 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 00:05 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: Starke Young Boys nur mit Remis belohnt
Die Young Boys trennen sich im Playoff-Hinspiel der Champions League vor eigenem Publikum gegen Roter Stern Belgrad trotz Vorteilen mit 2:2 (1:1).
Am Ende war es dann doch die Routine, die dem Geschehen im Stade de Suisse ihren Stempel aufdrückte. Die Routine der Gäste, die aus drei guten Chancen zwei Tore machten, und die Routine von Guillaume Hoarau, der die Berner Hoffnungen eine Viertelstunde vor Schluss und nur drei Minuten nach seiner Einwechslung durch den Penaltytreffer zum 2:2 zurückbrachte. Es war der verdiente Ausgleich des Heimteams, das bis zu Hoaraus Treffer mit dem Resultat denkbar schlecht bedient gewesen war.
Denn die Berner hatten die Partie eigentlich im Griff, wurden für ihre wenigen Fehler von den Gästen allerdings hart bestraft. Ein erstes Mal kalt geduscht wurde YB elf Minuten nach dem verdienten und frühen Führungstreffer durch Roger Assalé (7.). Sogleich mit der ersten Chance sorgten die Gäste für das 1:1. Ein Corner von Captain Marko Marin fand Verteidiger Milos Degenek, dessen Bogenkopfball hinter dem auf der Linie positionierten Jean-Pierre Nsame im Tor landete.
Der Ausgleich wäre ebenso zu verhindern gewesen wie das 1:2 für die Gäste, das keine Minute nach dem Wiederanpfiff fiel. Ein Ballverlust im Aufbauspiel kam über Marin und den aufgerückten Aussenverteidiger Marko Gobeljic in den YB-Strafraum, wo alle bis auf Mateo Garcia den Ball verpassten. Der 22-jährige Argentinier, dessen Transfer zu Roter Stern erst vergangene Woche offizialisiert wurde, erzielte im ersten Pflichtspiel für seinen neuen Verein sogleich sein erstes Tor.
Die Gäste überzeugten in Bern mit Effizienz, die bessere Equipe war indes YB. Von Beginn weg war das Team von Gerardo Seoane bemüht, die Vorgaben des Trainers umzusetzen. Die Young Boys störten die Gäste konsequent und schalteten bei Ballbesitz schnell um, wobei Jean-Pierre Nsame in diesen Situationen als Relais-Station zu überzeugen wusste. Der 26-jährige Angreifer, der als Ersatzmann von Hoarau in der Startformation stand, war stets anspielbar und wusste mit den auf ihn gespielten Bälle etwas anzufangen. So fand nach 7 Minuten ein langer Abschlag von David von Ballmoos via Kopf von Nsame in den Lauf des schnellen Assalé, der das 1:0 markierte.
Die "Jungen Wilden", wie Seoane sein Team im Vorfeld bezeichnet hatte, machten ihre Sache sehr gut, fanden ihren Meister allerdings zu oft in einem Routinier. Roter-Stern-Goalie Milan Borjan wusste seine fast 200 Zentimeter Körpergrösse in Bern stark in Szene zu setzen, nachdem er Roter Stern mit drei gehaltenen Penaltys in Kopenhagen überhaupt erst in die Champions-League-Playoffs gebracht hatte. In der 26. Minute rettete der kanadische Nationalgoalie seine Farben mit zwei starken Paraden - zuerst gegen Lyon-Neuzuzug Christopher Martins Pereira, im zweiten Anlauf gegen Michel Aebischer. Fünf Minuten vor der Pause sah auch Nicolas Moumi Ngamaleu das vermeintliche Berner 2:1 von Borjan abgewehrt.
Mehr Erfahrung im Rückspiel
Hoffen lassen im Hinblick auf Belgrad wird die Berner auch die bevorstehende Rückkehr eines weiteren Routiniers. Nachdem Hoarau seinen Stellenwert für YB mit dem verwerteten Penalty unter Beweis gestellt hat, könnte Sulejmani, der es im Hinspiel aufgrund seiner Verletzung noch nicht ins 18-Mann-Kader von Seoane geschafft hat, im Rückspiel in Belgrad ebenfalls wieder zur Verfügung stehen. Es wäre für ihn ein ganz spezielles Spiel, Sulejmani ist bei Partizan - dem verfeindeten Stadtrivalen von Roter Stern - gross geworden.
