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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 16:45 |
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02.10.2016  Zitat: YB spielt auch gegen St. Gallen nur Unentschieden
Die Young Boys konnten die Unentschieden-Serie gegen St. Gallen nicht stoppen. In einem Spiel mit spektakulärer Schlussphase trennen sich die Manschaften mit 2:2.
YB beendet die Torflaute, aber nicht die Baisse Von der Partie, die kaum unterhaltsamer hätte sein können, wird man aus vielen erwähnenswerten Szenen wohl am ehesten die letzten fünf Minuten in Erinnerung behalten. In der 90. Minute wurde den Young Boys die vermeintliche Erlösung zuteil, als Kwadwo Duah, der eingewechselte Schweizer U19-Stürmer mit Wurzeln in Ghana, zum 2:1 traf. Das Tor war verdient, der Sieg wäre es nach Chancen, die zu zehn Toren hätten führen können, auch gewesen. Aber die St. Galler hielten noch eine Antwort parat. In der 93. Minute schoss Stürmer Albert Bunjaku 2:2 ein. Auch die Ostschweizer hatten viel zum Spektakel beigetragen, so dass ihr erstes Remis in Meisterschafts-Auswärtsspielen gegen YB nach acht Niederlagen ebenfalls verdient war.
In der spektakulären ersten Halbzeit stand es schon nach elf Minuten 1:1. Der Basler Stürmer Roman Buess, St. Galler Neuzugang vom FC Thun, schloss den allerersten Angriff der Ostschweizer nach knapp drei Minuten mit dem Führungstor. Acht Minuten später verwertete der begabte defensive Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, der abermals in einigen Szenen seine Qualitäten in der Offensive bewies, einen Corner von Yoric Ravet am näheren Pfosten mit dem falschen Fuss. Nach den Chancen auf beiden Seiten wäre eine 4:2-Führung der Berner in der Pause logisch gewesen.
Allein schon das Duell zwischen Michael Frey und St. Gallens Goalie Daniel Lopar war unterhaltsam. Frey hätte einmal treffen müssen und einmal treffen können. Aber Lopar blockte schon nach 70 Sekunden den etwas früh abgegebenen Schuss des allein anstürmenden jungen YB-Stürmers. Nach 33 Minuten brachte Frey einen kräftigen Kopfball an, der unter die Latte gepasst hätte. Lopar wehrte mit einer tollen Parade ab.
Auch die zweite Halbzeit brachte eine Unmenge von Chancen, die diesmal aber recht gleichmässig verteilt waren. Die beste davon vergab Duah nach 66 Minuten. Er konnte den Ball beim Versuch einer Direktabnahme aus weniger als zwei Metern nicht kontrollieren. Keine Viertelstunde später traf Yuya Kubo mit einem abgelenkten Flachschuss den Pfosten.
Die Statistik macht das Remis für die Berner keineswegs besser. Sie gaben Punkte ab gegen einen Gegner, dessen letzter Sieg in Bern auf den März 2005 zurückgeht. Überhaupt sind die jüngsten Resultate für eine Mannschaft mit höheren Ansprüchen unbefriedigend.
Die St. Galler finden sich in fremden Stadien in dieser Saison allmählich zurecht. Nach anfänglich drei Niederlagen konnten sie nunmehr aus den Spielen in Bernbiet gegen Thun und YB vier Punkte mitnehmen. Die Mannschaft von Trainer Joe Zinnbauer offenbarte besonders in der ersten halbe Stunde viele defensive Mängel. Danach wurde ihr Auftritt eine Zeitlang - bis in die hektische Schlussphase - um einiges stabiler.
Young Boys - St. Gallen 2:2 (1:1)
14'928 Zuschauer. - SR Erlachner 0:1. - Tore: 3. Buess (Hefti) 0:1. 11. Bertone (Ravet) 1:1. 90. Duah (Ravet) 2:1. 93. Bunjaku (Ajeti) 2:2.
Young Boys: Mvogo; Sutter (79. Mbabu), Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Ravet, Zakaria, Bertone, Schick (72. Sulejmani); Kubo, Frey (66. Duah).
St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Wiss, Schulz; Aratore, Mutsch, Gaudino (78. Tafer), Wittwer (59. Gouaida); Buess (65. Ajeti), Bunjaku.
Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau, Gerndt, Sanogo, Wüthrich, Benito, Seferi (alle verletzt), Vilotic und Gajic (beide nicht im Aufgebot). St. Gallen ohne Toko (gesperrt), Herzog, Albrecht (beide verletzt), Lang, Leitgeb, Chabbi und Cueto (alle nicht im Aufgebot). Pfostenschuss: 79. Kubo. Verwarnungen: 28. Von Bergen (Foul), 62. Bertone (Foul). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31614049
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 16:47 |
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02.10.2016  Zitat: Young Boys - St. Gallen 2:2
YB nur mit Remis
Die Young Boys beenden ihre Torflaute in Wettbewerbsspielen nach 285 Minuten. Dennoch reicht es den Bernern daheim gegen St. Gallen in der 10. Runde der Super League nur zu einem 2:2.
