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 Beitrag Verfasst: Montag 1. Dezember 2014, 12:07 
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FC Luzern - BSC Young Boys

Bild vs. Bild


Swissporarena, Luzern
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Zeit: 19.45 Uhr

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Webseiten FC Luzern:
http://www.fcl.ch
http://fcl.fan-fotos.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-luzern/startseite/verein_434.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Luzern
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Luze ... 0358724468
http://www.swissporarena.ch
http://www.stades.ch/Luzern-Arena-photos.html

Forum FC Luzern:
http://www.fclforum.lu

Fotos FC Luzern:
http://fcl.fan-fotos.ch

Statistiken / Vergleiche vs. FC Luzern:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc- ... on/201415/
http://www.football-lineups.com/team/FC_Lucerne
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-luzern
http://de.soccerway.com/matches/2014/12 ... rn/1695235
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1720


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. Dezember 2014, 19:58 
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Vorschau Luzern - YB

FC Luzern - BSC Young Boys, Mittwoch, 3. Dezember 2014, 19:45 Uhr, Swissporarena.

Gesperrt:
Sékou Sanogo (4. gelbe Karte)

Verletzt:
Alexander Gerndt
Matias Vitkieviez
David von Ballmoos

Rekonvaleszent:
Marco Bürki

Fraglich:
Gonzalo Zarate

Der YB-Extrazug nach Luzern fährt um 16:41 Uhr in Bern ab.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. Dezember 2014, 19:59 
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Extrazug nach Luzern

Wie zu jedem Auswärtsspiel organisieren gäubschwarzsüchtig, die Ostkurve Bern und der BSC YB in Zusammenarbeit mit den SBB am Mittwoch, 3. Dezember einen Extrazug nach Luzern.

Bern ab 16:41 Uhr
Burgdorf ab 16:58 Uhr
Herzogenbuchsee ab 17:14 Uhr
Langenthal ab 17:21 Uhr
Luzern an 18:22 Uhr

Luzern ab 22:12 Uhr
Langenthal an 23:00 Uhr
Herzogenbuchsee an 23:07 Uhr
Burgdorf an 23:21 Uhr
Bern an 23:43 Uhr

Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden. CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax)

Billette für das Spiel gibt es bis Mittwoch, 3. Dezember (14.00 Uhr) im YB-Fanshop im Wankdorf Center.

Im Zug werden wie gewohnt Getränke zu fairen Preisen verkauft.

Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Dezember 2014, 11:29 
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Plüsch-Schneuwly

Was zaubert er heute aus der Hose?

Gegen Aarau zieht Torschütze Marco Schneuwly ein «Plüsch-Häsli» aus der Hose. Das kann er heute gegen YB noch toppen!

Welcher Papi kann seinem Söhnchen schon einen Wunsch abschlagen? Marco Schneuwly kanns nicht – so aussergewöhnlich der Wunsch seines Kleinen auch war! Nach seinem Tor zum 1:0 gegen Aarau zieht er am letzten Samstag Owens (3) Plüsch-Häsli aus der Hose, hält das «Nuscheli» jubelnd in die Kameras. Der «Nuggi-Jubel» ist vorbei, Schneuwly stösst mit seinem «Nuscheli-Jubel» in andere Sphären vor.

Heute trifft der 29-Jährige mit Luzern auf seinen Ex­Verein YB.

Die grosse Frage vor dem Knüller: Was zieht der Top­skorer der Innerschweizer heute aus seiner Hose? Schneuwly zu BLICK: «Ich weiss nicht, ob sich mein Sohn Owen schon etwas überlegt hat. Vielleicht gibt er mir wieder ein Plüschtierchen mit. Er hat ziemlich viele. Aber die passen nicht alle in die Hose.»

Stellen Sie sich vor, Owen gibt seinem Papi den grossen Teddybären mit! Wahrlich ein passendes Sujet für das Spiel gegen die Berner.

