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 Beitrag Verfasst: Montag 11. Dezember 2017, 16:37 
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FC Luzern - BSC Young Boys

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Swissporarena, Luzern
Sonntag, 17. Dezember 2017
Zeit: 16.00 Uhr

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Webseiten FC Luzern:
http://www.fcl.ch
http://fcl.fan-fotos.ch
https://www.usl.lu
http://www.fanarbeit-luzern.ch
https://www.haerzbluet1901.ch
http://www.fanclubsolothurn-fcl.clubdesk.com
http://www.vffc-fcl.ch
https://soundcloud.com/fclradio
https://www.youtube.com/user/fcltvchannel
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-luzern/startseite/verein_434.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Luzern
https://twitter.com/FCL_1901
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http://www.swissporarena.ch
http://www.stades.ch/Luzern-Arena-photos.html

Forum FC Luzern:
http://www.fclforum.lu

Fotos FC Luzern:
http://fcl.fan-fotos.ch

Statistiken / Vergleiche vs. FC Luzern:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-luzern/
https://www.transfermarkt.ch/fc-luzern_ ... ht/2866978
http://www.football-lineups.com/team/FC_Lucerne
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-luzern
http://de.soccerway.com/matches/2017/12 ... rn/2467112
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2018/19
https://www.fussballdaten.de/vereine/fc ... -boys-bern
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... -luzern/11
http://de.fcstats.com/vergleich,fc-luze ... 84,881.php
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1720


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 Beitrag Verfasst: Freitag 15. Dezember 2017, 16:38 
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Luzern - YB, Sonntag, 17. Dezember 2017, 16:00 Uhr

Verletzt:
Lotomba, Seferi.

Fraglich:
Sanogo, Sulejmani.

Der YB-Extrazug verlässt Bern um 13:22 Uhr.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 15. Dezember 2017, 16:40 
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Extrazug Luzern

FC Luzern 17. Dezember 2017

Hinfahrt:

Bern ab: 13:22 Uhr

Burgdorf 13:36 Uhr
Herzogenbuchsee 13:48 Uhr
Langenthal 13:54 Uhr

Luzern an 14:47 Uhr

Rückfahrt:

Luzern ab: 18:25 Uhr

Langenthal 19:05 Uhr
Herzogenbuchsee 19:11 Uhr
Burgdorf 19:24 Uhr

Bern an: 19:43 Uhr

Mit dem Einsteigen in den Extrazug, wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Dezember 2017, 00:02 
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16.12.2017

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Der YB-Coach signalisiert Selbstbewusstsein

SUPER LEAGUE ⋅ Adi Hütter will an der Liga-Spitze bleiben und mit attraktiver Spielweise YB-Geschichte schreiben. Der Coach der topklassierten Young Boys geht von einem weiteren Formanstieg im Frühjahr aus.

Warum die Schweiz, warum nicht das Land des Weltmeisters? Adi Hütter zögert trotzdem ein paar Sekunden, er überlegt. Warum eigentlich Bern, eine Stadt, in die er nie zuvor einen Fuss gesetzt hatte? "Ich hatte zunächst einmal vor abzuwarten nach dem Ende in Salzburg." Nach seinem ersten Titelgewinn als Coach hat er verschiedene Job-Varianten im Kopf - ein deutscher Bundesligist aus dem unteren Tabellenbereich wäre für ihn ein Thema oder sogar ein ambitionierter Zweitliga-Klub.

Dann kommt unverhofft YB ins Spiel. Eine Delegation der Young Boys trifft sich mit dem Vorarlberger in St. Gallen und macht ihm das Berner Projekt schmackhaft. Am 8. Spieltag löst der Wunschkandidat den glücklosen Uli Forte ab - zwölf Punkte hinter Basel. Eine verblasste Momentaufnahme, innerhalb von 27 Monaten hat sich fast alles verändert im Stade de Suisse. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind nach wie vor gut, aber weniger komfortabel, die Besitzerfamilie pocht auf tiefere Kosten. Die Verjüngung ist eine strategische Vorgabe. Entsprechende personelle Umbrüche hat YB hinter sich.