Von der Partie, die kaum unterhaltsamer hätte sein können, wird man aus vielen erwähnenswerten Szenen wohl am ehesten die letzten fünf Minuten in Erinnerung behalten. In der 90. Minute wurde den Young Boys die vermeintliche Erlösung zuteil, als Kwadwo Duah, der eingewechselte Schweizer U19-Stürmer mit Wurzeln in Ghana, zum 2:1 traf. Das Tor war verdient, der Sieg wäre es nach Chancen, die zu zehn Toren hätten führen können, auch gewesen. Aber die St. Galler hielten noch eine Antwort parat. In der 93. Minute schoss Stürmer Albert Bunjaku 2:2 ein. Auch die Ostschweizer hatten viel zum Spektakel beigetragen, so dass ihr erstes Remis in Meisterschafts-Auswärtsspielen gegen YB nach acht Niederlagen ebenfalls verdient war.
In der spektakulären ersten Halbzeit stand es schon nach elf Minuten 1:1. Der Basler Stürmer Roman Buess, St. Galler Neuzugang vom FC Thun, schloss den allerersten Angriff der Ostschweizer nach knapp drei Minuten mit dem Führungstor. Acht Minuten später verwertete der begabte defensive Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, der abermals in einigen Szenen seine Qualitäten in der Offensive bewies, einen Corner von Yoric Ravet am näheren Pfosten mit dem falschen Fuss. Nach den Chancen auf beiden Seiten wäre eine 4:2-Führung der Berner in der Pause logisch gewesen.
Allein schon das Duell zwischen Michael Frey und St. Gallens Goalie Daniel Lopar war unterhaltsam. Frey hätte einmal treffen müssen und einmal treffen können. Aber Lopar blockte schon nach 70 Sekunden den etwas früh abgegebenen Schuss des allein anstürmenden jungen YB-Stürmers. Nach 33 Minuten brachte Frey einen kräftigen Kopfball an, der unter die Latte gepasst hätte. Lopar wehrte mit einer tollen Parade ab.
Auch die zweite Halbzeit brachte eine Unmenge von Chancen, die diesmal aber recht gleichmässig verteilt waren. Die beste davon vergab Duah nach 66 Minuten. Er konnte den Ball beim Versuch einer Direktabnahme aus weniger als zwei Metern nicht kontrollieren. Keine Viertelstunde später traf Yuya Kubo mit einem abgelenkten Flachschuss den Pfosten.
Die Statistik macht das Remis für die Berner keineswegs besser. Sie gaben Punkte ab gegen einen Gegner, dessen letzter Sieg in Bern auf den März 2005 zurückgeht. Überhaupt sind die jüngsten Resultate für eine Mannschaft mit höheren Ansprüchen unbefriedigend.
Die St. Galler finden sich in fremden Stadien in dieser Saison allmählich zurecht. Nach anfänglich drei Niederlagen konnten sie nunmehr aus den Spielen in Bernbiet gegen Thun und YB vier Punkte mitnehmen. Die Mannschaft von Trainer Joe Zinnbauer offenbarte besonders in der ersten halbe Stunde viele defensive Mängel. Danach wurde ihr Auftritt eine Zeitlang - bis in die hektische Schlussphase - um einiges stabiler.
Young Boys - St. Gallen 2:2 (1:1)
14'928 Zuschauer. - SR Erlachner 0:1. - Tore: 3. Buess (Hefti) 0:1. 11. Bertone (Ravet) 1:1. 90. Duah (Ravet) 2:1. 93. Bunjaku (Ajeti) 2:2.
Young Boys: Mvogo; Sutter (79. Mbabu), Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Ravet, Zakaria, Bertone, Schick (72. Sulejmani); Kubo, Frey (66. Duah).
St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Wiss, Schulz; Aratore, Mutsch, Gaudino (78. Tafer), Wittwer (59. Gouaida); Buess (65. Ajeti), Bunjaku.
Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau, Gerndt, Sanogo, Wüthrich, Benito, Seferi (alle verletzt), Vilotic und Gajic (beide nicht im Aufgebot). St. Gallen ohne Toko (gesperrt), Herzog, Albrecht (beide verletzt), Lang, Leitgeb, Chabbi und Cueto (alle nicht im Aufgebot). Pfostenschuss: 79. Kubo. Verwarnungen: 28. Von Bergen (Foul), 62. Bertone (Foul). http://www.nzz.ch/sport/fussball/young- ... -ld.119904
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 16:48 |
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02.10.2016  Zitat: Bunjaku lässt Berner Jubel verstummen
YB trifft nach 285 Minuten wieder, gibt aber den Sieg gegen St. Gallen in der Nachspielzeit aus der Hand.
Gegen St. Gallen reichte es YB zu Hause nur zu einem 2:2. Von der Partie, die kaum unterhaltsamer hätte sein können, wird man aus vielen erwähnenswerten Szenen wohl am ehesten die letzten fünf Minuten in Erinnerung behalten. In der 90. Minute wurde den Young Boys die vermeintliche Erlösung zuteil, als Kwadwo Duah, der eingewechselte Schweizer U-19-Stürmer mit Wurzeln in Ghana, zum 2:1 traf. Das Tor war verdient, der Sieg wäre es nach Chancen, die zu zehn Toren hätten führen können, auch gewesen. Aber die St. Galler hielten noch eine Antwort parat. In der 93. Minute schoss Stürmer Albert Bunjaku 2:2 ein. Auch die Ostschweizer hatten viel zum Spektakel beigetragen, so dass ihr erstes Remis in Meisterschafts-Auswärtsspielen gegen YB nach acht Niederlagen ebenfalls verdient war.
