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 Beitrag Verfasst: Montag 24. Februar 2014, 09:21 
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Beiträge: 3258
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FC Sion - BSC Young Boys

Bild vs. Bild


Stade de Tourbillon, Sion
Mittwoch, 26. Februar 2014
Zeit: 18:30 Uhr

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Webseiten FC Sion:
http://www.fc-sion.ch
http://www.fcsion-online.ch
http://1909.ch
http://www.ultras-sion.ch
http://sionclublarete.ch
http://www.freaks-sion.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-sion/ ... n_321.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Sion
http://fr-fr.facebook.com/pages/FC-Sion/128099090117
http://www.stades.ch/Tourbillon-photos.html


Forum FC Sion:
http://www.fcsion4ever.com
http://www.sionclublarete.ch/forum
http://forum.aceboard.net/index.php?login=258

Statistiken / Vergleiche vs. FC Sion:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs
http://www.transfermarkt.de/de/basics/v ... 1_452.html
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-sion
http://de.soccerway.com/matches/2014/02 ... n/1481293/
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1820


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 Beitrag Verfasst: Montag 24. Februar 2014, 18:39 
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Beiträge: 3440
Wohnort: In der Brauerei
Extrazug nach Sion

Für das Auswärtsspiel gegen den FC Sion vom Mittwoch 26.Februar haben gäubschwarzsüchtig und die Ostkurve in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug organisiert.

Bern ab 14:37
Sion an 17:15

Sion ab 21:14
Bern an 23:53

Billete können an jedem bedienten Bahnschalter und im HB Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal auch am Automaten erworben werden und kosten 33.- mit bzw. 66.- ohne Halbtax. Matchbillete werden im Fanshop bis Dienstag 25. Februar verkauft.

Wie gewohnt werden OKBE und GSS auf der Fahrt Getränke zu fairen Preisen verkaufen, der Erlös geht in die Kassen der Fandachverbände.

Auch auf dieser Fahrt gilt die Auswärtsfahrtenregelung. Sie wird durch das Einsteigen in den Extrazug akzeptiert.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. Februar 2014, 12:41 
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25.02.2014

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Zitat:
«Treffen wir auf YB, wird YB bevorzugt»

Am Mittwoch empfängt der FC Sion die Young Boys. Sions Präsident Christian Constantin erklärt, warum der neue Trainer Raimondo Ponte im Moment nicht zur Diskussion stehe, und äussert sich zur Neutralität der Schweizer Schiedsrichter.

Planen Sie demnächst eine grössere Investition?
Christian Constantin: Nein, warum?

Sie sind mit Ihren Spielern eine Wette eingegangen, wonach diese auf die Mailöhne verzichten, wenn sie die Europacupplätze verpassen. Aktuell steht Sion auf Rang 9, 18 Punkte hinter dem viertklassierten Luzern...
Ach so. Ehrlich gesagt, wäre ich überrascht, diese Wette noch zu verlieren. Aber das sind im Moment Nebenschauplätze. Wir sind eine Mannschaft im Abstiegskampf, 17 Punkte aus 21 Spielen mit 17 Toren – so wird das schwierig.

Haben Sie Angst vor dem Abstieg?
Noch nicht. Wir haben noch neun Heimspiele in dieser Rückrunde. Zuletzt haben wir siebenmal nacheinander verloren, das ist zwar unglaublich schlecht, aber von diesen sieben Partien mussten wir sechs auswärts bestreiten. Es ist, für meinen Geschmack, kein wirklich fairer Spielplan.

Aber Hand aufs Herz: Wäre ein Abstieg für Ihren Verein nicht auch eine Chance?
Da sehe ich nirgends eine Chance. Der FC Sion spielt seit Jahren in der Super League, und wenn er das nicht mehr tut, hat er versagt. Ich verstehe nicht, worin da eine Chance bestehen soll.

Sion könnte mit weniger Druck und mehr Kontinuität operieren.
Durch Druck kann man die Spieler erst anspornen. Sie sind gefordert, ob in der Challenge oder in der Super League.

Ist Raimondo Ponte am Mittwochabend, nach dem Spiel gegen YB, noch Sion-Trainer?
Das Thema ist im Moment nicht der Trainer, wirklich. Das Thema sind die Tore, die uns fehlen. Ohne Tore entsteht kein Druck auf unsere Gegner, so gibt es keine Siege, keine Punkte – und die Punkte sind es, die am Schluss wieder dem Trainer fehlen.

Also ist Ponte dennoch weg, wenn er noch zweimal verliert?
Was weiss ich. Es geht um Resultate, das sind die Gesetze des Sports. Was zählt bei Olympia? Medaillen! Etwas vom Meistdiskutierten ist doch der Medaillenspiegel. Zwei Siege würden jetzt viel verändern und auch einige Zuschauer zurückbringen.