Aber wer sagt eigentlich, dass sich beim Jubeln immer alles um den Nachwuchs drehen muss? Deshalb hier ein paar Ideen für den FCL-Stürmer: Owens Mami hätte auch mal eine öffentliche Wertschätzung verdient. Warum zaubert Schneuwly heute nicht einen Strauss rote Rosen aus der Hose? Ganz schön romantisch. Ganz schön schmerzhaft. Der ultimative Liebesbeweis also!

Oder wie wäre es mit einer Hommage an seinen Arbeitgeber? Schiesst Schneuwly YB ab, schiesst er auch Luzern aus dem Keller. Ein Jubel mit Symbolcharakter: Schneuwly zieht eine rote Laterne aus der Hose! Anzünden muss er sie ja nicht unbedingt.

Was meinte eigentlich Luzern-Trainer Markus Babbel zum «Häsli-Jubel» seines Topskorers? Schneuwly: «Der Trainer hat nichts gesagt wegen meines aussergewöhnlichen Torjubels. Ich denke, er hat es erst im TV und in den Zeitungen richtig mitbekommen.»

Schneuwly freut sich auf die Berner. «Spiele gegen YB sind für mich immer noch speziell. Ich habe mit einigen noch zusammen gespielt: Wölfli, Sutter, Nuzzolo. Sie haben einen guten Lauf, kommen voller Selbstvertrauen. Wir müssen hoch konzentriert sein.»

Und dann eiskalt zuschlagen und jubeln. Vor allem jubeln!


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 20688.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Dezember 2014, 11:30 
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Verlockende Chancen für YB und Luzern

Im heutigen Nachtragsspiel der 13. Runde der Super League bieten sich Luzern und den Young Boys verlockende Chancen (19.45).

Die Innerschweizer könnten das Tabellenende verlassen und auf Platz 7 vorrücken, die Berner würden mit einem Sieg bis auf drei Punkte an Zürich herankommen.

Seit Markus Babbel im Oktober Carlos Bernegger als Trainer des FC Luzern ablöste, weisen die Innerschweizer eine positive Bilanz auf. In den fünf Super-League-Spielen unter dem Deutschen gab es zwei Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage. Doch etwas hat auch Babbel mit dem FCL nicht erreicht: Noch immer warten sie in Luzern auf den ersten Heimsieg der Saison.

Zwei Chancen haben sie noch bis zur Winterpause. Heute im Nachtragsspiel gegen YB, dann am Samstag zum Abschluss der ersten Saisonhälfte gegen Meister und Leader Basel. Gewinnen die Luzerner eines dieser beiden Spiele, ist die Chance gross, dass sie den letzten Platz doch noch vor Weihnachten abgeben können. Die davor klassierten Vaduz und Sion haben bloss zwei Zähler mehr. Schlägt der FCL die Young Boys würde er sogar mit einem Schlag drei Ränge vorrücken und wäre Siebter.

"Wir sind nach dem Sieg in Aarau sehr zuversichtlich", so Babbel. Bisher hat der FCL nur auswärts gewonnen (beim FC Zürich und in Aarau). Der Trainer hat eine allgemeine Tendenz ausgemacht, dass sich Auswärtssiege häufen würden. Dennoch spielt er lieber vor eigenem Publikum als in der Fremde. Dieses Gefühl will er auf das Team übertragen. "Es darf nicht sein, dass man im eigenen Stadion Angst hat. Ich will eine Mannschaft sehen, die mutig spielt."

Die Hürde, die es für die Luzerner zu überspringen gilt, ist jedoch hoch. Seit dem 0:3 in der Europa League in Neapel Anfang November hat YB nur noch gewonnen. In der Meisterschaft gegen Sion (2:1), in Thun (1:0) und gegen St. Gallen (4:2) sowie dazwischen in der Europa League bei Slovan Bratislava (3:1).

