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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 6. November 2017, 19:56 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. November 2017, 09:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.11.2017  Zitat: Bei Fifa 18 ist YB-Mbabu dreimal schneller als FCZ-Nef!
Der Schnellste trifft auf den Langsamsten
FCZ-Routinier Alain Nef ist dreimal langsamer als YB-Blitz Kevin Mbabu. Zumindest virtuell im Fifa 18.
Am Sonntag kommt's zum Spitzenkampf: Beim Duell zwischen dem Leader und dem Drittplatzierten, zwischen YB und dem FCZ, ist auch das Duell zwischen dem schnellsten und dem langsamsten Spieler der Super League. Zumindest virtuell! Im «Fifa 18» hat Kevin Mbabu (22) am meisten Speed. Alain Nef (35) ist im Vergleich mit dem YB-Aussenverteidiger eine lahme Schnecke. Mbabus Wert ist mit 91 mehr als dreimal so schnell wie derjenige des FCZ-Routiniers. Nef der langsamste Superligist? Nef lacht, als BLICK ihn darauf anspricht und sagt: «Ich bin weder der langsamste noch der schnellste Spieler der Super League. Ganz sicher nicht.» Dass sich Tausende von Gamern über den virtuellen Nef nerven, weil er so langsam ist, stört den leiblichen Nef überhaupt nicht. «Das ist mir egal.»
Er selber wird sich nicht über sich selbst aufregen. Denn der zweifache Familienvater greift längst nicht mehr zur Konsole. «Früher habe ich viel gespielt. Ich musste mit Gigi ja jeweils die neuesten Games testen, die auf den Markt kamen.» Gigi ist Dani Gygax, sein ehemaliger FCZ-Mitspieler und in seiner Freizeit Game-Tester.
Die schnellsten Superligisten im Fifa 18 1. Kevin Mbabu (YB) 91 Toko Bundebele (St. Gallen) 91 3. Renato Steffen (Basel) 89 4. Roberto Rodriguez (Zürich) 88 5. Mohamed Elyounoussi (Basel) 87 Dereck Kutesa (Luzern) 87 Moumi Ngamaleu (YB) 87
Die langsamsten Superligisten im Fifa 18
Alain Nef (Zürich) 30 Karim Haggui (St. Gallen) 32 Fulvio Sulmoni (Lugano) 34 Peter Tschernegg (St. Gallen) 41 Gregory Wüthrich (YB) 43 https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 03418.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. November 2017, 14:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.11.2017  Zitat: «Guillaume fehlt uns!»
YB-Hoarau steht vor dem Comeback
Guillaume Hoarau (33) trainiert wieder mit der Mannschaft. Der Franzose ist zu hundert Prozent fit. Vielleicht nimmt ihn Adi Hütter bereits am Sonntag ins Kader für den Spitzenkampf gegen den FC Zürich. Und diesmal soll das Comeback ganz anders verlaufen als im Sommer.
YB-Star Guillaume Hoarau (33) trainiert wieder mit der Mannschaft. Der Franzose ist zu hundert Prozent fit. Vielleicht nimmt ihn Adi Hütter bereits am Sonntag ins Kader für den Spitzenkampf gegen den FCZ. Und diesmal soll das Comeback ganz anders verlaufen als im Sommer. Am 13. Juli gibt Hoarau sein erstes grosses Comeback diese Saison bei YB. Drei Monate nach einer enorm gravierenden Verletzung wie eine Hüftluxation. Doch Hoarau ist nicht der alte. Beim entscheidenden Champions-League-Quali-Spiel in Moskau Ende August muss er wegen einer Oberschenkelverletzung passen. Er spielt danach wieder. Doch am 10. September ist klar: Der Mann aus La Réunion muss länger pausieren.
«Er ist nicht unser einziger Leader»
Mittlerweile weiss man: Hoarau kam zu früh zurück. Die Verletzung ist wohl eine Folge davon. Hütter umschreibt es so: «Es ist wichtig, dass Gui selbst sah, dass es auch ohne ihn gehen kann. So nahm er sich diesmal die nötige Zeit bis zum Comeback.»
Und trotz den starken Leistungen von Assalé und Nsame steht für den Österreicher ausser Frage, dass YB Hoarau braucht. «Er wird uns helfen. Ja er fehlt uns geradezu!» Und das nicht nur neben dem Feld, als unbestrittener Leader von YB. Aber auch. Hütter: «Es war eine schwierige Zeit für ihn, beim Team zu sein und doch nicht mitmachen zu können. Aber Gui ist ja nicht unser einziger Leader. Da sind auch Steve von Bergen, Marco Wölfli und Sékou Sanogo.»