Hütter findet den Prozess spannend. Er verkörpert und verantwortet den aktuellen YB-Weg zu einem hohen Prozentsatz. Und er hat alle Korrekturen der Chefs und diverse House-Cleanings überstanden. Die Führungscrew attestiert Hütter, was ihm bei den Sondierungsgesprächen vor über zwei Jahren ohne Verzögerung aufgefallen ist: "Die Qualität, Geschichte schreiben." Allerdings im Duell mit einer mittlerweile selbst international anerkannten Organisation, die seit bald einer Dekade kaum mehr einen fundamentalen Fehler begangen hat.

"Der FC Basel hat sich in der Schweiz einen Status erarbeitet wie Bayern München in Deutschland oder Red Bull Salzburg in meiner Heimat", sagt Adi Hütter zur Nachrichtenagentur sda. Den Branchenprimus anerkennt er neidlos als das Schweizer Aushängeschild in Europa. Die Dimension der Bebbi war ihm schon vor seinem Wechsel in die Schweiz bekannt - 2012 tastete sich Hütter als Hospitant von Heiko Vogel vorübergehend ins Nervenzentrum des FCB vor.

Dass der Titelhalter in den letzten drei Monaten weitere Millionen einspielte und seine finanzielle Marge markant vergrösserte, beunruhigt den YB-Taktgeber nicht. "Mit diesem Nachteil müssen wir leben und umgehen können. Basel irgendwann einmal vom Thron zu stossen, bleibt unser Ziel."

Sie signalisieren Stärke in der Hauptstadt. Die Bereitschaft, der Hunger, der Entschluss, grösser als der Durchschnitt in der Liga zu denken, sind zu spüren. Nach halbem Pensum ist die im letzten Juni und Juli markant umgebaute Equipe vor dem Dauermeister an der Spitze klassiert. "Wir haben auf dem Feld mehr verändert als der FCB, das vergessen viele. Die Jungen tragen Verantwortung - das Team wirkt gefestigter, konstanter, dynamischer. Das imponiert mir, weil eine Führungsrolle für viele neu ist."

Er denkt dabei an Michel Aebischer und Djibril Sow, beide erst 20-jährig, aber trotz eines Zusatzpensums in der Sportrekrutenschule im Aufbauzentrum momentan gesetzt. Zur Liste gehören auch Jordan Lotomba (19), Kassim Nuhu (22), Christian Fassnacht (24) oder Kevin Mbabu (22), der "Dampf und Betrieb macht" (Hütter). "Eine hungrige Gruppe mit viel Drive - wir sind auf einem gut Weg mit diesen Spielern."

In der Berner Öffentlichkeit kommt der Stil Hütters gut an. Der Mann an der Linie hat sportlich erstklassige Argumente zu bieten. Nach bislang 83 Super-League-Partien ist der messbare Output auf zwei Punkte pro Spiel angewachsen, garniert mit 178 Treffern. Das Publikum wird im Stade de Suisse in der Regel formidabel unterhalten.

Gegen 20'000 Fans interessierten sich im Schnitt für die Fortschritte des Leaders. "Sie merken, dass da eine Linie ist und Ruhe herrscht. Keine Kehrtwenden, kein Theater - das wird honoriert." Blenden lässt sich Hütter vom allgemeinen Zuspruch indes nicht: "Entschieden wird die Meisterschaft im Frühjahr." Dann legt er bewusst nach: "Ich bin überzeugt davon, dass wir bis Mai weiter zulegen werden. Das ist uns in den letzten zwei Jahren immer gelungen."