Setzen die Berner diese Serie in den verbleibenden zwei Super-League-Spiele fort (am Samstag gastieren sie bei GC) und erhalten sie Support vom Kantonsrivalen Thun, der am Wochenende den FC Zürich empfängt, wären sie zum Jahresende plötzlich erster Verfolger von Leader FC Basel. Der FCZ gastiert heute übrigens beim Erstligisten Cham. Dort spielen die Zürcher ab 19.30 Uhr um den Einzug in die Viertelfinals des Schweizer Cups.


http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -128623549

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Dezember 2014, 11:49 
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luzern - yb 1:2

horau, steffen

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Dezember 2014, 17:34 
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Vor der Reifeprüfung

YB kann seine Vorrunden-Bilanz mit einem starken Endspurt aufpolieren. Am Mittwochabend geht es nach Luzern.

Noch drei Partien fehlen den Young Boys, bis sie im 30-Spiele-Marathon dieser ersten Saisonhälfte 2014/15 das Ziel erreicht haben. Die Berner sind seit dem Start Mitte Juli das eine oder andere Mal gefährlich vom Weg abgekommen. In der Super League missriet der Start mit nur drei Punkten aus vier Spielen, später im Herbst sorgte eine Serie von drei Niederlagen in Folge für Unruhe. Den unbestrittenen Tiefpunkt bildete aber das blamable Scheitern im Cup in Buochs. Einzig in der Europa League leistete sich das Team bisher keine groben Ausrutscher.

Die Hausse der letzten Wochen macht es nun möglich, dass das Berner Zwischenzeugnis in der Winterpause doch besser ausfallen könnte als lange erwartet. Für die Young Boys geht es in den letzten 270 der total 2700 Minuten deshalb um viel, um sehr viel sogar. In der Super League ums Konsolidieren von Platz 3, damit Basel und der FCZ nicht weiter entschwinden. Und in der Europa League winkt gar ein Platz in den Sechzehntelfinals mit einem möglicherweise sehr attraktiven Gegner.

Stark in der «YB-Viertelstunde»

So verlockend diese Perpektiven sind: Das Ausnützen günstiger Konstellationen zählte bei YB in der Vergangenheit nicht gerade zu den Stärken. Das Dezember-Programm wird jetzt zeigen, ob die Mannschaft wirklich einen Schritt nach vorne gemacht hat, wie Spieler, Trainer und Sportchef glauben. Auf die Berner warten gleich drei Prüfungen: In der Super League am Mittwochabend in Luzern und am Samstag in Zürich gegen GC, in der Europa League am 11. Dezember beim finalen Duell gegen Sparta Prag.

Die Vorzeichen sind positiv. Das Selbstvertrauen ist nach vier Siegen in Serie – inklusive Europa League – wieder zurück und auch kräftemässig scheint die Mannschaft trotz schon 27 Spielen weiter in guter Verfassung zu sein. Ein Indikator dafür ist, dass YB in der Super League ab der 75. Minute bisher erst zwei Tore hinnehmen musste, anderseits aber sieben Treffer erzielte – womit die legendäre «YB-Viertelstunde» ihrem Namen wieder gerecht wird.

Am Mittwochabend, in Spiel Nummer 28 der Saison 2014/15, reist YB ohne den gesperrten Sékou Sanogo zu einem Gegner, der just im Finish der Vorrunde Fahrt aufgenommen hat. Lange Zeit sorgte der FCL mit ungenügenden Resultaten, der Entlassung von Trainer Carlos Bernegger und den internen Querelen zwischen dem früheren Präsidenten Walter Stierli und Sportchef Alex Frei für Schlagzeilen. Der frühere YB-CEO Ilja Kaenzig, bereits als Nachfolger von Frei gehandelt, dementierte übrigens gestern sein Interesse am FCL.

Babbels Respekt vor Hoarau

Trotz diesen Nebenschauplätzen scheint der neue Trainer Markus Babbel das verunsicherte Team auf einen sportlich erfolgreicheren Kurs zu führen. Nach dem 3:0 am Samstag in Aarau könnten die Luzerner am Mittwoch mit dem ersten Heimsieg gegen YB das Tabellenende verlassen und gar bis auf den 7. Platz vorrücken. «Die Ausgangslage ist günstig und sollte für uns Motivation genug sein, YB zu schlagen», sagt der FCL-Trainer.