Und wenn es noch nicht klappt am Sonntag, so doch sehr bald. Hütter: «Man wird ihn noch diesen Herbst wieder sehen.» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 10880.html
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 17. November 2017, 17:30 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB - Zürich, Sonntag, 19. November 2017, 16:00 UhrVerletzt: Bertone, Seferi. Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 17'500 (davon 11'240 Jahreskarten). Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Aufgrund der Ankunft des Extrazuges des FC Zürich wird es zwischen 14:10 und 14:45 Uhr zu Perronsperrungen und Rückhaltungen am Bahnhof Bern Wankdorf kommen. Wir empfehlen den Matchbesuchern, den Bahnhof Bern Wankdorf in dieser Zeit zu meiden, die Ankunft zeitlich anders zu planen oder mit dem Tram Nr. 9 anzureisen. Anreise- und Parking-Infos (Grafik) http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/A ... arking.pngFaninfo Kantonspolizei Bern (PDF) http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/F ... FCZ-YB.pdfIm Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. Spiele der YB-Teams am Wochenende Samstag, 18. November 2017: 14:00 Uhr: Servette - YB U16 (Stade de Balexert, Châtelaine) 14:00 Uhr: Servette - YB U15 (Stade des Cherpines, Plan-les-Ouates) 14:00 Uhr: Team Liechtenstein - YB U17 (Rheinpark Vaduz) 16:00 Uhr: YB-Frauen - Yverdon (Wyler) 16:30 Uhr: Servette - YB U18 (Stade de Balexert, Châtelaine)
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. November 2017, 22:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.11.2017  Zitat: FCZ-Blitz holt 4. Gelbe
Koné darf gegen YB trotzdem ran!
Noch letzte Saison hätte FCZ-Stürmer Moussa Koné das Spitzenspiel gegen YB verpasst.
Moussa Koné hilft in der Nati-Pause in der U21 aus, trifft in der 84. Minute zum 1:1-Endstand gegen Brühl. Minuten später ist der schnelle Stürmer in eine Rauferei verwickelt und sieht Gelb. Es ist seine vierte in dieser Saison. Ist der FCZ-Blitz nun gegen YB gesperrt? In der letzten Saison wäre dies noch der Fall gewesen, da wurden die Gelben Karten ligaübergreifend addiert. Seit dieser Saison ist es anders: Sieht ein Spieler in der Super League zum vierten Mal den gelben Karton, ist er gesperrt.
Glück für Uli Forte hat die Liga die Regeln angepasst: Er darf im Spitzenkampf gegen YB seine schnellste Waffe einsetzen. Noch letzte Saison hätte Koné zuschauen müssen. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 14722.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. November 2017, 13:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.11.2017  Zitat: Nicht nur Fürsprecher seiner selbst
YB-Trainer Adi Hütter ist gerade sehr erfolgreich unterwegs. Auch, weil er äusserst bedacht aufzutreten weiss.
Abwechslung, davon gab es bei YB nie zu wenig in den letzten Jahren. Mal war sie sportlicher, mal struktureller Natur, nicht selten hat das eine das andere provoziert, aber vor allem ging damit oft eine rege Fluktuation auf dem Posten des Trainers einher. Noch immer ist der aktuelle Nationalcoach Vladimir Petkovic jener YB-Trainer, der sich am längsten in seinem Amt halten konnte, seit die Young Boys 2005 ins Stade de Suisse gezogen sind. Diverse Fussballlehrer standen seither für Gelb-Schwarz an der Seitenlinie, sie waren laut und leise (Gross und Rueda), emotional und jovial (Challandes und Forte), zurückhaltend und vorsichtig (Andermatt und Petkovic), mitunter auch streng (Rohr). Aber vielleicht waren sie noch nie so gewieft, so bedacht, so clever – so, wie Adi Hütter derzeit als YB-Trainer auftritt.
Seit September 2015 ist der Österreicher im Amt, seinen Vertrag hat er eben um ein weiteres Jahr bis Sommer 2019 verlängert. Ob er Petkovic mit seinen zwei Jahren und neun Monaten überbieten wird, ist schwer abzuschätzen – Hütter müsste dafür auch Anfang nächster Saison noch Trainer bei YB sein. Aber das ist aktuell weder für ihn noch für YB wichtig. «Ich lasse mich nicht lenken», sagt er vor dem Heimspiel gegen den FC Zürich, als sich das Gespräch mal wieder um den Meistertitel dreht, weil seine Young Boys seit Wochen in grosser Form sind und so halt ganz oben stehen.
