 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
shalako
|
Verfasst: Montag 28. Mai 2018, 11:37 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
28.05.2018  Zitat: Wer wird Hütter-Nachfolger?
Bei YB sind noch zwei Kandidaten im Trainer-Rennen
Adi Hütter zeigt nach all der Feierei auch als Verlierer Grösse. Und macht nun Platz für seinen Nachfolger.
Am 20. Juni um 10 Uhr startet YB die Mission Titelverteidigung mit dem Trainingsauftakt. Nach dem Cupfinal ist vor der neuen Saison. Allerspätestens dann muss klar wein, wer der Berner Missionsführer sein wird. Es bleiben noch zwei Kandidaten übrig: Pierluigi Tami und René Weiler.
Bis vor kurzem stand noch ein Trio auf dem Prüfstand. Ex-Lausanne-Coach Fabio Celestini war der Dritte und schien gar die besten Karten zu haben. Doch der Waadtländer scheiterte wohl an seinen rudimentären Deutschkenntnissen. Bleiben also Tami und Weiler. Zwei total unterschiedliche Typen.
Entscheid noch diese Woche
Hier der bodenständige Tessiner, dessen grösster Erfolg der Vize-Europameistertitel mit der Schweizer U21 2011 war. Der zuletzt die Nase voll hatte von Luganos schwierigem Präsidenten Angelo Renzetti. Dort Weiler, Typ Professor, der mit Nürnberg und Anderlecht zwei grosse Klubs trainierte, wobei er dazu ein einziges Schweizer Sprungbrett brauchte: Den FC Aarau. Vor ein paar Tagen ist Weiler vom saudischen Klub Von Al-Shabab Riad voreilig als neuer Coach gemeldet worden.
Bis Mitte Woche soll der Entscheid fallen, wer Nachfolger von Hütter wird.
Der gratulierte mit viel Grandezza dem FCZ, attestierte den Zürchern verdient gewonnen zu haben: «Der FCZ wollte den Sieg noch mehr als wir. Und wir haben nicht den Fussball gezeigt, den wir eigentlich draufhaben, weshalb wir den Titel auch nicht verdienen.»
Am Montag verabschiedet sich der Österreicher von seinen Spielern und vom Staff – nicht aber von seinem Assistenten Christian Peintinger, den er nach Frankfurt mitnimmt – und fährt nach Deutschland.
Und was sagt Hütter zu Michael Freys mehr als provokativem Jubel Zentimeter vor des Coaches Gesicht? «Michi war gut. Er hat gezeigt, wie man eine Mannschaft mitreisst. Aber wir sind ohne ihn Meister geworden... Und der Jubel? Das kann man sicher besser lösen.»
Kann man gewiss. Wie man auch als Mannschaft hätte besser spielen können. Doch nicht mal Hütter fand den Knopf, um aus den Berner Tanz- und Party-Meisterbären in dessen letztem Spiel bissige und böse Bären zu machen. Dennoch feierten ihn die Berner Fans, als er sich vor ihnen verneigte. Hütters letzte Worte: «Ich bin froh, dass ich so gehen kann – und hier nicht verjagt werde.» https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 27862.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Dienstag 29. Mai 2018, 14:15 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
29.05.2018  Zitat: Neues von der YB-Trainersuche
Weiler wohl raus – Joel Magnin heisser Kandidat
Die Trainersuche von YB geht auf die Zielgerade. Und der verlorene Cupfinal könnte dabei eine nicht unwichtige Rolle gespielt haben.
Der Kronfavorit ist derselbe wie vor dem 1:2 gegen den FCZ verlorenen Endspiel. Er heisst Pierluigi Tami. Der Tessiner, 2011 Vize-Europameister mit der Schweizer U21, ist ein umgänglicher und unkomplizierter Typ, der offensiven Fussball spielen lässt. Beides ist in Bern nicht unwichtig.
René Weiler, bis vor kurzem Tamis Nebenbuhler, ist da doch ein bisschen komplizierter. Einer wie Lucien Favre, der auch mal querdenkt, was naturgemäss immer wieder zu Reibungen führt. Weshalb der Winterthurer kaum noch Chancen hat.
