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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 17. Februar 2014, 20:32 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 18. Februar 2014, 11:57 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Luzern
Wie zu jedem Auswärtsspiel organisieren gäubschwarzsüchtig, die Ostkurve Bern und der BSC YB in Zusammenarbeit mit den SBB am Sonntag 23. Februar einen Extrazug nach Luzern.
Das Footballticket kann an jedem bedienten Bahnschalter und im HB Bern und neu auch in Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gekauft werden. CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax)
Bern ab 10:53 Uhr Burgdorf ab 11:10 Uhr Herzogenbuchsee ab 11:21 Uhr Langenthal ab 11:27 Uhr Luzern an 12:17 Uhr
Luzern ab 16:12 Uhr Langenthal an 16:58 Uhr Herzogenbuchsee an 17:06 Uhr Burgdorf an 17:20 Uhr Bern an 17:39 Uhr
Billette für das Spiel gibt es bis Samstagmittag im Fanshop.
Im Zug werden wie gewohnt Getränke zu fairen Preisen verkauft. Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
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shalako
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Verfasst: Samstag 22. Februar 2014, 00:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.02.2014  Zitat: In Blau-Weiss ist vieles anders
Einst holten sie mit YB beinahe den Titel, heute suchen sie beide beim FC Luzern wieder den Anschluss. Xavier Hochstrasser und François Affolter gelten nach wie vor als grosse Talente – am Sonntag empfangen sie ihren Ex-Verein.
«Ja, da waren wir nahe dran», erinnert sich Xavier Hochstrasser. Es war im Mai 2010, er spielte mit den Young Boys in der Finalissima gegen den FC Basel um den Titel – und verlor 0:2. Die bittere Niederlage ist längst verdaut, «die starke Mannschaft» hat der Mittelfeldspieler Hochstrasser indes nicht vergessen. Hinter ihm verteidigte François Affolter, damals 18 Jahre, heute ist er 22 Jahre jung. Wie Hochstrasser kämpft auch er momentan beim FC Luzern um den Anschluss, beide waren sie in jüngster Zeit verletzt und bei Trainer Carlos Bernegger kein Thema. Hochstrasser ist seit Sommer 2011 bei den Innerschweizern; nach seinem Halbjahr in der Bundesliga bei Bremen und einer einsatzlosen Zeit bei YB ist auf die Rückrunde hin auch Affolter dazugestossen.
Behandlung im Ausland
«Xavier hat mir bei der Integration ins Team geholfen, mir die Umgebung gezeigt», erzählt der Bieler. Anfang Jahr litt der Innenverteidiger an einer Sehnenreizung, nahm in der Folge das Training zu früh wieder auf und musste länger pausieren. Für eine Spezialbehandlung bei einem Osteopathen reiste er gar extra ins Ausland, «mein Fussgelenk war blockiert, ich konnte mich nie richtig erholen». Nun, nach mehreren Wochen Pause, ist Affolter am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und meldet: schmerzfrei. «Nach einem Monat ohne Training und Ernstkampf fehlt mir natürlich noch der Rhythmus. Aber ich will wieder voll angreifen.» Vorerst könnte das für Affolter eng werden; Tomislav Puljic und Florian Stahel besetzen die Posten in der Luzerner Innenverteidigung. Doch in Luzern ist Sparen angesagt, nicht jeder Vertrag läuft wie jener von Affolter bis 2018. Es könnte sich also bald ein Türchen öffnen.
Xavier Hochstrasser hat nach einem Ausfall (Muskelfaserriss) im Herbst den Anschluss an die Stammelf zwischenzeitlich verloren. «Es gibt halt Hochs und Tiefs», meint der 25-Jährige, der noch zu Beginn der Saison meist von Anfang an auf dem Feld für den FCL stand. «Am System liegt es nicht», meint Hochstrasser, «unter Murat Yakin habe ich auf dem Flügel oder gar auf der 10 gespielt.» Und so werden Affolter und Hochstrasser am Sonntag ihren Ex-Klub YB wohl vorerst von der Bank beobachten. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19190785
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 22. Februar 2014, 02:34 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf Luzern - YBFC Luzern - BSC Young Boys, Sonntag, 23. Februar 2014, 13:45 Uhr, Swissporarena, Luzern. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Christoph Spycher (Bänderverletzung am Fuss), Alexander Gerndt (Fussverletzungen), Marco Wölfli (Achillessehnenriss), Marco Bürki (Fussbruch), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss). Einsatz fraglich: Milan Vilotic. Extrazug: Der YB-Extrazug nach Luzern fährt um 10:53 Uhr in Bern ab. Twitter: Der Twitter-Hashtag zum Spiel Luzern - YB lautet #FCLYB. www.bscyb.ch/twitter Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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Warlock
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Verfasst: Samstag 22. Februar 2014, 10:27 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Mvogo---------------------- Hadergjonaj-----Vilotic----von Bergen-----Sutter ---------Costanzo---------Gajic---------------- Martinez------------Kubo----------------Nuzzolo ----------------------Frey---------------------
FC Luzern - BSC Young Boys 0:1
Tore: FC Luzern: - BSC Young Boys: Frey
Zuschauer: 12'000
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JFK
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Verfasst: Samstag 22. Februar 2014, 11:56 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ sutter-----vilotic----------von bergen---------rochat -------------costanzo----gajic---------------------- martinez-------------kubo-------------------nuzzolo ---------------------frey---------------------------
luzern - yb 1:2
frey, martinez
11'300
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shalako
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Verfasst: Samstag 22. Februar 2014, 11:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.02.2014  Zitat: Forte will Negativbilanz «verschönern»
Gewinnt der BSC YB am Sonntag (13.45) in Luzern, kann er den Vorsprung auf die Innerschweizer auf fünf Punkte erhöhen. Dazu ist eine Steigerung im Abwehrbereich nötig.