Sie sprechen es an: Die Heimstärke Sions ist nicht mehr so ausgeprägt wie noch vor ein paar Jahren. Hängt das auch mit den Zuschauern zusammen, die Ihnen davongelaufen sind?
Wenn wir verlieren, sehen immer weniger zu – und die Mannschaft wird noch unsicherer. Das ist eine Negativspirale. Doch ein Sieg kann viel bewirken.

Was erwarten Sie vom Spiel vom Mittwoch?
Die Young Boys sind ein einigermassen gefestigtes Team, sie sind in einer guten Phase. In den zwei Partien gegen sie in der Vorrunde haben wir nicht schlecht gespielt. Ich hoffe einfach, dass der Schiedsrichter seine Neutralität nicht vergisst.

Wie meinen Sie das?
Im Schweizer Fussball gibt es klare Hierarchien. Spielt Basel gegen YB, wird Basel bevorzugt, treffen wir auf YB, wird YB bevorzugt. Die grossen Spieler bei Basel – Streller, Stocker oder Frei – müssen sich in einem Heimspiel im Strafraum nur fallen lassen – und dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Schiedsrichter auf Penalty entscheidet.

Sie haben in elf Jahren 30 Trainer angestellt. Wie arbeitet Ihr Idealbild von einem Coach?
Seine Mannschaft würde ständig Tore erzielen (lacht). Ich war immer zufrieden mit den Trainern, wenn sie gewonnen haben. Mit Bigon gewannen wir 1997 Meisterschaft und Cup, wenig später konnte er die Erwartungen schon nicht mehr erfüllen.

Und wen haben Sie in der Hinterhand, falls es auch mit Raimondo Ponte nicht klappt?
Niemanden, wirklich. Ich habe zurzeit keinen Kontakt, weder zu Spielern noch zu Trainern anderer Klubs. Ich denke auch, dass unser Kader gut genug ist, um in dieser Saison noch einige Punkte zu holen und mindestens den Abstieg zu verhindern.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12890329

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. Februar 2014, 17:01 
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Ausblick auf Sion - YB

FC Sion - BSC Young Boys, Mittwoch, 26. Februar 2014, 18:30 Uhr, Tourbillon, Sion.

Die Situation beim BSC Young Boys:

Verletzte Spieler:
Christoph Spycher (Bänderverletzung am Fuss)
Alexander Gerndt (Fussverletzungen)
Marco Wölfli (Achillessehnenriss)
Marco Bürki (Fussbruch)
Josh Simpson (Beinverletzung)
Pascal Doubai (Kreuzbandriss)

Extrazug:
Der YB-Extrazug nach Sion fährt um 14:37 Uhr in Bern ab.

Twitter:
Der Twitter-Hashtag zum Spiel Sion - YB lautet #SIYB.
www.bscyb.ch/twitter

Radio:
Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. Februar 2014, 19:30 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 00:13 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 10:19 
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26.02.2014

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Sitten vor dem Spiel gegen YB

«Wir sind am Untergehen»

Nach sieben Niederlagen in Folge plagen den FC Sion plötzlich Abstiegssorgen. Im Heimspiel gegen die Young Boys fordert Präsident Christian Constantin den ersten Sieg unter Trainer Raimondo Ponte.

Noch hat Ponte die Wende nicht geschafft. Am letzten Samstag war der Auftritt des FC Sion so wie meist in den letzten Monaten: ohne Emotionen, ohne System, ohne Chance, ohne Punkte. Nach dem 1:3 in Thun und vor dem zweiten Heimspiel der Rückrunde fand Präsident Christian Constantin deshalb klare Worte: «Wir sind am Untergehen.» Die Fans hoffen auf eine Trendwende, auch wenn niemand weiss, wie das gehen soll. Der Trainer spricht öffentlich von fehlender Qualität im Kader und von der Schwierigkeit, die vielen verschiedenen Mentalitäten zu einer Einheit zu formen.

Ponte versucht nun, Kontinuität zu erreichen. In seinem ersten Spiel, dem 0:1 in Basel, änderte er die Startformation gegenüber der letzten Partie unter Vorgänger Laurent Roussey nur auf drei Positionen. Und in Thun bestätigte er am vergangen Sonntag neun Spieler. Hoffnung für die nächsten Wochen im (Fern-)Abstiegsduell gegen den Tabellenletzten Lausanne-Sport schöpft Constantin aus dem Spielplan, der für den FC Sion in dieser Saison durchaus speziell ist. «Wir spielen nun noch neun Mal zuhause», so Constantin. Auswärts dagegen muss Sion nur noch sechs Mal antreten. Das ist gut für die Walliser. 12 ihrer 17 Punkte holten die Walliser im Stade de Tourbillon. Dies relativiert auch die jüngste Negativserie: Bei den sieben Niederlagen in Folge spielten die Sittener sechs Mal auswärts.

