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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 15. Mai 2017, 11:14 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 16. Mai 2017, 08:17 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Carfahrt nach Vaduz am MIttwoch, 17. Mai 2017Am Mittwoch, 17. Mai 2017, spielt unser Berner Sportclub im Ländle gegen den FC Vaduz. Für dieses Auswärtsspiel haben sich die Ostkurve Bern und Gäubschwarzsüchtig entschlossen, eine gemeinsame Carfahrt nach Vaduz anzubieten. So kann die Abfahrtszeit in Bern nach hinten verschoben und gleichzeitig sichergestellt werden, dass die Rückreise deutlich kürzer ausfällt, als mit einem Extrazug. Um das Anmeldeprozedere für uns zu vereinfachen, bitten wir Euch darum, Euch als Gruppe unter der E-Mailadresse europacup@ostkurve.be anzumelden. Abfahrt des Cars in Bern: 16:00 Uhr Preis: 30.00 CHF Weitere Informationen erhaltet Ihr im Anschluss an Eure Anmeldung! C'mon Young Boys
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shalako
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Verfasst: Dienstag 16. Mai 2017, 18:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.05.217  Zitat: Roland Vrabec: "Wir wollen uns im Staff neu aufstellen"
Im Vorfeld der Super League-Partie gegen YB hat sich FCV-Trainer Roland Vrabec auch zur überraschenden Trennung am Dienstag von Assistent Daniel Hasler geäussert: "Wir wollen im Staff im Hinblick auf die kommende Saison Veränderungen herbeiführen, deshalb hat sich der Verein zu diesem Schritt entschlossen." Laut Vrabec müsse man dem FC Vaduz nach dieser (zumindest bis jetzt) nicht sehr erfolgreichen Saison neues Leben einhauchen, egal nun, in welcher Liga man in Zukunft spielt. "Wir brauchen Leute auch im Staff, die sich auf diese Aufgabe freuen und dies als grosse Herausforderung sehen. Das soll sich dann auch auf die Mannschaft übertragen", so Roland Vrabec. Unterdessen hat der FCV mit dem bisherigen U23-Trainer Daniel Sereinig den Nachfolger von Daniel Hasler bekannt gegeben.
Vor dem Heimspiel am Mittwoch gegen YB ist dem FCV-Trainer bewusst, dass nur ein Sieg die kleine Chance zum Ligaerhalt aufrecht erhalten wird. "Trotz dieses enormen Drucks müssen wir versuchen, eine gewisse Lockerheit an den Tag zu legen. Wenn wir uns verkrampfen, können wir nicht zum Erfolg kommen." Nach dem St. Gallen-Spiel hat Vrabec personelle Veränderungen angekündet. "Ich werde noch nicht verraten, wie diese aussehen werden, aber der eine oder andere wird eine Pause bekommen." Fehlen wird nebst den Langzeitverletzten auch der gesperrte Marco Mathys. Ein ausführliches Interview mit FCV-Trainer Roland Vrabec sendet Radio L um 16.30 Uhr, dann gibt es auch Tickets fürs Spiel gegen YB zu gewinnen.
http://www.radio.li/news/artikel/roland ... ufstellen/
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 17. Mai 2017, 08:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.05.2017  Zitat: Die Bestmarke im Hinterkopf
Bald wird Goalie Yvon Mvogo nach Leipzig wechseln, noch aber gilt seine ganze Aufmerksamkeit den Young Boys. Am Mittwoch gastieren die Berner in Vaduz.
Yvon Mvogo ärgert sich. Auch am Tag nach dem 4:1 gegen Luzern wurmt ihn dieses eine Gegentor, der Kopfballtreffer von Tomi Juric zum 1:1. Dass er dabei chancenlos war und seine Vorderleute in dieser Szene keine gute Figur abgaben, erwähnt er nicht. Die Abwehr, und Mvogo meint damit auch sich selber, sei einige Minuten nicht konzentriert genug gewesen, «wenn wir aufgepasst hätten, wäre das nicht passiert», sagt er.
Das Tor ärgert den jungen Goalie vor allem deshalb, weil er gerne zu null gespielt hätte. Zehnmal ist das YB in der laufenden Saison in der Super League bislang gelungen, Mvogo möchte diese Zahl unbedingt übertreffen. Zwei Spiele zu null sind noch nötig, damit er seine Rekordmarke aus der Saison 2014/15 verbessert. «Der FC Luzern hatte am Sonntag fast keine Torchancen, wir hätten es schaffen müssen.»
