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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. September 2021, 21:24 
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Knapper Berner Sieg

Zeidlers Art zeigt Wirkung, YB aber fällt nicht

Die ausgeprägte Emotionalität hat St. Gallen schon Punkte gekostet – in Bern reicht es damit unverhofft fast zu einem Punkt.

Dass am Ende Feuer drin ist, liegt auch, aber nicht nur an Peter Zeidler. Ohne grosse Hoffnung ist der Trainer mit seinem FC St. Gallen zu YB gereist, seit sechs Spielen und dem 2:1 zum Saisonstart in Lausanne ist er ohne Sieg, und in Bern gewonnen hat St. Gallen letztmals 2005. Jetzt aber liegt etwas drin für Zeidler und sein Team, 1:2 liegen sie zurück, ein Punkt beim Meister? Wer würde den nicht nehmen.

Eine Nachspielzeit mit Spannung ist lange Zeit undenkbar an diesem Abend. Zu energisch starten die Young Boys, gestärkt durch 4 Siege und 19 Tore seit der Länderspielpause. Elia ist schon in der ersten Spielminute zweimal schneller, als St. Gallens Kempter denken kann, Siebatcheu trifft nach einem Corner zum 1:0, und es geht weiter nur in eine Richtung. Wie durch ein Wunder steht es nach dieser 20-minütigen Sturm-und-Drang-Phase nur 1:0.

YB siegt und siegt und rotiert für einmal nicht

YB-Trainer Wagner schickt eine Mannschaft ins Rennen, wie man sie sich auch gut am Mittwoch in der Champions League bei Atalanta Bergamo vorstellen kann. Bestbesetzung auch gegen St. Gallen. Nationalspieler Fassnacht muss nach einem Zusammenprall ausgewechselt und später im Spital genäht werden, unter der Woche ist bei Verteidiger Zesiger eine Mittelfussverletzung diagnostiziert worden. Die Festspiele in der Champions League sind für YB Höhepunkte, aber sie bedeuten auch Belastung im Akkord.

Kurz nach Wiederanpfiff trifft Mambimbi zum 2:0, wieder wirken die Young Boys wacher in den ersten Minuten. «Wir sind zweimal gut reingekommen, müssen aber zu diesem Zeitpunkt längst höher führen», sagt Wagner hinterher.

St. Gallen beisst sich zurück in diese Partie, der eingewechselte Duah hält drauf, Aussennetz. Zeidler ist mit seiner Art, der Dauerbeschallung, dem Feuer an der Seitenlinie in diesem Moment der eigentliche Antreiber einer Mannschaft, der auf dem Platz die Figuren abhandengekommen sind. Captain Görtler fehlt gesperrt, Ruiz ist verletzt, Fazliji ebenso gesperrt.

Drei Platzverweise bekamen die St. Galler in dieser Saison schon gezeigt, die ausgeprägte Emotionalität dürfte sie schon Punkte gekostet haben – und doch ist es für sie in diesem Moment das Ticket zurück ins Spiel.

Zeidler überspannt wie gewohnt auch mal den Bogen, einmal erklärt er einem Balljungen, dass auch er mithelfen müsse, das Spiel schnell zu machen. Aber seine Art zeigt Wirkung. Duah trifft nach einer Stunde zum Anschluss, sein Freistoss prallt glückhaft von der Mauer ins Tor. YB steht offen und die Partie auf der Kippe. «Mit etwas Glück machen wir den Ausgleich», sagt Zeidler hinterher, der Puls auf halbierter Schlagzahl.

Das bisschen Glück bleibt St. Gallen verwehrt, YB lässt in der Nachspielzeit sogar gute Konterchancen liegen. Auf Zeidler und sein Team warten mit GC und Servette bessere Gelegenheiten, um zu punkten. Und die Young Boys sind seit der Länderspielpause weiterhin makellos unterwegs. Atalanta kann für sie kommen.


https://www.bernerzeitung.ch/zeidlers-a ... 5470035136

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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. September 2021, 21:25 
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YB holt gegen St. Gallen drei Punkte, verliert aber Christian Fassnacht

Mit einem 2:1-Sieg gegen St. Gallen schliesst YB zum Spitzen-Duo in der Super League auf. Allerdings verlieren die Berner mit Christian Fassnacht einen wichtigen Leistungsträger.

Trotz der englischen Wochen und dem am Mittwoch anstehenden zweiten Match in der Champions League legte YB keinen Schongang ein. Die Berner bestürmten eine gute Halbzeit lang den St. Galler Strafraum und erspielten sich phasenweise im Minutentakt Möglichkeiten. Sie hätten schon nach einer Viertelstunde deutlich führen können. Aber auch ohne effizient zu sein, waren sie dank den Toren von Jordan Siebatcheu (3.) und Felix Mambimbi (47.) auf Kurs.

