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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Neri
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Verfasst: Dienstag 12. Juli 2005, 23:04 |
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Registriert: Dienstag 12. Juli 2005, 22:48 Beiträge: 33 Wohnort: Bern
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Baioko
1er question
OM ca c'est tradition! Une de meilleur equipes en France. Nous connaissons Fabio Celestini qui à joué à Marseille sûrment et nous connaissons Wilson Oruma qui à joué à Genève.
Barthez, LaMouchi etc. tous des joueurs on connaît bien en Suisse.
2me question
Je pense le stade de Wankdorf sera complet avec 14'000 spectateurs!
Nous ésperons pour deux jeux captivants! 
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Hauptstadt
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Verfasst: Dienstag 12. Juli 2005, 23:28 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Amical : Victoire de l’OM contre Istres
12.07.2005
Les Olympiens ont remporté leur deuxième succès de cette intersaison en s’imposant 1-0 mardi soir en amical à Aix en Provence contre le FC Istres. Le but marseillais a été inscrit à la 85e, Habib Bamogo reprenant de la tête un coup-franc de Laurent Batlles
om.net
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Hauptstadt
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Verfasst: Dienstag 12. Juli 2005, 23:32 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Amical : Marseille bat Istres (1-0)
12 juillet 2005 - 22 h 38 -
En match amical, disputé au stade Carcassonne d’Aix-en-Provence (Bouches-du-Rhône), l’Olympique de Marseille (L1) s’est imposé (1-0) face à Istres (L2). Le seul but du match a été inscrit par Habib Bamogo, à la 86eme minute de jeu.
Le nouvel OM a effectué une bonne sortie samedi soir, en amical, face à ses voisins istréens. Avec Mamadou Niang en pointe mais sans Sabri Lamouchi, ni Andres Mendoza, les Marseillais ont dominé la rencontre, même s’ils ont dû attendre les ultimes minutes de la rencontre pour s’imposer. C’est en effet à la 86eme minute qu’Habib Bamogo a inscrit le but victorieux, de la tête, grâce à un passe sur coup franc de Laurent Battles.
Mardi 12 juillet 2005
Marseille (L1) bat Istres (L2) : 1-0
football365.fr
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Hauptstadt
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Verfasst: Dienstag 12. Juli 2005, 23:40 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Hab da noch was gefunden vor einem Jahr gabs auf ARTE eine Doku über Olympique Marseille. Ist noch lesenswert, wie ich finde.
Die Kicker vom Mittelmeer
von Michel Henry, Korrespondent der französischen Tageszeitung "Libération" in Marseille
Seit einigen Wochen trauen die Marseiller ihren Augen nicht mehr: Ihr Team weiß wieder, wie man Fußball spielt. Welche Erleichterung! Jetzt dient das Vélodrome-Stadion nicht mehr nur dazu, sich die Beine zu vertreten. “Stolz, Marseiller zu sein”: jetzt können die Fahnen wieder geschwenkt werden. OM (Olympique de Marseillle) spielt mehr als vier Pässe, zielt aufs Tor, trifft und sagt von sich, eine knallharte Verteidigung zu haben. Wirklich, Sie träumen nicht. Es gab so vieles, das zu Saisonbeginn unmöglich schien – und das mit beinahe derselben Mannschaft. Auch wenn der Verein nur zwei Topspieler (Barthez und Drogba) hat, träumt Olympique de Marseille derzeit vom UEFA-Cup-Finale. Dafür müssen sie am 6. Mai im Vélodrome die Engländer aus Newcastle schlagen, gegen die sie in der Hinrunde unentschieden (0-0) gespielt haben. “Seit zehn Jahren hat OM nichts mehr gewonnen. Jetzt reicht’s uns!”, flucht Trainer José Anigo. Seit Januar ist er im Traineramt. Anfangs trug der 43-jährige Anigo ein Käppi und einen Trainingsanzug, und die Mannschaft spielte schlecht. Heute trägt er einen ganz klassischen Nadelstreifenanzug. Und OMs Spiel läuft auf Hochtouren. Zufall? Man weiß es nicht. Es ist ein Rätsel ...
