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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. November 2013, 10:57 
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Gesucht: Neuer YB-Nachwuchschef

Erminio Piserchia, Chef der YB-Nachwuchsabteilung, gibt sein Amt auf eigenen Wunsch auf. Er übernimmt als Trainer eine Juniorenmannschaft des Vereins.

Bei der YB-Nachwuchsabteilung kommt es spätestens im Sommer zu einem Wechsel in der Führung. Erminio Piserchia gibt sein Amt auf eigenen Wunsch ab und wird ab nächster Saison wieder eine U-Mannschaft der Young Boys trainieren. Der 49-Jährige arbeitet bereits seit 2003 in verschiedensten Funktionen für den Klub. Dabei sprang er schon mehrmals auch als Interimstrainer in der Super League ein. YB-Sportchef Fredy Bickel befasst sich bereits mit der Suche eines neuen Technischen Leiters für die Nachwuchsabteilung, die zuletzt mit Bertone, Bürki, Fekete, Frey, Hadergjonaj, Sessolo und Tabakovic gleich mehrere Spieler ausgebildet hat, die es ins Profiteam geschafft haben. Beim Nachfolger von Piserchia dürfte es sich um eine externe Lösung handeln.

Für die neu geschaffene Stelle des Gesamtverantwortlichen für die Goalietrainer und die Torhüter der Young Boys kehrt ab 2014 Stefan Knutti nach Bern zurück. Der frühere YB-Goalie arbeitete in den letzten Jahren beim FC Thun und beim FC Zürich mit den Torhütern. Für die drei Berner Super-League-Goalies Wölfli, Mvogo und Von Ballmoos bleibt jedoch Paolo Collaviti zuständig.

Bei den YB-Frauen wird nach dem Abschied von Hansruedi Hasler ab sofort ein Duo aus den eigenen Reihen die Technische Leitung übernehmen: Pascal Furgler (Teilzeit-Trainer der U-12-Mannschaft) und Rolf Kirchhofer (Trainer des Frauen-NLA-Teams) teilen sich die Verantwortung.

Einladung ins Bundeshaus Am Mittwoch steht für die YB-Profis, die am Samstag (16.30 Uhr) im Cup-Achtelfinal beim Lausanner Erstligisten Le Mont antreten müssen, ein besonderer Anlass abseits des Rasens auf dem Programm. Auf Einladung des Berner Stadtpräsidenten und Nationalrats Alexander Tschäppät werden die Young Boys am Nachmittag im Bundeshaus zu Gast sein, um Einblicke in die eidgenössische Politik zu erhalten.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ge ... y/27654187

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. November 2013, 18:16 
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YB betreibt jetzt Bundespolitik

Auf Einladung von Stadtpräsident Alexander Tschäppät besuchte der BSC Young Boys am Mittwochnachmittag das Bundeshaus.

«Zu Bern gehört nicht nur der Zytglogge und das Münster sondern auch das Bundeshaus», ist für Alexander Tschäppät klar. Am Mittwoch lud der Berner Stadtpräsident und SP-Nationalrat, die Mannschaft des BSC YB in das Schweizer Parlamentsgebäude ein. Die Spieler verzichteten für einmal aufs Fussballtrikot und warfen sich in Schale. Nur bei der Wahl des Schuhwerks hatte wohl kein Stilberater zur Seite gestanden – viele Spieler griffen auf farbige Turnschuhe zurück.

Bei seiner Ansprache im Nationalratssaal geizt Nationalrat Tschäppät nicht mit Anekdoten und Seitenhieben. So verspricht er dem japanischen Offensivspieler Yuya Kubo, dass er nach dem Apéro seine Ausführungen noch auf japanisch wiederholen werde.

Für viele Fussballer ist es der erste Gang ins Bundeshaus. So auch für Verteidiger Marco Bürki, der den Besuch als Gute Erfahrung bezeichnet. Bereits das zweite Mal vor Ort ist Stürmer Michael Frey:«Das letzte Mal war ich als Kind mit meinen Eltern hier», erinnert er sich.

Nicht die erste Einladung

Die Einladung des Stadtpräsidenten flatterte bereits vor drei Jahren in den Briefkasten der Young Boys. Bei Christian Gross und Martin Rueda sei seine Einladung für einen Besuch im Bundeshaus aber nicht auf Anklang gestossen. «Wahrscheinlich, weil sie nicht lange genug im Amt waren», scherzt Tschäppät. «Es blieb nicht viel Zeit um Tourismus zu betreiben.»