Die Zweitore-Führung tat den Bernern dann aber nicht gut. Sie verloren den Faden und die ganze Wucht und Leichtigkeit, mit der sie sich eindrücklich Chance und Chance erspielt hatten. Nach dem Anschlusstreffer durch einen abgefälschten Freistoss von Kwadwo Duah (61.) sicherten sie sich mit Mühe die drei Punkte.

Dass der Sieg nicht so stilvoll gelang wie noch zuletzt gegen Lausanne (6:1) oder den FC Zürich (4:0), ist für Trainer David Wagner verkraftbar. Bedeutender war für den Deutschen, dass er mit Christian Fassnacht seinen derzeit Besten nach einem Zusammenprall früh auswechseln musste. Der Mittelfeldspieler verletzte sich am Kopf und musste zur Kontrolle ins Spital.

St. Gallen blieb in Bern einmal mehr ohne Zählbares. Aber angesichts der Situation lässt sich Positives aus dem Match beim Meister gewinnen, auch ohne Punkte. Die Mannschaft von Peter Zeidler musste auf diverse Leistungsträger verzichten, unter anderem auf die gesperrten Lukas Görtler und Betim Fazliji. Trotzdem stand sie bereit, als YB nachliess und übernahm das Spieldiktat. Aus dem Gezeigten lässt sich Mut schöpfen. Das ist bei nunmehr sieben Meisterschaftsspielen ohne Sieg schon mal etwas.

Young Boys – St. Gallen 2:1

25'166 Zuschauer. – SR Cibelli. – Tore: 3. Siebatcheu (Aebischer) 1:0. 47. Mambimbi (Elia) 2:0. 61. Duah 2:1.

Young Boys: von Ballmoos; Hefti, Camara, Lauper, Garcia (84. Maceiras); Fassnacht (24. Mambimbi), Martins, Aebischer (84. Rieder), Ngamaleu (68. Sierro); Elia, Siebatcheu (68. Kanga).

St. Gallen: Zigi; Lüchinger, Stergiou, Nuhu, Kempter; Schmidt (56. Duah), Stillhart, Münst (82. Staubli), Youan (82. Sutter); Besio (56. Traoré), Guillemenot (68. Schubert).

Bemerkungen: Young Boys ohne Lustenberger, Monteiro, Nsame, Petignat, Zbinden und Zesiger (alle verletzt). St. Gallen ohne Fazliji, Görtler (beide gesperrt), Ruiz, Babic, Diakité, Jacovic und Kräuchi (alle verletzt). 24. Fassnacht angeschlagen ausgewechselt. Verwarnungen: 31. Youan (Foul). 60. Camara (Foul). 77. Aebischer (Foul).


http://www.bluewin.ch/de/sport/fussball ... 96194.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. September 2021, 21:27 
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Der FC St.Gallen verliert mit 1:2 gegen YB

Die Young Boys kommen in der Super League zum dritten Sieg in Folge. Der Meister setzt sich nicht ohne Probleme gegen St.Gallen mit 2:1 durch.

Trotz der englischen Wochen und dem am Mittwoch anstehenden zweiten Match in der Champions League legte YB keinen Schongang ein. Die Berner bestürmten eine gute Halbzeit lang den St.Galler Strafraum und erspielten sich phasenweise im Minutentakt Möglichkeiten. Sie hätten schon nach einer Viertelstunde deutlich führen können. Aber auch ohne effizient zu sein, waren sie dank den Toren von Jordan Siebatcheu (3.) und Felix Mambimbi (47.) auf Kurs.

Die Zweitore-Führung tat den Bernern dann aber nicht gut. Sie verloren den Faden und die ganze Wucht und Leichtigkeit, mit der sie sich eindrücklich Chance und Chance erspielt hatten. Nach dem Anschlusstreffer durch einen abgefälschten Freistoss von Kwadwo Duah (61.) sicherten sie sich mit Mühe die drei Punkte.

Dass der Sieg nicht so stilvoll gelang wie noch zuletzt gegen Lausanne (6:1) oder den FC Zürich (4:0), ist für Trainer David Wagner verkraftbar. Bedeutender war für den Deutschen, dass er mit Christian Fassnacht seinen derzeit Besten nach einem Zusammenprall früh auswechseln musste. Der Mittelfeldspieler verletzte sich am Kopf und musste zur Kontrolle ins Spital.

