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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2017, 18:05 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 31. Oktober 2017, 11:17 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Basel
FC Basel 5. November 2017
Hinfahrt
Bern ab: 12:28 Uhr
Burgdorf 12:48 Uhr Herzogenbuchsee 13:00 Uhr Langenthal 13:06 Uhr
Basel SBB an: 14:01 Uhr
Rückfahrt
Basel SBB ab: 18:56 Uhr
Langenthal 19:33 Uhr Herzogenbuchsee 19:40 Uhr Burgdorf 19:53 Uhr
Bern an: 20:19 Uhr
Mit dem Einsteigen in den Extrazug, wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 2. November 2017, 14:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.11.2017  Zitat: Aufstehen für den Spitzenkampf gegen YB
Nach der Niederlage gegen Moskau gilt es, die Enttäuschung nicht in die Liga mitzunehmen. Denn am Sonntag muss Rotblau den Spitzenkampf gegen YB bewältigen.
Die Enttäuschung war riesig. Nach dem 1:2 gegen ZSKA sassen einige Basler Spieler lange mit leeren Blicken auf der Ersatzbank. Die Chance, nach dem 4. Spieltag für die Achtelfinals der Champions League qualifiziert zu sein, war verspielt. «Wir haben es selber verbockt», sagte Renato Steffen selbstkritisch.
Es war eine schwächere zweite Halbzeit, die der FCB am Dienstagabend in der aktuellen Champions-League-Kampagne einzog, aber sechs Punkte nach vier Gruppenspielen bleibt weiterhin beachtenswert. Ausserdem ist noch nichts passiert. Der FCB kann sich immer noch für den Achtelfinal qualifizieren und – auch wenn es rechnerisch noch nicht fix ist – zumindest mit der Europa League rechnen. Und darauf hätte wohl kaum einer nach dem schwachen Saisonstart und den Niederlagen gegen Lausanne und St. Gallen gewettet.
Zwei Paar Schuhe
Zudem bleibt kaum Zeit, die Köpfe hängen zu lassen. Am Sonntag empfängt der FCB zu Hause YB zum Spitzenkampf, und da gilt es, mit guten Gefühlen ins Spiel zu gehen. Für einmal fehlt aber der Schwung, den Rotblau aus den internationalen Erfolgen in den Liga-Alltag mitnehmen konnte. Nach den Siegen gegen Benfica und in Moskau war es umgekehrt.
«Champions League und Super League sind zwei Paar Schuhe. Wir müssen unter das Moskau-Spiel einen Haken machen und uns auf YB fokussieren», sagt Steffen. «Sonst wäre der Rückstand mit zehn Punkten schon recht gross. Mir wäre es allerdings lieber, wenn es überall gut laufen würde.»
Vier oder zehn Punkte?
Recht gross bedeutet: Gewinnt YB, wächst der Vorsprung, wie Steffen sagt, auf zehn Punkte an. Gewinnt aber der FCB gegen die Berner, kann er die Differenz zum Leader auf vier Zähler reduzieren.
«Ich glaube, das ist das Gute im Fussball, dass es drei, vier Tage, aber maximal eine Woche später wieder weitergeht und man die Chance erhält, es besser zu machen», sagt FCB-Trainer Raphael Wicky. «Dieses Spiel gegen Moskau haben wir verloren, aber jetzt geht es darum, am Sonntag eine Reaktion zu zeigen. Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft das kann.» http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/26663484
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 14:28 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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von Ballmoos Mbabu-Nuhu-von Bergen-Lotomba Fassnacht-Sow-Sanogo-Sulejmani Assalé-Nsamé
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 16:07 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Basel - YB, Sonntag, 5. November 2017, 16:00 Uhr
Verletzt: Bertone, Hoarau, Seferi.
Der YB-Extrazug verlässt Bern um 12:28 Uhr.