Vier Ligapartien müssen die Young Boys noch absolvieren bis zum Saisonende. Basel steht als Meister längst fest, und seit dem Sieg gegen Luzern ist YB auch der zweite Platz nicht mehr zu nehmen – für den Club geht es um nichts mehr. Mvogo lässt das nicht gelten. Man wolle die 69 Punkte aus der Vorsaison unbedingt übertreffen und die Differenz zu Basel verkürzen, sagt er pflichtbewusst. Deshalb freut er sich besonders auf das Direktduell gegen den FCB am Sonntag. Doch zuerst müssen die Berner am Mittwoch nach Liechtenstein reisen, vor der Kür gegen den Ligakrösus steht noch die Pflichtübung beim FC Vaduz an.
Eine klare Ansage
In der Vergangenheit taten sie sich häufig schwer gegen diesen Gegner, wenn sie auswärts antreten mussten. Im September kamen sie nicht über ein 0:0 hinaus, in der letzten Saison spielten sie zweimal nur 1:1. Jetzt, wo Vaduz als Tabellenschlusslicht akut abstiegsbedroht ist, erwartet Mvogo erst recht eine schwierige Partie. Er spricht von einem «gefährlichen Gegner, für den es um alles oder nichts geht».
Der 22-Jährige kommt auf die Wichtigkeit der mentalen Komponente zu sprechen und sagt, sie sei der Hauptgrund, weshalb er den Verein im Sommer ohne Titel verlassen werde. Ihn ärgert das, «wir haben zu oft Punkte gegen kleine Mannschaften liegen gelassen – gegen Basel waren wir immer bereit», sagt er und fügt an: «Wir hatten und haben so viel Potenzial!»
Manchmal erwischt sich Mvogo dabei, wie er von sich und YB schon in der Vergangenheitsform spricht. Es muss ihm verziehen werden: aufgrund der Tabellensituation seines Teams, aber auch, weil er Bern sehr bald in Richtung Leipzig verlassen wird. Sein Abgang ins Ausland hatte sich vor Monaten abgezeichnet, seine Augen beginnen zu funkeln, und es sprudelt nur so aus ihm heraus, wenn er sagt, was für ein Traum für ihn in Erfüllung gehe. Die Bundesliga gehört für das Goalietalent «zu den besten Ligen der Welt», und davon,einmal in der Champions League zu spielen, habe er immer geträumt.
Mvogo wird nicht der Einzige sein mit diesem Ziel, Leipzig hat – Stand heute – für die nächste Saison fünf Torhüter (!) unter Vertrag. Für ihn ist das kein Grund, sich Sorgen zu machen. Er habe den Club und die Leistungen des aktuellen Stammgoalies Peter Gulásci zuletzt beobachtet, er spricht von Respekt und davon, dass es nicht einfach werde, «den Job zu kriegen». Mvogo sagt aber auch: «Ich gehe nach Leipzig, um dort die Nummer 1 zu werden.»
Retortenclub? Das ist ihm egal
Kaum Gedanken macht sich Mvogo hingegen über das kontroverse Image des von Red Bull alimentierten Retortenclubs. «Irgendwo muss jeder damit beginnen, seine Geschichte zu schreiben», sagt er, «Leipzig begann damit halt erst 2009.» Für ihn sei das kein Problem, nach dem Wechsel habe er zudem fast nur positive Nachrichten erhalten. «Viele Berner haben sich bei mir bedankt.»
«Wie eine Familie» seien die Young Boys für ihn, er werde alles in Bern sehr vermissen, «die Mitspieler, den Staff, die Fans, das Stadion und die netten Leute in der Stadt». Bis die Saison zu Ende sei, habe er aber nur YB im Kopf, betont Mvogo. Und im Hinterkopf, als persönliches Ziel, den eigenen Rekord, den er überbieten will. Spielen die Young Boys am Mittwoch gegen Vaduz zu null, kommt er diesem einen grossen Schritt näher.
Mbabu fehlt gesperrt
Der letzte Sieg der Young Boys in Vaduz datiert vom 3. April 2015. Der Torschütze beim damaligen 1:0-Minisieg im Rheinpark hiess Guillaume Hoarau. Der Franzose hatte noch vor Ablauf der ersten halben Stunde vom Penaltypunkt aus gejubelt. Auf ihren Goalgetter Hoarau (18 Meisterschaftstreffer) müssen die Berner bis zum Saisonende verzichten, ebenso auf Sékou Sanogo.
