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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Michael Frey
 Beitrag Verfasst: Dienstag 28. Januar 2014, 23:37 
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Michael Frey ist bester Youngster 2013

An der ersten «SFL Award Night» in Luzern wurden gleich zwei YB-Akteure ausgezeichnet.

Die Swiss Football League kürt am Montag in insgesamt acht Kategorien die besten Akteure beider Fussballprofiligen und das schönste Tor des Kalenderjahres 2013.

Zwei Auszeichnungen gingen dabei an YB-Akteure: Der YB-Stürmer Michael Frey wurde als bester Youngster des Jahres 2013 ausgezeichnet und Josef Martinez wurde ins «Raiffeisen Super League Dream Team» gewählt.

Auch Challenge League würdigen

Preise wurden in acht Kategorien verliehen: dem Raiffeisen Super League Best Player und dem Brack.ch Challenge League Best Player, der beste Trainer und der stärkste Nachwuchsspieler der Liga. In den beiden Kategorien Raiffeisen Super League Dream Team und Brack.ch Challenge League Dream Team werden die besten 11 Spieler (1 Torhüter, 4 Verteidiger, 4 Mittelfeldspieler und 2 Stürmer) pro Spielklasse erkoren.

Die Award Night fand in Luzern statt und wurde vor 600 geladenen Gästen von Ex-Miss-Schweiz Melanie Winiger moderiert. Mit dem neuen Event soll der Challenge League eine Plattform geboten und die Leistungen der Spieler gewürdigt werden. Dies war im Rahmen der vorangegangenen Veranstaltungen, die in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Fussballverband durchgeführt worden waren, nicht möglich.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22456425

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Michael Frey
 Beitrag Verfasst: Dienstag 28. Januar 2014, 23:41 
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Eine Trophäe als Ansporn

Bei der Wahl zum Schweizer Youngster des Jahres setzte sich YB-Spieler Frey unter anderen gegen seinen neuen Teamkollegen Martínez durch.

Grosse Ehre, gleichzeitig aber auch grosse Überraschung an der ersten «Award Night» der Swiss Football League gestern Abend im Luzerner Kultur- und Kongresszentrum vor 600 geladenen Gästen: Der erst 19-jährige Michael Frey, bei YB in der Offensive bereits zur Stammkraft avanciert, stand für einmal auch schweizweit im gleissenden Scheinwerferlicht. Der Münsinger wurde in der Kategorie «Best Youngster» mit einem Award geehrt. Er durfte den Siegerpreis, der ihn weiter anspornen wird, ausgerechnet aus den Händen von Pierluigi Tami entgegennehmen. Der Tessiner ist in der U-21-Nationalauswahl, für die Frey im letzten Jahr fünf Einsätze bestritten hat, sein Trainer und Förderer.

Bei YB steht Frey seit Sommer 2009 unter Vertrag. Sein Debüt in der Super League gab er am 13. Mai 2012 mit einem Kurzeinsatz gegen Thun. Im folgenden Jahr bestritt er in der Meisterschaft schon 31 Partien. Diese Saison spielte Frey 16-mal von Beginn weg und musste einzig in der fünften Runde gegen Aarau wegen einer Knieverletzung aussetzen. Bei der Wahl behauptete sich die Berner Nachwuchshoffnung gegen Josef Martínez (20), den Top-Goalgetter bei Thun, der in der Winterpause allerdings von YB zurückgeholt wurde.

Salah per Video zugeschaltet

Ebenfalls ein bezwungener Konkurrent war Mohamed Salah, der in dieser Rubrik seine dritte Auszeichnung hätte verdienen können. Schliesslich aber musste sich der Ägypter mit der Prämierung zum besten Super-League-Akteur und der gewonnenen Publikumswahl via Online-Voting zufrieden geben – und er glänzte dabei durch Abwesenheit. Denn vor ein paar Tagen war bekannt geworden, dass das Juwel den FC Basel verlässt und zu Chelsea nach London wechselt. Stellvertretend für ihn betrat FCB-Präsident Bernhard Heusler die Bühne. Das Club-Oberhaupt meinte, sie hätten bei den «Bebbi» alles daran gesetzt, dass Salah die Ehrung im KKL noch erleben dürfe, wegen Visa-Vorschriften sei dies aber nicht mehr möglich gewesen. Der Spieler hänge im Ausland fest. In einer ultrakurzen Video-Botschaft liess Salah das Publikum in holprigem Englisch wissen, dass er «sehr stolz auf dieses Geschenk» sei.