Weitere Spiele der YB-Teams am Wochenende
Samstag, 4. November 2017: 10:00 Uhr: Thun - YB FE12 (Waldeck, Lerchenfeld) 11:00 Uhr: Concordia Basel - YB FE13 (St. Jakob, Basel) 11:30 Uhr: YB FE14 - Solothurn (Neufeld) 12:00 Uhr: YB U17 - GC (Allmend) 13:00 Uhr: Servette - YB-Frauen (Cup, 1/8-Final, Stade de Genève) 14:00 Uhr: Sion - YB U18 (Ancien Stand, Sion) 14:00 Uhr: Sion - YB U16 (Stade de la Garenne, Châteauneuf) 14:00 Uhr: Sion - YB U15 (Stade du Bois-de-la-Borgne, Bramois) 18:00 Uhr: YB U21 - Fribourg (Stade de Suisse)
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 16:35 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FCB–YB: SPITZENKAMPF MIT UMGEKEHRTEN VORZEICHEN ALS ZULETZTVor der letzten Unterbrechung der Raiffeisen Super League in diesem Jahr, kommt es am Sonntag, 5. November 2017, zum Spitzenspiel zwischen dem FC Basel 1893 und dem BSC Young Boys (16.00 Uhr, St. Jakob-Park). Im Moment weisen die Berner sieben Punkte Vorsprung auf den FCB auf und legten in der Liga zuletzt eine beeindruckende Konstanz an den Tag. Beim FCB fallen Germano Vailati und Ricky van Wolfswinkel verletzt sowie Marek Suchy gesperrt aus. Bis am Freitagmittag wurden 30‘200 Tickets für die Partie verkauft. DIE AUSGANGSLAGE:Nach wettbewerbsübergreifend acht Spielen in Folge, musste sich der FCB in der UEFA Champions League am Dienstag gegen den PFK ZSKA Moskau wieder geschlagen geben. Und auch die Young Boys verloren ihr Heimspiel in der UEFA Europa League unter der Woche – am Donnerstag gegen den FK Dynamo Kiew mit 0:1. In der Meisterschaft legen die Berner aber eine Konstanz an den Tag, die sie in den letzten Saisons gerade im Herbst nicht auszeichnete und daher liegen die Berner nun auch mit sieben Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Zwar gab es auch in dieser Saison zwei Niederlagen gegen vermeintliche schwächere Gegner wie den FC Thun und den FC Lausanne-Sport, aber ansonsten läuft es den Fussballclub aus Bundesstadt gut. So gut, dass es zu einem Spitzenkampf mit umgekehrten Vorzeichen als in den vergangenen Saisons kommt. Dass der FCB vor einem Direktduell einen derart hohen Rückstand auf die Young Boys aufwies, gab es schon lange nicht mehr. Dies war zuletzt der Fall, als die beiden Mannschaften zum Rückrundenbeginn der Saison 2009/2010 aufeinandertrafen. Damals verringerte Rotblau den Rückstand mit einem 4:0-Sieg auf vier Zähler, was auch Basler Sicht natürlich auch jetzt wünschenswert wäre, mit Blick auf die Statistik aber alles andere als selbstverständlich. DIE STATISTIK:Gegen den FCB haben die Gelbschwarzen zuletzt überzeugt: In den letzten vier Begegnungen siegten die Berner dreimal und einmal gab es eine Punkteteilung. Ein wenig besser sieht es aber aus, wenn man die Bilanz dieser Partien im St. Jakob-Park betrachtet: In dieser Statistik muss man zehn Partien zurückgehen, um einen Sieg der Berner zu finden und in den darauffolgenden neun Partien, ging der FCB auch siebenmal als Sieger vom Platz. Dass die Berner gegen den FCB aber immer zu einem Exploit fähig sind, haben sie in der vergangenen Saison bewiesen, als sie als einziges Team gegen den FCB gewannen – und das sogar zweimal. Den dritten Sieg von den letzten vier Begegnungen feierte YB im Startspiel dieser Saison, da dieses Spiel doch auch schon über drei Monate zurückliegt, will Raphael Wicky dieser Partie nicht zu viel Bedeutung in der Vorbereitung für den Sonntag beimessen, aber seine Schlüsse hat er natürlich daraus gezogen: „Das ist schon relativ lange her. Aber die Spielweise der Young Boys hat sich nicht so stark verändert und sie ist erfolgreich, daher glaube ich nicht, dass sie viel daran ändern werden. Es wird wichtig sein, wie wir bei Ballbesitz stehen, um die Schnellen Gegenstösse der Berner unterbinden zu können.