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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 16:58 |
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Harte Arbeit und ein grosses Ziel
Mit Ausnahme des Meisterschafts-Startspiels in Luzern sind die Young Boys in den bisherigen Ernstkämpfen der noch jungen Saison ausnahmslos auf sehr defensiv eingestellte Gegner getroffen. Die resolute Abwehrarbeit war ein Merkmal der Spielweisen von Slovan Bratislava, GC, Cluj und Sion. YB ist es dabei nicht immer wunschgemäss gelungen, in der Offensive zur Entfaltung zu kommen.
Die Vorzeichen vor dem Rückspiel gegen Cluj lassen erwarten, dass sich an der Rollenverteilung wenig ändern wird. Der Schweizer Meister wird versuchen, das Spieldiktat an sich zu reissen und mit variantenreichen Angriffen zum Erfolg zu finden. Im Vergleich zur letzten Partie in Sion täte den Offensivbemühungen eine Prise mehr Entschlossenheit gut.
Immer wieder zeigt sich, dass internationale Spiele im Vergleich zum Super-League-Alltag ganz andere Herausforderungen darstellen. Die Young Boys haben in den letzten Jahren im Umgang mit entscheidenden Spielen eine Routine entwickelt, die ihnen auch gegen Cluj helfen dürfte. Ein Sieg muss es sein, egal in welcher Höhe und ob erst nach Verlängerung oder gar Penaltyschiessen, um die Playoffs zur Königsklasse zu erreichen. Es versteht sich von selbst, dass die Mannschaft auf die lautstarke Unterstützung der YB-Fans im Stadion Wankdorf zählt! Es wartet ein hartes Stück Arbeit – hoffentlich mit gutem Berner Ende. Die nächste Runde zu erreichen, wäre sportlich und wirtschaftlich extrem wertvoll.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 22:42 |
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10.08.2021  Zitat: Martins vor Partie gegen Cluj
«Die Champions League wäre ein Traum»
Es ist alles angerichtet für das Millionenspiel zwischen YB und Cluj. Christopher Martins stellt sich vor der Partie den Fragen von Blick. https://www.blick.ch/sport/fussball/int ... 40098.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 22:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.08.2021  Zitat: YB nahe an Champions League
Ngamaleu dreht CL-Quali-Knüller mit diesem Hammer
Der Traum von Messi/Neymar und von 25 Millionen lebt! YB dreht nach schwachem Start gegen Cluj auf und spielt nun gegen Ferencvaros Budapest um die Champions League.
Endlich wieder! Über 20’000 Feiern mit dem Team. Auf die Knie oder Absitzen. Und Hüpfen. Die Fans geben es vor. Die Spieler ziehen mit. Inklusive Trainer David Wagner. Es ist eine kleine Orgie in Gelbschwarz nach dem Schlusspfiff, welche die Stimmung im Wankdorf, die man in den letzten vier Jahren so oft hier erlebt hat, aufleben lässt. YB jubelt. YB feiert. YB tanzt. Der Coach auch. «Klar, ich bin ja Teil der Mannschaft.»
Dabei muss YB zuerst untendurch. Cluj überrascht. Nicht mit der erwarteten superdefensiven Aufstellung mit fünf (!) Verteidigern. Aber mit unerwartet forschen Offensive. Zumindest für die Ansprüche der Karpatenkicker. Und dann hilft auch YB mit. Monsterbock Aebischer, Deac luchst ihm den Ball ab, Omrani trifft, weil Faivre mit dem Fuss abzuwehren versucht.
Mannomann! 0:1 hinten nach vier Minuten. Wie in Rumänien. Und es geht im gleichen Stil weiter. Susic von halblinks. Faivre hellwach. Was ist denn hier los? Aebischer reiht Fehler an Fehler. YB von der Rolle. «Wir sind aber nie verzweifelt und haben unser Spiel weitergespielt», so Goalie Guillaume Faivre, der den verletzten Von Ballmoos vertreten musste. Für Wagner wars gar verständlich, dass YB 15, 20 Minuten brauchte. «So ein Gegentor beschäftigt die Jungs. Vor allem nach den letzten Spielen. Aber wie wir das abgeschüttelt haben, war Klasse.»