In der spektakulären ersten Halbzeit stand es schon nach elf Minuten 1:1. Der Basler Stürmer Roman Buess, St. Galler Neuzugang vom FC Thun, schloss den allerersten Angriff der Ostschweizer nach knapp drei Minuten mit dem Führungstor. Acht Minuten später verwertete der begabte defensive Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, der abermals in einigen Szenen seine Qualitäten in der Offensive bewies, einen Corner von Yoric Ravet am näheren Pfosten mit dem falschen Fuss. Nach den Chancen auf beiden Seiten wäre eine 4:2-Führung der Berner in der Pause logisch gewesen.
Allein schon das Duell zwischen Michael Frey und St. Gallens Goalie Daniel Lopar war unterhaltsam. Frey hätte einmal treffen müssen und einmal treffen können. Aber Lopar blockte schon nach 70 Sekunden den etwas früh abgegebenen Schuss des allein anstürmenden jungen YB-Stürmers. Nach 33 Minuten brachte Frey einen kräftigen Kopfball an, der unter die Latte gepasst hätte. Lopar wehrte mit einer tollen Parade ab.
Auch die zweite Halbzeit brachte eine Unmenge von Chancen, die diesmal aber recht gleichmässig verteilt waren. Die beste davon vergab Duah nach 66 Minuten. Er konnte den Ball beim Versuch einer Direktabnahme aus weniger als zwei Metern nicht kontrollieren. Keine Viertelstunde später traf Yuya Kubo mit einem abgelenkten Flachschuss den Pfosten.
Die Statistik macht das Remis für die Berner keineswegs besser. Sie gaben Punkte ab gegen einen Gegner, dessen letzter Sieg in Bern auf den März 2005 zurückgeht. Überhaupt sind die jüngsten Resultate für eine Mannschaft mit höheren Ansprüchen unbefriedigend.
Die St. Galler finden sich in fremden Stadien in dieser Saison allmählich zurecht. Nach anfänglich drei Niederlagen konnten sie nunmehr aus den Spielen in Bernbiet gegen Thun und YB vier Punkte mitnehmen. Die Mannschaft von Trainer Joe Zinnbauer offenbarte besonders in der ersten halbe Stunde viele defensive Mängel. Danach wurde ihr Auftritt eine Zeitlang - bis in die hektische Schlussphase - um einiges stabiler.
Young Boys - St. Gallen 2:2 (1:1)
Stade de Suisse, 14'928 Zuschauer. - SR Erlachner 0:1. - Tore: 3. Buess (Hefti) 0:1. 11. Bertone (Ravet) 1:1. 90. Duah (Ravet) 2:1. 93. Bunjaku (Ajeti) 2:2.
Young Boys: Mvogo; Sutter (79. Mbabu), Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Ravet, Zakaria, Bertone, Schick (72. Sulejmani); Kubo, Frey (66. Duah).
St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Wiss, Schulz; Aratore, Mutsch, Gaudino (78. Tafer), Wittwer (59. Gouaida); Buess (65. Ajeti), Bunjaku.
Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau, Gerndt, Sanogo, Wüthrich, Benito, Seferi (alle verletzt), Vilotic und Gajic (beide nicht im Aufgebot). St. Gallen ohne Toko (gesperrt), Herzog, Albrecht (beide verletzt), Lang, Leitgeb, Chabbi und Cueto (alle nicht im Aufgebot). Pfostenschuss: 79. Kubo. Verwarnungen: 28. Von Bergen (Foul), 62. Bertone (Foul). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30149062
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 16:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.10.2016  Zitat: YB verpasst den Dreier – Lausanne mit Kantersieg
Die Young Boys kommen gegen St. Gallen nicht über ein 2:2 hinaus. Derweil siegt Lausanne zuhause souverän 4:1.
Die Young Boys beenden ihre Torflaute in Wettbewerbsspielen nach 285 Minuten. Dennoch reicht es den Bernern daheim gegen St. Gallen in der 10. Runde der Super League nur zu einem 2:2. Von der Partie, die kaum unterhaltsamer hätte sein können, wird man aus vielen erwähnenswerten Szenen wohl am ehesten die letzten fünf Minuten in Erinnerung behalten. In der 90. Minute wurde den Young Boys die vermeintliche Erlösung zuteil, als Kwadwo Duah, der eingewechselte Schweizer U19-Stürmer mit Wurzeln in Ghana, zum 2:1 traf. Das Tor war verdient, der Sieg wäre es nach Chancen, die zu zehn Toren hätten führen können, auch gewesen. Aber die St. Galler hielten noch eine Antwort parat. In der 93. Minute schoss Stürmer Albert Bunjaku zum 2:2 ein. Auch die Ostschweizer hatten viel zum Spektakel beigetragen, so dass ihr erstes Remis in Meisterschafts-Auswärtsspielen gegen YB nach acht Niederlagen ebenfalls verdient war.
