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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 25. August 2017, 13:53 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Rino
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Verfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 14:33 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 15:51 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Fanguide Kiew 2.0Am dritten Spieltag der Gruppenphase trifft YB erneut auf Kiew. Im Guide von Ende Juli sind bereits viele wichtige Informationen und spannende Fakten rund um unseren Gegner beschrieben. Nichts desto trotz gibt’s natürlich für dieses Spiel einen neuen Fanguide. Viel Spass beim Lesen und HOPP YB! http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... Kiev_2.pdf
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 18:25 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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von Ballmoos Mbabu-Nuhu-von Bergen-Lotomba Fassnacht-Sow-Sanogo-Sulejmani Assalé-Nsamé
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 19. Oktober 2017, 08:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.10.2017  Zitat: Captain, oh Captain
In seiner fünften Saison mit YB spielt Steve von Bergen besser als vielleicht je zuvor. Zu einer solchen Einschätzung würde er sich selbst nie versteigen.
Der Vergleich ist nicht neu, aber er passt mal wieder ganz gut, bei Steve von Bergen und den Young Boys. Der Captain ist immer auch Kapitän, sein Team eine Belegschaft, der Club ein Schiff. Und immer, wenn er, Steve von Bergen, Alt-Nationalspieler und Neu-Teamsenior, an Deck tritt und spricht, dann sieht man den Kurs dieses Schiffes, den Zustand dieses Vereins ein wenig anders.
Am Samstag geben die Young Boys in letzter Sekunde ein Unentschieden aus der Hand. Eine ganze Halbzeit lang haben sie zuvor auf Sieg gespielt, der Treffer zum 1:2 in Lausanne ist ein kleiner Schock und so etwas wie ein Schuss vor den Bug im zuvor unbeschwerten Berner Kurs an der Spitze. Einer der wenigen, die sich hinstellen und reden, ist Steve von Bergen. Er tut das auf seine Art, blickt irgendwo ins Leere, spricht ein paar Sätze, dann ein fester Blick: «Verstehst du?» Von Bergen sagt schon am Samstag: «So etwas passiert, wir können nicht jedes Spiel gewinnen.»
Erweckungserlebnis in Kiew
Nach Siegen ist dieser Steve von Bergen nie euphorisch, nach Niederlagen pflegt er nicht zu hadern. Fast beschwingtgibt er dann ein paar Tage nach der Enttäuschung in Lausanne Auskunft. Vor YB liegt die Europacup-Partie bei Dynamo Kiew, gefolgt vom Meisterschaftsspiel in Luzern und dem Cup-Auftritt beim FC Münsingen, eine ziemlich wilde Reise durch Länder und Ligen, verteilt über gerade mal eine Woche.
Auf Schritt und Tritt beobachtet von einem Publikum, das Erfolge erwartet. Nicht nur weil diese, in Form von Titeln, bei YB schon sehr lange ausgeblieben sind, sondern weil sie vor allem näher scheinen, jetzt, da YB mal wieder vor allen anderen an der Spitze steht. «Es ist normal, dass die Erwartungen steigen, wenn du gut spielst», sagt Von Bergen. Er kann damit umgehen.
Der Neuenburger steht in seiner fünften Saison bei den Bernern, er hat sich an das kritische, launische, manchmal überbordende Umfeld gewöhnt. Früher, da tat sich Von Bergen schwerer mit Kritik. Manchmal haderte er mit Beurteilungen, dievon aussen kamen, er wehrte sich öfter, gerade auch, wenn es nicht lief. Heute geht er mit solchen Situationen anders um. Im zweiten Saisonspiel, beim 1:3 in der Qualifikation zur Champions League in Kiew, da machte er ein schlechtes Spiel, gewisse Medien stellten darauf sein Captainamt in Frage. «Diese Kritik zielte auf mich persönlich, das hat mich getroffen. Doch ich blieb ruhig.»
Seither spielt der Captain konstant gut, fast fehlerfrei, mit Ruhe und Übersicht. Und bis auf die Cuppartie bei Breitenrain hat Von Bergen in dieser Saison bislang jedes Spiel bestritten, immer über 90 Minuten. Spielt er seine beste Saison in Gelb-Schwarz? «Heute mache ich mir weniger daraus, was andere sagen. Es spornt mich auch nicht an, wenn einer sagt: ‹Der Von Bergen, der bringt es nicht mehr.›» Überhaupt legt er mehr Wert auf interne Kritik. Nichts sei so wichtig wie das, «bei uns gibt es keine Berührungsängste, alt oder jung, Stamm oder Ersatz, das ist egal.»