Die Herausforderung, Basel abzufangen, treibt Hütter an. Seine Head-to-Head-Bilanz gegen den Titelhalter fällt gut aus: Von zehn Begegnungen mit dem FCB hat der Österreicher nur vier verloren, 2017 kontrollierte er Rotblau sogar ausnahmslos mehr oder weniger deutlich. "Wir erstarren nicht in Ehrfurcht, aber andere müssten den FCB halt auch mal schlagen."


http://www.luzernerzeitung.ch/sport/fus ... 58,1162981

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Dezember 2017, 00:15 
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15.12.2017

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Retten sich die Young Boys mit einem Vorsprung in die Winterpause?

Der FC Luzern empfängt am Samstag im letzten Spiel vor der Winterpause im Rahmen der 19. Super-League-Runde den BSC Young Boys. Im Datacenter informiert euch sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf.

Der FC Luzern empfängt am Samstag im letzten Spiel vor der Winterpause im Rahmen der 19. Super-League-Runde den BSC Young Boys. Im Datacenter informiert euch sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf.

Formstand

Der FC Luzern scheint in den letzten beiden Spielen nach einer doch verhaltenen Hinrunde den Tritt gefunden zu haben. Zwar profitierten sie am letzten Sonntag von einem vorzeitigen Weihnachtsgeschenk des Schiedsrichters Stephan Klossner, der ein reguläres Tor von Moussa Koné zu Unrecht annullierte. Unverdient war der Sieg der Luzerner in Zürich aber keinesfalls. Mit dem ersten Sieg in Folge in dieser Saison kommen die Innerschweizer langsam aber sicher in Fahrt. Eigentlich kommt die Winterpause für den FC Luzern zu einem ungelegenen Zeitpunkt.

Ganz anders sieht das beim BSC Young Boys aus. Die 32 Spiele in dieser Hinrunde scheinen ihren Tribut zu fordern. Einige wichtige Schlüsselspieler wirken nicht mehr ganz so frisch wie noch in der vorherigen Hinrunden-Kampagne. Nach einer schwachen ersten Halbzeit gegen GC, konnte YB sich mit einer starken Reaktion im zweiten Durchgang immerhin noch einen Punkt sichern. Für das Team von Adi Hütter geht es nun vor allem darum, den Vorsprung auf Basel über die Winterpause aufrecht zu erhalten und im Frühjahr mit frisch gebündelten Kräften wieder voll anzugreifen.

Wissenswertes zum Spiel

- Die Umstellung von Markus Babbel von einer Viererkette auf eine Dreier-Abwehr mit Stefan Knezevic, Reto Ziegler und Claudio Lustenberger hat dem FC Luzern in der Defensive viel mehr Stabiliät verleiht. Die letzten zwei Spiele mit der Dreierkette gestalteten die Luzerner siegreich. Vor allem der junge Innenverteidiger Knezevic spielte ausgezeichnet auf. Gegen den FCZ war er sogar für den Siegtreffer verantwortlich.
- Trifft Roger Assalé in der Super League für YB gewinnen die Berner, und zwar immer. In allen Spielen, in denen der wirblige Ivorer eingenetzt hat, gingen die Young Boys als Sieger vom Platz. Assalé weiss also, was er gegen den FC Luzern zu tun hat.
- Die letzte Siegesserie des FC Luzern ist schon lange her: Drei Luzerner Siege in Folge, das gab es zuletzt vor über einem Jahr. Am 03. Dezember 2016 reihte der FCL unter Markus Babbel mit einem 3:0-Sieg gegen Vaduz drei Siege aneinander.

Verletzungen und Sperren

FC Luzern: Arnold, Schindelholz, Schwegler, Custodio (alle verletzt), Schulz (gesperrt)

BSC Young Boys: Seferi, Sanogo, Sow, Sulejmani, Lotomba (alle verletzt)

Von Sperre bedroht

FC Luzern: Demhasaj, Ch. Schwegler

BSC Young Boys: Bertone, Assalé

Im Fokus:

Christian Fassnacht (BSC Young Boys):

Der talentierte junge Flügelspieler steht sinnbildlich für die etwas leeren Batterieren der Berner Young Boys. In allen Wettbewerben blieb er in allen 32 Partien nur im unbedeutsamen letzten Europa-League-Spiel ohne Einsatz. Während er in den Herbstmonaten hervorragend aufspielte und fleissig Skorerpunkte sammelte, blieb er in den letzten sieben RSL-Spielen ohne Torbeteiligung. Im September schoss er den FC Luzern mit einem Tor und zwei Assists beinahe im Alleingang ab. Ob er seine Torflaute am Sonntag gegen eben dieses Luzern beenden kann?