Young Boys - Roter Stern Belgrad 2:2 (1:1)
31'120 Zuschauer (ausverkauft). - SR Makkelie (NED). - Tore: 7. Assalé (Nsame) 1:0. 18. Degenek 1:1. 46. Garcia 1:2. 76. Hoarau (Foulpenalty) 2:2.
Young Boys: Von Ballmoos; Lotomba, Lustenberger, Zesiger, Ulisses Garcia (67. Janko); Martins, Sierro (57. Fassnacht); Assalé, Aebischer (73. Hoarau), Moumi Ngamaleu; Nsame.
Roter Stern Belgrad: Borjan, Gobeljic, Pankov, Degenek, Rodic; Canas, Ivanic; Mateo Garcia (55. Jander), Marin, Vukanovic (85. Petrovic); Boakye (77. Tomane).
Bemerkungen: Young Boys ohne Spielmann, Lauper und Camara, Sulejmani (alle verletzt). Roter Stern Belgrad ohne Milunovic und Jovancic (beide gesperrt), Pavkov und Jovicic (beide verletzt). Verwarnungen: 37. Nsame (Foul). 45. Aebischer (Foul). 48. Sierro (Foul). 59. Jander (Foul). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -135442499
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 00:07 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: Champions-League-Play-offs: YB trennt sich nach einem rasanten Spiel von Roter Stern Belgrad 2:2
In der Qualifikation zur Champions League spielen die Young Boys in Bern gegen Roter Stern Belgrad unentschieden. Die beiden Gegentore sind für das Rückspiel eine Hypothek.
Die vergangenen drei YB-Partien hatte er verletzt verpasst, auch im Hinspiel der Champions-League-Play-offs gegen Roter Stern Belgrad sass Guillaume Hoarau zuerst auf der Bank. Doch in der 73. Minute kam der Franzose ins Spiel, drei Minuten später traf er per Penalty zum 2:2, als gäbe es nichts Leichteres.
Hoarau, wie er leibt und lebt und für YB derart wertvoll ist.
Es war ein Match voller Feuer, laute Zuschauer, hohe Intensität, etliche Torchancen, und all dies von Anfang an. Nach 20 Sekunden standen so gut wie alle YB-Fans, nach sieben Minuten lagen die Berner Fussballer in Führung. Roger Assalé war nach einer Kopfballverlängerung von Jean-Pierre Nsame der gegnerischen Abwehr enteilt und hatte zum 1:0 getroffen. Nach 13 Minuten pfiff der YB-Trainer Gerardo Seoane in Richtung des Goalies David von Ballmoos und gab ihm ein Zeichen, das Spiel ruhig oder den Ball flach zu halten. Und nach 18 Minuten gab nicht nur Seoane am Spielfeldrand energisch Anweisungen, sondern auch der Assistent Patrick Schnarwiler – als hegten sie irgendeine Vorahnung.
Sekunden später lag der Ball im YB-Tor, ein fast unmöglicher Treffer nach der ersten Roter-Stern-Chance. Der Verteidiger Milos Degenek hatte sich im Kopfballduell gegen Michel Aebischer durchgesetzt und den Ball so erwischt, dass er sich über von Ballmoos und Nsame in hohem Bogen ins Tor senkte.
Jung, aber nicht übermütig
Der Unterhaltungswert blieb hoch bis zur Pause, aber die Young Boys zogen daraus zu wenig Profit, sie brauchten die Eiseskälte Hoaraus. Die Berner hatten drei sehr gute Chancen, zweimal rettete der kanadische Nationalgoalie Milan Borjan spektakulär; auch Roter Stern kam zu einer guten Möglichkeit, Fabian Lustenberger rettete auf der Linie. Der Captain war der ruhende Pol dieser YB-Mannschaft, die bei aller Unerfahrenheit bemerkenswert abgeklärt wirkte, jung und durchaus stürmisch, aber selten übermütig, in der Offensive mit klaren Ideen. Kein YB-Spieler fiel ab, jeder machte, was er musste, oder ein wenig mehr. Einziger Makel des YB-Teams: Es hat nur einen Hoarau. Roter Stern hat gar keinen Hoarau, seit wenigen Tagen aber den Argentinier Mateo Garcia im Kader. Die zweite Halbzeit war noch nicht alt, als er Roter Stern kaltblütig à la Hoarau 2:1 in Führung brachte.
