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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 31. Juli 2018, 15:31 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 3. August 2018, 16:56 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC Zürich Verletzt: Lotomba Fraglich: Assalé (Kniebeschwerden) Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 19‘300 (davon 15'300 Dauerkarten) Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen. An der Tageskasse wird ein Zuschlag von 3 Franken pro Ticket erhoben. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Anreise- und Parking-Infos (Grafik): http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/A ... arking.pngIm Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. Saisonstart für die U21Am Samstag, 4. August 2018, startet die zweite Mannschaft der Young Boys in die neue 1.-Liga-Saison. Das Team von Joël Magnin spielt zum Saisonbeginn auswärts bei Azzurri Lausanne (17:00 Uhr, Centre sportif de Chavannes).
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. August 2018, 09:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2018  Zitat: YB-Coach Seoane: «Mit Zürich muss dieses Jahr gerechnet werden»
Am Sonntag kommt es in der Super League zum ersten Spitzenspiel der Saison: Der Meister empfängt den Cupsieger. YB-Coach Gerardo Seoane glaubt, dass die Zürcher auf Augenhöhe mit seinen Bernern sind.
Rückblick: Es ist der 27. Mai, Cupfinal. YB – noch immer im Meisterrausch, nachdem der Titel nach 32 Jahren seinen Weg endlich wieder nach Bern fand – empfängt den FC Zürich. Und wird auf dem eigenen Kunstrasen an die Wand gespielt. Ein völlig entfesselter FCZ gewinnt 2:1 und verdirbt den Young Boys das Double.
Am Sonntag wollen sich die Berner dafür rächen – und sich an der Tabellenspitze absetzen. Nur YB und der FCZ stehen nach dem 2. Spieltag noch ohne Verlustpunkt da. Ist der FCZ ein Meisterkandidat?
Während sich in den ersten Tagen der neuen Super-League-Saison so ziemlich alles um den FC Basel dreht, mausert sich der FC Zürich klangheimlich zum Titelkandidaten. Der Saisonstart ist den Zürchern mit einem 2:1 gegen Thun und dem 2:0-Derbysieg über GC geglückt. Mit einem Sieg in Bern kann sich der zwölffache Meister und letztjährige Aufsteiger nach einer gefühlten Ewigkeit wieder an die Spitze der Super League setzen.
Wie ernst die Zürcher zu nehmen sind, weiss auch Gerardo Seoane. «Der FC Zürich hat sich clever verstärkt und ein ganz gutes Kader zusammengestellt. Man sieht, dass da eine kompakte und aggressive Mannschaft am Werk ist», sagt der YB-Trainer zu Teleclub. «Meine Mannschaft hat am Sonntag die Möglichkeit, sich mit einem Konkurrenten zu messen, der auf Augenhöhe ist. Mit dem FCZ muss man sicher rechnen dieses Jahr.»
FCZ-Coach Ludovic Magnin geht gelassen ins Spitzenspiel, er weiss um die Stärke des Gegners. Trotzdem gibt sich der emotionsgeladene Blondschopf angriffslustig: «Wir wollen es auf dem Platz krachen lassen und am Sonntag zeigen, dass wir nicht weit von YB entfernt sind.» https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 32029.html
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 4. August 2018, 12:35 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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von Ballmoos Mbabu-Wüthrich-von Bergen-Benito Fassnacht-Sanogo-Sow-Sulejmani Nsamé-Hoarau
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JFK
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Verfasst: Samstag 4. August 2018, 23:39 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------von ballmoos-------------------- mbabu-------camara-----von bergen-------benito fassnacht-----sanogo---------sow------sulejmani ---------------nsamé-------hoarau--------------
yb - fc zürich 2:0
hoarau, fassnacht
22'000
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. August 2018, 08:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.08.2018  Zitat: Kleiner Mann mit breiter Brust – warum Zürichs Marchesano seiner Mannschaft den Sieg gegen YB zutraut
Nach dem Triumph im Cupfinal traut Aufbauer Antonio Marchesano seinem Team einen weiteren Sieg gegen YB zu. Dass der FCZ nach dem Cupsieg aber nun gleich auch noch den Meistertitel holt, will Marchesano nicht prophezeien.