So ist nun U21-Coach Joël Magnin von einem Nebendarsteller, der im Hintergrund immer ein Kandidat gewesen war, zu einem Hauptdarsteller aufgestiegen. Der 46-jährige ehemalige einfache Nationalspieler hat mit den Reserven hervorragende Arbeit geleistet. Er bestreitet mit seiner Mannschaft aktuell die Aufstiegsspiele in die Promotion League. Er ist seit zehn Jahren im Verein, kennt also den Laden aus dem Effeff. Und er hätte keine Sprachprobleme in der frankophon gefärbten Mannschaft.
«Magnin macht einen super job»
Wie viel man intern von Magnin hält, zeigt ein Zitat von Ausbildungschef Ernst Graf über den Ex-GC- und YB-Spieler: «Magnin macht einen super Job, ist ein sehr konsequenter und seriöser Arbeiter, der genau weiss, was die jungen Spieler brauchen», sagte Graf in der «Berner Zeitung». Er sei kein Blender, sondern eher ruhig, arbeite auch sehr selbstständig und sei lernbereit.
Die Arbeit, die dessen nicht verwandter Namensvetter Ludovic beim FCZ leistet, hat den YB-Verantwortlichen imponiert. Speziell die Art und Weise, wie die Zürcher den Cupfinal angegangen haben. Warum dies also nicht beim Meister kopieren? https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 33479.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Rino
|
Verfasst: Dienstag 29. Mai 2018, 16:29 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
Koller hat Ausstiegsklausel in ORF-VertragDer Job als WM-Experte beim ORF stellt für Marcel Koller kein Hindernis für eine Rückkehr ins Trainergeschäft dar. "Ich habe das Gefühl, ich habe noch zu viel Energie", sagt der Ex-Coach der österreichischen Nationalmannschaft am Dienstag bei einem Wien-Besuch. Seinen Posten beim ORF sieht der Schweizer als Zwischenstation. Bei einem passenden Angebot könnte er aus dem Vertrag aussteigen, deutet Koller an. "Ja, das ist natürlich schon besprochen", meint der 57-Jährige im Bezug auf eine vorzeitige Beendigung seiner Tätigkeit. https://www.laola1.at/de/red/fussball/o ... ussteigen/
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 31. Mai 2018, 08:01 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
31.05.2018  Zitat: Weg frei für Tami
Magnin wird definitiv nicht YB-Trainer!
Sein Name geistert seit einigen Tagen durch Bern. Wird Joël Magnin wirklich Chefcoach bei YB? Nein!
Viele Zuschauer, viele Emotionen. Die U21 der Young Boys kämpft gegen die Red Star aus Zürich um den Aufstieg in die Promotion League. Das Hinspiel in der Brunau gewinnt der Meisternachwuchs 4:3, das Rückspiel steigt kommenden Samstag.
Chefcoach Joël Magnin, der seit Tagen in der Hauptstadt als Kandidat für die Nachfolge von Adi Hütter gehandelt wird, steht am Mittwochabend unter prominenter Beobachtung. Harald Gämperle, YB-Assistent, die YB-Ausbildungsbosse Gérard Castella und Ernst Graf und YB-Talent-Manager Erich Hänzi stehen an der Seitenlinie. Ein Indiz dafür, dass Magnin demnächst als neuer Trainer in Bern vorgestellt wird?
Mitnichten! Magnin sagt exklusiv zu BLICK: «Es ist kein Geheimnis, dass ich nicht noch 20 Jahre U21-Trainer bleiben möchte. Irgendwann will ich im Profi-Bereich arbeiten. Im Verein haben wir Gespräche geführt, aber wir sind zum Schluss gekommen, dass ich nicht Trainer der 1. Mannschaft werde.» Es sei momentan einfach nicht der richtige Schritt für den 46-Jährigen.
Magnin ist also aus dem Rennen. Damit deutet alles darauf hin, dass Ex-Lugano-Coach Pierluigi Tami das Ruder bei YB übernehmen wird. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 39780.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 31. Mai 2018, 08:02 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
31.05.2018  Zitat: Willy Sagnol als Mister X bei YB?
Die Young Boys lassen sich bei der Trainersuche Zeit. Es gibt für sie auch keinen Grund zur Eile. Und vielleicht überrascht der Club mit seiner Wahl.