Letzte fünf Direktbegegnungen

22.10.2017: FC Luzern vs. BSC Young Boys 0:1 (Super League)
20.09.2017: BSC Young Boys vs. FC Luzern 4:1 (Super League)
14.05.2017: BSC Young Boys vs. FC Luzern 4:1 (Super League)
12.02.2017: FC Luzern vs. BSC Young Boys 4:1 (Super League)
06.11.2016: FC Luzern vs. BSC Young Boys 2:2 (Super League)

Resultattipp der Redaktion

Die Young Boys gewinnen eine unterhaltsame Partie in der Swissporarena mit 3:1 und überwintern in der Raiffeisen Super League als Tabellenführer.


https://www.zentralplus.ch/de/news/spor ... rpause.htm

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Dezember 2017, 21:51 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 00:23 
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16.12.2017

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Meistercaptain lobt neue YB-Führung

FUSSBALL ⋅ Martin «Tinu» Weber (60) war 1986 Captain des letzten YB-Meisterteams. Vor dem Gastspiel der Berner am Sonntag (16 Uhr) in Luzern lobt er die neue YB-Führung und zeigt Respekt vor dem FCL.

Martin Weber, vor 31 Jahren gehörten Sie als zuverlässiger Verteidiger und Captain zur letzten YB-Meistermannschaft. Mit Lars Lunde, Robert Prytz, Georges Bregy und Dario Zuffi sorgten Sie in Bern für gelbschwarze Euphorie. Erinnern Sie sich oft daran?

Die Erinnerung an ein solches Ereignis bleibt natürlich stets präsent, oder ich werde von den Leuten immer wieder darauf angesprochen. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass wir seither nichts mehr geholt haben. Vorletzten Sommer feierten wir mit der damaligen Mannschaft das 30-Jahr-Jubiläum unseres Titels von 1986. Ich wäre froh, wenn YB diesen letzten Eintrag ins eigene Geschichtsbuch ergänzen könnte und wir bald nicht mehr das letzte Meisterteam wären.

1987 gehörten Sie auch dem letzten Cupsiegerteam aus Bern an. Warum hat YB seither keinen Titel mehr gewonnen, obwohl in den letzten acht bis zehn Jahren die Gebrüder Rihs sehr viele Millionen Franken in den Klub steckten?

Bei YB sind sehr, sehr viele Fehler gemacht worden. Falsche Leute waren am falschen Ort. Der Hauptgrund ist aber der FC Basel, der in all den Jahren hoch professionell und erfolgreich geführt worden ist. YB ist nicht an Basel vorbeigekommen.

In dieser Saison sind die Perspektiven für YB lange hervorragend gewesen. Der FCB hatte bis vor 14 Tagen sieben Punkte Rückstand. Nun sind es noch zwei. Warum hat YB gegen Kantonsrivale Thun beide Spiele verloren?

Das weiss ich auch nicht. In Bern pflegt man zu sagen, wenn YB verliert, dann am liebsten gegen Thun. Nur mit Konstanz kann man Meister werden, doch hin und wieder kann es eine Niederlage geben. Insgesamt ist der Kurs, den die Young Boys vor einem Jahr eingeschlagen haben, der richtige. Fredy Bickel und andere Protagonisten sind weg, die Sünden aus der Vergangenheit werden korrigiert. Der neue Sportchef Christoph Spycher ist einer von uns, der sich nicht profilieren muss. Er zeigt, dass man das Team selbst mit weniger Geld besser machen kann. Die Vorrunde ist zwar nicht optimal gelaufen, aber von einem guten Herbst darf man gewiss reden. Wir sind auf dem richtigen Weg. Als sehr positives Zeichen werte ich, dass wir in der Tabelle vor Basel sind.