Immer wieder wird er, hinter Zürichs Nef und Lausannes Rochat der älteste Verteidiger der Liga, konfrontiert mit der Frage, ob es mit einer so jungen, unerfahrenen Abwehr über die Dauer einer ganzen Meisterschaft gutgehen könne. Das kann ihn auch mal nerven. «In einer Situation wie vor dem zweiten Gegentor in Lausanne fehlt doch die Konzentration – nicht die Erfahrung.»
Klar helfe ein gewisser Erfahrungsschatz, die Konzentration auch über 90 Minuten aufrechtzuerhalten. Und natürlich gibt es Momente, in denen sich Steve Von Bergen fast kneifen muss, um zu realisieren, wer da schon wie lange im Geschäft ist. Und diese Momente kommen bei weitem nicht immer im passenden Moment. So wie an diesem Sonntag im September, YB spielt bei Sion im Tourbillon, alles ist bereit für den Anpfiff, als sich der 34-jährige Von Bergen unvermittelt fragt: «Wer ist eigentlich heute der Zweitälteste von uns auf dem Platz?» Hoarau? Verletzt.
Sanogo? Gesperrt. «Da habe ich gemerkt, dass die Zweitältesten zehn Jahre jünger sind.» Stellvertretende Teamsenioren waren Nsame, Fassnacht und Assalé, alle mit Jahrgang 1993.
Das neue Bewusstsein
Und so muss man gar nicht erst fragen, ob sich Steve von Bergen jetzt, im 17. Jahr seiner Profikarriere, Gedanken über sein Alter macht. Irgendwann wird dieser neue Abschnitt kommen, das weiss er. «Ich lebe die Emotionen bewusster. Ich geniesse sie richtig, auch die negativen gehören dazu, etwa Spiele wie das in Lausanne. Dabei sein, leiden, verarbeiten. Bei meiner nächsten Aufgabe wird das nicht mehr so ausgeprägt sein.»
Sein Vertrag läuft Ende Saison aus,Gespräche über einen neuen will er jetzt noch nicht führen. «Einer über drei Jahre wird es bestimmt nicht sein», sagt er und lacht. Und schiebt ernsthaft nach: «Ich will niemandem zur Last fallen.» Dasist bislang nicht der Fall. So spielt der Captain weiter – und tritt als Kapitän immer mal wieder an Deck und spricht.
Dynamo Kiew - YB: Diesmal sind die Beine frischer
In Kiew strebt YB den ersten Sieg in der Gruppenphase der Europa League an.
Auf die Young Boys wartet am Donnerstag bei Dynamo Kiew die schwierigste Aufgabe in dieser Gruppe B der Europa League. Der Leader aus der ukrainischen Hauptstadt hat seine bisherigen Begegnungen beide gewonnen, die letzte nach einem 0:2-Rückstand bei Partizan Belgrad. Einerseits ist es für das in diesem Bewerb noch sieglose YB gar nicht so schlecht, ist Dynamo mit sechs Punkten aus zwei Spielen schon davongezogen und hat auch Belgrad, dem Konkurrenten um den zweiten Platz, Punkte abgenommen. «Wenn Kiew andererseits schon vorzeitig qualifiziert ist, bietet es vielleicht im letzten Spiel gegen Partizan nicht mehr seine besten Spieler auf. Dabei ist genau dann ein Sieg Dynamos möglicherweise wertvoll für uns», sagt Steve von Bergen.
Mit dem besten Aufgebot ist es in der Europa League immer mal wieder so eine Sache. Vor der Länderspielpause, beim unangenehmen Auftritt in Albanien, hat Trainer Adi Hütter gegen Skënderbeu (1:1) etliche Stammkräfte (nicht aber Captain Von Bergen) geschont – der Poker ging dank eines 6:1-Erfolgs drei Tage später gegen St. Gallen gut auf. Der Rotations-Spielraum ist diesmal ähnlich gross, noch immer fehlen Hoarau, Bertone und Seferi verletzt; Benito hat Trainingsrückstand. Doch dürfte diesmal, kurz nach der Länderspielpause, der Energiehaushalt ausgeglichener sein. Mit Stadt, Stadion und Gegner sind die Young Boys ja schon bestens vertraut. Ende Juli starteten sie auswärts beim ukrainischen Spitzenclub in die Champions-League-Qualifikation – und zahlten beim 1:3 Lehrgeld.
