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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Warlock
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Verfasst: Mittwoch 31. Oktober 2012, 16:00 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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Wer solls den sein?
Ich bin zurzeit ein wenig ratlos und weiss nicht wer der richtige Mann für diesen Job ist.
Ich denke YB wäre gut beraten möglichst bald einen Sportchef zu verpflichten, damit ein wenig Ruhe im Verein einkehrt.
Ich hab mal eine Umfrage mit einigen Namen gestartet. Weitere Vorschläge können immer noch zugefügt werden.
Zuletzt geändert von Warlock am Montag 5. November 2012, 17:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Mourinho
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Verfasst: Donnerstag 1. November 2012, 10:11 |
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Registriert: Donnerstag 2. August 2012, 13:14 Beiträge: 40
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Bickel ist für mich der Favorit. Ansonsten bin ich auch ziemlich ratlos..
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 1. November 2012, 10:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.11.2012  Zitat: Wer wird bei YB neuer Sportdirektor?
Nach dem Abgang von Ilja Kaenzig suchen die Berner Young Boys einen neuen Sportdirektor. An Bewerbungen dürfte es nicht fehlen.
Auf der Suche nach einem neuen Sportdirektor dürften bei YB einige Bewerbungen eingehen, auch wenn der Ruf des Clubs arg gelitten hat in den letzten zwei Jahren, die als «Phase 3» in die Geschichte eingehen werden. Dem Anforderungsprofil entsprechen dürften im Endeffekt ein halbes Dutzend Personen.
YB-Fans würden die A1 blockieren
Nicht darunter fällt Volker Finke, der in den 90er-Jahren beachtliche Erfolge feierte mit dem SC Freiburg und dessen Name seit vorgestern eifrig herumgeboten wird. Der ehemalige Studienrat ist mit den Verhältnissen in der Super League viel zu wenig vertraut. Zudem spielte Finke an seinem letzten Arbeitsort Köln eine zwielichtige Rolle. Er war in Machtkämpfe verwickelt, die die Trainer Frank Schaefer und Stale Solbakken den Job kosteten. Prognose: Würde er YBs neuer Sportdirektor, ginge es nicht lange, und Coach Martin Rueda müsste seinen Posten räumen.
Als heisser Kandidat gehandelt wird Fredy Bickel, die Lichtgestalt von nostalgischen YB-Fans. Sie würden die A 1 blockieren, wenn sie den Zürcher so zur Rückkehr nach Bern bewegen könnten. Bickel, der zwischen 1999 und 2003 YB-Sportchef war, ist in den letzten Monaten wegen Fehltransfers in die Kritik geraten. Prognose: Steigt der 47-Jährige vorzeitig aus seinem bis 2014 datierten Vertrag beim FCZ aus, so stehen die Chancen nicht schlecht, dass er ein zweites Mal zu YB wechselt.
Berner Wespennetz
Ein anderer Kandidat könnte Hanspeter «Bidu» Zaugg sein. Der ehemalige YB-Trainer (2003–2005) hat nach seinem vorzeitigen Abgang beim liechtensteinischen Fussballverband offen signalisiert, dass er gerne wieder eine leitende Funktion übernehmen würde bei Gelb-Schwarz. Das hätte er besser nicht getan, denn wer sich derart offensiv um einen Job bewirbt, bekommt ihn in der Regel nicht.
Nur Aussenseiter ist Andy Egli. Der in Bern wohnhafte Thurgauer verfügt zwar über viel Fussballsachverstand, ein gutes Beziehungsnetz und kommunikative Fähigkeiten. Doch seine Direktheit und sein Hang zum Schulmeisterhaften sind vielen ein Gräuel.
Dem Profil entsprechen, aber nicht infrage kommen Andres Gerber und René Weiler. Der Thun-Sportchef mag sich nicht in ein Wespennetz setzen. Der frühere St.-Gallen-Sportchef Weiler hat eben bei Aarau seinen Trainervertrag verlängert – ohne Ausstiegsklausel. http://www.derbund.ch/sport/fussball/We ... y/17207789
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 5. November 2012, 16:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.11.2012  Zitat: Rennen um Sportchef geht los
Andy Egli, haben Sie sich bei YB schon beworben?
YB sucht bekanntlich einen Sportchef. Bidu Zaugg brachte sich gleich selbst ins Spiel. Auch Andy Egli, unser Gast im Blick-Sporttalk, wäre der Aufgabe nicht abgeneigt.
Nach dem Knall in Bern in der vergangenen Woche braucht YB einen neuen Sportchef. Doch wer soll die Nachfolge von Ilja Kaenzig antreten?
YB-Präsident Werner Müller prüft gemeinsam mit Chefscout Stéphane Chapuisat die Dossiers. Das Anforderungsprofil: Der Kandidat sollte mit Bern verwurzelt sein, Ahnung vom Fussball haben und kein Konkurrent für den Trainer sein.
Das Rennen um den Sportchef-Posten ist also eröffnet. Und einige der Kandidaten bringen sich gleich selber ins Spiel.
«Ich bin ein ‹Berner Giel› und grosser Fan der Mannschaft. Ich würde gerne etwas für YB machen. Die Position als Sportchef wäre reizvoll», sagt beispielsweise Bidu Zaugg (59), dessen Vertrag per Ende Jahr bei Liechtensteins Nationalteam aufgehoben wird, im Interview mit nzz.ch.
Und weiter: «Was ich aber ausschliesse, ist die Tätigkeit als Coach der ersten Mannschaft.» Aha.
Auch unser Studiogast Andy Egli (54) wäre ein Kandidat in Bern. Egli: «Ja, diese Kriterien erfülle ich. Wenn ich auch kein waschechter Berner bin, wohne ich doch seit 17 Jahren hier.»
Beworben hat er sich bei den YB-Verantwortlichen aber noch nicht. Es wäre schon der Verein, der auf ihn zukommen müsste, meint Egli. Aber: «Fussball ist mein Metier. Ich bin da völlig offen.»
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 94819.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 7. November 2012, 09:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.11.2012  Zitat: Aussenbahn
«Hampi» + «Andy» - eine nützliche Seilschaft?
YB macht sich heute auf den Weg nach Udine, wo morgen Abend Spiel 4 der Europa-League-Gruppenphase auf dem Programm steht. Zur Reisedelegation gehören auch der YB-Verwaltungsrat Werner Müller und Chefscout Stéphane Chapuisat, die bei der Sportchef-Suche die Federführung übernommen haben. Der Betriebsausflug ins Friaul eignet sich vorzüglich, um sich über mögliche Sportchef-Kandidaten zu unterhalten. Ein Name, der früher oder später fallen dürfte, ist jener von Andy Egli. Der 54-Jährige könnte sich vorstellen, für die Young Boys zu arbeiten, obwohl er in der Vergangenheit schon zweimal abgeblitzt ist bei den Bernern. 2003 liess die damalige Führungscrew um Peter Mast und Reto Gertschen den Wunschkandidaten Egli plötzlich im Regen stehen und verpflichtete stattdessen Hans-Peter Zaugg als Trainer. 2011 reichte Egli ein Ideenpapier ein, das in der Schublade verschwand.
Vielleicht hat der Ex-Internationale beim dritten Anlauf mehr Glück. Am Beziehungsnetz zumindest sollte es diesmal nicht scheitern. VR-Präsident Hanspeter «Hampi» Kienberger ist Eglis Schwager, wie der «Bernerbär» gestern enthüllte. Und mit Chapuisat und Müller versteht sich Egli laut eigener Aussage «bestens».
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Gonzo
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Verfasst: Mittwoch 7. November 2012, 13:07 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Zitat: VR-Präsident Hanspeter «Hampi» Kienberger ist Eglis Schwager, wie der «Bernerbär» gestern enthüllte. Und mit Chapuisat und Müller versteht sich Egli laut eigener Aussage «bestens». Somit scheint ja alles klar zu sein. Herzlich Willkomen bei YB Andy Egli!
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 14. November 2012, 13:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.11.2012  Zitat: YB-Sportchef: Suche dauert an
BERN. Zwei Wochen nach der Absetzung von Ilja Kaenzig sucht YB weiterhin nach einem Sportchef. «Gespräche laufen», sagt Werner Müller nur. Der Präsident will «nicht über Namen spekulieren», ein Entscheid wird nicht in den nächsten Tagen erwartet. Müller sagt, dass immer noch Bewerbungen eintreffen. Aus dem Rennen hat sich Andres Gerber genommen. «Der Job in Bern ist für mich kein Thema», sagte der Sportchef des FC Thun gegenüber 20 Minuten.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. November 2012, 15:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.11.2012  Zitat: «Bickel ist immer noch Sportchef»
FCZ-Präsident Ancillo Canepa erklärt die Gründe, warum Rolf Fringer entlassen wurde. Und er rechnet auch in Zukunft mit der Mitarbeit von Sportchef Fredy Bickel.
Der Raum im FCZ-Museum unweit des Letzigrundstadions war mehr als nur gut gefüllt. Ancillo Canepa hatte die Journalisten um 11 Uhr eingeladen, und der Einladung waren auch sehr viele Medienleute gefolgt. Der Grund für den Termin: Der Präsident des kriselnden FC Zürich nahm Stellung zur Freistellung von Rolf Fringer, die am späteren Montagabend publik geworden war.
Canepa erläuterte im Detail die letzten hektischen Tage beim Tabellenachten, die offensichtlich auch Spuren beim leicht ermatteten Obmann des Vereins hinterlassen hatten. Nach der Heimniederlage gegen Luzern habe er sich am vergangenen Dienstag mit den Spielern – aber ohne den Coach – unterhalten, in einer sehr «sachlichen Aussprache». Tags darauf habe er den Trainer vom Ergebnis dieser Aussprache informiert. «Die Mannschaft zeigte sich dann aber am Samstag gegen Servette nicht verbessert und verlor erneut.» Letztlich stiessen zudem die Äusserungen von Fringer im SRF, wonach ihm seine berufliche Zukunft beim FCZ eigentlich egal sei, dem Präsidenten sehr sauer auf. Noch am Sonntag rief Canepa eine Verwaltungsratssitzung mit dem Thema Fringer und dessen Aussage ein. Einen Tag später, also am Montagabend, beschloss der VR, das «Arbeitsverhältnis mit Fringer per sofort zu beenden». Canepa betonte, dass diese Massnahme kein Alleingang von ihm gewesen sei. «Der Beschluss des VR war einstimmig.» Und er ergänzte sogleich: «Fringer war in den letzten Wochen und Monaten nicht mehr die gleiche Person, wie ich sie in Erinnerung gehabt habe.»
Die Personalakte Bickel
Der FCZ-Präsident dementierte in Folge gewisse Darstellungen in den Medien. «Es stimmt nicht, dass es innerhalb der Mannschaft eine Anti-Fringer-Fraktion gegeben hat. Und es ist auch nicht wahr, dass der Sportchef über die Entlassung des Trainers keine Kenntnis gehabt haben soll. Fredy Bickel wusste über die Massnahme Bescheid.» Canepa wies auf die sportliche Bilanz des Fanionteams hin und sagte schon fast in einem beschwörenden Ton: «Es geht auch um die Zukunft des FCZ. Wir mussten einfach einen Schnitt machen. Es ging so einfach nicht weiter.» Über die Abgangsmodalitäten mit dem glücklosen Fringer, der einen Kontrakt bis Ende Juni 2014 unterschrieben hatte, schwieg sich Canepa aus.
Nach Fringers Entlassung droht dem FCZ ein weiterer Abgang – jener des Sportchefs. «Fredy Bickel ist Sportchef beim FCZ, in ungekündigter Stellung», erklärte Canepa auf eine entsprechende Anfrage von DerBund.ch/Newsnet. Er habe mit Bickel noch am Morgen ein kurzes Gespräch gehabt. «Mir ist keine Offerte eines Super-League-Clubs für unseren Sportchef bekannt.» Bickel wird vor allem mit den Young Boys immer wieder in Verbindung gebracht.
Die Suche nach dem neuen Trainer
Canepa erwähnte des Öfteren das Wort «Baustellen». Er und der FCZ hätten in absehbarer Zukunft gleich mehrere solche Baustellen aus dem Weg zu räumen. Bis zur Winterpause wird Urs Meier interimistisch das Fanionteam führen, eine Aufgabe, die der U-21-Coach nicht zum ersten Mal ausüben wird. Eine Findungskommission, in der auch Bickel Platz nehmen soll, wird sich mit der Trainerfrage befassen. Das sei so wie bis anhin. Der bestmögliche Kandidat müsse, so betonte der Präsident, vom VR abgesegnet werden. «Dieser Trainer soll den Spielern wieder Freude und Leben einhauchen und jenen offensiven Fussball spielen lassen, den wir uns vorstellen», umriss Canepa das Anforderungsprofil des neuen Hoffnungsträgers.
Canepa hofft, dass bis zum Beginn des Trainingslagers in der Winterpause die Suche nach dem neuen Trainer abgeschlossen sein wird. Der Optimismus scheint beim FCZ-Präsidenten trotz unruhiger Zeiten nicht völlig verschwunden zu sein – trotz der zweiten Trainerentlassung in seiner Amtszeit nach Urs Fischer. «Das Team wird nun in die Pflicht genommen. Aber ich glaube nach wie vor an das Potenzial dieser Mannschaft. Sie kann Fussball spielen.»