Nach seiner zwölften gelben Karrte fehlt am Mittwoch in der Defensive zudem Kevin Mbabu. Gregory Wüthrich ist rekonvaleszent. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/19249135
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1898
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Verfasst: Mittwoch 17. Mai 2017, 17:36 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 17. Mai 2017, 23:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.05.2017  Zitat: 1:0-Sieg gegen YB
So hält Vaduz die Hoffnung im Abstiegskampf am Leben
Vaduz bezwingt YB zuhause mit 1:0. Damit liegen die Liechtensteiner weiter fünf Punkte hinter Lausanne und dem ersten Nicht-Abstiegsplatz.
Das Spiel: Die Abendsonne im Rheinpark wirkt offenbar einschläfernd auf die beiden Teams. Wenn überhaupt sind es die Berner, die etwas ähnliches wie Torgefahr ausstrahlen. Erst nach einem Doppelwechsel von Trainer Vrabec werden die Vaduzer aktiver. Es dauert aber doch bis zur 72. Minute, ehe die Fans im Rheinpark erlöst werden. YB drückt in der Schlussphase auf den Ausgleich, aber Aebischer trifft mit seinem Distanzschuss nur den Pfosten.
Das Tor: 1:0, 72. Minute: Nach einem Kukuruzovic-Eckball herrscht im YB-Strafraum das nackte Chaos. Am Ende drückt Mario Bühler den Ball über die Linie.
Die Statistik: Der Vaduzer Sieg ist umso wichtiger, weil Konkurrent Lausanne in Luzern gewinnt. Der Rückstand aufs rettende Ufer beträgt damit drei Spiele vor Schluss weiterhin fünf Zähler.
Der Beste: Der Mann hat die Grinta, um einem Team voranzugehen: Vaduz-Captain und Abwehrchef Simone Grippo. Er steht auch am Ursprung des Siegtores. Wenn Vaduz ein paar Grippos mehr hätte – die Situation wäre kaum so himmeltraurig.
Der Schlechteste: Miralem Sulejmani. Was für eine Gala gegen den FCL! Und nun im Ländle? Ruht sich «Zuki» auf seinen Lorbeeren ist – und bleibt unsichtbar.
Das gab zu reden: Was für ein Wirrwarr beim Vaduzer Tor! Wars Hands von Joss nach Grippos Kopfball? Eher ja, und das hätte dann Rot und Penalty bedeutet. Doch Schiri Klossner wartet kurz ab – und erhält Recht. Denn Bühler bringt das Leder im Tor unter. Doch steht nicht Konrad da im Offside? Doch, allerdings berührt der den Ball nicht. Also: Alles im grünen Bereich. Stark, Herr Klossner!
So gehts weiter: Vaduz muss am Samstag in Lugano ran (20 Uhr). YB empfängt am Sonntag den FCB (16 Uhr). ***** Vaduz – YB 1:0 (0:0) Rheinpark – 3684 Fans – SR: Klossner Vaduz: Siegrist; Borgmann, Bühler, Grippo, Göppel; Stanko, Konrad, Ciccone; Kukuruzovic, Janjatovic; Turkes. YB: Mvogo; Joss, Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Schick, Aebischer, Bertone, Sulejmani; Gerndt, Frey. Tor: 72. Bühler (Grippo) 1:0 Einwechslungen: Vaduz: Avdijaj (57. für Janjatovic), Zarate (57. für Stanko), Cecchini (82. für Konrad) YB: Ravet (63. für Sulejmani), Assalé (63. für Frey), Seferi (78. für Joss) Gelb: 69. Ciccone. 80. Aebischer. 88. Grippo (alle Foul). 88. Ravet (Reklamieren). Bemerkungen: Vaduz ohne Jehle, Burgmeier, Costanzo, Hasler, Pfründer, Brunner, Kaufmann (verletzt), Mathys (gesperrt) – YB ohne Hoarau, Wüthrich, Sanogo, Obexer (verletzt), Mbabu (gesperrt). – 83. Pfostenschuss Aebischer. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 93139.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 17. Mai 2017, 23:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.05.2017  Zitat: Status quo im Abstiegskampf – Luzerner Krise spitzt sich zu
Lausanne feierte auswärts in Luzern einen nie gefährdeten 3:0-Sieg und fügte dem Heimteam die 5. Niederlage in Serie zu. Den Vorsprung auf das Schlusslicht konnte Lausanne damit nicht ausbauen: Vaduz kam gegen YB zu einem 1:0-Heimsieg.
