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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 28. Februar 2014, 19:00 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zuletzt geändert von Rino am Freitag 14. März 2014, 14:55, insgesamt 2-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Freitag 7. März 2014, 14:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.03.2014  Zitat: «Der Höhenflug hat schon früher begonnen»
In der Rückrunde reiht der FC Zürich Sieg an Sieg. FCZ-Trainer Urs Meier ist beeindruckt von der Konstanz, nicht aber überrascht – und sieht sein Team am Sonntag im Spiel gegen die Young Boys als Aussenseiter.
Was ist im Trainingslager in der Winterpause genau mit dem FC Zürich passiert? Urs Meier: Warum sollte da etwas passiert sein?
Seither hat ihr Team fünfmal in Serie gewonnen. Wir sind sicher optimal in die Rückrunde gestartet, aber wenn man genau hinschaut, hat unser Höhenflug bereits früher begonnen. Wir gewannen im November 4:1 gegen Sion, das damals noch eine sehr stabile Abwehr hatte, auch gegen Lausanne siegten wir 4:0, wir haben als Einzige in Basel gewonnen, auch in Bern waren wir erfolgreich. Ich habe schon damals Aufwärtstendenzen gesehen. Wir waren einfach noch viel zu wenig konstant.
Also überrascht Sie der Höhenflug des FCZ am wenigsten? Die Konstanz, mit der wir jetzt auftreten, beeindruckt mich schon. Aber natürlich haben wir auch das Glück, immer eine ähnliche Mannschaft aufs Feld schicken zu können, es gibt weniger Ausfälle. Und durch die Mannschaft ist noch einmal ein Ruck gegangen.
Inwiefern? Es gibt Persönlichkeiten, die das Team schon früher geprägt haben, welche nun wieder Verantwortung übernehmen und Topleistungen abliefern.
Sie sprechen Yassine Chikhaoui an, der plötzlich wieder gross aufspielt. Er gehört sicher dazu, ja. Bei ihm ist es verständlich, war er in der Vorrunde noch nicht so dominant. Im Sommer verpasste er ja wegen Krankheit einen Grossteil der Vorbereitung, er war in der Folge zu weit weg von der Mannschaft, es fehlte der Fokus. Nun ist Chikhaoui zurück...
...und im Sommer möglicherweise schon wieder weg, da sein langer Vertrag beim FCZ im Juni ausläuft. Chikhaoui weiss, was der FCZ alles für ihn gemacht hat. Der Klub hat ihm auch einen neuen Vertrag angeboten, als er sich in der Nationalmannschaft das Bein gebrochen hatte und monatelang ausfiel. Wir schauen mal, wie sich das entwickelt.
Ebenfalls gross in Form ist Mario Gavranovic, der bereits zehn Saisontore erzielt hat. Wenn er weiter so trifft, droht im Sommer der Abgang. Natürlich, damit müssen wir leben. Letzten Frühling verloren wir Milan Gajic an YB, dazu Josip Drmic in die Bundesliga. Gerade Drmic zeigt ja jetzt, wozu er fähig ist. Aber wir haben auch diese Abgänge kompensieren können.
Was ist eigentlich das erklärte Ziel des FCZ in der Rückrunde? Wir wollen unter die ersten vier, auf die Europacupplätze. Aber dort wollen viele hin.
Und das Ziel wird nicht revidiert, jetzt, da Ihr Team so souverän aufspielt? Ich sehe keinen Grund dazu. Die Vorrunde gelang uns nicht nach Wunsch, wir blieben ruhig und gingen unbeirrt unseren Weg, auch, als wir auf dem zweitletzten Platz standen. Jetzt tun wir dasselbe, einfach in der umgekehrten Situation.
Am Sonntag treten Sie bei den Young Boys an. Auch diese gewannen zum Saisonauftakt fünfmal in Serie, dann aber sieben Spiele gar nicht mehr. Grundsätzlich vergleiche ich uns nicht mit YB, sie sich sicher auch nicht mit dem FCZ, es läuft ja in jeder Mannschaft ein wenig anders. Aber diese Schwankungen, die einige Teams, wie wir auch, zeigen, offenbaren doch vor allem eines: Die Liga ist vielleicht ausgeglichener, als manch einer denkt. Es kann in jedem Spiel ziemlich viel passieren. Nicht nur wir, auch Lausanne hat zur Rückrunde positiv überrascht. Basel beisst sich zu Hause an Sion die Zähne aus. Es muss halt jeder Match erst noch gespielt werden, und jedes Team muss für den Erfolg an seine Grenzen gehen.
