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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 12. Mai 2014, 12:28 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 12. Mai 2014, 19:23 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Thun
Für das Auswärtsspiel vom nächsten Donnerstag in Thun haben gäubschwarzsüchtig und die Ostkurve in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug organisiert.
Fahrzeiten:
Bern ab 18:44 Thun an 19:05
Thun ab 22:50 Bern an 23:16
Im Zug sind normale Billete Bern-Thun-retour gültig. Spezielle Footballtickets werden für die Fahrt nach Thun keine verkauft (normales Billet ist günstiger). Wir möchten trotzdem alle bitten, möglichst mit diesem Zug nach Thun zu reisen.
Der erste Wagen ist für Familien reserviert.
Auf Grund der kurzen Fahrzeit, wird im Zug KEIN GETRÄNKEVERKAUF stattfinden.
Auch auf dieser Fahrt gilt die Auswärtsfahrtenregelung.
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 14. Mai 2014, 19:00 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau auf das Spiel Thun - YBFC Thun - BSC Young Boys, Donnerstag, 15. Mai 2014, 20:30 Uhr, Stockhorn-Arena, Thun. Video: Renato Steffen vor dem Spiel in Thun Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Raphael Nuzzolo (Schlüsselbeinbruch), Milan Vilotic (Fussverletzung), Alexander Gerndt (Fussverletzungen), Marco Wölfli (Achillessehnenriss), Marco Bürki (rekonvaleszent nach Fussbruch), Josh Simpson (Beinverletzungen), Pascal Doubai (Knieverletzungen). Gesperrter Spieler: Gonzalo Zarate (gesperrt nach Platzverweis). Extrazug: Der YB-Extrazug nach Thun fährt um 18:44 Uhr in Bern ab. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2014, 07:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.05.2014  Zitat: Thun will im Derby die Tür zu Europa aufstossen
Die Berner Oberländer können sich schon heute Abend erneut für die Europa League qualifizieren. Der internationale Fussball ist in Thun aber kein «Muss».
Für den FC Thun beginnt mit dem heutigen Heimspiel gegen YB der Showdown einer aufwühlenden Saison. Nach den drei fünften Plätzen in Folge können sich die Berner Oberländer diesmal den vierten Rang und die erneute Teilnahme an der Qualifikation zur Europa League sichern. Entweder am Sonntag bei der Direktbegegnung in Luzern oder schon heute Abend im Derby.
Sportchef Andres Gerber: «Das ist tatsächlich eine wunderbare Ausgangslage. Ein Berner Derby, bei dem es um etwas geht, als letztes Heimspiel der Saison.» Grundsätzlich betrachtet Gerber das Derby Thun - YB als ein positives Beispiel einer gesunden Rivalität. «Wir werden sportlich immer besser und konnten YB diesbezüglich in den letzten Jahren auf Augenhöhe begegnen. Wir sind auf dem Platz nicht der Underdog, der mit aller Kraft etwas erknorzen muss. Das macht das Derby für die Zuschauer interessant. Gleichzeitig besteht auf der Führungsebene eine gute Zusammenarbeit, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist.»
Das Derby war ursprünglich als Fernsehspiel geplant, doch SRF überträgt jetzt Aarau - Basel live, weil der FCB den Meistertitel holen könnte. Das dürfte dem FC Thun den einen oder anderen zusätzlichen Zuschauer bringen. «Es könnte also ein wirklich schöner Fussballabend mit positiver Stimmung werden. Wir hoffen, so auch die Spieler, die den FC Thun nach zum Teil langer Zeit verlassen, würdig verschieden zu können», sagt Gerber.
Vor- und Nachteile des Europacups
Das Thema Europa League dominiert in den letzten Wochen die Situation um den FC Thun. Wie wichtig ist die Qualifikation für die Oberländer wirklich? Gerber: «Wenn wir uns für die Europa League qualifizieren können, ist das wunderbar und wichtig. Wenn wir aber scheitern, haben wir immer noch eine sehr gute Saison bestritten. Schliesslich können wir als FC Thun nicht jedes Jahr erwarten, international spielen zu können.» Auch wenn es nicht ein sofortiger Geldsegen ist – die Europa League ist für Thun zumindest auf den zweiten Blick finanziell interessant. Immerhin hat der FC Thun in der vergangenen Saison mit der Qualifikation für die Gruppenphase einen kleinen Gewinn erwirtschaftet.
Der Gewinn muss aber auch mittelfristig gesehen werden. Die ganze Organisation wird interessanter, die einzelnen Spieler können sich im internationalen Schaufenster präsentieren und steigern so ihren Marktwert. Und: Erfahrungen im internationalen Fussball machen sich auf allen Visitenkarten gut. «Die Europa League ist positiv für alle», sagt Gerber. «Für Spieler, Trainer, Staff, Fans oder Sponsoren. Es macht halt einfach Spass. Auch wenn wir während der Europa League mit unserer kleinen Organisation an die Grenzen gestossen sind. Der Arbeitsaufwand ist nicht zu unterschätzen. Der physische Verschleiss der Mannschaft ist natürlich auch gross. Man hat wenig Zeit für die Regeneration und um Neues zu lernen. So gesehen hätte auch eine Saison ohne Europa League Vorteile.»
Obwohl der internationale Fussball für einen kleinen Klub wie Thun also auch Nachteile hat, bleibt die Qualifikation erstrebenswert. «Wenn wir es in diesen letzten Spielen noch vergeigen würden, wäre die Enttäuschung riesig. Und das, obwohl wir eine sehr gute Saison hatten.»
Spannende Ausgangslage
Dabei ist die Ausgangslage für die Thuner gut. Sie sind punktgleich mit dem FC Luzern, aber dank der deutlich besseren Tordifferenz (Thun plus zehn Tore, Luzern minus sechs Tore) vor dem direkten Konkurrenten platziert. Mit einem Sieg gegen YB und einer gleichzeitigen Niederlage der Innerschweizer im Letzigrund gegen GC könnte sich Thun also schon heute die Europa-League-Quali sichern. Denn bei einem Sieg Thuns und einer Niederlage von Luzern verändert sich das Torverhältnis weiter zugunsten der Oberländer, und es ist nicht anzunehmen, dass Luzern in der Direktbegegnung am letzten Spieltag diese grosse Tordifferenz aufholen könnte. So gesehen ist das Derby für den FC Thun eine Art Spiel des Jahres. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Th ... y/31576508
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2014, 15:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.05.2014  Zitat: Thuns hervorragende Aussichten im Heimstadion
Mit einem Sieg im Derby gegen YB kann der FC Thun heute (Stockhorn-Arena, 20.30 Uhr) der Europa-League-Qualifikation mindestens einen grossen Schritt näherkommen. Die Chancen stehen gut, zu Hause sind die Oberländer eine Macht.
Ralph Krueger hat den Begriff einst geprägt. Vor der WM 2009 in Bern und Kloten sprach der damalige Eishockey-Nationaltrainer vom «Heimnachteil», jenem Phänomen, das die einheimische Mannschaft an der vollen Entfaltung ihres Potenzials hindern könne, bisweilen sogar lähmen. Ob es an der Erwartungshaltung des Heimpublikums lag, dass die Schweiz die Viertelfinals verpasste, bleibe dahingestellt, der Begriff wird seither aber bei Scheitern eines Heimteams immer öfter als Erklärungsversuch oder Ausrede herangezogen.
Nicht nur der Belag
In Thun gibt es hierfür keinen Anlass. Seit Jahren sind die Oberländer zu Hause nur schwer zu bezwingen. Erst recht, seit das Team vom Lachenstadion in die Stockhorn-Arena umgezogen ist und gleichzeitig ein Belagswechsel vorgenommen wurde. Seit der FCT vor Beginn der Saison 2011/2012 auf Kunstrasen wechselte, hat er in 52 Meisterschaftsheimspielen 87 von 156 Punkten eingespielt und belegt damit in dieser Zeit ligaweit einen Podestplatz. Besser zu Hause haben nur noch Ligakrösus Basel mit 122 Punkten und der heutige Gegner abgeschnitten. YB totalisiert aus den letzten 52 Spielen im Stade de Suisse 88 Zähler, einen mehr als Thun in der Arena.
Im Jahr vorher, in der Saison 2010/2011, hatten die Thuner nur das siebtbeste Heimteam gestellt, mit 23 Punkten aus 18 Spielen. Den Aufschwung alleine auf den Wechsel des Untergrunds zurückzuführen, wäre aber falsch. Schon damals hatte die Trendwende eingesetzt, als Trainer Murat Yakin eine Verbesserung punkto Kompaktheit und Systemtreue erreichte. Unter Bernard Challandes hat sich diese Entwicklung zumindest nicht verschlechtert, Urs Fischer hat die Basis verfeinert und weiterentwickelt und pflegt eine offensivere Grundausrichtung als Yakin. Natürlich hilft, dass viele Kadermitglieder seit dem Umzug dabei sind. «Ich denke, es ist ein Mix», sagt Routinier Benjamin Lüthi, «wir fühlen uns in unserer Burg einfach wohl.
Wir trainieren jeden Tag hier, finden stets die gleiche Umgebung vor. Und das Spiel ist natürlich schon anders als auf normalem Rasen.» Die Thuner Heimstärke hat auch YB zu spüren bekommen. In den fünf Derbys auf Kunstrasen erreichten sie nur drei Unentschieden. Insgesamt sind die Stadtberner in Thun seit sieben Spielen ohne Sieg, seit dem 4:0 am 30.März 2008. YB wurde damals vom heutigen Zug-94-Trainerduo Martin Andermatt/Hakan Yakin geführt, der Spielmacher traf zweimal. Bei Thun, noch unter René Van Eck, hütete der heutige Goalietrainer Patrick Bettoni den Kasten, in der Startformation standen auch Nelson Ferreira und Andres Gerber.
Gute Erinnerungen an die letzten Derbys
Ausnehmend gute Erinnerungen haben die Gastgeber an die letzten Vergleiche. Kurz vor Weihnachten siegten sie 1:0 und das 2:2 in der letzten Runde der vergangenen Saison fühlte sich nach dem Last-Minute-Treffer von Stipe Matic und der dadurch gesicherten Europacup-Qualifikation ebenfalls an wie ein Sieg.
Während YB das europäische Ticket am Sonntag löste, hat Thun die Zielgerade erreicht. Ein Sieg heute wäre kursweisend: Im Falle einer Niederlage von Luzern bei GC könnten die Korken schon heute knallen, ansonsten würde am Sonntag ein Punkt beim FCL reichen. Beim Abschied der Leistungsträger Lüthi, Marco Schneuwly und Luca Zuffi fehlt es also nicht an Motivation. Und wohl auch nicht an Zuschauern. Entgegen früherer Ankündigungen wird die Partie nicht live im Free-TV übertragen. Dies, weil sich SRF entschlossen hat, statt des Derbys die mögliche Titelentscheidung (Aarau – Basel) zu übertragen. Für Klub und Sponsoren ist dies nicht ideal, aber wegen der zusätzlichen Unterstützung wohl auch kein (Heim-)Nachteil.
Das speziellste Spiel für Benjamin Lüthi
Abschied, besagt ein Sprichwort, ist ein bisschen wie Sterben. Vor allem, wenn man am bisherigen Ort intensiv gelebt hat. So wie Benjamin Lüthi. Der Aussenverteidiger bestreitet heute nach 11 Jahren sein letztes Heimspiel für den FCT. Es wird ein Höhepunkt. «Alle meine Freunde werden im Stadion sein, meine Familie wird mich das letzte Mal hier im Einsatz sehen. Wir spielen gegen YB, vor vielen Fans, es geht um etwas», resümiert Lüthi die wohl speziellste Affiche seiner Karriere.
Dass es kein gewöhnliches Spiel sein wird, war schon lange klar. Die Emotionalität darf aber nicht dominieren, einfach, weil zu viel auf dem Spiel steht. Für Lüthi ist es auch surreal: «Die Gedanken geistern ja schon länger rum, aber je näher das Spiel rückt, desto weniger ist das Ganze greifbar. Ich lasse mich überraschen, wie und ob mich die Emotionen übermannen werden.»
Kein finanzieller Aspekt
Lüthi erlebte in Thun «viele Hochs und ein paar Tiefs.» Zu den positiven Begebenheiten zählte, neben den erfolgreichen Europa-League-Qualifikationen gegen Palermo, als er ein Tor erzielte, und Partizan Belgrad, auch der Aufstieg 2010. «Das war für meine Entwicklung und diejenige des Vereins enorm wichtig.»
Bei Lüthis Transfer war das Sportliche nur ein relevanter Aspekt, das Finanzielle gar keiner. «Ich wollte eine ganzheitliche Veränderung, sportlich wie menschlich, um den Horizont zu erweitern.» Wo er auch spielen wird: Benjamin Lüthi wird ein Thuner bleiben. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10538954
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2014, 15:39 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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JFK
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Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2014, 17:05 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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thun - yb 1:2
martinez, costanzo
7'000
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2014, 17:57 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Wüthrich-von Bergen-Rochat Gajic Sutter-Costanzo-Spycher Steffen-Martinez Frey
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JFK
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Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2014, 22:38 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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nach den guten spiel gegen basel zeigte yb gegen thun wieder starke leistung. wie gegen basel spielt yb mit diesem 3-4-3 system viel dynamischer ich habe endlich das gefühl die mannschaft lebt auf dem platz! warum zum teufel bringt forte den systemwechsel erst in der drittletzten runde??? ich denke wenn man ein wenig mutiger gewesen wäre, hätte man dieses system schon früher einsetzen können.
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2014, 22:54 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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