Uli Forte, der neue Trainer des BSC Young Boys, nahm die Einladung von Tschäppät gerne entgegen. Für ihn ist klar: «Für die Berner Spieler gehört dieser Besuch zur Allgemeinbildung. Zudem organisiere ich vor jedem Cupspiel einen Teamanlass.»

Zum Empfangskomitee gehörten neben Tschäppät auch zwei Frauen: Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) und YB-Verwaltungsrätin Barbara Hayoz. «Es ist super, unter solch vielen Sportsmännern zu sein», erklärt Wyss. Sie freue sich jetzt schon auf den nächsten Match. Mit allzu vielen Worten belästigen wollte sie die Besucher dann aber doch nicht: «Ich gehe davon aus, dass sie etwa gleich viel von Politik verstehen, wie ich von Fussball.»


http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/10481826

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. November 2013, 21:07 
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yb regiert die schweiz! :eyebrow:

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Dienstag 12. November 2013, 10:40 
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YB-Haussegen hängt nach Blamage schief

von Christoph Albrecht - Nach dem Cup-Out von YB bei Erstligist Le Mont liegen bei Verein und Fans die Nerven blank. Die Spieler werden für den blamablen Auftritt finanziell zur Kasse gebeten.

Bei den Young Boys brennt der Baum: Nach dem vorzeitigen Scheitern im Cup ist die Stimmung bei Gelbschwarz auf dem absoluten Tiefpunkt. Nach der wüsten Massenschlägerei unter YB-Anhängern kurz nach der Pleite gegen Le Mont, macht sich der Fan-Frust nun auch im Internet bemerkbar.

In Internet-Foren kritisieren die YB-Anhänger den Charakter der Mannschaft scharf und fordern personelle Konsequenzen: «Ohne Bereinigung des Kaders scheint mir keine Besserung möglich», so ein deprimierter Fan. Andere lassen ihrem Ärger mit bissigen Kommentaren freien Lauf. «Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte.»

Niederlage hat für Spieler Konsequenzen

Auch beim Verein hat man die Ohrfeige vom Samstag noch nicht verdaut: «Die Ernüchterung ist nach wie vor riesig», sagt Mediensprecher Albert Staudenmann. Um dem Team einen Denkzettel zu verpassen, hat man in der YB-Chefetage nun reagiert: «Das frühe Cup-Out wird für die Spieler finanzielle Konsequenzen haben», bestätigt Staudenmann. Wegen des Malussystems werden die YB-Spieler die Pleite in Le Mont also auch im Portemonnaie zu spüren bekommen.

Am kommenden Samstag hat YB nun die Möglichkeit, sich mit einem beherzten Auftritt im Freundschaftsspiel gegen die AC Milan mit den Fans wieder zu versöhnen. Diese scheinen ihrem Verein jedenfalls trotz der unbefriedigenden Situation die Treue zu halten – für das Testspiel gegen den italienischen Traditionsklub und siebenfachen Sieger der Champions League wurden bereits 8000 Tickets verkauft.


http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/ ... f-31417202

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Samstag 23. November 2013, 23:15 
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Ein Cup-Out mit Folgen

YB und die ewiggleiche Frag

Der Trainer Forte erwartet gegen Lausanne eine «rabiate Reaktion». Der Mangel an Leadern beschäftigt auch ihn, weshalb er sich für einen Verbleib des bald 36-jährigen Spycher starkmacht.

Zum Glück hat YB den sogenannten Beirat. Der Beirat besteht aus YB-Legenden und Personen aus Politik, Wirtschaft, Kultur; der Beirat soll Bindeglied sein zur Basis; und der Beirat soll es gut meinen mit YB, auf der Website steht: «Der Kern des Klubs ist ein verletzliches Gefüge, dem wir mit dem Beirat eine schützende Schale geben.»

Schutz und Schale kann YB gut gebrauchen, öfter als dem Beirat lieb ist. YB wartet seit 1987 auf einen Titel und erleidet regelmässig Rückschläge. Die Berner scheitern auf hohem Niveau, wie je zwei Finalissima- und Cup-Final-Niederlagen seit 2006 belegen – aber eben auch auf tiefem.

Fünf Cup-Niederlagen gegen Unterklassige

Seit 2007 unterlag YB im Cup fünfmal einem Unterklassigen. Egal, wie der Trainer heisst, es erwischt jeden. Martin Andermatt erlebte es 2007 (gegen Wil), Vladimir Petkovic 2009 (Lausanne), Christian Gross 2011 (Winterthur), Martin Rueda 2012 (Wil). Und Uli Forte, dem neuen Hoffnungsträger, sollte es nicht besser gehen. Mit ihm verlor YB im Achtelfinal gegen den Erstligaklub Le Mont auf einem besseren Acker 1:4.

Zwei Wochen später sitzt Forte in einer Loge des Stade de Suisse und sagt: «Le Mont ist noch nicht gegessen.» Am Samstag empfängt YB das Schlusslicht Lausanne, Forte erwartet eine «rabiate Reaktion». Er braucht klare Worte. Forte sagt: «Etliche Spieler waren gegen Le Mont nicht klar im Kopf.» Forte fragt: «Wissen Sie, wie viele gelbe Karten wir sahen?» Forte antwortet: «Eine einzige. Sorry, wenn es in einem solchen Match nicht läuft, haue ich alles um, kreuz und quer. Aber wenn du in dieser Lage nur eine Verwarnung holst, kann es nicht gehen.»

Von den Dächern des Stade de Suisse fällt Pulverschnee, vor dem Stadion verkauft ein freundlicher Mann Marroni, 100 Gramm für 3 Franken 50.

Nichts anderes, seit Jahren

Marco Wölfli sagt, die Niederlage gegen Le Mont habe allen «extrem weh» getan, «aber man kann es nicht mehr rückgängig machen». Wölfli ist seit Jahren der YB-Goalie, bei den fünf Niederlagen gegen Unterklassige stand er stets im Tor. Wölfli räumt ein, dass Forte die Mannschaft auf die Stärken von Le Mont aufmerksam gemacht hatte. Eine Woche lang sei darüber gesprochen worden, wie stark Sid Bouziane mit dem linken Fuss sei – und prompt schiesse Bouziane mit rechts ein «Tor des Jahres», was wolle man da machen, «wissen Sie, was ich meine?». Aber nun gelte es vorwärts zu schauen, vorwärts, vorwärts, «es gibt nichts anderes». Es gibt nichts anderes, seit Jahren schon.

Wölfli sitzt vor einem YB-Plakat mit dem Slogan «Mehr als ein Spiel». Das Cup-Out war mehr als eine Niederlage, weil es die Frage aufwärmt, warum YB sooft scheitert, ohne Aussicht auf ein Ende. «Warum, wie und was? Wenn wir das wüssten, wäre alles einfacher», sagt Wölfli. Die jüngste Niederlage belebte die Vorbehalte, dem Team fehlten Leader. Wölfli selber reifte bei YB zum Nationalmannschafts-, aber nicht zum Meistergoalie. Er scheint einen Umgang gefunden zu haben mit den Kritiken und sagt schlicht: «Wenn wir einen Cup-Final oder eine Finalissima gewonnen hätten, wäre gesagt worden: ‹Wow, das waren alle Leader.›»

«Ich bin sowieso der Trottel»

Moreno Costanzo gesellt sich zum Gespräch mit Wölfli und sagt: «Wir haben genügend Leute mit Erfahrung, die den Mund aufmachen. Es ist klar, dass gesucht wird, warum YB keinen Titel holt. Und du wirst in eine Schublade gesteckt, aus der du fast nicht mehr rauskommst. So ist es leider.» Costanzo ist in der Schublade der Begabten und Bequemen. Er hat sich damit abgefunden und versucht zumindest, sich nicht zu verstecken. Gegen Le Mont verschoss er einen Penalty, «danach kann ich sagen, was ich will, ich bin sowieso der Trottel». Costanzo versucht ein Leader zu sein, indem er nichts von sich weist. Und er entkräftet gern die Geschichte, wie sehr er unter dem Trainer Gross gelitten habe. Costanzo sagt: «Gross war mit mir etwas härter – aber ich hatte nie Probleme mit ihm.»

Der Ostschweizer spielt seit 2010 bei YB; er ist hart geworden im Nehmen, er stand bei den Cup-Niederlagen gegen Winterthur, Wil und Le Mont in der Startformation, er ist schon fast ein Hiesiger geworden, die Berner haben auch seinen Vornamen dem Dialekt unterworfen, Wölfli nennt ihn «Möru». Auch «Möru» weiss nicht: «Warum, wie und was?», aber er weiss, dass Forte schon sein fünfter YB-Trainer ist. Costanzo sagt: «Kein Trainer kann in einem Jahr gleich alles gewinnen, das ist doch logisch. Jeder benötigt Zeit.»

«Kalt den Rücken runter»

Forte ist ein weiterer YB-Trainer, der hofft, Zeit zu bekommen. Und er ist ein weiterer YB-Trainer, der mehr Leader braucht. Als sich vor dem Le-Mont-Spiel Christoph Spycher verletzt abmeldete, «lief es mir fast kalt den Rücken runter. Ich wusste: Spycher ist genau der, den die Mannschaft braucht.» Forte möchte, dass Spycher den Vertrag mit YB verlängert. Wohlgemerkt: Spycher wird im nächsten März 36 Jahre alt.

Vor einigen Tagen sagte Martin Weber in der «Schweiz am Sonntag», YB habe «einige gute Einzelspieler, die aber nicht zusammenpassen. Es gibt zu viele Schönwetterfussballer wie Costanzo, Zarate, Nuzzolo, die nicht zu sehen sind, wenn es darauf ankommt.» Weber führte YB lange Jahre als Captain; er war ein Spieler, der bei Bedarf alles umhaute, kreuz und quer, gelbe Karte hin oder her. Heute gehört Weber dem Beirat an. Von wegen: schützende Schale.


http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18190705

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Samstag 30. November 2013, 12:09 
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Hör doch mal auf deinen Trainer, YB!

3:0 gegen den FC Aarau, 1:0 bei den Grasshoppers und 3:2 gegen Schlusslicht Lausanne-Sport. Die Young Boys sammeln endlich wieder Punkte und stehen mit drei Punkten Rückstand auf den FC Basel auf Platz 3 der Super League. Jetzt muss aber dafür gesorgt werden, dass sich in der Vergangenheit begangene Fehler nicht wiederholen.

Erinnern wir uns an den letzten Sommer zurück... Die Berner wagen mit dem frischen Trainer Uli Forte zum wiederholten Male den Neuanfang. Obwohl sich das Kader kaum verändert hat, spielen die Gelb-Schwarzen Anfang Saison effizienten Fussball, beanspruchen das berühmte Quäntchen Glück und liegen nach fünf Spieltagen mit dem Punktemaximum alleine an der Tabellenspitze.

Genau zu diesem Zeitpunkt begehen Fans, Medien und wohl auch Vereinsverantwortliche und Spieler einen Fehler: Man hat das Gefühl, dass man mit Forte, der mit den Hoppers immerhin einen Cup-Sieg feiern konnte, sofort einen ''Chübu'' holen wird. Das Ganze nach fünf Spielen, in denen die Berner nicht immer überzeugt haben, was der Trainer richtig erkennt.

Forte zeigt sich im Interview nach dem Spiel weiter bescheiden: "Klar, fünf Spiele und fünf Siege sehen momentan toll aus. Aber wir hatten immer ein bisschen Glück. Von der Punktzahl haben wir jetzt das Maximum geholt, aber von der Leistung her fehlt noch sehr viel." Der 39-Jährige mahnt also alle zur Ruhe und Bescheidenheit, aber auch er schafft es nicht, zu seinen Spielern und dem YB-Umfeld durchzudringen.

Es ist eindeutig: Die Worte des neuen Trainers verhallen ohne Auswirkung. Es kommt, wie es kommen muss: Der Absturz folgt.

Ich frage mich: Wieso wird YB nach nur fünf Spielen in der Öffentlichkeit in den Himmel gelobt? Wieso wird aus dem erst 19-jährigen Yuya Kubo der neue Seydou Doumbia gemacht? Meiner Meinung nach alles Fehler.

Ein Fussballspieler wird nie zugeben, dass er sich von Medien und anderen externen Faktoren im Spiel beeinflussen lässt, aber ich denke, dass das sehr schnell geschehen kann.

Prompt folgen drei Niederlagen und zwei Unentschieden. Klar, YB spielt auch gegen bessere Gegner, aber trotzdem tritt das Team nach kleinen Rückschlägen wieder gehemmt auf. Der arme Kubo steht plötzlich unter Erfolgsdruck, weil er zuvor ein guter Joker war. Man erwartet nun von ihm, dass er reinkommt und das Ding dreht. Auch sein Trainer Forte stört sich an dieser Tatsache und verlangt, dass man dem jungen Japaner seine Zeit lässt.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Meiner Meinung nach ist Kubo ein starker und wendiger Angreifer mit noch sehr viel Potential. Aber man muss ihn in Ruhe und ohne Druck arbeiten lassen. Genau so wie das gesamte Kader. Ein Neuaufbau dauert immer seine Zeit und mangelnde Geduld und Druck sind nie förderlich. Genauso wie ein junger Spieler die Zeit für seine Entwicklung bekommen muss. Ende Saison können dann Schlüsse gezogen werden.

Denn auch nach dem 3:0-Sieg gegen Aarau und einem der schwächsten YB-Matches der Saison im Letzigrund gegen GC (1:0-Sieg) hebt man die Berner wieder etwas in den Himmel. Die Strafe folgt sofort und die Young Boys blamieren sich gegen Erstligist Le Mont-sur-Lausanne im Cup. Sehr zum Ärger des Ostschweizer Coaches: ''Wir hätten auf dem Platz viel mehr unternehmen müssen. Aber stattdessen haben wir uns einfach unserem Schicksal ergeben und uns selbst geschlagen", erkannt er im Interview mit "SRF".

Deshalb ist mein Tipp an YB jetzt, wo man wieder gewinnnt: Ball flach halten, auf die Worte des Trainers achten und die in Ruhe und Harmonie arbeiten. Egal, wie das Spitzenspiel gegen Basel am Sonntag im Stade de Suisse ausgeht.

Letztes Jahr übernahm Uli Forte ohne Druck und hohe Forderungen ein in der Saison zuvor beinahe abgestiegenes GC und führte es zu Cup-Sieg und Vize-Meisterschaft. Er hat das Potential, um das Verb "veryoungboysen" vom Schweizer Fussballlexikon zu streichen. Doch man muss seine Worte ernst nehmen.


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Dienstag 10. Dezember 2013, 10:36 
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1 Talent aus der RS und 25 Bewerber

YB setzt nach der Verletzung von Goalie Marco Wölfli auf Yvon Mvogo. Der 19-Jährige könnte auch in der Rückrunde im Berner Tor stehen. Bei den Young Boys melden sich unterdessen viele interessierte Torhüter.

Die schwere Verletzung von Marco Wölfli löste einen Medienhype aus. Die YB-Pressestelle war am Montag heftig gefordert, einige Journalisten forderten schier einen Operationsliveticker aus dem Spital, um über das Wohlergehen des Torhüters zu berichten.

Die Young Boys entschieden, Wölfli vorerst abzuschotten. Der Goalie muss den Achillessehnenriss am linken Fuss verarbeiten, der ihn zu einer monatelangen Pause zwingt. Am Montagabend wurde er erfolgreich operiert, nun bleibt er noch ein paar Tage im Spital.

Bürki für Wölfli an der WM?

Marco Wölfli verletzte sich am Sonntag bekanntlich bei der 0:1-Derbyniederlage in Thun kurz vor der Pause – und verpasst jetzt mit grösster Wahrscheinlichkeit die WM 2014, wo er als dritter Schweizer Keeper hinter Diego Benaglio (Wolfsburg) und Yann Sommer (Basel) dabei gewesen wäre. Nun könnte der 31-Jährige durch den Münsinger und früheren YB-Junior Roman Bürki von GC ersetzt werden.

Die Young Boys hatten Bürki Anfang dieses Jahres an die Grasshoppers verkauft, weil sie auf Wölfli setzen – und weil mit Yvon Mvogo die nächste Goaliebegabung auf seine Chance wartet.

Über diesen Yvon Mvogo hört man seit Jahren Wunderdinge, viele Beobachter adeln ihn als grösstes Schweizer Torhütertalent seit langem. Auch Pascal Zuberbühler, bei YB bis vor eineinhalb Jahren als Goalietrainer tätig, lobte Mvogo stets in den höchsten Tönen. Und beim Fussballverband geniesst der schweizerisch-kamerunische Doppelbürger enorme Wertschätzung: Mvogo ist mit 19 Jahren bereits U-21-Keeper. «Er ist beweglich, gross, kräftig und unbekümmert», sagt YB-Sportchef Fredy Bickel. Und: «Er ist ein Talent.»

Mvogo derzeit in Magglingen

Bei den Young Boys tritt man bezüglich Yvon Mvogo aktuell bewusst stark auf die Bremse, es wird in dieser Woche auch keine Medienkontakte zu ihm geben. «Mvogo soll sich in Ruhe auf das Heimspiel gegen St.Gallen am Sonntag vorbereiten», sagt Bickel. «Er spielte in Thun zum ersten Mal in der Super League.»

Am Sonntagabend sprach Yvon Mvogo nach dem Spiel in Thun mit den Medien, und als er gefragt wurde, wie er sich beschreiben würde, tat er dies lachend und durchaus humorvoll: «Ich würde sagen, dass ich cool bin. Und nett und lieb und freundlich.» Mvogos Vertrag bei YB läuft bis 2015, und angedacht ist, dass er noch einige Jahre in Bern bleibt. «Wir werden uns ausführlich mit ihm unterhalten», sagt Fredy Bickel, «und wir werden herausfinden, ob er bereit ist, in der Rückrunde die Nummer 1 bei uns zu sein.»

Yvon Mvogo absolviert seit Wochen die Sportler-RS in Magglingen, deshalb nahm er zuletzt nur sporadisch an den Übungseinheiten mit YB teil. «Aber er treibt in Magglingen viel Sport», sagt Bickel, «wobei das Torhütertraining derzeit natürlich nicht intensiv ist.» Nach dem Heimspiel gegen St. Gallen beginnt für die Young Boys die Winterpause, und die Verantwortlichen werden genügend Zeit haben, um mit Yvon Mvogo die Zukunft zu planen.

«Wenn wir spüren, dass Mvogo parat ist, gibt es für uns keinen Grund, einen anderen Torhüter zu verpflichten», sagt Sportchef Bickel. «Aber wichtig ist jetzt einzig das Spiel am Sonntag gegen St.Gallen.» Die Partie wird für YB zum Wegweiser im Winter. An personellen Alternativen übrigens würde es nicht mangeln. «Ich wusste gar nicht, dass es so viele freie Torhüter gibt», sagt Bickel schmunzelnd. Er erhielt am Montag bereits rund 25 Bewerbungen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29656502

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Dienstag 10. Dezember 2013, 13:17 
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Die Frage nach der neuen Nummer 1

Der mehrmonatige Ausfall von Marco Wölfli nach seinem Achillessehnenriss hat Konsequenzen bei der Goaliesituation. YB-Sportchef Fredy Bickel will in dieser Sache aber nichts überstürzen.

Bei YB steht am Tag eins nach dem verletzungsbedingten Saisonende für Marco Wölfli, der nach seinem Achillessehnenriss wohl auch die WM in Brasilien verpassen wird, die Goaliesituation im Zentrum. «Wie weiter?» heisst die Frage in Bern, stehen doch im Moment mit Yvon Mvogo und David von Ballmoos nur noch ein 19- beziehungsweise ein 18-jähriger Torhüter zur Verfügung.

Fredy Bickel gibt sich relativ gelassen: «Sicher ist, dass Yvon Mvogo auch im letzten Spiel des Jahres gegen St. Gallen im Tor stehen wird. Danach schauen wir weiter.» Was er für die Rückrunde bei den Goalies plant, dazu wollte und konnte der YB-Sportchef noch keine Aussagen machen. «Ich will zuerst in aller Ruhe ein Gespräch mit Yvon führen.» Das war jedoch gestern gar noch nicht möglich, weil der schweizerisch-kamerunische Doppelbürger diese Woche im Militär steckt. Bickel möchte, bevor er weitere Schritte einleitet, von Mvogo selber wissen, wie der junge Goalie die Situation beurteilt und was er sich zutraut.

Am Potenzial und an den Qualitäten des Goalietalents hat YBs sportliche Leitung keine Zweifel. Ein Indiz für die Fortschritte von Mvogo ist ferner, dass er in den letzten beiden EM-Qualifikationsspielen der Schweizer U-21-Auswahl zur Nummer 1 aufgerückt ist. Trotzdem bleiben Fragen. Jene nach der Erfahrung, jene nach der Nummer 1 oder 2, wenn ein weiterer Goalie verpflichtet wird, und schliesslich auch jene, wie die Zukunft des 31-jährigen Wölfli aussehen wird. Über diese Themen könne er frühestens Auskunft geben, wenn er mit Mvogo gesprochen habe, sagt Bickel.Wölfli ist gestern bereits operiert worden. Der gebürtige Grenchener wird noch ein paar Tage im Spital bleiben müssen, ehe er mit einem mehrmonatigen physiotherapeutischen Rehabilitationsprogramm beginnen kann.

Wölfli bereits operiert

Bekannt wurde gestern auch das Strafmass für Renato Steffen wegen seines üblen Fouls an Hediger in der Schlussphase des Berner Derbys: Er erhält drei Spielsperren. «Ich habe die Szene zwei, drei Mal am TV angeschaut. Es war keine gute Aktion», sagt Bickel. Trotzdem will er von einer internen Sanktion oder Busse absehen. «Der Spieler war bei mir im Büro und hat mir dabei nochmals versichert, dass er nie die Absicht hatte, den Gegenspieler absichtlich zu verletzen.» Steffen sei bei dieser Aktion einfach einen Schritt zu spät gekommen.