In der Rückrunde waren die Young Boys bisher sehr produktiv. Erzielten die Berner in der Hinrunde etwas mehr als einen Treffer pro Spiel, durften ihre Anhänger im neuen Jahr in drei Spielen schon zehn Mal jubeln. Auch nach dem Ausfall von Stürmer Alexander Gerndt geriet die Offensivabteilung nicht ins Stocken. Gegen Schlusslicht Lausanne beispielsweise trafen die Young Boys innert 49 Minuten fünf Mal.
Beinahe identisch verläuft allerdings auch die Kurve der erhaltenen Tore. Stellte YB in der ersten Saisonhälfte mit 18 Gegentoren in ebenso vielen Spielen eine der besten Verteidigungen, kassierte man seit Jahresbeginn mehr als zwei Tore pro Spiel.
Vilotics lange Angewöhnungszeit
Trainer Uli Forte ist sich der defensiven Schwächen bewusst und hat mit seiner Mannschaft unter der Woche viel in diesem Bereich gearbeitet. «Gegen Lausanne haben wir in der Verteidigung zu viel zugelassen. Luzern wird diesbezüglich kaltblütiger sein», erwähnt er. Mitverantwortlich für die zuletzt ungenügende Abwehrarbeit ist Milan Vilotic. Der Serbe, der in der Winterpause von GC zu YB stiess, agierte bei einigen Gegentoren nicht stilsicher und musste zu Recht Kritik über sich ergehen lassen. Forte stellt sich schützend vor den 27-Jährigen: Man habe gewusst, dass er viel Zeit für die Angewöhnung brauche. «Milan hat viele Trainings verpasst, weil er mit einer Knöchelverletzung zu uns kam und diese nie ganz auskurieren konnte.»
Zudem sei der Serbe in den letzten Tagen mit einem Umzug beschäftigt gewesen. «Durch all die administrativen Pendenzen hat er wohl den Fokus aufs Wesentliche etwas verloren», mutmasst der Coach, der sich überlegt, wie er seinen Innenverteidiger wieder in Form bringen kann. Dafür gibt es zwei Varianten: Entweder Forte lässt Vilotic weiterhin bedingungslos spielen – oder er gewährt ihm eine spielerische Pause mit einer «Trainingsserie». In dieser soll er seine Verletzung komplett auskurieren und physisch wieder das höchste Leistungslevel erreichen.
Das Luzerner Offensivpotenzial
Ob Vilotic morgen Sonntag (Anpfiff: 13.45 Uhr) in der Startformation stehen wird, ist – unabhängig von seinen dürftigen Leistungen – wegen seiner Knöchelblessur fraglich. In der Swissporarena will Forte vor allem die negative Bilanz gegen die Luzerner «verschönern». Im September verloren die Berner zu Hause nach einem in der Schlussphase verwerteten Rangelov-Penalty 0:1. Einen Monat später sicherte sich YB im Rückspiel dank eines späten Treffers von Michael Frey immerhin einen Punkt.
Das Team von Carlos Bernegger schätzt Forte als unberechenbar ein: «Luzern verfügt mit Spielern wie Kharaba, Hyka, Rangelov, Winter oder Bozanic über enorme offensive Qualitäten.» Es sei daher enorm wichtig, am Sonntag die Balance in der Abwehr wiederzufinden.
