Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 8 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. April 2005, 17:13 
Offline

Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04
Beiträge: 215
Wohnort: Bern
Heute hat ja bekanntlich Wölfli anstelle von Bettoni gespielt. War zwar nicht am Spiel, aber was ich mitbekommen habe, hat er gut gespielt. Bin sowieso der Meinung, dass die Zukunft und damit auch die Gegenwart Wölfli gehört und nicht Bettoni. Bei Bettoni hat man nun gesehen, was er kann, besser wird er nicht mehr, hat seinen Zenith erreicht und kann dieses Niveau vielleicht noch 3-4 Jahre halten. Wölfli ist schon jetzt gleich gut wie Bettoni und wird mit zunehmender Erfahrung eher noch besser.


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 18. April 2005, 10:20 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12
Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
Ich finde Bettoni zzt. den bessern Torwart. Ich betone auf zurzeit. Ich wünsche mir das Zaugg im Cuphalbfinal gegen Zürich auf den routinerteren Torwart setzt und das ist momentan Bettoni.


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 21. Mai 2005, 14:37 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12
Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
Zaugg setzt gemäss Bund in der Zukunft auf Wölfli. Bettoni kann bleiben oder hat die Möglichkeit audf die neue Saison sich nach einem anderen Angebot umzuschauen.


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 23. Mai 2005, 20:23 
Offline

Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04
Beiträge: 215
Wohnort: Bern
Richtig so! Wölfli wird nächste Saison mit ein wenig mehr Spielpraxis zu einem sicheren Rückhalt für YB. Auch die Nomination als Stammgoalie wird ihm Selbstvertrauen uns Sicherheit geben.


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 23. Mai 2005, 23:19 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18
Beiträge: 209
Wohnort: 3006
ich finde eigentlich beide gleich gut, aber bettoni kann definitv besser auslösen! bei wölfli schläft mir jedes mal fast das gesicht ein bis der einen auswurf/-kick bringt. da hat sich der gegner im mittelfeld oder allenfalls in der defensive schon längst wieder "orientiert". also ein kleines plus für bettoni...

ich hoffe aber, dass bettoni trotzdem bei yb bleibt!! sympathischer typ der...


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 9. Juli 2005, 10:52 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
Bund, 9.7.2005

Parade um Parade

YB-Goalie Marco Wölfli, von Trainer Hans-Peter Zaugg als Nummer 1 bestätigt, hegt ehrgeizige Ziele
Nach einer Saison ohne klare Nummer 1 setzt YB-Trainer Hans-Peter Zaugg im Tor auf Marco Wölfli. Der 22-Jährige freut sich über diesen Vertrauensbeweis, ist sich aber auch bewusst, dass «nur die Leistung auf dem Platz zählt».

Die Aussage, das Rückspiel am Sonntag im UI-Cup gegen Lokeren werde dank dem 4:1-Sieg in Belgien wohl zu einer lockeren Sache für YB, lässt Marco Wölfli nicht unbeantwortet. Lokeren sei nicht so schlecht wie man aufgrund des Resultats meinen könne, sagt der Torhüter bestimmt. Es bedürfe erneut einer konzentrierten Leistung, wolle man die Chance, in der nächsten Runde gegen Marseille antreten zu können, nicht leichtfertig aus der Hand geben. «Es geht auch darum, wertvolle Erfahrungen sammeln zu können. Jedes Spiel auf internationaler Ebene bringt einen weiter.»


Träume als Motivation

Und weiterkommen will Wölfli, der gestern beim 2:1-Sieg im Uhrencup gegen Kaiserslautern im YB-Tor stand. Vorerst einmal im UI-Cup und dank dem allfälligen Spiel gegen Marseille nach Frankreich, wo er noch überhaupt nie gewesen ist. Später aber soll die persönliche Karriere-Reise noch ein ganzes Stück weitergehen. Deshalb arbeitet er härter als andere, deshalb achtet er auf Ernährung und Erholung; deshalb hat er auch die Lehre als Hochbauzeichner nach 1,5 Jahren abgebrochen («Ich hatte wegen des Fussballs zu viele Absenzen»); deshalb hat er begonnen, mit einem Sportpsychologen zusammenzuarbeiten («Es kann nichts schaden»). Und deshalb gibt er in jedem Training und jedem Spiel immer Vollgas – «Den Vorwurf ,Hätte ich doch nur früher mehr für meine Karriere getan‘ will ich mir niemals machen.»
Wölflis Endziel bleibt unausgesprochen; vielleicht weil es auch noch nicht definiert ist. Vorderhand spricht der Seeländer, der am 22. August 23-jährig wird, von zwei Träumen, dem kurzfristigen (Erfolg und Stammplatz bei YB) und dem längerfristigen (EM 2008). «Solche Träume», sagt Wölfli, «sind wichtig für die persönliche Motivation. Um sie zu verwirklichen, muss man alles geben, sie sollten aber nicht unerreichbar sein.» Wölfli weiss, dass gerade in seinem Fall das langfristige Ziel nur über das kurzfristige zu erreichen ist. Trotz zahlreichen Einsätzen in U-Nationalmannschaften (U 18, U 21), trotz Teilnahme am Talentförderungsprojekt Footuro 2008 des Schweizerischen Fussballverbands im Hinblick auf die EM. Denn jüngst hat sich vor allem Fabio Coltorti als Nummer 2 hinter Pascal Zuberbühler aufgedrängt. Deshalb betont Wölfli: «Erst muss ich mich bei YB durchsetzen und konstant Leistung zeigen, erst dann kann ich wirklich ans Nationalteam denken. Immer schön Schritt für Schritt.» Oder in seinem Fall Parade um Parade.
Einen wichtigen Schritt ist der Sohn eines Schweizers und einer Sizilianerin im Begriff zu nehmen. YB-Trainer Hans-Peter Zaugg hat ihn im Hinblick auf diese Saison zu seiner Nummer 1 ernannt. Dies war in den letzten beiden Jahren nicht der Fall gewesen – in der letzten Saison hatten sich Patrick Bettoni und Wölfli im Tor der Berner immer wieder abgewechselt. Beide zeigten starke Partien, retteten dem Team den einen oder anderen Punkt. Beide hatten aber auch unglückliche Aktionen zu verzeichnen und waren keineswegs frei von Kritik – die sich im Fall Wölflis vor allem auf seine Aktionen bei hohen Bällen konzentrierte. Wollte Zaugg dem Team einen neuen Impuls geben – änderte er meist auch den Torhüter.