Bedacht um die Aussenwirkung
An Selbstvertrauen hat es ihm noch nie gefehlt, dem einstigen Mittelfeldspieler aus Österreich, der in seiner Heimat Titel gewann, erst als Spieler, dann als Trainer, der in der Nationalmannschaft spielte und heute hinter Ralph Hasenhüttl (RB Leipzig) und Peter Stöger (Köln) der dritte Vertreter seines Landes bei einem grösseren Club im Ausland ist. 2015, als er in Bern auf Uli Forte folgte, gab sich Hütter forsch. «Zweiter sind hier viele andere vor mir auch schon geworden», sagte er, angesprochen darauf, ob er sich getraue, mit dem seit 30 Jahren titellosen YB von der Meisterschaft zu sprechen. An einer anderen Aussage von damals bleibt man indes viel eher hängen als an der nüchternen Betrachtung der Berner Pokalvitrine. Hütter gab schon früh Einblick, wie er sich im Showgeschäft Fussball bewegt und sagte: «Es ist mir wichtig, wie ich gegen aussen wirke.»
Die Episode würde sich nun vorzüglich dazu eignen, dem 47-jährigen Hütter das berühmte Gespür für den Umgang mit den Medien zuzuschreiben. Das muss man ihm auch keinesfalls absprechen, doch wenn er wie am Freitagmittag mit dem Fragesteller ringt, an seinen Antworten feilt, sich seine Aussage zurechtlegt, dann erinnert er manchmal auch an einen Strafverteidiger. Und gerade wird bei YB der Prozess der Demut verhandelt. 30 Punkte aus 14 Spielen haben hohe, teils überhöhte Erwartungen hervorgerufen, die gilt es nun nicht nur zu erfüllen, sondern vorab einmal zu dämpfen. «Schon aus Respekt gegenüber den anderen Teams gebührt es sich nicht, jetzt gross vom Titel zu schwadronieren», sagt Adi Hütter, «da kann doch noch so viel passieren.» Es scheint ihm ein Anliegen zu sein, jetzt zu bremsen, er spricht von Bescheidenheit und sagt einmal, er könne «Grossspurigkeit nicht leiden». Forsche Töne braucht es aktuell keine. Weil das Schiff auf Kurs ist. Auch dank ihm.
Mehr Anlauf für den Sprung
Es ist ja oft nur bedingt möglich, als Aussenstehender die Arbeit eines Trainers zu beurteilen. Im Fussball gibt es dafür die Tabelle, sie stellt Hütter derzeit ein hervorragendes Zeugnis aus. Und deswegen ist es längst über Bern hinaus bekannt, dass der Österreicher bei YB gute Arbeit leistet. Die Avancen von Werder Bremen, der Aufstieg in den Kandidatenkreis um den Posten des österreichischen Nationaltrainers, das sind andere Formen der Bestätigung. «Eine schöne Art der Anerkennung», sagt Hütter, «doch die Entscheidung, bei YB zu verlängern, war sehr einfach.»
Es macht ihm so Spass wie noch nie zuvor bei den Young Boys. Darüber spricht er offen, ebenso, dass er sich mit dem aktuellen Kader so gut wie nie zuvor identifizieren könne. Im Juli, an der Pressekonferenz zum Saisonstart, da sagte Hütter: «Die Strategie passt, und ich freue mich, dieses Potenzial entwickeln zu dürfen.» Heisst auch: Das ist mein Team, damit arbeite ich am liebsten. «Ich konnte vieles mit beeinflussen, da ist Spycher, Chapuisat, Graf, Castella und Hütter drin», sagt er, mit Bezug auf den Sportchef, den Chefscout, die Nachwuchsleiter und sich selbst. Eigenreferenz in der dritten Person, das gerät in der Regel schief. Bei Adi Hütter gelingt das aber in authentischer Manier, so wie alles, an dem er sich gerade versucht.