Frey als Vorkämpfer
Nach dem Ausfall von Gerndt setzte der YB-Trainer gegen Lausanne auf Michael Frey als Sturmspitze. Dieser überzeugte Forte nicht nur wegen seines Tors, sondern auch wegen dessen hoher Laufbereitschaft. «Frey hat ein grosses Kämpferherz und bringt von seiner Postur her einige Zentimeter mehr mit als Gerndt.» Weil der Münsinger immer lange Wege geht, verschafft er seinen Hinterleuten viele Freiräume. Einer, der diese nützen kann, ist Yuya Kubo.
Gerndts Pech ist des Japaners Glück. Forte hat grosse Erwartungen: «Endlich kann Yuya von Anfang an zeigen, was er kann. Hinter Frey kann er seine technischen Stärken ausspielen und zu Abschlüssen kommen.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Fo ... y/21153923
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Samstag 22. Februar 2014, 12:05 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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mvogo sutter-vilotic-von bergen-rochat gajic-costanzo martinez-kubo-nuzzolo frey
luzern - yb 1:2
martinez, kubo
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1898
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Verfasst: Samstag 22. Februar 2014, 23:27 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 23. Februar 2014, 12:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.02.2014  Zitat: YB und sein Millionen-Problem
Hält die Verteidigung heute in Luzern?
Was ist bloss mit der Millionen-Innenverteidigung von YB los? Zwei Spiele, sechs Gegentore. Steve von Bergen und Milan Vilotic sind alles andere als eine Bank.
Rund 13 Millionen Franken lässt sich YB seine beiden Star-Innenverteidiger kosten. Es sind geschätzte Zahlen inklusive Löhne bis Vertragsende, Handgelder, Prämien, Champions-League-Qualifikation vorausgesetzt.
Verdammt viel Geld! Doch was ist bisher zurückgekommen? Nichts. Wahlweise agiert die gesamte YB-Defensive mit ihren beiden Leithammeln wie ein Panikorchester – oder ein Hühnerhaufen.
Vilotic begeht Fehler um Fehler. Zuerst ein Bock vor Strellers Anschlusstor gegen den FCB, dann das ungeschickte Verhalten gegen denselben Spieler, das dem Schiri ermöglichte, einen Elfmeter zu pfeifen. Und gegen Lausanne das erste Tor verschuldet.
Auch Nati-Abwehrboss von Bergen steht nicht viel besser da. In Basel legt er unfreiwillig für Diaz aus, der das 2:2 bucht. Und gegen Lausanne springt ihm ein Ravet-Eckball ans Schienbein, von da zu Frey und schliesslich zu Tafer, der (auch) das 2:2 macht.
Zwei Spiele, sechs Gegentore. Macht drei im Schnitt. Zum Vergleich: Der schlechteste Absteiger der letzten zehn Jahre hatte einen Gegentor-Schnitt von 2,44: Aarau in der Saison 2009/10. Und um Meister zu werden, darf man nicht mehr als 1,32 Tore kassieren. Dies auch die Erfahrung der letzten Saisons. Mit den meisten Gegentoren ist Basel 2004/05 Meister geworden. Noch ein Vergleich: Das Not-Innenverteidiger-Duo Alain Rochat und der 19-jährige Grégory Wüthrich liess zum Rückrundenstart gegen Thun nur ein Tor zu ...
Zahlenspielereien, sicher. Aber auch YB-Trainer Uli Forte schien nach dem Lausanne-Spiel beunruhigt über die Defensiv-Aussetzer seiner Equipe: «Wir liessen viel zu viel zu. Doch nach so kurzer Zeit können die Automatismen noch nicht perfekt stimmen.»
Captain Moreno Costanzo sieht die Situation recht fatalistisch: «Fehler gehören zum Fussball. Aber wir müssen das analysieren.» Raphael Nuzzolo siehts selbstkritischer: «Drei Gegentore im Schnitt sind zu viel! Wir haben super Spieler hinten mit viel Erfahrung. Vilo ist aber neu gekommen. Das braucht halt ein bisschen Zeit. Vielleicht müssen auch wir Mittelfeldspieler mehr aushelfen.»
Etwas Gutes hat die miese YBDefensive: YB wird sich vermehrt mit seiner eigenen Mannschaft beschäftigt haben müssen, anstatt sich immer noch mit den Traumas dieser Saison zu beschäftigen: der Cleverness (und Härte) des FCB, den Schiedsrichtern und dem Cupdebakel in Le Mont.
Die träfste Aussage dazu kommt – einmal mehr – von Michi Frey: «Man kann nicht hundert Jahre lang ans letzte Spiel denken!» Und ja, um zu punkten, muss YB ganz viele Tore schiessen. Wie zur Ära Vladimir Petkovic. Spektakel ist so garantiert. Titelloses Spektakel allerdings. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 96813.html
_________________ For Ever
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