Trotzdem spürt YB den heissen Atem des FCB im Nacken. Der Achtelfinaleinzug in der Champions League hat den Baslern viel Aufwind gegeben.

Sie haben die Saison schlecht angefangen, doch jetzt zeigt sich, dass sie wieder ein gutes Team haben, das im Flow ist. Allerdings beträgt der Vorsprung des FCB nicht mehr wie in jüngerer Vergangenheit 10 bis 15 Punkte. Nein, YB liegt vorne. Zudem erachte ich die Achtelfinalteilnahme der Basler als ein Plus für uns. Sie werden für das Duell gegen Manchester City in der Königsklasse viel Energie brauchen. Zudem werden wir den FCB zwischen dem Hin- und Rückspiel Ende Februar zum Cup-Halbfinal in Bern empfangen. Das wird zum Spiel der Spiele, entscheidend für den Titel. YB würde mit dem Sieg das nötige Selbstvertrauen für die Meisterschaft tanken, da bin ich sicher.

Am Sonntag geht es zuerst gegen den FCL. Für die Berner nur eine Pflichtaufgabe?

Ich bin im Oktober beim 1:0-Sieg in Luzern im Stadion gewesen. YB hatte Glück, die Partie war eng und ein Geknorze. Bei der Neuauflage wird es nicht anders sein. Ich hoffe natürlich auf drei Punkte, damit wir sicher auf dem ersten Platz überwintern können.


http://www.luzernerzeitung.ch/sport/fus ... 53,1163232

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 17:17 
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17.12.2017

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Remo Meyer, der Beruhiger

Remo Meyer ist seit Sommer Sportchef beim FC Luzern. Der 37-jährige alte Bekannte von Christoph Spycher hat Stabilität in den Klub gebracht. Bald muss er einen wegweisenden Entscheid treffen.

Die Stimmung vor der Swissporarena ist am Donnerstag aufgekratzt. Ein junges Pärchen wartet mit Freunden im Regen vor dem Luzerner Stadion. Sie tragen Kleid und Anzug. Sie sind gekommen, um sich in der Arena für ihre Hochzeit ablichten zu lassen.

Beim FC Luzern kann man zudem auf dem Stadionrasen heiraten. Der FCL kann glücklich machen. Derzeit bereitet er vor allem Sorgen: Zweimal standen die Innerschweizer in dieser Saison am Tabellenende. Sollten sie am Sonntag zu Hause gegen Leader YB verlieren, drohen sie auf dem letzten Platz zu überwintern.

Die Frisur als Signal

Ganz in der Nähe sitzt Remo Meyer in einem Konferenzraum der Swissporarena. Seit dem 1. Juni ist er Sportchef. Seine Wahl kam überraschend, auch für ihn. Auf den Posten hatte er sich nicht beworben. Die Bilanz des 37-Jährigen fällt durchzogen aus. Vielleicht ist sein grösstes ­Verdienst, dass es trotz schwachen Darbietungen relativ ruhig geblieben ist. Sogar der unberechenbare Geldgeber Bernhard Alpstaeg hielt sich zurück. Ein Ziel sei gewesen, Stabi­lität in den Klub zu bringen. Er findet, dies sei ihm nicht schlecht gelungen.

Die Formulierung passt zu Meyer, er ist keiner, der sich zu wichtig nimmt. Als er gefragt wird, wie er sich charakterisieren würde, sagt er zuerst: als «zurückhaltend. Ich bin kein Lautsprecher. Ich muss mich nicht in den Vordergrund drängen.» Der Sportchef wählt seine Worte mit Bedacht, die Haare trägt er lang wie eh und je, aber nicht offen wie früher, als er Spieler in Luzern, Lausanne, München und Salzburg war, sondern akkurat zusammengebunden. Die wilden Zeiten sind vorbei.

