach dem Platzverweis gegen Itten auch noch Imeri und Goalie von Ballmoos durch Verletzungen. Dank der Punkteteilung bleiben die Berner aber weiterhin sieben Punkte vor dem Tabellenzweiten Servette.


https://www.20min.ch/story/spitzenkampf ... 1818604929

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2022, 22:33 
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Für diese Tätlichkeit fliegt YB-Stürmer Itten vom Platz

Leader YB kämpft sich nach der Roten Karte gegen Cedric Itten in Genf zu einem Remis gegen Servette. Alle Highlights im Video.


https://www.20min.ch/video/fuer-diese-t ... 5393373061

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2022, 22:36 
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Itten mit Tätlichkeit

YB holt Punkt trotz mehreren Rückschlägen

Rekord! Mehr als 16'000 Zuschauer wohnen dem Spitzenspiel in Genf bei. Sie sehen: Eine torlose Punkteteilung zwischen YB und Servette.

Das Spiel

Kastriot Imeris Rückkehr zu seinem Jugendklub und Zoltan Kadars zweites Spiel als Trainer in dieser Saison – alle Augen sind vor dem Spitzenspiel auf den Leader aus Bern gerichtet. Und nach 18 Minuten steht mit Itten ein weiterer YB-Akteur im Scheinwerferlicht. Der Stürmer wuchtet Vouilloz den Arm ins Gesicht – klare Sache, Rot und Feierabend für Itten. Was hat den Stürmer da nur geritten? Nur er weiss es.

Für YB – das in der Folge kaum aus der eigenen Hälfte rausfindet – kommts noch dicker. David von Ballmoos muss sich nach mehrmaliger Pflege im zweiten Durchgang auswechseln lassen. Er sieht von der Bank aus, wie seine Mannschaft gegen ein in der Offensive lange ideen- und schliesslich auch noch glückloses Servette (Lattenschuss Stevanovic) doch noch einen Punkt holt. Trotz 70-Minütiger Unterzahl.

Die Tore

Fehlanzeige!

Die Noten

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Der Beste

Cedric Zesiger hält die YB-Abwehr in Unterzahl zusammen. Die Berner lassen hinten fast nichts zu.

Der Schlechteste

In der 18. Minute fliegt YB-Stürmer Cedric Itten nach einer Tätlichkeit gegen Nicolas Vouilloz vom Platz. Das darf ihm nicht passieren!

Das gab zu reden

16'241 sehen das Spitzenspiel im Stade de Genève. Das ist Rekord seit dem Wiederaufstieg in die Super League 2019.

So gehts weiter

Unter der Woche gehts im Cup weiter. YB trifft auswärts auf Lausanne-Sport, das Meister Zürich aus dem Wettbewerb geworfen hat. Servette bekommts mit Wohlen zu tun. Beide Partien starten um 20.15 Uhr.

Servette – YB 0:0 (0:0)

16 214 Fans. SR. Schnyder (4)

Tore: -

Bemerkungen: Servette ohne Rouiller (gesperrt) Antunes, Bedia, Behrami, Crivelli, Diallo, Severin, Valls (alle verletzt). YB ohne Camara (verletzt).

Aufstellungen
Servette: Frick; Bauer, Vouilloz, Monteiro, Clichy; Douline; Cognat, Pfluecke; Stevanovic, Rodelin, Kutesa.
YB: Von Ballmoos; Rüegg, Lustenberger, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Niasse, Imeri; Rieder; Itten, Elia.

Einwechslungen:
Servette: Fofana (70. für Pfluecke). Patricio (70. für Kutesa). Magnin (85. für Bauer). Cespedes (85. für Douline). Diba (89. für Cognat).
YB: Sierro (46. für Imeri). Amenda (61. für Lustenberger). Monteiro (61. für Fassnacht). Racioppi (64. für Von Ballmoos). Blum (90. für Rüegg).

Gelb: 66. Zesiger (Foul), 81. Rodelin (Foul). 88. Rieder (Foul).

Rot: 18. Itten (Tätlichkeit)


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 27677.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 7. November 2022, 23:38 
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Pour être à la hauteur de sa 2e place, Alain Geiger a un nouveau défi à relever

Le 0-0 concédé contre un Young Boys à dix a mis en exergue les difficultés de Servette en phase offensive. La marge de progression est importante dans ce secteur.

«Des regrets, bien sûr.» Comment ne pas en avoir? Alain Geiger n’a pas vu autre chose que les 16’000 et quelques spectateurs présents à la Praille dimanche. Servette avait été mis dans la configuration idéale pour recevoir Young Boys, après cette expulsion de Cedric Itten à la 18e minute de jeu. Il y avait tout pour ne pas terminer cette rencontre sur un score de 0-0.

Il aurait fallu pour cela être bien mieux inspiré offensivement parlant. Autrement dit, il aurait fallu être capable de se créer bien plus que les dix situations de frappes que Servette s’est procurées sur l’ensemble du match (et seulement six après la pause). C’est dire la marge de progression qu’ont encore ces Grenat, tout en étant deuxièmes du classement.

Les trois enseignements

- Ce n’est plus une question de malchance. Encore moins de manque de réussite. À être incapable de produire du jeu sur action placée, Servette se heurte à ses réelles limites. Dimanche, la supériorité numérique devait être l’occasion de se tester face à une défense regroupée, en s’installant dans le camp adverse. L’épreuve n’a rien donné.

- D’où vient le problème? Il n’est pas d’ordre individuel (même si aucun joueur ne trouve la solution à lui tout seul), mais sans doute collectif. C’est le défi de l’entraîneur Alain Geiger de résoudre cette donnée d’un Servette qui doit avoir les armes que son classement requiert. En début de saison, le technicien servettien avait préparé son équipe pour qu’elle soit solide et qu’elle supporte la domination adverse. Désormais, le classement l’oblige à la penser pour qu’elle soit aussi proactive et capable de se reposer sur une animation offensive bien établie. À huit mois de la fin de son contrat, Geiger est encore une fois confronté à un sacré test.

- C’est Alain Geiger lui-même qui a estimé important de se tresser quelques louanges: avec la titularisation de Diogo Monteiro à côté de Vouilloz et les entrées en jeu de Dias Patricio et Magnin, Servette prouve qu’il se construit aussi avec ses jeunes. «J’aimerais me féliciter moi-même pour les avoir alignés», s’est permis Geiger. C’est un reproche que l’on ne doit plus lui faire, c’est vrai. Même s’il y est parfois contraint par les événements. Qu’importe.

Le Servettien le plus serein: Diogo Monteiro

Il s’apprête vraisemblablement à quitter Servette, on le sait. Pour l’Angleterre, le plus sûrement. Alors il restera toujours une petite déception: celle de ne pas avoir vu assez souvent Diogo Monteiro en Super League. Il n’a que 17 ans, mais la sérénité qu’il a pu dégager contre Young Boys dimanche raconte ses qualités. Celle d’un défenseur qui se veut protagoniste, capable de prendre des initiatives avec le ballon et qui se plaît plus à défendre en avançant que dans son camp.

Monteiro n’est pas surclassé avec les sélections juniors portugaises pour rien. Son talent est à la hauteur du potentiel qu’on lui voit. Et c’est avec une assurance certaine qu’il a relevé le défi de cette première titularisation. Même si ce match a été rendu facile par l’expulsion d’Itten.

Le Servettien qui n’a pas trouvé la clé: Gaël Clichy

Il serait injuste de dire que Gaël Clichy n’a pas été au niveau. Il s’y maintient toujours. Sauf qu’il sort peut-être un peu moins du lot, et surtout, il trouve moins de solutions. Son passé de joueur, l’approche quasi-cérébrale qu’il a de son sport et ses qualités devraient servir dans ces moments-là. Comment déstabiliser un bloc compact? Lui qui a évolué à Manchester City a été plus d’une fois exposé à cette configuration.

Et pour tout dire, il a beau prendre certaines responsabilités dans le jeu (en venant se placer dans l’axe), on est parfois en droit de se demander comment il appréhende certaines actions. Comme lorsqu’il allonge lorsqu’il peut conduire et fixer. Un Servette en maîtrise a besoin de passer par un Clichy qui ouvre la voie.

Le fait tactique

Comment organiser une équipe qui évolue à dix? En deux week-ends, à la Praille, deux approches différentes. Une semaine avant Young Boys, Servette avait joué contre Lugano pendant près d’une heure avec un joueur de moins, après l’expulsion de Steve Rouiller. Le choix d’Alain Geiger? Un 5-3-1. Il y avait une configuration particulière: le besoin de tenir un avantage et la perte d’un défenseur.

Pour Zoltan Kadar (ou Raphaël Wicky, depuis son salon, où il est resté en raison du Covid), c’est un autre choix qui a été privilégié: le 4-4-1, avec Sierro pour renforcer le côté gauche et, très vite, Elia pour donner de la vitesse sur le côté droit (après que Joël Monteiro est entré en jeu en pointe, remplaçant Fassnacht). Sans doute dans l’idée de pouvoir jouer au mieux les éventuelles transitions.

Mais surtout, là où différence il y a, c’est le choix des zones protégées. Pour Servette contre Lugano, il s’agissait en l’occurrence de la surface, avec un défenseur supplémentaire. Histoire de résister au mieux aux éventuels centres, sans toutefois empêcher les Tessinois d’avancer.

Pour Young Boys, en revanche, le 4-4-1 a permis d’être un peu plus haut sur le terrain et de fermer au mieux l’entrée dans le dernier tiers. Un bloc pas complètement bas, mais surtout une compacité qui a servi les Bernois pour ne pas trop souffrir.

La statistique

1, comme le nombre de ballons touchés par Servette dans la surface entre le début de la deuxième période et la frappe de Miroslav Stevanovic à la 80e minute de jeu. Les Grenat ont poussé en fin de rencontre avec quelques corners, mais sans jamais pouvoir trouver la faille.

Les questions pour penser l’avenir

Comment Servette, qui sera dans le trio de tête à la pause, va-t-il utiliser la longue trêve qui arrive pour se développer? Les Grenat sont-ils capables de développer une idée de jeu plus complète?


https://www.lematin.ch/story/pour-etre- ... 8715504740

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 Beitrag Verfasst: Montag 7. November 2022, 23:40 
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Servette incapable de renverser un YB à dix

Malgré l’expulsion d’Itten à la 18e, les Grenat ne sont pas parvenus à emballer le choc au sommet (0-0).

Ils étaient plus de 16’000 spectateurs au Stade de Genève dimanche. Et pour un match de Servette, cela vaut la peine d’être mentionné. Il s’agit de la meilleure affluence pour une rencontre à domicile des Grenat depuis leur remontée en Super League il y a trois ans. Reviendront-ils aussi nombreux après Noël? Ils n’ont en tout cas pas été déçus, mais il y a quand même de quoi rester sur sa faim avec ce 0-0 contre un Young Boys qui a passé les trois-quarts du match à dix.

Le dire, c’est raconter aussi que c’était un choc au sommet, entre le deuxième qui recevait le premier du championnat. Et il en ressort un léger regret, peut-être. Celui de ne pas l’avoir vu tenir toutes ses promesses dans un affrontement équitable numériquement parlant. Peut-être aussi que cela a permis de masquer les différences fondamentales entre deux effectifs pas équivalents en qualité.

Qu’importe. Ce questionnement-là aurait été évité si Cedric Itten n’avait pas envoyé sa main au visage de Nicolas Vouilloz, qui le marquait de près sur une touche, après seulement dix-huit minutes de jeu. Carton rouge brandi par M. Schnyder envers l’international, qui ne daignait même pas réclamer. Cela dit sans doute la justesse de la décision.

Écart légitime

Et à vrai dire, Servette n’y était pour rien. Les Grenat avaient juste à adapter leur approche à un match qui changeait forcément de configuration. Avec un YB moins pressant, prêt à déléguer le contrôle du jeu aux Genevois. Ceux-ci avaient déjà laissé transparaître certaines intentions avant l’expulsion, notamment lorsque Pflücke, lancé par Rodelin, ne parvenait juste pas à contrôler devant Von Ballmoos (13e).

Servette avait ce courage avant, mais il fallait le renforcer après. C’est là où tout s’est un petit peu compliqué. Parce que cela suggérait une certaine justesse dans le camp adverse, face à un adversaire plus compact. Pour tout dire, ce ne sont pas les séquences qui conviennent le mieux aux hommes d’Alain Geiger cette saison. Cela s’est vu. Malgré quelques situations (Rodelin à côté, sur un centre de Stevanovic à la demi-heure, ou un tir de Cognat fuyant le cadre avant la pause), les Servettiens auront bien peiné.

Tout juste doit-on mentionner cette barre touchée par Miroslav Stevanovic, bien servi par Cognat sur le côté gauche de la surface bernoise (80e). Trop pauvre pour un match que Servette aura été incapable d’emballer. Les sept points d’écart qui le séparent de la première place sont finalement assez légitimes.


https://www.lematin.ch/story/servette-i ... 1628721706

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