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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Samstag 9. Oktober 2021, 00:19 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 15. Oktober 2021, 15:39 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Alles zum Spiel YB - Luzern
Die personelle Situation bei YB
Verletzte Spieler: Lustenberger, Nsame, Zesiger, Faivre, Petignat, Monteiro.
Gesperrte Spieler: Camara (4. gelbe Karte), Toure (Platzverweis mit der U21).
Fabien Lustenberger: «Ich möchte 2021 noch mein Comeback geben»
Der Captain arbeitet intensiv an seiner Rückkehr auf den Platz: Fabian Lustenberger ist sechs Monate nach seinem Achillessehnenriss voll im Zeitplan. Und er ist beeindruckt, wenn er seinen Kollegen zuschaut.
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Fabian, wie kommst Du in Deiner Reha voran? Diese Woche habe ich die Halbjahreskontrolle absolviert, und es läuft alles nach Plan. Ich habe keine Beschwerden in meinen Trainings, kann sprinten, abbremsen, Richtungswechsel vornehmen und mit dem Ball arbeiten. Auf Zweikämpfe muss ich allerdings noch verzichten.
Wann sehen wir Dich wieder im YB-Trikot auf dem Platz? Ich möchte 2021 noch mein Comeback geben. Das ist, Stand jetzt, realistisch.
Du absolvierst Deine Reha allein. Wie hältst Du Kontakt zum Team? Drei- bis viermal pro Woche bin ich in der Kabine im Stadion Wankdorf, an den Heimspielen bin ich natürlich auch immer dabei. Ich spüre die Mannschaft sehr gut.
Wie sehr fehlen Dir die Spiele? Lange hielt ich es relativ gut aus, weil ich wusste, dass viel Geduld notwendig ist, um wieder fit zu werden. Es war auch schön, für einmal viel Zeit mit der Familie verbringen zu können. Aber jetzt sehne ich mich danach, wieder auf dem Platz dabei zu sein. Wenn ich Spiele als Zuschauer verfolgen muss, wühlt mich das auf. Ich habe eine andere Optik und sehe vieles, das ich nicht mitbekomme, wenn ich selber auf dem Feld bin.
Welchen Eindruck hast Du von der Mannschaft derzeit? Einen sehr guten. Es brauchte ein bisschen Zeit, um in Schwung zu kommen, aber jetzt ist diese Energie, die YB so stark macht, wieder deutlich spürbar. Es ist beeindruckend, wenn man sieht, mit welcher Konstanz die Mannschaft auftritt, das zeigt einfach unsere Qualität. Und wenn sie dann spielt wie beim 6:1 in Lausanne, wie in der ersten Halbzeit gegen St. Gallen oder zuletzt beim 6:0 in Genf, dann halte ich das auf der Tribüne sehr gut aus. (lacht).
Nun geht es zuerst gegen Luzern in der Credit Suisse Super League weiter, danach am Mittwoch in der Champions League gegen Villarreal. Was erwartest Du? Bis Samstag denken wir nur an den Match gegen Luzern. Uns allen ist bewusst, dass wir erfolgreich in der Liga abschneiden müssen, um überhaupt eine Chance zu erhalten, nächste Saison wieder in der Champions League dabei zu sein. Von daher wünsche ich mir sehr, dass wir in der Meisterschaft gewinnen - und Schwung holen für die sehr schwierige Partie gegen Villarreal.
Luzern: Noch sieglos, aber mit neuem Mumm
Die Mannschaft von Fabio Celestini holte beim 1:1 in Basel vor zwei Wochen einen verdienten Punkt. Das Ziel des Luzerner Trainers: so schnell wie möglich weg von Barrageplatz 9.
Es war am 24. Juli, als der FC Luzern seinen Beitrag zu einem spektakulären Auftakt in die Credit-Suisse-Super-League-Saison 2021/22 leistete. Der Cupsieger empfing Meister YB, führte nach 52 Minuten 3:1, aber einen Lohn gab es am Ende trotzdem nicht: 3:4 verlor die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini. Und noch immer warten die Zentralschweizer auf ihren ersten Meisterschaftssieg. Nach neun Runden stehen sie - mit fünf Punkten - auf dem vorletzten Rang der Tabelle.