Die unvergessliche Saison

Aufgewachsen ist Remo Meyer in Altbüron an der Grenze zum Kanton Bern. Ein bisschen weiter westlich, er würde nun vielleicht YB als Heimatverein bezeichnen. Meyer spielte kurze Zeit im Nachwuchs des FC Langenthal, aber in Altbüron war man als Jugendlicher Fan des FC Luzern. Bei den Innerschweizern lancierte Meyer vor der Jahrtausendwende auch seine Karriere, gemeinsam mit Alex Frei und Christoph Spycher, später schafften es die drei ins Nationalteam und die Bundesliga.

Frei sagte einmal: «In Luzern haben wir es auch mal krachen lassen. Wir haben uns nicht regelmässig alle Sicherungen rausgehauen, aber wir waren Spunde, Meyer, Spycher und ich. Wir hatten keine Familie, keine Freundin, da sind wir schon mal los.» Meyer bezeichnet die da­malige Zeit als unvergesslich. «Wir hatten viele tolle Typen. Nun trifft man sich wieder, in anderen Positionen, das ist schön.»

Frei ist der Götti von einem der drei Söhne Meyers, er ist auch einer seiner Vorgänger als Sportchef in Luzern, ein wichtiger Ansprechpartner. Mit Spycher habe er sich derweil schon länger nicht mehr ausgetauscht. Sobald das Tagesgeschäft in den Hintergrund rücke, sagt Meyer, möchte er das nachholen. Wobei: Seine Winterpause verspricht arbeitsreich zu werden, dringende Dossiers liegen auf dem Schreibtisch des Luzerner Sportchefs.

Der Trainer im Fokus

Da ist etwa die Personalie Reto Ziegler. Dem früheren Nationalspieler hat Remo Meyer Ende September einen Vertrag bis Ende Dezember gegeben. Seit Ende Oktober ist der 31-Jährige Stammkraft, Meyer muss jetzt die Frage beantworten, ob das für eine Weiterbeschäftigung genügt. Und da ist vor allem der Trainer Markus Babbel, dessen Arbeitspapier bis Ende Saison datiert ist.

Babbel polarisiert, er scheint den FC Luzern einerseits nicht voranzubringen. Andererseits: Unter dem deutschen Europameister waren die Innerschweizer am Ende der vergangenen drei Saisons nie schlechter als Fünfter. Und als die Luft für Babbel zuletzt immer dünner wurde, siegte er mit seinem Team gegen Sion und Zürich. Mit einem Erfolg gegen die Young Boys würden die Europacup-Plätze wieder in Reichweite liegen.

Das Jahr der Veränderung

Auf der Position des Trainers kann Meyer erstmals prägend wirken. Vieles war schon aufgegleist, als er im Juni übernahm. Massgebend ist beim FCL die von CEO Markus Källin erstellte Vision 2021. Sie sieht unter anderem vor, viele eigene Spieler ins Fanionteam einzubauen und Ehemalige in Führungspositionen zu installieren. Dieser Punkt war Meyers Chance. Unter einer anderen Führung wäre er wohl nicht zum Job gekommen.

Im Dezember 2016 hatte Meyer noch im kaufmännischen Bereich bei einem Rohstoffhändler gearbeitet. Daneben war er Spielertrainer in der 2. Liga inter bei Hochdorf. Sein Leben hat sich drastisch verändert. «Es ist eine grosse Herausforderung», sagt er. «Aber jetzt kann ich Arbeit und Leidenschaft verbinden.» Er hat sein Glück beim FC Luzern gefunden. Das junge Paar beim Stadioneingang tut es ja vielleicht auch.