Der überragende Flügelstürmer Jarmolenko, inzwischen bei Borussia Dortmund, hätte noch mehr Tore schiessen können, YB war mit der Niederlage in dieser Höhe gut bedient. «Wir sind besser geworden seither», sagt Verteidiger Von Bergen überzeugt. Und im Rückspiel ist den Bernern die Wende geglückt: Zu Hause siegten sie 2:0 und zogen ins Playoff ein. Dort blieben sie gegen ZSKA Moskau chancenlos. (mrm)
Die mögliche Aufstellung von YB: Von Ballmoos; Mbabu, Nuhu, Von Bergen, Lotomba; Sulejmani, Sanogo, Aebischer, Fassnacht; Nsame, Assalé. https://www.derbund.ch/sport/fussball/c ... y/24750317
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 19. Oktober 2017, 09:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.10.2017  Zitat: Von Ballmoos: Nervensäge mit Absicht
Seit drei Monaten ist David von Ballmoos die Nummer 1 bei YB. Zweifel an seiner Wahl hat er ausgeräumt. Dennoch sieht er viel Verbesserungspotenzial. Auch deshalb steht der 22-Jährige sinnbildlich für das YB-Team.
Der Schrei war laut. So laut, dass er oben auf der Tribüne der Pontaise deutlich zu hören war. Am Samstag im Spiel Lausanne gegen YB lief die letzte Minute, es stand 1:1. Samuele Campo, Westschweizer Spezialist für Standards, hatte soeben einen Freistoss aus guter Position in die Mauer geschossen. Woraufhin YB-Goalie David von Ballmoos einen Oliver-Kahn-Gedächtnislaut ausstiess. «Es musste in diesem Moment einfach raus. Ich brauche die Emotionen. So bin ich», sagt er.
Wenig später verlor YB dennoch, zum ersten Mal seit dem Rückspiel der Champions-League-Playoffs in Moskau Ende August. Und von Ballmoos musste konstatieren, dass er fast nichts zu tun hatte und trotzdem zweimal bezwungen worden war. «Solche Partien wie in Lausanne sind für einen Goalie sehr schwierig. Man bekommt vielleicht nur eine Gelegenheit, sich auszuzeichnen, muss in diesem Moment aber genau richtig entscheiden», sagt der 22-Jährige.
Es ist das Los des Torhüters bei einem Spitzenteam: Er muss aus wenig viel machen. Von Ballmoos findet, dies zu schaffen, sei der nächste Schritt, den es für ihn zu vollziehen gelte. Er will in Partien wie in Lausanne den Unterschied ausmachen.
Der grosse Ehrgeiz
Seit bald drei Monaten steht David von Ballmoos bei den Young Boys als Nachfolger des zu Leipzig gewechselten Yvon Mvogo zwischen den Pfosten. Zweifel an seiner Ernennung hat der Emmentaler rasch ausgeräumt. Den steilen Start mit dem Spiel gegen Meister Basel im ausverkauften Stade de Suisse und dem Auftritt in der Qualifikation zur Königsklasse in Kiew bewältige er mit einer erstaunlichen Unaufgeregtheit. Ein gröberer Patzer ist dem 192 Meter grossen Modellathleten in 16 Partien nicht unterlaufen.
Von Ballmoos könnte sich nun zurücklehnen, die Annehmlichkeiten geniessen, die ein Leben als Profi bei den Young Boys mit sich bringt. Er sagt: «Eine starke Leistung ist nur dann wertvoll, wenn man sie bestätigen kann. Ich will Woche für Woche überzeugen. Die Teamkollegen sollen denken: He!, auf den können wir uns verlassen.» Der gelernte Landmaschinenmechaniker meint, er müsse noch viele gute Spiele zeigen, damit er so weit sei.
Das förderliche Arbeitsklima
Vielleicht ist David von Ballmoos gerade deshalb prädestiniert als Symbol für den Aufstieg der jungen und hungrigen Young Boys. Er will besser werden, unbedingt gewinnen. Und, auch wenn er das so direkt nicht sagen würde: Er will wie viele seiner Teamkollegen über die Station YB hinauskommen. Es ist ein Arbeitsklima, in dem Grosses gedeihen kann.