Die Trainersuche der Young Boys sorgt für viele Spekulationen. Das gehört zum Geschäft, auf dem Boulevard steht fast täglich ein anderer Trainer in der Poleposition: Fabio Celestini, René Weiler, Pierluigi Tami, Joël Magnin. Aber weil die YB-Verantwortlichen zu Gerüchten grundsätzlich keine Stellung nehmen und der Kreis der eingeweihten Personen klein gehalten wird, bleibt vieles offen. Zumal YB ja noch gar keine Entscheidung getroffen hat.
YB-Sportchef Christoph Spycher erklärte am Mittwoch, es gebe keinen Grund zur Eile, der Nachfolger von Adi Hütter werde nicht mehr diese Woche präsentiert. Natürlich kann es auf einmal schnell gehen, aber die Young Boys haben gute Gründe, sich Zeit zu lassen und alle interessanten Kandidaten zu treffen. Es dürfte YB ganz gelegen kommen, werden immer die gleichen Namen genannt – mit dem Hinweis auf einen Mister X aus dem Ausland, wohl aus Deutschland.
Dabei könnte es sich laut Szenekennern um Willy Sagnol handeln. Der langjährige französische Nationalspieler stand neun Jahre bei Bayern unter Vertrag. Er arbeitete nach dem Karriereende auch beim französischen Verband in verschiedenen Funktionen – und wurde 2017 Assistent Carlo Ancelottis bei Bayern. Nachdem Ancelotti im Herbst gehen musste, betreute Sagnol das Team für eine Partie (2:2 in Berlin), ehe Jupp Heynckes mit dessen Stab übernahm.
Sagnol steht bis 2019 als technischer Mitarbeiter in München unter Vertrag und lehnte zuletzt einige Angebote anderer Clubs ab. Aufgrund seiner Vergangenheit, Mehrsprachigkeit und Fachkenntnisse wäre der 41-Jährige eine sehr spannende Lösung für YB. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/22507470
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 31. Mai 2018, 08:07 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
31.05.2018  Zitat: Als einst Hütter kam, staunten alle
Wer ersetzt den Meistertrainer Adi Hütter? Die schönsten Zeiten erlebte YB zuletzt nach überraschenden Lösungen.
Der sonntägliche Cup-Final gegen den FC Zürich war erst seit wenigen Minuten vorbei und verloren, als der YB-Trainer Adi Hütter auf dem Spielfeld stand und sagte, am Montag werde «der letzte Tag» bei YB sein – «und dann werde ich die Schweiz in Richtung Deutschland verlassen». Es klang nach einem hartgesottenen Handelsreisenden, wie es Fussballtrainer oft sind, mit immer wieder neuen Aufträgen an immer wieder neuen Orten. Am Mittwochmittag, 13 Uhr, gab Hütter erstmals eine Pressekonferenz als Trainer von Eintracht Frankfurt, der nächste Stopp, die nächste Aufgabe. Er wisse, dass die deutsche Bundesliga «ein anderes Pflaster ist», sagte Hütter, «aber dafür habe ich ja fast zehn Jahre gearbeitet: dass ich hier bin».
Neben ihm sass der Frankfurter Sportdirektor Fredi Bobic und sagte, als er nach einem Vorstellungsgespräch mit Hütter nach Hause geflogen sei, da habe er sich gedacht: «Oh, da muss aber noch was kommen, um das zu toppen.» Es kam nichts und niemand mehr, Hütter verliess die Schweiz in Richtung Deutschland – und YB sucht den Trainer, der alle anderen toppt.
Mut statt Mittelweg
Allerlei Spekulationen kamen zuletzt auf, Fabio Celestini galt früh als erster Kandidat, später hiess es, nur Pierluigi Tami und René Weiler seien noch im Rennen – nachdem Weiler von einem saudiarabischen Klub als neuer Trainer verkündet worden war, was jedoch auch nicht den Tatsachen entsprechen soll. All dies zeigt aber weniger klare Tendenzen auf, sondern eher: wie verschwiegen YB den neuen Trainer sucht. Noch sehen die Berner keine Eile, Trainingsstart ist am 20. Juni. Der Sportchef Christoph Spycher stellte zwar in Aussicht, «relativ schnell» eine Lösung zu finden. Aber seit der Bekanntgabe von Hütters Wechsel sind zwei Wochen vergangen – für die Wahl des späteren Meistertrainers Hütter nahm sich der damalige Sportchef Fredy Bickel 2015 kurz nach Meisterschaftsstart fast einen Monat Zeit.