Und man kann es ja auch so betrachten: Für den erfolgreichen Sprung in die Bundesliga hat Hütter mit dem verlängerten Engagement bei YB einfach mehr Anlauf genommen. Er selber würde das natürlich nie so ausdrücken. 1996 hatte Hütter als Spieler ein Angebot von 1860 München vorliegen. Er blieb bei Salzburg, beschloss die Saison in Österreich mit dem Titel. «Ich habe mir später gesagt, ich würde es wenigstens als Trainer im Ausland versuchen.» Das tut er jetzt, so weit mit Erfolg. Und mit Hütter hat bei YB auch ein neuer Stolz Einzug gehalten. Die Young Boys sind Leader, sie wehren sich, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen – auch jetzt, wo die Voten wohlwollend ausfallen. Voran geht der Trainer, er rückt zurecht, wägt ab, bleibt besonnen. Es gab Vorgänger, die waren nur Fürsprecher ihrer selbst. Adi Hütter ist auch ein Advokat des Vereins.
Forte: «YB wird Meister»
YB - FC Zürich (So 16.00)
Uli Forte erinnert sich noch ganz genau an das letzte Mal, als er im Stade de Suisse an der Seitenlinie stand. Damals, Ende Juli 2015, war er noch Trainer bei YB. In der Champions-League-Qualifikation war Monaco zu Gast. «Wir hätten in Führung gehen können, Kubo trifft den Pfosten, Hoarau köpfelt knapp daneben . . .», sinniert er heute. Es wurde nichts, YB verlor das Spiel 1:3, und es war der Anfang vom Ende von Fortes Zeit in Bern. Nach drei Unentschieden in Serie in der Super League und dem verlorenen Rückspiel in Monaco musste er gehen.
Von einer Revanche will Forte aber nicht sprechen, wenn er am Sonntag als Trainer des FCZ nach Bern zurückkehrt. Er zollt dem Gegner vielmehr höchsten Respekt, schiebt seiner Mannschaft die Rolle des Aussenseiters zu. Denn für ihn ist längst klar: «YB wird Meister.»
Assalé bleibt – Hoarau im Kader?
Dass YB die Super League klar anführt und sich Titelhoffnungen machen darf, hat auch mit Roger Assalé zu tun. Mit der Verpflichtung des flinken Stürmers ist den Bernern im Februar ein Schnäppchen gelungen. Nun konnte der Vertrag mit ihm bis 2021 verlängert werden.
Assalé, der inzwischen fix zum Kader des Nationalteams der Elfenbeinküste zählt, hat zusammen mit Liga-Topskorer Jean-Pierre Nsame bisher 15 der 33 YB-Treffer erzielt. Dank der Produktivität dieses Duos haben die Berner den Ausfall von Guillaume Hoarau erstaunlich problemlos weggesteckt. Jetzt steht das Comeback des Franzosen, der sich wieder fit fühlt, offenbar kurz bevor. Ob Hoarau schon am Sonntag ins YB-Kader rückt, wollte Trainer Adi Hütter nicht preisgeben. Der Teamleader hat in der laufenden Saison erst fünf Liga-Spiele bestritten und dabei einen Treffer erzielt.
Bis gestern konnte YB 17 500 Tickets absetzen, gerechnet wird deshalb mit über 20 000 Besuchern. Der Leader hat im Schnitt bisher 19 666 Fans pro Partie ins Stade de Suisse gelockt. https://www.derbund.ch/sport/fussball/N ... y/16245783
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. November 2017, 13:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.11.2017  Zitat: Uli Forte kehrt ins Stade de Suisse zurück – er denkt, dass YB Meister wird
Das Spiel am Sonntag zwischen YB und dem FCZ ist wieder einmal eine Art Test, der zeigen soll, wo Fortes FC Zürich in der Super League hingehört. Bei dieser Affiche geht es vermutlich aber auch um eine alte Wunde, die noch nicht ganz verheilt ist.
Uli Forte freut sich auf den Sonntag, vielleicht ein bisschen mehr, als er sich sonst freut auf ein Spiel. Denn für den FCZ-Trainer bedeutet der Match gegen die Young Boys mehr als einfach nur ein Auswärtsmatch. Es ist auch eine Art Rückkehr, «nicht zu YB», das will Forte festgehalten wissen, aber es ist für ihn das erste Spiel im Stade de Suisse, wo er vor 27 Monaten entlassen worden war.
Das ist lange her, aber Forte sagt, Bern sei in seinem Herzen geblieben. «Weniger der Klub, aber die Bekanntschaften, die ich geschlossen und die Freunde, die ich gewonnen habe», sagt Forte. In der Zwischenzeit hat er eine Bernerin geheiratet, «Caroline, die Frau meines Lebens», und in der Hauptstadt eine «zweite Familie» gefunden. Für den Match am Sonntag hat er für Freunde und Bekannte gleich die Champions Lounge gemietet. «Bis jetzt haben sich 21 Leute angemeldet», sagt er.