Trotzdem: Ein heisser Tanz erwartet YB in Sitten nicht. Die frühe Anspielzeit unter der Woche könnte zu einem Saisonminusrekord führen. Es werden kaum mehr als 5000 Fans im Tourbillon erwartet. Fans zudem, die nicht euphorisch gestimmt sind. «Die Stimmung könnte zu Beginn negativ sein. Es liegt an der Mannschaft, den Fans zu zeigen, dass sie unbedingt gewinnen will. Der Funke muss vom Team auf das Publikum springen», fordert Ponte.


http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18251462

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 10:21 
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26.02.2014

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Ruhe gegen Unruhe im Tourbillon

YB will heute in Sion mit dem 4. Sieg im neuen Jahr zum FC Basel aufschliessen. Uli Forte trifft dabei auf Raimondo Ponte, der ihn einst als Spieler nicht wollte.

Uli Forte gegen Raimondo Ponte, dieses Trainerduell ist heute eine Premiere in der Super League. Ganz fremd sind sich der 39-Jährige und der 58-Jährige indes nicht. Ende der 90er-Jahre haben sich die fussballerischen Wege der beiden schon einmal gekreuzt. Forte spielte damals noch als Verteidiger beim FC Red Star und durfte ein Probetraining beim FC Zürich bestreiten. Und als Cheftrainer beim NLA-Klub amtete in jener Zeit ein Mann namens Ponte. Der zeigte sich von den Talentproben des Youngsters zu wenig angetan, sodass es mit einem Engagement von Forte nicht klappte. «Daran trägt Ponte aber keine Schuld, ich war ganz einfach nicht gut genug», sagt der Abgewiesene rückblickend.

Der Sprung in die höchste Liga blieb Forte als Fussballer also verwehrt, als Trainer hat er sich dort mit den drei Stationen St. Gallen, GC und nun YB längst etabliert. So ist das Wiedersehen mit Ponte eines auf gleicher Augenhöhe. «Heute sind wir Arbeitskollegen und auch Leidensgenossen», lacht Forte. Wobei Letzteres eher auf den neusten Trainer im Wallis zutrifft, der erst zwei Wochen im Amt ist. «Die Probleme beim FC Sion sind nachvollziehbar», urteilt der YB-Trainer. Wo derart «gehandwerkt» werde, wie er es mit einer seiner beliebten Wortschöpfungen umschreibt, könne keine Ruhe einkehren. «Und Ruhe ist nun einmal die Basis für Erfolg.»

Vieles spricht für YB

Diese Ruhe hat Forte in Bern, und das zahlt sich in dieser Saison aus. Nur drei Zähler liegt YB derzeit hinter Basel. Und heute gegen den FC Sion, im vorgezogenen Spiel der 23. Runde, hat seine Mannschaft gar die Chance, punktemässig zum Leader aufzuschliessen. «Deshalb verlange ich von meinen Spielern, dass sie sich voll verausgaben. Danach können sie sich wieder erholen, weil wir am Wochenende spielfrei sind.»

Im Wallis spricht heute einiges für die Berner. YB konnte drei der vier Spiele 2014 gewinnen, Sion dagegen hat in der Super League am 2. November beim 3:0 gegen Luzern letztmals gepunktet. Danach setzte es sieben Niederlagen (!) in Serie ab. «Sechs der sieben Spiele waren aber auswärts», relativiert Forte. «Daheim tritt Sion anders auf.» In der Tat: 12 der 17 bisherigen Punkte holten die Walliser auf eigenem Terrain, auch die Young Boys mussten sich im Herbst im Tourbillon mit einem 2:2 begnügen.

Für den YB-Trainer gibt es heute keinen Grund, die zuletzt erfolgreiche Formation zu ändern. Zumal neben den Langzeitverletzten auch Spycher weiter pausieren muss. Kubo hat seine Chance in Luzern mit zwei Toren genutzt, und mit Martínez hat Forte dessen negative Reaktion nach der Auswechslung in Luzern aufgearbeitet. «Er ist ein Vollblutstürmer und war verärgert, weil er nicht getroffen hat. Trotzdem darf er sich nicht mehr so verhalten», hat er dem Venezolaner klargemacht.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ru ... y/16700822

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 10:23 
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26.02.2014

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Das ungeliebte M-Wort

Leise hat sich YB zuletzt als Herausforderer Basels etabliert. Mit einem Sieg bei Mittwochspiel in Sitten soll der Druck auf den FCB erhöht werden.