Vor zwei Wochen präsentierten sie sich in Basel so, dass sie sich ein 1:1 verdienten und Celestini sagen konnte: «Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, vor allem aber auch mit der Leistung. Wir haben eine starke Mentalität gezeigt. Wir gehen mit einem guten Gefühl in die zweiwöchige Pause.» Er fügte auch an: «Wir wollen so schnell wie möglich von diesem neunten Platz wegkommen.»
Die Luzerner stiegen mit Ambitionen in die Saison, was auch mit ihren Aktivitäten auf dem Transfermarkt im Sommer zu tun hat. Für Aufmerksamkeit sorgten besonders zwei neue Namen: Mit Christian Gentner und Holger Badstuber wurde ein Duo verpflichtet, das über eine Menge Erfahrung verfügt und in den vergangenen Jahren grosse Erfolge feierte. Der 36-jährige Mittelfeldspieler Gentner darf sich zweifacher deutscher Meister nennen - und das, ohne einmal beim FC Bayern gespielt zu haben. 2007 gelang ihm der Coup mit Stuttgart, 2009 mit Wolfsburg. Der 32-jährige Verteidiger Badstuber gewann mit den Bayern sechsmal die Meisterschaft, viermal den Cup und 2013 die Champions League. Beim 2:1 im Final gegen Dortmund fehlte er verletzt.
Der FCL war in der Vergangenheit oft ein unangenehmer Gegner für YB. Seinen bislang letzten Sieg im Wankdorf landete er am 6. Oktober 2018. Damals gab es ein 3:2 - nachdem die Berner noch bis zur 82. Minuten 2:1 geführt hatten.
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shalako
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Verfasst: Samstag 16. Oktober 2021, 15:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2021  Zitat: Zu seinem FCL-Jubiläum gegen YB
Packt Scharfschütze Sidler erneut den Hammer aus?
Zwei Riesenkisten aus der Distanz gabs von ihm in dieser Saison schon. Jetzt will Silvan Sidler (23) mit dem FCL – und mit neuem Selbstvertrauen aus dem Basel-Exploit – auch YB ärgern.
Rumms machts, als Silvan Sidler Ende August gegen Lausanne Sekunden nach seiner Einwechslung aufs Tor ballert – und herrlich zum 1:1-Endstand trifft. Rumms machts auch im Spiel darauf. Gegen GC (1:1). Wieder ein Geschoss aus der Distanz. Wieder geht der Ball wunderbar rein.
Sidler, das FCL-Eigengewächs, blüht auf! Auf der rechten Abwehrseite hat der Zentralschweizer den Ex-Salzburger Patrick Farkas verdrängt. Schon vor dessen Verletzung. Seine Tore sind der Lohn dafür, «immer weitergekämpft» zu haben, als er zu Beginn der Saison noch hinten anstehen musste.
Wie er zum FCL-Scharfschütze wurde? «Das hat mit Mut und grosser Überzeugung zu tun», erklärt er – und fügt schmunzelnd an: «Und mit Glück, natürlich.»
Knackt er in Bern die 100er-Marke?
Mit seinen 23 Jahren bringt er bereits die Erfahrung von 99 Super-League-Partien auf den Platz. Alle für den FC Luzern. Im Wankdorf kann er nun gegen YB die 100 voll machen. «Eine schöne Marke», meint Sidler lachend: «Da wäre es natürlich schön, diese mit einem Erfolg zu krönen.» Und mit einem weiteren Knaller-Tor von ihm?
Zuletzt ist dies seinem Teamkollegen Jordy Wehrmann gelungen. Der Treffer des Holländers sicherte dem FCL in Basel den hochverdienten einen Punkt (1:1), wobei der Tabellenvorletzte angesichts seiner Chancen eigentlich den Sieg nach Hause hätte nehmen müssen.
Mit Blick auf die Rangliste – die Elf von Fabio Celestini steht noch immer ohne Sieg da – wäre ein weiterer Exploit in Bern dringend notwendig. Der FCL-Coach weiss jedenfalls: Mit Sidler hat er einen Scharfschützen, der sein Visier in dieser Saison gut eingestellt hat. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 10331.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 16. Oktober 2021, 15:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2021  Zitat: Klare Rollenverteilung in Bern
YB mit 18:2 im Schuss – FCL mit 3:13 im Würgegriff
Der schwächelnde FC Luzern kämpft beim überzeugenden YB dagegen an, auch in der 10. Super-League-Runde sieglos zu bleiben.
Die Saison-Ouvertüre zwischen dem Cupsieger FC Luzern und Meister YB war ein Paukenschlag. Das 4:3 damals für die Gäste aus Bern, versprach aufgrund des beidseits gezeigten Spektakels so einiges für den weiteren Meisterschaftsverlauf. Die Young Boys korrigierten ein 1:3, und Jordan Siebatcheu erzielte erst in der 93. Minute den Siegtreffer.
Knapp 3 Monate sind seither vergangen – und das Versprechen von damals konnte nur «Gelb-Schwarz» einlösen. Geradezu diametral entwickelten sich die Leistungen der Mannschaften bis zum Wiedersehen heute Samstag.
- YB: Im Höhenflug
Nach dem Erreichen der Champions-League-Gruppenphase, dem Ziel, dem zunächst alles untergeordnet worden war, ist das Team von Trainer David Wagner mittlerweile auch in der heimischen Liga wieder tonangebend. Der Leader nach Verlustpunkten reihte zuletzt 4 Siege aneinander – mit dem bemerkenswerten Torverhältnis von 18:2.
- FCL: Im Dauertief
Die Innerschweizer derweil warten als Tabellen-Vorletzter mit der mickrigen Ausbeute von 5 Zählern auch nach 9 Partien noch immer auf den 1. Saisonsieg. Allmählich droht der Negativ-Rekord: 2008/09 sowie 2014/15 buchte der Langsamstarter FCL jeweils erst in der 13. Runde den ersten «Dreier».
Für und wider Luzern: 3 Ausfälle und 3 Törchen
In der Länderspielpause blieben die Young Boys – namentlich Sportchef Christoph Spycher – nicht untätig. Er verlängerte mit den Schweizer Teamstützen Sandro Lauper und Ulisses Garcia. Auf dem Trainingsplatz ging es darum, die exzellente Form zu konservieren.
Die Hoffnung auf einen Luzerner Befreiungsschlag ist beim Blick in die Statistik an einem kleinen Ort. In der Hauptstadt gewannen die Leuchtenstädter zuletzt im Oktober 2018 (3:2). Seither verloren sie bei YB 5 Mal in Folge – mit dem vernichtenden Torverhältnis von 3:13.
Ein einziger Faktor könnte dennoch für die Auswärtigen sprechen: Die Young Boys müssen auf 3 ausgewiesene Innenverteidiger verzichten. Nebst dem Langzeit-Verletzten Fabian Lustenberger fällt Cédric Zesiger weiter aus, und Ali Camara muss eine Sperre absitzen.
Hinweis
Die Partie zwischen den Young Boys und dem FC Luzern (Anpfiff um 18 Uhr im Wankdorf) können Sie hier bei uns im Liveticker mitverfolgen. Ab 20:10 Uhr zeigen wir Ihnen live auf SRF zwei oder in der Sport App das Spiel FC Zürich vs. Lugano.
Es folgt ab 22:35 Uhr «Super League–Goool» mit den Zusammenfassungen der Samstags-Matches der 10. Runde. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... rgegriff-2
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shalako
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Verfasst: Samstag 16. Oktober 2021, 20:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2021  Zitat: YB – Luzern
Der Meister leckt süsse Tropfen und ärgert sich
In einem Spiel der Sonderklasse trennen sich YB und Luzern 1:1. Ein Penalty, eine Rote Karte und der Ausgleich in der 94. Minute sind die Eckpfeiler dieses Spektakels.
«Es ist zum Kotzen.» Sprachlich elegant ist Vaso Vasics Aussage natürlich nicht. Aber wer soll ihm hier und jetzt etwas vorwerfen? Gerade hat der Ersatzgoalie des FC Luzern das Ausgleichstor kassiert. In der 94. Minute, als alles angerichtet war für den ersten Saisonsieg der Zentralschweizer. Doch die Young Boys waren dermassen stark angelaufen, dass dieser Ausgleich nicht mehr überraschte.
Vasic hatte zuvor zwar Chance um Chance verhindert, er war der überragende Mann der Luzerner. Gegen Nicolas Ngamaleus Abschluss hatte er keine Abwehrmöglichkeit. Sekunden nach dem Ausgleich war die Partie zu Ende. YB und Luzern trennen sich 1:1 – und Luzern verpasst zwar den ersten Sieg, doch Trainer Fabio Celestini sagt: «Ich sorge mich nicht um die Zukunft.»
YB hätte auch gewinnen können
Angesichts des Auftritts im Wankdorf darf man mit ihm einig sein. Wegen vieler Verletzter war Luzern mit einem Rumpfteam angereist, Varol Tasar war der einzige Ersatzspieler mit gewichtiger Super-League-Erfahrung. Und dann ging dieses Team nach einer halben Stunde in Führung. Christopher Martins hatte im Strafraum Marco Burch gefoult, sah die Gelbe Karte – und Marvin Schulz verwertete den Penalty.
Neun Minuten später kassierte Martins die zweite Verwarnung und flog vom Platz. Zu zehnt rannte YB an, kam zu Flanken, Kopfbällen, Weitschüssen, scheiterte Mal für Mal an Vasic. Bis die 94. Minute kam, in der YB die zweite Saisonniederlage verhinderte.
Luzern macht im Wankdorf vor offiziell 26’360 Menschen eine bittere Erfahrung. Und YB leckt die süssen Tropfen dieses Ausgleichs. Einerseits. Andererseits hatte es der Meister in den Händen, diese Partie sogar zu gewinnen. Auch zu zehnt. https://www.bernerzeitung.ch/wie-domina ... 1148337787
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shalako
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Verfasst: Samstag 16. Oktober 2021, 20:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2021  Zitat: Ngamaleu rettet YB mit der letzten Aktion einen Punkt trotz Schiri-Bock
In einer dramatischen Partie vermiest Moumi Ngamaleu dem FC Luzern kurz vor Schluss den ersten Saisonsieg. Die Berner verpassen mit dem Remis den Sprung an die Tabellenspitze.
Dramatik pur in der Super League. Der zuvor noch sieglose FC Luzern schafft beinahe die Sensation gegen Meister YB und muss in letzter Sekunde den Ausgleichstreffer zum 1:1 kassieren.
Der Meister startete gewohnt druckvoll in die Partie und nahm das Zepter gleich von Beginn in die Hand. Michel Aebischer, Ullisses Garcia und Jordan Siebatcheu vergeben aber reihenweise beste Chancen und müssen dann zusehen, wie Teamkollege Christopher Martins mit einem Festhalten an Luzerns Marco Burch einen Penalty verschuldet. Marvin Schulz versenkt den fälligen Strafstoss in der 30. Minute trocken zur Führung für den FCL.
Für YB kommts noch bitterer, als Martins für ein Foul mit Gelb-Rot vom Platz fliegt. Eine harte, aber nicht falsche Entscheidung von Schiedsrichter Stefan Horisberger, der dann aber in der zweiten Halbzeit wieder in den Fokus gerät.
VAR übersieht Luzerner Fuss bei aberkanntem YB-Treffer
In der 55. Minute ereignet sich die Szene, die besonders bei den YB-Fans die Gemüter erhitzt. Nati-Star Christian Fassnacht erzielt den Ausgleich, der aber aberkannt wird, weil Moumi Ngamaleu zuvor im Abseits gestanden haben soll. Dem ist aber nicht so, weil der Pass auf den Kameruner zuvor von dem Luzerner Jordy Wehrmann kam.
YB blieb auch nach dem aberkannten Ausgleichstreffer und trotz Unterzahl am Drücker und versuchte mit allen Mitteln das 1:1 zu erzwingen. Ein ums andere Mal, machte aber Vaso Vasic die Berner Bemühungen zunichte. Der zuvor oft kritisierte Ersatz von Stammkeeper Marius Müller machte im Luzerner Tor eine sensationell starke Partie.
Ngamaleu sichert YB einen Punkt
Beinahe hätte es für den FCL sogar zum ersten Sieg in Bern gegen YB seit Oktober 2018 gereicht. Moumi Ngamaleu traf aber in letzter Sekunde noch zum 1:1 und rettet dem Meister damit zumindest einen Zähler.
Für YB steht nun gleich das nächste Heimspiel an. Die Berner empfangen am Mittwoch Villarreal in der Champions League. Luzern spielt erst am kommenden Sonntag wieder, dann zuhause gegen St. Gallen.
Die Stimmen zum Spiel
Fabio Celestini (Luzern): «Es ist schwierig für die Spieler, wenn du so spät den Ausgleich kassierst. Wir habe viele verletzte Spieler, aber die Mannschaft hat ein super Spiel gemacht. Wenn wir in jeder Partie so auftreten wie heute, dann bin ich zuversichtlich für die Zukunft. Leider habe ich unsere Mannschaft zuvor aber in vielen anderen Spielen nicht immer so stark gesehen wie heute. Vaso Vasic hat das heute super gemacht. Für ihn war es zuletzt auch nicht immer einfach.»
Michel Aebischer (YB): «Wenn ich unsere Leistung anschaue, hätten wir auch drei Punkte verdient gehabt. Es war ein guter Start am Anfang. Wir hatten Luzern so tief erwartet, und habens nicht schlecht gemacht. Dann kam der Penalty und die Gelb-Rote Karte, das war wie ein Schlag ins Gesicht. Wir habens danach aber super gemacht mit einem Mann weniger und haben uns einige Chancen erarbeitet. Es lief vieles gegen uns, aber wir haben gegen diese Widerstände angekämpft und uns schlussendlich den Punkt verdient.» https://www.20min.ch/story/schiesst-sic ... 8266596105
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shalako
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Verfasst: Samstag 16. Oktober 2021, 20:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2021  Zitat: FCL-Durststrecke geht weiter
Tor in der 94. Minute: YB verhindert Niederlage in extremis
- YB kommt gegen Luzern in der 10. Runde der Super League in letzter Sekunde zum 1:1-Ausgleich. - Die Innerschweizer müssen damit weiterhin auf den ersten Dreier der Saison warten. - Am Samstagabend misst sich Zürich mit dem FC Lugano. Die Partie gibt's live auf SRF zwei.
Mit der letzten Aktion der Partie war es doch noch geschehen: Nicolas Ngamaleu stand goldrichtig und schob die Kugel aus knapp einem Meter zum 1:1 über die Linie. Der Jubel bei «Gelb-Schwarz» war grenzenlos, was in Anbetracht des Spielverlaufs wenig verwunderte.
Gebrauchter Tag für Martins
Die Berner agierten nach der 39. Minute und einer harten gelb-roten Karte für Christopher Martins nur noch zu zehnt – und rannten einem Rückstand hinterher. Martins erwischte einen rabenschwarzen Abend, verursachte er doch nur 10 Minuten zuvor den Penalty für Luzern, den Marvin Schulz problemlos zur Führung der Gäste verwertete.
Obwohl sie dezimiert waren, zogen die Berner in der 2. Halbzeit ein veritables Powerplay gegen immer defensiver stehende Luzerner auf. Und in der 55. Minute schien der Bann mit dem vermeintlichen Ausgleich von Christian Fassnacht gebrochen zu sein. Der Treffer wurde von Schiedsrichter Stefan Horisberger jedoch wegen Abseits aberkannt – ein Fehlentscheid: Der entscheidende Pass in die Tiefe kam vom Luzerner Jordy Wehrmann.
YB mit Chancenwucher
Die Partie hätte in der 1. Hälfte aber auch eine ganz andere Geschichte schreiben können – mit dem Titel «YB trifft und trifft und trifft»: Nach einer kurzen Angewöhnungszeit begannen die Berner Zahnräder immer besser ineinander zu greifen.
Allein der spielfreudige Ulisses Garcia (10./15./17.) hätte den Meister nach 20 Minuten komfortabel in Führung ballern können. Aber Vaso Vasic, der im Kasten der Innerschweizer seine beste Performance der Saison ablieferte, war eine Wand – bis zur letzten Minute.
So geht es weiter
YB wird unter der Woche wieder der Champions-League-Hymne lauschen – Villarreal ist am Mittwoch (21 Uhr) zu Gast im Wankdorf. Am 23. Oktober steht in der Meisterschaft das nächste Heimspiel auf dem Programm (18 Uhr): Lausanne-Sport reist in die Bundeshauptstadt. Luzern empfängt tags darauf (14:15 Uhr) den FC St. Gallen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... extremis-2
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shalako
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Verfasst: Samstag 16. Oktober 2021, 20:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2021  Zitat: Dezimiertes YB vermiest Luzern spät den ersten Saisonsieg
Was für ein Drama: Die ersten drei Punkte schienen dem FC Luzern schon sicher, doch das früh dezimierte YB erzielte in der Nachspielzeit doch noch den 1:1-Ausgleich und wurde so für seinen unermüdlichen Kampfgeist belohnt.