Heusler beteuerte, er werde Salah die Trophäe persönlich überbringen. Der FCB-Präsident berichtete, er müsse seinen weggezogenen Spieler per Whatsapp über die Vorgänge am Gala-Abend auf dem Laufenden halten und ihm Fotos schicken. Salah dürfte sich aus der Ferne über das Geschehen in Luzern gefreut haben. Bei dieser Wahl stach der hochbegabte Nordafrikaner zwei frühere Teamkollegen aus. Nominiert für den wichtigsten Award des Events waren auch FCB-Captain Marco Streller und Goalie Yann Sommer.

Bei den Trainern setzte sich erwartungsgemäss Murat Yakin durch. Mit dem Schweizer Meistertitel und den Höhenflügen im Europacup hatte er die besseren Argumente als die ebenfalls nominierten Urs Fischer (Thun) und Jeff Saibene (St. Gallen). Beide haben sie bei ihren Vereinen mit wesentlich bescheideneren Mitteln aber effizient gearbeitet. Das Tor des Jahres schoss Sven Lüscher vom FC Aarau. Sein strammer Volley von der Strafraumgrenze aus von Mitte Dezember gegen den FC Thun erhielt am meisten Zuspruch.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ei ... y/22301465

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Michael Frey
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Januar 2014, 16:11 
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Der YB-Rohdiamant

9 der 24 YB-Kaderspieler stammen aus dem eigenen Nachwuchs. Leithammel der Jungen ist Michael Frey.

Er ist erst 19. Aber er gibt sich wie einer, der mit den besonderen Mechanismen des Fussballgeschäfts schon längstens vertraut ist. Er wagt es, sich zu exponieren. Er bekennt sich mit viel Pathos zum Klub und zu seinen Fans. Er weiss, was die Medien von einem Spieler sehen und hören wollen. So spielt es auch keine Rolle, dass bei ihm häufig noch Übermut oder gar jugendliche Naivität mitschwingen, wenn er Dinge sagt wie: «Sorgen mache ich mir nie. Ich spiele einfach.» Seine Art ist einfach erfrischend. Und er tut nicht nur den Young Boys gut, sondern der höchsten Liga generell.

Die Rede ist von Michael Frey. Der Offensivspieler ist das hochkarätigste Juwel aus der Garde junger YB-Talente, die in der ersten Saisonhälfte positiv von sich reden gemacht haben. Als «wichtiges Zugpferd für unsere Jungen» bezeichnet ihn sein Trainer, «weil er in der Vorrunde nochmals einen grossen Sprung gemacht hat». Und so hat sich Uli Forte auch speziell gefreut, als Michael Frey am Montag den Liga-Award für den besten Youngster der Swiss Football League entgegennehmen durfte. «Ich habe ihn danach gefragt, ob er am Dienstag überhaupt noch ins Training kommt», sagt der Trainer schmunzelnd.

Forte weiss, dass er seinen Rohdiamanten von Zeit zu Zeit bremsen und auf den Boden holen muss, wenn dessen Selbstvertrauen zu überborden droht. Aus der Bahn werfen lässt sich der Selbstbewusste nämlich nur ganz selten. Wie am Montag passiert, «als ich plötzlich doch ziemlich nervös geworden bin, als ich bei der Award-Verleihung das Bild meines Kopfs sah und als Sieger auf die Bühne musste». Kaum hat er dieses Geständnis abgelegt, ist Freys Selbstvertrauen auch schon wieder da. «Diese Auszeichnung», betont er mit Nachdruck, «ist für mich aber nicht unerwartet gekommen.»

Dass der 1,88 Meter grosse Frey tatsächlich eine sehr gute Vorrunde gespielt hat, ist mit Zahlen erhärtet. In der Vorrunde stand er 16-mal in der Startformation und verbuchte neben 5 Toren auch 6 Vorlagen. In der Saison zuvor hatte er es in total 31 Einsätzen erst auf 4 Treffer und 3 Assists gebracht. Ausserdem ist er inzwischen zum Stammspieler im U-21-Nationalteam aufgerückt.

Seine Energie, sein Herz gehören im Moment ausschliesslich den Young Boys. Was danach als Ziel kommt, «habe ich im Kopf, schon lange». Und wohin soll der Weg führen? Ins Nationalteam? Ins Ausland? «Darüber spreche ich erst, wenn ich die Ziele erreicht habe.» Um diese zu schaffen, will sich Frey weiter verbessern, «Tag für Tag». Taktisch habe er einige Defizite, «und mein linker Fuss muss noch besser werden», ist er selbstkritisch. Taktisch sieht auch sein Trainer Steigerungspotenzial und verordnet ihm immer wieder Sonderschichten.

Für Frey ist das kein Problem. «Ich weiss, dass ich Talent habe, aber ich weiss auch, dass ich hart arbeiten muss.» Deshalb klagt er auch nicht, dass die Vorbereitung sehr hart war. «Nur so kann man Erfolg haben», lautet – schon fast erwartet – sein Credo.

Das Jubiläum gegen Thun

Am Sonntag bestreitet Frey sein 50. Spiel in der Super League. «Spiele gegen Thun bedeuten immer Emotionen. Und wir haben nach dem 0:1 im Dezember etwas gutzumachen.» Es war auch jenes Spiel, in dem sich Marco Wölfli die Achillessehne riss und Yvon Mvogo zur Nummer 1 im Tor nachrückte. «Ich habe mit ihm schon bei der U-18 gespielt, er ist sehr sicher, stark am Ball und cool.» Bedenken hat Frey deshalb keine. «Yvon kann Fehler sehr gut wegstecken. Er wird aber kaum Fehler machen.» Es tönt schon fast so, als würde Frey über Frey sprechen.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/De ... y/10674479

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Michael Frey
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. Juli 2014, 14:36 
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Frey ist Frey geblieben

Der junge YB-Stürmer hat sich bisher nicht verbiegen lassen. Er redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. 
Und er ist selbstbewusst genug, um zu sagen: «Der Druck, der auf mir lastet, stört mich nicht.»

Am Samstag wird Michael Frey 20. Erst 20, ist man geneigt zu sagen beim Blick auf seine Leistungsdaten. 66 Einsätze in der Super League, 24 Spiele mit YB II in der 1. Liga, 14 Tore in der Meisterschaft, 3 im Schweizer Cup, 6 in der 1. Liga
Classic, 13 in verschiedenen nationalen Nachwuchsauswahlen.

Das sind Werte, die den kometen­haften Aufstieg eines Stürmers dokumentieren, der als eines der grössten Schweizer Talente der Gegenwart gilt. Anders als bei François Affolter, der in der Ära unter Vladimir Petkovic in ähnlich rasantem Tempo aufstieg, ehe er (vor-)schnell in die Bundesliga wechselte, ist beim Münsinger die Gefahr gering, dass er die Bodenhaftung verliert. Nicht, dass es den U-21-Nationalspieler nicht auch in eine grosse ausländische Liga zöge: «Ich will irgendwann herausfinden, wo meine Grenzen liegen. Doch das hat Zeit.» Bis 2016 ist er vertraglich an den Club gebunden, der für ihn seit früher Jugend eine Herzensangelegenheit ist. Diese Zeit will Frey nutzen, um sich fussballerisch weiterzuentwickeln. «Ich arbeite jeden Tag wie ein Verrückter, um besser zu werden.» Weil Trainer Uli Forte weiss, wie schmal der Grat
zwischen Eifer und Übereifer sein kann, sieht er sich zuweilen bemüssigt, seinen Stürmer zu bremsen.

Kein PR-Produkt

Frey ist kein PR-Produkt, kein Posterboy, kein abgehobener Möchtegernstar. Frey ist Frey. Ein bodenständiger Typ aus dem Aaretal, der spricht, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, und in der Freizeit zeichnet oder malt, wenn ihm danach ist. Über Letzteres mag er kein Aufheben machen. Viel lieber spricht er über seine grosse Passion. Und das ist nun mal der Fussball. Um leistungs­mässig weitere Schritte vorwärtszu­kommen, tut Frey einiges. So hat er sich unlängst Jonglierbälle gekauft, um die koordinativen Fähigkeiten zu verbessern und die beiden Hirnhälften gezielt zu trainieren. «Ich mache immer wieder neue Übungen. Das soll mir helfen,
Situationen auf dem Rasen schneller zu erfassen.»

Ein anderer Punkt, an dem Frey 
gezielt arbeitet, ist seine Schnelligkeit. Regelmässig feilt er an der Lauftechnik und aktiviert die schnellen Muskel­fasern. Sein Ziel ist es, bei den team­internen Sprints noch öfter die Nase ganz vorne zu haben. Die härtesten
Konkurrenten in dieser Disziplin sind Samuel Afum, Marco Bürki, Renato
Steffen und Gonzalo Zárate.

Die Kochkünste der Mutter

Frey ist innert Kürze zur Identifikationsfigur des BSC YB aufgestiegen. Die Fans mögen den unverstellten jungen Mann, der jedem Ball nachrennt, als wäre es der letzte, den er für lange Zeit zu sehen bekommt. Das Leben im Rampenlicht stört ihn nicht. «Ich wollte immer Fussballprofi sein, für YB spielen und im Zentrum stehen.» Da ist sie wieder, diese erfrischende Direktheit, die ihn von vielen seiner Berufskollegen abhebt, die sich gerne in Standardfloskeln flüchten.

Nach der letzten Saison, in der er zweitbester YB-Torschütze und Pass­geber war, sind die Erwartungen an Frey erheblich gestiegen. Zu beeindrucken vermag ihn das nicht wirklich. «Ich brauche diesen Druck, um noch besser zu
werden», verkündet er wenige Tage
vor Meisterschaftsstart selbstbewusst. Und: «Es ist höchste Zeit, dass es endlich losgeht.»

Michael Frey wohnt immer noch bei den Eltern in Münsingen. Daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Im Kreis seiner Familie fühle er sich am wohlsten und könne Kraft sammeln wie sonst nirgendwo, erzählt der Profifussballer. Was er nie vergisst zu erwähnen, wenn er von seiner Mutter spricht: «Sie ist die beste Köchin weit und breit.»
Wetten, dass Mutter Frey ihrem Sohn eine feine Torte bäckt zu dessen ­­
20. Geburtstag?


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Fr ... y/15941735

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Michael Frey
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 28. August 2014, 14:55 
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YB-Stürmer Michi Frey

«Nimm besser Basel oder so

Für die einen «Wunderkind», für die anderen «unbeweglich». Ist YB-Stürmer Michael Frey reif für die Insel?

Im Cup gegen Bavois bleibt Michael Frey (20) ohne Tor. In den fünf Spielen zuvor traf der Münsinger immer. Mehr als einmal sass dabei ein Scout auf der Tribüne, der den Schlaks für einen englischen oder schottischen Verein beobachtete.

Kein Wunder kursiert sein Name auf der Insel. Von einem «wonderkid» ist die Rede. Von einer «Swiss sensation». Namen wie Liverpool oder West Ham fielen. Realistischer scheinen jene von Swansea oder Sunderland. Und Celtic Glasgow.

Gegen Vaduz sitzt ein Scout des schottischen Meisters auf der Tribüne. Nicht «very amused». Sein Befund: zu unbeweglich, zu langsam, zu wenig kopfballstark für die Körpergrösse von 1,88 Meter.

«So?», sagt Frey. «Das wusste ich nicht. Aber schlecht gespielt habe ich nicht. Und mein Tor gemacht.» Es scheint dem Jungen egal, was der Scout gesagt hat. «Klar google ich auch und habe entdeckt, dass Klubs herumgereicht werden. Aber ich konzentriere mich einzig auf YB.» Vor einem Monat hat er in Bern bis 2016 verlängert.

Im Rampenlicht steht Frey auch heute, im Europa-League-Rückspiel in Debrecen. Es geht für YB immerhin um rund fünf Mio. Franken. Ein Frey-Tor wäre hoch willkommen, dann müsste der ungarische Meister vier machen, um weiterzukommen. «Das ist ein Team mit Qualitäten», warnt Frey. «Aber ich gehe in jedes Spiel, um besser zu sein als der Gegner. Selbst wenn es Barcelona ist.» Das mit Barça rutscht ihm so raus. «Nimm besser Basel oder so», sagt er. Lieber nehmen wir Barcelona. Denn es zeigt Freys Unerschrockenheit. Eine Tugend, die in England ankommt.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 87059.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Michael Frey
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 28. August 2014, 14:57 
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Michi Frey, der Vorzeigeprofi

Am Donnerstagabend will YB in Debrecen die Qualifikation für die Europa League sicherstellen. Michael Frey ist dabei ein Berner Hoffnungsträger. Zu Besuch in Münsingen, dem Heimatdorf des 20-Jährigen.

Es dauert keine zwei Minuten, bis Michael Frey entdeckt wird. Der YB-Stürmer sitzt während des Gesprächs im Schulhaus Mittelweg in Münsingen auf einer Steintreppe, wo er als Kind oft seine Technik beim Wandfussballspiel schulte. Jetzt kommen drei Buben und möchten ein Autogramm.

Frey fragt schmunzelnd: «Müsst ihr nicht in der Schule sein?» Die Jungs haben Pause vom Französischunterricht, und Frey sagt, er sei als Schüler am liebsten draussen gewesen und habe Fussball gespielt. An der Treppenwand, auf dem kleinen Rasen, vor allem aber unten auf dem roten Platz.

Er trifft und trifft und trifft

Und heute, wenige Wochen nach seinem 20. Geburtstag, ist Michael Frey der beste YB-Offensivspieler. Er ist Vorkämpfer, Identifikationsfigur, Torjäger, er kämpft, läuft, trifft. In den letzten fünf Pflichtspielen, in denen er in der Startformation stand, schoss er stets ein Tor. Am Sonntag, beim mühsam erarbeiteten 1:0-Sieg im Cup beim Erstligisten Bavois, sass er zur Schonung vorerst auf der Bank. In der Schlussphase aber musste der Youngster aufs Feld, am Ende erzielte der ebenfalls eingewechselte Renato Steffen den Siegtreffer. Das sei eng gewesen, sagt Frey, aber er habe nie am Sieg gezweifelt. «Wir spielten ja auf ein Tor und waren auch physisch klar besser.»

Michael Frey, und diese Erkenntnis ist keineswegs neu, kennt keine Selbstzweifel. Unterhält man sich mit ihm, wird vieles einfach und logisch, und man wünscht sich vielen Nörglern, Kritikern, Nein-Sagern eine Prise der Unbeschwertheit Freys. Einmal fragt er: «Warum sollte ich mich mit negativen Gedanken befassen?» Ein anderes Mal, es geht um seine Entwicklung, meint er: «Ich glaube immer an mich und immer an den Sieg. Alles andere wäre hinderlich.»

Immer besser werden

In der Welt Michael Freys gibt es keine Probleme, und wenn doch, werden sie konsequent ignoriert und bestimmt nicht der Öffentlichkeit mitgeteilt. Frey ist immer noch frisch, authentisch, direkt und vom unerschütterlichen Willen beseelt, einen Schritt weiterzukommen. Tag für Tag. Spiel für Spiel. Training für Training.

Das hört sich kitschig an, aber Frey hat in seiner kurzen Laufbahn einen äusserst positiven Eindruck hinterlassen. Er ist stets freundlich, wirkt nie abgehoben, im Gegenteil, sein Auftreten ist tadellos, er ist bodenständig und bescheiden und dabei immer für einen Spruch zu haben.

Früher musste man Frey ein bisschen schützen, wenn er nach einem Spiel und geprägt von Emotionen Dinge erzählte, die vielleicht einen Schuss zu übermütig daherkamen. Aber Frey lernte schnell. Er haut immer noch gerne einen netten Satz raus, tritt aber ganz schön professionell auf. So bemerkt er in Münsingen, dass der vom Journalisten mitgebrachte Ball weder von seinem Privatsponsor Puma noch von YB-Ausrüster Jako sei. Das Bild auf dem roten Platz wird ohne Ball gemacht.

Bald im Nationalteam?

Die Entwicklung Freys ist rasant, ein Ende ist nicht abzusehen. «Er macht vieles richtig, ist ein Vorbild in Sachen Einsatz und schiesst Tore», sagt YB-Coach Uli Forte. «Was will man als Trainer mehr?» Beim Schweizerischen Fussballverband setzt man seit Jahren auf den aktuellen U-21-Stürmer Frey – auch beim neuen Nationaltrainer Vladimir Petkovic steht der kräftige Angreifer offenbar hoch im Kurs.

Der 20-Jährige reagiert cool, wenn man ihn auf seine Ambitionen anspricht. Er konzentriert sich auf YB und sagt, er lasse sich nicht verrückt machen, nur weil geschrieben werde, grosse europäische Vereine seien an ihm interessiert. «Ich muss meinen Weg gehen und hart arbeiten, dann kommt alles von alleine.»

Bei aller Liebe zu YB ist Frey abgeklärter geworden. Noch vor wenigen Monaten bekannte er sich enthusiastisch und fast wie ein Fan zu YB («das ist mein Klub, ich denke an nichts anderes»). Heute sagt er, sein Vertrag laufe bis 2016, man werde sehen, was danach passiere. «Natürlich wird YB immer in meinem Herzen sein», sagt er, «aber jeder junge Fussballer träumt doch von einem Wechsel ins Ausland.»

Und so lebt Frey weiter seinen Traum. Er ist ein Vorzeigeprofi, pflegt seinen Körper perfekt, isst gesund («viel Gemüse und Fleisch, das ist gut für meine Regeneration»), absolviert jeden Tag zu Hause Stabilisationsübungen, betreibt Kinesiologie und Mentaltraining, schläft viel und lässt sich nicht ablenken. Zeit für eine Freundin hat er im Moment nicht, Statussymbole bedeuten ihm nichts. «Ich verdiene gerade für einen 20-Jährigen sicher gut. Aber wir waren nie besonders reich, und ich brauche keine teuren Sachen.»

Am Ende des Gesprächs wird Frey von rund 20 Schülern beobachtet. Er sagt zum Fotografen, der auch in Münsingen lebt: «Die sind wegen dir hier.» Dann schwingt er sich aufs Velo und fährt die kurze Strecke zur Wohnung seiner Familie, wo er noch im Kinderzimmer wohnt – und sich am Nachmittag eine Stunde hinlegen will.

10 Stichworte für Michael Frey

Form: «Ich habe jetzt einige Tore geschossen und fühle mich gut. Es freut mich sehr, kann ich YB mit meinen Leistungen helfen.»

Position: «Ich spiele gerne vorne wie im Moment, fühle mich aber auch im offensiven Mittelfeld wohl. Als Stürmer ist die Chance grösser, eine gute Karriere zu machen, weil es deutlich mehr Mittelfeldspieler gibt. Ganz früher war ich übrigens eine Nummer 6 und eroberte vor der Abwehr viele Bälle. Das ist ein Vorteil in Zweikämpfen mit Verteidigern, weil ich weiss, wie sie denken.»

Uli Forte: «Ich vertraue ihm, er vertraut mir. Es ist gut zu wissen, dass der Trainer auf mich setzt.»

Titel: «Natürlich will ich Titel gewinnen. Basel hat auf dem Papier das beste Team, aber auf dem Papier gewinnt man keine Spiele. Bei uns entwickelt sich etwas, die Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern stimmt.» Nationalteam: «Ich bin seit Jahren in den Nachwuchsauswahlen dabei, derzeit spiele ich in der U-21. Die nächste Mannschaft wäre das A-Team, aber daran denke ich im Moment nicht.»

Ausland: «Jeder Junge träumt davon, bei Real Madrid, Barcelona oder Manchester United zu spielen. Mein Traumklub war und ist Bayern München. Derzeit ist ein Wechsel aber kein Thema.»

Angebote: «Auch ich habe gelesen, dass Dortmund oder Liverpool an mir interessiert sein sollen, aber konkret war im Sommer nichts. Ich fühle mich wohl bei YB und kann noch viel lernen.»

Vorbilder: «Ich orientiere mich gerne an den besten Stürmern und schaue, wie sie sich bewegen. Aber deswegen sind es keine Vorbilder. Robert Lewandowski ist brutal gut, auch Karim Benzema und Zlatan Ibrahimovic gefallen mir mit ihrer physischen Stärke. Eiskalt vor dem Tor ist Diego Costa, das ist beeindruckend. An der WM war ich neben der Schweiz für die Deutschen. Die hielten perfekt zusammen.»

Debrecen: «Wir haben mit einem 3:1-Sieg vorgelegt, das dürfen wir uns in Ungarn nicht mehr nehmen lassen. Wir müssen zeigen, dass wir besser sind.»

Hobbys: «Ich treibe viel Sport. Und ich zeichne und male sehr gerne und denke, dass ich da auch talentiert bin. Die Playstation hat mein Bruder David, der ausgezogen ist, mitgenommen.»

Freundin: «Ich habe keine Freundin und suche auch nicht. Ich bin ja noch jung und konzentriere mich voll auf den Fussball. Wenn ich eine Freundin haben werde, könnte es sein, dass ich zu Hause ausziehe. Aber wir haben es als Familie sehr gut. Ich wohne ja immer noch im Kinderzimmer in Münsingen.»


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20928568

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Michael Frey
 Beitrag Verfasst: Montag 1. September 2014, 07:30 
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Michi Frey zu Lille?

YB verliert vielleicht Michael Frey. Der 20-jährige Stürmer wird irgendwann im Ausland spielen – und möglicherweise ist dieser Moment bereits gekommen.

Der 20-jährige Michael Frey, in den letzten Wochen in grosser Form, wird von mehreren Vereinen umworben, am aktivsten bemüht sich der französische Ligue-1-Klub Lille um den jungen Berner. Gestern Abend war zu vernehmen, dass Frey einem Transfer nicht abgeneigt sei, obwohl er YB auch emotional sehr stark verbunden ist.

Am Montag endet das internationale Transferfenster, es wird nochmal einen spektakulären, verrückten Wechseltag geben. Und vielleicht fehlt am Abend tatsächlich Michael Frey im YB-Kader – dafür würden dann rund fünf Millionen Franken Ablösesumme aus Lille aufs YB-Konto überwiesen werden. Bei dieser Summer dürften die Young Boys schwach werden. Lille verlor kürzlich Angreifer Salomon Kalou an Hertha.

Einen Ersatz für Frey würde YB nicht verpflichten. Denn der Berner Klub gab am Samstag bekannt, was diese Zeitung angekündigt hatte: Der Franzose Guillaume Hoarau wechselt bis zur Winterpause zu YB. Der fünffache französische Nationalspieler mit Vergangenheit bei Paris Saint-Germain war zuletzt bei Bordeaux – und hielt sich im Sommer bei PSG fit.

Es gab einige Offerten für den 30-Jährigen, ein Wechsel zu St-Etienne zerschlug sich im letzten Moment, von Arsenal bis Stoke beschäftigte sich die halbe Premier League mit dem 192 Zentimeter grossen Kopfballspezialisten. Jetzt entschied sich Hoarau für das viermonatige Engagement bei YB bis zur Winterpause, er will sich für einen Klub in einer Topliga aufdrängen.

Verlässt Frey heute aber YB, könnte Hourau auf einmal länger benötigt werden. Zumal sich die Rückkehr des Schweden Alexander Gerndt, den Hoarau ja ersetzen soll, weiter verzögert.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30961510

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 Beitrag Verfasst: Montag 1. September 2014, 12:13 
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Hoarau kommt – geht dafür Frey nach Lille?

YB hat einen neuen Stürmer geholt. Andererseits droht der Abgang eines der besten Talente. Kein Thema soll Vero Salatic sein.

Am Samstag meldeten die Young Boys die Verpflichtung des 30-jährigen Stürmers Guillaume Hoarau, der einen bis Jahresende befristeten Vertrag bei den Bernern unterschrieb. Seit Samstag weiss YB laut Kommunikationschef ­Albert Staudenmann auch, dass der französische 1.-Division-Verein Lille Interesse am 20-jährigen Michael Frey hegt. Der LOSC sucht nach dem Abgang von Salomon Kalou einen neuen Stürmer. Der Mann von der Elfenbeinküste wechselt zu Hertha. Das Transferfenster für internationale Wechsel ist noch bis heute Montag um Mitternacht offen.

Offenbar bemüht sich Lille sehr intensiv um Frey. Der YB-Youngster muss in den nächsten Stunden entscheiden, ob er den Sprung nach Frankreich zum ­jetzigen Zeitpunkt wagen will. Dagegen ist laut Fredy Bickel ein Transfer des bei den Grasshoppers in Ungnade gefallenen Vero Salatic (er war gestern beim Zürcher Club vorläufig suspendiert worden) zurzeit kein Thema. Was heisst ­zurzeit? Der YB-Sportchef präzisiert: «Es macht ­keinen Sinn für uns in der aktuellen ­Situation, einen zentralen Mittelfeldspieler zu engagieren, auch wenn wir ­Salatic, wie bekannt ist, als sehr interessanten Spieler beurteilen. Die Situation würde sich ändern, wenn sich bei uns ein zentraler Mittelfeldspieler verletzten würde. Aber ich hoffe sehr, dass das ­Verletzungspech nun ein Ende hat.» Transfers innerhalb der Super League sind noch bis Mitte September möglich.

Hoarau schon lange ein Thema

Die Verpflichtung von Hoarau dagegen begründet Bickel mit der Verletzung von Alexander Gerndt, dessen Rückkehr weiterhin ungewiss ist. Und mindestens bis zur Winterpause ist YB jetzt durch die Doppelbelastung mit der Europa ­League im erhöhten Spielrhythmus. «Wir beschäftigen uns seit zwei Monaten mit Hoarau», erklärte Bickel. «Und wir haben bis zum Schluss gezittert, ob der Transfer klappt. Denn eigentlich war sein Wechsel zu St. Etienne bereits klar, ehe offenbar vertragliche Probleme den Transfer verhindert haben.»

Hoarau, der vereinslos war, hielt sich zuletzt bei Paris St-Germain fit. Der ­fünffache französische Nationalspieler spielte zwischen 2008 und 2013 für PSG. In ­seiner ersten Saison in Paris markierte er 17 Treffer, 2010 erzielte er beim Sieg im Cupfinal in der Verlängerung das entscheidende Tor. Anfang 2013 wechselte er zum chinesischen Klub DL Aerbin, ­wobei er ein Jahr später nach Frankreich zu Bordeaux zurückkehrte. Für den ­Traditionsklub erzielte er in der vergangenen Rückrunde in 17 Spielen 3 Tore. In den letzten Monaten war der 192 cm grosse Mittelstürmer ohne Verein, ehe er nun bei YB unterschrieb. Heute nimmt er in Bern das Training auf.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ho ... y/28179615

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 Beitrag Verfasst: Montag 1. September 2014, 15:34 
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Michael Frey auf dem Weg nach Lille

Der Wechsel von YB-Stürmer Michael Frey nach Lille soll perfekt sein, meldet die französische L'Equipe. YB bestätigt, dass der 20-Jährige am Montag nach Frankreich reist, um zu verhandeln.

Laut der französischen Sportzeitung «L'Equipe» wechselt Michael Frey von den Young Boys zu Lille. Der 20-jährige Stürmer soll beim französischen Erstligisten einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben haben. Die Berner sollen eine Ablösesumme von drei Millionen Franken erhalten.

YB wollte diese Meldung nicht bestätigt. Frey, der derzeit in Diensten der U21-Nationalmannschaft steht, werde am späteren Montagnachmittag nach Lille reisen, um Verhandlungen zu führen. «Wir möchten ihn natürlich behalten, aber wenn ein Spieler wechseln will, lassen wir ihn gehen», sagt Albert Staudenmann, Mediensprecher bei den Young Boys auf Anfrage. Heute schliesst das Transferfenster und somit dürfte am späteren Montagabend bekannt werden, ob der 20-Jährige weiterhin in Bern oder neu in Lille auf dem Platz stehen wird.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19713608

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Michael Frey
 Beitrag Verfasst: Montag 1. September 2014, 15:44 
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viel zu früh dieser wechsel ins ausland, stoppt ihn bevor es zu spät ist.


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