Drei Runden vor Schluss trennen Vaduz und Lausanne im Abstiegskampf weiterhin 5 Punkte. Luzern fällt immer tiefer und verliert bereits zum fünften Mal in Serie. Vaduz erkämpft sich gegen die Young Boys einen glücklichen Heimsieg.
Luzerner Debakel gegen Lausanne
Die Gäste aus Lausanne spielten in Luzern munter nach vorne – und profitieren in der ersten Halbzeit von zwei Patzern des Heimteams:
- Gabriel Torres schiebt nach 18. Minuten zum 1:0 ein. Vorausgegangen war ein unnötiger Ballverlust im Luzerner Spielaufbau. - Samuele Campo tritt in der 41. Minute einen Freistoss aus gut 20 Metern zentral auf das Tor. FCL-Torhüter Jonas Omlin greift daneben, die Gäste führen zur Pause 2:0. Wer nach der Pause auf eine Reaktion der Luzerner gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht. Denn nur neun Minuten nach Wiederanpfiff bahnte sich bereits das nächste Unheil an. Wieder agierte der 23-jährige Luzerner Torhüter unglücklich:
- Omlin reisst im Strafraum ohne Not Torres um. Benjamin Kololli trifft nach 54 Minuten vom Elfmeterpunkt zum 3:0-Endstand. Lausanne hält das Schlusslicht Vaduz damit weiterhin 5 Punkte auf Distanz. Die Luzerner müssen nach der fünften Niederlage in Serie gar noch um Platz 5 bangen, der ihnen Qualifikationsspiele für die Europa League einbringen würde.
Vaduz schlägt gegen harmloses YB spät zu
Vaduz überliess das Spieldiktat im Rheinpark-Stadion den Gästen aus Bern, die auf bewährte Stammkräfte verzichteten. Die Young Boys zeigten zwar schöne Kombinationen, blieben im Abschluss aber harmlos.
Anders die abstiegsgefährdeten Vaduzer nach: Nachdem Aldin Turkes die ersten beiden Möglichkeiten nach der Pause ausgelassen hatte, belohnte Mario Bühler das Heimteam doch noch. In der 72. Minute drückte der Innenverteidiger im Durcheinander vor dem YB-Tor den Ball über die Linie.
Trotz des 1:0-Sieges bleiben Vaduz nur noch 3 Spiele (gegen Lugano, Luzern und Thun) um den 5-Punkte-Rückstand auf Lausanne wettzumachen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... zt-sich-zu
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. Mai 2017, 00:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.05.2017  Zitat: Vaduz schlägt YB – Ein Sieg, der kaum hilft
Nach vier Heimniederlagen in Folge gewinnt der FC Vaduz 1:0 gegen YB. Doch da Lausanne seinerseits gewinnt, bleibt es für die Liechtensteiner bei fünf Punkten Rückstand auf den rettenden Platz.
Nach vier Heimniederlagen in Folge holte der FC Vaduz mit einem 1:0 gegen die lustlosen Young Boys wieder drei Punkte im Rheinpark.
Vaduz gewann die Partie, verlor aber gleichzeitig das Duell mit dem Totomat. Weil Lausanne seinerseits gewann, bleibt es für die Liechtensteiner drei Runden vor Schluss bei fünf Punkten Rückstand. De facto sind es sechs Punkte, weil sich die Waadtländer auf die wesentlich bessere Tordifferenz abstützen können. Auch das Restprogramm ist für die Vaduzer kein Zuckerschlecken. Die nächsten zwei Spiele bestreiten sie in Lugano und in Luzern.
Die Vaduzer begannen mit einem System der Vorsicht, einem 4-3-2-1. Zur Vorsicht gesellte sich anfänglich eine Angst, wie sie in der prekären Lage der Mannschaft wohl eine schlechte Beraterin ist. Erst als sie offenbar merkten, dass die Berner harmlos waren und fast schon die Arbeit verweigerten, wagten die Einheimischen viel mehr. Bevor Thomas Konrad aus dem Gewühl mit einem Kopfball das Tor erzielte, hatte der einzige nominelle FCV-Stürmer Aldin Turkes in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit die beiden besten Chancen der Partie vergeben. Für YB waren ein paar halbbatzige Chancen zu notieren, mehr nicht.