Babbel erwartet aber eine sehr schwierige Aufgabe, seit er sich ein richtiges Bild von den Bernern gemacht hat. «Mir ist aufgefallen, dass YB schnell umschaltet, das beherrschen sie.» Gar als «sehr gefährlich», taxiert er den Gast bei den stehenden Bällen. «Vor allem von Hoarau droht bei den Standards viel Gefahr, auf diesen wuchtigen Stürmer müssen wir sehr gut aufpassen.»


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Vo ... y/16642504

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Dezember 2014, 17:47 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Dezember 2014, 18:22 
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Verlockende Chance für den FC Luzern

FUSSBALL ⋅ Im Nachtragsspiel der 13. Runde der Super League bietet sich Luzern gegen die Young Boys eine verlockende Chance. Die Innerschweizer könnten das Tabellenende verlassen und mit einem Sieg gar auf Platz 7 vorrücken.

Seit Markus Babbel im Oktober Carlos Bernegger als Trainer des FC Luzern ablöste, weisen die Innerschweizer eine positive Bilanz auf. In den fünf Super-League-Spielen unter dem Deutschen gab es zwei Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage. Doch etwas hat auch Babbel mit dem FCL nicht erreicht: Noch immer warten sie in Luzern auf den ersten Heimsieg der Saison.

Rückt FCL drei Ränge vor?

Zwei Chancen haben sie noch bis zur Winterpause. Heute im Nachtragsspiel gegen YB, dann am Samstag zum Abschluss der ersten Saisonhälfte gegen Meister und Leader Basel. Gewinnen die Luzerner eines dieser beiden Spiele, ist die Chance gross, dass sie den letzten Platz doch noch vor Weihnachten abgeben können. Die davor klassierten Vaduz und Sion haben bloss zwei Zähler mehr. Schlägt der FCL die Young Boys würde er sogar mit einem Schlag drei Ränge vorrücken und wäre Siebter.

«Wir sind nach dem Sieg in Aarau sehr zuversichtlich», so Babbel. Bisher hat der FCL nur auswärts gewonnen (beim FC Zürich und in Aarau). Der Trainer hat eine allgemeine Tendenz ausgemacht, dass sich Auswärtssiege häufen würden. Dennoch spielt er lieber vor eigenem Publikum als in der Fremde. Dieses Gefühl will er auf das Team übertragen. «Es darf nicht sein, dass man im eigenen Stadion Angst hat. Ich will eine Mannschaft sehen, die mutig spielt.»

Die Hürde, die es für die Luzerner zu überspringen gilt, ist jedoch hoch. Seit dem 0:3 in der Europa League in Neapel Anfang November hat YB nur noch gewonnen. In der Meisterschaft gegen Sion (2:1), in Thun (1:0) und gegen St. Gallen (4:2) sowie dazwischen in der Europa League bei Slovan Bratislava (3:1). Setzen die Berner diese Serie in den verbleibenden zwei Super-League-Spiele fort (am Samstag gastieren sie bei GC) und erhalten sie Support vom Kantonsrivalen Thun, der am Wochenende den FC Zürich empfängt, wären sie zum Jahresende plötzlich erster Verfolger von Leader FC Basel.

Luzern - Young Boys (Resultat im Hinspiel: 2:3). - Mittwoch, 19.45 Uhr. - SR San. - Abwesend: keiner; Sanogo (gesperrt), Bürki, Gerndt, Vitkieviez (alle verletzt). - Fraglich: keiner; Zarate. - Statistik: Luzern hat in dieser Saison noch kein Heimspiel gewonnen. YB reihte zuletzt in Pflichtspielen vier Siege aneinander. Die letzten drei Partien gegen die Young Boys hat Luzern alle verloren.


http://www.luzernerzeitung.ch/sport/fus ... t98,453786

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