Aufhören, wenn es am schönsten ist: Eigentlich hätte der Fussballprofi Antonio Marchesano am späten Nachmittag des 27. Mai zurücktreten müssen. An jenem Sonntag hatte er nicht nur den ersten Titel seiner Karriere geholt, sondern beim 2:1-Sieg im Cupfinal gegen YB auch noch ein wichtiges Tor geschossen. Und weil er dies vor den Augen einer grossen Tessiner Kolonie getanhat, sagt er noch heute: «Die Familie und viele Freunde waren da. Das war der schönste Tag meines Lebens.»
Wie lange hatte er doch auf diesen Moment warten müssen. «Ich habe zuvor in meiner Laufbahn ein bisschen Pech gehabt», sagt Marchesano. Er meint aber nicht schwere Verletzungen, vielmehr spricht er davon, oft genug zur falschen Zeit beim falschen Verein gewesen zu sein. Aufgewachsen in Bellinzona und ausgebildet bei der ACB, debütierte er bereits mit 19 Jahren im Trikotdes FC Locarno in der Challenge League. Doch nach der Rückkehr zu seinem Stammklub musste er miterleben, wie dieser Konkurs ging und sein Vertrag beim FC Sion annulliert wurde, weil dessen neuer Trainer Michel Decastel nichts mit ihm anzufangen wusste.
Als er dann nach zwei Jahren vom FC Winterthur zum FC Biel ging, kam es knüppeldick. Zum einen gab es unter dem Präsidenten Carlo Häfeli das Déjà-vu-Erlebnis eines Konkurses, zum andern musste er danach aus der Ferne zusehen, wie sein künftiger Verein, der FCZ, abstieg und der Traum von der Super League – vorerst – platzte. Doch der sofortige Wiederaufstieg gelang und Marchesano debütierte Ende August 2017 gegen Luzern mit 26 Jahren in der höchsten Liga. Reichlich spät allerdings für einen, der früher zwölf Mal für die U20-Nati aufgelaufen war.
«Wir können jeden schlagen»
So ist es verständlich, dass Marchesano denkt, er habe noch einiges «zugut», und er nach dem Triumph im Cup zu keiner Sekunde ans Aufhören gedacht hat. Nach den sieben mageren Jahren sollen jetzt die sieben fetten folgen. Dass der FCZ nach dem Cupsieg aber nun gleich auch noch den Meistertitel holt, will Marchesano nicht prophezeien.Doch nach den beiden Startsiegen gegen Thun und GC ist seine Brust breit genug, um zu sagen: «In einem einzelnen Spiel können wir jeden schlagen.» Er traut seiner Mannschaft jedenfalls zu, am Sonntag im Spitzenkampf in Bern die Young Boys gleich noch einmal zu besiegen. «Wir wollen gewinnen und ein klares Zeichen an den Schweizer Fussball senden, dass mit uns zu rechnen ist.»
Das Selbstvertrauen ist gross beim kleinen Mann. Mit nur 1,68 Metern zählt Marchesano zum «U170er-Klub», einer Handvoll von Spielern wie Roger Assalé (YB), Aldo Kalulu (FCB), Hamed Koné (Xamax), Petar Pusic (GC) und FCZ-Teamkollege Hakim Guenouche, die kleiner als 1,70 Meter sind und ihre geringere Körpergrösse mit einer überragenden Technik oder Schnelligkeit kompensieren. Marchesano hat nicht nur ein feines Füsschen und ein gutes Auge für den Mitspieler. Wird er im offensiven Mittelfeld eingesetzt, ist er auch torgefährlich. «Früher spielte ich oft auf der Position einer Nummer 6. Als ich in Biel aber nach vorne rückte, schoss ich Tor um Tor», sagt Marchesano.