In der spektakulären ersten Halbzeit stand es schon nach elf Minuten 1:1. Der Basler Stürmer Roman Buess, St. Galler Neuzugang vom FC Thun, schloss den allerersten Angriff der Ostschweizer nach knapp drei Minuten mit dem Führungstor ab. Acht Minuten später verwertete der begabte defensive Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, der abermals in einigen Szenen seine Qualitäten in der Offensive bewies, einen Corner von Yoric Ravet am näheren Pfosten mit dem falschen Fuss. Nach den Chancen auf beiden Seiten wäre eine 4:2-Führung der Berner in der Pause logisch gewesen.
Frey gegen Lopar
Allein schon das Duell zwischen Michael Frey und St. Gallens Goalie Daniel Lopar war unterhaltsam. Frey hätte einmal treffen müssen und einmal treffen können. Aber Lopar blockte schon nach 70 Sekunden den etwas früh abgegebenen Schuss des allein anstürmenden jungen YB-Stürmers. Nach 33 Minuten brachte Frey einen kräftigen Kopfball an, der unter die Latte gepasst hätte. Lopar wehrte mit einer tollen Parade ab.
Auch die zweite Halbzeit brachte eine Unmenge von Chancen, die diesmal aber recht gleichmässig verteilt waren. Die beste davon vergab Duah nach 66 Minuten. Er konnte den Ball beim Versuch einer Direktabnahme aus weniger als zwei Metern nicht kontrollieren. Keine Viertelstunde später traf Yuya Kubo mit einem abgelenkten Flachschuss den Pfosten.
YB stagniert
Die Statistik macht das Remis für die Berner keineswegs besser. Sie gaben Punkte ab gegen einen Gegner, dessen letzter Sieg in Bern auf den März 2005 zurückgeht. Überhaupt sind die jüngsten Resultate für eine Mannschaft mit höheren Ansprüchen unbefriedigend.
Die St. Galler finden sich in fremden Stadien in dieser Saison allmählich zurecht. Nach anfänglich drei Niederlagen konnten sie nunmehr aus den Spielen in Bernbiet gegen Thun und YB vier Punkte mitnehmen. Die Mannschaft von Trainer Joe Zinnbauer offenbarte besonders in der ersten halbe Stunde viele defensive Mängel. Danach wurde ihr Auftritt eine Zeit lang – bis in die hektische Schlussphase – um einiges stabiler.
Young Boys - St. Gallen 2:2 (1:1) 14'928 Zuschauer. – SR Erlachner 0:1. Tore: 3. Buess (Hefti) 0:1. 11. Bertone (Ravet) 1:1. 90. Duah (Ravet) 2:1. 93. Bunjaku (Ajeti) 2:2. Young Boys: Mvogo; Sutter (79. Mbabu), Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Ravet, Zakaria, Bertone, Schick (72. Sulejmani); Kubo, Frey (66. Duah). St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Wiss, Schulz; Aratore, Mutsch, Gaudino (78. Tafer), Wittwer (59. Gouaida); Buess (65. Ajeti), Bunjaku. Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau, Gerndt, Sanogo, Wüthrich, Benito, Seferi (alle verletzt), Vilotic und Gajic (beide nicht im Aufgebot). St. Gallen ohne Toko (gesperrt), Herzog, Albrecht (beide verletzt), Lang, Leitgeb, Chabbi und Cueto (alle nicht im Aufgebot). Pfostenschuss: 79. Kubo. Verwarnungen: 28. Von Bergen (Foul), 62. Bertone (Foul). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/21461710
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 16:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.10.2016  Zitat: YB beendet die Torflaute, aber nicht die Baisse
Die Young Boys beenden ihre Torflaute in Wettbewerbsspielen nach 285 Minuten. Dennoch reicht es den Bernern daheim gegen St. Gallen in der 10. Runde der Super League nur zu einem 2:2.
Von der Partie, die kaum unterhaltsamer hätte sein können und ohne weiteres zehn Tore hätte hergeben können, wird man aus vielen erwähnenswerten Szenen wohl am ehesten die letzten fünf Minuten in Erinnerung behalten. In der 90. Minute wurde den Young Boys die vermeintliche Erlösung zuteil, als Kwadwo Duah, der eingewechselte Schweizer U19-Stürmer mit Wurzeln in Ghana, zum 2:1 traf. Das Tor war verdient, der Sieg wäre es nach Chancen, die zu zehn Toren hätten führen können, auch gewesen. Aber die St. Galler hielten noch eine Antwort parat. In der 93. Minute schoss Stürmer Albert Bunjaku 2:2 ein. Auch die Ostschweizer hatten viel zum Spektakel beigetragen, so dass ihr erstes Remis in Meisterschafts-Auswärtsspielen gegen YB nach acht Niederlagen ebenfalls verdient war.
In der spektakulären ersten Halbzeit stand es schon nach elf Minuten 1:1. Der Basler Stürmer Roman Buess, St. Galler Neuzugang vom FC Thun, schloss den allerersten Angriff der Ostschweizer nach knapp drei Minuten mit dem Führungstor. Acht Minuten später verwertete der begabte defensive Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, der abermals in einigen Szenen seine Qualitäten in der Offensive bewies, einen Corner von Yoric Ravet am näheren Pfosten mit dem falschen Fuss. Nach den Chancen auf beiden Seiten wäre eine 4:2-Führung der Berner in der Pause logisch gewesen.