Obwohl die YB-Mannschaft in der Sommerpause umgebaut worden war, standen mit Lustenberger, Cédric Zesiger, Vincent Sierro und Christopher Martins nur vier Zuzüge in der Startformation. Aussagekräftiger war eine andere Zahl: Vom Berner Team, das vor einem Jahr das Play-off-Hinspiel gegen Dinamo Zagreb begonnen hatte, starteten gegen Roter Stern nur zwei Spieler: von Ballmoos und der Offensivspieler Nicolas Moumi Ngamaleu. Zahlreiche Leistungsträger der letztjährigen Play-off-Spiele fehlten aus verschiedensten Gründen: weggezogen (Mbabu, Sow, Sanogo, Benito), verletzt (Sulejmani), zurückgetreten (von Bergen), nach Verletzungen vorerst Ersatz (Fassnacht, Hoarau). Das zentrale Mittelfeld bildeten Aebischer, Martins und Sierro, 22, 22 und 23 Jahre alt, das Vertrauen in die Jugend scheint im Klub bedingungslos zu sein, einen erfahreneren Zentrumsspieler hätte YB gar nicht im Kader.
Erinnerungen an Zagreb
Aber ob das Vertrauen erneut mit der Champions League belohnt wird? Die Aufgabe wird schwierig am nächsten Dienstag in noch feurigerer Ambiance in Belgrad. Das Roter-Stern-Team wirkte nicht unüberwindbar in Bern, mit zwei Auswärtstoren verschaffte es sich üppigen Lohn. Die Lage erinnert ans Vorjahr, als das Hinspiel in Bern gegen Dinamo Zagreb 1:1 endete. YB stand unter Zugzwang und siegte in Zagreb 2:1. Zweifacher Torschütze: Hoarau.
Young Boys - Roter Stern Belgrad 2:2 (1:1) - 31'120 Zuschauer (ausverkauft). - SR Makkelie (NED). - Tore: 7. Assalé (Nsame) 1:0. 18. Degenek 1:1. 46. Garcia 1:2. 76. Hoarau (Foulpenalty) 2:2. - Young Boys: Von Ballmoos; Lotomba, Lustenberger, Zesiger, Ulisses Garcia (67. Janko); Martins, Sierro (57. Fassnacht); Assalé, Aebischer (73. Hoarau), Moumi Ngamaleu; Nsame. - Roter Stern Belgrad: Borjan, Gobeljic, Pankov, Degenek, Rodic; Canas, Ivanic; Mateo Garcia (55. Jander), Marin, Vukanovic (85. Petrovic); Boakye (77. Tomane). - Bemerkungen: Young Boys ohne Spielmann, Lauper und Camara, Sulejmani (alle verletzt). Roter Stern Belgrad ohne Milunovic und Jovancic (beide gesperrt), Pavkov und Jovicic (beide verletzt). Verwarnungen: 37. Nsame (Foul). 45. Aebischer (Foul). 48. Sierro (Foul). 59. Jander (Foul). https://www.nzz.ch/sport/champions-leag ... ld.1503281
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 00:09 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: Hoaraus Tor lässt die Young Boys hoffen
Ein über weite Strecken mutiges YB ist mit dem 2:2 gegen Roter Stern Belgrad im Hinspiel des Champions-League-Playoffs schlecht belohnt. Die Ausgangslage ist ähnlich wie 2018 gegen Dinamo Zagreb.
Die zweite Halbzeit beginnt mit einem Schock für die Young Boys. Keine dreissig Sekunden sind vorbei, als der seit kurzem 21-jährige Cédric Zesiger, letzte Saison noch bei GC, einen fatalen Fehlpass spielt. Roter Stern Belgrads Captain Marko Marin profitiert und lanciert den Angriff, den der Argentinier Mateo Garcia erfolgreich abschliesst. Es ist im Hinspiel des Champions-League-Playoffs das 2:1 für die Gäste – und ein formidabler Einstand für Garcia, der erst seit ein paar Tagen bei Roter Stern ist.
Die Young Boys benötigen eine Viertelstunde, um sich zu erholen. Erst nach Roger Assalés Grosschance in der 64. Minute sind sie wieder spielbestimmend, Trainer Gerardo Seoane wechselt die verletzt gewesenen Christian Fassnacht und Guillaume Hoarau ein, nun stehen fünf YB-Offensivkräfte auf dem Platz. Und mit einem Energieanfall holt Nicolas Ngamaleu eine Viertelstunde vor Spielende einen Elfmeter heraus (dank des Videoschiedsrichters), Hoarau trifft mit seinem ersten Ballkontakt souverän zum 2:2. Die Young Boys suchen in der Schlussphase vehement den Sieg, Hoarau verpasst das 3:2 mit einem Kopfball um Zentimeter, Belgrad rettet das Remis über die Zeit.