Nach 16 Minuten die erste Chance. Und dann die grosse Show! Ngamaleu flankt, Siebatcheu Hechtkopfball. 1:1. Dann nutzt Ngamaleu einen Cluj-Fehler gnadenlos aus. 2:1! Innert zwei Minuten ist alles gedreht. YB verpasst drei weitere Tore. Drei! Doch kurz vor der Pause bedient Elia Sturmtank Siebatcheu. Mit dem langen Bein macht der US-Franzose alles klar. Und weils keinen VAR gibt, zählt das Tor aus Offsideposition. Im Hinspiel hatte YB ja Pech gehabt beim Cluj-Treffer, der irregulär war. Zum Glück gibt’s in den Playoffs den VAR.
Die zweite Halbzeit? Elia hämmert den Ball an den Pfosten. Fassnacht verpasst, Siebatcheu auch. Egal. YB spielt das runter ohne zu zittern. Anders als gegen Slovan Bratislava. «Was uns zuletzt gefehlt hatte, gerade in Sion, war ein Tor. Als das Erste fiel, kam gleich das Zweite. Später das Dritte. Dann kommen wir in einen Lauf», analysiert Captain Christian Fassnacht das Geschehen zuvor.
Und nun also Ferencvaros Budapest als letzte Hürde auf dem Weg in die Champions League. Es wäre für YB das zweite Mal. Und einen machbareren Gegner als die Ungarn gibt’s kaum. Oder David Wagner? «Es wird offen sein. Aber um ehrlich zu sein: Ich weiss noch nicht viel über Ferencvaros. Ausser dass Peter Stöger Trainer ist und Budapest eine schöne Stadt ist.» Wie gesagt: Machbar! Wer davon träumt, gegen PSG und Messi zu spielen, muss einfach in der Lage sein, die Ungarn aus dem Weg zu räumen.
YB – Cluj 3:1 (3:1)
Wankdorf, 21'145 Fans, SR: Cakir (Türkei)
YB: Faivre; Hefti (82. Maceiras), Camara, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Martins (87. Sierro), Aebischer (67. Rieder), Ngamaleu; Elia (82. Mambimbi), Siebatcheu (87. Kanga).
Cluj: Arlauskis; Susic, Manea, Bouhenna, Cestor, Camora; Deac,Gussouma (46. Rodriguez), Sigurjonsson (46. Alibec), Paun;Omrani (77. Costache).
Tore: 4. Omrani (Deac) 0:1, 23. Siebatcheu (Ngamaleu) 1:1, 25. Ngamaleu (Aebischer) 2:1, 42. Siebatcheu (Elia) 3:1.
Gelbe Karten: 26. Aebischer (Reklamieren). 26. Sigurjonsson (Foul). 57. Camara (Unsportlichkeit). 57. Paun (Reklamieren). 66. Hefti (Foul).
Gelb-Rot: 63. Paun (Unsportlichkeit).
Bemerkungen: YB ohne Von Ballmoos, Lauper, Lustenberger, Nsame, Monteiro (verletzt). – 47. Pfostenschuss Elia. https://www.blick.ch/sport/fussball/uef ... 40150.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 22:57 |
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10.08.2021  Zitat: Nach 3:1-Sieg gegen Cluj
Zwei Spiele trennen YB von der Champions-League-Gruppenphase
Nach dem Sieg gegen die Rumänen steht YB im Champions-League-Playoff, der letzten Hürde vor der Gruppenphase. Die Berner treffen auf Ferencváros Budapest.
Christian Fassnacht will in diesem Moment des Erfolgs kein Diplomat mehr sein. Und so sagt er dem SRF-Reporter nach dem Sieg gegen Cluj, dass er es gerne kurz hielte. Denn diese Feier, diese Emotionen mit den Teamkollegen, die will sich der YB-Mittelfeldspieler nicht durch Medienarbeit nehmen lassen.
Vor gut 21’000 Menschen im Wankdorf gewinnt YB 3:1 und steht nach dem 1:1 im Hinspiel in der letzten Qualifikations-Runde. Diese müssen sie gegen Ferencváros Budapest noch überstehen, dann nehmen sie an der Gruppenphase der Champions League teil.
Früh im Rückstand – und dann per Traumtor zurück im Rennnen
Dabei hatte der Abend so begonnen, wie es sich die Berner nicht gewünscht hatten. In der vierten Minute verlor Aebischer den Ball in Strafraumnähe und Omrani bezwang YB-Goalie Faivre. YB-Trainer David Wagner sagt zu der Szene: «Wie wir diesen Moment abgeschüttelt haben, war grosse Klasse.»
Die Berner steigerten sich nach dem Rückschlag. Siebatcheu glich in der 23. Minute aus, Ngamaleu doppelte mit einem Traumtor zwei Minuten später nach. Und in der 42. Minute war es wieder Siebatcheu, der das 3:1 erzielte.