Welchen YB-Spieler hätten Sie denn gerne in Ihrem Kader? (Lacht) Genau das fragte mich ein Journalist bereits vor der Begegnung mit Thun. Ich kann mich nur wiederholen: Ich bin zufrieden mit meinem Kader, Uli Forte sicherlich auch mit seinem. Vielleicht hat Fredy Bickel (Sportchef bei YB, früher beim FCZ/die Red.) wieder einen unserer Spieler im Auge (schmunzelt), aber bis zum Sommer bleiben wir ja jetzt erst mal in dieser Formation.
Aber die Investitionen der Young Boys sind schon beeindruckend. Ja, die Qualität in diesem Team ist enorm. YB verstärkt sich seit Jahren sowohl im Sommer als auch im Winter. Das zeigt, welch hohe Ziele sie haben. Und YB ist nach wie vor sehr heimstark. In Bern sind wir Aussenseiter.
Mit breiter Brust nach Bern
Fünf Spiele, fünf Siege und ein Torverhältnis von 11:3 – so lautet die Bilanz des FC Zürich seit der Winterpause. Manch einer reibt sich ob der makellosen Bilanz verdutzt die Augen. Noch im Herbst 2013 dümpelten die uninspirierten Stadtzürcher vor Lausanne am Tabellenende; nach dem Abgang Josip Drmics (zu Nürnberg) und mit dem Formtief von Mario Gavranovic fehlte die Torgefahr, Mittelfeldspieler Milan Gajic verloren die Zürcher an YB.
Nun spielt das Team von Trainer Urs Meier gross auf, zuletzt beim 3:1-Derbysieg letzte Woche gegen GC. Und am Sonntag (13.45 Uhr) wartet im Stade de Suisse YB. Seit Januar 2013 ist Meier Cheftrainer beim FCZ, zuvor stand er dort zweimal interimsmässig an der Seitenlinie. Dem einstigen Nachwuchskoordinator des FC Thun gelang mit den Zürchern nach Amtsantritt eine gute Rückrunde – er führte den FCZ noch in den Europacup. Aktuell liegt die Mannschaft auf Rang 4. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22280926
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 7. März 2014, 18:28 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - ZürichBSC Young Boys - FC Zürich, Sonntag, 9. März 2014, 13:45 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Gesperrter Spieler: Michael Frey (Sperre nach vierter gelber Karte). Verletzte Spieler: Christoph Spycher (Bänderverletzung am Fuss), Alexander Gerndt (Fussverletzungen), Marco Wölfli (Achillessehnenriss), Marco Bürki (Fussbruch), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss). Vorverkauf: Bisher wurden rund 13'000 Tickets (davon 11'250 Jahreskarten) verkauft. Anreise: Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Radio: Das Spiel wird live übertragen unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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JFK
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Verfasst: Freitag 7. März 2014, 21:56 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ sutter-----vilotic----------von bergen---------rochat -------------costanzo----gajic---------------------- zarte-----------------kubo-------------------nuzzolo ---------------------martinez-----------------------
yb - fc zürich 2:1
kubo, martinez
15'000
Zuletzt geändert von JFK am Samstag 8. März 2014, 17:53, insgesamt 2-mal geändert.
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1898
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Verfasst: Samstag 8. März 2014, 01:31 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. März 2014, 12:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.03.2014  Zitat: «Es ist sehr viel für den FCZ gelaufen»
YB liegt vor dem FCZ, doch für Uli Forte sind die Zürcher in der Favoritenrolle.
Manchmal vergreift sich Uli Forte in der Wortwahl. So wie am Freitag, als er sagte, der FCZ komme als «haushoher Favorit» ins Stade de Suisse. Was so nicht stimmt, auch wenn die Zürcher die letzten fünf Meisterschaftsspiele allesamt gewonnen haben. YB liegt in der Tabelle immer noch vor dem FCZ und verfügt vom Spielermaterial her über eine mindestens ebenbürtige Mannschaft.