Allein schon das Duell zwischen Michael Frey und St. Gallens Goalie Daniel Lopar war unterhaltsam. Frey hätte einmal treffen müssen und einmal treffen können. Aber Lopar blockte schon nach 70 Sekunden den etwas früh abgegebenen Schuss des allein anstürmenden jungen YB-Stürmers. Nach 33 Minuten brachte Frey einen kräftigen Kopfball an, der unter die Latte gepasst hätte. Lopar wehrte mit einer tollen Parade ab.
Auch die zweite Halbzeit brachte eine Unmenge von Chancen, die diesmal aber recht gleichmässig verteilt waren. Die beste davon vergab Duah nach 66 Minuten. Er konnte den Ball beim Versuch einer Direktabnahme aus weniger als zwei Metern nicht kontrollieren. Keine Viertelstunde später traf Yuya Kubo mit einem abgelenkten Flachschuss den Pfosten.
Die Statistik macht das Remis für die Berner keineswegs besser. Sie gaben Punkte ab gegen einen Gegner, dessen letzter Sieg in Bern auf den März 2005 zurückgeht. Überhaupt sind die jüngsten Resultate für eine Mannschaft mit höheren Ansprüchen unbefriedigend.
Die St. Galler finden sich in fremden Stadien in dieser Saison allmählich zurecht. Nach anfänglich drei Niederlagen konnten sie nunmehr aus den Spielen in Bernbiet gegen Thun und YB vier Punkte mitnehmen. Die Mannschaft von Trainer Joe Zinnbauer offenbarte besonders in der ersten halbe Stunde viele defensive Mängel. Danach wurde ihr Auftritt eine Zeitlang - bis in die hektische Schlussphase - um einiges stabiler.
Young Boys - St. Gallen 2:2 (1:1)
14'928 Zuschauer. - SR Erlachner 0:1. - Tore: 3. Buess (Hefti) 0:1. 11. Bertone (Ravet) 1:1. 90. Duah (Ravet) 2:1. 93. Bunjaku (Ajeti) 2:2.
Young Boys: Mvogo; Sutter (79. Mbabu), Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Ravet, Zakaria, Bertone, Schick (72. Sulejmani); Kubo, Frey (66. Duah).
St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Wiss, Schulz; Aratore, Mutsch, Gaudino (78. Tafer), Wittwer (59. Gouaida); Buess (65. Ajeti), Bunjaku.
Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau, Gerndt, Sanogo, Wüthrich, Benito, Seferi (alle verletzt), Vilotic und Gajic (beide nicht im Aufgebot). St. Gallen ohne Toko (gesperrt), Herzog, Albrecht (beide verletzt), Lang, Leitgeb, Chabbi und Cueto (alle nicht im Aufgebot). Pfostenschüsse: 79. Kubo, 86. Sulejmani. Verwarnungen: 28. Von Bergen (Foul), 62. Bertone (Foul). http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -130615792
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 19:39 |
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02.10.2016  Zitat: Komplimente, ausnahmsweise
Die Young Boys haben trotz kräfteraubender Europa-League-Reise gegen St. Gallen Chancen en masse. Aber sie verspielen in der 94. Minute noch den Sieg – und damit den 2. Rang.
Etwas überraschend hatte der YB-Trainer Adi Hütter an der Pressekonferenz «riesige Komplimente» parat für seine Spieler. Nach der Europacup-Reise ins ferne Astana in Kasachstan seien für ihn Leidenschaft und Laufbereitschaft schlicht «beeindruckend» gewesen. So tönen Statements nach überzeugenden Siegen, aber auf der Anzeigetafel stand ein Resultat, das für die Berner im heimischen Stade de Suisse normalerweise nicht als Grundlage für Jubelarien dienen kann: 2:2 gegen St. Gallen, das mit nur neun erzielten Toren mit dem schlechtesten offensiven Wert der Liga angereist war.
Nach dem Lob vergass dann Hütter aber doch nicht, das Enttäuschende zu äussern. Denn die Young Boys hatten eine zwanzigminütige Phase in der zweiten Halbzeit, in der sie vier oder fünf Tore hätten schiessen können. Es war nicht so, dass die St. Galler chancenlos gewesen wären. Aber ihr Trainer Joe Zinnbauer sagte zu Recht, dass ihre Gegenangriffe «schlampig» ausgeführt worden seien. Das war in der Tat so. Aber mit viel Kampfgeist und Glauben kamen die Ostschweizer nach 94 Minuten doch noch zum Ausgleich und zum Punktgewinn. Bunjaku war für das versöhnliche Ende besorgt. Der Schütze sagte, er habe just die anspruchsvollste Gelegenheit genutzt, zuvor wäre es einfacher gewesen, ins Tor zu treffen.
Zinnbauer freute sich, dass seine Spieler «den Kopf hochgenommen» und «die Brust rausgestreckt» hätten – Körpersprache, die psychische Widerstandskraft spiegelt. Mentale Stärke für sein Team reklamieren zu können, das ist immer gut für einen Trainer; gerade wenn die Mannschaft in der Tabelle nicht dort steht, wo man es sich vielleicht vorgestellt hatte.