“ DIE PERSONALSITUATION:Neben den verletzten Ricky van Wolfswinkel und Germano Vailati, muss Raphael Wicky im Spitzenkampf auch auf Captain Marek Suchy verzichten. Der Tscheche handelte sich zu Beginn der Partie gegen den FC Zürich seine vierte Verwarnung dieser Saison ein und fällt damit gesperrt aus. „Es gibt mehrere Überlegungen und Optionen um Suchy zu ersetzen“, so Wicky am Freitagmittag, „wir haben auch schon mit Taulant Xhaka in der Verteidigung gespielt. Ich habe also die Möglichkeit mit einer Dreier- oder einer Viererkette aufzustellen. Mehr möchte ich zur Aufstellung nicht sagen.“ Klarheit darüber gibt es am Sonntagnachmittag und ein wenig später dann auch über die Tabellensituation während der darauffolgenden Nationalmannschaftspause. DIE LETZTEN FÜNF BEGEGNUNGEN DER BEIDEN TEAMS:Samstag, 22. Juli 2017: BSC Young Boys – FCB 2:0 (0:0) Sonntag, 21. Mai 2017: BSC Young Boys – FCB 2:1 (1:1) Sonntag, 9. April 2017: FCB – BSC Young Boys 1:1 (0:1) Samstag, 3. Dezember 2016: BSC Young Boys – FCB 3:1 (1:0) Mittwoch, 10. August 2016: FCB – BSC Young Boys 3:0 (0:0) https://www.fcb.ch/de-CH/News/2017/11/0 ... hau-FCB-YB
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 18:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2017  Zitat: FCB-Wicky vor Spitzenkampf gegen YB
«Wollen den Rückstand auf 4 Punkte verringern»
Mit einem Sieg am Sonntag kann Basel den Young Boys auf die Pelle rücken. Bei einer Niederlage würde der Vorsprung schon 10 Punkte betragen. Daran will FCB-Coach Wicky nicht denken – tut es aber doch ein bisschen.
Die Ausgangslage vor dem sonntäglichen Spitzenkampf ist klar. Der FCB braucht gegen YB einen Sieg. Die Berner haben derzeit sieben Punkte Vorsprung auf Basel. «Wir sind uns natürlich bewusst, dass es ein Sechs-Punkte-Spiel ist», sagt FCB-Trainer Raphael Wicky. «Aber wir haben die Fähigkeiten, YB zu schlagen. Unser Ziel ist es, dass der Rückstand am Sonntagabend nur noch vier Punkte beträgt» An etwas anderes mag Wicky gar nicht denken, auch wenn er einräumt, dass man «den Gedanken, dass es bei einer Niederlage zehn Punkte Rückstand wären, nicht einfach verdrängen kann».
Immerhin glaubt Wicky zu wissen, was auf sein Team zukommt: «YB wird so spielen, wie sie dies seit eineinhalb Jahren immer tun. Mit schnellem Umschaltfussball und vertikalen Pässen in die Spitze.» Beeindruckt ist Wicky vom Gegner allemal: «Sie sind sehr konstant, wir dagegen hatten im September einen Hänger.»
Zudem dürfte den Baslern die Niederlage gegen ZSKA Moskau noch zu schaffen machen. Mit einem Sieg am Dienstag hätte sich der FCB vorzeitig das Achtelfinal-Ticket sichern können.
Wicky sagt: «Wir mussten uns von dieser Niederlage mental erholen, das war nicht so einfach.» Unter anderem deswegen hat der Trainer seinen Spielern am Donnerstag einen Tag frei gegeben.
Ein Fragezeichen gibt es in der Abwehr, wo Captain Marek Suchy gesperrt ist. Gut möglich, dass Wicky deswegen auf eine Viererkette mit den Aussenverteidigern Lang und Petretta umstellen wird. Vorne ist eine Doppelspitze Ajeti/Oberlin denkbar. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 52816.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 18:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2017  Zitat: Ein Spiel mit vorentscheidendem Charakter: Der FCB vor dem Spitzenkampf gegen YB
Der FC Basel empfängt am Sonntag im absoluten Spitzenspiel die Berner Young Boys. Der Gast liegt in der Tabelle sieben Punkte vor dem FCB. Obschon es erst das 14. Spiel dieser Saison ist, hat es vorentscheidenden Charakter. Verliert der FCB, kann er nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden.
Es ist das absolute Spitzenspiel. Das Duell Erster gegen Zweiter. Der Kampf der beiden Mannschaften, die den Meistertitel unter sich ausmachen werden. Dieses Mal wirklich. Ohne Alleingang eines Teams. Es ist das Duell zwischen Basel und Bern. Zwischen Meister und Tabellenführer. Und auch wenn es erst der 14. Spieltag in der Super League ist: Es ist einer mit vorentscheidendem Charakter.
Der FC Basel liegt aktuell sieben Punkte hinter den Berner Young Boys zurück. Die Rechenspiele sind einfach: Gewinnt der FCB, hat er nur noch vier Punkte Rückstand und ist in Schlagdistanz. Verliert der FCB, steigt der Rückstand auf zehn Punkte an. Die Basler könnten aus eigener Kraft nicht mehr Meister werden. Eine ungewohnte Situation für den Serienmeister der letzten Jahre. «Natürlich sind wir uns alle der Punktesituation bewusst», sagt Raphael Wicky. Und so simpel die Rechenspiele, so simpel die Ausgangslage, die der FCB-Trainer wie folgt schildert: «Wir wollen am Sonntagabend nur noch vier Punkte hinter YB liegen. Das ist der Wunsch, im Wissen, das YB genau das Gegenteil will.»
Mentale Erholung im Fokus
Diese ganzen Gedankenspielchen auszublenden, sei natürlich schwer. Er könne nicht sagen, ob es tatsächlich jemanden gebe, der noch nicht darüber nachgedacht habe. Man müsse sich aber einfach auf etwas besinnen: «Wir haben die Fähigkeiten, zu gewinnen.» Ganz einfach ist das Unterfangen jedoch nicht. Der FCB musste nach der verpassten Riesenchance vom Dienstag Wunden lecken, sich «mental erholen» wie Wicky es nennt. Deshalb wurde der Mannschaft am Donnerstag auch ein freier Tag zugestanden. «Sie sollten ihren Kopf lüften, mal nicht herkommen müssen. Das ist extrem wichtig gewesen.»
Am Freitag wurde das Training wieder aufgenommen und der Fokus vollends auf YB gelegt. Das erste Spiel gegen die Berner hat der der FCB mit 0:2 verloren. Es war das Startspiel der neuen Saison. Lehren daraus zu ziehen, sei schwer. «Es ist schon relativ lange her. Fast zu lange. Das Spiel des Gegners aber hat sich trotzdem nicht verändert.» Und in diesem Punkt attestiert Wicky YB viel Potential. «Sie haben, systemunabhängig, ihre Prinzipien. Und das machen sie sehr gut. Vor allem ihr vertikales Spiel und die schnellen Konter müssen wir in den Griff bekommen.»
Konstanz beibehalten
Man wolle aber mitnichten nur reagieren, sondern auch agieren. Dort wünscht sich Wicky wie zuletzt viel Bewegung und viel Ballbesitz, aus dem Chancen herausgespielt werden sollen. «Wir haben bis jetzt einen sehr guten Monat gehabt seit der letzten Natipause. Zuvor hatten wir im September eine Phase, in der wir zu viele Punkte verloren haben.» Diese Phase sei auch die Basis des Sieben-Punkte-Vorsprungs der Berner. «Im Oktober haben wir aber eine Konstanz gefunden. Die wollen wir beibehalten.»
Vor allem auch, weil YB eine «extreme Konstanz» drin habe. «Aber wir wissen auch, dass jeder Match ein Kampf ist.» Einer, in dem es viel zu gewinnen, aber auch schon ganz viel zu verlieren gibt. https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -131871755
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. November 2017, 21:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.11.2017  Zitat: «Den Baslern war YB immer sympathischer»
Vor dem Spitzenkampf im St. Jakob-Park machen sich die Sportchefs Streller und Spycher Gedanken zur Rivalität zwischen Basel und YB.