Die Frage ist bloss: wie gut.
http://www.derbund.ch/sport/fussball/Bi ... y/16457914
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. November 2012, 16:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.11.2012  Zitat: Vor der Unterschrift
Bickel schon bei YB?
Beim FCZ steht nach der Entlassung von Coach Rolf Fringer auch Sportchef Fredy Bickel (47) vor dem Abgang.
Der Verwaltungsrat des Zürcher Stadtklubs redete gestern nicht nur über die Personalie Fringer. Auch Sportchef Fredy Bickel soll Thema gewesen sein.
Nach den gegensätzlichen Aussagen im «SonntagsBlick» von Canepa («Bickels Entlassung war nicht beschlossen») und dem zurückgetretenen VR-Mitglied Gregor Greber («Über Bickels Entlassung waren wir uns alle einig») besteht Klärungsbedarf.
BLICK hat erfahren: Bald löst sich alles auf. Bickel soll bei YB vor der Unterschrift stehen.
Bickel war schon von 1999 bis 2002 Sportchef in Bern, ehe er entlassen wurde. Unter die Amtszeit des Zürchers bei den Young Boys fällt der Aufstieg in die damalige NLA (2001).
Der aktuelle YB-Präsi Werner Müller war zu dieser Zeit Generaldirektor der Baufirma Marazzi, die auch das Stade de Suisse Wankdorf gebaut hat. Müller gilt als Spezi von Bickel. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 19586.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. November 2012, 09:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.11.2012  Zitat: Bickel und YB: Nur kein falsches Wort
Kehrt Fredy Bickel als Sportchef zu YB zurück? In Zürich will Präsident Ancillo Canepa nichts von einer Offerte aus Bern wissen.
Bei YB und dem FC Zürich lautet in der «Causa Fredy Bickel» zurzeit die Devise: Nur kein falsches Wort in der Öffentlichkeit. Von den Medien wird der Sportchef des FC Zürich zu den Young Boys geschrieben, doch FCZ-Präsident Ancillo Canepa erklärte am Tage nach der Entlassung von Trainer Rolf Fringer: «Fredy Bickel ist Sportchef beim FCZ, in ungekündigter Stellung.» Und der FCZ-Chef fügte an: «Mir ist keine Offerte eines Super-League-Clubs für unseren Sportchef bekannt.» Bickel selbst sagte dazu lediglich: «Es ist alles offen.»
«Entscheid ist noch nicht gefallen»
Womöglich wird Bickel aber bereits heute Mittwoch vor dem Spiel gegen den FC Luzern als neuer Sportchef von YB vorgestellt. Mediensprecher Albert Staudenmann lässt indes verlauten: «Der Entscheid, wer neuer Sportchef wird, ist noch nicht gefallen. Das kann in den nächsten Tagen geschehen oder noch Wochen dauern.» Bickel hat beim FCZ eine Kündigungsfrist von sechs Monaten. Canepa hegt logischerweise keine Absicht, mit einer Entlassung des Sportchefs Bickel den Abgang nach Bern frei zu machen, ohne dass er YB zur Kasse bitten kann.
Die Kontakte zwischen YB und dem FCZ sind zudem mannigfaltig: Ein Auszug aus dem Handelsregister dokumentiert, dass Heliane Canepa, die Gattin des FCZ-Präsidenten, seit dem 23. August 1999 im Verwaltungsrat der Sonova Holding AG von Andy Rihs sitzt, der zusammen mit seinem Bruder Hans-Ueli Besitzer von YB ist.
Affolter als Verstärkung in der Abwehr
Die Young Boys sind trotz aller Beschwichtigungen in Zeitnot. Sie brauchen dringend den Nachfolger, der nach der Entlassung von Ilja Kaenzig das Tagesgeschäft leitet. Zudem werden in der Winterpause verschiedene Dossiers zu bearbeiten sein: Martin Rueda fordert Verstärkung in der Abwehr; zudem läuft der Leihvertrag von François Affolter bei Bremen aus. «Affolter ist ein guter Verteidiger, er muss zu YB zurückkehren», sagt der YB-Trainer.
Die Frage ist nur, ob das Affolter auch will. Und Raúl Bobadilla wird YB auch während der Winterpause auf Trab halten – auch der Trainer ist sich bewusst, dass der Argentinier bei einem entsprechenden Angebot schnell weg ist. Der neue Sportchef wird ganz schnell wichtige Entscheidungen mittragen müssen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Bi ... y/12247011
_________________ For Ever
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