Die Young Boys hatten an diesem Nachmittag vergessen machen können, dass es mit dem Toreschiessen zuletzt haperte; null gegen Olympiakos und Astana in der Europa League und torlose Remis gegen Vaduz und Sitten. Die Berner hätten sich den Frust von der Seele schiessen können. So war es am Ende nur das Gefühl der Genugtuung, offensiv Gekonntes gezeigt zu haben, mit Ausnahme der letzten Geste. Chancen hatte YB deutlich mehr.
Ein überzeugender Sieg hätte den Bernern sehr gut getan in dieser Phase, so müssen sie es ertragen, dass der Neuling Lausanne-Sport vor ihnen auf dem zweiten Platz thront. Ein Platz, den YB eigentlich für sich beansprucht und von ihm denkt, dass er auch mit weniger Geld leicht zu erreichen sei. Vielleicht merkt man, dass sich dieses Unterfangen möglicherweise doch ein wenig komplizierter gestalten könnte als gedacht. Aber die Berner werden anführen, dass nach der Länderspielpause Sékou Sanogo und sogar der arg vermisste und vor dem Tor so coole Guillaume Hoarau wieder zur Verfügung stehen könnten. Zweiter Rang? Kein Problem! http://www.nzz.ch/sport/fussball/young- ... -ld.119930
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 19:40 |
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02.10.2016  Zitat: YB-Noten: Gut, aber glücklos
Die Young Boys verpassten es beim 2:2 gegen St. Gallen, sich für eine ansprechende Leistung zu belohnen.
Yvon Mvogo: Note 5 Leitete mehr als einmal einen Konter ein. Mit zwei starken Paraden gegen Bunjaku.
Scott Sutter: Note 4,5 Lief unermüdlich die rechte Seite rauf und runter. Der Routinier war an etlichen Offensivaktion beteiligt, seine Defensivaufgaben erledigte er derweil unaufgeregt. Beim 0:1 aber zu zögerlich.
Steve von Bergen: Note 4 Kam ein-, zweimal zu spät. Ansonsten solid.
Alain Rochat: Note 4,5 Hatte die lange Reise nach Astana nicht mitgemacht, rückte gestern wieder in die Startelf. Der Romand zeigte, warum ihn Trainer Adi Hütter schätzt. Abgeklärt, mit starker Spieleröffnung.
Jan Lecjaks: Note 4,5 Sehr fleissig. Bewies, dass er auch einen rechten Fuss hat, als er einen Ball über fünfzig Meter spielte. In der Defensive agierte der Tscheche aufmerksam.
Yoric Ravet: Note 5 Der letzte Pass, die finale Aktion gelangen dem Franzosen nicht immer. Aber er war sehr engagiert, oft am Ball und schlug starke Eckbälle wie vor dem 1:1. Ravet kommt in dieser Saison nach Bertone auf die meisten Einsatzminuten. Dies konnte er nach der Pause nicht immer kaschieren, der Flügel blieb aber auffällig und bereitete auch das zweite Tor vor.
Leonardo Bertone: Note 5 Der 22-Jährige war in der ersten Halbzeit omnipräsent. Der Mittelfeldspieler eroberte Bälle, spielte starke Pässe und erzielte nach 11 Minuten den Ausgleich. Baute nach der Pause etwas ab.
Denis Zakaria: Note 4,5 Übernahm im Mittelfeld den defensiveren Part. Zakaria war ballsicher, gewann viele Zweikämpfe. Er kam aber vor dem 2:2 zu spät.
Thorsten Schick: Note 3 Trainer Hütter sagte zuletzt, der Zugang brauche Zeit. Schick erlebte gegen St. Gallen eine sehr schwache erste halbe Stunde, verlor fast alle Bälle. Besserte sich danach.
Yuya Kubo: Note 4,5 Der Japaner war an vielen Aktionen beteiligt, wurde mit Fortdauer der Partie immer auffälliger. Hätte aber mehr aus seinen Möglichkeiten machen müssen, traf in der Schlussphase den Pfosten.
Michael Frey: Note 4 Vergab mit dem Fuss und dem Kopf je eine Grosschance. Spielte ansprechend, aber ein Stürmer wird vor allem an Toren gemessen.
Kwadwo Duah: Note 4,5 66. Minute für Frey. Vergab nach seiner Einwechslung eine Grosschance. Fügte sich gut ein und erzielte in der 90. Minute den vermeintlichen Siegtreffer.
Miralem Sulejmani: Note 4,5 72. Minute für Schick. Auffälliger Teileinsatz, streifte mit einem Schuss den Aussenpfosten.
Kevin Mbabu: ohne Note 78. Minute für Sutter.
Noten:6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29054640
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 19:41 |
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02.10.2016  Zitat: Ein aufwühlendes Spiel für Hütter und Zinnbauer
Adi Hütter und Joe Zinnbauer werden eine Weile benötigen, bis sie den 2:2 ausgegangenen Match zwischen YB und St. Gallen analysiert haben. Die 94 Minuten liefern etwa 30 bemerkenswerte Szenen.
Wer sich auf ein ereignisreiches Spiel gefasst machte, als Michael Frei nach 70 Sekunden allein auf St. Gallens Torhüter Daniel Lopar loszog und an diesem scheiterte, behielt recht. Die Partie mit zwei Pfostenschüssen und kaum zu zählenden Chancen hätte ohne weiteres in ein Phantasie-Resultat von beispielsweise 8:5 für die Berner münden können.