Der dominante YB-Start
Das ausverkaufte Stade de Suisse erstrahlt am Mittwochabend im Sternenkleid, die Stimmung ist elektrisierend, sogar Nationaltrainer Vladimir Petkovic zeigt sich in einem Schweizer Stadion. Der Rahmen ist der Bedeutung des Anlasses angemessen: Es geht um die Zulassung zur Königsklasse, und es sind die Young Boys, die keine Zeit verlieren wollen auf dem Weg in die Gruppenphase. Sie beginnen dominant und schwungvoll und setzen ihren Matchplan vorerst konsequent um. Die Aussenverteidiger Ulisses Garcia und Jordan Lotomba stehen hoch, der lange Ball ist ein Stilmittel, um Unruhe zu verbreiten.
In der siebten Minute verlängert Nsame einen weiten Pass von Goalie David von Ballmoos, der flinke Roger Assalé düst den schwerfälligen Belgrad-Verteidigern davon und trifft mit seinem schwächeren linken Fuss zum frühen 1:0. Der Schuss ist zentral und nicht unhaltbar, Torhüter Milan Borjan hinterlässt einen unglücklichen Eindruck.
Dieser Abend hält ohnehin eine Hauptrolle bereit für den 31-jährigen Torhüter. Borjan ist das, was man einen Fussball-Desperado nennt, er hat in Belgrad unverhofft und spät in seiner kuriosen Karriere das Glück gefunden. Geboren im heutigen Kroatien wuchs Borjan in Kanada auf, spielte in Argentinien und Uruguay, setzte sich dann auch in Europa nicht nachhaltig in Szene, weder in Serbien noch in der Türkei, nicht in Bulgarien und nicht in Polen. Aber er war stets solid genug, um einen neuen Arbeitgeber zu finden – und seit 2011 kanadischer Nationaltorhüter zu sein (45 Länderspiele).
Borjan im Mittelpunkt
Seit 2017 steht Borjan bei Roter Stern unter Vertrag, zuerst als dritter Goalie, bald als Nummer 1, er war zuletzt in der 3. Qualifikationsrunde der Held mit drei gehaltenen Elfmetern beim Penaltyspektakel auswärts gegen den FC Kopenhagen. Und nun bringt er YB mit teilweise unkonventionellen, aber meist wirkungsvollen Methoden in der ersten Halbzeit fast zur Verzweiflung. Borjan hechtet und faustet nach Assalés Tor alles weg, was durch seinen Strafraum fliegt. Den Abschluss Christopher Martins, den Schuss Michel Aebischers, den Versuch Ngamaleus. Es sind drei grosse, spektakuläre Paraden, die ein bisschen zu gross und spektakulär aussehen, weil Borjan keiner ist, der Hemmungen hat, seine 195 Zentimeter Körpergrösse aufsehenerregend durch die Luft zu bewegen.
Die Berner scheitern an Borjan – einmal, zweimal, dreimal – und verpassen in der ersten Hälfte das zweite Tor. Sie sind in allen Statistikbereichen klar überlegen, schiessen öfter (10:4), haben beinahe zwei Drittel Ballbesitz, das 1:1 zur Pause ist für sie ein dürftiger Lohn. Der Ausgleich Roter Sterns fiel nach 18 Minuten und einem Eckball, den Milos Degenek mit dem Kopf in einer hohen Flugkurve verwertet.
Kann YB die Hypothek im Rückspiel wettmachen?
Die Young Boys treten auch nach dem Gegentor mutig auf, wirken aber nach ihrem heftigen personellen Umbruch im Sommer teilweise noch nicht stabil und eingespielt genug, um bei Umschaltsituationen die Übersicht zu behalten. Das eröffnet den Gästen Konterchancen, in der 36. Minute rettet Fabian Lustenberger auf der Linie nach einem Schuss Marins.
Immer aber kann der Abwehrchef Stellungsfehler und Unsauberkeiten seiner jungen Verteidigerkollegen nicht korrigieren. Die zwei Gegentore sind eine hohe Hypothek für das Rückspiel am Dienstag in Belgrad. Andererseits: Vor einem Jahr qualifizierte sich YB nach einem eher ernüchternden 1:1 gegen Dinamo Zagreb dank eines 2:1-Auswärtssiegs für die Champions League. Hoaraus Tor lässt die Young Boys hoffen.
Telegramm: Young Boys - Roter Stern Belgrad 2:2 (1:1)
31'120 Zuschauer (ausverkauft). - SR Makkelie (NED).