Und davon birgt OM gleich mehrere. Das größte Rätsel bleibt der Hauptaktionär Robert Louis-Dreyfus (Spitzname RLD). Als er Ende 1996 Manager des Vereins wird, investiert der ehemalige Adidas-Chef eigenen Angaben zufolge mehr als 160 Millionen Euro seines Privatvermögens in den weit abgeschlagenen Verein. Eine Tänzerin mit haarigen Beinen, die ihn teuer zu stehen kommt, und was hatte er bis jetzt davon? Gar nichts. Keinen einzigen Erfolg und nichts als Sorgen. Er muss sogar Anfang April in Marseille als Zeuge vor Gericht aussagen, bei einer Untersuchung über dubiose Transferzahlungen in den Jahren 1997 bis 1999. Es hätte nicht viel gefehlt, und Dreyfus hätte sich wegen OM vor dem Strafgericht verantworten müssen, wodurch die Misere perfekt gewesen wäre.
Aber das ist wohl nicht alles. Seit acht Jahren hat der Geschäftsmann, der ein Vermögen in der Telekommunikationsbranche (9Telecom) gemacht hat, bei der Auswahl neuer Vereinspräsidenten und Trainer (13 in nur acht Jahren) einen Fehler nach dem anderen gemacht. Die Geschäftsführung von OM (und seinem Geld) war nichts als ein zusammenhangloses, von verschwenderischen Ausgaben geprägtes Konstrukt. Diese in Anbetracht seines unternehmerischen Erfolgs recht unverständliche Naivität brachte ihm sogar beleidigende Sprechchöre mit Liebenswürdigkeiten über seine Frau aus den Rängen des Vélodromes ein. Es ist schwer zu verdauen, dass Dreyfus dennoch der Retter des Vereins ist.
Fans sind jedoch undankbar. In Marseille, der französischen Hauptstadt des Fußballs, mehr als anderswo. Mit mehr als 44 000 Dauerkarten-Besitzern ist das Vélodrome das erfolgreichste Stadion in Frankreich, das an mitreißender Stimmung alle anderen übertrifft. Der Verein, der so auf seine Fans angewiesen ist, steht zu ihnen in einem widersprüchlichen Verhältnis. Der Verein hat ihnen den Schlüssel für die Nord- und die Südkurve gegeben, wo sie nach eigenem Gutdünken die Dauerkarten verwalten. OM engagiert dafür sogar richtige Schläger-Typen. Aber der Verein verteidigt sie auch: Vor einigen Jahren wurde ein Fan, der über mehrere Monate hinweg Morddrohungen gegenüber dem Vereinspräsidenten geäußert hatte und sich dafür vor Gericht verantworten musste, in dem Verfahren von einem vereinseigenen Anwalt verteidigt.
Die Fans sind sich ihrer Macht bewusst und spielen diese auch aus. Wenn es schlecht läuft, dann beschimpfen sie die Spieler als “grasende Kühe”, singen “Wir wollen euch schwitzen sehen!” oder sagen gar nichts mehr: Und so ein stilles Stadion ist sehr beeindruckend, das ist wie ein Streik der Fans. Die schlimmste Demütigung besteht darin, für die gegnerische Mannschaft zu applaudieren, das schmerzt wirklich sehr. Das ist eine Waffe, die die Fans nur als letzten Ausweg benutzen. Sie können aber auch ein Banner mit dem Aufdruck “Trainer, verpiss dich!” schwenken, auf das Fußballfeld rennen, um über Mikrofon die Entlassung eines Vereinspräsidenten zu fordern, oder auch die Spieler nach Trainingsende abfangen und einige Windschutzscheiben zerschmettern, um ihrer Wut Ausdruck zu verleihen. Sie dürfen alles, zumindest fast alles. Und vor allem, Kritik an der Mannschaft äußern. Sie haben einen langen Atem. Und sie sind anspruchsvoll: 1993 feierten sie ihren größten Erfolg, als sie als erste französische Mannschaft Sieger der Champions League geworden sind. Seitdem laufen sie dieser Erinnerung hinterher. Sie wollen um den französischen Pokal und den UEFA-Cup spielen. Da sie aber momentan auf Platz 6 stehen, was deutlich unter dem Ziel vom Saisonbeginn liegt, unter die zwei besten zu kommen, werden sie bis jetzt noch nicht um den Pokal spielen können. Es liegt noch ein weiter Weg vor ihnen.
Das Mannschaftsgeschehen liegt in Marseille in aller Munde. Überall geht es nur um Fußball. Woanders spricht man über das Wetter. In Marseille wird das Schicksal von OM entschieden. Die Kneipen übertragen die Spiele und die Marseiller tragen das Trikot ihres Vereins. Die Politiker quetschen sich auf die Ehrentribüne des Vélodromes. Bis jetzt ist noch niemand aufgrund fußballerischer Erfolge Bürgermeister geworden, aber einige haben es schon versucht. Wie zum Beispiel der sechzigjährige Geschäftsmann Bernard Tapie. Dass er Mitte der Achtzigerjahre Vereinspräsident wurde, hat ihm sehr viel Erfolg eingebracht. Leider bedeutete ein manipuliertes Fußballspiel das Ende dieser schönen Geschichte und die persönlichen Konflikte Tapies mit dem Gesetz hinderten ihn daran, sein Privatleben in den Griff zubekommen.