Wie haben Sie als Spieler die Rivalität zwischen YB und Basel wahrgenommen? Marco Streller, Sportchef FC Basel: Als ich angefangen habe, waren unsere Hauptkonkurrenten GC und der FCZ. Den Baslern war YB deshalb eigentlich immer sympathischer als die Zürcher Clubs. Und plötzlich hat das gedreht; wer dich am meisten bedrängt, wird halt dein Rivale. Doch diese Rivalität tut dem Schweizer Fussball gut. Christoph Spycher, Sportchef BSC Young Boys: Das waren immer grosse Spiele, bedeutende auch, auf die hab ich mich immer gefreut. Es sind ja auch diese Partien, für die du als Spieler lebst, so über die Saison hinweg. Und während meiner Zeit bei GC war es jeweils umso spezieller, weil ich aus der Nationalmannschaft viele FCB-Spieler gekannt habe.
Und wie erleben Sie sie in der neuen Funktion? Marco Streller: Ich kann halt nichts mehr beeinflussen während des Spiels. Grundsätzlich sind sich die Clubs ja ähnlich: Zwei junge Sportchefs bekommen die Chance, in diesem Business Fuss zu fassen. Das ist toll. Christoph Spycher: Heute ist es ähnlich, aber der Austausch ist natürlich nicht so gross. Als Spieler redest du schon im Kabinengang zusammen, besprichst dann die Partie oft noch auf dem Feld. Als Funktionär gibt es weniger Berührungspunkte.
Was ist anders zwischen YB und Basel in dieser Saison? Marco Streller: Was bei YB anders ist, kann ich nicht sagen, da bin ich zu weit weg. Wir hatten einen enormen Umbruch zu bewältigen und wussten von Anfang an, dass das Zeit braucht. Dennoch konnten wir schon grosse Momente erleben in der Champions League. Wir sind teilweise sicher noch in der Findungsphase, aber ich würde sagen, wir sind stabiler als noch vor zwei, drei Monaten. Christoph Spycher: Klar, wir liegen jetzt erst einmal vorne. Aber sonst hat sich nicht viel geändert. Schon in der Ära Heusler/Heitz hatten wir ein gutes Verhältnis zum FCB, das ist unter der neuen Führung nicht anders. Aber wir konzentrieren uns auf uns selber, auf das, was hier passiert. Ich stehe nicht auf und denke jeden Tag an den FC Basel. Ausser in diesen Tagen, weil wir gegen sie spielen (lacht).
Inwiefern sind Sie auf einen starken Widersacher angewiesen? Marco Streller: Die letzten zwei Jahre war die Meisterschaft jetzt nicht unbedingt spannend. Ich glaube, alle profitieren, wenn es eng und umkämpft ist. Es belebt die Liga, dass YB bisher eine so starke Saison macht, es ist ja auch nicht das erste Mal, dass ihnen das gelingt. Am Ende hoffe ich aber, dass wir vorne liegen. Christoph Spycher: Basel war in den letzten Jahren extrem stark, für uns oft zu stark. Deswegen gehen wir unseren eigenen Weg, wir wollen aus unseren Möglichkeiten das Optimum herausholen. Aber für die Spannung in der Liga ist es besser, wenn beide gut drauf sind.
Sie sind beide jünger als Ihr wichtigster Angestellter, der Trainer. Wie wirkt sich das aufs Verhältnis aus? Marco Streller: Grundsätzlich sind wir alle auch ehemalige Spieler. Spycher und ich, Wicky und Hütter. Das ist ein Vorteil. Mein Verhältnis zum Trainer ist sehr eng, von Respekt geprägt. Übrigens kennt man sich auch «übers Kreuz» gut – ich und Hütter und Wicky und Spycher. Oft wird gesagt, wie wichtig die Erfahrung sei. Die fehlt uns jetzt noch als Sportchefs. Aber am Ende hat Qualität nichts mit dem Alter zu tun. Christoph Spycher: Das hat keine Auswirkungen. Respekt und positive Zusammenarbeit definieren sich für mich nicht übers Alter. Bei uns stehen Werte im Vordergrund. Schliesslich ist es auch in vielen Unternehmen so, dass der, der vorneweg geht, jünger ist als die dahinter.