Tore: 7. Assalé (Nsame) 1:0. 18. Degenek 1:1. 46. Garcia 1:2. 76. Hoarau (Foulpenalty) 2:2.
Young Boys: Von Ballmoos; Lotomba, Lustenberger, Zesiger, Ulisses Garcia (67. Janko); Martins, Sierro (57. Fassnacht); Assalé, Aebischer (73. Hoarau), Moumi Ngamaleu; Nsame.
Roter Stern Belgrad: Borjan, Gobeljic, Pankov, Degenek, Rodic; Cañas, Ivanic; Mateo Garcia (55. Jander), Marin, Vukanovic (85. Petrovic); Boakye (77. Tomane).
Bemerkungen: Young Boys ohne Spielmann, Lauper und Camara, Sulejmani (alle verletzt). Roter Stern Belgrad ohne Milunovic und Jovancic (beide gesperrt), Pavkov und Jovicic (beide verletzt). Verwarnungen: 37. Nsame (Foul). 45. Aebischer (Foul). 48. Sierro (Foul). 59. Jander (Foul). https://www.bernerzeitung.ch/sport/uefa ... y/13827426
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 00:10 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: «Mit einem guten Gefühl nach Belgrad»
Gemischte Gefühle bei den Young Boys nach dem 2:2 gegen Roter Stern Belgrad im Playoff-Hinspiel zur Champions League.
«Schade», war die spontane Reaktion von YB-Captain Fabian Lustenberger im Interview mit dem Schweizer Fernsehen. «Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, nur die Tore haben gefehlt», fasste er die Partie zusammen. «Blöd waren die Gegentore, aber wird haben gezeigt, dass wir auch mit einer jungen Mannschaft auf diesem Niveau bestehen können.»
Der YB-Captain freute sich darüber, «dass wir nach dem Rückstand noch einmal zurückgekommen sind. Wir gehen mit einem guten Gefühl nach Belgrad.» Speziell war die Gefühle des langjährigen Bundesligaspielers auch bei der Premiere in der Champions League. «Dafür arbeiten wir, davon träumen wir. Hoffentlich hören wir die Hymne noch viele Male.»
Seoanes Kompliment
«Das Resultat entspricht nicht der Leistung», musste YB-Trainer Gerardo Seoane konstatieren. In der Tat, in fast allen Statistiken lagen die Berner vorne – 26:11 Torabschlüsse, 61:39 Prozent Ballbesitz. Er müsse der Mannschaft ein Kompliment machen, ihm habe gefallen, wie sein Team mutig und lustvoll nach vorne gespielt habe. «Aber wir waren bei den Gegentoren nicht wach genug.» Vor allem der Ausgleich, ein Kopfball nach einem Eckball, wäre zu vermeiden gewesen.
«Aber ich will der Mannschaft keinen Vorwurf machen», betonte Seoane, «mir gefiel, wie sie auch nach dem Rückstand weiter nach vorne spielte. Diese Leistung nehmen wir mit nach Belgrad.» Der YB-Trainer wurde für seinen Mut bei den Auswechslungen belohnt. Am Schluss waren fünf Offensivspieler auf dem Platz.
Hoaraus Rezept für das Rückspiel
Zuversichtlich zeigte sich auch Guillaume Hoarau. «Wir haben alles versucht, um zu gewinnen. Leider hat es nicht geklappt, doch wir gehen mit viel Lust nach Belgrad.» Mit seinem eiskalt verwandelten Penalty – mit seiner ersten Ballberührung nach seiner Einwechslung – hält er die Hoffnung der Berner auf den Einzug in die Königsklasse am Leben.
Sein Rezept für das Rückspiel? «Wir müssen einfach ein Tor mehr erzielen», sagte der Stürmer mit einem Lächeln. Auch mit 35 Jahren ist der beste Europacup-Torschütze der Young Boys noch immer hungrig. «Ich will unbedingt noch einmal in der Champions League spielen.» https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/25366624
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 00:11 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: Belgrad-Fans liefern sich bis nach Mitternacht Streitereien
Am Mittwochabend spielte YB im Champions-League-Playoff gegen Roter Stern Belgrad. Wir berichteten live, was sich vor dem Spiel in der Stadt abspielte. https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/26959901
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 00:16 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: «Ich wurde angeschrien und ausgelacht»
Am Abend hat YB gegen Roter Stern Belgrad im Stade de Suisse gespielt. Es galt als ein Hochrisikospiel. Alle News zu den Fan-Krawallen hier im Live-Ticker. https://www.20min.ch/schweiz/bern/story ... l-15337616
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 00:27 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: CL-Playoffs: Starkes YB rettet dank Hoarau Remis gegen Roter Stern
YB kann mit dem Spiel gegen Roter Stern Belgrad nur bedingt zufrieden sein. Obwohl die Berner das bessere Team sind, schaut gegen die Serben nur ein 2:2 heraus.