YB vor dem Spiel in Luzern

Die Frage an Adi Hütter lautet, wie sich das letzte Spiel vor der Winterpause in Luzern auf die Halbjahresbilanz auszuwirken vermag. Der YB-Trainer überlegt kurz, dann sagt er: «Unsere Bilanz fällt so oder so positiv aus. Fakt ist, dass wir nach 18 Runden Leader sind, im Cuphalbfinal stehen und die Gruppenphase der Europa League erreichten.» Diese Betrachtungsweise ist nachvollziehbar. Und doch würde sich ein Schatten über die Winterpause der Young Boys legen, sollten die Berner innert drei Partien sieben Punkte Vorsprung preisgegeben haben und erstmals seit dem 6. Spieltag nicht auf dem ersten Platz liegen. «Natürlich wollen wir auf Rang 1 überwintern», sagt Hütter. «Aber die Meisterschaft wird nicht im Dezember entschieden.»

Am Sonntag in Luzern (16 Uhr) sollte der Österreicher wieder auf Mittelfeldmotor Sékou Sanogo zurückgreifen können. Den Ivorer plagten muskuläre Probleme im Oberschenkel, er konnte aber die ganze Woche mittrainieren. «Sékou wäre prädestiniert für diese Partie», sagt Hütter, der mit einem kampfbetonten Match auf schwer bespielbarem Rasen rechnet. Derweil kehrte Miralem Sulejmani nach auskurierter Adduktorenblessur am Donnerstag ins Training zurück. Der Einsatz ist fraglich.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/17569606

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«Viele laufen auf dem Zahnfleisch»

von E. Tedesco, Luzern - Hekuran Kryeziu ist nach seiner Sperre zurück, aber ob der 24-Jährige gegen Leader YB wieder ran darf, lässt FCL-Trainer Markus Babbel noch offen.

Das rüde Einsteigen gegen Raoul Petretta war offensichtlich. Über den Grund für sein Frustfoul am Basler hat Hekuran Kryeziu aber nie gesprochen. Bis Freitag. «Das war eine unglückliche Aktion, die nicht passieren hätte dürfen», sagt der Defensivspieler.

Er habe sich ständig erklären müssen. Ob beim Restaurantbesuch, beim Umfeld oder fremden Menschen auf der Strasse, er sei überall auf die Krise beim FCL angesprochen worden. «Diese Aktion hat dann gezeigt, dass mich die negative Phase getroffen hat. Ich bin seit zehn Jahren beim FCL und aus der Region, darum ging mir die schlechte Phase nah und so kamen plötzlich Emotionen ins Spiel», so Kryeziu. «Aber das ich nicht so ein Mensch bin, zeigt meine Statistik: Das war meine erste Rote Karte für Luzern. Ich hoffe, dass mir sowas nicht mehr passiert.»

Kryeziu entschuldigte sich bei Petretta

Passiert ist «es» am 25. November. Der Luzerner säbelte beim 1:4 gegen den FCB Raoul Petretta brutal um und kassierte für das Frustfoul Rot. Er wurde von der Liga daraufhin für drei Spiele gesperrt.

«Das war eine klare Rote Karte und ich habe meine Sperre erhalten. Aber in erster Linie bin ich froh, dass meinem Gegenspieler nichts passiert ist», so der 24-Jährige. Er habe sich sofort auf dem Platz bei Petretta entschuldigt und wollte dies auch nach dem Spiel noch einmal tun, durfte sich aber aufgrund des Platzverweises nicht in den Katakomben aufhalten. «Ich habe mich dann – weil ich keine Telefonnummer von Raoul Petretta habe – noch einmal über Albian Ajeti bei ihm entschuldigt.

Kryeziu hat seine Strafe abgesessen und wäre am Sonntag gegen YB spielberechtigt. Aber die Leuchten haben aus den drei Partien ohne «Heki» sechs Punkte geholt. Und obwohl Marvin Schulz gesperrt fehlt, lässt sich Trainer Markus Babbel nicht in die Karten schauen. «Er ist eine Option, aber es gibt da auch andere Gedankenspiele», so der Deutsche.