Am 17. oder 18. August findet gegen Ferencváros Budapest das Hinspiel im Champions-League-Playoff statt; am 24. oder 25. August das Rückspiel. Bei einem Sieg sind die Berner in der Gruppenphase der Königsklasse. Und sollten sie scheitern, stünden sie in der Gruppenphase der Europa League. https://www.bernerzeitung.ch/schafft-es ... 2031652901
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 22:57 |
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10.08.2021  Zitat: Champions-League-Qualifikation
Wumms – und dann gibt es bei YB kein Halten mehr
Die Young Boys geraten daheim gegen Cluj in Rückstand, doch sie finden eine eindrückliche Antwort und gewinnen 3:1. In den Playoffs wartet ab nächstem Mittwoch Ferencváros Budapest.
Die Szenen sind nicht neu. Ähnliche haben sich in den letzten Partien zur Genüge abgespielt. Die Young Boys belagern gegen Cluj den gegnerischen Strafraum, sie kommen zu Chancen, sie vermögen diese aber nicht zu nutzen.
Und doch ist, als im Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League im Wankdorf die zweite Halbzeit läuft, alles anders als zuletzt. YB hat den gegnerischen Abwehrriegel durchbrochen, YB führt 3:1. Die Berner erinnern nun an den Schweizer Serienmeister, der sie sind.
Meschack Elia trifft den Pfosten, Christian Fassnacht, Jordan Siebatcheu und Mohamed Camara vergeben, zweimal probiert es Ulisses Garcia vergeblich. Spätestens seit Paun wegen Ballwegschlagens in der 63. Minute die zweite Gelbe Karte gesehen hat und des Feldes verwiesen worden ist, gibt es keinen Zweifel mehr am Ausgang der Partie.
Am Ende gewinnen die Young Boys 3:1, sie ziehen in die Playoffs zur Champions League ein, wo sie in einer Woche Ferencváros Budapest zum Hinspiel empfangen. Es ist ein Gegner, der in Reichweite liegt. Der Traum von der Champions League lebt. «Nach unserem ersten Tor kamen wir in einen Lauf», sagt Christian Fassnacht, der als Captain fungiert.
Ngamaleus Einzelleistung
Der Erfolg bringt dem Club nicht nur 5 Millionen Euro ein, er spendet nach schwierigem Saisonstart auch etwas Ruhe. Der neue Trainer David Wagner war zuletzt schon in die Kritik geraten. Nun steht YB mindestens in der Gruppenphase der Europa League.
Wagner nimmt im Vergleich zum Spiel bei Sion sieben Wechsel vor, bis auf Goalie Guillaume Faivre, der den verletzten David von Ballmoos ersetzt, ist es dieselbe Equipe, die in der Vorwoche in Cluj zu einem 1:1 kam. Und diese erlebt sogleich ein unliebsames Déjà-vu. Wie im Hinspiel sind vier Minuten gespielt, als die Rumänen in Führung gehen. Michel Aebischer, eigentlich als Leader auserkoren, vertändelt vor dem eigenen Strafraum den Ball, Billel Omrani lässt Faivre keine Chance.
Cluj agiert laut Matchblatt in einem 4-3-3-System, in der Tat ist es aber ein 5-4-1, wahlweise verteidigt der rumänische Meister nun sogar mit sechs bis sieben Spielern. Mit defensiv eingestellten Gegnern taten sich die Young Boys bisher schwer. GC gewann so in Bern einen Punkt, Sion gelang in diesem Stil der Überraschungssieg. Die Auswärtspartien in Bratislava und Cluj verkamen zu einem einzigen grossen Knorz.
Es ist also der schlechtestmögliche Start für YB. Und als sich bald die ersten Cluj-Spieler wie im Hinspiel aus unerfindlichen Gründen auf den Boden legen, müssen sich die Young Boys auf einen langen, mühsamen Abend einstellen. Immerhin, mit dem Türken Cüneyt Çakır wird auch diese Partie von einem prominenten Schiedsrichter geleitet, in Cluj hatte der Holländer Danny Makkelie das nötige Selbstvertrauen, nach der rumänischen Zeitschinderei acht Minuten Nachspielzeit zu verordnen, YB nutzte diese zum Ausgleich.
Die Young Boys wanken in dieser Phase, der Sturmlauf, der folgen sollte, ist nicht einmal im Ansatz erkennbar. Cluj ist entschlossener, gedankenschneller, gefährlicher: Susic, Paun, Sigurjonsson kommen dem 2:0 nahe. Aber die Young Boys fallen nicht, im Gegenteil: Sie schlagen zurück.