Das Wichtigste in Kürze
- YB wird beim 2:2 gegen Belgrad schlecht belohnt. - Die Berner drücken von Anfang an, gehen in Führung, kassieren dann aber zwei Tore. - Dank eines Elfmeters von Guillaume Hoarau kommt YB am Ende doch noch zu einem Remis.
Zwiespältiges Remis für YB. Die Berner sind gegen Roter Stern Belgrad fast das ganze Spiel lang besser. Dennoch holen sie nur ein knappes 2:2. Die Ausgangslage für das Rückspiel von kommender Woche verkompliziert sich dadurch.
Dabei begann das Spiel aus Schweizer Sicht ideal. Und zwar mit einem Paukenschlag von YB. Die Berner übernahmen gleich von Beginn weg das Kommando und gingen in der 7. Minute mit dem ersten guten Angriff in Führung.
Spektakuläre erste Halbzeit im Wankdorf
Roger Assalé vollendete einen Angriff über links mit einem satten Schuss und erzielte das 1:0 für Gelbschwarz. Belgrad-Keeper Milan Borjan sah beim Abschluss des Ivorers nicht gut aus.
Nach dem Tor spielte weiter nur YB. Nach einem der seltenen Angriffe der Gäste fiel jedoch trotzdem das 1:1. Ein Corner von Marko Marin fand den Kopf von Milos Degenek, der zur Mitte köpfelte. Der Ball geriet höher und höher und übertölpelte YB-Keeper David von Ballmoos, der einige Schritte vor der Linie stand.
Belgrad-Keeper rettet zweimal vor Ngamaleu
Einige Minuten brauchten die Berner, bis sie den Schock des Gegentores verdauen konnten. In der 26. Minute musste Borjan gegen Nicolas Ngamaleu mit einer spektakulären Parade retten. Wenig später versuchte sich auch Michel Aebischer aus der Distanz.
Es entwickelte sich ein intensiver, offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Fabian Lustenberger rettete hinter dem bereits geschlagenen Von Ballmoos auf der Linie. Wenig später verhinderte der Goalie mit einem gewagten Hechtsprung in die Beine eines Gegenspielers das zweite Gegentor. Auf der Gegenseite scheiterte Ngamaleu ein zweites Mal nur knapp am Keeper der Serben.
Rückstand nur Sekunden nach Wiederanpfiff
Nach der Pause die kalte Dusche für YB. Nur Sekunden nach Wiederaufnahme der Partie versenkte Mateo Garcia den Ball nach einer flachen Hereingabe im Netz hinter von Ballmoos. Gerardo Seoane musste reagieren und brachte die zuvor noch angeschlagenen Christian Fassnacht und Guillaume Hoarau.
Eine Einwechslung, die sich bezahlt machte: der bärenstarke Ngamaleu sprintete in den Strafraum und wurde umgenietet. Der Schiedsrichter konsultierte VAR und entschied auf Penalty. Hoarau lief an und versenkte den Strafstoss in gewohnter Manier souverän.
Und fast hätte der Mann von La Reunion das Spiel noch gedreht. Nach einem Freistoss kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit überwand er den Belgrader Keeper. Doch auf der Linie rettete ein Verteidiger und verhinderte das 2:3. https://www.nau.ch/sport/fussball/cl-pl ... n-65572390
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 01:33 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
22.08.2019  Zitat: YB-Noten: Frühe Energie, späte Hoffnung
Ein aktiver Aebischer und ein ruhiger Lustenberger sind beim wilden 2:2 gegen Belgrad die besten Berner.
David von Ballmoos: Note 4,5 Sein langer Ball ist Ausgangspunkt für das 1:0. Wenig später kann er gegen den Bogenkopfball von Degenek nicht viel machen, auch wenn er etwas weit vorne steht. Auch beim 1:2 machtlos, sonst wenig zu tun.
Jordan Lotomba: Note 4,5 Aktiver Beginn, steht mit Garcia hoch an der Mittellinie. Versteht sich auf rechts gut mit Ngamaleu, auch wenn seine Spielart gegen hinten Risiken birgt. Gute Flanke bei Assalés grosser Möglichkeit in der 65. Minute.