Im ersten Spiel, das für YB nach der frühzeitigen Sicherung des 2. Platzes von geringer Bedeutung war, konnte Trainer Adi Hütter in gewisser Weise die Muskeln spielen lassen. Obwohl die Teamleader Guillaume Hoarau und Sekou Sanogo verletzungshalber fehlten, leistete der Österreicher es sich, bewährte Leute wie Yoric Ravet, Roger Assalé, Alain Rochat und den möglicherweise bald wegziehenden jungen Internationalen Denis Zakaria zu Beginn auf der Bank zu lassen. Hütters Antipode Roland Vrabec hätte vermutlich jeden der Geschonten als Schlüsselspieler und Hoffnungsträger im Abstiegskampf in die Vaduzer Anfangsformation eingebaut. Dies umso mehr, als Vrabec derzeit zahlreiche verletzte Spieler, angeführt von Moreno Costanzo, nicht zur Verfügung stehen.
Für YB war das Ergebnis der Dispositionen blamabel. In der zweiten Hälfte war die Leistung nahezu katastrophal. Möchte man es boshaft ausdrücken, könnte man von einer Verfälschung des Abstiegskampfs reden. Solche Darbietungen sollten sich die Berner vor den eigenen Fans nie leisten.
Vaduz - Young Boys 1:0 (0:0)
3684 Zuschauer. - SR Klossner. - Tor: 72. Konrad 1:0.
Vaduz: Siegrist; Borgmann, Bühler, Grippo, Göppel; Stanko (56. Zarate), Konrad (82. Cecchini), Ciccone; Janjatovic (67. Avdijaj), Kukuruzovic; Turkes.
Young Boys: Mvogo; Joss (78. Seferi), Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Schick, Bertone, Aebischer, Sulejmani (63. Ravet); Gerndt, Frey (63. Assalé).
Bemerkungen: Vaduz ohne Mathys (gesperrt, Jehle, Costanzo, Burgmeier, Hasler, Pfründer, Brunner (alle verletzt) und Kaufmann (rekonvaleszent). Young Boys ohne Mbabu (gesperrt), Hoarau, Sanogo, Obexer (alle verletzt) und Wüthrich (rekonvaleszent). Verwarnungen: 69. Ciccone (Foul), 80. Aebischer (Foul), 87. Grippo (Foul), 87. Ravet (Reklamieren).
https://www.nzz.ch/sport/super-league-v ... ld.1294382
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. Mai 2017, 00:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.05.2017  Zitat: Vaduz besiegt lustloses YB
Nach vier Heimniederlagen in Folge holt der FC Vaduz mit einem 1:0 gegen die lustlosen Young Boys endlich wieder drei Punkte im Rheinpark.
Vaduz gewann die Partie, verlor aber gleichzeitig das Duell mit dem Totomat. Weil Lausanne seinerseits gewann, bleibt es für die Liechtensteiner drei Runden vor Schluss bei fünf Punkten Rückstand. De facto sind es sechs Punkte, weil sich die Waadtländer auf die wesentlich bessere Tordifferenz abstützen können. Auch das Restprogramm ist für die Vaduzer kein Zuckerschlecken. Die nächsten zwei Spiele bestreiten sie in Lugano und in Luzern.
Die Vaduzer begannen mit einem System der Vorsicht, einem 4-3-2-1. Zur Vorsicht gesellte sich anfänglich eine Angst, wie sie in der prekären Lage der Mannschaft wohl eine schlechte Beraterin ist. Erst als sie offenbar merkten, dass die Berner harmlos waren und fast schon die Arbeit verweigerten, wagten die Einheimischen viel mehr. Bevor Thomas Konrad aus dem Gewühl mit einem Kopfball das Tor erzielte, hatte der einzige nominelle FCV-Stürmer Aldin Turkes in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit die beiden besten Chancen der Partie vergeben.
Im ersten Spiel, das für YB nach der frühzeitigen Sicherung des 2. Platzes von geringer Bedeutung war, konnte Trainer Adi Hütter in gewisser Weise die Muskeln spielen lassen. Obwohl die Teamleader Guillaume Hoarau und Sekou Sanogo verletzungshalber fehlten, leistete der Österreicher es sich, bewährte Leute wie Yoric Ravet, Roger Assalé, Alain Rochat und den möglicherweise bald wegziehenden jungen Internationalen Denis Zakaria zu Beginn auf der Bank zu lassen.