Nicolas Ngamaleu erhält Raum und Zeit und nutzt diese für eine formidable Flanke, Jordan Siebatcheu vollendet in der 23. Minute mit einem Hechtkopfball. Statt 0:2 steht es vor 21’145 Zuschauern 1:1, der Lärmpegel schlägt aus, Menschen liegen sich in den Armen.
Und die Energie von den Rängen überträgt sich aufs Team. YB stürmt jetzt, Aebischer kämpft sich den Ball zurück, Ngamaleu übernimmt: wuuuumms, 2:1. Die Young Boys haben die Partie innert zwei Minuten gedreht. Es ist ein wunderbares Tor, eine Einzelleistung, eine, die in den vergangenen Partien gegen die gegnerischen Abwehrriegeln fehlte.
Wagners Anpassung
Wagner reagierte auf den Rückstand, in dem er Meschack Elia für Christian Fassnacht auf den Flügel beorderte, ein Zug, der vollends aufgeht. Die Berner haben den Gegner nun da, wo sie ihn haben wollen. Und Elia, dieser Wirbelwind, ist eine ihrer grossen Figuren.
Das Heimteam kommt fast im Minutentakt zu Gelegenheiten, Fassnacht vergibt, kurz darauf sieht er, wie sein Schuss von Manea auf der Linie geklärt wird. Aber dann entwischt wieder Elia, seine Hereingabe nutzt Siebatcheu drei Minuten vor der Pause zum 3:1. Die schwierigen ersten Wochen sind in diesem Moment vergessen, YB hat sich in einen Rausch gespielt.
Und YB hat mit dieser Halbzeit die Basis zum Weiterkommen geschaffen. Der Sieg gerät nicht mehr in Gefahr, am Ende kann YB mit dem Publikum feiern. Es ist ein Erfolg, der sich noch als wegweisend herausstellen könnte. https://www.bernerzeitung.ch/wumms-und- ... 9111928558
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 22:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.08.2021  Zitat: Kommentar zum Sieg gegen Cluj
Das Weiterkommen ist für YB in jeder Hinsicht Gold wert
Der Einzug in die Playoffs zur Champions League bringt den Young Boys viel Geld ein. Und ist für ihren Trainer David Wagner ein kleiner Befreiungsschlag.
Die Hürde Cluj ist genommen. Der Traum von der Champions League lebt. Im Playoff wartet auf YB nun Ferencváros Budapest und damit ein Duell auf Augenhöhe. Die Sterne der Königsklasse sind zum Greifen nah.
Das Weiterkommen gegen den rumänischen Meister Cluj ist für YB Gold wert. Allein die Teilnahme an den Playoffs zur Champions League wird mit 5 Millionen Euro vergütet. Und selbst wenn die Berner auf dieser Stufe ausscheiden, sind sie direkt für die Europa League qualifiziert – und hätten weitere knapp 5 Millionen Euro auf sicher. Der Sieg gegen Cluj bringt YB also auf einen Schlag rund 10 Millionen Euro ein. Mindestens. Denn sollten die Berner die Champions League erreichen, locken mehr als doppelt so hohe Einnahmen. Das Geld kann YB nach eineinhalb Jahren Corona-Pandemie sehr gut gebrauchen.
Das Weiterkommen ist aber nicht nur deshalb Gold wert. Es hebt nach einem schwierigen Saisonstart mit nur drei Siegen aus sieben Partien die Moral und das Selbstvertrauen. Ja, für den neuen Trainer David Wagner ist der Einzug in die Playoffs sogar ein kleiner Befreiungsschlag. Der Schatten seines Vorgängers Gerardo Seoane ist gross. Wären die Young Boys gescheitert, wären die Zweifel gewachsen, ob der Deutsche die richtige Wahl ist. Auch wenn für solche Urteile die Saison noch viel zu jung ist.
Vielleicht wird sich das Rückspiel gegen Cluj als jene Partie erweisen, in der die Young Boys die Kurve kriegten.
So aber stehen die Young Boys mindestens in der Gruppenphase der Europa League, obwohl mit Captain Fabian Lustenberger und Torjäger Jean-Pierre Nsame zwei Stützen lange ausfallen und mit Goalie David von Ballmoos seit kurzem ein weiterer Schlüsselspieler fehlt. Und an den nächsten Wochenenden bietet sich dem Meister im Cup beim FC Littau (2. Liga) und in der Liga daheim gegen den FC Lugano die günstige Gelegenheit, Fahrt aufzunehmen. In einem schnelllebigen Geschäft, wie es der Fussball eines ist, kann eine einzige Partie als Wegweiser fungieren. Und vielleicht wird sich das Rückspiel gegen Cluj als solcher erweisen, als das Spiel, in dem die Young Boys die Kurve kriegten. https://www.bernerzeitung.ch/das-weiter ... 8248600512
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 22:58 |
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10.08.2021  Zitat: YB spielt Cluj nach frühem Rückstand an die Wand und steht in den Champions-League-Playoffs
Die Young Boys lassen CFR Cluj im Entscheidungsspiel um den Einzug in die Champions-League-Playoffs keine Chance. Die Berner müssen noch eine Hürde meistern, um zum zweiten Mal nach 2018 an der Champions League teilzunehmen.
Im Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde setzen sie sich in Bern gegen Cluj nach einem frühen Rückstand 3:1 durch. YBs letzte Hürde, die in den nächsten beiden Wochen zu nehmen ist, heisst Ferencvaros Budapest. Der Traditionsklub wurde zuletzt dreimal in Folge ungarischer Meister. Ferencvaros setzte sich in der 3. Qualifikationsrunde gegen Slavia Prag durch. Die Berner werden diesmal zuerst im Wankdorf spielen.
Zuletzt hatte der Schweizer Serienmeister seine Mühe mit dem Toreschiessen. Kein Tor daheim gegen Aufsteiger GC, kein Tor in Sitten. Im Wankdorf gegen den rumänischen Meister gerieten die Berner in der 4. Minute nach einem schweren Patzer von Michel Aebischer in Rückstand. Schon in Cluj hatten sie das Gegentor in der 4. Minute eingefangen. Tatsächlich schienen sie im Wankdorf trotz des Supports von über 21'000 Fans in den ersten 20 Minuten verunsichert zu sein.
YB wie die Ketchupflasche
Aber ein einziges Tor hatte einen Ketchupflaschen-Effekt. Nach dem Ausgleich mit einem Kopfball aus kurzer Distanz von Jordan Siebatcheu spielten die Young Boys plötzlich auf wie oft in den letzten Jahren, wenn sie in der Super League nach Belieben dominierten. Exakt 120 Sekunden später wuchtete Nicolas Moumi Ngamaleu den Ball von der Strafraumgrenze mit einem linken Vollristschuss unter die Latte. Noch vor der Pause machte sich Siebatcheu auf Vorarbeit von Meschack Elia zum Doppeltorschützen.
Kontrolle nach der Pause
Hatten sie in der 2. Halbzeit des Rückspiels gegen Slovan Bratislava einen 3:0-Vorsprung beinahe aus der Hand gegeben, liessen die Berner diesmal in der zweiten Hälfte nie Zweifel aufkommen. Sie kamen vielmehr zu weiteren guten Torchancen. So traf Elia kurz nach der Pause den Pfosten. Nach einer Gelb-roten Karte war Cluj ab der 67. Minute in Unterzahl. Von dort weg spielte nur noch YB. Es war ein Kontrast zur Schlussphase in der Europa League im vergangenen Dezember, als die Berner in der Nachspielzeit zwei Tore schossen und 2:1 siegten.
In diesen bereits sehr wichtigen ersten Wochen der Saison fallen die Ausfälle verletzter Leistungsträger selbst bei den Young Boys und deren breitem Kader ins Gewicht. Auf die langfristigen Absenzen von Fabian Lustenberger und Jean-Pierre Nsame konnten sich die Berner über die Monate gut einstellen. Aber seit letzter Woche fallen auch David von Ballmoos und Sandro Lauper so lange aus, dass sie in der Europacup-Qualifikation nicht mehr werden spielen können. Von Ballmoos spielte im Tor zuletzt eine hervorragende Form aus, und Lauper hätte die zuletzt nicht immer sattelfeste Innenverteidigung stabilisieren können. Aber Guillaume Faivre zeigte gegen Cluj einen guten Match, und das Innenverteidiger-Duo Camara/Zesiger erfüllte den Auftrag mehr als zufriedenstellend. Telegramm
Young Boys – Cluj 3:1 (3:1)
21'145 Zuschauer. – SR Cakir (TUR). – Tore: 4. Omrani 0:1. 23. Siebatcheu (Moumi Ngamaleu) 1:1. 25. Moumi Ngamaleu (Aebischer) 2:1. 42. Siebatcheu (Elia) 3:1.