Nummer zehn statt acht
Beim FCZ hat er kürzlich die Rückennummer gewechselt. Aus der Acht ist eine Zehn geworden. «Das war immer meine Lieblingsnummer. Auch Vorbilder wie Baggio, Del Piero und Totti trugen sie. Beim FCZ musste ich sie mir aber zuerst einmal verdienen», sagt Marchesano schmunzelnd. Früher hatte der Sohn kalabrischer Eltern einmal von einer Karriere in der Serie A geträumt. «Heute bin ich jedoch Realist und konzentriere mich ganz auf den FCZ», sagt Marchesano. Und ergänzt aus eigener Erfahrung: «Doch man weiss nie im Leben . . .» https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -132878675
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. August 2018, 08:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.08.2018  Zitat: Gedanken gewälzt, Hunger gefunden
Vor zehn Wochen verloren meistermüde Young Boys den Cupfinal gegen den FCZ. Nun gibt es das erste Wiedersehen – in einem Spitzenkampf, der keine Revanche ist.
So nah und doch so fern. Im kollektiven Gedächtnis rund um YB haben sich diese Bilder eingebrannt, und was historisch ist, wirkt augenblicklich etwas weiter weg. Das 2:1 gegen Luzern Ende April, spannend wie ein Cupfinal, Emotionen wie in einem WM-Endspiel. Die erste Meisterschaft nach 32 Jahren Warten. Der Pokal im Stadion, der Pokal auf dem Bundesplatz, der Pokal als Stargast in einer freudetaumelnden Stadt.
Aber es gibt auch diese etwas anderen Bilder, welche ebenso zur vergangenen, historischen YB-Saison gehören und vielleicht etwas weniger beliebt sind beim Anhang: Michael Freys brachialer Jubel vor der YB-Kurve, der FCZ in Führung, in einem Spiel, kaum spannend wie ein Cupfinal. Weil in diesem Spiel früh klar war, wer besser ist, und sich früh bemerkbar machte, wer nicht bereit war: die Young Boys.
Am Sonntag begegnen sie sich erstmals wieder, YB und der FCZ, exakt zehn Wochen nach dem Endspiel Ende Mai. Um einen Titel wird es nicht gehen. Wobei: Meister gegen Cupsieger, so wird in vielen Ligen traditionell der Supercup ausgespielt. Zwischen 1986 und 1990 auch in der Schweiz: YB hat ihn 1986 als Meister (3:1 gegen Cupsieger Sion) gewonnen, 1987 als Cupsieger (0:3 gegen Meister Xamax) verloren.
Beschäftigt bis in den Urlaub
«Nein, eine Revanche wird das nicht», sagt Christian Fassnacht und schüttelt entschieden den Kopf. Es wird ein Meisterschaftsspiel, gar ein Spitzenkampf am Sonntag, zwischen YB und dem FCZ, aber dennoch sinniert der Flügelspieler der Young Boys noch einmal darüber, was in diesem Final alles schieflief für ihn und seine Mannschaft.
«Manchmal im Liegestuhl fuhr es mir durch den Kopf: ‹Du kannst doch diesen Match nicht so verlieren!›» Christian Fassnacht
Am Tag nach der Niederlage startete der Urlaub für die Fussballer, Fassnacht war mit YB-Kollege Leonardo Bertone in Indonesien, «und manchmal im Liegestuhl fuhr es mir durch den Kopf: ‹Du kannst doch diesen Match nicht so verlieren!›». «Nicht so», das heisst vor allem: ohne. Ohne Bereitschaft, «ohne Feuer auch», wie Steve von Bergen sagt. «Wir waren mental nicht auf der Höhe, und zwar weil wir zuvor enorm viel investiert hatten in dieses gemeinsame Ziel Meistertitel», sagt der Captain.
Was passiert, wenn 32 Jahre des Wartens vorbei sind? Was geschieht mit einer Mannschaft, die unter dem Druck und der Begeisterung des Umfelds auch schon fast zerbrochen ist und dann endlich erreicht, wovon alle träumen? «Es gibt kein Patentrezept, wie man mit so was umgeht», sagt Sportchef Christoph Spycher heute.
Er und die YB-Führung entschieden sich damals, das Fest so zu feiern, wie es fiel, mit einem Umzug und einer grossen Meistersause noch vor dem Cupfinal – angesichts der Niederlage eine kluge Entscheidung. Ob die Feierlichkeiten indes mehr Energie absorbierten, als sie freisetzten, bleibt schwierig abzuschätzen.