Fabian Lustenberger: Note 5,0 Sofort im Spiel, verliert kaum ein Kopfallduell, auch nicht gegen den aufsässigen Boakye. Klärt Marins Heber auf der Linie.
Cédric Zesiger: Note 3,0 Die ersten Schritte auf der grossen Bühne sind für ihn keine einfachen, der Fehler kurz nach der Pause im Aufbau führt zum 1:2.
Ulisses Garcia: Note 3,5 Ist auf links viel unterwegs, erzeugt Gefahr, leistet sich allerdings hinten auch Aussetzer. Einmal bügelt von Ballmoos aus, ein andermal fällt das 1:2.
Christopher Martins: Note 4,5 Erinnert nicht nur wegen seiner Rückennummer an Vorgänger Sanogo. Seinen guten Versuch pariert Borjan. Später nimmt sein Einfluss ab.
Michel Aebischer: Note 5,0 Hat kurz nach dem 1:0 eine riesige Chance nachzulegen, dann noch einmal per Weitschuss. Kann Degenek vor dem 1:1 nicht am Kopfball hindern. Gerade in der Startphase ein guter Regisseur. Später noch mit einer guten Chance.
Vincent Sierro: Note 3,5 Könnte sich fast noch mehr zutrauen am Ball. Verpasst es, die Flanke vor dem 1:2 zu klären. Muss früh vom Feld.
Roger Assalé: Note 5,0 Schmetterantritt und 1:0-Schuss mit dem schwächeren linken Fuss. Ein eifriger und für einmal auch passfreudiger Flügel. Müsste nach der Pause das 2:2 erzielen.
Jean-Pierre Nsame: Note 4,5 Physisch und spielerisch starker Start: Assistiert beim 1:0 und ist auch sonst viel eingebunden. Baut später leicht ab.
Nicolas Ngamaleu: Note 5,0 Gute Flanke vor Martins’ Chance, aktiv über rechts, prüft Borjan auch selber. Holt den Penalty gegen Boakye heraus.
Christian Fassnacht: Note 4,0 57. für Sierro. Tut sich schwer, aber Teil der Schlussoffensive.
Saidy Janko: Note 4,0 67. für Garcia. Wenig angespielt.
Guillaume Hoarau: Note 5,0 73. für Aebischer. Comeback – und direkt vom Penaltypunkt erfolgreich.
Noten: 6,0 = herausragend; 5,0 = gut; 4,0 = solid; 3,0 = ungenügend; 2,0 = schlecht; 1,0 = sehr schlecht https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21725219
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 01:36 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: Mittendrin statt nur dabei
Vor der Saison beförderte YB David von Ballmoos und Michel Aebischer zu Führungskräften. Gegen Roter Stern zeigen sie warum – und sich danach kämpferisch.
Es scheint, als würde Michel Aebischer den Ball förmlich anziehen. Ob hinten oder vorne: Der junge Freiburger ist mittendrin.
Es läuft die erste Halbzeit im Playoff zur Champions League gegen Roter Stern Belgrad, diese Begegnung, in der es um viele Millionen und grosse Gefühle geht. Als er einmal auf sein Debüt in der Königsklasse gegen Manchester United vor bald einem Jahr blickte, da sagte Aebischer: «Ein Bubentraum ging in Erfüllung.»
So spielt er auch jetzt: Wie einer, der seinen Träumen nachjagt. Nach 10 Minuten taucht er im Strafraum auf, freigespielt von Assalé, er verzieht. Nach 27 Minuten prüft er Goalie Milan Borjan mit einem strammen Distanzschuss. Aebischer interveniert beim Schiedsrichter, foult auch mal taktisch.
Es ist auf offensiver Position im Dreiermittelfeld eine überragende Darbietung, eigentlich, wäre nicht dieser eine Makel: Vor dem 1:1 ist es der 22-Jährige, der beim Corner seinen Gegenspieler Milos Degenek nicht am Abschluss hindern kann.
Der Leidtragende ist David von Ballmoos. Der Goalie muss machtlos zusehen, wie sich der Ball ins Tor senkt. YB verliert an Schwung, von Ballmoos gewinnt jetzt an Arbeit dazu. Bei einem ersten gefährlichen Konter muss er aus dem Tor stürmen und wird von Marko Marin überlupft, Fabian Lustenberger rettet vor der Linie. Momente später ist es der Goalie selbst, der das 1:2 verhindert. Mutig wirft er sich Belgrads Stürmer Richmond Boakye entgegen, der Stadionspeaker ruft spontan seinen Namen ins ausverkaufte Stade de Suisse.
