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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Februar 2011, 13:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 05.02.2011 Bienvenu und Lulic führen YB zum SiegDie Young Boys haben zum Rückrundenauftakt 3 Punkte aus dem Tessin entführt. Die Berner bezwangen Bellinzona dank Toren von Bienvenu, Lulic und Mayuka verdient mit 5:1. Die Berner, bei denen Abwehrchef Emiliano Dudar nach seiner schweren Kopfverletzung am 12. September 2010 sein Comeback gab, starteten im Stadio Comunale furios in die Partie. Nach 9 Minuten traf Henri Bienvenu bereits die Latte, den Nachschuss von Moreno Costanzo wehrte Bellinzonas Aimo Diana mit der Hand auf der Linie ab. Schiedsrichter Ludovic Gremaud ahndete das Vergehen jedoch nicht. Remis zur Pause Dennoch dauerte es nicht lange, bis die Gäste aus der Hauptstadt in Führung gingen. Ein langer Abstoss von Marco Wölfli fand die Füsse von Bienvenu, der Kameruner liess Alessandro Mangiarratti schlecht aussehen und traf in der 18. Minute zum 1:0. YB war das klar bessere Team, doch schaffte es die Mannschaft von Vladimir Petkovic nicht, die vielen Torchancen in Treffer umzumünzen. So war es Bellinzonas Andrea Conti, der kurz vor der Pause mit einem herrlichen Freistoss die Partie wieder egalisierte. Klare Berner Überlegenheit in 2. Hälfte Nach dem Tee suchten die Berner vehement die Führung und kamen erneut durch Bienvenu zum 2:1. Der in der Vorrunde oft gescholtene Doppeltorschütze stand in der 47. Minute nach einer Hereingabe von Senad Lulic genau richtig und markierte seinen 6. Saisontreffer. Das 3:1 erzielte Vorbereiter Lulic (58.) dann gleich selbst. Der Bosnier tunnelte Mangiarratti, der dabei erneut alt aussah, und schob zum verdienten 3:1 ein. Zwei Minuten zuvor hatte Diana einen Costanzo-Freistoss an die Latte abgelenkt, Bienvenu vergab per Kopf die Chance, seinen 3. Treffer des Abends zu erzielen. Nur 3 Minuten nach seiner Einwechslung erhöhte Emmanuel Mayuka in der 80. Minue gar auf 4:1. Lulic war zum 2. Mal der Vorbereiter gewesen. Für den 5:1-Endstand sorgten die desolat auftretenden Tessiner in der Nachspielzeit bezeichnenderweise dann gleich selbst. Jérôme Thiesson nickte eine Flanke von Scott Sutter ins eigene Tor ein. YB vorübergehend auf Rang 4 Die Young Boys überholten damit in der Tabelle Sion. Die Walliser können sich am Sonntag den 4. Rang aber wieder zurückerobern, falls sie sich bei Xamax durchsetzen. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/02/05/Fussball/Bienvenu-und-Lulic-fuehren-YB-zum-Sieg
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Februar 2011, 14:44 |
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Sonntagsblick, 06.02.2011
«Druck ist weg»
Frühlingserwachen bei YB. Die Berner sezieren ein sackschwaches Bellinzona nach allen Regeln der Kunst.
Keine Diskussionen. Keine Fragen. Nur Antworten. 5:1. Ein Ergebnis, das einen Sieger hat: YB-Trainer Vladimir Petkovic. Er kehrt zu seinem Lieblingssystem mit Dreierkette zurück – und YB ist plötzlich wieder so stark wie zuletzt vor anderthalb Jahren.
Symptomatisch: Nach Bellinzonas Ausgleich aus heiterem Himmel in der 39. Minute durch einen tollen Conti-Freistoss verliert YB zwar kurzzeitig den Faden. Doch nach der Pause kehrt die Equipe aufs Feld zurück, wie wenn nichts geschehen wäre. Der gleiche Druck, die gleichen Ballstafetten, dieselben zwingenden Aktionen wie vor dem 1:1, als YB längst hätte 3:0, ja 4:0 führen müssen.
«Wir haben uns in der Kabine gesagt, wir müssten weiter voll angreifen», sagt Senad Lulic. Wenn es so einfach wäre? Ist es natürlich nicht. Sonst hätte YB in der Vorrunde auf derselben Tessiner Kraterlandschaft nicht 1:2 verloren. Das YB der Rückrunde scheint allerdings ein anderes zu sein.
«Wir haben nichts mehr zu verlieren, der Druck ist weg», denkt Lulic. Eine Konstellation, die YB nach allen Wirrungen und Irrungen der Winterpause gefährlich machen kann. Egal, was heute passiert: Mindestens einen Punkt auf die Spitze hat man schon gutgemacht.
Petkovic spricht gar von einer «taktisch perfekten Partie», in welcher er einzig die ungenügende Chancenauswertung kritisiert – trotz fünf Toren. Über die Dreierkette, über seinen persönlichen Sieg gegen die Geister der Vergangenheit, mag er nicht reden: «Man hat nicht gemerkt, ob wir mit drei, vier oder fünf verteidigen. Der Sieg hatte keinen Zusammenhang mit dem System. Alle wollten den Ball, alle sind viel gelaufen. Das war entscheidend.»
Da braucht es nicht einmal Neuzugang Alexander Farnerud, den Petkovic erst in der 63. Minute bringt. Da ist das Spiel längst zu einem Trainingsmätschli geworden, so desolat ist Bellinzona, das in dieser Form Abstiegskandidat Nummer eins ist. Farnerud: «Wir haben den Gegner allerdings müde gespielt.»
Was YB wirklich wert ist, weiss man erst am nächsten Sonntag. Dann ist der FCZ zu Gast im Stade de Suisse.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Februar 2011, 14:45 |
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NZZ, 06.02.2011
YB wischt Fragen vom Tisch Nach Zäsuren und Wirren im Umfeld gewinnen die Berner in Bellinzona 5:1 Wäre Bellinzona nicht so inferior gewesen, könnte man die Young Boys in den Fussball-Himmel loben. Sie hätten noch höher gewinnen müssen.
So schön kann das Leben sein. Zuerst blinzelten die Young Boys im Stadio Comunale in die tief liegende Sonne, und es wurden erste Frühlingsgefühle geweckt. Was folgte, war nicht schlecht. 5:1, zwei Lattenschüsse, Domination, Stilsicherheit, Stabilität, Ruhe, Abgeklärtheit. Der YB-CEO Ilja Kaenzig lächelte, der Trainer Vladimir Petkovic sprach von «perfekter Taktik» und verwässerte aus unerfindlichen Gründen die Diskussion um die Systemfrage. Hier hatte niemand ein Problem. Oder höchstens der Bellinzona-Trainer Roberto Morinini, der mit zerzaustem Haar und glasigem Blick die Demontage, die krassen Fehler und das kollektive Versagen der Seinen in Worte kleidete.
Der YB-Stürmer Henri Bienvenu schoss zwei Tore und schaute nachher mit grossen Augen in die Welt. Senad Lulic lief dem Gegner unermüdlich um die Ohren, traf einmal das Tor und gab zwei entscheidende Pässe. Emiliano Dudar hatte erstmals seit seiner bedrohlichen Kopfverletzung am 12. September 2010 wieder ein Wettbewerbsspiel und beschrieb danach die Freude, mit Kopfschutz und Vorsicht alles heil überstanden zu haben. Sie alle schauten bereits nach vorne: Am nächsten Sonntag gastiert der FC Zürich in Bern. «Wir sind unserem Publikum etwas schuldig», sagte Lulic.
Man hätte wirklich meinen können, dass für YB nur die Sonne scheine. Dabei ist in Bern in den letzten Wochen so viel passiert und verändert worden wie in keinem anderen Super-League-Klub. Hansruedi Hasler wurde Technischer Direktor. In der Organisation des Stadions sprangen Personen ab, die zum Teil flugs ins Stadionprojekt des Kantonsrivalen FC Thun wechselten. Den gleichen Weg ging der Hauptsponsor. Dafür kommt Thomas Gurtner, ein Mann mit Marketingerfahrung aus der Champions League, als Manager ins Stade de Suisse. Um den YB-Sportchef Alain Baumann entstand ein Wirbel, weil ihn seine Kündigung während der Festtage nicht erreicht haben soll. Danach bekräftigte Kaenzig, dass Baumann beim Auftakt zur Rückrunde «sicher» noch im Klub sei, worauf sich zwei Wochen später per sofort die Wege trennten. Die Berner meldeten voller Stolz den Transfer des Südkoreaners Koo Ja Cheol, ehe dieser plötzlich in Wolfsburg unterschrieb. Die Verwirrung war perfekt. YB und Kaenzig hoffen auf einen für sie positiven Schiedsspruch der Fifa. Fragen über Fragen. Und Zweifel. Zuletzt wurde das Ende der Zusammenarbeit mit dem Scout Werner Gerber kommuniziert.
Das alles hat keine Auswirkung auf das Team. «Wir lassen uns von aussen nicht beeinflussen», sagte Petkovic, und gut sei, dass «wieder über Sport gesprochen wird». Der Spieler Mario Raimondi relativierte: «Seit 2005 hat's so viele Wechsel gegeben. Damit muss man leben. Von damals sind neben mir noch vier Personen dabei.» Der Goalie Marco Wölfli ergänzte: «Wir sind Profis.» So einfach ist das. Die erste YB-Antwort ist beeindruckend: 5 zu 1.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Februar 2011, 14:46 |
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Sonntag, 06.02.2011
YB sorgt auch anderswo für Schlagzeilen
Die Berner konzentrieren sich wieder auf den Sport und gewinnen beim designierten Abstiegskandidaten AC Bellinzona mit 5:1
Mit einem Freudenschrei und einem dicken Lob leistete David Degen im Kabinengang seinen Beitrag an einen gelungenen Abend. «Gut gemacht, Jungs!», rief der rechte Flügel der Young Boys, der das Spiel seiner Kollegen wegen einer Sperre nur von ausserhalb des Spielfeldes verfolgt hatte. Vermutlich hätte es Ilja Kaenzig ihm gerne gleichgetan, doch ein guter CEO zeigt seine Freude auf andere Art. «Das tut gut», sagte der starke Mann der Berner lächelnd, «das gibt Moral.» Und Trainer Vladimir Petkovic meinte zufrieden: «Jetzt können wir endlich wieder über Sport sprechen.»
Nachdem einige Turbulenzen in der Winterpause den Verein kräftig durchgeschüttelt hatten, war der Mannschaft auf dem holprigen und Super-League-unwürdigen Rasen des Comunale ein Rückrundenstart nach Mass gelungen. In den 18 Spielen im Herbst waren den Young Boys lediglich beim 4:2 gegen Xamax einmal mehr als zwei Tore geglückt. Nun, bei der Reprise im Tessin, schlugen sie gleich fünfmal zu; auch wenn beim allerletzten Treffer in der Nachspielzeit Bellinzonas Jerôme Thiesson die scharfe Hereingabe von Scott Sutter gleich selbst ins Tor gelenkt hatte. «Unsere Stürmer waren präsent», lobte Kaenzig. Henri Bienvenu (18./48.), Senad Lulic (59.) und Emmanuel Mayuka (81.) hatten das getan, was ihnen in der Vorrunde so oft misslungen war: Tore geschossen. «Wir hätten aber noch einige mehr erzielen können», sagte Petkovic, «dies ist das Einzige, was ich meinem Team vorwerfen kann.»
Tatsächlich hätte YB gegen die schwachen Tessiner, gegen die es im bisherigen Saisonverlauf in zwei Partien ein mickriges Pünktchen ergattert hatte, bedeutend höher gewinnen müssen. Es hätte gut und gerne erneut ein 7:1 wie im Oktober 2009 an gleicher Stelle absetzen können. Zweimal aber bewahrte die Latte die Gastgeber vor einem weiteren Gegentor, zweimal hatte der zurückgekehrte frühere italienische Internationale Aimo Diana auf der Linie gerettet. Ein klein wenig offener geworden war das einseitige Spiel lediglich in den Minuten vor der Pause; in jener Phase, als Andrea Conti mit einem fulminanten Freistoss zum 1:1 getroffen hatte. Nach dem siebten Heimspiel in Folge ohne Sieg blieb Bellinzonas Trainer Roberto Morinini schliesslich nur zu sagen: «Fünf Gegentore sind zu viel und nicht gut für die Moral.»
Sein Gegenüber Petkovic jedoch, mit seiner Mannschaft zuvor in den sechs Testspielen ungeschlagen geblieben, hatte alles richtig gemacht. Er war zum 3-4-3-System zurückgekehrt und hatte überraschend Mario Raimondi als Flügel nominiert. Was dieser mit einer starken Leistung umgehend verdankte und bei vielen gefährlichen Szenen seinen Fuss im Spiel hatte. Auch der mit einem Kopfschutz angetretene Mittelverteidiger Emiliano Dudar sowie Lulic und Bienvenu waren in einem Ensemble ohne Ausfälle besonders gut, derweil sich Moreno Costanzo steigern muss, will er nicht schon sehr bald von Alexander Farnerud – der Schwede war wegen Trainingsrückstand erst nach einer Stunde erschienen – verdrängt werden.
Vor einem Jahr mit einer 0:4-Schlappe in Basel gestartet, ist YB diesmal ganz anders aus den Startlöchern gekommen. Nach der Niederlage von Luzern gegen den FC Zürich hat sich der Rückstand auf den Leader bereits etwas verringert, und am nächsten Sonntag haben die Young Boys gar die Gelegenheit, mit einem Sieg den Rückstand auf den FC Zürich auf drei Punkte zu reduzieren. Keine Frage: YB hat das Jahr optimal lanciert.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Februar 2011, 14:46 |
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Sonntags Zeitung, 06.02.2011
Fünf YB-Tore und ein überragender Senad Lulic
Die Berner meldeten sich mit einer soliden Leistung zurück, wobei Trainer Vladimir Petkovic die Chancenauswertung bemängelte BELLINZONA Mit dem höchsten Sieg der Saison meldeten sich die Young Boys in die Rückrunde zurück. Das 5:1 gegen Bellinzona bedeutete den höchsten Sieg in dieser Spielzeit. Und dies bei der ACB, gegen die YB in der Vorrunde nur einen von sechs möglichen Punkten zu ergattern vermochte (1:2 und 1:1). Die Erleichterung war nach dem souveränen Auftritt bei den Young Boys gross: «Wir haben ein stilsicheres Spiel gezeigt», lobte Trainer Vladimir Petkovic, «wir haben klar dominiert, es war eine perfekte taktische Leistung.»
Und YB-CEO Ilja Kaenzig meinte fast etwas verlegen: «Die Stürmer schiessen wieder Tore, wir haben unser Spiel durchgesetzt, so macht es Spass.» Henry Bienvenu traf zweimal, schraubte seine Saison-Torproduktion auf 6 Treffer, und der in der 77. Minute für den Kameruner eingewechselte Mayuka erzielte das 4:1. Überragend in offensiver Hinsicht war aber Senad Lulic. Er gewann auf den Seiten die entscheidenden Zweikämpfe, servierte kurz nach der Pause Bienvenu den Ball zum 2:1, nachdem Lulic Mihoubi den Ball abgenommen hatte: Das 3:1 erzielte Lulic selbst, und beim 4:1 durch Mayuka leistete er mit Debütant Alexander Farnerud erneut die Vorarbeit.
Ärgerlich aus Berner Sicht ist die gelbe Karte, die sich Lulic in der 76. Minute holte, als er mit einem theatralischen Sturz Schiedsrichter Gremaud täuschen wollte. Für das nächste Spiel gegen den neuen Leader Zürich ist Lulic nach der vierten Verwarnung gesperrt.
Sonst aber hatten die Young Boys in Bellinzona keinen Grund, sich zu ärgern, oder bestenfalls, wie Petkovic, auf hohem Niveau. «Trotz dem 5:1 haben wir eine negative Chancenauswertung», formulierte der YB-Trainer. Die Berner vergaben ein halbes Dutzend klare Möglichkeiten, hatten aber auch Pech. Zweimal prallte der Ball von der Latte zurück, zweimal rettete Diana nach einem Kopfball von Raimondi (8.) und nach einem Schuss von Lulic (26.) für den bereits geschlagenen Goalie Gritti.
In defensiver Hinsicht liessen die Young Boys wenig zu. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch einen Freistoss Contis (38.) war der erste Schuss auf das YB-Tor gewesen. Emiliano Dudar strahlte in der Dreierabwehr im Zentrum Ruhe aus, stieg wie vor seinem Unfall unerschrocken zum Kopfball.
Abwehrchef Dudar will den Kopfschutz weiterhin tragen
Einige Male musste er danach seinen Kopfschutz zurechtrücken und der YB-Abwehrchef räumte ein, dass dies nerve. «Aber ich trage diesen Schutz weiter, für mich und meine Familie. Vor dem Spiel hatte ich Angst, doch nun geht es mir gut.» Bellinzona dagegen wirkte überfordert. Das erste YB-Tor nach einem Abschlag von Wölfli war ein Geschenk von Mangiarratti und Mihoubi, und auch beim 2:1 versagte Mihoubi.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Februar 2011, 14:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Sonntag, 06.02.2011
«Klar hätte ich gerne ein Tor geschossen»
Grosse Zufriedenheit bei den ASL-Fussballern der Young Boys nach dem deutlichen 5:1-Sieg in Bellinzona Senad Lulic war bemüht, den Ball flach zu halten. Allzu präsent waren ihm noch die oft enttäuschenden Vorstellungen aus der Hinrunde, als dass er nach diesem 5:1 in Bellinzona nun gleich hätte abheben wollen. «Wir haben noch einiges gutzumachen, dies war nur ein guter Anfang», sagte der YB-Flügel, der nicht nur seinen dritten Saisontreffer erzielt, sondern gleich zweimal auch noch den entscheidenden Pass zu einem Tor gespielt hatte.
«Dank dem neuen System mit nur drei Verteidigern hatten wir mehr Möglichkeiten, nach vorne zu spielen, wir konnten offensiver auftreten», sagte Lulic. «Heute ist bei uns alles aufgegangen. Aber es war nur ein erster Schritt in die richtige Richtung.» Und der Bosnier blickte bereits nach vorne. «Wir schulden unserem Publikum auch zu Hause noch einiges. Jetzt haben wir gegen den FCZ Gelegenheit, ihm etwas zurückzuzahlen.»
Doch nicht nur Lulic durfte auf einen besonders gelungenen Abend zurückblicken. Nach einer für ihn so schwierigen Hinrunde mit lediglich dreizehn Einsätzen – und nur vier davon als Titular – hatte Mario Raimondi am Samstagmorgen erfahren, dass er von Beginn an spielen würde. «Klar hätte ich auch noch gerne ein Tor geschossen», sagte der 30-Jährige, der in seiner sechsten Saison bei YB steht und wie alle anderen im Team nach einem Titel lechzt. «Ich bin positiv überrascht, wie gut es uns auf diesem unebenen Terrain gelungen ist, den Ball laufen zu lassen», sagte Raimondi.
Noch etwas Geduld braucht Alexander Farnerud. Lediglich während einer halben Stunde durfte er sich erstmals in der Super League versuchen. «Meine Verfassung wird von Tag zu Tag besser», sagte Farnerud und ist überzeugt, bald mehr Einsatzzeit zu bekommen. «Wir haben von Beginn an sehr konzentriert und in der zweiten Halbzeit dann auch richtig gut gespielt», sagte der Aufbauer.
Goalie Marco Wölfli, der das 1:0 von Henri Bienvenu mit einem Abschlag eingeleitet und damit einen Assistpunkt gesammelt hatte, war mit der Defensivarbeit seiner Vorderleute zufrieden. «Wir haben kaum Torchancen zugelassen», sagte Wölfli. Doch der Captain vergass nicht, gleich noch eine Warnung zu deponieren: «Der gelungene Rückrundenstart nützt nicht viel, wenn wir jetzt gegen den FC Zürich verlieren.»
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Haribo
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Verfasst: Montag 7. Februar 2011, 10:01 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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übrigens, lulic het ä hammerpartie gschpiut!!!
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Februar 2011, 10:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 07.02.2011 Berner Debütanten und Rückkehrer mit ersten ErfolgenEmiliano Dudar fand sich im ersten Spiel nach seiner langen Verletzungspause sogleich gut zurecht. Und Neuling Alexander Farnerud kam zu einem Kurzeinsatz. Nach dem Spiel machte sich Zufriedenheit breit. Emsiges Treiben herrschte im engen Kabinengang des Stadio Comunale, die YB-Spieler trudelten nach und nach in die Garderobe ein, schüttelten hier eine Hand und erhielten dort einen Schulterklopfer. Erleichterung ja, Euphorie nein – die Young Boys waren hochzufrieden mit dem 5:1-Sieg in Bellinzona, doch sie wussten, dass nach dem geglückten Jahresauftakt sogleich die nächste, heikle Aufgabe wartet. «Wir wollten gut in die Rückrunde starten, und das ist uns gelungen. Doch nächsten Sonntag wartet bereits die nächste Prüfung», sagte etwa Christoph Spycher. «Das war eine einwandfreie Leistung von uns. Doch wir haben alle noch Reserven», sagte Alexander Farnerud. Der Zuzug aus Schweden ersetzte in der 63.Minute Moreno Costanzo auf der zentralen Mittelfeldposition und vermochte sich bei seinem ersten Einsatz im YB-Dress nahtlos ins Spiel einzufügen. Hätte die Luft auch für 90 Minuten gereicht? «Das ist schwer zu sagen, ich muss einfach weiter arbeiten.» Für seinen Einstand sei diese Position aber ideal gewesen: «Ich mag es, viele kurze, schnelle Ballkontakte zu haben.» Während der Schwede zu seinem Debüt kam, feierte Emiliano Dudar sein Comeback. HotelgedankenIm ersten Wettkampfspiel seit seiner schweren Kopfverletzung im Herbst fand sich der Argentinier sogleich gut zurecht, stieg entschlossen in die Luftkämpfe, verlieh der Defensive Stabilität – und glänzte vor allem mit etlichen langen Bällen. «Am Nachmittag im Hotel dachte ich noch darüber nach, was mir beim letzten Ernstkampf widerfahren war. Als ich mich dann aber mit dem Spiel befasste, war die Skepsis weg», sagte ein zufriedener Dudar. Den Kopfschutz, den er seit seinem Unfall trägt, möge er zwar nicht besonders, ihn nicht zu tragen, sei jedoch nie zur Diskussion gestanden: «Er gibt mir Sicherheit und Ruhe, nicht zuletzt auch meiner Familie.» und PositionsgefühleIm 3-4-3-System wirkten die Young Boys um einiges treffsicherer als noch in der Vorrunde. Im produktiven Sturm figurierte Mario Raimondi auf der linken Flügelposition und kam wieder einmal über die volle Dauer zum Zug. Als Stammspieler über mehrere Partien war Raimondi dreimal letzten Sommer eingesetzt worden – Auftakt der persönlichen Serie bildete die 1:2-Niederlage Ende Juli in Bellinzona. Ungewohnt offensiv war die Aufgabe des YB-Routiniers, «zuweilen liess ich mich ungewollt etwas zurückfallen», sagte Raimondi, der normalerweise auf der Aussenbahn im Mittelfeld eingesetzt wird. Neben Senad Lulic und Henri Bienvenu, die für viel Torgefahr sorgten, war Raimondis positionsbedingtes «Heimweh» aber eine gute Ergänzung. Debütanten und Rückkehrer konnten an diesem milden Abend im Tessin also Erfolge vermelden. In der kollektiven Erleichterung ging aber nicht vergessen, dass nächsten Sonntag bereits das Spiel gegen den optimal in die Rückrunde gestarteten FC Zürich (2:0 gegen Luzern) wartet. Und das vor dem Heimpublikum, dem «wir in der Vorrunde einiges schuldig geblieben sind», wie es Senad Lulic ausdrückte. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Berner-Debuetanten-und-Rueckkehrer-mit-ersten-Erfolgen/story/18628406
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Februar 2011, 10:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 07.02.2011 Die Noten zum Spiel Bellinzona gegen YB (5. Februar 2011)Senad Lulic und Henri Bienvenu ragten beim 5:1 in Bellinzona aus dem starken YB-Kollektiv heraus. Marco Wölfli: Note 4 Von den harmlosen Tessinern kaum geprüft. Beim Gegentor sieht er den Ball nach Contis Freistoss sehr spät. «Er trifft den Ball optimal. Manchmal muss man auch einfach sagen: Chapeau», meinte Wölfli. Alain Nef: Note 5 Der Rechtsverteidiger hielt Scott Sutter und Senad Lulic den Rücken frei. Beging kaum Fehler. Wurde aber kurz vor der Pause wegen einer Grätsche verwarnt. Emiliano Dudar: Note 5 Mit Bellinzona traf der Argentinier bei seiner Rückkehr auf einen idealen Aufbaugegner. Dudar schonte sich aber nicht und setzte seinen Kopf in der Defensive und in der Offensive ein. François Affolter: Note 4,5 Sein unglückliches Handspiel an der Strafraumgrenze sorgte für den Freistoss an der Strafraumgrenze, den Conti zum 1:1 nutzte. Mehr brenzlige Situationen erlebte der Youngster jedoch nicht. Scott Sutter: Note 4,5 Der fleissige Sutter setzte den Schlusspunkt der Partie. Seine Flanke in der 92.Minute bugsierte der unglückliche Thiesson per Kopf zum 5:1 über die Linie. Thierry Doubai: Note 5 Der Ivorer hatte die Situation im Mittelfeld stets im Griff. Doubai verteilte die Bälle geschickt auf die Flügel und hatte mehr Einfluss aufs Spiel als Costanzo. Moreno Costanzo: Note 3,5 Der 21-Jährige hatte wenig auffällige Szenen. Nachdem er nach gut einer Stunde von einem Ball ins Gesicht getroffen worden war, nahm Trainer Petkovic das zum Anlass, ihn gegen Farnerud auszutauschen. Christoph Spycher: Note 5 Linksverteidiger Affolter konnte stets auf Spychers Unterstützung zählen. Auch in der Vorwärtsbewegung war der Routinier sehr oft anspielbar. Senad Lulic: Note 5,5 1 Tor, 2 Assists – der Bündner zeigte in Bellinzona ein starkes Spiel. Mit seinem grossen Einsatz an der Seitenlinie und der präzisen Hereingabe ermöglichte er in der 47.Minute Bienvenus wegweisendes 2:1. Mit dem sehenswerten Tor zum 3:1 sorgte er für die Entscheidung. Henri Bienvenu: Note 5 Nach ein paar Minuten Anlaufzeit stellte der Kameruner seine Torjägerqualitäten unter Beweis. Bienvenu kämpfte als Mittelstürmer um fast jeden Ball und wurde mit zwei Treffern belohnt. Mario Raimondi: Note 4,5 War nicht ganz so torgefährlich wie Lulic und Bienvenu. Leistete aber sehr viel Laufarbeit und den Assist zum 3:1. Alexander Farnerud: Note 4 Der Schwede gab ein diskretes Debüt in der Super League. Emmanuel Mayuka und Ammar Jamal waren zu kurz im Spiel, um benotet zu werden. 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Die-Noten-zum-Spiel-Bellinzona-gegen-YB-5-Februar-2011/story/23734722
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Februar 2011, 10:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 07.02.2011 Rückrundenstart nach MassBeim 5:1 in Bellinzona war Henri Bienvenu zweifacher Torschütze, Senad Lulic überzeugte mit einem Tor und zwei Assists, und Emiliano Dudar gab ein souveränes Comeback. Mit einem 5:1 fällt alles leichter, und so sah man nach dem Spiel in Bellinzona nur entspannte Young Boys. Während der Mann des Spiels, Senad Lulic, im engen Tribünengang des Stadio Comunale, von Medienleuten umringt war, verzog sich Ammar Jemal zwischen der Gästekabine und dem kleinen Medienraum mit seinem Gebetsteppich in eine Ecke. Der Tunesier, der in Bellinzona zu einem Kurzeinsatz gekommen war, betete Richtung Mekka, bevor er in den Mannschaftsbus stieg. Mit immer noch leicht geröteten Wangen erschien Emiliano Dudar aus der Kabine, erleichtert, zufrieden, dass alles gut gegangen war. Erstmals seit seiner Kopfverletzung, die er am 12. September im Spiel gegen Basel nach einem Zusammenprall mit Teamkollege François Affolter erlitten hatte, bestritt der Argentinier mit italienischem Pass wieder einen Ernstkampf für YB und überzeugte durch Ruhe und sichere Zweikämpfe. «Vor dem Spiel im Hotel hatte ich nicht besonders gute Gedanken, ein bisschen Angst kam auf, weil mir alles wieder bewusst wurde», erzählte der Abwehrchef. «Doch diese Angst liess ich in der Kabine. Dank der Hilfe meiner Teamkollegen und meiner Familie habe ich es geschafft. Jetzt will ich so schnell wie möglich meinen gewohnten Spielrhythmus finden.» YB-Spieler fliegen aus Henri Bienvenu, der zweifache Torschütze aus Kamerun, verkündete: «Das 2010 ist vorbei, jetzt sind wir im 2011. Nach dem Tor von Bellinzona liessen wir uns nicht zurückdrängen, wie das im vergangenen Jahr noch der Fall gewesen war. Dieses Jahr greifen wir an, wir spielen nach vorne.» Bienvenu war so oft am Ball wie schon lange nicht mehr, er wirkte beweglich, ging lange Wege und hatte Chancen für fünf Tore. Emmanuel Mayuka schlenderte zufrieden von dannen, glücklich, dass ihm vier Minuten nach seiner Einwechslung für Bienvenu das Tor zum 4:1 gelungen war. Der 20-jährige Stürmer aus Sambia hat ein Aufgebot für die Nationalmannschaft erhalten, verzichtet aber auf die Reise. Lulic dagegen fliegt aus: Sein Nationalteam, Bosnien-Herzegowina, bestreitet am Mittwoch in Atlanta im 71 250 Zuschauer fassenden Georgia Dome ein Test-Länderspiel gegen Mexiko. Vladimir Petkovic wird froh sein, wenn alle Spieler für die Partie am nächsten Sonntag gegen den FC Zürich um 16 Uhr im Stade de Suisse heil zurück sind. An einen geregelten Trainingsbetrieb diese Woche ist nicht zu denken. Marco Wölfli, David Degen und François Affolter, der für den verletzten Johan Djourou nachrückt, figurieren im Aufgebot von Ottmar Hitzfeld für das Schweizer Testländerspiel am Mittwoch auf Malta. Moreno Costanzo ist für die U-21-Auswahl berufen worden, die auch auf der südeuropäischen Insel im Mittelmeer testet. In Bellinzona hatte der YB-Trainer guten Grund, sich über den gelungenen Rückrundenstart zu freuen. «Wir haben ein stilsicheres Spiel gezeigt» sagte Petkovic. «Wir haben klar dominiert, es war eine perfekte, taktische Leistung.» Sein 3-4-3-System interpretierten die Spieler so «elastisch» (Petkovics Lieblingswort), wie er sich das immer wünscht. «Man hat nicht gemerkt, ob wir mit drei, vier oder fünf Mann verteidigen.» Und Lulic meinte: «Durch die Dreier-Abwehr waren wir im Mittelfeld oft in Überzahl. Spycher und Sutter aber haben mit diesem System viel mehr Laufarbeit zu verrichten.» Und endlich gelang im Mittelfeld auch Thierry Doubai wieder eine überzeugende Leistung. Morinini: «Drei Geschenke» Lulic und Raimondi aber setzten Bellinzona auf den Seiten zu. ACB-Trainer Roberto Morinini konstatierte: «Über die Seiten waren wir anfällig, zudem machten wir dem Gegner drei Geschenke.» Vor dem 1:0 liessen Mangiarratti und Mihoubi nach einem weiten Abschlag von Goalie Wölfi im ACB-Strafraum Bienvenu an den Ball kommen. Beim Tor zum 2:1 hatte Mihoubi den Ball an Lulic verloren, der blitzschnell Bienvenu freispielte, und das 5:1 besorgte Thiesson mit einem Eigentor. Gegen FCZ fehlen Lulic und Degen Lulic erzielte das vorentscheidende 3:1 und servierte Mayuka den Ball zum 4:1. Doch am kommenden Sonntag (16.00, Stade de Suisse) gegen den FCZ wird Lulic fehlen. Nach einem theatralischen Sturz wurde der Bosnier von Schiedsrichter Gremaud verwarnt. Es war die vierte Gelbe Karte. Und David Degen wird – wie gegen die ACB – auch gegen den FC Zürich nur die Rolle des Cheerleaders übernehmen können; er sitzt seine zweite Spielsperre ab. Womöglich wird so Alexander Farnerud bereits in die Startformation aufrücken. In Bellinzona gab der Nordländer, der konditionell noch etwas im Rückstand ist, nach 63 Minuten sein Debüt für YB. «Ich bin zufrieden mit unserem Sieg und hoffe, dass ich noch ein bisschen draufmachen kann», sagte der Schwede. http://www.derbund.ch/bern/Rueckrundenstart-nach-Mass/story/24686582
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