Young Boys – Luzern 1:1
Wieder wurde es knapp nichts mit dem Luzerner Befreiungsschlag. Zwei Wochen nach dem unglücklichen 1:1 in Basel nach starker Leistung und diversen Paraden von FCB-Goalie Heinz Lindner führte in Bern ein Gegentreffer in den Schlusssekunden zu einem bitteren Remis beim Meister. Nicolas Moumi Ngamaleu drückte den Ball in der 94. Minute über die Linie für die Young Boys, die wegen einer Gelb-Roten Karte gegen Christopher Martins mehr als eine Halbzeit lang in Unterzahl spielten. Moumi Ngamaleu glich damit bei letzter Gelegenheit den Penaltytreffer von Marvin Schulz aus der 30. Minute aus.
Es war ein weiterer Tiefschlag für die personell schwer gebeutelten Luzerner, die sich Zählbares mit einer spielerisch wie kämpferisch starken Leistung verdienten. Ein Sieg wäre aber ein zu guter Lohn gewesen. Trotz langer Überzahl drängte YB, das in speziellen Trikots auflief, um auf eine Kampagne zur Förderung der psychischen Gesundheit («Wie geht's dir?») aufmerksam zu machen, nach dem Gegentor vehement und fast permanent auf den Ausgleich.
Dieser Ausgleich hätte schon kurz nach dem 0:1 gelingen müssen, als Jordan Siebatcheu aus sechs Metern verzog, und er wäre bereits nach 55 Minuten gelungen, hätte sich der VAR nicht eine fatale Fehleinschätzung geleistet. Christian Fassnachts Tor wurde wegen eines angeblichen Abseits von Assistent Moumi Ngamaleu nachträglich aberkannt. Weil der Ball aber vom grätschenden Luzerner Jordy Wehrmann zum Berner kam, hätte der Treffer zählen müssen.
Trotz namhafter Transfers im Sommer steht Luzern damit nach zehn Runden der laufenden Meisterschaft nach wie vor ohne Sieg da. Warum sich die Führung noch nicht vom Trainer Fabio Celestini trennen wollte, zeigte die Mannschaft vor der Länderspielpause vor zwei Wochen, als sie den FC Basel in dessen Stadion trotz zahlreicher Absenzen über eine längere Phase geradezu dominierte und mit dem 1:1 schlecht belohnt wurde. In Bern zerschlugen sich weitere gewichtige Argumente in der 94. Minute.
Young Boys - Luzern 1:1 (0:1) 26'336 Zuschauer. - SR Horisberger. Tore: 30. Schulz (Foulpenalty) 0:1. 94. Moumi Ngamaleu (Mambimbi) 1:1. Young Boys: Von Ballmoos; Hefti (46. Maceiras), Bürgy (71. Lefort), Lauper, Garcia (71. Kanga); Fassnacht (86. Mambimbi), Aebischer, Martins, Moumi Ngamaleu; Elia, Siebatcheu (46. Sierro). Luzern: Vasic; Grether, Burch, Schulz, Sidler; Wehrmann, Gentner, Ugrinic; Campo; Sorgic, Cumic (67. Tasar). Bemerkungen: Young Boys ohne Camara, Touré (beide gesperrt), Zesiger, Nsame, Lustenberger, Faivre, Petignat und Monteiro (alle verletzt). Luzern ohne Badstuber (krank), Müller, Ndiaye, Frydek, Farkas und Alabi (alle verletzt). 39. Gelb-Rote Karte gegen Martins (Foul). Verwarnungen: 29. Martins (Foul). 41. Fassnacht (Reklamieren). 73. Ugrinic (Foul). 79. Von Ballmoos (Foul). 81. Grether (Foul). 86. Sierro (Foul). https://www.watson.ch/sport/fussball/18 ... saisonsieg
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shalako
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Verfasst: Samstag 16. Oktober 2021, 20:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2021  Zitat: «Das ist nicht akzeptabel!»
YB-Wagner tobt nach VAR-Bock!
Drama in Bern! YB erzielt in der letzten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich. Luzern verpasst damit den ersten Dreier der Saison.
Das gab zu reden: YB-Trainer David Wagner macht nach der Partie seinem Ärger Luft. Grund: Das aberkannte Tor von Christian Fassnacht in der 55. Minute. Das Schiri-Gespann entscheidet auf Abseits. Fehlentscheid! Der entscheidende Pass in die Tiefe kam vom Luzerner Jordy Wehrmann. Und was macht der VAR? Er greift unverständlicherweise nicht ein...
Wagner spricht Klartext: «Das ist nicht akzeptabel! Kein Vorwurf an den Schiri und seine Assistenten. Das muss der VAR sehen!» Nach dem Witz-Platzverweis gegen Quentin Maceiras in Basel (1:1) ist es der zweite VAR-Bock zu Lasten von YB. «Zwei solche Fehler in neun Spielen. Das ist zu viel!», so Wagner.
Das Spiel: Ein verrückter Abend im Wankdorf! YB ergattert sich in der letzten Minute der Nachspielzeit das Remis und vermiest Luzern den ersten Saison-Sieg. Der erste Dreier liegt für die Gäste auf dem Präsentierteller. Die Hausherren spielen ab der 39. Minute in Unterzahl – Christopher Marrtins muss mit Gelb-Rot unter die Dusche. Der Luxemburger ist bereits im Luzerner Führungstreffer involviert, er verursacht den Penalty.
Aber auch in Unterzahl dirigiert der Meister die Partie. Einzig Luzern-Keeper Vaso Vasic steht YB lange im Weg. Der Ersatz von Marius Müller glänzt mit mehreren Glanz-Paraden. In der 55. Minute muss er aber das erste Mal hinter sich greifen. Fassnacht trifft, der Treffer wird vom Schiedsrichtergespann aber aberkannt – eine Fehlentscheidung. Der Ball zum vermeintlichen Offside kommt vom Luzerner Wehrmann. Der VAR greift hier nicht ein.
Und trotz Gelb-Roter Karte und VAR-Schlamssel jubeln die Berner am Schluss. Mit dem letzten Angriff, in der letzen Minute der Nachspielzeit, trifft Ngamaleu mitten ins Luzern-Herz. Ein verdientes Unentschieden.
Die Tore:
0:1, 30. Minute, Marvin Schulz | Marvin Schulz bleibt eiskalt vom Punkt, schickt Van Ballmoos in die falsche Ecke und versenkt unten rechts.
1:1, 90. +4 Minute, Nicolas Ngamaleu | Der letzte Angriff der Partie. Elia kommt über links und bringt die Kugel auf gut Glück scharf in die Mitte und tatsächlich bringt Ngamaleu den Fuss hinter den Ball, trifft zum verdienten Ausgleich.
Der Beste: Vaso Vasic. Was der für Paraden auspackt?! Treibt die YB-Offensive regelrecht zur Verzweiflung. Hat einen Riesenanteil am Luzerner Punktgewinn im Wankdorf.
Der Schlechteste: Christopher Martins. Verursacht den Penalty und holt sich zehn Minuten später ungestüm auch noch die zweite Gelbe ab. Ganz unglücklicher Auftritt!
Das gab zu reden II: Auch Ex-Bayern-Star Holger Badstuber fehlt dem FCL kurzfristig. Er reiht sich damit in die ellenlange Liste der Luzerner Abwesenden ein. Während Badstuber krank gemeldet ist, müssen Müller, Schürpf, Ndiaye, Ndenge, Frydek, Farkas und Alabi wegen Verletzungen passen.
So gehts weiter: Am Mittwoch steht für YB die Champions League an! Um 21 Uhr empfangen die Berner Villarreal im Wankdorf. Die Luzerner spielen erst wieder am Sonntag, 24.10, um 14.15 gegen St. Gallen.
Young Boys – FC Luzern 1:1 (0:1)
Wankdorf, 26’336 Fans. SR: Stefan Horisberger.
Tore: 30. Schulz (Penalty) 0:1, 94. Ngamaleu 1:1.