Wie Aebischer wurde von Ballmoos vor der Saison ins erweiterte Captainteam befördert. Sie gehören als junge Eigengewächse zu den Führungskräften. Und so spielen sie auch: Als die Gäste just mit Wiederanpfiff in Führung gehen, ist es Aebischer, der den Kopf nicht hängen lässt, sondern motiviert.
Und als die Young Boys in der zweiten Halbzeit anrennen, ist von Ballmoos ganz hinten ein Antreiber. Er sieht, wie Aebischer noch einmal einem Torerfolg nahe kommt, erneut kann Borjan parieren.
Hoffen mit VAR
Dann ist Schluss für Aebischer. Dass es laut wird, hat weniger mit seiner Darbietung zu tun, vielmehr mit der Person, die ihn ersetzt. Es ist Guillaume Hoarau, der Hoffnungsträger, der YB vor einem Jahr in Zagreb mit seinen beiden Toren in die Champions League geführt hatte.
Hoarau braucht keine Zeit zu liefern. Der Videoschiedsrichter (VAR) hat interveniert, gebannt gehen die Blicke dorthin, wo sich Mittel- und Seitenlinie treffen und der Schiedsrichter sich die Bilder anschaut.
Die Spannung sei greifbar gewesen, wird Aebischer erzählen. «Es bleibt einem nichts anders übrig, als zu hoffen.» Und tatsächlich: Statt Abstoss für die Gäste gibt es Penalty. Der Franzose verwandelt eiskalt zum 2:2. «Es ist bewundernswert, wie abgebrüht Hoarau ist», sagt Aebischer.
Dabei bleibt es, obwohl sich den Young Boys in der Schlussphase etliche Chancen bieten. «Wir haben uns nicht belohnt für eine, wie ich finde, sehr gute Leistung», sagt von Ballmoos. Die Zuversicht ist da bei YB zurückgekehrt. Aebischer sagt: «Wir haben letztes Jahr gezeigt, dass wir auch auswärts Tore erzielen können.» https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/13022152
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 22. August 2019, 01:38 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.08.2019  Zitat: Stimmen zu YB - Roter Stern
Seoane: «Gute Leistung, nicht so gutes Resultat»
Mit dem 2:2-Heimremis gegen Roter Stern belohnt sich YB für eine starke Leistung schlecht.
26 Torschüsse, 10 Eckbälle, 61 Prozent Ballbesitz und mehr als 200 Pässe mehr als Roter Stern Belgrad. YB zeigte im Hinspiel der Champions-League-Playoffs wahrlich eine gute Vorstellung. Doch das, was zählt – das 2:2 – sprach nach 90 Minuten mehr für die Serben.
«Das Resultat widerspielt unsere Leistung nicht», erklärte deshalb nach dem Spiel auch Trainer Gerardo Seoane. «Ich muss meinem Team ein Kompliment machen. Wir haben mit Lust nach vorne gespielt und standen über weite Strecken auch defensiv solid.»
So solid, dass Roter Stern im Stade de Suisse nur gerade zu 3 Abschlüssen auf das Tor von Goalie David von Ballmoos kam. Dumm nur, dass der Gast aus Serbien trotzdem zweimal jubeln konnte. «Wir können trotz guter Leistung nicht zufrieden sein», fügte Seoane denn auch an.
Gar «auf die Palme» hatten die zahlreichen ausgelassenen Chancen Von Ballmoos gebracht, der damit haderte, dass sein Team schon im Hinspiel einen grossen Schritt Richtung Champions League hätte machen können. Dennoch sei er «sehr zuversichtlich, dass wir es im Rückspiel schaffen können».
Genau gleich sah das auch Mittelfeldspieler Michel Aebischer, der bereits mit Vorfreude auf die Partie in Belgrad orausschaute. «Zum Glück gibt es noch ein Rückspiel, in dem wir beweisen können, dass wir in die Champions League gehören.»
Und auch ein Rezept hat man bei YB für die Partie am nächsten Dienstag schon bereit: «Hinten gut stehen und vorne die Chancen nützen. Dann kommt es gut», so Von Ballmoos. Schliesslich hat man in Bern mit einer derartigen Ausgangslage schon gute Erfahrungen gemacht. Vor einem Jahr schaffte man es nach einem 1:1 zuhause dank einem Sieg in Zagreb in die Königsklasse – ein gutes Omen für das Rückspiel in Belgrad? https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... s-resultat
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 23 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |