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shalako
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Verfasst: Dienstag 15. Februar 2005, 10:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 15.2.2005
Doch noch Hoffnung?
Investoren aus Syrien legen im Namen von Servette beim Handelsgericht Rekurs ein
Bei Servette folgt Verlängerung auf Verlängerung: Die Investorengruppe aus Syrien, die den bankrotten Klub offenbar retten will, hat gestern Abend beim Genfer Handelsgericht Berufung eingelegt – wenige Stunden vor «Torschluss».
Servette hat gegen den vom Genfer Handelsgericht verhängten Konkurs Berufung eingelegt. Nur wenige Stunden vor Ablauf der Frist um Mitternacht verschickte die syrische Investorengruppe und neue Mehrheitsaktionärin der Servette SA per Post das Rekursbegehren sowie eine Bankgarantie.
Entscheid am Mittwoch?
Eine schnelle Beurteilung des Genfer Gerichts ist nicht zu erwarten. Der zuständige Richter wird das Schreiben und die Garantien der Gruppe aus dem Nahen Osten minutiös begutachten. Folglich dürfte er erst am Mittwoch über das endgültige Schicksal der Servette-Profiabteilung befinden.
Nur noch 13 Profis
Bis dahin verstreicht wertvolle Vorbereitungszeit für die noch 13 im Servette-Kader verbliebenen Spieler. Das Trainingszentrum der Grenats ist wegen des Konkurses seit dem 4. Februar gesperrt und für die Mannschaft nicht mehr zugänglich. Doch im Fall der Rettung müsste Servette bereits am kommenden Sonntag gegen die Grasshoppers zum Rückrundenstart antreten. Zwar liessen die verbliebenen Genfer Verantwortlichen mitteilen, man wolle dafür besorgt sein, dass im Fall der Weiterführung des Spielbetriebs die erste Partie verschoben werde. Doch die Swiss Football League nahm jüngst unmissverständlich Stellung. Servette müsse den Spielplan einhalten. Alles andere wäre gegenüber der Konkurrenz nicht gerecht.
Verzichtserklärungen der Spieler
Gestern bangte Servette bis spät in den Abend, ob der Rekurs überhaupt eingereicht werden könnte. Die Syrer wollten sich gegen eventuelle Forderungen ehemaliger Spieler schützen und warteten auf die letzten Verzichtserklärungen. Gerüchten zufolge hielt der ehemalige Eigentümer Marc Roger die Déchargen der französischen Grossverdiener Christian Karembeu und Stéphane Ziani lange Zeit zurück. (bsp/si)
_________________ For Ever
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GC-forever
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2005, 11:17 |
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Registriert: Freitag 10. Dezember 2004, 12:11 Beiträge: 32
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JETZT ISCHS DEFINTIV:
Jetzt ist es definitiv: Servette geht konkurs
Die Profi-Abteilung des ruhmreichen Servette FC kann den Konkurs nicht mehr abwenden. Die potentiellen Investoren aus Syrien verzichten darauf, sich beim überschuldeten Klub finanziell zu engagieren.
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Der Rekurs gegen den vom Genfer Handelsgericht ausgesprochenen Konkurs wird damit zurückgezogen, wie der Homepage des Genfer Vereins zu entnehmen ist.
Weil die AG der Profi-Abteilung und der Klub als solcher getrennt sind, bedeutet der Konkurs nicht das Ende des Vereins. Der Servette FC kann und wird in der kommenden Saison mit der Nachwuchsmannschaft in der 1. Liga neu beginnen.
Die am Sonntag wiederbeginnende Meisterschaft der Super League umfasst damit nur noch neun Mannschaften. Direkten Absteiger wird es keinen mehr geben. Das letzte der neun verbleibenden Teams wird am Ende der Saison gegen den Zweiten der Challenge League eine Barrage austragen.
_________________ !!--GC-ZÜRI-DIE NUMMER 1 DER SCHWEIZ--!!
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2005, 11:44 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Schade für Servette. Aber die kommen wieder bald wieder rauf von der 1. Liga, da bin ich überzeugt.
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GC-forever
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2005, 11:56 |
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Registriert: Freitag 10. Dezember 2004, 12:11 Beiträge: 32
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Rino hat geschrieben: Schade für Servette. Aber die kommen wieder bald wieder rauf von der 1. Liga, da bin ich überzeugt.
denk ich au, ich finds au voll schade, wil's isch halt eifach en traditionverein gsi.... 
_________________ !!--GC-ZÜRI-DIE NUMMER 1 DER SCHWEIZ--!!
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 16. März 2005, 11:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 16.3.2005
Servette-Boss Marc Roger verhaftet
Verdacht auf betrügerischen Bankrott und Veruntreuung
Die Genfer Polizei hat den früheren Servette-Präsidenten Marc Roger verhaftet. Die Festnahme erfolgte ohne Zwischenfälle. Gleichzeitig wurden mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt. Rund 20 Personen haben gegen Roger Strafanzeige eingereicht.
(ap Die Festnahme erfolgte am Dienstagnachmittag auf Grund eines Haftbefehls eines Genfer Untersuchungsrichters, wie aus einer Mitteilung der Genfer Kantonspolizei vom Mittwoch hervorgeht. Die Verhaftung in Genf sei ohne Zwischenfälle erfolgt, wie die Polizei weiter mitteilte. Gleichzeitig seien drei Hausdurchsuchungen in Genf durchgeführt worden. Dabei seien zahlreiche Dokumente sicher gestellt worden.
20 Strafanzeigen gegen Roger
Die Verhaftung erfolgte im Zusammenhang mit der Geschäftsführung und dem Konkurs des Fussballclubs FC Servette-Genf. Rund 20 Personen hätten gegen Roger Strafanzeige eingereicht. Roger wird vom Untersuchungsrichter des betrügerischen Bankrotts, der Veruntreuung und der ungetreuen Geschäftsführung beschuldigt. Er wurde noch am Dienstagabend ins Gefängnis Champ-Dollon geführt. Roger sollte am Mittwochmorgen erstmals vom Untersuchungsrichter zu den Vorwürfen befragt werden.
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Montag 11. April 2005, 21:54 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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bz schriebt überigens hüt, dass servette scho wieder liquiditätsproblem het. wenn si d'finanze nid i griff überchöme wärde ändi saison au sämtlichi nachwuchsteams verschwinde. das heisst dr name servette wird ändgültig verschwinde.
wär sehr bitter! 
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