«Mit dieser Gewissheit kann man so einen Final voller Selbstvertrauen angehen», sagte Guillaume Hoarau noch drei Tage vor dem Spiel im grossen Interview mit dieser Zeitung. Diese Gewissheit, das war für ihn das Gefühl, «jeden Morgen aufzustehen und zu wissen: Wir haben es geschafft».
Kirsche fand nicht auf die Torte
Und nach dieser Gewissheit folgte bei YB der Druckabfall. Er machte sich schleichend bemerkbar, kurz in der Meisterschaft, beim 1:5 in Basel. Zuvor in Sitten und danach gegen Lugano und GC blieb YB auch als feststehender Meister siegreich – auch wenn der Liga-Punkterekord von 86 Zählern bereits ausser Reichweite lag. Offensichtlich wurde dieser Druckabfall erst im Cupfinal – eine Woche nach Meisterschaftsende und nach dem triumphalen Umzug mit anschliessender Feier im Stadion.
«Wir haben uns sehr viel abverlangt in dieser Meistersaison. Ein Spannungsabfall war menschlich», sagt von Bergen. «Viel wichtiger ist, dass der Hunger jetzt zurück ist.» Wie der FCZ hat YB eine starke Frühform gezeigt, das Resultat sind nebst den je zwei Siegen zum Start ein Spitzenkampf am Sonntag – wie bereits vor einem Jahr in Runde fünf. Das Duell Erster (FCZ) gegen Zweiter (YB) endete damals 0:0. Die Verheissung steht, dass es genauso eng wird, anders als Ende Mai, in diesem vergeblichen Versuch von YB, der Meistersaison-Torte eine Kirsche aufzusetzen. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/25315143
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. August 2018, 08:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.08.2018  Zitat: Frey als Brennstoff im Glutofen
YB - Zürich: Das Duell Erster gegen Zweiter hat viel Aufregerpotenzial. FCZ-Stürmer Michael Frey wurde für diese Partie extra geschont.
Beim FC Zürich ist die Stimmung wie das Wetter der letzen Tage: Es herrscht eitel Sonnenschein, weit und breit ist keine dunkle Wolke sichtbar, die aufziehen könnte.
Wie Meister YB ist der Cupsieger mit zwei Erfolgen in die Saison gestartet, im Derby gegen GC vor einer Woche wurde der Münsinger Stürmer Michael Frey gar geschont, um ihn nun voller Tatendrang am Sonntag im Stade de Suisse auf die Young Boys loszulassen.
«Wir können uns das leisten.» Ludovic Magnin zur Schonung von Michael Frey letzte Woche
«Wir können uns das leisten», sagt Ludovic Magnin. Der 39-Jährige präsentiert sich als Trainer, der sehr zufrieden ist mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen. Kürzlich meinte er: «Ich habe Optionen ohne Ende.»
Solche Sätze sind vom neuen YB-Trainer Gerardo Seoane nicht zu hören, er ist kein Draufgänger wie Magnin, sondern einer, der sich ganz genau überlegt, was er und – vor allem – wie er es sagen will. Aber natürlich ist auch Seoane in einem Sommer, der ihm mit dem Wechsel von Kasim Nuhu zu Hoffenheim vorerst nur den Abgang von einem Leistungsträger gebracht hat, sehr wohl zufrieden mit dem ihm zur Verfügung stehenden Spielermaterial.
Fragezeichen bei Assalé
Mit den Möglichkeiten ist der 39-jährige YB-Trainer so umgegangen, wie er das angekündigt hatte: Er gibt den sorgfältigen Verwalter von Hütters Erbe. Zweimal hat er dieselbe Startelf nominiert, eine, die sein Vorgänger wohl auch genau so aufgestellt hätte.
Am Sonntag wird Seoane vielleicht zu einer Umstellung gezwungen. Angreifer Roger Assalé konnte unter der Woche nur ein Spezialprogramm absolvieren, er war beim 2:0-Sieg in Lugano angeschlagen ausgewechselt worden. Sein Einsatz ist fraglich.