Young Boys: Faivre; Hefti (82. Maceiras), Camara, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Aebischer (67. Rieder), Martins (87. Sierro), Moumi Ngamaleu; Elia (82. Mambimbi), Siebatcheu (87. Kanga).
Cluj: Arlauskis; Manea, Cestor, Bouhenna, Camora; Susic, Fofana (46. Rodriguez), Sigurjonsson (46. Alibec); Deac, Omrani (77. Costache), Paun.
Bemerkungen: Young Boys ohne Von Ballmoos, Lauper, Lustenberger, Nsame und Monteiro (alle verletzt). 47. Pfostenschuss Elia. 65. Gelb-Rote Karte Paun (Ballwegschlagen). Verwarnungen: 26. Sigurjonsson (Foul), 26. Aebischer (Reklamieren), 57. Faivre (Unsportlichkeit), 57. Paun (Reklamieren). 66. Hefti (Foul). 94. Alibec (Unsportlichkeit). https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 34218.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 22:58 |
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10.08.2021  Zitat: YB bügelt Fehlstart aus und dreht Partie gegen Cluj
In der letzten CL-Quali-Runde vor den Playoffs besiegt YB Cluj 3:1. In den Playoffs treffen die Berner auf Ferencvaros Budapest.
Dank zwei Toren innert zwei Minuten drehte YB die Partie gegen Cluj. In der Folge spielten sich die Berner teilweise in einen Rausch. Letztlich resultierte im Rückspiel der dritten Quali-Runde ein 3:1-Sieg gegen die Rumänen. In den Playoffs treffen die Berner auf den ungarischen Verein Ferencvaros Budapest.
In Rumänien hatte YB vor einer Woche noch mit viel Glück ein 1:1 erreicht – Vincent Sierro traf in der Nachspielzeit zum späten Ausgleich. Im Rückspiel im Wankdorf mussten die Young Boys auf die verletzten von Ballmoos, Lustenberger, Nsame, Lauper und Monteiro verzichten. Die Berner zählten dafür wie schon in der zweiten Quali-Runde gegen Slovan Bratislava auf die Fans. YB-Trainer David Wagner sagte: «Wir bauen wieder auf unsere Heim-Atmosphäre, die Zuschauer können eine richtig grosse Rolle spielen.»
Die Fans machten auch zu Beginn gleich Stimmung. Aber die Rumänen wussten, wie sie die Zuschauer zum Schweigen bringen konnten. YB leistete sich zu Beginn einige Ballverluste, das wurde bereits in der vierten Minute bestraft, Billel Omrani zog aus zwölf Metern ab und liess YB-Goalie Guillaume Faivre keine Chance. Wie schon im Hinspiel mussten die Berner einem frühen Rückstand hinterherlaufen. Die Berner schienen verunsichert. Lange sah es nicht gut aus. Erst in der 23. Minute änderte sich das Bild. Nach einer schönen Flanke von Nicolas Ngamaleu vollendete Jordan Siebatcheu per Kopf.
Und nur zwei Minuten später doppelte Ngamaleu nach, er zimmerte den Ball ins Netz, was für ein Strich. In der Folge vergab YB mehrere gute Chancen, vor allem Fassnacht scheiterte mehrmals, das 3:1 wollte nicht fallen. Bis in der 42. Minute, da machte Siebatcheu seinen zweiten Treffer.
In der zweiten Halbzeit powerte YB weiter nach vorne, wollte keine Zweifel über das Resultat aufkommen lassen. Ab der 63. Minute konnten die Berner gar in Überzahl agieren, ein weiterer Treffer gelang aber nicht mehr. Das war letztlich auch nicht nötig. «Wie wir den Rückstand abgeschüttelt haben, war grosse Klasse, am Ende haben wir mehr als verdient gewonnen», sagte Wagner nach Spielende. «Wir sind schlecht gestartet wie in Cluj. Wir kommen nach dem ersten Tor in einen Lauf, dann erzielen wir das zweite und das dritte Tor. Dann ist der Sieg nicht mehr unverdient», bilanzierte Fassnacht. https://www.20min.ch/story/kann-yb-trot ... 1453736712
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 23:01 |
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10.08.2021  Zitat: YB bodigt Cluj dank grosser Wende – in den CL-Playoffs wartet Ferencvaros
Dank einem 3:1-Heimsieg im Rückspiel gegen den rumänischen Meister Cluj erreichen die Young Boys die Playoffs zur Champions League. Dort heisst der Gegner Ferencvaros Budapest, das sich in der 3. Quali-Runde gegen Slavia Prag durchsetzte.