St.Gallen blieb in Bern einmal mehr ohne Zählbares. Aber angesichts der Situation lässt sich Positives aus dem Match beim Meister gewinnen, auch ohne Punkte. Die Mannschaft von Peter Zeidler musste auf diverse Leistungsträger verzichten, unter anderem auf die gesperrten Lukas Görtler und Betim Fazliji. Trotzdem stand sie bereit, als YB nachliess und übernahm das Spieldiktat. Aus dem Gezeigten lässt sich Mut schöpfen. Das ist bei nunmehr sieben Meisterschaftsspielen ohne Sieg schon mal etwas.

Telegramm und Tabelle:

Young Boys - St.Gallen 2:1 (1:0)

25'166 Zuschauer. - SR Cibelli. - Tore: 3. Siebatcheu (Aebischer) 1:0. 47. Mambimbi (Elia) 2:0. 61. Duah 2:1.

Young Boys: von Ballmoos; Hefti, Camara, Lauper, Garcia (84. Maceiras); Fassnacht (24. Mambimbi), Martins, Aebischer (84. Rieder), Ngamaleu (68. Sierro); Elia, Siebatcheu (68. Kanga).

St.Gallen: Zigi; Lüchinger, Stergiou, Nuhu, Kempter; Schmidt (56. Duah), Stillhart, Münst (82. Staubli), Youan (82. Sutter); Besio (56. Traoré), Guillemenot (68. Schubert).


https://www.fm1today.ch/sport/kann-der- ... -143863200

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. September 2021, 01:09 
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Der FCSG lässt sich von den Young Boys zweimal kalt erwischen und unterliegt trotz guter Reaktion mit 1:2

Der FC St.Gallen kassiert im Wankdorf sowohl in der Startphase als auch gleich nach der Pause ein Gegentor. Allerdings beweisen die ersatzgeschwächten Ostschweizer Charakter und rappeln sich auf. Doch mehr als das Anschlusstor liegt nicht drin. Nach dem siebten Meisterschaftsspiel in Folge ohne Sieg kommen die St.Galler dem Tabellenende immer näher.

Die Spielwertung

Die Dominanz der Young Boys ist phasenweise drückend. Zu Beginn deutet vieles darauf hin, dass dieser Abend für die ersatzgeschwächten St.Galler kein gutes Ende nimmt. Nur rappeln sich die Gäste auf und tragen dann doch noch dazu bei, dass das Spiel spannender und unterhaltsamer wird. Für eine bessere Note ist die Fehlerquote bei den Ostschweizern aber zu hoch. Spielnote: 4,5

Die Tore

- 1:0, 3. Minute, Jordan Siebatcheu: Nach einem kurz ausgeführten Corner und einer Flanke von Michel Aebischer ist St.Gallens Abwehr nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe. So trifft Siebatcheu per Kopf zur Führung für die Young Boys. St.Gallens Goalie Lawrence Ati Zigi sieht etwas unglücklich aus.
- 2:0, 47. Minute, Felix Mambimbi: Die zweite Halbzeit beginnt so wie die erste Hälfte: Die Berner erzielen gleich ein Tor. St.Gallens Leonhard Münst bekommt Mambimbi nicht unter Kontrolle. Der Stürmer erhöht mit einem satten Abschluss in die entfernte Ecke auf 2:0.
- 2:1, 62. Minute, Kwadwo Duah: Nach einem Foul an Jérémy Guillemenot bekommt St.Gallen an der Strafraumgrenze einen Freistoss zugesprochen: Der eingewechselte Kwadwo Duah nimmt Anlauf, der Ball wird noch abgefälscht und geht am machtlosen Torhüter David von Ballmoos vorbei ins Tor.

Die Spielanalyse

Als ob St.Gallen personell nicht schon genug geschwächt wäre: Nebst den gesperrten Betim Fazliji und Lukas Görtler sowie den verletzten Ousmane Diakité und Boris Babic fehlt den Ostschweizern in Bern auch noch Victor Ruiz. Der Spanier leidet an Adduktorenproblemen.

Damit bricht den St.Gallern ausgerechnet für die Partie beim Meister fast das ganze Mittelfeld weg.

Zum ersten Mal von Beginn weg zum Einsatz kommt die 19-jährige Stuttgart-Leihgabe Leonhard Münst. Der Deutsche spielt für Ruiz hinter den Spitzen, Isaac Schmidt ersetzt Captain Görtler, Musah Nuhu in der zentralen Abwehr Fazliji und Stillhart im defensiven Mittelfeld Diakité. Die Captainbinde trägt Nicolas Lüchinger. Das Sturmduo bilden Alessio Besio und Jérémy Guillemenot.