Der derzeitige Präsident Christophe Bouchet, 41 Jahre alt, ist ehemaliger Journalist und politisch grundsätzlich unabhängig. Seitdem er im April 2002 überraschend diesen Posten übernahm, herrscht dort seit langer Zeit endlich wieder einmal Ordnung und Klarheit. Dennoch lassen die sportlichen Erfolge auf sich warten, und das trotz eines konsequenten offiziellen Budgets von 62 Millionen Euro. Bouchet behauptet, auf lange Sicht zu planen. Aber diese Sichtweise kennt man nicht in Marseille; man will Ergebnisse sehen, und zwar sofort. Also wird OM gut daran tun, sich am 6. Mai für das UEFA-Cup-Finale zu qualifizieren. Wenn nicht, dann wird es in den Kneipen sicherlich zur Sache gehen.
http://www.arte-tv.com/de/wissen-entdeckung/Olympique_20Marseille/508570.html
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Baioko
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Verfasst: Dienstag 12. Juli 2005, 23:44 |
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Registriert: Dienstag 12. Juli 2005, 17:13 Beiträge: 2
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Neri hat geschrieben: Baioko1er question OM ca c'est tradition! Une de meilleur equipes en France. Nous connaissons Fabio Celestini qui à joué à Marseille sûrment et nous connaissons Wilson Oruma qui à joué à Genève. Barthez, LaMouchi etc. tous des joueurs on connaît bien en Suisse. 2me question Je pense le stade de Wankdorf sera complet avec 14'000 spectateurs! Nous ésperons pour deux jeux captivants! 
Merci de ta réponse.
Nous avons été un grand club, maintenant il ni a que notre palmarès pour nous faire fantasmer.
Barthez, Lamouchi et Mendoza ne jouront pas ce match, le premier est suspendu jusqu'au mois d'octobre et les 2 autres sont a cour physiquement.
Ribey est lui aussi incertain vu que la Turquie na toujours pas envoyé sa lettre de sortie.
Ce soir on a fait 1-0 contre Istre qui est une équipe de division 2 trés faible.
J'espere que le niveau sera plus élevé samedi mais j'ai de gros doute.
Quel joueur serait suceptible de nous posé probleme ?
De notre coté le danger pourait venir de: Battles, Ribery (si il joue), Niang, Nasri, Luyindula (si il ne dors pas).
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 13. Juli 2005, 00:10 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Paar nützliche Infos über OM:
Olympique Marseille
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Olympique Marseille (offiziell Olympique de Marseille) ist ein 1899 gegründeter französischer Fußballverein.
Nach dem Champions League-Gewinn 1993 kam Olympiqe Marseille durch einen Bestechungsskandal in die Schlagzeilen: Der damalige Vereinspräsident Bernard Tapie wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, der Meistertitel von 1993 wurde der Mannschaft aberkannt und sie wurde in die Zweite Französische Liga zwangsversetzt.
Das Stadion "Stade Vélodrome" wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 auf 60.000 Zuschauerplätze erweitert.