Die Young Boys müssen noch eine Hürde meistern, um zum zweiten Mal nach 2018 an der Champions League teilzunehmen. Im Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde setzen sie sich in Bern gegen Cluj nach einem frühen Rückstand 3:1 durch. YBs letzte Hürde, die in den nächsten beiden Wochen zu nehmen ist, heisst Ferencvaros Budapest. Der Traditionsklub wurde zuletzt dreimal in Folge ungarischer Meister. Ferencvaros setzte sich in der 3. Qualifikationsrunde gegen Slavia Prag durch. Die Berner werden diesmal zuerst im Wankdorf spielen
Zuletzt hatte der Schweizer Serienmeister seine Mühe mit dem Toreschiessen. Kein Tor daheim gegen Aufsteiger GC, kein Tor in Sitten. Im Wankdorf gegen den rumänischen Meister gerieten die Berner in der 4. Minute nach einem schweren Patzer von Michel Aebischer in Rückstand. Schon in Cluj hatten sie das Gegentor in der 4. Minute eingefangen. Tatsächlich schienen sie im Wankdorf trotz des Supports von über 21'000 Fans in den ersten 20 Minuten verunsichert zu sein.
Aber ein einziges Tor hatte einen Ketchupflaschen-Effekt. Nach dem Ausgleich mit einem Kopfball aus kurzer Distanz von Jordan Siebatcheu spielten die Young Boys plötzlich auf wie oft in den letzten Jahren, wenn sie in der Super League nach Belieben dominierten. Exakt 120 Sekunden später wuchtete Nicolas Moumi Ngamaleu den Ball von der Strafraumgrenze mit einem linken Vollristschuss unter die Latte. Noch vor der Pause machte sich Siebatcheu auf Vorarbeit von Meschack Elia zum Doppeltorschützen.
Hatten sie in der 2. Halbzeit des Rückspiels gegen Slovan Bratislava einen 3:0-Vorsprung beinahe aus der Hand gegeben, liessen die Berner diesmal in der zweiten Hälfte nie Zweifel aufkommen. Sie kamen vielmehr zu weiteren guten Torchancen. So traf Elia kurz nach der Pause den Pfosten. Nach einer Gelb-Roten Karte war Cluj ab der 67. Minute in Unterzahl. Von dort weg spielte nur noch YB. Es war ein Kontrast zur Schlussphase in der Europa League im vergangenen Dezember, als die Berner in der Nachspielzeit zwei Tore schossen und 2:1 siegten.
In diesen bereits sehr wichtigen ersten Wochen der Saison fallen die Ausfälle verletzter Leistungsträger selbst bei den Young Boys und deren breitem Kader ins Gewicht. Auf die langfristigen Absenzen von Fabian Lustenberger und Jean-Pierre Nsame konnten sich die Berner über die Monate gut einstellen. Aber seit letzter Woche fallen auch David von Ballmoos und Sandro Lauper so lange aus, dass sie in der Europacup-Qualifikation nicht mehr werden spielen können.
Von Ballmoos spielte im Tor zuletzt eine hervorragende Form aus, und Lauper hätte die zuletzt nicht immer sattelfeste Innenverteidigung stabilisieren können. Aber Guillaume Faivre zeigte gegen Cluj einen guten Match, und das Innenverteidiger-Duo Camara/Zesiger erfüllte den Auftrag mehr als zufriedenstellend.
Young Boys - Cluj 3:1 (3:1) 21'145 Zuschauer. - SR Cakir (TUR). Tore: 4. Omrani 0:1. 23. Siebatcheu (Moumi Ngamaleu) 1:1. 25. Moumi Ngamaleu (Aebischer) 2:1. 42. Siebatcheu (Elia) 3:1. Young Boys: Faivre; Hefti (82. Maceiras), Camara, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Aebischer (67. Rieder), Martins (87. Sierro), Moumi Ngamaleu; Elia (82. Mambimbi), Siebatcheu (87. Kanga). Cluj: Arlauskis; Manea, Cestor, Bouhenna, Camora; Susic, Fofana (46. Rodriguez), Sigurjonsson (46. Alibec); Deac, Omrani (77. Costache), Paun. Bemerkungen: Young Boys ohne Von Ballmoos, Lauper, Lustenberger, Nsame und Monteiro (alle verletzt). 47. Pfostenschuss Elia. 65. Gelb-Rote Karte Paun (Ballwegschlagen). Verwarnungen: 26. Sigurjonsson (Foul), 26. Aebischer (Reklamieren), 57. Faivre (Unsportlichkeit), 57. Paun (Reklamieren). 66. Hefti (Foul). 94. Alibec (Unsportlichkeit). https://www.watson.ch/sport/fussball/86 ... ayoffs-ein
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 23:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.08.2021  Zitat: YB nach 3:1-Sieg gegen Cluj im Champions-League-Playoff
Nach dem 1:1 im Hinspiel erwischt YB gegen Cluj im Rückspiel einen Fehlstart. Am Ende reicht es dennoch für den Einzug ins Champions-League-Playoff.