Vaduz - Young Boys 1:0 (0:0)
3684 Zuschauer. - SR Klossner. - Tor: 72. Konrad 1:0.
Vaduz: Siegrist; Borgmann, Bühler, Grippo, Göppel; Stanko (56. Zarate), Konrad (82. Cecchini), Ciccone; Janjatovic (67. Avdijaj), Kukuruzovic; Turkes.
Young Boys: Mvogo; Joss (78. Seferi), Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Schick, Bertone, Aebischer, Sulejmani (63. Ravet); Gerndt, Frey (63. Assalé).
Bemerkungen: Vaduz ohne Mathys (gesperrt, Jehle, Costanzo, Burgmeier, Hasler, Pfründer, Brunner (alle verletzt) und Kaufmann (rekonvaleszent). Young Boys ohne Mbabu (gesperrt), Hoarau, Sanogo, Obexer (alle verletzt) und Wüthrich (rekonvaleszent). Verwarnungen: 69. Ciccone (Foul), 80. Aebischer (Foul), 87. Grippo (Foul), 87. Ravet (Reklamieren).
https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -131340075
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. Mai 2017, 00:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.05.2017  Zitat: YB nimmt gegen Vaduz keine Punkte mit nach Hause
Die Young Boys verlieren am Mittwochabend gegen Vaduz mit 0:1. Die Berner dominierten das Spiel grösstenteils, ein Eckball und das Tor von Mario Bühler reichten den Liechtensteinern jedoch für den Sieg.
Nach vier Heimniederlagen in Folge holt der FC Vaduz mit einem 1:0 gegen die lustlosen Young Boys endlich wieder drei Punkte im Rheinpark.
Vaduz gewann die Partie, verlor aber gleichzeitig das Duell mit dem Totomat. Weil Lausanne seinerseits gewann, bleibt es für die Liechtensteiner drei Runden vor Schluss bei fünf Punkten Rückstand. De facto sind es sechs Punkte, weil sich die Waadtländer auf die wesentlich bessere Tordifferenz abstützen können. Auch das Restprogramm ist für die Vaduzer kein Zuckerschlecken. Die nächsten zwei Spiele bestreiten sie in Lugano und in Luzern.
Die Vaduzer begannen mit einem System der Vorsicht, einem 4-3-2-1. Zur Vorsicht gesellte sich anfänglich eine Angst, wie sie in der prekären Lage der Mannschaft wohl eine schlechte Beraterin ist. Erst als sie offenbar merkten, dass die Berner harmlos waren und fast schon die Arbeit verweigerten, wagten die Einheimischen viel mehr.
Bevor Mario Bühler aus dem Gewühl das Tor erzielte, hatte der einzige nominelle FCV-Stürmer Aldin Turkes in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit die beiden besten Chancen der Partie vergeben.
Prominente YB-Akteure fehlten
Im ersten Spiel, das für YB nach der frühzeitigen Sicherung des 2. Platzes von geringer Bedeutung war, konnte Trainer Adi Hütter in gewisser Weise die Muskeln spielen lassen. Obwohl die Teamleader Guillaume Hoarau und Sekou Sanogo verletzungshalber fehlten, leistete der Österreicher es sich, bewährte Leute wie Yoric Ravet, Roger Assalé, Alain Rochat und den möglicherweise bald wegziehenden jungen Internationalen Denis Zakaria zu Beginn auf der Bank zu lassen.
Vaduz - Young Boys 1:0 (0:0)
3684 Zuschauer. - SR Klossner. - Tor: 72. Bühler 1:0.
Vaduz: Siegrist; Borgmann, Bühler, Grippo, Göppel; Stanko (56. Zarate), Konrad (82. Cecchini), Ciccone; Janjatovic (67. Avdijaj), Kukuruzovic; Turkes.
Young Boys: Mvogo; Joss (78. Seferi), Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Schick, Bertone, Aebischer, Sulejmani (63. Ravet); Gerndt, Frey (63. Assalé).
Bemerkungen: Vaduz ohne Mathys (gesperrt, Jehle, Costanzo, Burgmeier, Hasler, Pfründer, Brunner (alle verletzt) und Kaufmann (rekonvaleszent). Young Boys ohne Mbabu (gesperrt), Hoarau, Sanogo, Obexer (alle verletzt) und Wüthrich (rekonvaleszent). Verwarnungen: 69. Ciccone (Foul), 80. Aebischer (Foul), 87. Grippo (Foul), 87. Ravet (Reklamieren). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10671302
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