Nach der 1:2-Niederlage in Lausanne war die Stimmung mies, Kasim Nuhu verliess die Garderobe frisch geduscht in Rekordzeit, Kevin Mbabu, eigentlich ein freundlicher Kerl, verspürte keine Lust zu reden. «Wichtig ist, dass man solche Niederlagen zusammen aufarbeitet, auch mal hart anspricht, was nicht gut war», sagt von Ballmoos. Er erachtet das 1:2 vom Samstag als Ausrutscher. «Jetzt haben wir wieder die Möglichkeit, zu zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagt er.
Das ständige Kommandieren
Der Weg führte die Young Boys am Mittwochmittag erneut nach Kiew, zum verlustpunktlosen Tabellenführer der Europa-League-Gruppe B. Dynamo war bei der Auslosung Ende August das Worst-Case-Szenario aus dem 1. Topf gewesen, den gleichen Gegner wie in der Qualifikation wünschte sich bei YB niemand. Doch mittlerweile ist bei von Ballmoos die Vorfreude gross, die Flugreisen im Europacup erachtet er als Privileg, die Partien als willkommene Abwechslung im Ligaalltag.
Vom ersten Aufeinandertreffen in Kiew Ende Juli hat von Ballmoos vorab spezifische Spielszenen im Kopf. Das Drumherum bekomme er jeweils nicht mit, sagt er. Er könne etwa nicht abschätzen, wie viele Zuschauer damals zugegen waren (36 341). Dass es laut sei, merke er jeweils daran, dass die Mitspieler nicht auf seine Kommandos reagieren würden. «Dann muss ich eben noch lauter werden», sagt er.
Nach dem Spiel Ende September bei Sion meinte David von Ballmoos, dass er den Mitspielern mit seinen ständigen Zurufen auch mal auf die Nerven gehe. Das sei ein gutes Zeichen, findet er. «So weiss ich, dass meine Botschaft angekommen ist. Rede ich neunzig Minuten im gleichen Ton, blenden die Mitspieler meine Anweisungen irgendeinmal aus.»
Er hat sich vorgenommen, künftig noch mehr zu kommandieren. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/15728734
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 19. Oktober 2017, 10:22 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Treffpunkt für alle YB-Fans in Kiev
Um sich gemeinsam auf das wichtige Spiel in Kiew einzustimmen, treffen wir uns ab 17.00 Uhr im Pub BESTIA (Yevhena Konovaltsia St. 44, Kiev).
Anschliessend begeben wir uns gemeinsam zum Stadion und unterstützen unsere Mannschaft lautstark.
Mit üsere gäubschwarze Droge ufem Trip dür Europa!
HOPP YB! Ostkurve Bern
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 19. Oktober 2017, 13:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.10.2017  Zitat: Ohne Star, aber unberechenbar
YB trifft am Donnertagabend in Kiew (21.05 Uhr) auf einen altbekannten Gegner. Seit der ersten Begegnung Ende Juli hat sich aber Entscheidendes verändert.
Es war eine Frage, die YB-Trainer Adi Hütter überhaupt nicht schmeckte: Am Morgen nach der 1:3-Niederlage bei Dynamo Kiew Ende Juli wurde der Österreicher von einem Boulevardjournalisten gefragt, ob Steve von Bergen Captain bleibe. Hütter, immer um Fassung bemüht, antwortete gereizt: «Was glauben Sie denn? Natürlich bleibt er Captain.»
Der YB-Abwehrchef hatte zuvor nicht den besten Abend erwischt – gegen Andrei Jarmolenko, Kiews unumstrittenen Star.
Brasilianer statt Jarmolenko
Der 26-jährige Jarmolenko ist mittlerweile nicht mehr bei Dynamo, und von Bergen hat sich seither enorm gesteigert, in den letzten Wochen war er mit der konstanteste YB-Akteur. Es ist nicht das einzige Vorzeichen, das sich vor dem Wiedersehen am Donnertagabend in Kiew (21.05 Uhr/SRF 2) verändert hat.
Als Jarmolenko Ende August als Ersatz für Ousmane Dembélé zu Borussia Dortmund wechselte, kam die Chance des Brasilianers Junior Moraes. Der 30-jährige Offensivakteur, der bis zum Sommer nach China ausgeliehen worden war und in der Champions-League-Qualifikation gegen YB fehlte, erzielte in acht Partien vier Treffer – davon drei in der Europa League.