Das weiss auch der YB-Coach, der im späteren Verlauf des Mediengesprächs die Erfolgsserie des morgigen Gegners gleich selber relativiert: «Es ist sehr viel für den FCZ gelaufen in den letzten Wochen.» Er hat das Team von Urs Meier mehrmals beobachtet. Zuletzt im Zürcher Derby ist Forte aufgefallen, wie schnell die FCZ-Spieler umschalten und wie effizient sie im Abschluss waren. «Wir müssen äusserst wachsam sein.» Besonders im Auge behalten muss YB die schnellen Aussenläufer Benito und Schönbächler, die beide formstark sind in der Rückrunde.
Gegenüber dem komplett verunglückten Match in Sion (0:3-Niederlage) gibt es bei den Young Boys zumindest eine Änderung: Stürmer Michael Frey ist nach der vierten Gelben Karte gesperrt. Seinen Platz in der Offensive übernimmt entweder Martínez oder Kubo. Auf der rechten Aussenbahn dürfte Zárate oder Steffen beginnen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Es ... y/11020640
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. März 2014, 12:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.03.2014  Zitat: YB auf der Suche nach durchschlagendem Erfolg
Warten auf mehr
Wenn die Berner am Sonntag den FC Zürich empfangen, sehen sie sich mit jenem aufstrebenden Gegner konfrontiert, der ihnen ihr «Tröimli» vorlebt. YB treibt die Frage um, wann und wie sich die Wertung «gut» in «sehr gut» wandeln kann.
Uli Forte war guter Dinge vor ein paar Wochen, als über mittelfristige Perspektiven diskutiert wurde. Ein «Tröimli» wäre es für ihn, wenn sein Team die zweite Meisterschaftshälfte im gleichen Rhythmus beginnen würde wie die erste im Sommer 2013, befand der YB-Trainer. Das hiesse: 5 Spiele, 15 Punkte, Energie, Aufwind, Hoffnung auf mehr. Der Spieler Raphael Nuzzolo kleidete zur gleichen Zeit die Inkonstanz, die seit dem fulminanten Saisonstart grassiert, salopp so in Worte: «5 Mal top, 5 Mal flop – so geht das nicht.» Doch, aber es reicht halt nicht für die Tabellenspitze.
Aufgerissene Wunden
Inzwischen sind 5 Runden gespielt. Im «Tröimli» findet sich nicht YB, sondern der FC Zürich wieder, der den maximalen Ertrag eingespielt und an Statur und Selbstsicherheit gewonnen hat. Zwar nicht gegen Gegner wie YB, Luzern oder Basel – aber immerhin. In der gleichen Zeitspanne gewann YB 3 Mal, aber zu Buche stehen auch die 2:3-Niederlage in Basel und der Rückschlag zuletzt in Sitten. 0:3. Das Spiel riss Wunden auf und verwandelte das «Tröimli» flugs in ein kleines «Albtröimli». Auch wenn Forte jenes Spiel herunterzuspielen versucht.
Die in Bern schmerzenden, mit Vorurteilen gespickten Vergleiche zum Serienmeister aus Basel waren nach dem Unfall im Wallis schnell zur Hand. Erstens: So kann man nicht Meister werden. Zweitens: Auch der grosse FCB verliert Spiele und Punkte. Aber nicht so. Nie und nimmer. Drittens: YB fehlt die Widerstandskraft. Oder wie es ein Beobachter formuliert: «YB hat etwas, aber YB hat auch einiges nicht.» In der Gegenwart hinderlich ist nach wie vor die bewegte Vergangenheit seit 2010, mit zig Zäsuren auf fast allen Ebenen, Führung, Trainer, Spieler. Der Istzustand spiegelt das Ergebnis diverser Transfer-Philosophien. Dazu gehören ökonomische Altlasten wie der ausgemusterte Spieler Michael Silberbauer, der im Nachwuchs auch ohne Prämien eine halbe Million Franken einstreicht. Im Stade de Suisse wird die erfolgbringende Formel trotz viel Geldeinsatz und Energieaufwand nur ansatzweise gefunden. Nach dem vorzeitig abgebrochenen Vollwaschgang mit dem Trainer Christian Gross, nach dem rigorosen Sparprogramm mit dessen Nachfolger Martin Rueda und dem Intermezzo mit Bernard Challandes versucht der Sportchef Fredy Bickel seit Mitte 2013 mit Uli Forte, YB auf Kurs zu bringen.