Erstmals die Rückennummer 1

Für Wölfli war dies sozusagen ein Déjà-vu: Bereits während seiner Zeit bei Thun musste er sich den Platz im Tor mit Peter Kobel teilen – seinem jetzigen Torhütertrainer. «Jene Erfahrung als 18-Jähriger kam mir zugute. Sie hat mich mental gestärkt. Deshalb fiel es mir leichter, mit der Situation umzugehen.»
Dennoch wünschten sowohl Wölfli als auch Bettoni eine Klärung – um sich allenfalls neu orientieren zu können. Daraufhin entschied sich Zaugg für Wölfli. Mit der Zuteilung der Rückennummer 1 (Wölfli hatte zuvor in seiner Karriere fast ausnahmslos mit der 22 gespielt) wurde die Wahl auch optisch untermauert. Der 22-Jährige spricht in diesem Zusammenhang wohl von Vertrauensbeweis und gutem Zeichen, aber auch davon, dass «dies alles nichts hilft, spiele ich schlecht. Nur die Leistung auf dem Platz zählt. Mache ich Fehler, kann ich mich nicht hinter der 1 auf dem Rücken verstecken. Es ist und bleibt einfach eine Nummer.»
Der Grenchner weiss, dass «im Fussball alles sehr schnell gehen kann» und er mit Bettoni einen ebenbürtigen Konkurrenten hat, der wohl im Moment verletzt ist, aber danach um seine Chance kämpfen wird. «Damit habe ich keine Probleme. Wir verstehen uns sehr gut, es herrscht gesunde Konkurrenz. Alles andere wäre auch überhaupt nicht mein Ding.»


Leader auf dem Platz

Sein Ding war es auch lange Zeit nicht, auf dem Platz laut zu werden. Inzwischen hat Wölfli sich aber auch daran gewöhnt, laufend mit den Mitspielern, speziell den Innenverteidigern, zu sprechen. «Ich habe gelernt, dass ich ihnen dadurch viel helfen kann, denn ich habe von meinem Platz aus auch die beste Übersicht.» Er hat sich auch daran gewöhnt, trotz seinem noch jungen Alter zu den Leadern zu gehören. Neben dem Platz überlässt er das Feld den routinierteren Spielern, deren Wort mehr Gewicht habe. «Aber auf dem Rasen muss und darf ein Goalie dominant sein. Man muss wichtige Entscheide treffen – da müssen die Mitspieler auf dich hören.»

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Freitag 15. Juli 2005, 11:23 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28
Beiträge: 6742
Kubi sagt heute im Blick, dass der grosse Unsicherheitsfaktor bei YB Marco Wölfli sei. :roll:

Trotz aller Anstrengungen von Martin Brunner hat Wölfli keine Fortsschritte gemacht. Er ist ein Unsicherheitsfaktor - und für mich absolut unverständlich, warum YB mit seinen grossen Ambitionen auf ihn setzt.

Kubi Türkylmaz


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Freitag 15. Juli 2005, 12:22 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 12. Juni 2004, 10:46
Beiträge: 49
Wohnort: Altstadt-Bern
Hauptstadt hat geschrieben:
Kubi sagt heute im Blick, dass der grosse Unsicherheitsfaktor bei YB Marco Wölfli sei. :roll:

Trotz aller Anstrengungen von Martin Brunner hat Wölfli keine Fortsschritte gemacht. Er ist ein Unsicherheitsfaktor - und für mich absolut unverständlich, warum YB mit seinen grossen Ambitionen auf ihn setzt.

Kubi Türkylmaz



Da gebe ich Kubi ausnahmsweise mal recht.

_________________
FC FC FC


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 8 Beiträge ] 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 29 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de