Die Young Boys starten furios und kennen kein Erbarmen. Sie spielen die überforderten St.Galler – es ist die erste Rückkehr der Ostschweizer ins Wankdorf seit dem verlorenen Cupfinal im Mai – in den Startminuten schwindlig. Schon nach drei Minuten sind die Gäste nach einem Kopfballtor von Jordan Siebatcheu in Rückstand. Die Startphase ist eine Berner Demonstration.

Die Mannschaft von Zeidler hat dem Nichts entgegenzusetzen: Wären die Berner konsequenter und könnte St.Gallen nicht auf Goalie Zigi zählen, würde es nach zehn Minuten 0:3 stehen.

Nach gut einer Viertelstunde findet St.Gallen den Tritt etwas besser. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Gäste nun weniger nervös wirken und die Fehlerquote, die zuvor hoch war, reduzieren. Allerdings nehmen die Young Boys auch etwas Tempo aus ihrem Spiel, man wird das Gefühl nicht los, dass der Champions-League-Teilnehmer stets in der Lage ist, zuzusetzen.

Offensiv tritt St.Gallen kaum in Erscheinung, die Gastgeber hingegen erspielen sich weiter gute Möglichkeiten. So klärt nach 26 Minuten Michael Kempter einen Abschluss auf der Torlinie. Trotzdem versucht St.Gallen nun, sich etwas aktiver am Spiel zu beteiligen.

In der 41. Minute bietet sich dann plötzlich die grosse Chance auf den Ausgleich: Nach einem Konter sind die Ostschweizer in Überzahl, doch der Abschluss von Thody Élie Youan dürfte Goalie David von Ballmoos höchstens ein müdes Lächeln entlockt haben. Daraus hätte der Franzose mehr machen müssen!

Aus Sicht der St.Galler zur Pause das Beste: Das Zwischenresultat.

Nach der Pause aber lässt sich St.Gallen erneut gleich erwischen, die Young Boys erhöhen durch Felix Mambimbi auf 2:0. Nun wird es für die Ostschweizer natürlich schwierig, hier noch etwas zu holen. Allerdings kommen Alessio Besio und auch Jérémy Guillemenot innert kurzer Zeit zu guten Möglichkeiten, beide verziehen aber.

Trotz der phasenweise drückenden Überlegenheit der Gastgeber stecken die Ostschweizer nie auf. Das muss ihnen in diesem schweren Spiel hoch angerechnet werden. In der 62. Minute werden diese Bemühungen schliesslich durch das Anschlusstor des ehemaligen YB-Spielers Kwadwo Duah belohnt. Es ist für Duah das erste Meisterschaftstor seit dem 3. April.

Geht hier doch noch einmal etwas? St.Gallen jedenfalls wirkt nun beschwingt. In der 67. Minute verpasst Guillemenot eine gute Flanke von Lüchinger nur knapp. Die Young Boys müssen sich nun das eine oder andere Mal überlaufen lassen, auch der eingewechselte Fabian Schubert kommt zu einer Gelegenheit.

Es ist nun ein abwechslungsreiches Spiel, das hin und her geht. Duah kommt aus der Drehung noch einmal zu einer Chance. In der Schlussphase partiert St.Gallens Goalie Zigi zweimal stark und verhindert damit eine höhere Niederlage.

Es bleibt also dabei: Die St.Galler warten weiter seit 2005 auf einen Sieg in Bern.

Das Tabellenende rückt nach dem siebten sieglosen Spiel in Serie und der dritten Niederlage in Folge immer näher. Kommenden Samstag gastiert St.Gallen bei den Grasshoppers. Dann muss dringend wieder einmal gepunktet werden.

Der Beste

Nicolas Lüchinger. Der Rheintaler ist ein Antreiber, auch als die Situation nach der Pause ausweglos erscheint. Lüchinger geht voran und fällt mit guten Flanken auf.

Der Schlechteste

Thody Élie Youan. Von ihm muss einfach mehr kommen. Der Franzose verliert den Ball viel zu oft fahrlässig. Sinnbildlich für seine Leistung ist, wie er in der 41. Minute St.Gallens beste Chance der ersten Halbzeit vergibt.

Der Schiedsrichter

Luca Cibelli macht seine Sache gut und hat die Partie jederzeit unter Kontrolle.