Es mag klublose Schweizer VIP-Trainer geben, die bei YB eine gewisse Lobby fänden – aber keiner sticht die anderen vorbehaltlos aus. Von Tami ist bekannt, dass ihn Spycher schätzt, menschlich und fachlich. Urs Fischer stieg einst im FC Zürich vom U-21- zum Cheftrainer auf, als der heutige YB-Verwaltungsrat Ernst Graf im FCZ Nachwuchschef war. Celestini hat ein Faible für faszinierenden Fussball, der YB-Chefscout Stéphane Chapuisat soll ihn einst schon portiert haben. Eine langjährige Verbundenheit mit allen, mit Spycher, Graf und Chapuisat, gibt’s aber auch beim YB-U-21-Trainer Joël Magnin – und ein YB-Insider fragt, ob nicht Magnin die logische Wahl wäre, weil der Einbau eigener Junioren weiterhin forciert werden soll. Magnin trainiert den YB-Nachwuchs seit 2007 – man könnte sagen, frei nach Hütter, er habe zehn Jahre für seine Beförderung gearbeitet.
Doch: Hätte Magnin das Profil für einen Klub mit Champions-League-Aussichten? Aber auch: Hat Tamis Ruf bei GC und Lugano gelitten? Ist Weiler zu eigenwillig? Waren Celestinis Ideen in Lausanne zu verwegen? Ist Fischer ein Jahr nach der Entlassung in Basel als YB-Trainer vermittelbar? Pro, contra, hier, da. Was dadurch klar wird: Die Wahl wird ohnehin Mut brauchen, denn Vorbehalte finden sich überall. Aber es wird keinen Quasi-Kompromiss geben, wie ihn YB 2012 mit Martin Rueda traf, weil sich die verschiedenen Kräfte im Klub nicht einig geworden waren. Die heutige Führung scheint zu sehr um Homogenität bestrebt und um offenen internen Diskurs, als dass sie einen Mittelweg gehen würde.
Und es ist kaum so, dass nichts aufgegleist wäre. Hütters Abgang überraschte YB nicht, ebenso wenig, dass der Assistenztrainer Christian Peintinger seinen Chef begleitet. So erscheint durchaus möglich, dass der frühere Super-League-Spieler Matteo Vanetta (Lugano, Sitten, Servette, Aarau) zum Assistenten aufrückt. Vanetta, im Besitz des höchsten Trainerdiploms Uefa-Pro-Lizenz, war im Februar als Mitarbeiter im Nachwuchs verpflichtet worden; bei YB gab es früh schon die Überlegung, ihm dereinst eine Funktion im Fanionteam zu geben.
Zudem ist den Bernern zuzutrauen, dass sie auch Coachs evaluiert haben, die nicht auf der Hand liegen. Für eine unkonventionelle Lösung benötigte es ebenfalls gewissen Mut, aber die schönsten und prägendsten Zeiten im Stade de Suisse erlebte YB nach unerwarteten Wahlen: mit Vladimir Petkovic, der 2008 ohne Super-League-Erfahrung zu YB kam; und mit Hütter, bei dem es hiess: «Adi wer, wie, was, von wo? Aha, aus Österreich» – so sagte er es jüngst selber.
Fassnacht und der HSV
Wer, wie, was? Nach dem Meisterjubel folgt der Trubel. Auf dem Transfermarkt sind nicht nur die am häufigsten genannten Kevin Mbabu oder Roger Assalé umworben, sondern auch aufstrebende Spieler, die nächste Saison eine noch wichtigere Rolle hätten einnehmen sollen, etwa Christian Fassnacht. Die «Hamburger Morgenpost» schrieb am späteren Dienstagabend, der Bundesliga-Absteiger HSV wolle Fassnacht verpflichten – und Fassnacht wolle wechseln, «das soll er gegenüber den YB-Bossen deutlich gemacht haben». Die «YB-Bosse» nehmen dazu keine Stellung; aber sie werden bemüht sein, dass nicht bei jedem, der aufbrechen will, «der letzte Tag» bei YB naht. https://www.nzz.ch/sport/yb-als-adi-hue ... ld.1390281
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
JFK
|
Verfasst: Freitag 1. Juni 2018, 14:35 |
|
Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
|
gerardo seoane....und wir sind alle sehr überrascht! 
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 34 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |