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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Haribo
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Verfasst: Samstag 5. März 2011, 20:27 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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2:3 gäge gc verlore
wiedermau geit yb 0:1, später sogar 0:2 i rückstand! warum passiert das i dere saison so hüfig? si die giele nid parat am afang, oder bruche sie dä rückstand eifach zum uf toure cho? äs paar mau hei si nach rückständ no gwunne, aber jetzt klappets plötzlech nüm, isch ja klar, dass das nid immer ufgeit.
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Claude
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Verfasst: Samstag 5. März 2011, 20:40 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Bei Freistoss zur 3:2 Führung von GC kann ich nicht verstehen weshalb man den kleinen Mayuka in die Mauer stellt? Und wenn er dann schon in der Mauer steht dann soll er gefälligst auch hochspringen und versuchen den Ball abzublocken!!!
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. März 2011, 12:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 06.03.2011 Den Young Boys entgleitet Ziel um ZielDie Berner verlieren 2:3 gegen den Abstiegskandidaten GC Die Berner Young Boys holen gegen den Grasshopper-Club zwar einenen 0:2-Rückstand auf, kassieren eine Viertelstunde vor Schluss aber einen Platzverweis gegen Alain Nef und das entscheidende dritte Gegentor. Hansjörg Schifferli Den Berner Young Boys, ehedem ein Kandidat für den Meistertitel, drohen alle Saisonziele zu entgleiten. Vor zehn Tagen schieden sie aus der Europa League aus, am Mittwoch aus dem Schweizer Cup, und nun rutschten sie mit der Niederlage gegen die Grasshoppers, die sie im Herbst zweimal geschlagen hatten, ans Ende der oberen Tabellenhälfte der Liga ab. Aus der Aufholjagd Richtung Spitze ist im Frühjahr (noch) nichts geworden; der Leader aus Basel liegt schon eine Länge weiter vor YB als am Ende der Vorrunde, bevor der FCB überhaupt gespielt hat. Und der Rang 5, den YB jetzt belegt, garantiert am Saisonende keinen Europacup-Platz. Anzeige:«Wir sind in einer Phase, in der wir vielleicht zu teuer bezahlen», sagte Trainer Petkovic nach der neuerlichen Enttäuschung. Und meinte damit, sie zahlten teuer für eigene Fehler, zwiespältige Entscheide des Schiedsrichters, vor allem aber auch für die Folgen der vielen Spiele der letzten Wochen. «Vielleicht haben wir ein bisschen zu wenig Benzin, sind wir etwas übermüdet», formulierte es Petkovic. Seine Mannschaft war im Cup gegen den FCZ zwar fähig, ein 0:3 wettzumachen – und verlor am Ende 3:4. Sie war gestern gegen GC fähig, ein 0:2 aufzuholen – und verlor doch wieder. Aber die Berner waren beide Male nicht fähig, rechtzeitig ins Spiel zu kommen. «Wir waren in der ersten halben Stunde nicht auf dem Platz», befand etwa der Routinier Spycher. Dass YB im ungewohnten 4-4-2 begonnen hatte und in der zweiten Halbzeit im 3-5-2 anstürmte, war für Spycher ohne Bedeutung: «Es ist keine Frage des Systems, wir müssen einfach von Anfang an bereit sein.» Nachdem die Young Boys bis zur 66. Minute das Handicap, das ihnen die Zürcher vor allem dank dem zweifachen Torschützen Rennella und der Schnelligkeit Emegharas auferlegt hatten, bis zur 66. Minute wettgemacht hatten, sah manches danach aus, als ginge der Sieg doch noch an die Berner. Es schien, als würde GC nicht wie im Cup gegen Sitten für eine lange Zeit gute Leistung belohnt. Aber dann war Emeghara wieder einmal zu schnell für Nef; der Berner Verteidiger wurde für sein Foul ein zweites Mal verwarnt und musste nach 75 Minuten vom Platz. Schlimmer noch, Hajrovic nutzte den Freistoss mit seinem starken linken Fuss zum 3:2, das sich als Siegestor erweisen sollte. Am Schluss erhielt Emeghara vom Berner Spycher das Lob, «der schnellste Spieler der Liga» zu sein. Und Rennella, erstmals seit dem 22. August in der Startformation, deutete an, dass er werden könnte, was GC im Abstiegskampf bisher am meisten fehlte: ein regelmässiger Torschütze. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/den_young_boys_entgleitet_ziel_um_ziel_1.9780256.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. März 2011, 12:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Tagesanzeiger, 06.03.2011 Zürcher Albtraum für die Young BoysNach der Cup-Niederlage gegen den FCZ verlieren die Young Boys auch in der Meisterschaft gegen einen Zürcher Klub. Die Berner müssen sich GC 2:3 geschlagen geben. Vincenzo Rennella wurde beim ersten GC-Sieg dieser Saison gegen die Berner zum Matchwinner. Der französisch-italienische Doppelbürger stand nach diversen Verletzungen erstmals seit dem 8. August 2010 in der Startformation der Zürcher und dankte seinem Coach Ciriaco Sforza das Vertrauen mit zwei Toren. Er eröffnete in der 19. Minute das Skore und beendete für GC eine 339 Minuten andauernde torlose Phase in der Meisterschaft. Auch das 2:0 war das Werk von Rennella; er profitierte dabei von der exzellenten Vorarbeit von Innocent Emeghara, der sich gegen zwei YB-Verteidiger durchsetzte. Der Anschlusstreffer fiel nicht einmal eine Minute nach dem 2:0. Henri Bienvenu überraschte alle mit einem Distanzschuss in der 44. Minute. Den Young Boys, die im Cup gegen den FCZ einen 0:3-Rückstand noch aufholten, gelang nun auch eine ähnliche Aufholjagd gegen die Grasshoppers. Den 0:2-Rückstand glich der ehemalige GC-Spieler Senad Lulic in der 66. Minute nach einer weiten Flanke von Alexander Farnerud aus. Aber damit waren die Parallelen zum Cupspiel vom Mittwoch bereits zu Ende. Ausgerechnet zu Beginn der berühmten "YB-Viertelstunde" schwächte Verteidiger Alain Nef sein Team gleich doppelt. Er kassierte für ein Foul die zweite Verwarnung und musste vom Platz. Den daraus resultierenden Freistoss zirkelte Izet Hajrovic via rechten Torpfosten am machtlosen YB-Keeper Marco Wölfli zum Sieg ins Tor. «Wir müssen derzeit für die mehrfache Belastung im Europacup und Schweizer Cup teuer bezahlen», fand Trainer Vladimir Petkovic, «wir waren übermüdet und konnten auf die schnellen Aktionen von GC einfach nicht reagieren.» Grasshoppers - Young Boys 3:2 (2:1) Letzigrund. - 4200 Zuschauer. - SR Laperrière. - Tore: 19. Rennella (Vallori) 1:0. 43. Rennella (Emeghara) 2:0. 44. Bienvenu 2:1. 66. Lulic (Farnerud) 2:2. 76. Hajrovic (Freistoss) 3:2. Grasshoppers: König; Menezes, Vallori, Colina, Pavlovic (46. Hajrovic); Toko, Gajic (70. Basha), Abrashi, Zuber (58. Ruiz); Rennella; Emeghara. Young Boys: Wölfli; Sutter (46. Lulic), Nef, Affolter, Spycher; Degen, Doubai, Costanzo (77. Lingani), Raimondi (46. Farnerud); Mayuka, Bienvenu. Bemerkungen: Grasshoppers ohne Lang (gesperrt), Voser, Cabanas, Salatic, Smiljanic, Callà (alle verletzt); Young Boys ohne Jemal (abwesend), Dussin (verletzt). 41. Lattenschuss Costanzo. 75. Gelb-Rote Karte Nef (Foul). - Verwarnungen: 22. Nef (Foul). 63. Farnerud (Foul). 88. Spycher (Unsportlichkeit). 93. Toko (Reklamieren). 93. Mayuka (Reklamieren). http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Zuercher-Albtraum-fuer-die-Young-Boys/story/18660021
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. März 2011, 12:41 |
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sf.tv, 05.03.2011 GC kämpft YB niederYB hat das Cup-Aus schlecht verdaut. Die Berner unterlagen im Letzigrund GC mit 2:3, nachdem sie einen Zweitore-Rückstand aufgeholt hatten. Bei den Zürchern konnte sich Vincenzo Rennella als Doppeltorschütze feiern lassen. Die Entscheidung fiel eine Viertelstunde vor Schluss. Alain Nef konnte den durchgebrochenen Innocent Emeghara nur noch mit unfairen Mitteln unmittelbar vor dem Strafraum stoppen, kassierte die 2. Gelbe Karte und musste vorzeitig unter die Dusche. Den fälligen Freistoss zirkelte Izet Hajrovic über die Mauer in die rechte Torecke. GC trifft endlich wieder GC wurde für einen engagierten Auftritt mit 3 Punkten belohnt. Erstmals seit 4 Partien (inklusive Cup) trafen die Zürcher wieder ins gegnerische Gehäuse. Dank des Sieges kletterten die Zürcher vorübergehend auf Tabellenrang 7. YB hingegen rutschte aufgrund des Erfolges von Sion (2:0 gegen St. Gallen) auf Platz 5 ab. Die Startphase gehörte dem Heimteam. YB fand überhaupt nicht in die Partie. Die 7. Partie innert 21 Tagen schien den Energiereserven nicht dienlich zu sein. Vladimir Petkovic liess zu Beginn mit Alexander Farnerud, Emiliano Dudar und Senad Lulic überraschend 3 Stammkräfte draussen, doch die Massnahme zeigte nicht die gewünschte Wirkung. YBs Aufholjagd erneut unbelohnt Während YB mit vielen Fehlzuspielen auffiel, setzte sich bei GC Vincenzo Rennella positiv in Szene. Der 22-Jährige brachte die Hoppers bis zur 43. Minute mit 2:0 in Front – beide Male sah dabei die YB-Hintermannschaft schlecht aus. Die Berner konnten aus dem Nichts heraus durch einen satten Linksschuss von Henri Bienvenu noch vor dem Wechsel auf 1:2 verkürzen. Als nach etwas mehr als einer Stunde der eingewechselte Lulic nach einer Flanke des ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Farnerud das Skore egalisieren konnte, schien die Partie zu kippen. Doch wie bereits im Cup gegen den FC Zürich blieb auch diese Aufholjagd der Berner unbelohnt. YB musste mit der 1. Meisterschaftsniederlage im Jahr 2011 Vorlieb nehmen. Der einzige Trost für YB ist der Spielplan: Die nächste Partie findet erst in 8 Tagen in St. Gallen statt. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/05/Fussball/GC-kaempft-YB-nieder
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. März 2011, 12:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 05.03.2011 Auch GC schlägt die Young BoysNach der Niederlage im Cup-Viertelfinal vom Mittwoch gegen den FCZ verlieren die Young Boys nun auch in der Meisterschaft gegen einen Zürcher Klub. Die Berner müssen sich GC 2:3 geschlagen geben. Als GC-Doppeltorschütze liess sich Vincenzo Rennella feiern. Er beendete in der 19. Minute eine torlose Phase der Hoppers in der Meisterschaft, die während 339 Minuten angehalten hatte. Rennella, der erstmals seit August 2010 in der Startaufstellung stand, erzielte nach starker Vorarbeit von Innocent Emeghara auch gleich das 2:0 in der 43. Minute. Doch nur eine Minute später fiel der Anschlusstreffer. Henri Bienvenu liess mit einem Distanzschuss GC-Keeper Swen König alt aussehen. Der Ausgleich fiel in der 66. Minute: Eine weite Flanke von Alexander Farnerud flog über die ganze GC-Abwehr und landete punktgenau bei ex-GC-Akteur Senad Lulic, der seinen vierten Saisontreffer erzielte. Danach ging es Schlag auf Schlag. YB-Verteidiger Alain Nef schwächte sein Team gleich doppelt. In der 75. Minute musste er nach seiner zweiten Verwarnung den Platz verlassen. Den aus diesem Foul resultierenden Freistoss zirkelte Izet Hajrovic via rechten Pfosten ins Tor. Telegramm: Grasshoppers - Young Boys 3:2 (2:1) Letzigrund. - 4200 Zuschauer. - SR Laperrière. - Tore: 19. Rennella (Vallori) 1:0. 43. Rennella (Emeghara) 2:0. 44. Bienvenu 2:1. 66. Lulic (Farnerud) 2:2. 76. Hajrovic (Freistoss) 3:2. Grasshoppers: König; Menezes, Vallori, Colina, Pavlovic (46. Hajrovic); Toko, Gajic (70. Basha), Abrashi, Zuber (58. Ruiz); Rennella; Emeghara. Young Boys: Wölfli; Sutter (46. Lulic), Nef, Affolter, Spycher; Degen, Doubai, Costanzo (77. Lingani), Raimondi (46. Farnerud); Mayuka, Bienvenu. Bemerkungen: Grasshoppers ohne Lang (gesperrt), Voser, Cabanas, Salatic, Smiljanic, Callà (alle verletzt); Young Boys ohne Jemal (abwesend), Dussin (verletzt). 41. Lattenschuss Costanzo. 75. Gelb-Rote Karte Nef (Foul). - Verwarnungen: 22. Nef (Foul). 63. Farnerud (Foul). 88. Spycher (Unsportlichkeit). 93. Toko (Reklamieren). 93. Mayuka (Reklamieren). http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20110305brz531_1.9779196.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. März 2011, 14:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bieler Tagblatt, 06.03.2011 YB-Fans und Polizei geraten aneinanderZum dritten Mal innert drei Tagen ist ein Fussballspiel von Ausschreitungen überschattet worden: In Zürich gerieten am Samstag YB-Fans und Zürcher Polizisten aneinander. Dabei wurden zwei Polizisten und mindestens ein YB-Fan verletzt, wie die Stadtpolizei Zürich am Sonntag mitteilte. Vier Berner wurden vorübergehend festgenommen. Frustrierte Fans der Berner Young Boys hatten bereits am Mittwochabend nach der Cup-Niederlage gegen den FC Zürich in Bern randaliert. Tags darauf war es zu Ausschreitungen von Basler Fans in Biel gekommen. Am Samstag war YB zu Gast im Letzigrund. Nach der Niederlage gegen GC warteten die Fans im Bahnhof Altstetten auf den Zug zurück nach Bern, wie die Polizei schreibt. In den Fan-Massen habe eine unbeteiligte Passantin einen Schwächeanfall erlitten. Als Polizisten ihr helfen wollten, seien sie von YB-Fans "massiv angegriffen" worden. Durch Steine und andere Wurfgeschosse seien zwei Polizisten verletzt worden. Die Ordnungshüter hätten darauf Tränengas und Gummigeschosse eingesetzt. Ein YB-Fan sei dabei am Kopf verletzt worden. Er musste ins Spital gebracht werden. Ein Fan habe einen Polizisten so stark gegen den Kopf geschlagen, dass der Helm beschädigt worden sei, hiess es weiter. Der Täter sei vorübergehend festgenommen worden, ebenso wie ein anderer Fan, der Steine gegen die Polizisten geworfen habe. Zwei weitere YB-Fans seien beim Stadion Letzigrund verhaftet worden, schreibt die Polizei. Sie sollen die Arbeit der Polizisten behindert haben. Der Dachverband der YB-Fans rief die Berner Anhänger am Sonntag im Internet dazu auf, allfällige Verletzungen durch den Polizei-Einsatz zu melden. Eine offizielle Stellungnahme war zunächst nicht erhältlich. Die Vereinsleitung der Young Boys bedauert die neuerliche Gewalt, wie Sprecher Albert Staudenmann auf Anfrage sagte. "Wir haben mit grösstem Befremden Kenntnis von den Zwischenfällen in Zürich erhalten und distanzieren uns von jeglicher Art von Gewalt", sagte Staudenmann. http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/200078
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Bierflasche
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Verfasst: Sonntag 6. März 2011, 17:45 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Stellungnahme zu den Vorfällen beim Bahnhof Zürich Altstettenvon gäubschwarzsüchtig
GC Zürich – BSC Young Boys Bern
Im Anschluss an die gestrige Fussballpartie GCZ – BSC YB ist es beim Bahnhof Zürich Altstetten zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Fans aus Bern gekommen. Dabei gab es zahlreiche Verletzte auf Seiten der Supporters, weshalb wir die Vorkommnisse der Öffentlichkeit aus unserer Sicht schildern wollen.
Nach dem Spiel wurden die rund 500 angereisten Berner Fans mit Bussen vom Stadion Letzigrund zurück zum Bahnhof Zürich Altstetten gefahren, welcher von einem grossen Polizeiaufgebot abgeschirmt war. Trotz Niederlage war die Stimmung unter den anwesenden YB-Fans friedlich. Nach der Ankunft beim Bahnhof haben sich die meisten sofort in den bereit stehenden Extrazug begeben.
Unverhältnismässiger Einsatz der Polizei
Ein weiblicher YB-Fan war direkt beim Haupteingang des Bahnhofes gestürzt und lag verletzt am Boden. Diverse andere Fans haben sich um die Frau gekümmert und es gab rund um die verletzte Person eine Ansammlung von insgesamt 20-30 Personen. Unter Mithilfe der anwesenden YB-Sicherheitsbegleiter war für die verletze Person bereits eine Ambulanz alarmiert worden. Aus für uns unerklärlichen Gründen trat nun die Zürcher Polizei in Aktion. Eine Truppe der Sondereinheit ging mit zirka zehn Polizeigrenadieren im Stechschritt – die Schlagstöcke gezückt und die Schutzschilder in Kampfstellung bereit – auf die Gruppe rund um die verletzte Frau zu. Sofort wurden die Personen, welche sich direkt um die verletzte Frau kümmerten, von den Polizisten rabiat weggerissen. Die hilfeleistenden Personen (Frauen und YB-Sicherheitsbegleiter) wussten nicht genau, wie ihnen geschah und haben teils reflexartig versucht, sich zu wehren. Ohne einen Überblick über die grundsätzlich völlig harmlose Situation zu haben, begannen die Polizisten nun mit Schlagstöcken auf sämtliche Personen in der unmittelbaren Umgebung einzuschlagen. Innerhalb von zehn Sekunden und ohne Vorwarnung wurde zudem das Feuer mit Gummischrot eröffnet. Dieses wurde während einer sehr langen Zeit unkontrolliert in die Menschenmenge geschossen, wodurch etliche Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Polizei stellt sich auf den Standpunkt, dass ihr Eingreifen einzig dazu diente, der verletzten Person zu helfen. Dieser Darstellung muss vehement widersprochen werden. Einerseits war für diese Person bereits Hilfe organisiert, andererseits machte die Polizei mit ihrem Auftreten nicht den Eindruck helfen zu wollen. Die Aktion war vielmehr eine klare Intervention einer Sondereinheit, welche in Kampfbereitschaft eine Gruppe friedlicher Fans sprengte.
Die oben beschriebene Aktion ist umso weniger nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass die Sicherheitsbegleiter von YB jederzeit präsent und mittels Sicherheitswesten sowie gekennzeichneten Kleidungsstücken erkennbar waren. Für die Polizei waren somit direkte Ansprechpartner vorhanden und es wäre mit einer einfachen Kommunikation problemlos möglich gewesen, die Lage richtig einzuschätzen. Durch das unverhältnismässige Agieren der Zürcher Gesetzeshüter wurde eine bis anhin ruhige Atmosphäre unnötig zum Eskalieren gebracht. Dies hatte leider zur Folge, dass einige Berner Fans Steine gegen die Polizei zu werfen begangen, was zu einem rund zehnminütigen Katz- und Mausspiel zwischen einigen Fans und der Polizei führte. Eine unnötige Reaktion der Fans, welche zu verurteilen ist! Nichtsdestotrotz ist es uns ein Anliegen, in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam zu machen, dass die Aggressionen von der anwesenden Polizei ausgingen.
Verletze Berner
Durch den Polizeieinsatz trugen diverse Berner Verletzungen davon. Verletzungen verursacht durch Gummischrot, Reizgas und Schlagstöcke. Unter den Verletzten befinden sich unter anderem Personen, welche der am Boden liegenden Frau erste Hilfe leisten wollten. Nebst diversen kleinen Prellungen, verursacht durch Gummischrot, mussten auch drei Leute hospitalisiert werden. Eine dieser Personen wurde von einem durch die Polizei abgefeuerten Projektil direkt im Auge getroffen. Die Polizei hat mit ihrem Einsatz diese Verletzungen bewusst in Kauf genommen. Allen voran der Einsatz von Gummischrot, welches aus kürzester Distanz und auf Kopfhöhe abgefeuert wurde, ist aufs Schärfste zu verurteilen.
Auch Fussballfans haben Rechte
Immer wieder werden Fussballfans in der Öffentlichkeit angeprangert und jede noch so kleine Verfehlung wird von den Medien sowie der Politik genüsslich ausgeschlachtet. Das Handeln der Polizei wird dabei nie in Frage gestellt. Die Zürcher Polizei hat jedoch gestern nicht zum ersten Mal bewiesen, dass ihr Vorgehen nicht über alle Zweifel erhaben und kontraproduktiv ist. Der gestrige Einsatz war unnötig, unverhältnismässig und gefährlich. Auch wenn Fussballfans in der öffentlichen Wahrnehmung einen schlechten Ruf haben, haben Polizei und Politik dafür zu sorgen, dass die geltenden (Grund)Rechte bei Fans ebenfalls eingehalten werden. Zudem täten Polizei sowie Behörden gut daran, auch ihre Auftritte rund um Fussballspiele jeweils kritisch zu hinterfragen und aus Fehlern zu lernen. So wie dies von den Fans auch stets gefordert wird. Nicht zuletzt hoffen wir darauf, dass auch die Medien, welche schliesslich einen wesentlichen Teil zur Meinungsbildung beitragen, künftige Vorkommnisse differenziert betrachten und entsprechend berichten.
Den Personen, welche gestern verletzt wurden, wünschen wir gute Genesung. Sollte es der konkrete Fall erfordern, ermuntern wir die Leute zudem, rechtliche Schritte gegen die Zürcher Polizei zu prüfen und gegebenenfalls Strafanzeige einzureichen.
Bern, 6. März 2011
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Marc
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Verfasst: Sonntag 6. März 2011, 20:55 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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ich verstehe immer noch nicht weshalb petkovic in der 77. minute lingani für costanzo eingewechselt hast. yb liegt 2:3 zurück und petkovic bringt einen verteidiger? da muss man doch eine weitere offensive kraft bringen.
kann mir jemand das mal erklären?
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shalako
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Verfasst: Montag 7. März 2011, 12:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 07.03.2011 GC-Stürmer zu schnell für YB-Abwehr Gegen die Grasshoppers holten die Berner wieder einen Rückstand auf, verloren aber dennoch 2:3. Die Young Boys waren im Sommer mit dem Vorsatz in die Saison gestartet, den Ruf als «ewige Nummer 2» loszuwerden. Die letzten drei Saisons hat YB jeweils auf Platz 2 beendet. Doch diese Saison müssen die Young Boys froh sein, wenn sie überhaupt noch auf Rang 2 vorstossen können – so siehts zurzeit aus. Im 7. Spiel innert 21 Tagen brachten die Berner auf dem Letzigrund während der ersten Hälfte lange kein Bein vor das andere. «Wir müssen uns nicht für die Leistung schämen, die wir in den letzten 60 Minuten gezeigt haben», sagte Christoph Spycher. «Aber wir müssen uns hinterfragen, was wir während der ersten 30 Minuten geboten haben.» Ein ständiger GefahrenherdVladimir Petkovic hatte sich gegen GC für eine Viererabwehr mit Sutter, Nef, Affolter und links Spycher entschlossen. Der Trainer gab Dudar eine Pause, Jemal weilt noch bei seiner Mutter in Tunesien, die sich einer Herzoperation unterziehen muss. Vorab in der Startphase wurde jedoch jeder Pass auf die schnellen GC-Sturmspitzen Innocent Emeghara und den nach langer Verletzungsgeschichte wieder einmal in der Starformation aufgetauchten Vincenzo Rennella eine Gefahr für das YB-Tor. Vor allem Emeghara, der am 27. Mai 22 Jahre alt wird, stellte für die Berner Abwehr ein permanentes Problem dar, und er vergab bereits nach 30 Sekunden die erste Grosschance für GC. «Er ist brutal schnell, der schnellste Spieler der Super League», ist Spycher überzeugt. «Gegen Emeghara muss gar nicht erst versucht werden, im Raum zu verteidigen, es braucht eine Absicherung. Egal, wer im Laufduell gegen Emeghara ist, er sieht schlecht aus.» Nach 19 Minuten war es aber Vallori, der sich durchsetzte. Sutter versuchte ihn zu stoppen und flog gegen den Argentinier einfach weg. Dieser lancierte Rennella, und der Italo-Franzose traf gegen Wölfli aus spitzem Winkel. In der 43. Minute schlug die YB-Abwehr wieder leck: Emeghara setzte sich auf der Grundlinie durch, und obwohl er nur nach rechts dribbeln konnte, waren Degen und Nef nicht in der Lage, den Ball über die Aussenlinie zum Eckball zu bugsieren. Stattdessen brachte Emeghara Rennella vor dem YB-Tor in Position, der den Ball zum 2:0 unter die Latte wuchtete. Petkovic: «Zu wenig Benzin»Die YB-Abwehr, das defensive Verhalten der gesamten Mannschaft, wird bei den Verantwortlichen für Gesprächsstoff sorgen, auch wenn Petkovic mildernde Umstände sieht. «Wir haben zurzeit ein bisschen zu wenig Benzin, wir sind übermüdet, und das hat man bei den Sprints gesehen. Wir hatten in verschiedenen Bereichen Probleme.» Immerhin, nach dem 0:2 wurde das YB-Spiel endlich besser. Costanzo, der für Farnerud, der leichte muskuläre Probleme bekundete, in die Starformation kam, traf die Latte, und Bienvenu brachte mit einem sehenswerten Schuss in die hohe Ecke zum 1:2 kurz vor der Pause die Hoffnung für YB zurück. Nach der Pause wechselte Petkovic für Raimondi Farnerud ein, Sutter überliess seinen Platz Lulic. Das System wurde vom 4-4-2 auf ein 3-5-2 «mit der Offensivvariante» (Zitat Spycher) modifiziert, aber die erste grosse Chance hatte wieder Emeghara, als er Affolter in den Rücken stiess und sich so freie Bahn verschaffte; Schiedsrichter Laperrière pfiff unverständlicherweise nicht, Emeghara traf nur ins Aussennetz. GC-Trainer Ciriaco Sforza verwarf an der Seitenlinie verzweifelt die Hände. «Wenn Inno (Emeghara – die Redaktion) den Ball in die Mitte spielt zum völlig frei stehenden Rennella, steht es 3:1 und das Spiel ist vorbei», sagte Sforza hinterher. Und Laperrière hätte einmal mehr bei einem Spiel mit YB mit einer Fehlentscheidung für Unmut und Polemik gesorgt. So aber nahm die Partie ihren Gang, und Lulic glich in der 66. Minute nach Vorarbeit von Farnerud zum 2:2 aus. Nun schien das Spiel gar zu kippen, doch wie schon am Mittwoch im Cup gegen den FCZ kassierte danach YB erneut den K.-o-Schlag: Emeghara lief Nef davon, wurde gefoult, und Nef musste nach seiner zweiten Verwarnung vom Feld. Der zur Pause für Pavlovic eingewechselte Izet Hajrovic (Jahrgang 1991) zirkelte den Ball an der YB-Mauer vorbei und spektakulär via Pfosten ins Tor. Nach 76 Minuten wieder im Rückstand, und dazu in Unterzahl – das war zu viel für YB. «Wir müssen nun nicht glauben, die Welt habe sich gegen uns verschworen», sagte Spycher. «Wir müssen schauen, dass wir das nächste Spiel in St. Gallen gewinnen.» http://www.derbund.ch/bern/GCStuermer-zu-schnell-fuer-YBAbwehr-/story/12942159
_________________ For Ever
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