Die Reaktionen

Peter Zeidler, Trainer FC St.Gallen: «Die Young Boys haben uns vor allem in der Anfangsphase Probleme bereitet. Bei der Standardsituation vor dem 0:1 waren wir nicht diszipliniert genug. Nach dem Gegentor waren wir geschockt, haben dann jedoch etwas besser ins Spiel gefunden, kassieren aber nach der Pause das 0:2. Mit etwas Glück hätten wir hier aber doch ein Unentschieden erreichen können. Es gab einige Lichtblicke, die jungen Leonhard Münst sowie Isaac Schmidt und auch Musah Nuhu haben eine gute Partie geliefert.»

David Wagner, Trainer Young Boys: «Wir haben zu Beginn genau jene Räume bespielt, die man gegen St.Gallen bespielen muss. Nach der ersten Halbzeit müssten wir deutlicher führen, kommen dann aber gut aus der Pause. Nur haben wir danach nicht mehr gut gespielt und St.Gallen zu viele Optionen gegeben.»


https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.2192565

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. September 2021, 01:12 
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25.09.2021

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YB schlägt FCSG – Aebischer: «Von Müdigkeit würde ich nicht reden»

Meister YB zittert sich dank zwei Blitztoren zu einem knappen 2:1-Heimsieg gegen Lausanne. Michel Aebischer sieht aber noch keine Erschöpfung in seinem Team.

Das Wichtigste in Kürze

- Meister YB feiert einen knappen 2:1-Heimerfolg gegen den FC St.Gallen.
- YB-Mittelfeldmann Michel Aebischer ärgert sich, dass man nicht mehr Tore machte.
- Beim FCSG herrscht nach einer weiteren unbelohnten guten Leistung der Frust.

Am Ende war es eine knappe Angelegenheit, mit dem besseren Ende für den Meister: YB zittert sich im Wankdorf zu einem 2:1-Sieg gegen den FC St.Gallen. Zwei schnelle Treffer jeweils nach dem Anpfiff ebnen den Weg zum Heimerfolg.

«Es hätte nicht so kommen müssen», sagt YB-Mittelfeldspieler Michel Aebischer zum Zittersieg. «Aber es ist so gekommen, weil sie es einerseits gut gemacht haben und wir weniger gut.»

«Die drei Punkte sind das Wichtigste»

Gegen geschickt verteidigende Espen habe man sich schwergetan. «Wir haben nicht ganz die richtigen Räume zum Bespielen gefunden. Dann sind wir immer wieder in ihre Konter reingelaufen. Darum ist es am Schluss so eng geworden.»

Aebischer ärgert sich auch über die vergebenen Chancen in der Anfangsphase. «Da waren wir offensiv gut, sind immer wieder zu Chancen gekommen. Wenn wir da ein zweites oder drittes machen, läuft das Spiel anders. Aber am Schluss sind die drei Punkte das Wichtigste.»

An der Müdigkeit nach den vielen Spielen in letzter Zeit liege es nicht, dass man das Niveau nicht halte konnte. «Wenn man jeden dritten, vierten Tag spielen kann, bleibt man im Rhythmus. Von Müdigkeit würde ich noch nicht reden, die Saison geht noch nicht so lang. »

Sein Teamkollege Sandro Lauper lobt auch den Gegner für den guten Auftritt in Bern. «Es war ein schwieriges Spiel, das Resultat zeigt, dass es knapp war – St.Gallen hat es gut gemacht, aber ich glaube, schlussendlich haben wir verdient 2:1 gewonnen.»

Müdigkeit bei YB, Frust beim FCSG

Lauper meint durchaus, dass man die vielen Spiele spüre. «Es hängt sicher damit zusammen, dass wir in den letzten Tagen viele Spiele gehabt haben.» Aber: «Als Spieler gibt es nichts Schöneres, als alle drei, vier Tage zu spielen.»

Weniger schön ist es momentan für die Spieler des FC St.Gallen – Abwehrspieler Michael Kempter ärgert sich über einen einmal mehr unbelohnten Auftritt. «Wir gehen wieder einmal ohne Punkte heim», schimpft Kempter.

Besonders ärgerlich für die Espen, dass man jeweils den Start der beiden Halbzeiten verschläft. «Die ersten paar Minuten in der ersten und zweiten Halbzeit waren wir nicht bereit. Dann haben wir gut reagiert», sieht er auch etwas Positives.

«Wir haben probiert, bis zum Schluss zu kämpfen. Aber momentan fehlt einfach das nötige Glück», so Kempter zur FCSG-Misere. «Gegen YB ist es immer schwierig, aber wir haben dran geglaubt. Man muss YB aber auch zum Sieg gratulieren.»

Auch sein Teamkollege Leonidas Stergiou ärgert sich, dass man sich wieder nicht belohnen konnte. «Wir haben über 90 Minuten gegengehalten, haben auch zwei, drei Chancen gehabt, leider sind die nicht reingegangen. Und jetzt stehen wir mit null Punkten da.»

Die Abwesenheit von Stammspielern habe man natürlich gespürt, so Stergiou. «Heute haben einige Schlüsselspieler gefehlt, aber unsere Philosophie ist gleich geblieben. Die haben wir so gut wie möglich umzusetzen versucht.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-sc ... n-66006181

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. September 2021, 10:33 
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26.09.2021

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YB schlägt FCSG – Wagner: «Wir haben sehr viel richtig gemacht»

Nach einem guten Start zittert sich YB zu einem 2:1-Erfolg gegen den FC St.Gallen. Trainer David Wagner ist zufrieden, FCSG-Coach Peter Zeidler ärgert sich.

Das Wichtigste in Kürze

- Meister YB gewinnt zuhause gegen den FC St.Gallen mit 2:1.
- Nach 2:0-Führung wanken die Berner nach dem Anschlusstreffer aber bedenklich.
- Trainer David Wagner lobt seine Spieler dennoch für ihren Auftritt.

Ein Glanzauftritt wie beim 6:1 gegen den FC Lausanne war es nicht, was YB am Samstag gegen den FC St.Gallen zeigte – aber am Ende gewinnt der Meister gegen die Espen dennoch verdient mit 2:1.

«Ich denke, wir sind fantastisch reingekommen. Die Jungs haben ganz viel richtig gemacht», lobt Trainer David Wagner. «Sie haben sehr viel von dem umgesetzt, was wir machen wollten. Wir müssten in den ersten 20, 25 Minuten sehr viel höher als nur 1:0 führen.»

Zeidler: «YB ist eine tolle Mannschaft»

Die Schwächephase ausgerechnet nach dem 2:0 ärgert den Trainer aber. «Dann hat man gesehen, dass St.Gallen auch Qualitäten hat – in der Phase war es wichtig, dagegenzuhalten und zu fighten. Das haben die Jungs auch super gemacht, es war ein verdienter Sieg.»

Bei seinem Gegenüber auf der FCSG-Trainerbank herrscht nach der nächsten knappen Niederlage die Enttäuschung. «Es geht um Ergebnisse. Wir haben verloren, wahrscheinlich auch nicht unverdient», fasst Peter Zeidler zusammen.

Ein Lob gibt es für den Auftritt seiner Mannschaft trotzdem. «Wenn YB am Schluss auch drauf hofft, dass es schnell aus ist, zeigt das, dass wir gut gespielt haben. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass YB auch viele Chancen ausgelassen hat.»

«Ein Punkt war möglich, dann hätten wir auch mal Glück gehabt», scherzt Zeidler. «Wir haben ja noch viel gut, nachdem wir schon oft kein Glück hatten. Aber YB ist eine tolle Mannschaft, wir haben zu viel zugelassen. Deshalb müssen wir die Niederlage akzeptieren.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-sc ... t-66010351

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. September 2021, 10:46 
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Espen-Coach rüffelt einen Balljungen

YB-Fans verweigern Zeidler den Handschlag

Peter Zeidler mal wieder hyperaktiv! In Bern holt er einen Ball von der Tribüne. Und rüffelt Balljungen und YB-Fans.

Der Coach des FC St. Gallen ist keiner, der die 90 Minuten passiv, sagen wir mal, miterlebt. Er gestaltet sie. Er fuchtelt wild mit den Händen. Er tigert. Er schreit. Er spielt mit. Er moniert. Er leidet. Und er spielt bei Bedarf Balljunge. Zeidler – das ist 90 Minuten eine Mischung zwischen Rumpelstilzchen und Vulkan.

Halbzeit zwei. St Gallen hat den Anschluss geschafft. Dank dem glücklich abgefälschten Freistoss von Ex-YB-Spieler Kwadwo Duah – Siebatcheu und Martins hatten ein Loch in die Mauer gerissen und der Luxemburger unhaltbar abgefälscht -, liegt im Hexenkessel Wankdorf unverhofft ein Punkt für die gebeutelten Espen drin. Bei einem Einwurf geht es dem Deutschen viel zu langsam, als der Ball auf die Tribüne fliegt, gleich hinter der Spielerbank, wie die Ränge vornehmlich leer sind, weil die Spieler dort weit verstreut sitzen. Da rennt das Energiebündel höchstpersönlich auf die Tribüne, um den Ball zu holen. Der Balljunge ist dann doch schneller. Bis der Schwabe den Ball hat, hat Lüchinger längst eingeworfen …

«Immer wichtig mit den Balljungen lieb zu sein»

Doch Zeidler geht dann zum Balljungen. Und sagt ihm etwas. Nämlich? «Es ist immer wichtig, dass man die Balljungen nicht anschreit, sondern lieb mit ihnen redet. Das habe ich gemacht, weil ich einmal dachte, die Bälle kommen nicht. Aber passt schon. Von Ballmoos und die anderen Jungs wollten sich nicht beeilen. Das ist ihr gutes Recht. Aber auch ein Kompliment für uns.»