Das könnte die Chance des Meisterschützen Jean-Pierre Nsame sein, der in dieser Saison erst zwei Minuten gespielt hat. Wahrscheinlicher ist aber, dass Seoane auf ein 4-2-3-1-System umstellen wird. Diese Formation war schon in seiner Amtszeit beim FC Luzern seine bevorzugte gewesen, er liess auch in den Schlussphasen der Partien gegen GC und Lugano so spielen.
Für diese Option spricht auch das Wetter, die grosse Hitze, die am Sonntag bei 32 Grad Celsius Lufttemperatur auf dem Kunstrasen herrschen dürfte. Im 4-2-3-1 lässt sich der Ball leichter monopolisieren als mit den Sturmspitzen Hoarau und Nsame.
Zudem bietet das System die Möglichkeit, sich auch mal im Block zurückzuziehen, dem Gegner das Spieldiktat zu überlassen. «Wir müssen mit unseren Kraftreserven geschickt umgehen», sagt Seoane. Im Glutofen Stade de Suisse könnte dies den Unterschied ausmachen.
Hitze hin oder her, Michael Frey wird am Sonntag brennen. Der 24-Jährige, vor einem Jahr von Bern nach Zürich gewechselt, war vor zwei Monaten beim Cupsieg gegen YB die grosse Figur. Bis in die Spitzen seiner langen Haare motiviert, rackerte er unermüdlich, erzielte das 1:0 und provozierte dann mit seinem Jubel nicht nur Hütter. Frey ist in Bern nicht beliebter geworden. Es könnte eine heisse Affiche werden – nicht nur des Wetters wegen. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/22563654
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. August 2018, 12:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.08.2018  Zitat: Meister empfängt Cupsieger
Spitzenkampf mit Revanchegelüsten
Mit YB und Zürich sind in der Super League nur noch zwei Teams ohne Verlustpunkt. Am Sonntag kommt es zum Direktduell.
Erst zwei Runden sind in der Saison gespielt – und schon thront Meister YB wieder ganz oben. Nach den Siegen gegen GC und Lugano folgt nun der erste richtige Prüfstein auf die Berner: Im Heimspiel am Sonntag wartet nämlich mit dem FC Zürich das einzige andere ungeschlagene Team auf YB.
Revanche für Final-Niederlage?
Im Stade de Suisse geht es dabei nicht nur um die Tabellenführung. Der Meister will auch eine der wenigen Scharten aus der vergangenen, so erfolgreichen Saison ausmerzen. Denn an das letzte Duell mit dem Stadtklub hat YB keine guten Erinnerungen.
Ende Mai vermiest der FCZ den Young Boys das Double und gewinnt den Cupfinal. Es ist der 10. Triumph für den Letzigrund-Klub. Unter die Torschützen reiht sich ausgerechnet Ex-YB-Stürmer Michael Frey, der sich mit seiner Jubelgeste gegenüber YB-Trainer Adi Hütter und dem Interview nach dem Spiel gleich auch noch zur Reizfigur im Stade de Suisse macht.
Mit Frey, ohne Dwamena
Der Münsinger wurde letztes Wochenende geschont, in Bern ist er aber – voll motiviert – wieder mit von der Partie: «Die Pause am letzten Wochenende war eine Vorsichtsmassnahme. Und in Bern würde Michi ohnehin auch mit einem Bein auflaufen», witzelt FCZ-Coach Ludovic Magnin. Verzichten wird Magnin dagegen erneut auf den einmal mehr abwanderungswilligen Raphael Dwamena.
Assalés Knie, Mbabus Zukunft
Bei den Young Boys bangt man um den Einsatz von Roger Assalé, der unter Kniebeschwerden leidet. Und bangen müssen die Berner auch um den Verbleib des heftig umworbenen Kevin Mbabu. Der 23-jährige Aussenverteidiger, der mit herausragenden Leistungen in die neue Saison gestartet ist, wird mit Betis Sevilla in Verbindung gebracht. Mbabu wäre der zweite gewichtige Abgang aus dem Berner Meisterteam nach Kasim Nuhu (zu Hoffenheim). https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... egeluesten
_________________ For Ever
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Verfasst: Sonntag 5. August 2018, 12:04 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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