Die zahllosen Torszenen auf beiden Seiten kamen etwa zu gleichen Teilen nach zwingenden Angriffen oder nach zum Teil eklatanten Fehlern in den Abwehrreihen zustande.
YB-Trainer Adi Hütter erlebte das Glück im Pech, FCSG-Trainer Joe Zinnbauer das Pech im Glück. Beide sprachen dabei von einer Sequenz nach 80 Minuten. Die Ostschweizer kamen innerhalb weniger Sekunden zu zwei grossen Chancen, die zum 2:1 hätten führen müssen und die den Spielverlauf auf den Kopf gestellt hätten. "Ja", sagte Hütter, "in dieser Szene hatten wir natürlich Glück."
Daneben musste Hütter vom generellen Pech seiner Spieler sprechen. "So viele Chancen bekommt man nicht in jedem Spiel." Hütter sprach seinen Leuten, unbesehen vom ungenügenden Schlussresultat, ein uneingeschränktes Lob aus: "Wir hatten eine sehr beschwerliche Heimreise von Astana", sagte der Österreicher. "Und heute zeigen sie über 90 Minuten einen Fussball mit aller Leidenschaft. Das macht mich stolz."
Joe Zinnbauer sah die von Hütter hervorgehobene Doppelchance für die Ostschweizer von einer anderen Perspektive. "Es war grosses Pech, dass wir dort nicht in Führung gehen konnten. Aber im Gesamten gesehen, können wir uns sicher nicht beklagen. Als das 2:1 gefallen war, blieben ja immer noch die vier Minuten Nachspielzeit. An dieser vier Minuten haben wir geglaubt. Meine Spieler haben damit auch gezeigt, dass sie kämpfen können und dass die Moral in der Mannschaft gut ist."
Dass die Young Boys trotz der selten grossen Menge an Chancen "nur" zwei Tore erzielten, will Adi Hütter nicht auf das lange Fehlen der verletzten Topstürmer Guillaume Hoarau und Alexander Gerndt zurückführen. "Wir haben immer noch gute offensive Leute, die treffen können. Die drei 0:0 in den letzten Wochen sind nicht alle gleich zu bewerten. Ein 0:0 bei Sion ist derzeit sicher ein gutes Ergebnis. Und wir hatten in allen Spielen unsere Chancen, um zu treffen." http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -130616681
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 19:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.10.2016  Zitat: St.Gallen schockt YB in der Nachspielzeit
Nach einem verrückten Spiel mit zahlreichen Chancen hüben wie drüben nimmt der FC St.Gallen dank einem Tor in der Nachspielzeit doch noch einen glücklichen Punkt in die Ostschweiz mit. Der kosovarische Nationalspieler Albert Bunjaku ermöglicht den Espen mit seinem Treffer eine Minute vor Spielende einen versöhnlichen Abschluss in einem Spiel, in dem beide Abwehrreihen alles andere als souverän agieren. Hier die Spielerbewertung.
Tor
Daniel Lopar: Note 6,0. Eigentlich ein Wahnsinn, bei zwei Gegentoren die Maximalnote zu vergeben – Daniel Lopar verdient sie aber auf jeden Fall! Sensationelle Paraden beinahe im Minutentakt, und bei den beiden Gegentoren wird er sträflich allein gelassen von seinen Mitspielern.
Verteidigung
Kofi Schulz: Note 3,0. Hat stark begonnen und einige Male mit resolutem Körpereinsatz geklärt – so macht man sich beim St.Galler Publikum beliebt! In der zweiten Halbzeit baute er aber leider stark ab und stand oft am falschen Ort.
Alain Wiss: Note 3,0. Kein gutes Spiel von ihm, war oft zu weit weg vom Mann und wenig ballsicher. Fragt sich, weshalb er trotzdem für den zuvor überzeugenden Roy Gelmi spielen durfte.
Karim Haggui: Note 4,0. Trotz Maske mit starkem Kopfballspiel, besonders bei hohen Bällen ist er sehr wertvoll. Die Defizite in der Geschwindigkeit fallen aber gerade gegen schnelle und trickreiche Gegenspieler wie Yuya Kubo trotzdem immer wieder auf.
Silvan Hefti: Note 4,5. Auch heute wieder bester Mann in der oftmals indisponierten St.Galler Abwehrreihe. Schaltete sich als einziger Verteidiger auch ab und zu auch erfolgreich ins Offensivspiel ein.
Mittelfeld
Andreas Wittwer: Note 3,5. Bei ihm merkt man schon, dass er kein gelernter Mittelfeldspieler ist. Hat einmal schön Bunjaku lanciert – das wars auch schon bezüglich seiner Offensivleistung. Defensiv dafür ohne grosse Fehler.
Gianluca Gaudino: Note 3,0. Auch er zeigte heute eher ein bescheidenes Spiel und hatte ungewöhnlich viele Ballverluste. Mit solchen Leistungen rückt eine Karriere bei den Bayern in weite Ferne, dafür bleibt er aber dem FCSG vielleicht noch ein wenig länger erhalten.
Mario Mutsch: Note 4,5. Kampfstark wie immer, heute auch wesentlich ballsicherer als sein Kollege Gaudino. Sicher ein Empfehlungsschreiben für weitere Einsätze, nachdem er zuletzt kaum mehr zum Zuge gekommen war.