Ein nettes Zaungespräch ...

Doch nicht genug damit. Als Zeidler die TV-Interview-Tour beantwortet hat – das Spiel ist längst vorbei, das Stadion fast leer, geht er zu ein paar jungen YB-Fans hinter dem Tor, die am Gitter hängen. Er will mit ihnen ein Handshake machen, das sie ihm verwehren … Zeidler: «Wenn die was schreien, mache ich das immer so, dass ich mit denen rede. Dann wirds ein ganz nettes Gespräch. So wars auch. Ich habe sie beglückwünscht, dass sie YB-Fans sind. Dass YB Champions League spielt und sie auch mit dabei sind. War alles ganz nett.»

Nun, so nett wohl schon nicht ganz. Sonst hätte Zeidler auf die Provokationen kaum reagiert. Und die beiden ersten den Handschlag verweigert. Den dritten dann «erwischte» Zeidler. Begeistert schien dieser, wie man im Video sieht, nicht gerade zu sein …


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 62218.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. September 2021, 10:49 
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YB-Noten: Lücken nach dem Turbo-Start

Das 2:1 gegen St. Gallen fusst auf viel Berner Kampfkraft – «Joker» Felix Mambimbi überzeugt.

David von Ballmoos – Note 4

In der ersten Halbzeit muss er zweimal eingreifen, ernsthaft geprüft wird er dabei nie. Muss sich einmal behandeln lassen, Ersatzgoalie Faivre läuft sich schon warm, aber von Ballmoos spielt weiter. Beim Gegentor wird er buchstäblich auf dem falschen Fuss erwischt. Und als es in der Schlussphase darum geht, den Sieg gegen aufsässige St. Galler zu verteidigen, ist von Ballmoos auf dem Posten: Duahs Versuch pariert er in der nahen Ecke.

Silvan Hefti – Note 4

Ist in der aktuellen Berner Hochphase einer der Dauerbrenner, auch gegen seinen früheren Verein darf der Ostschweizer von Beginn weg spielen. Stürmt mit nach vorn in der mitreissenden Startphase, kommt aus spitzem Winkel zum Abschluss. In der schwächsten YB-Zeit nach dem 2:0 tun sich auch auf seiner Seite Lücken auf.

Mohamed Camara – Note 4

Beherrscht den Strafraum mit seiner Kopfballstärke lange Zeit gut. In der zweiten Halbzeit gilt es für ihn und Nebenmann Lauper heikle Minuten zu überstehen, als St. Gallen anrennt. Spekuliert einmal auf Abseits, obwohl Lauper hinterster Mann ist, wenig später ermöglicht sein Fehler Besio den Abschluss. Stoppt dann Guillemenot in extremis und holt sich die Gelbe Karte ab – bricht der St. Galler durch, ist er alleine vor dem Tor.

Sandro Lauper – Note 4,5

Ist ein umsichtiger Organisator der Defensive, die lange Zeit wenig beansprucht wird. Sein Flachschuss geht knapp vorbei, später versucht er sich mit Aebischer an einer Eckball-Variante, die in einem St. Galler Konter mündet. Bei Duahs Chance kurz vor Schluss versucht er, Rieders Patzer auszubügeln – erfolglos.

Ulisses Garcia – Note 4

Die kurze Eckballvariante mit Aebischer als Anspielpartner wählt Garcia gleich mehrmals. Früh führt sie zum Erfolg, als Siebatcheu zum 1:0 trifft. Garcia zeigt sich gewohnt offensiv, grätscht die St. Galler Angriffe auf seiner Seite fürs Erste alle ab. Dann aber rückt auch er weit auf, öffnet dem Gegner, der zurück ins Spiel findet, so Räume.

Christian Fassnacht – ohne Benotung

Ist Teil des druckvollen YB-Starts, bereitet Siebatcheus Top-Chance vor – bis er mit Kempter zusammenprallt und mit Platzwunde und Brummschädel vom Feld muss. Die Wunde wird später im Spital genäht.