Die 0:1-Niederlage gegen den Kantonsrivalen machte dem Sportchef auch gestern noch zu schaffen. «Wir wollten von der guten Ausgangslage profitieren, doch es ist uns nicht gelungen, vor der Pause eine der sehr guten Chancen zu nutzen.» Andererseits, betont er, müsse man auch die starke Leistung des Gegners respektieren. «Die Thuner haben nach der Führung wirklich clever gespielt.»

Die Derbyniederlage und die gleichzeitigen Siege von Luzern und St. Gallen haben eine Runde vor dem Jahresende zum grossen Zusammenschluss an der Spitze der Super League geführt. Leader Basel zum Beispiel hat nur vier Punkte mehr als YB. «Wir wollen den Europacup erreichen. Deshalb wäre es wichtig gewesen, in Thun zu punkten», sagt Bickel. «Denn so wie sich die Sache im Schweizer Cup entwickelt, werden möglicherweise nur die Ränge 1 bis 4 für den Europacup reichen. Und das könnte eine enge Sache werden.» Aus diesem Grund hofft er, dass die Mannschaft im abschliessenden Heimspiel gegen St. Gallen nochmals eine Reaktion zeigt.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/30001870

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Samstag 14. Dezember 2013, 09:38 
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YB baut auf sein Goalietalent

Die Berner suchen in der Winterpause keinen neuen Torhüter. Der erst 19-jährige Yvon Mvogo avanciert zur Nummer 1.

Uli Forte hegt keine Bedenken und ist voller Zuversicht: Trotz der schweren Verletzung von Goalie Marco Wölfli hätten die Young Boys kein Torhüterproblem, betont der YB-Trainer. In der Winterpause werden die Berner keinen neuen Spieler auf dieser Position verpflichten. YB baut auf sein Torhütertalent Yvon Mvogo. Zumindest bis Wölfli von seinem Achillessehnenriss am linken Fuss genesen ist, wird der 19-Jährige zwischen den Pfosten stehen.

Am vergangenen Sonntag war der Freiburger in Thun nach 38 Minuten und dem grossen Pech von Wölfli zu seinem Debüt in der Super League gekommen. «Er ist ein Supertalent», schwärmt Forte. «Er ist der Goalie der Schweizer U-21-Auswahl, hat deshalb bereits internationale Erfahrung und zeigt hervorragende Leistungen. Er wird unsere Nummer 1 in der Rückrunde.»

Vorbereitung ohne Ablenkung

Goalietrainer Paolo Collaviti fügt an: «Ich hätte mich total am falschen Ort gefühlt, wenn wir jetzt nicht auf unsere Jungen setzen würden. Wir haben mit Yvon Mvogo und David von Ballmoos die beiden besten jungen Torhüter des Jahrgangs 1994 der Schweiz. Wir arbeiten seit Jahren mit ihnen, und sie sind im Team integriert. Ein Neuer müsste sich zuerst wieder zurechtfinden.» Mvogo sei das grössere Talent, unbeschwert, auch fussballerisch stark, während der um ein halbes Jahr jüngere von Ballmoos sich alles hart erarbeiten müsse.

Wer in Zukunft die grössere Karriere machen werde, sei aber offen, schränkt Collaviti ein. Auf seine Initiative ist Mvogo, der zurzeit die Sportler-RS in Magglingen absolviert, diese Woche von den Medien ferngehalten worden. «Yvon soll sich in aller Ruhe auf dieses Spiel gegen St. Gallen vorbereiten können, ohne Ablenkung und ohne das Risiko, sich mit Aussagen ungewollt zu exponieren.» Auch der Umgang mit der Presse, so der ehemalige YB-Goalie Collaviti, müsse gelernt sein.

Mit 19 nicht der jüngste Debütant

Das Pech von Marco Wölfli beschäftige ihn weiter. «Marco wird stärker zurückkommen, wer ihn abschreibt, kennt ihn überhaupt nicht», sagt Collaviti. Andererseits ist er sehr gespannt, welchen Entwicklungsschritt nun Mvogo machen wird. «Yvon wird erleben, dass es nicht so einfach ist, Goalie von YB zu sein», sagt Collaviti. «Er wird zuerst einen Bonus haben, aber danach erwarten die Fans, dass er die Unhaltbaren hält.» Das sei so in Bern, fügt er an. Er spreche aus Erfahrung.

