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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 28. August 2012, 18:14 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 31. August 2012, 10:07 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Luzern
Für das Auswärtsspiel gegen den FC Luzern von Sonntag 2. September haben gäubschwarzsüchtig und die Ostkurve in Zusammenarbeit mit den SBB und dem BSC YB einen Extrazug organisiert.
Bern ab 10:47 Uhr Burgdorf ab 11.02 Uhr Herzogenbuchsee ab 11.17 Uhr Langenthal ab 11.26 Uhr Luzern an 12.22 Uhr
Luzern ab 16.12 Uhr Langenthal ab 16.59 Uhr Herzogenbuchsee ab 17.06 Uhr Burgdorf ab 17.19 Uhr Bern an 17.38 Uhr
Billete können an jedem bedienten Bahnschalter erworben werden und kosten 22.- mit bzw. 44.- ohne Halbtax. Matchbillete werden im Fanshop verkauft.
Der vorderste Wagen ist für Familien reserviert.
OKBE und GSS werden auf der Fahrt Getränke zu fairen Preisen verkaufen, der Erlös geht in die Kassen der Fandachverbände.
Auch auf dieser Fahrt gilt die Auswärtsfahrtenregelung. Sie wird durch das Einsteigen in den Extrazug akzeptiert.
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 31. August 2012, 17:21 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf Luzern - YBFC Luzern - BSC Young Boys, Sonntag, 2. September 2012, 13:45 Uhr, Swissporarena, Luzern. Die Situation beim BSC Young Boys: Einsatz fraglich: Mario Raimondi (Oberschenkelzerrung), Christoph Spycher (Rippenprellung). Verletzte Spieler: Josh Simpson (Schien- und Wadenbeinbruch), Pascal Doubai (Sprunggelenkverletzung), Marco Bürki (Mittelfussbruch), Gesperrter Spieler: Raphaël Nuzzolo (zweite von zwei Spielsperren nach roter Karte). Abwesender Spieler: Josef Martinez (U20-Nationalteam Venezuela). Extrazug: Der Extrazug für YB-Fans verlässt Bern um 10:47 Uhr. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Folgende YB-Teams sind am Wochenende im Einsatz: Sa, YB II - UGS Genève, 16:00 Uhr, Neufeld, Bern So, Basel - U18, 14:00 Uhr, St. Jakob, Basel Sa, Team Vaud - U17 (Cup), 13:30 Uhr, Centre sportif de Vidy, Lausanne So, Basel - U16, 14:00 Uhr, St. Jakob, Basel Sa, Team Vaud Riviera-Chablais - U15, 14:15 Uhr, Stade de Copet, Vevey Sa, Team Vaud Riviera-Chablais - U14, 14:30 Uhr, Stade de Chailly, Montreux Sa, U12 - Team Jura, 13:00 Uhr, Neufeld, Bern Sa, FC Rot-Schwarz - YB-Frauen (Cup), 20:15 Uhr, Burgerweg, Thun
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Mourinho
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Verfasst: Samstag 1. September 2012, 10:57 |
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Registriert: Donnerstag 2. August 2012, 13:14 Beiträge: 40
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Wölfli Sutter - Nef - Ojala - Lecjaks Spycher Gonzalez - Farnerud - Costanzo - Schneuwly Bobadilla
FCL - YB: 1:2 Spycher, Boba Rangelov
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1898
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Verfasst: Samstag 1. September 2012, 11:16 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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Zitat: Wölfli Sutter - Nef - Ojala - Lecjaks Spycher Gonzalez - Farnerud - Costanzo - Schneuwly Bobadilla würde auch so aufstellen!
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. September 2012, 11:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.09.2012  Zitat: Komornicki schlaflos in Luzern
Der neue Trainer muss vor dem Spiel gegen YB die erste Enttäuschung verarbeiten.
Erst seit 12 Tagen ist Ryszard Komornicki Trainer des FC Luzern, und er hat schon einiges erlebt. Zuerst den 2:1-Heimerfolg in der Qualifikation der Europa League gegen Genk, dann das 2:0 in Genf gegen Servette und nun am Donnerstag das bittere Aus in der Europa League in Belgien, nachdem Stürmer Dimitar Rangelov nach einem Tritt gegen Gegenspieler Nadson in der 36. Minute des Feldes verwiesen wurde und die Luzerner in Unterzahl das 0:2 nicht verhindern konnten.
«Rangelov hat sich entschuldigt», sagt Komornicki, der so mit seinem ersten grossen Ärger beim FCL fertigwerden muss. Aber eigentlich müsste der 53-jährige Pole glücklich sein. Erstmals in seiner Karriere trainiert er einen Verein mit einem neuen, wunderschönen Stadion, einer grossen Fangemeinde und einem Budget von mehr als 20 Millionen Franken. Davon konnte er bei seinen letzten Arbeitgebern Wohlen, Wil, Gornik Zabrze und Aarau nur träumen. Sein Gastspiel in Ägypten im Ferienresort El Gouna als Ausbildungschef war ohnehin eher eine Episode.
«Ich schlafe nicht mehr. Wenn ich im Bett liege, verharre ich in einer Art Dämmerzustand und denke immer nur an Fussball», sagt Komornicki. «Ich kann nicht anders und werde erst während der Winterpause wieder richtig schlafen.» Beim FC Luzern hat er die nicht ganz leichte Aufgabe übernommen, nach dem missglückten Saisonstart und der Entlassung von Murat Yakin den FCL wieder nach vorne zu bringen.
Und wer Komornicki kennt, fragt sich, wie das werden wird. Einst war der 20-fache polnische Nationalspieler Schaltstation im Aarauer Meisterteam von Trainer Rolf Fringer gewesen. Das ist bald 20 Jahre her. Danach amtete er in den verschiedensten Positionen und Vereinen als Ausbildner. Und immer wieder überwarf er sich mit seinen Vorgesetzten, und es kam zum Bruch. Die Frage drängt sich auf: Wie wird das in der stets leicht überhitzten Luzerner Fussballwelt ausgehen?
«Politik ist nicht meine Stärke»
«Ich weiss», sagt Komornicki, «Politik ist nicht meine Stärke. Ich sage, was ich denke.» Aber er verlange nicht mehr als Respekt. «Respekt sehe ich im Vertrauen, das man mir entgegenbringt. Jeder Trainer macht Fehler, aber wenn er nicht mehr frei entscheiden kann und man ihm in die Aufstellung dreinredet, dann macht er die grossen Fehler.»
In Luzern habe er bisher mehr beobachtet als gehandelt. «Die Spiele folgen sich Schlag auf Schlag. Nach den Unruhen mit der Entlassung von Yakin war es wichtig, den Spielern zuzureden und sie aufzurichten.» Er habe schon einiges gesehen im Training, was er eigentlich nicht dulde. Aber erst nach dem Spiel am Sonntag gegen YB, während der Länderspielpause, werde er diese Dinge ansprechen. Privat sei er eher chaotisch, «meine Frau sagt mir, vor lauter Papierstapel könne sie mich in meinem Büro zu Hause kaum noch finden». Doch auf dem Spielfeld gelte für ihn das oberste Prinzip: Ordnung. «Ich werfe meinen Spielern nicht mangelnde Laufbereitschaft vor. Im Gegenteil, einige rennen beim FCL zu viel und unnütz, weil die Ordnung fehlt.»
YB-Trainer Martin Rueda spricht von einem wegweisenden Spiel, bei dem er auf den gesperrten Nuzzolo und die verletzten Raimondi und Doubai verzichten muss. Komornicki hofft, dass sich seine Mannschaft nach der Enttäuschung in Genk aufraffen kann und gegen die Berner punktet. «Danach erst habe ich ein paar Tage Zeit, um mit der Mannschaft im Training richtig zu arbeiten.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ko ... y/23010647
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Samstag 1. September 2012, 15:38 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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---------------wölfli----------------
sutter---nef----veskovac-----lecjaks
-------------spycher----------------
-----schneuwly------farnerud--------
vitkieviez--------------------costanzo
--------------bobadilla--------------
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Warlock
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Verfasst: Samstag 1. September 2012, 19:47 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Wölfli----------------------- Zverotic-------Nef-------Veskovac------Lecjaks -------------------Silberbauer----------------- --------Schneuwly----------Farnerud----------- vitkieviez------------------------------Costanzo -------------------Bobadilla--------------------
FC Luzern - BSC Young Boys 1:1
Tore:
FC Luzern: Lezcano BSC Young Boys: Bobadilla
Zuschauer: 13'000
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chato
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Verfasst: Sonntag 2. September 2012, 07:48 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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wölfli zverotic-nef-ojala-lecjaks silberbauer schneuwly-farnerud gonzalez-costanzo bobadilla
luzern - yb 0:2
costanzo, bobadilla
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. September 2012, 08:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.09.2012  Zitat: Liverpool ist vorerst nur im Hinterkopf
Nach der nervenaufreibenden Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase und dem grossen Los mit Liverpool muss sich YB aufs Auswärtsspiel in Luzern (Sonntag, 13.45 Uhr) fokussieren.
Midtjylland, Liverpool, Luzern. Der letzte Gegner, das aktuelle Gesprächsthema, die nächste Station. Ein Höhepunkt jagt den nächsten bei YB, man kann das so sagen, auch wenn etwa die spielerische Leistung am Donnerstag im Playoff-Rückspiel gegen Midtjylland (0:2) sicherlich nicht als solcher gewertet werden darf. Dennoch, YB sicherte sich mit der knappen Niederlage die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League und bekam gestern Mittag eine überaus attraktive Gruppe zugelost. Liverpool, Udinese und Anschi Machatschkala heissen die Berner Gegner, und auch wenn bereits morgen (16 Uhr) in Luzern die nächste Aufgabe in der Meisterschaft wartet, so ist dennoch klar, worüber bei YB derzeit am meisten gesprochen wird.
«In meinen letzten zwanzig SMS ging es um Liverpool», gibt Christian Schneuwly lachend zu. Am Freitagmorgen haben die Young Boys nochmals trainiert, die Stammspieler lockerer, andere intensiver, und anschliessend haben einige zusammen die Auslosung verfolgt. «Natürlich sind das sportlich drei schwere Brocken», meint Schneuwly, «wir sind in keinem Spiel zu favorisieren.» Hingegen dürfte besonders Liverpool im Heimspiel die Massen anlocken. Auch Schneuwly spürt die Begeisterung schon jetzt: «Ich habe Freunde, die für Liverpool schwärmen – und sich sofort gemeldet haben.»
Das berühmte blaue Auge
Ein Gegentor mehr – und der grosse Trubel um die Europa-Reise der Young Boys wäre womöglich gar nicht ausgebrochen. Beim 0:2 gegen Midtjylland (Hinspiel 3:0) ist YB vor eigenem Publikum mit dem berühmten blauen Auge davongekommen. Trainer Martin Rueda meint tags darauf ernst: «Das entsprach nicht dem Plan, so aufzutreten. Gegen Luzern muss jeder noch einmal an seine Grenzen gehen – oder darüber hinaus.» Dafür ist Christian Schneuwly sicher bereit. Der Wünnewiler ist im vielseitigen, mit verschiedensten Spielertypen besetzten YB-Kader der Inbegriff des stillen Arbeiters. Als Leihgabe war er beim FC Thun letzte Saison die zentrale Figur, egal, ob auf dem rechten Flügel oder als hängende Spitze. In Bern ist er nun ein Spielmacher unter vielen. «Hier sind meine läuferischen Qualitäten noch mehr gefragt», gibt der 24-Jährige zu. An der Seite von Alexander Farnerud, der viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist der stille Schneuwly zum Stammspieler avanciert. «Ich fühle mich wohl auf dieser Position», sagt Schneuwly. Er schliesst dort auch mal defensiv eine Lücke, ist viel unterwegs, und wenn YB morgen in Luzern zum 15.Spiel in eineinhalb Monaten antritt, wird auch Christian Schneuwly wahrscheinlich wieder in der Mitte auflaufen. «Auch ich spüre die Belastung. Aber zu diesem Zeitpunkt der Saison sollte so etwas noch verkraftbar sein.» Auch Schneuwly steht den letzten YB-Leistungen kritisch gegenüber, «aber gerade gestern hatten wir das Geschehen ja lange im Griff», verteidigt er die Mannschaft.
Vorfreude auf das «Feeling»
Dass die Zeit zur Analyse kurz und die Saison noch lang ist, ist bekannt. Gegen Luzern will Schneuwly «aktiver ins Spiel steigen» und an die Phase der Partien zu Hause gegen Thun, Kalmar (beide 3:0) und Zürich (4:1) anknüpfen, «da hatten wir einen Lauf».
Bis die Konzentration am Spieltag dann der Partie gegen Luzern gelten soll, will sich auch Christian Schneuwly noch ein wenig auf die grossen europäischen Abende freuen. «Spiele der Premier League schaue ich oft im Fernsehen», aufs Auswärtsspiel in Liverpool freut sich Schneuwly deswegen am meisten. Das spezielle «Feeling» beim Einlaufen ins Stadion an der Anfield Road werde ein persönlicher Höhepunkt. Und davon jagt bei YB momentan bekanntlich einer den nächsten. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31749274
_________________ For Ever
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