Ihre Erfahrungen im Fussball beziehen Sie vor allem aus der Spielerzeit. Wie schwer ist es, in der neuen Funktion gleichzeitig dazuzulernen und Entscheidungen zu treffen? Marco Streller: Das ist enorm intensiv. Die ganzen Abläufe gerade auch im betriebswirtschaftlichen Segment sind Neuland. Ich bin an meinem Sportmanagement-Lehrgang noch dran, Spycher hat den schon abgeschlossen. Und sowieso steht auch hier hinter allem ein Team. Es braucht Grösse, sich auf diesem Feld auch Fehler einzugestehen, aus denen man lernen kann. Christoph Spycher: Bereits in meiner Zeit als Talentmanager habe ich bei YB eng mit den Leuten in der Sportkommission zusammengearbeitet und viel gelernt. Und jetzt noch viel mehr in meinem ersten Jahr als Sportchef. Aber der Tag, an dem ich sagen werde, so, jetzt lerne ich nicht mehr dazu, wird nicht kommen. Mit dieser Einstellung bin ich schon als Spieler gut gefahren.
Ist die noch präsente Aktivkarriere umgekehrt ein Vorteil in der Zusammenarbeit mit Ihren Spielern? Marco Streller: Klar, etwa direkt nach einem Spiel, da kannst du die Emotionen richtig kanalisieren bei den Spielern und ihnen sagen, hör mal, ich weiss, wie das ist, ich habe das auch erlebt. Christoph Spycher: Zu wissen, wie die Spieler ticken, ist viel wert. Aber meinen Respekt bei der Mannschaft will ich mir nicht durch meine Spielerkarriere verdient haben. Ein Spieler mit Jahrgang 1998 hat sowieso nicht alles mitbekommen von mir. Respekt will ich mir verdienen mit den Werten, die ich heute als Sportchef vorlebe. Und ich glaube, daran bin ich auch messbar. Das schafft Vertrauen.
Als Spieler hat jeder Vorbilder. Haben Sie eines als Sportchef? Marco Streller: Schon als Spieler bin ich in die Philosophie, in die Werte von Bernhard Heusler (Ex-Präsident des FCB/die Red.) und Georg Heitz (Ex-Sportchef) hineingewachsen. Die haben mich geprägt, ich war ein Teil dieses Projekts. Heute muss ich aber meinen eigenen Weg gehen. Aber ich beobachte Ralf Rangnick, der im Fussball viel bewegt hat. Mit ihm habe ich mich schon ausgetauscht. Dazu sind frühere Mitspieler von mir Sportchefs in Deutschland, Horst Heldt etwa. Christoph Spycher: Ich habe sicher Austausch über meine Arbeit mit Leuten, die mir wichtig sind. Das geht von Menschen aus meiner Bundesligazeit bis hin zu Leuten aus meiner Jugend. Aber was ich nicht will, ist, jemanden zu kopieren. So verliere ich meine vielleicht grösste Stärke: meine Authentizität.
Was vermissen Sie aus Ihrer Zeit als Spieler? Marco Streller: Ich werde während Partien nie mehr etwas direkt beeinflussen können. Aber das Adrenalin ist noch da, das habe ich in den letzten Wochen auf der Tribüne eindrücklich gespürt. Ich wollte wieder Verantwortung, und die habe ich jetzt. Christoph Spycher: Dass man ständig Zeit bekommt, Sport zu treiben (lacht). Ich komme kaum mehr dazu. Und das Mannschaftsleben, das Zusammensein, das hat mir immer sehr gefallen. Das erlebe ich nicht mehr in dieser Form.
Was weniger? Marco Streller: Die etwa 140 Hotelübernachtungen pro Jahr und somit weg von der Familie zu sein. Irgendwann hast du das auch mal gesehen. Christoph Spycher: Vielleicht das eine oder andere selbstständige Training im Sommerurlaub. Aber mit dem richtigen Ziel vor Augen geht eigentlich alles.