«Zuvor war alles auf Jarmolenko ausgerichtet. Jetzt spielt Dynamo variabler.» YB-Trainer Adi Hütter
Hütter bezeichnet Moraes bei der Pressekonferenz am Mittwoch im Kiewer Olimpijskyj-Stadion als starken, technisch guten Stürmer. Der YB-Trainer findet zudem, ohne Jarmolenko sei das Spiel der Ukrainer homogener geworden. «Zuvor war alles auf Jarmolenko ausgerichtet. Jetzt spielt Dynamo variabler, auch mal mit zwei Stürmern, betreibt ein aggressives Gegenpressing.»
Keine Experimente
Am Samstag bei der 1:2-Niederlage in Odessa fehlten Dynamos Trainer Aljaksandr Chazkewich einige wichtige Akteure, der Abwehrchef Domagoj Vida etwa musste angeschlagen passen. Der Kroate gab zudem am Mittwoch bekannt, dass er Ende Jahr ablösefrei zu Besiktas Istanbul wechseln wird.
Dynamo Kiew erlebte schon bessere Zeiten, in der Liga ist es seit drei Partien sieglos, der Rückstand auf Schachtar Donezk beträgt bei einem Spiel weniger sieben Punkte. Am Sonntag kommt es in Kiew zum Aufeinandertreffen der beiden ukrainischen Grossklubs. «Womöglich wird Dynamo daher gegen uns Spieler schonen», sagt Hütter. Zumal Kiew in der Europa League die Gruppe B mit zwei Siegen schon deutlich anführt.
Adi Hütter will sich derweil auf keine Experimente einlassen. Vor drei Wochen hatte er bei Skënderbeu mit Gregory Wüthrich, Sven Joss und Marco Bürki drei Akteure von Beginn an aufgestellt, die zuvor kaum gespielt hatten. «Damals war es unser sechstes Spiel in 22 Tagen.
Diesmal ist es erst das zweite nach der Länderspielpause», sagt Hütter. Er werde im Vergleich zu der Partie in Lausanne aber Wechsel vornehmen, fügt der 47-Jährige an. Gut möglich, dass der wieder genesene Miralem Sulejmani in die Startelf zurückkehrt.
Bleibt die Frage, ob die Young Boys weiter sind als Ende Juli bei der 1:3-Niederlage in Kiew. Adi Hütter sagt, vom Gefühl her ja. «Aber wir werden es im Spiel sehen.» https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/31431739
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 19. Oktober 2017, 13:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.10.2017  Zitat: Und täglich grüsst das ukrainische Murmeltier
Dynamo Kiew gegen YB – das hatten wir doch schon. Nach der CL-Quali treffen die beiden Teams in der Europa League erneut aufeinander.
Nur gerade 78 Tage nach dem CL-Qualirückspiel treffen Dynamo Kiew und die Berner Young Boys wieder aufeinander. Dank einem 2:0-Sieg im Rückspiel schaffte YB damals den Einzug in die CL-Playoffs. Kiew qualifizierte sich gegen CS Marítimo aus Portugal für die Europa League.
Beide verloren einen Leistungsträger
Sowohl Bern wie auch Kiew haben einen tragenden Spieler an die Bundesliga verloren. Dynamos Andrej Jarmolenko wechselte zu Borussia Dortmund, YBs Yoric Ravet zum SC Freiburg. Dass Jarmolenko nicht mehr dabei ist, dürfte die YB-Abwehr freuen. Der Ukrainer war der gefährlichste Gegenspieler in den Qualispielen.
Letzte Kiew-Reise in böser Erinnerung
Der letzte Auftritt in Kiew ruft bei den Bernern keine guten Erinnerungen hervor. Bei der 1:3-Niederlage lief vieles nicht wie gewünscht. Besonders der YB-Sturm ist gefordert. Roger Assalé, Christian Fassnacht und Jean-Pierre Nsame müssen ihre gute Form unter Beweis stellen, damit ein Deja-Vu verhindert werden kann.
Mögliche Aufstellung YB:
Von Ballmoos; Mbabu, Von Bergen, Adams, Lotomba; Ngamaleu, Sanogo, Sow, Fassnacht; Nsame, Assalé. https://www.srf.ch/sport/fussball/europ ... murmeltier
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Donnerstag 19. Oktober 2017, 17:17 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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