Als Erstes stabilisierten sie die zentrale Abwehr mit dem Nationalverteidiger Steve von Bergen, ein halbes Jahr danach folgte mit Milan Vilotic die nächste Millioneninvestition. Forte erhält das, was Rueda eisern verwehrt wurde. Ob das nun für mehr reicht? Immerhin: Die Berner liegen nur vier Punkte hinter Basel zurück. Doch entscheidend ist, was neben dem mutmasslich gesicherten Zentrum im Offensivspiel passiert, ob dort etwas spriessen wird, was vorher nicht spross.
Zuletzt hat sich der Eindruck verfestigt, dass YB auf dem Rasen fast überall gehobenen Super-League-Durchschnitt verkörpert. Aber man schnalzt nicht mit der Zunge oder dem Finger. Oder nur selten. Der Sportchef Bickel versucht gar nicht erst, solchen Wertungen etwas entgegenzuhalten. «Typisch YB, naiv» sei die 0:3-Niederlage in Sitten gewesen, entfährt es ihm, bevor er sagt: «Ich bettle nicht um Zeit, aber wir befinden uns weiterhin auf einem Weg.»
Die Meinungen ähneln sich. YB hat die Geldgeber, die Infrastruktur, das Publikum und auch sonst einiges, aber noch nicht so viel, dass Basel bedrängt werden kann. Thomas Häberli, im FCB-Nachwuchs tätig und früher Ruedas Assistent in Bern, spricht von der «Matrix» oder der «Grundsubstanz», die vorhanden sei. «Es braucht nicht mehr viel, und YB kann den Schritt von ‹gut› zu ‹sehr gut› vollziehen», sagt Häberli.
Stütze für Costanzo
In der Entwicklung ist für YB ärgerlich, dass der Stürmer Alexander Gerndt verletzt ausfällt und der angeschlagene, bald 36 Jahre alt werdende Christoph Spycher Spiele oft auf der Tribüne verfolgt. Aber gleichzeitig wird seit langem auf die nächste Entwicklungsstufe Moreno Costanzos oder Nuzzolos gewartet, auf die Entfaltung des schnellen Technikers Gonzalo Zarate, auf das stärkere Sich-Einbringen Alain Rochats und Scott Sutters, auf die dauerhafte Gesundheit Milan Gajics. Und auf jemanden, der die drei um die 20 Jahre Jungen Yuya Kubo, Michael Frey und Josef Martinez in ihrem Positionsspiel lenkt.
Gewartet wird darauf, dass YB dem guten Super-League-Durchschnitt entrinnt. Vielleicht benötigt etwa Costanzo (Vertrag bis 2017) nur Hilfestellungen wie das Duo von Bergen/Vilotic, damit bei ihm das, was besserer Durchschnitt ist, meisterlich werden kann. Vielleicht braucht Costanzo als Entlastung eine Stütze direkt neben sich. Vielleicht hilft auch das nicht. YB hat neben von Bergen (40 Länderspiele) Schweizer Nationalspieler wie Marco Wölfli, Costanzo, Sutter und Rochat, aber die summieren in der Auswahl gut 20 Einsätze. Da ist etwas. Aber nicht überaus viel. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18258524
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. März 2014, 12:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.03.2014  Zitat: Das Strahlen ist zurück
Am Sonntag (13.45 Uhr) trifft Milan Gajic mit den Young Boys im Stade de Suisse auf seinen Ex-Verein Zürich. Der Mittelfeldspieler blickt schon jetzt auf eine wechselvolle Karriere zurück.
Unten und oben, Milan Gajic war während seiner Karriere schon beides mehrmals. Nach einigen Tiefpunkten erlebt der YB-Mittelfeldakteur derzeit sonnige Tage. Doch der Reihe nach.
2007 beginnt die Karriere im Ausland für den Serben mit einem Missverständnis. Bei Boavista Porto bringt er es gerade mal auf 3 Einsätze. Auch bei Luzern, seiner ersten Station in der Schweiz, muss er zu Beginn unten durch. Bis sich Michel Renggli verletzt, Gajic diesen ersetzt und prompt ein Traumtor schiesst.