Welchen gegnerischen Spieler würden Sie gerne im Team haben? Marco Streller: Beide Teams machen ihre Planung, haben Spieler geholt, die der andere vielleicht auch verfolgt hat. Wir haben aber jetzt die besten Spieler für uns. Christoph Spycher: Es gibt beim FCB viele gute Spieler, klar. Aber ich bin sehr zufrieden mit unseren Fussballern, sie bereiten mir viel Freude.
Welche Spieler des Gegners sind Ihnen noch präsent? Marco Streller: Doumbia war überragend damals, Marco Wölfli war eine echte Figur, und wir hatten viele Duelle. Und Spycher war schon als Spieler ein verlässlicher Typ, er hat YB einen Stempel aufgedrückt. Christoph Spycher: In erster Linie meine Nationalmannschaftskollegen Huggel, Streller, Frei und die Yakins. Und dann die Argentinienfraktion um Gimenez, Rossi und Delgado.
Worum beneiden Sie einander? Marco Streller: Der Druck, vom 2. Platz aus eine bessere Saison zu spielen, ist vielleicht kleiner, als das Gleiche vom 1. Platz aus zu tun. Er hat YB übernommen, ich den FCB. Beide Aufgaben sind fordernd. Christoph Spycher: Neid wäre schon mal ein ganz schlechter Ratgeber. Aber ich bewundere ihn für seine Natürlichkeit und Lockerheit, das ist eine Stärke von ihm. Ich bin anders, wir sind beide gut auf unsere Art (lacht).
Haben Sie sich in Ihrer Karriere je etwas voneinander abgeschaut? Marco Streller: Abgeschaut nicht, aber ich habe ihn schon immer bewundert. Ein taktisch hervorragender Spieler, einer im Dienste der Mannschaft. Wir sind unterschiedliche Typen, ich bin vielleicht der Extrovertiertere. Christoph Spycher: Wir waren halt schon von der Position her verschieden, besassen andere Aufgaben, auch andere Stärken und haben andere Voraussetzungen benötigt, um Topleistungen abrufen zu können.
Worum geht es am Sonntag um 16 Uhr? Marco Streller: Um viel (lacht). Zehn Punkte Vorsprung wären eine echte Ansage. Nur noch vier Punkte Rückstand, da wäre das Momentum vielleicht auf unserer Seite. Christoph Spycher: Um drei Punkte in einem wichtigen Meisterschaftsspiel. Und wie nach jeder Niederlage in dieser Saison wollen wir direkt in die Erfolgsspur zurückfinden. Doch das Spiel nur an der Ausgangslage zu messen, ist der falsche Ansatz. Wir gehen es anders an und fragen uns: Wie können wir in Basel Erfolg haben?
Warum gewinnt Ihre Mannschaft? Marco Streller: Weil wir schon in vielen wichtigen Spielen als Sieger vom Platz sind. Christoph Spycher: Weil wir konstant gute bis sehr gute Leistungen zeigten bislang und uns das auch am Sonntag gelingen wird. Und weil der Druck momentan beim FC Basel liegt. https://www.derbund.ch/sport/fussball/D ... y/17337243
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. November 2017, 21:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.11.2017  Zitat: Was wäre, wenn?
Die Ausgangslage vor dem sonntäglichen Spitzenspiel Basel gegen YB verleitet zu Zahlenspielereien.
Rechenspiele? Nach nur 13 Runden? Im Wissen, dass YB in der Vergangenheit selbst bei aussichtsreichsten Konstellationen einen Vorsprung in der Meisterschaft noch verspielt hat?
Nein, auf den ersten Blick machen Zahlenspielereien vor dem nationalen Fussballgipfel am Sonntag im St.-Jakob-Park keinen Sinn. Und doch kribbelt es, mit den Punkten zu gambeln, der Frage nachzugehen: Was wäre, wenn?
Das hat damit zu tun, dass die Young Boys in dieser Saison in der Meisterschaft so stabil sind (der Trainer spricht gar von «sehr stabil»), dass selbst eingefleischte Skeptiker in Bern der Sache nicht mehr ganz trauen – und zwar im positiven Sinne. Das hat andererseits damit zu tun, dass der FCB im ersten Drittel dieser Spielzeit nicht mehr mit jener gewohnten Überzeugung, spielerischen Qualität und physischen Wucht unterwegs ist, wie es in den vergangenen Jahren Usus war.