Michel Aebischer – Note 5

Schlägt die Flanke vor dem 1:0, ist mit energischen Läufen und kluger Spielauslösung auch sonst ein Faktor für die deutliche Überlegenheit der Young Boys in den ersten 20 Minuten. Vor dem zweiten YB-Tor wäre er gefoult worden – Konjunktiv, weil Elia und Mambimbi in der Folge für das 2:0 besorgt sind. Aber in der zweiten Halbzeit muss auch er im Mittelfeld dem Gegner mehr zugestehen. Sein taktisches Foul an Youan ist perfekt getimt: Begeht er es näher vor dem Tor, wird der Freistoss für St. Gallen gefährlicher – und die Kartenfarbe womöglich dunkler.

Christopher Martins – Note 3,5

Kampfstarker, ballsicherer Start. Mit seinem ungenauen Rückpass bringt er seine Hinterleute einmal beinahe in die Bredouille. Im zweiten Durchgang baut er ab, muss sich von Besio überdribbeln lassen, dreht sich dann beim Freistoss in der Mauer ab, worauf der Ball von seinem Rücken ins Tor prallt.

Nicolas Ngamaleu – Note 4

Steigt mit Siebatcheu vor dessen 1:0 sozusagen synchron zum Kopfball hoch – so viele Freiheiten geniessen die Young Boys in dieser Phase. Wenig später steigt er alleine zum Kopfball hoch, Zigi pariert. Bei seinem Konter kurz vor der Pause wartet er lange, vielleicht zu lange, bis er Elia lanciert.

Meschack Elia – Note 5

Rennt Gegenspieler Kempter nach dreissig Sekunden um die Ohren – dreissig Sekunden später ist er ein zweites Mal an ihm vorbeigezogen. Rückt nach Mambimbis früher Einwechslung auf den Flügel und macht auch dort viel fürs Spiel. Wie sein Ball vor dem 2:0 zu Mamimbi findet, ist eher glückhaft. Auch er taucht zwischenzeitlich etwas ab – sehr gut dann aber, wie er Kanga bei einem Konter in der Nachspielzeit bedient.

Jordan Siebatcheu – Note 4,5

Ein frühes Tor, eine weitere Top-Chance, dann die Auswechslung: Der Topscorer trägt in einer unauffäligen Partie seinen Teil zum knappen YB-Sieg bei.

Felix Mambimbi – Note 5

Wird nach 23 Minuten ins kalte Wasser geworfen und macht seine Sache sehr gut. Kurz nach seiner Einwechslung trifft er beinahe zum 2:0, vor der Pause landet sein Versuch im Aussennetz – und nach Wiederanpfiff ist es soweit: Auch, weil er sich trotz Berührung von Münst nicht fallen lässt und gekonnt vollendet.

Wilfried Kanga – ohne Benotung

68. Minute für Siebatcheu. Aus seinen beiden Kontermöglichkeiten sollte er mindestens ein Tor erzielen.

Vincent Sierro – ohne Benotung

68. Minute für Ngamaleu.

Fabian Rieder – ohne Benotung

84. Minute für Aebischer.

Quentin Maceiras – ohne Benotung

84. Minute für Garcia.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-l ... 1929436839

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. September 2021, 13:48 
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YB: So geht es Christian Fassnacht nach Zusammenprall

Christian Fassnacht muss gegen St. Gallen früh verletzt ausgewechselt werden. Sein Einsatz für YB gegen Atalanta Bergamo ist fraglich.

Das Wichtigste in Kürze

- Christian Fassnacht prallt im Spiel gegen St. Gallen mit Michael Kempter zusammen.
- Der YB-Allrounder muss raus, der FCSG-Verteidiger kann weitermachen.
- Nun haben die Berner über seinen Gesundheitsstatus informiert.

Meister YB schlägt den FC St. Gallen zuhause verdient mit 2:1. Einziger Wermutstropfen: Christian Fassnacht muss bereits nach gut 20 Minuten verletzt raus.

Der Mittelfeldspieler bleibt nach einem Zweikampf mit Michael Kempter liegen. Die beiden prallen mit den Köpfen zusammen und müssen behandelt werden. Nur für einen der beiden geht die Partie weiter.

Fassnacht wird mit Turban und viel Applaus ausgewechselt. Das Bangen um seinen Einsatz im zweiten Gruppenspiel der Champions League am Mittwoch um 18.45 Uhr gegen Atalanta Bergamo geht los.

Am Sonntag informiert YB über den Zustand des Schweizer Nationalspielers. Der Klub schreibt: «Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Es besteht Hoffnung, dass Fassnacht am Dienstag mit dem Team nach Bergamo reisen kann.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-so ... l-66010605

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