Erfolge
Französischer Meister: 1937, 1948, 1971, 1972, 1989 - 1992, (1993)
Französischer Pokalsieger: 1924, 1926, 1927, 1935, 1938, 1943, 1969, 1972, 1976, 1989
Champions-League-Sieger: 1993
Bekannte Personen des Vereins
Klaus Allofs (1987–1989)
Franz Beckenbauer (1990–1992), sportlicher und technischer Direktor
Karl-Heinz Förster (1986–1990)
Jairzinho (1974–1976)
Andreas Köpke (1996–1999)
Jean-Pierre Papin (1986–1992)
Rudi Völler (1992–1994)
Eric Cantona
Fabien Barthez
Didier Drogba
George Weah
Robert Pires
Laurent Blanc
Frank Leboeuf
Fabrizio Ravanelli
Didier Deschamps
Youri Djorkaeff
Zinedine Zidane
Stadion
Olympique Marseille trägt seine Heimspiele im Stade Vélodrome aus, das trotz des Namens seit 1998 keine Radrennbahn mehr enthält. Diese namensgebende Bahn wurde anläßlich der Renovierungen zur Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich aus der Anlage entfernt. Das Stade Vélodrome bietet Platz für ca. 60.000 Zuschauer und ist so das größte im Vereinsfußball eingesetzte Stadion des Landes. Größer ist nur das Stade de France in Paris, das als Nationalstadion (also für Länderspiele und Pokalendspiele) dient, ohne einen Heimatverein zu haben.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 13. Juli 2005, 07:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 13.7.2005
«Voreröffnung» gegen Marseille
Nach den siegreichen Spielen gegen den belgischen Verein Lokeren (4:1 und 2:1) treffen die Young Boys in der dritten UI-Cup-Runde auf den französischen Spitzenverein Olympique Marseille. Im Neufeldstadion hätte die Uefa eine Austragungsbewilligung nur für 3000 Zuschauer erteilt, weshalb in Bern die Verlegung der attraktiven Partie ins noch nicht eröffnete Stade de Suisse angestrebt wurde. Nun liegen die notwendigen Bewilligungen vor: YB - OM kann am nächsten Samstag um 19.30 Uhr – als «Pre Opening», wie der Stadionverwalter mitteilt – im Stade de Suisse angepfiffen werden. Die Stadiontore werden ab 18 Uhr geöffnet. Billette für diesen Match sind bereits ab heute Mittwoch bei den üblichen Vorverkaufsstellen erhältlich. Es gelangen nur Karten zu 30 und 20 Franken (Kinder 10 Franken) in den Sektoren C (Gegentribüne) und D (Papiermühlestrasse) in den Verkauf.
Das «Pre Opening»-Spiel gegen Olympique Marseille wird demnach nur mit eingeschränktem Betrieb durchgeführt. Statt 32 000 wird am kommenden Samstag insgesamt 14 000 Besuchern Einlass ins Stadion gewährt. Die Platzwahl in den Sektoren ist frei, es werden keine Tickets mit fixer Platzzuweisung verkauft. Zudem bleibt der gesamte VIP-Bereich bis zur Eröffnung am letzten Juliwochenende noch geschlossen. Die Matchbesucher werden im Übrigen nicht auf das vollumfängliche Catering-Angebot zurückgreifen können.
Das Heimspiel gegen Olympique Marseille betrachten die Betreiber des neuen Stadions als Testanlass für die kommenden Gross-veranstaltungen im Stade de Suisse. Ursprünglich bestanden Pläne, in der nächsten Woche eine Hauptprobe mit wenig Publikum durchzuführen – darauf kann nun verzichtet werden.
Dass die Partie gegen Marseille im UI-Cup bereits im neuen Stadion gespielt werden kann, hat bei den Young Boys grosse Freude hervorgerufen. Trainer Hans-Peter Zaugg: «Eine grossartige Sache und eine echte Herausforderung für uns. Allerdings: Über den Marseille-Match wird erst nach dem Spiel gegen Xamax gesprochen. Unsere Konzentration muss jetzt voll und ganz dem Meisterschaftsauftakt gelten.»
Mögliches Terminproblem
Dennoch: In Bern wird die vorzeitige Stadioneröffnung trotz Gurtenfestival zu einem Ereignis werden; es ist anzunehmen, dass die 14 000 Plätze allesamt verkauft werden können.
Ein Problem würde sich allerdings abzeichnen, falls die Young Boys die dritte UI-Cup-Runde gegen Olympique Marseille überstehen sollten: Im darauffolgenden Durchgang – möglicher und wahrscheinlicher Gegner wäre dannzumal Lazio Rom – müssten die Berner zuerst daheim im Stade de Suisse antreten. Das Datum: 3. August . . .
An diesem Tag trägt der FC Thun im neuen YB-Stadion das Champions-Leauge-Qualifikationsspiel gegen Dynamo Kiew aus.
Präsident Peter Mast zu dieser Konstellation: «Auf den ersten Blick scheint das Problem unlösbar zu sein. Aber noch haben wir uns gegen Olympique Marseille ja nicht qualifiziert – es wird am Samstag in einer Woche ja auch ein Rückspiel geben. Sollte uns der grosse Wurf aber gelingen, wird uns schon etwas einfallen . . .»
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 13. Juli 2005, 10:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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War vorhin grad im Wankdorf Tickets holen. Hatte ziemlich viele Leute. Warteschlange bis hinaus zur Strasse!

_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 13. Juli 2005, 10:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Hier übrigens noch das Ticket.
Sektor C Balkon - Hab gemeint Balkon geht nicht auf! 
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 13. Juli 2005, 10:36 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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