Also lassen wir es nicht sein, wie es vernünftig wäre, sondern spekulieren wir, wozu einen die gänzlich neue Ausgangslage aus YB-Optik verführt.
- Sieg und neu 10 Punkte Vorsprung: Es ist das Wunschszenario der Berner, es wäre ein kleiner GAU für die Basler. Eine Zäsur, an der selbst der sonst durch nichts zu beeindruckende Titelverteidiger zu nagen hätte. Zum Vergleich: YB, so zeigt ein Blick auf die Tabelle, hat in 13 Runden erst 10 Punkte liegen lassen. Es wäre eine beträchtliche Hypothek für den Serienmeister und ein stattliches Polster für den Leader. Das weiss auch Adi Hütter. Trotzdem schwächt der YB-Trainer ab: «Auch wenn wir gewinnen, wird nichts entschieden sein. Es ist noch nie eine Mannschaft im November schon Meister geworden.»
- Unentschieden und weiter 7 Punkte Vorsprung: Es bliebe beim Status quo, mit dem die Young Boys wesentlich besser leben könnten. Und es ist das Minimalziel am Sonntag. Oder wie es Hütter formuliert: «Wir wollen ungeschlagen wieder aus Basel abreisen.»
- Niederlage und nur noch 4 Punkte Vorsprung: Es wäre der «Normalfall». Der FC Basel würde den Kopf wieder einmal in einem wichtigen Moment aus der Schlinge ziehen. Und YB den Atem des Champions schon vor der Winterpause wieder stärker im Nacken spüren. Statistisch interessant ist dabei, dass die Berner unter Hütter in Basel bisher dreimal verloren (0:1, 0:2 und 0:3) und nur einmal (1:1) einen Punkt ergattern konnten. «Dass ich mit YB in Basel noch nie gewinnen konnte, stört mich», sagte der ehrgeizige Österreicher gestern.
«Es ist noch nie eine Mannschaft im November schon Meister geworden.»Adi Hütter
Statt mit diesen Zahlenspielereien befasst sich Hütter aber lieber mit den Fakten. Und diese stimmen ihn zuversichtlich: «Wir beklagen nach dem Kiew-Match, in dem ich uns trotz des 0:1 als bessere Mannschaft gesehen habe, keine weiteren Verletzten, das ist positiv.» Froh ist er zudem, dass Sékou Sanogo wieder verfügbar ist. Der Ivorer wird ins zentrale Mittelfeld zurückkehren. Somit muss Michel Aebischer oder Djibril Sow zuerst auf der Bank Platz nehmen. Da gegen Basel ein intensiver Fight zu erwarten ist, bei dem die athletischere Komponente wichtiger sein wird als die spielerische, deutet einiges auf einen Einsatz des robusteren Sow hin.
Auch die Statistiken in der laufenden Saison sprechen für die Young Boys. Sie haben bisher ein Tor weniger zugelassen (11) als der FC Basel (12), der in der Innenverteidigung auf den gesperrten Marek Suchy verzichten muss. Offensichtlicher sind die Vorzüge der Berner in der Offensive. Sie haben den Ausfall von Guillaume Hoarau wesentlich besser verkraftet als die Basler jenen von Ricky van Wolfswinkel. Fast 2,5 Tore erzielten sie pro Spiel, der FCB bloss 1,5. Bei YB ist die Torproduktion mit Nsame (8), Assalé (6), Fassnacht (5) und Sulejmani (4) sehr gut auf mehrere Spieler verteilt. Dieses Quartett hat zusammen mehr Treffer auf dem Konto als beim FCB die gesamte Mannschaft (20). «Wir sind in der Offensive nicht mehr auf einzelne Spieler ausgerichtet, das ist ein Vorteil», sagt Hütter. Ist es jener Vorteil, der im Spitzenspiel den Ausschlag gibt?
Sollte YB tatsächlich gewinnen, wäre das Rechnen im Titelkampf plötzlich mehr als blosse Spielerei. https://www.derbund.ch/sport/fussball/W ... y/23361154
_________________ For Ever
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