Für ihn ist YB nicht mehr jenes YB, das er gekannt hatte. Der Vorstand um den Sportchef Christoph Spycher ist neu, «Erfolg ist nur möglich, wenn die Führung gut arbeitet», sagt Forte, YB habe das beste und breiteste Kader der Liga. «Ich habe es vor der Saison gesagt und sage es nochmals: YB wird Meister.» Natürlich gehören diese Worte auch in die Rubrik der taktischen Lobrede, um den Gegner starkzureden und nichts von den eigenen Plänen preiszugeben, um als Aussenseiter in Bern eine Überraschung zu schaffen.
Aber bei Forte und YB geht es vielleicht doch um eine alte Wunde, die noch nicht ganz verheilt ist, selbst nach 27 Monaten nicht. Forte erinnert sich: «Nach drei Unentschieden in der Meisterschaft kam Monaco in der Champions-League-Qualifikation, wir vergaben drei gute Chancen, am Ende verloren wir 1:3 – das hat mich den Kopf gekostet, weil der Sportchef Fredy Bickel das Gefühl hatte, wir müssten Monaco bezwingen.» Monaco sei ja eine Durchschnittsmannschaft gewesen, sagt Forte. Die Ironie ätzt. Monaco war damals wie heute ein europäisches Spitzenteam.
Lange ist das her, der Cup-Sieg mit dem FCZ, die Relegation in die Challenge League, der Wiederaufstieg und der gute Saisonstart liegen nun hinter dem 43-Jährigen. «Ich bin mit ganzer Kraft und Leidenschaft FCZ-Trainer.» Er sei kein anderer Coach geworden, «vielleicht etwas gelassener, vielleicht mit etwas mehr Übersicht und Ruhe», sagt Forte. Das Spiel am Sonntag ist wieder einmal eine Art Test, der zeigen soll, wo der FC Zürich hingehört in dieser Super League – eher an die Spitze oder eher ins Mittelfeld der Tabelle? Noch scheint Fortes Equipe die Stilsicherheit zu fehlen; vor allem im Mittelfeld ist die Hierarchie noch nicht gegeben um die eher durchschnittlichen Sangoné Sarr, Victor Palsson oder Kevin Rüegg. Man habe vor allem vor dem Tor und in der Angriffsauslösung gearbeitet, sagt Forte. Wohin also soll die Reise gehen?
«Es muss brennen», sagt Forte mit Blick auf die verbleibenden acht Spiele in diesem Jahr, das habe er auch der Mannschaft so gesagt. Vor der Nationalmannschafts-Pause holte der FCZ in drei Spielen nur zwei Punkte, «wir hatten uns nicht belohnt für unsere gute Leistung», sagt er und meint damit vor allem das 1:1 in Sitten, wo der FCZ den späten Ausgleich hinnehmen musste.
Die Young Boys orientieren sich derweil nach oben. Beim 1:1 in Basel zeigten sie zuletzt, dass sie den 7-Punkte-Vorsprung vor dem Meister zu verteidigen wissen. Der Vertrag mit dem Trainer Adi Hütter ist bis 2019 verlängert worden, ein Zeichen für den Glauben, den Titel zu gewinnen. Und mit Guillaume Hoarau kehrt nach mehrwöchiger Verletzungspause der Topskorer zurück ins Team, den Hütters Mannschaft für das Erklimmen des Leader-Throns nicht benötigt hat. Jean-Pierre Nsame oder Roger Assalé, dessen Vertrag am Freitag bis 2021 verlängert worden ist, schossen an Hoaraus Stelle die Tore. https://www.nzz.ch/sport/fussball/uli-f ... ld.1329738
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. November 2017, 13:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.11.2017  Zitat: YB verlängert mit Assalé bis 2021
Am Sonntag empfängt YB den FCZ zum Spitzenkampf. Adi Hütter trifft Vorgänger Uli Forte – und kann an seiner starken Bilanz arbeiten.
Auf die Young Boys warten nach der dritten zweiwöchigen Länderspielpause in dieser Saison erneut spannende Wochen mit Auftritten in allen drei Wettbewerben. Zuerst der Spitzenkampf am Sonntag zu Hause gegen den FC Zürich. Es trifft sich angesichts des kompakten Programms bis Weihnachten gut, steht Torjäger Guillaume Hoarau nach erneut längerer Verletzungspause wieder zur Verfügung.
«Ich weiss noch nicht, ob er gegen Zürich bereits zum Aufgebot gehört», sagt YB-Trainer Adi Hütter. «Wir forcieren nichts.» Zumal Jean-Pierre Nsame, bester Torschütze der Liga, nach seiner in Basel vor zwei Wochen erlittenen Blessur ebenfalls wieder einsatzbereit ist. «Es war kein grosses Spiel in Basel», sagt Hütter, «aber wir haben beim 1:1 eine solide Leistung gezeigt und standen dem Sieg am Ende näher.» Leider habe sein Team kurz vor Schluss keinen Elfmeter erhalten, als Manuel Akanji eindeutig Roger Assalé gefoult habe.
Assalé verlängert Vertrag
Den Young Boys läuft es derzeit in vielen Bereichen. Am Freitag vermeldete der Klub, dass Roger Assalé seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis 2021 verlängert habe. Der 24-jährige Nationalstürmer der Elfenbeinküste war im Februar 2017 leihweise vom kongolesischen Spitzenklub TP Mazembe zu YB gestossen – und wurde im Sommer fix übernommen. Der wirblige Assalé hat sich als Leistungsträger etabliert und in dieser Saison in 24 Pflichtspielen bereits 21 Skorerpunkte gesammelt (12 Treffer und 9 Assists).
Am Sonntag können die Young Boys den erstaunlich stabilen Aufsteiger Zürich weiter distanzieren. Der FCZ liegt als Dritter acht Punkte hinter YB – und hat zu Hause gegen die Young Boys und Basel jeweils ein 0:0 herausgeholt. «Zürich ist sehr stabil und hat am wenigsten Gegentore in der Liga erhalten», sagt Hütter. «Aber ich spüre in den Trainings, dass unsere Mannschaft in sehr guter Verfassung ist.»
Der tolle Punkteschnitt
Adi Hütter trifft am Sonntag im Stade de Suisse unter anderem auf Stürmer Michael Frey, für den YB im Sommer keine Verwendung mehr hatte. Und auf seinen Vorgänger Uli Forte. Seit ein paar Wochen ist Hütter in Bern länger im Amt, als es Forte gewesen war. Und er ist der erfolgreichste YB-Cheftrainer in der Liga seit dem Wiederaufstieg 2001 in die höchste Spielklasse (siehe Tabelle links) – mit einem imposanten Punkteschnitt von 2,01. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21717806
_________________ For Ever
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Verfasst: Samstag 18. November 2017, 14:33 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. November 2017, 10:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.11.2017  Zitat: Gibt Hoarau gegen den FCZ sein Comeback?
Seit dem 10. September hat Guillaume Hoarau kein Spiel mehr bestritten. Gegen Zürich könnte der Stürmer am Sonntag ins Kader zurückkehren.
2 Monate musste Guillaume Hoarau pausieren. Im Interview mit der Berner Zeitung gab der Franzose nun Details seiner Verletzung preis: «Was mich ausser Gefecht gesetzt hat, ist eine starke Entzündung im Fuss. Das war extrem schmerzhaft. Ich konnte weder laufen noch rennen.»
Nun ist der 34-Jährige wieder fit und einsatzbereit. Allerdings gibt sich der Stürmer bescheiden: «Die Mannschaft spielt gut, es gibt also keinen Grund, etwas zu überstürzen. Wenn der Trainer und die Mannschaft mich brauchen, werde ich spielen.»
Treffsicherer YB-Sturm
In der Tat läuft es Super-League-Leader YB ausgezeichnet: 7 Punkte beträgt der Vorsprung auf Verfolger Basel und mit 33 Toren haben die Berner die meisten Treffer erzielt. In der Abwesenheit von Hoarau traf der starke YB-Angriff in 7 Spielen 19 Mal.
Jean-Pierre Nsame ist mit 9 Treffern der beste Torschütze der Liga. Auch Roger Assalé (6) und Christian Fassnacht (5) tragen sich regelmässig in die Skorerliste ein.
Wichtig als Leader und Leistungsträger
Dennoch ist für YB ein fitter Hoarau jederzeit eine Verstärkung. Um den ersten Berner Meistertitel seit 1986 zu erreichen, sind Leader wie er enorm wichtig. Hoarau sei zwar nicht der einzige Anführer im Team, aber «er wird uns helfen. Ja er fehlt uns geradezu!» sagte Trainer Adi Hütter im Blick. Ob er Hoarau für das Heimspiel gegen den FCZ ins Kader beruft, ist aber noch unklar. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-comeback
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