Marco Aratore: Note 4,5. Seine Batterien sind scheinbar nie leer, exemplarisch dafür sein Energieanfall vor dem Ausgleichstor. Kämpfte nicht immer glücklich, ist aber nie gänzlich auszuschalten und war an quasi jeder Offensivaktion seines Teams beteiligt
Sturm
Albert Bunjaku: Note 5,0. Zeigte eine insgesamt gute Leistung, nur an der Effizienz dürfte er noch arbeiten. Kam zu einigen Chancen und hätte locker mehr als ein Tor schiessen können.
Roman Buess: Note 5,5. War immer anspielbar und dank seiner hervorragenden Physis von der Berner Abwehr zu keiner Zeit kontrollierbar. Heute auch spielerisch besser als auch schon, konnte den Ball meist gut halten und zielgerichtet weiterleiten. FM1Today-Teamschnitt (Durchschnitt aller benoteten Spieler): 4,2
Fazit: Auch wenn der Auswärtsfluch im Stade de Suisse, wo man seit der Eröffnung im Jahr 2005 nie gewinnen konnte, nicht durchbrochen werden konnte, dürfen die Espen trotzdem mit erhobenem Haupt in die Ostschweiz zurückkehren. Die Offensive zeigte sich stark verbessert im Vergleich zu den vorigen Spielen und zeigte endlich einmal gute Spielzüge über mehr als zwei Stationen. Nur die Defensive macht noch Sorgen, auch gegen einen sicherlich individuell sehr starken Gegner dürfen nicht derart viele Chancen zugelassen werden. http://www.fm1today.ch/st-gallen-schock ... eit/311627
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 19:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.10.2016  Zitat: 2:2 – FCSG kehrt mit Unentschieden heim
Es sah zu Ende düster aus für den FCSG – doch in der 94. Minute gelang den Espen der Ausgleich zum 2:2 gegen die Berner Young Boys. Die St.Galler kehren mit dem ersten Unentschieden der Saison heim.
Von der Partie, die kaum unterhaltsamer hätte sein können und ohne weiteres zehn Tore hätte hergeben können, wird man aus vielen erwähnenswerten Szenen wohl am ehesten die letzten fünf Minuten in Erinnerung behalten. In der 90. Minute wurde den Young Boys die vermeintliche Erlösung zuteil, als Kwadwo Duah, der eingewechselte Schweizer U19-Stürmer mit Wurzeln in Ghana, zum 2:1 traf. Das Tor war verdient, der Sieg wäre es nach Chancen, die zu zehn Toren hätten führen können, auch gewesen. Aber die St.Galler hielten noch eine Antwort parat. In der 93. Minute schoss Stürmer Albert Bunjaku 2:2 ein. Auch die Ostschweizer hatten viel zum Spektakel beigetragen, so dass ihr erstes Remis in Meisterschafts-Auswärtsspielen gegen YB nach acht Niederlagen ebenfalls verdient war.
Elf Minuten, zwei Tore
In der spektakulären ersten Halbzeit stand es schon nach elf Minuten 1:1. Der Basler Stürmer Roman Buess, St.Galler Neuzugang vom FC Thun, schloss den allerersten Angriff der Ostschweizer nach knapp drei Minuten mit dem Führungstor. Acht Minuten später verwertete der begabte defensive Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, der abermals in einigen Szenen seine Qualitäten in der Offensive bewies, einen Corner von Yoric Ravet am näheren Pfosten mit dem falschen Fuss. Nach den Chancen auf beiden Seiten wäre eine 4:2-Führung der Berner in der Pause logisch gewesen.
Lopar mit solider Leistung
Allein schon das Duell zwischen Michael Frey und St.Gallens Goalie Daniel Lopar war unterhaltsam. Frey hätte einmal treffen müssen und einmal treffen können. Aber Lopar blockte schon nach 70 Sekunden den etwas früh abgegebenen Schuss des allein anstürmenden jungen YB-Stürmers. Nach 33 Minuten brachte Frey einen kräftigen Kopfball an, der unter die Latte gepasst hätte. Lopar wehrte mit einer tollen Parade ab.
Auch die zweite Halbzeit brachte eine Unmenge von Chancen, die diesmal aber recht gleichmässig verteilt waren. Die beste davon vergab Duah nach 66 Minuten. Er konnte den Ball beim Versuch einer Direktabnahme aus weniger als zwei Metern nicht kontrollieren. Keine Viertelstunde später traf Yuya Kubo mit einem abgelenkten Flachschuss den Pfosten.
St.Galler fühlen sich in der Fremde wohler
Die St.Galler finden sich in fremden Stadien in dieser Saison allmählich zurecht. Nach anfänglich drei Niederlagen konnten sie nunmehr aus den Spielen in Bernbiet gegen Thun und YB vier Punkte mitnehmen. Die Mannschaft von Trainer Joe Zinnbauer offenbarte besonders in der ersten halbe Stunde viele defensive Mängel. Danach wurde ihr Auftritt eine Zeit lang – bis in die hektische Schlussphase – um einiges stabiler. http://www.fm1today.ch/bricht-st-gallen ... uch/311309
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