Die Stimmung im YB-Car auf der Heimreise nach dem 2:1-Sieg in Luzern am Sonntagnachmittag war gut, am TV lief das Spitzenspiel zwischen den Grasshoppers und Basel. Als GC-Captain Vero-ljub Salatic in der letzten Minute einen Elfmeter verschossen habe, seien die Reaktionen geteilt gewesen, erzählt YB-Trainer Uli Forte. Die einen hätten es gerne gesehen, wenn Salatic zum 2:1 getroffen hätte.

Dann hätten die Berner mit einem Erfolg im vorgezogenen Spiel heute in Sitten temporär auf Rang 1 hüpfen können. Die anderen waren zufrieden mit der Punkteteilung. Dadurch wurden zwei Rivalen zurückgebunden. Zur zweiten Fraktion gehört Forte. Er sagt: «Durch das 1:1 verloren beide Teams zwei Zähler.» Auf die Tabelle schaue er aber nicht gross. «Wir wollen gut trainieren und spielen. Dann klettern wir automatisch nach oben.»

Publikum zurückhaltend

YB hat sich leise und im Schatten der Olympischen Winterspiele in eine ansprechende Ausgangslage geschoben. Trotz der unglücklichen 2:3-Niederlage vor zweieinhalb Wochen in Basel. Drei Punkte nur beträgt der Rückstand auf den keineswegs unwiderstehlich wirkenden FCB. Bloss: In Bern wird der gelb-schwarze Erfolgskurs zurückhaltend aufgenommen. «Es ist wichtig, dass wir die Zuschauer begeistern», sagt Forte, «es sollen wieder mehr Leute ins Stade de Suisse kommen.» Zuletzt, gegen Thun (2:1) und Lausanne (5:3), war die Ambiance eher frostig und die Arena halb leer. Es scheint, als ob sich die Young Boys verloren gegangenen Kredit beim Publikum mühsam wieder erarbeiten müssen.

Als Meisterkandidat sehen sich die Berner übrigens überhaupt nicht, das M-Wort hört man im Betrieb nicht gerne. Von Coach Forte («Basel ist klarer Favorit») über Sportchef Fredy Bickel («der FCB ist uns noch weit voraus») bis zu den Spielern wie Moreno Costanzo («wir nehmen Spiel für Spiel und denken nicht an Rang 1») äussern sich die Protagonisten zurückhaltend. Selbst der Japaner Yuya Kubo hat die Klubdoktrin verstanden und bezeichnet den FCB als bestes Team der Schweiz. Man kann die Berner Einstellung langweilig finden. Oder realistisch. Aus Erfahrung und Schaden jedenfalls ist YB klug geworden – grossspurige Töne sind keine zu vernehmen.

Dabei sieht es für YB ganz gut aus, während Luzern und St.Gallen nach starker Vorrunde den Anschluss in der Tabelle zuletzt verloren. Und mit einem Sieg heute Abend in Sitten dürften die Young Boys zumindest als Herausforderer des FC Basel ernst genommen werden.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26907088

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 10:24 
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26.02.2014

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YB-Coach Uli Forte

«In Sion ist Jubel, Trubel, Heiterkeit»

Heute um 18.30 Uhr spielt YB im Wallis. Trainer Uli Forte über seinen Leidensgenossen Raimondo Ponte, Walliser Chaos und das Schütteln der Beine.

Uli Forte, Sion hat im Jahr 2014 alle vier Spiele verloren. Da wäre alles andere als ein Sieg für YB doch eine Enttäuschung?
Uli Forte: Wir wollen unbedingt nachlegen, das ist klar. Aber wenn jemand das Gefühl hat, wir nähmen die drei Punkte mit, indem wir die Beine schütteln, dann irrt er sich.

Aber bei diesem Chaos im Wallis…
Was stimmt: Wenn man so handwerkt wie in Sion, bringt man keine Ruhe rein. Dann sind solche Verhältnisse normal. Wenn ein Verein Erfolg haben will, braucht er Ruhe. Zu viel Jubel, Trubel, Heiterkeit wie in Sion ist nicht gut.

Okay, aber im Moment mache ich weder Jubel noch Heiterkeit aus?
Schwierig wird es dennoch. Wir müssen uns auf einen harten Fight einstellen. Sion hat zuletzt wohl siebenmal in Folge verloren. Sechsmal davon aber auswärts. Im Tourbillon ist das ganz eine andere Mannschaft.

Wie ist ihr Verhältnis zu Sion-Coach Raimondo Ponte?
Ab und zu ein SMS. Er ist ein Arbeitskollege. Ein Leidensgenosse.

Sie sind der Genosse – und er leidet…
Aufgepasst. Im Fussball geht alles sehr schnell!

Sonst sind sie sich nie über den Weg gelaufen?
Ich war mal im Probetraining beim FCZ, als er dort Trainer war.

Das Resultat?
Sie haben mich nicht genommen. Das lag aber nicht an Raimondo, sondern an mir.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 01471.html

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