YB: Von Ballmoos; Hefti, Bürgy, Lauper, Garcia; Fassnacht, Aebischer, Martins, Ngamaleu; Elia, Siebatcheu.
Luzern: Vasic; Grether, Schulz, Burch, Sidler; Gentner, Wehrmann, Ugrinic; Campo; Sorgic, Cumic.
Einwechslungen: YB: Sierro (46. für Siebatcheu), Maceiras (46. für Hefti), Lefort (71. für Bürgy), Kanga (71. für Garcia), Mambimbi (86. für Fassnacht).
Luzern: Tasar (67. für Cumic).
Gelb: 29. Martins (Foul), 41. Fassnacht (Reklamieren), 74. Ugrinic, 79. Von Ballmoos, 81. Grether (alle Foul).
Gelb-Rot: 39. Martins (Foul).
Bemerkungen: 55. Tor von Fassnacht wegen Abseits aberkannt. YB ohne Camara, Toure (beide gesperrt), Faivre, Zesiger, Petignat, Nsame, Lustenberger, Monteiro (alle verletzt), Spielmann und Maier (beide nicht im Aufgebot). Luzern ohne Badstuber (krank), Müller, Schürpf, Ndiaye, Ndenge, Frydek, Farkas, Alabi (alle verletzt) und Jashari (nicht im Aufgebot). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 12924.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 16. Oktober 2021, 21:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2021  Zitat: YB – Aebischer: «Man hat nicht gemerkt, dass wir einer weniger sind»
YB holt gegen Luzern einen Punkt dank eines Last-Minute-Treffers. Christopher Martins fliegt früh vom Platz. Auch der VAR gibt zu reden.
Das Wichtigste in Kürze
- YB vereitelt die zweite Saison-Niederlage in letzter Minute. - Luzern spielt lange in Überzahl, bringt die Führung aber nicht über die Zeit. - In der zweiten Halbzeit wird ein YB-Tor fälschlicherweise aberkannt.
Der FC Luzern vergibt den ersten Liga-Sieg in dieser Saison. Gegen YB führen die Innerschweizer bis zur 94. Minute – dann jubeln zehn Berner über den Ausgleich.
Michel Aebischer sagt nach dem Spiel zu Nau.ch: «Bis zur Roten Karte waren wir dominant. In der zweiten Halbzeit haben wir eine super Teamleistung gezeigt. Man hat gar nicht gesehen, dass wir einer weniger sind.»
Nach einem Platzverweis rücke man stets noch ein bisschen mehr zusammen. «Wir hatten das schon in der Champions-League-Quali einmal. Wir wussten von daher, dass wir das können.»
Auf der anderen Seite ist der Ärger gross. «Mit der letzten Aktion fällt das Gegentor. Das hätte nicht sein müssen und ist sehr bitter», so FCL-Spieler Marvin Schulz.
Klar sei aber auch: «Bern ist eine sehr gute Mannschaft, die können auch mit zehn Leuten gut spielen.»
YB bereits nach 39 Minuten in Unterzahl
Christopher Martins erweist den Bernern früh einen Bärendienst. Der Mittelfeld-Spieler will Burch nach einer halben Stunde am Kopfball hindern. Sein Trikot-Zupfer direkt vor den Augen von Schiedsrichter Horisberger zieht einen Penalty-Pfiff nach sich. Schulz verwandelt diesen souverän zur Führung.
Zehn Minuten später (39') steigt Martins FCL-Spieler Ugrinic auf den Fuss. Für das Einsteigen kassiert der 24-Jährige zum zweiten Mal Gelb – und fliegt vom Platz!
Zu zehnt kommen die Berner nach dem Seitenwechsel zum vermeintlichen Ausgleich. Der VAR nimmt Fassnachts Treffer aber aufgrund einer Offside-Position zurück. Ein Fehlentscheid – der Pass kommt von einem Luzerner!
Gelb-Schwarz drückt vehement auf den Ausgleich. In der 94. Minute werden die Berner für den Aufwand belohnt – Ngamaleu trifft.
Für YB folgt am Mittwoch die Champions-League-Partie gegen Villareal. Nächstes Wochenende treffen die Hauptstädter auf Lausanne, der FCL empfängt dann den FCSG. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ho ... t-66023960
_________________ For Ever
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