Mit 19 Jahren ist Yvon Mvogo übrigens längst nicht der jüngste Torhüter, der in der höchsten Schweizer Liga spielte. Sascha Studer debütierte am 1. April 2007 mit 15 Jahren, 6 Monaten und 29 Tagen für den FC Aarau in der Super League, schaffte den grossen Sprung aber nicht. Einige ehemalige Torhüter-grössen wehrten ebenfalls bereits als Teenager die Bälle in der höchsten Liga ab. Roger Berbig bestritt mit 18 Jahren seinen ersten Einsatz für GC in der Nationalliga A. Jörg Stiel tauchte als 19-Jähriger in der höchsten Liga auf. Beide waren danach auch während mehrerer Jahre jeweils die Nummern 1 der Schweizer Nationalmannschaft.

Die Wurzeln in Kamerun

Forte traut dem 1,88 m grossen Mvogo zu, dass dieser einst in die Fussstapfen von Berbig und Stiel treten kann. Mvogo kam einst mit seiner Mutter von Kamerun in die Schweiz, als er noch ein Baby war. Als Bub spielte er zuerst in seinem Wohnort Marly Basketball, mit 12 Jahren wechselte er zum Fussball. Über den FC Freiburg kam er zu den Young Boys.

Letztes Jahr habe Mvogo seinen Vater und das Land seiner Wurzeln besucht, erzählt Collaviti. Im Breitenrain hat Mvogo eine Wohnung, «doch er weilt oft bei seiner Mutter in Freiburg, und das ist auch gut so», sagt Collaviti.

Das Spiel am Sonntag um 13.45 Uhr gegen St. Gallen im Stade de Suisse wird auch für den Goalietrainer ein besonderes sein. Er vermutet: «Ich werde womöglich aufgeregter sein als Yvon.»


http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/12034816

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 Beitrag Verfasst: Samstag 14. Dezember 2013, 12:35 
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Bekenntnis zu Mvogo

Josef Martinez und Jan Lecjaks könnten in der Winterpause zu YB zurückkehren. François Affolter dürfte derweil den Klub wechseln.

YB muss bekanntlich sparen, und so sind in der Winterpause keine grossen Transfersprünge zu erwarten. Zumindest betonen das die Verantwortlichen des Vereins. Mittelfeldstratege Veroljub Salatic (GC) ist zwar ein Wunschspieler von Uli Forte. Aber der Coach sagt: «Salatic hat einen langfristigen Vertrag bei GC und ist derzeit kein Thema bei uns.»

Verletzte in der Offensive

Vermutlich in der Rückrunde wieder bei den Young Boys sein werden die derzeit verliehenen Josef Martinez (Thun) und Jan Lecjaks (Valerenga Oslo). Bei Lecjaks, 23 Jahre alt, zog der Klub die Option nicht, obwohl Lecjaks durchaus zu überzeugen gewusst hatte. Der Tscheche könnte eine wertvolle Ergänzung als Linksverteidiger sein. Martinez schliesslich dürfte gebraucht werden, weil Samuel Afum und Josh Simpson in der Offensive noch lange verletzt ausfallen. «Wir werden das in der Winterpause entscheiden», sagt Forte.

Verlassen wird die Young Boys im Januar vermutlich Abwehrspieler François Affolter. Er ist bei Forte in der Hierarchie weit hinten und möchte mehr Spielpraxis. Der FC Luzern gilt immer noch als Interessent. Ein klares Bekenntnis legt Forte unterdessen zu Yvon Mvogo ab. «Es gibt keinen Zweifel daran, dass er ein sehr starker Torhüter für YB sein wird», sagt der Coach. Mvogo werde den verletzten Marco Wölfli ausgezeichnet vertreten.

Trainingslager in Portugal

Am Sonntagabend finden sich die YB-Spieler mit Anhang noch zum Weihnachtsessen ein, am Montagmorgen gibts ein letztes kurzes Treffen im Stade de Suisse, ehe die Winterpause beginnt. Forte wird die Feiertage am Strand verbringen, in Brasilien, Thailand oder der Karibik. «Es ist wichtig, den Kopf zu lüften», sagt er. Trainingsstart im neuen Jahr ist am 3.Januar, vom 8. bis 19.Januar werden die Young Boys im Trainingslager in der Nähe von Faro (Portugal) sein. Und am 1. oder 2.Februar startet die Rückrunde mit dem Derby-Heimspiel gegen Thun, eine Woche später gehts zu Meister und Leader Basel.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23878707

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