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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 16. März 2011, 09:59 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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JFK
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Verfasst: Donnerstag 17. März 2011, 16:09 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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angriff auf platz 3!!! 
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. März 2011, 16:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 18.03.2011 Hakan Yakins Wandel: Spektakel nur noch auf dem SpielfeldAm Sonntag empfängt YB den FC Luzern. Hakan Yakins Rückkehr nach Bern verspricht Unterhaltung. Abseits des Rasens hat sich die Rolle des 34-jährigen FCL-Regisseurs komplett verändert. Es regnet, und tief hängt der Nebel über der Luzerner Allmend. Das neue, wunderschöne Sta-dion des FCL, die Swissporarena, nimmt Form an und wird im Juli eingeweiht, doch noch ist das Gelände eine riesige Baustelle. Wenige Hundert Meter nebenan trainiert der FC Luzern am Donnerstagmorgen den Torschuss, Trainer Rolf Fringer treibt die Spieler an. Ausser dem Journalisten aus Bern hats keine Zuschauer. Daniel Gygax ist mit Fleiss und Leidenschaft dabei, Hakan Yakin dagegen nimmts ein bisschen gemütlicher, er verliert ein kleines Wettschiessen gegen Gygax, doch das kümmert den Altmeister eher nicht. Hakan Yakin weiss wie kaum jemand anderes: Entscheidend ist der Spieltag, der die Luzerner am Sonntag nach Bern führt, in Yakins alte Heimat. Ein Trainingsweltmeister wird Hakan Yakin in dieser Karriere nicht mehr, sonst aber hat sich vieles verändert. Yakin, der einstige Medienliebling, ist jetzt ein Medienverweigerer. Es ist mit einiger Mühe verbunden, ein Gespräch mit ihm zu führen. «Ich bin in den letzten Jahren oft ausgenutzt worden», sagt Yakin nach dem Training. «So wie es heute läuft, ist es viel angenehmer.» Der «Blick»-BoykottHakan Yakin hat nicht viel Zeit, er lässt in der Region Luzern ein Eigenheim bauen, es warten Termine. Immerhin hat ein Vieraugengespräch geklappt, wobei es korrekter wäre, von einem Sechsaugengespräch zu sprechen. Ein Mann steht am Tisch, der vieles ist für Yakin, er ist zum Beispiel: Aufpasser. Er ist: Berater, Pressesprecher, Stratege, Einflüsterer, Mädchen für alles. Man könnte auch sagen: Er ist Hakan Yakins effizienter Schutzschild. Das alles ist höchst ungewöhnlich. Es gab ja Zeiten, wo keine «Blick»-Ausgabe ohne Yakin-Brimborium erschien: Hier ein Traumtor, dort ein Fototermin, da ein neues Kind; hier Krach mit dem Trainer, dort ein unschöner Vereinsabgang und da wieder eine überragende Saison mit fantastischen Toren, genialen Pässen, scharfen Schüssen. Heute – nach mehreren Geschichten im «Blick» über sein abwechslungsreiches Privatleben – spricht Yakin nicht mehr mit der Zeitung. Das ist mutig von Yakin und schlecht für den Boulevard, denn es gibt in der Schweiz nach wie vor kaum eine Figur, die derart interessiert wie Hakan Yakin. Eigentlich mag er nicht über sein Verhältnis zu den Medien sprechen, aber auf die Frage, ob er der einzige Sportler der Schweiz sei, der es sich leisten könne, den «Blick» zu boykottieren, sagt er: «Ich leiste mir gar nichts. Es ist einfach besser, wenn ich mich auf den Fussball konzentriere.» Der DienstleisterMan muss Yakins rigoroses Abschirmen der Privatsphäre respektieren, ja, mehr noch: Man muss ihm zu dieser Entscheidung fast gratulieren! Wenn man ihn sprechen möchte, muss man vorher hartnäckig verhandeln und alle Fragen per E-Mail einreichen. Das ist ja durchaus professionell und bei Superstars üblich. Aber ist Hakan Yakin ein Superstar? Yakin ist vielleicht, wenn es das gibt, ein helvetischer Superstar. Und wenn er dann zur Audienz bittet, vor sich auf dem Tisch ein Blatt mit den Antworten auf die E-Mail-Fragen, ist es schwierig, über die vorgefilterten Themen hinaus zu diskutieren. Es gibt Leute, die nennen Yakin eine Marionette des Beraters, der das Denken für Yakin übernehme. Andere finden, der Fussballer sei durch dessen Unterstützung gereift und geradezu gerettet worden. Wie so oft liegt die Wahrheit zwischen diesen Extremen. Der Berater will nicht in der Öffentlichkeit auftreten und erklärt höflich, aber bestimmt, sein Name solle nicht in der Zeitung erscheinen. Er spielt seine Rolle herunter («Ich bin bloss ein Dienstleister»), aber es ist offensichtlich, wie sehr sich Yakins Medienverhalten verändert hat. Der Berater darf so beschrieben werden, wie Hakan Yakin auf dem Fussballplatz ist: schlitzohrig und unternehmenslustig, ein bisschen durchtrieben, auf jeden Fall stets unterhaltsam. Auch Thun-Trainer Murat Yakin oder Nationalgoalie Diego Benaglio setzen auf die Dienste des redefreudigen Blitzableiters. Hakan Yakin verbraucht heute deutlich weniger Energie mit Medienterminen, und wie man hört, tut ihm die neu gewonnene Freiheit gut. Er hat jetzt mehr Zeit für sich und zur Regeneration. Mit 10 Toren und 11 Assists absolviert Yakin erneut eine glänzende Saison, er ist nach wie vor der beste Individualist der Super League. Und auch wenn es sich wie ein Widerspruch anhört, so betreibt er tatsächlich private Zusatztrainings, um als mittlerweile 34-Jähriger die Belastungen auszuhalten. Derzeit behagen dem Techniker die schwierigen Terrainverhältnisse überhaupt nicht, und Yakin sagt, es sei gut, nahe der Frühling. Immerhin wird am Sonntag in Bern auf Kunstrasen gespielt. Yakin freut sich auf das Duell mit seinem Freund, YB-Goalie Marco Wölfli. Der RückzugWährend seines mehrmonatigen Gastspiels in Qatar hatte Yakin vor drei Jahren genügend Freizeit, um sein zuweilen chaotisches, mindestens aber jederzeit spannendes Leben zusammen mit Vertrauenspersonen wie zum Beispiel Bruder Murat neu zu ordnen. Und jetzt führt der kompromisslose Rückzug aus dem Scheinwerferlicht abseits des Rasens zu Irritationen, Krach mit Journalisten wird in Kauf genommen. Yakin erklärt: «Ich bin Fussballer und möchte nur noch als solcher bewertet werden.» Er sei kein Prophet und äussere sich nicht mehr zu jeder Kleinigkeit. «Ich nehme es, wie es kommt.» Kritische Fragen sind nicht erwünscht, provozierende Antworten noch weniger, und so ist Yakin, früher um knackige Sprüche selten verlegen, ein normaler, fast langweiliger Sportler geworden. Seine Aussagen über den aktuellen Arbeitgeber Luzern («Wir wollen in den Europacup und als Verein dorthin, wo Basel und YB sind») und den ehemaligen («Spiele gegen YB sind immer speziell») sind frei von Brisanz. Der Nationalheld?Hakan Yakin ist immer noch ein lieber Kerl und vor allem ein guter Fussballer. Die Fokussierung aufs Wesentliche schadet ihm bestimmt nicht. Und Ende Monat («Der März ist für Luzern und das Nationalteam entscheidend») könnte er ja mit einem Geniestreich im wegweisenden EM-Qualifikationsspiel der Schweiz in Sofia gegen Bulgarien wieder zum Liebling der Nation avancieren. «Es ist immer eine Ehre, den Nationaldress zu tragen», sagt Yakin brav. Und: «Ich hoffe, ich werde aufgeboten und eingesetzt.» Und schliesslich: «Ich spiele dort, wo mich der Trainer aufstellt.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Hakan-Yakins-Wandel-Spektakel-nur-noch-auf-dem-Spielfeld/story/31387437
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 18. März 2011, 17:12 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - LuzernBSC Young Boys - FC Luzern, Sonntag, 20. März 2011, 16:00 Uhr, Stade de Suisse, Bern. - Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich wie folgt: Verletzte Spieler: Christian Schneuwly, Pascal Doubaï (beide Bänderriss am Sprunggelenk), Dario Dussin (Kreuzbandriss). Vorrunde: 14. Juli 2010, YB - Luzern 1:1 (0:0). - Tore: 66. Ianu 0:1, 75. Dudar 1:1. 3. Oktober 2010, Luzern - YB 2:0 (0:0). - Tore: 78. Zverotic 1:0, 92. Pacar 2:0. Vorverkauf: Bis am Freitag Nachmittag wurden rund 17‘500 Tickets (inkl. 14‘134 Jahreskarten) verkauft. Bitte mit ÖV anreisen: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen den Matchbesuchern keine Parkplätze zur Verfügung. Stehplätze im Sektor D: Gemäss ursprünglicher Planung und Vereinbarung mit den Dachverbänden der YB-Fanklubs sind in dieser Woche im Stade de Suisse im Sektor D die Sitzplätze grösstenteils wieder abmontiert worden. Sobald YB wieder in einem europäischen Wettbewerb spielt, werden die Sitze wieder installiert, weil die UEFA keine Stehplätze zulässt. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - Luzern Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. Ehemalige YB-Trainer zu GastAuf Einladung des BSC Young Boys werden zahlreiche ehemalige YB-Trainer dem Spiel vom Sonntag im Stade de Suisse beiwohnen. Sie treffen sich vor der Partie im YB-Museum. Am Sonntag kommt es somit zum Wiedersehen mit Martin Andermatt, Roland Andersson, Bernard Challandes, Jean-Marie Conz, Walter Eich, René Häfeli, Timo Konietzka, Kurt Linder, Hans-Otto Peters, Heinz Schneiter, Robert Schober, Martin Trümpler und Hanspeter Zaugg. Alexander Mandziara, Meistertrainer von 1986, kann leider aus gesundheitlichen Gründen nicht nach Bern reisen. Andere ehemalige YB-Trainer wie Marco Schällibaum und Tord Grip mussten aus terminlichen Gründen absagen.
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shalako
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Verfasst: Samstag 19. März 2011, 08:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 19.03.2011 YB lädt ehemalige Trainer zum Spiel gegen Luzern einAuf Einladung des BSC Young Boys werden zahlreiche ehemalige YB-Trainer dem Spiel vom Sonntag im Stade de Suisse beiwohnen. Sie treffen sich vor der Partie gegen Luzern im YB-Museum. Am Sonntag kommt es zum Wiedersehen mit Martin Andermatt, Roland Andersson, Bernard Challandes, Jean-Marie Conz, Walter Eich, René Häfeli, Timo Konietzka, Kurt Linder, Hans-Otto Peters, Heinz Schneiter, Robert Schober, Martin Trümpler und Hanspeter Zaugg. Das meldet der BSC Young Boys im neuen Newsletter. YB-Sprecher Albert Staudenmann spricht auf Anfrage von «25 Jahren YB-Geschichte», die wieder auflebe. Es sei das erste Mal, dass YB eine solche Einladung ausgesprochen habe. «Die Idee dahinter ist, die wertvolle Tradition von YB zu pflegen und den Kontakt zu und unter den Ehemaligen aufrecht zu erhalten», so Staudenmann. Mandziara sagte abNicht dabei sind Alexander Mandziara, Meistertrainer von 1986, und andere ehemalige YB-Trainer wie Marco Schällibaum und Tord Grip. Sie mussten entweder aus gesundheitlichen oder terminlichen Gründen absagen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB-laedt-ehemalige-Trainer-zum-Spiel-gegen-Luzern-ein/story/12114156
_________________ For Ever
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Claude
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Verfasst: Samstag 19. März 2011, 09:18 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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--------------Wölfli----------------
Nef-----------Dudar---------Affolter
Sutter---Doubai--Farnerud---Spycher
Degen-------Bienvenu----------Lulic
BSCYB - Luzern 2:0
Tore:
BSCYB: Bienvenu, Degen Luzern: -
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shalako
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Verfasst: Sonntag 20. März 2011, 08:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 19.03.2011 Sofia ist noch unendlich weit wegMarco Wölfli wird in einer Woche beim Länderspiel in Bulgarien unerwartet im Rampenlicht stehen. Der YB-Goalie befasst sich trotzdem nur mit dem Heimspiel am Sonntag gegen Luzern. Diego Benaglio zwickts im Rücken. Deshalb muss er für das EM-Qualifkationsspiel gegen Bulgarien forfait geben. Profiteur ist die aktuelle Nummer zwei der Schweizer Nationalmannschaft, Marco Wölfli. Er wird am 26. März in Sofia zwischen den Pfosten stehen, falls nicht noch etwas Unvorhergesehenes passiert in den nächsten Tagen. Für den YB-Goalie ist das Rendezvous in der bulgarischen Hauptstadt noch weit weg. Er konzentriere sich gedanklich «voll und ganz auf den Match vom Sonntag gegen Luzern», sagt er. Eine andere Aussage hätte erstaunt. Wölfli ist nach über 250 Super-League-Spielen für YB und Thun bestens vertraut mit den Mechanismen des Profifussballs. Diese sehen nicht vor, dass man sich öffentlich mit einem nicht unmittelbar bevorstehenden Spiel auseinandersetzt. «Es mag banal klingen, doch ich schaue wirklich nur von Match zu Match. Weiter vorausschauen bringt effektiv nichts», entgegnet Wölfli. Das SMS von HitzfeldGesprächiger wird Wölfli, wenn man ihn auf Ottmar Hitzfeld anspricht. Der 28-jährige Grenchener beschreibt Hitzfeld als menschlichen Trainer, der viel mit den Spielern kommuniziere. Bei den Zusammenzügen suche er das persönliche Gespräch, während der Meisterschaft verschicke er hie und da nach einem Spiel ein SMS. Wölfli schätzt diese kurzen Feedbacks. Sie geben ihm das Gefühl, wichtiger Bestandteil der nationalen Auswahl zu sein. Hitzfeld weiss, dass er sich auf Wölfli verlassen kann. Am 14. Oktober 2009, beim entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen Israel in Basel, sprang der 9-fache Internationale kurzfristig für den erkrankten Benaglio ein – und machte seine Sache tadellos. Nichts zuschulden kommen liess sich der YB-Akteur auch im letzten Herbst, als er gegen Montenegro und Wales den verletzten Wolfsburger-Keeper ersetzte. Diese Einsätze wie auch jene in der Champions-League-Qualifikation gegen Fenerbahçe und Tottenham haben das Selbstvertrauen des italienisch-schweizerischen Doppelbürgers gestärkt. «Ich bin wieder einen Schritt weitergekommen in meiner Entwicklung», sagt er. Er sei noch «einen Tick ruhiger in heissen Situationen». Auch beim Stellungsspiel habe er das eine oder andere verbessern können. Der Weg zum «perfekten Goalie» sei aber immer noch lang, fügt Wölfli eiligst an. Der perfekte Torhüter setzt sich für ihn aus zwei mittlerweile im Ruhestand lebenden Schlussmännern zusammen. «Eine Kombination von Oliver Kahn und von Fabien Barthez.» Zurück auf die Bühne Europas Zurück zur Gegenwart. Die heisst Super League, 25. Spieltag, YB - Luzern. Es ist das Aufeinandertreffen des Dritt- und Viertklassierten, die derzeit durch zwei Punkte getrennt sind. YB, das in der nächsten Saison unbedingt wieder auf europäischer Ebene mittun will, bietet sich die Chance, die Innerschweizer erstmals zu überholen im laufenden Meisterschaftsbetrieb.«Unser Ziel ist es, noch möglichst viele Punkte zu holen bis Ende Meisterschaft», umschreibt Wölfli die Ambitionen, die YB nach dem Ausscheiden aus dem Titelrennen definiert hat. Auf die Stimmung innerhalb des Teams angesprochen nach dem Ausscheiden in der Europa League und im Schweizer Cup, sagt der Goalie: «Wir sind näher zusammengerückt.» Wer der angesprochenen Gruppe diese Woche beim Training zuschaute, erhielt in der Tat nicht den Eindruck, es handle sich um eine Ansammlung von heillos zerstrittenen Individualisten. Es wurde viel gelacht, gefeixt und gewitzelt. Keine schlechte Voraussetzung, um den Herbstmeister zu schlagen morgen Sonntag. http://www.derbund.ch/bern/Sofia-ist-no ... y/11180233
_________________ For Ever
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Warlock
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Verfasst: Sonntag 20. März 2011, 09:04 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Wölfli--------------------- Nef----------------Dudar--------------Affolter Sutter-------Doubaï-----Farnerud------Spycher Degen-------------Bienvenu--------------Lulic
BSC Young Boys - FC Luzern 2:1
Tore:
BSC Young Boys: Farnerud, Lulic FC Luzern: Gygax
Zuschauer: 18'850
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shalako
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Verfasst: Montag 21. März 2011, 09:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 21.03.2011 3:1-Sieg für die Young Boys gegen Luzern YB-Farnerud macht den FCL nass!BERN - Zwei Assists und ein Hammer-Fallrückzieher! Alexander Farnerud sichert seinen Young Boys nicht nur den 3:1-Sieg gegen Luzern, sondern auch den dritten Platz in der Tabelle. Alleine die Aktion in der 58. Minute ist das Eintrittsgeld wert: Alexander Farnerud steht mutterseelenalleine im Luzern-Strafraum, erhält die Kugel pfannenfertig geflankt und erzielt mit einem wunderbaren Fallrückzieher das 3:1 für YB – was für ein Treffer! Der Zweitore-Vorsprung geht zu diesem Zeitpunkt völlig in Ordnung. Denn es sind die Berner, die das Spiel machen. Besonders der überragende Farnerud ist an praktisch jeder gefährlichen Aktion von YB beteiligt. So auch in der 23. Minute: Farnerud zirkelt einen Freistoss in die Gefahrenzone, wo Alain Nef hochsteigt und zur Berner Führung einnickt. Doch nur zwei Minuten später klingelts bei Marco Wölfli! Hakan Yakin, der ansonsten nicht wie gewünscht ins Spiel findet, lanciert Nico Siegrist mit einem Traumpass. Der junge FCL-Stürmer lässt Wölfli keine Chance und gleicht aus (25.). 1:1 heisst auch das Pausenresultat. Kurz nach Wiederanpfiff dann ein Déjà-Vu in Bern. Wieder Farnerud beim Freistoss. Und wieder ist es Nef der per Kopf an Zibung vorbei ins Tor trifft (53.)! Eine fast perfekte Kopie des 1:0. Nach Farneruds Fallrückzieher ist der FCL nicht mehr in der Lage, etwas zu Stande zu bringen. Und die Young Boys powern weiter. Farnerud trickst wie wild und hat Sekunden vor Schluss sogar noch das 4:1 auf dem Fuss. Der Schwede legt das Leder aber hauchdünn am Pfosten vorbei. Dennoch darf er sich nach dem Spiel von den YB-Fans feiern lassen. Denn mit diesem hochverdienten 3:1-Sieg überholen die Berner den FC Luzern und stehen neu auf dem dritten Platz. (wst) Young Boys - Luzern 3:1 (1:1)Stade de Suisse. – 21´898 Zuschauer. – SR Studer. Tore: 23. Nef (Farnerud) 1:0. 25. Siegrist (Yakin) 1:1. 53. Nef (Farnerud) 2:1. 58. Farnerud (Lulic) 3:1. Young Boys: Wölfli; Nef, Dudar, Affolter; Sutter, Thierry Doubaï, Farnerud, Spycher; David Degen (59. Costanzo), Bienvenu (84. Mayuka), Lulic (78. Raimondi). Luzern: Zibung; Zverotic, Wiss, Kibebe, Fanger; Renggli (74. Bento), Kukeli; Gygax, Yakin (84. Prager), Ferreira; Siegrist (64. Ianu). Bemerkungen: Young Boys ohne Dussin, Christian Schwegler und Pascal Doubaï (alle verletzt), Luzern ohne Pacar und Puljic (beide gesperrt) sowie Claudio Lustenberger, Paiva, Veskovac und Sorgic (alle verletzt). 81. Pfostenschuss von Costanzo. Verwarnungen: 21. Wiss (Foul). 45. Fanger (Foul). 55. Degen (Foul). 85. Raimondi (Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ass-168958
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 21. März 2011, 09:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 21.03.2011 YB siegt und überholt LuzernDie Young Boys haben mit einem 3:1-Heimsieg über Luzern den Gegner in der Tabelle gleich überholt und sind neu Dritte. Bei den Bernern ragten Doppeltorschütze Alain Nef und der omnipräsente Schwede Alexander Farnerud heraus. Vorsichtiges Abtasten hiess die Devise in den ersten 20 Minuten im Stade de Suisse. Dann holte Alain Nef zum ersten Streich aus: Der Verteidiger verlängerte per Kopf einen Freistoss von Alexander Farnerud unhaltbar für Keeper David Zibung. Die Berner Führung war aber nur von kurzer Dauer. Praktisch im Gegenzug traf Nico Siegrist auf herrliches Zuspiel von Hakan Yakin zum Ausgleich. Als kurz darauf Henri Bienvenu eine Grosschance zur erneuten Führung vergab, schien die Partie so richtig lanciert. Farneruds Fallrückzieher als Krönung Allerdings flachte das Spiel danach wieder ab. Nur bei Standard-Situationen kam jeweils Gefahr auf. Ein Freistoss war es auch, der den Bernern in der zweiten Halbzeit zum Erfolg verhalf: Erneut trat ihn Farnerud, und wieder nickte Nef mit dem Kopf ein. Der Schwede zeigte im Berner Mittelfeld eine sehr starke Leistung und war an praktisch allen gefährlichen Aktionen direkt beteiligt. Seinen Auftritt krönte Farnerud schliesslich gleich selber: In der 58. Minute besorgte er per Fallrückzieher das entscheidende 3:1. Luzern kaum noch gefährlich Danach verwaltete YB den Vorsprung geschickt und stand dem 4:1 mehrmals wesentlich näher als Luzern dem Anschlusstor. Die grösste Chance der Gäste in der zweiten Hälfte machte Marco Wölfli gegen Nati-Kollege Yakin zunichte. Der YB-Keeper lenkte dessen Freistoss um den Pfosten. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... olt-Luzern
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