Fischers Forderung
Ende der Saison, im Mai 2009, stattet ihn der FC Zürich mit einem Vierjahresvertrag aus. Dort läuft es erst prächtig, Gajic verdient deutlich mehr, ist gesetzt und verwandelt in der Champions League gegen die AC Milan einen Freistoss direkt. Der schönste Moment seiner Karriere, wie er noch heute sagt.
Bald einmal wird aber Gajics Vorgesetzter ausgetauscht. Der heutige Thun-Trainer Urs Fischer übernimmt von Bernard Challandes und verlangt, Gajic müsse mehr aus sich herauskommen, kommunikativer werden. Das kann Gajic aber nicht. «Ich bin eine ruhige Person, die nicht viel spricht», sagt der 27-Jährige. «Das hat sich im Verlauf der Jahre auch nicht geändert.»
Unter Fischer kommt Gajic nicht zurecht, wird zwischen der ersten Mannschaft und der U-21 hin und her geschoben, an GC ausgeliehen und nach seiner Rückkehr zum FCZ vom neuen Trainer Rolf Fringer, den er einst in Luzern beeindruckte, endgültig ins zweite Team verbannt. In dieser Zeit ist Gajic ganz unten, er kämpft mit Geldsorgen und privaten Problemen. Doch Gajic harrt aus, wird nicht aufmüpfig, weil dies nicht seinem Naturell entspricht. «Es war keine einfache Situation, aber ich habe die Geduld bewahrt und im Nachwuchs gut gespielt, bis meine Chance gekommen ist», sagt der Linksfuss.
«Meier und Bickel habe ich viel zu verdanken»
Die von Gajic angesprochene glückliche Fügung des Schicksals ist die Entlassung Fringers beim FCZ. Im November 2012 übernimmt Urs Meier und holt seinen Schützling aus der U-21 in die erste Mannschaft zurück. Mit Meier und Gajic gelingt den Stadtzürchern vor einem Jahr mit 16 Punkten aus 6 Spielen ein ähnlich fulminanter Rückrundenstart wie heuer. Gajic ist wieder obenauf, zieht im defensiven Mittelfeld die Fäden und wird vom YB Sportchef Fredy Bickel, der Gajic einst auch von Luzern nach Zürich geholt hatte, mit einem Dreijahresvertrag belohnt. «Meier und Bickel habe ich viel zu verdanken», sagt Gajic.
Allerdings würde es nicht mit Gajics Karriereverlauf kohärieren, hätte er in seinen ersten neun Monaten bei den Young Boys keine Rückschläge verkraften müssen. Bereits in der Vorbereitung verletzt er sich am Oberschenkel. Statt sich ins Team einfügen und die Basis für eine erfolgreiche Saison schaffen zu können, muss er Einheiten mit dem Physiotherapeuten absolvieren. Und die Rückkehr verzögert sich, weil er sich an derselben Stelle noch einmal eine Blessur zuzieht. Erst Ende September kommt er in St.Gallen zu seinem ersten Teileinsatz. Doch noch vor der nächsten Partie gegen den FCZ plagt ihn die Verletzung ein drittes Mal. Auch weil ihn die Geduld für einmal verlassen hatte und er sein Comeback zu früh forcierte. «Zeitweise habe ich es schon mit der Angst zutun gekriegt», sagt Gajic zu der Häufung der Verletzungen.
Am Sonntag (13.45 Uhr) dürfte es im Stade de Suisse für Gajic nun aber zum ersten Aufeinandertreffen mit den ehemaligen Kollegen und seinem Förderer Urs Meier kommen. Schliesslich spielte er beim zweitplatzierten YB zuletzt 9-mal in Folge durch. Es sind derzeit sonnige Tage für Gajic. Das Strahlen ist zurück. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30119133
_________________ For Ever
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Warlock
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Verfasst: Samstag 8. März 2014, 14:50 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Mvogo---------------------- Sutter-----Vilotic-------von Bergen------Lecjaks ---------Costanzo-----------Gajic-------------- Zarate----------------Kubo--------------Nuzzolo --------------------Martinez--------------------
BSC Young Boys - FC Zürich 1:1
Tore: BSC Young Boys: Martinez FC Zürich: Schönbächler
Zuschauer: 16'000
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Marc
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Verfasst: Samstag 8. März 2014, 20:21 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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sutter------vilotic----von bergen----rochat
--------costanzo----------gajic------------
zarate-------------martinez---------nuzzolo
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