Noch einmal alles raushauen

Deutlicher äussert sich Babbel zur Marschrichtung am Sonntag. Babbel: «Unser Ziel ist, dass wir noch einmal alles rausknallen was in uns steckt. Es war eine lange Saison. Viele laufen auf dem Zahnfleisch, aber so geht es nicht nur uns, sondern auch Bern. Wir müssen noch einmal die Arschbacken zusammen klemmen und als Mannschaft funktionieren. So wie wir es in den letzten beiden Partien überragend gezeigt haben.»

Babbel will die Mini-Serie von zwei Siegen in Folge (Sion, FCZ) fortsetzen. Zumal YB im Schlussspurt der Vorrunde «ein bisschen der Saft ausgegangen ist». Trotzdem ist der FCL-Trainer überzeugt, dass es keine Geschenke geben wird. «Sie wissen auch, dass sie die Tabellenführung verlieren können, wenn sie gegen uns verlieren», sagt Babbel.

Die Rolle des Spielverderbers kurz vor Weihnachten

Gewinnt YB nicht in Luzern, dann winkt dem FCB nach dieser 19. Runde, die aufgrund der WM im kommenden Jahr vorgezogen wurde, die Tabellenspitze. Dazu muss Rotblau bei GC siegen, und YB darf in der Swissporarena nicht mehr als einen Punkt holen. Bei Punktgleichheit hat der FCB wegen dem besseren Torverhältnis die Nase vorn.

Das weiss YB und das weiss Babbel. «Darum werden sie mit der maximalen Fokussierung rangehen und werden körperlich voll präsent sein. Wir müssen gut verteidigen und eine Topleistung abrufen – sie sind einfach gut», so der FCL-Trainer.


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/16882795

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FCL-Babbel über Sorgenkind Juric

«Der Jugo kommt etwas öfter hervor»

Tomi Juric ist auf der Suche nach seiner Topform. Luzern-Coach Markus Babbel hat eine Erklärung, warum sein Stürmer zurzeit nicht unbedingt strotzt vor Selbstvertrauen.

Es ist bisher nicht seine Saison. Tomi Juric kommt beim FCL nicht auf Touren. Zwar schoss er fünf Tore und ist zu­sammen mit Shkelqim Demhasaj der beste Luzerner Knipser. Dennoch ist Juric in der Innerschweiz so etwas wie das Sorgenkind.

Bei seinen Auftritten im Stadion wirkt der Australien-Kroate oft müde und lustlos. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Mit der australischen Nati spielt Juric noch im November um die WM-Barrage gegen Honduras. In zehn Tagen muss der 26-Jährige deswegen 42 500 Kilometer zurücklegen.

«Das ist eine grosse Belastung für den Spieler. Schon im Sommer bekam Tomi wegen des Confed Cups wenig Erholung. Und dadurch leiden wir halt auch ein bisschen», zeigt damals Markus Babbel Verständnis.

Doch wie sieht es der Trainer einen Monat nach Jurics grosser Reiserei? Immerhin müsste der Stürmer jetzt doch erholt und fit sein. Doch auf dem Platz ist er immer noch ein Schatten seiner selbst. «Nach dem Confed Cup in der Sommerpause ist es völlig normal, dass du in ein mentales und körperliches Loch fällst», so Babbel zur «Luzerner Zeitung». Komme dazu, dass Juric «natürlich auch halb Australier, halb Jugo» sei. «Da kommt halt ab und zu der Jugo etwas öfter hervor.»

Was Babbel mit dieser Aussage gemeint hat, weiss wohl nur er selbst. «Spass beiseite», fügt er schnell an. «­Natürlich hoffte ich, dass er die Form schneller hin­bekommt, aber die letzten Spiele waren schon wieder ansprechender. Und ein Tomi in Topform ist natürlich ein bockstarker Stürmer.» Und genau das, was der FCL zurzeit gut brauchen könnte.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 38892.html

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