Das Wichtigste in Kürze
- YB steht nach einem 3:1-Sieg gegen Cluj im Champions-League-Playoff. - Die Berner drehen zuhause im Wankdorf einen frühen 0:1-Rückstand noch um. - Die letzte Hürde vor der CL-Gruppenphase heisst nun Ferencvaros Budapest.
Der Schweizer Fussball-Meister YB ist nur noch einen Schritt von der Champions-League-Gruppenphase entfernt. Die Berner gewinnen das Rückspiel der dritten Quali-Runde zuhause gegen CFR Cluj aus Rumänien mit 3:1.
Nach dem 1:1-Unentschieden im Hinspiel auswärts in Rumänien genügt der Heimsieg mühelos für das Weiterkommen. Im Playoff der Champions-League-Qualifikation wartet nun der ungarische Traditionsclub Ferencvaros Budapest.
Cluj bringt YB früh in Bedrängnis
Die Berner erwischen im Wankdorf einen absoluten Fehlstart. Nach nur vier Minuten kassiert YB das 0:1 – nach einem unnötigen Ballverlust von Aebischer. Die Rumänen agieren schnell, Billel Omrani erwischt Guillaume Faivre auf dem falschen Fuss.
Der Schweizer Meister wird mit dem Rücken zur Wand zwar aggressiver, aber Cluj spielt geschickt. Die Rumänen verteidigen clever und lauern auf die Konterchancen, die die Berner nun zwangsläufig anbieten müssen.
Nach 22 Minuten ist es Jordan Siebatcheu, der für die Berner den Ausgleich erzielt. Die Vorarbeit kommt von Ngamaleu, der rechts an der Strafraumgrenze ungestört flanken kann. Siebatcheu wartet am zweiten Pfosten und köpft aus kurzer Distanz zum 1:1 ein.
Ngamaleu dreht die Partie für die Berner
Und nur eine Minute später dreht Ngamaleu dann selbst die Partie. Wieder bleibt er ungestört, und diesmal zieht er direkt ab. Der Distanzhammer fliegt am Cluj-Keeper vorbei und schlägt unhaltbar im langen Eck ein. Ein absolutes Traumtor zum 2:1.
Danach hat Christian Fassnacht zwei Riesenchancen auf die Vorentscheidung. Zuerst bringt er den Ball aus rund fünf Metern aber nicht auf das Tor der Rumänen. Kurz darauf scheitert er mit einem schönen Abschluss an einer Rettungstat von Verteidiger Cristian Manea.
Kurz vor der Pause macht es Siebatcheu besser. Nach einem schönen Zuspiel von Elia von der rechten Seite ist der US-Amerikaner punktgenau zur Stelle. Mit der Fussspitze bezwingt er Giedrius Arlauskis im Cluj-Kasten zum 3:1.
In Überzahl lässt YB nichts anbrennen
Nach dem Seitenwechsel sorgt ein Aussetzer von Camara für eine gefährliche Szene. Er legt den Ball mit dem Fuss auf seinen Kopf und zurück zu Faivre. Dafür gibt es einen indirekten Freistoss für Cluj am YB-Strafraum, der aber nichts einbringt.
Nach knapp einer Stunde schwächen sich die Rumänen dann selbst. Constantin Paun – bereits verwarnt – ist mit einem Handspiel-Pfiff gegen sich nicht glücklich. Er schlägt den Ball weg und holt sich Gelb-Rot ab. Cluj spielt die letzte halbe Stunde also in Unterzahl.
Mit einem Mann mehr dominieren die Berner das Geschehen in der Schlussphase, Cluj findet offensiv nicht mehr statt. Damit geht es im Playoff nun gegen Ferencvaros Budapest aus Ungarn. Das Hinspiel bestreiten die Berner kommende Woche zuhause im Wankdorf. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-na ... f-65979592
_________________ For Ever
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