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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 18:28 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Samstag 11. Dezember 2010, 12:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 11.12.2010 St. Gallen im Kopf, Liverpool als TraumMit einem Sieg am Sonntag gegen St.Gallen will YB die Vorrunde abschliessen. Wie immer in den letzten sechs Saisons trägt YB das letzte Super-League-Spiel der Vorrunde im Stade de Suisse aus – und ausser dem Jahr 2005, als ein ersatzgeschwächtes YB gegen Basel eine brutale 1:6-Niederlage erlitt, setzten sich die Berner stets durch, in den letzten vier Partien sogar ohne Gegentor: 2004 gegen Xamax 2:1, 2006 gegen St.Gallen 3:0, 2007 gegen Sion 1:0, 2008 gegen Bellinzona 3:0, 2009 gegen Xamax 1:0. Und so ein Zu-null-Heimsieg gegen St.Gallen wäre am Sonntag ganz nach dem YB-Geschmack. Bereits unmittelbar nach der bitteren 1:3-Niederlage in Basel am Samstag, als sich die Berner noch mächtig über den Basler Referee Claudio Circhetta ärgerten, richteten die YB-Führungskräfte den Blick auch auf die letzte Ligapartie. «Jetzt müssen wir unbedingt St.Gallen schlagen, dann bleiben wir vorne dran», sagte Christoph Spycher. Und Captain Marco Wölfli meinte: «Wir wollen die Vorrunde mit einem überzeugenden Sieg beenden. Und wir wissen ja, was in der Rückrunde noch möglich ist.» Mit 27 Punkten und maximal 8 Zählern Rückstand auf Platz 1 würde YB bei einem Erfolg gegen den kriselnden FC St.Gallen die Vorrunde beenden. Das würde ihnen nach zwischenzeitlicher Ergebniskrise viele Optionen offenlassen – zumal das Kader im Winter verstärkt werden soll. Vor einem Jahr thronte YB bei Halbzeit mit 41 Punkten und 7 Zählern vor Basel an der Spitze. In dieser Saison sorgte die ungewohnte Dreifachbelastung für unerwartete Punktverluste – und die Europacup-Kampagne geht 2011 ja weiter. Am nächsten Donnerstag will sich YB bei Getafe im letzten, bedeutungslosen Gruppenspiel der Europa League ehrenvoll in die relativ kurze Winterpause bis zum Trainingsstart am 7.Januar verabschieden. Reizvolle Gegner möglichAus YB-Sicht ein sehr spannender Termin ist nächste Woche die Auslosung der Sechzehntelfinals am Freitag. YB ist wie Basel ungesetzt, und mittlerweile stehen 10 der 15 möglichen Kontrahenten fest (Gruppengegner Stuttgart ist nicht möglich): Die vier besten Champions-League-Dritten sind Twente Enschede, Spartak Moskau, Sporting Braga und Ajax Amsterdam, Europa-League-Gruppensieger sind Liverpool, Leverkusen, ZSKA Moskau (mit dem früheren YB-Stürmer Seydou Doumbia), Zenit St.Petersburg, Porto und Sporting Lissabon. Auch unter den fünf weiteren Gegnern könnten reizvolle (oder unangenehme, eher unattraktive osteuropäische) Teams sein: PSV Eindhoven oder Metallist Charkow; Manchester City oder Lech Pozen; Dinamo Zagreb, Paok Saloniki oder Villarreal; Dynamo Kiew oder Bate Borissow; Paris Saint-Germain oder FC Sevilla. Mit ein bisschen Losglück trifft YB im Februar also entweder auf einen renommierten Klub wie Liverpool – oder einen schlagbaren Gegner wie Braga. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/St--Gallen-im-Kopf-Liverpool-als-Traum/story/10207445
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 11. Dezember 2010, 14:50 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC St.Gallen gastiert beim Vizemeister Berner Young Boys
Mit einer weiteren Heimniederlage, der dritten in Serie, belegt der FC St.Gallen nun wieder den vorletzten Platz in der Axpo Super LeagueTabelle. Am Sonntag, 12. Dezember, (16 Uhr) gastieren die Ostschweizer bei den Berner Young Boys.
Mit viel Hoffnungen auf einen Sieg gingen die St.Galler am letzten Samstag ins Spiel gegen Xamax. Doch bereits nach einer Viertelstunde lag das ForteTeam erneut im Hintertreffen. Obwohl die Gallusstädter das Spielgeschehen danach dominierten, gelang ihnen kein Tor. Chance um Chance vergeigten die «Grünweissen». Und wiederum spielten die Gastgeber nur mit einem nominellen Stürmer. Es fehlt dem FCSG ein kaltblütiger Vollstrecker, der die Tore schiesst. Denn bisher haben die Stürmer nur gerade vier Tore erzielt. Eine sehr magere Ausbeute. Der Holländer Sandro Calabro zum Beispiel wurde als «Knipser» vorgestellt, der für die nötigen Tore sorgen sollte. Aber aus 15 Einsätzen resultierten gerade mal zwei mickrige Törchen. Noch weniger traf Mario Frick, der den Ball erst einmal im Netz unterbringen konnte. Und beim Kameruner Brice Owona hiess es, man solle Geduld haben, er müsse sich zuerst anklimatisieren. Und nun spielte er in der laufenden Saison erst zwei Mal. Mit 17 Toren weist der älteste Fussballclub der Schweiz mit dem GrasshopperClub zusammen die schlechteste Torausbeute auf.
Eine der schlechtesten Abwehren der Liga
Die Defensive gehört ebenfalls nicht zur Stärke der St.Galler. In 17 Spielen musste die Abwehr bereits 34 Gegentreffer einstecken. Nur gerade Xamax (35) und Bellinzona (36) weisen eine noch schlechtere Bilanz auf. Es besteht also akuter Handlungsbedarf, um Verstärkungen zu verpflichten. Eine grosse Herausforderung für den neuen sportlichen Leiter. Auf ihn wartet in den kommenden Tagen sehr viel Arbeit. Im letzten Spiel des Jahres reisen die Ostschweizer in die Bundeshauptstadt. Auf dem Kunstrassen des Stade de Suisse bekommen es die Olmastädter mit den Berner Young Boys zu tun. Im Hinspiel gewannen die Berner in der AFG ARENA mit 2:1.
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 11. Dezember 2010, 14:52 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau YB - St. GallenBSC Young Boys - St. Gallen, Sonntag, 12. Dezember 2010, 16:00 Uhr, Stade de Suisse, Bern. - Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich zwei Tage vor dem letzten Meisterschaftsspiel des Jahres wie folgt. Verletzte Spieler:Emiliano Dudar, Hassan Lingani (beide rekonvaleszent), Ammar Jemal (Oberschenkelverletzung). Fragliche Spieler: Marco Wölfli (Grippe), Senad Lulic (Oberschenkel), Henri Bienvenu (Sprunggelenk), Alberto Regazzoni (Knie). Hinspiel:22.09.2010, St. Gallen - YB 1:2. - Tore: 27. Mayuka 0:1, 56. Muntwiler 1:1, 65. Mayuka 1:2. Vorverkauf:Bis am Freitag Nachmittag wurden rund 19‘200 Tickets (inkl. 15‘200 Jahreskarten) verkauft. Matchprogramm:Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB-St. Gallen http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/file/MP/20101212_YB-SG_web.pdfTrauerminute für den verstorbenen Marcel Flückiger:Vor dem Spiel wird mit einer Trauerminute dem verstorbenen YB-Ehrenmitglied Marcel Flückiger gedacht. Der ehemalige YB-Spieler und -Sportchef ist Ende November im Alter von 81 Jahren verstorben. 15'100 Franken für die Kinder-Krebshilfe der Sektion Bern:Vor dem Anpfiff überreicht YB der Kinder-Krebshilfe der Sektion Bern einen Check im Wert von 15'100 Franken. Die YB-Spieler sowie die Trainer und Angestellten haben das Geld mit dem Verkauf von Plüschbären gesammelt. Bitte mit ÖV anreisen:Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen den Matchbesuchern keine Parkplätze zur Verfügung. Die Parkplätze in der Einstellhalle sowie zusätzliche Parkflächen vis-à-vis auf dem BEA-Gelände stehen den Kunden des Wankdorf-Centers zur Verfügung. Sonntagsverkauf im Wankdorf-Center:Das Spiel steht unter dem Motto Christmas-Special. Gleichzeitig findet im Wankdorf-Center der Sonntagsverkauf statt. In Zusammenarbeit mit unserem Nachbarn werden im Einkaufszentrum zwischen 12:00 und 15:00 Uhr jede halbe Stunde Tickets für das Spiel verlost. Die letzten Tickets werden um 15:00 Uhr vom ehemaligen YB-Stürmer und heutigen YB-U18-Trainer Thomas Häberli überreicht. RadioRadio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Dezember 2010, 11:29 |
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Der Bund, 11.12.2010 YB ist nach dem 1:3 in ZugzwangIm letzten Meisterschaftsspiel 2010 ist YB gezwungen, seine Heimstärke (nur eine Vorrundenniederlage, gegen Xamax) nochmals unter Beweis zu stellen. Nach dem 1:3 gegen den FC Basel brauchen die Berner am Sonntag (16.00) gegen St. Gallen unbedingt drei Punkte, um im Frühjahr nicht mit einem fast aussichtslosen Rückstand auf das Spitzentrio Luzern, Basel und FC Zürich in die Super League starten zu müssen. Das Hinspiel in St. Gallen hatte YB dank einer Doublette von Mayuka mit 2:1 gewonnen. Für das morgige Spiel wurden bis gestern Freitag 19 200 Tickets (inklusive 15 200 Jahreskarten) verkauft. Keine tiefgründige UrsachenforschungYB hat vor einer Woche beim 1:3 im St.-Jakob-Park erneut eine kursweisende Partie verloren. Die Berner halten in Topspielen zwar oft gut mit, sind aber zu wenig konstant und eben weit davon entfernt, in heiklen Lagen souverän aufzutreten. Das gilt speziell für Vladimir Petkovic. Mit seiner Breitseite gegen den Schiedsrichter schuf er sich ausserhalb von Bern keine neuen Freunde. Seine Ursachenforschung war nicht sonderlich tiefgründig, sondern eher plakativ. http://www.derbund.ch/bern/YB-ist-nach-dem-13-in-Zugzwang/story/24582688
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Dezember 2010, 22:27 |
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sf.tv, 12.12.2010 St. Gallen erkämpft Unentschieden bei YBSt. Gallen hat aus Bern einen Punkt entführt: Die Ostschweizer und YB trennten sich 1:1 unentschieden. Fabian Frei und Alain Nef waren die Torschützen. Christmas Special war das Motto im Stade de Suisse Wankdorf - Geschenke vermochte in Bern aber niemand zu verteilen. Für die Zuschauer war ein Punkt gegen den Abstiegskandidaten zu wenig. Damit überwintert YB lediglich auf Rang 5, St. Gallen auf dem Barrage-Platz. YB war vorab nach der Pause das klar bessere Team, scheiterte aber an seiner Ineffizienz. Praktisch aus dem Nichts gelang Fabian Frei das 1:0 sechs Minuten vor Schluss. Doch Alain Nef glich die Partie für die zu zehnt kämpfenden Berner noch aus. David Degen hatte die rote Karte gesehen. Forscher St. Galler Beginn St. Gallen war ordentlich in die Partie gestartet und spielte zu Beginn forsch auf. In der Offensive sorgte in erster Linie der als Stürmer nominierte Fabian Frei für Wirbel im Berner Strafraum. Allerdings fand der letzte Pass häufig keinen Abnehmer. Ein Schuss von Mario Frick über das Tor (8. Minute) und ein Abseitstor von Philipp Muntwiler (13.) war die bescheidene Ausbeute. Steigerungslauf von YB YB verlegte sich in dieser Phase eher überraschend auf das Kontern und versuchte mit David Degen, Scott Sutter und Senad Lulic über die Seiten zum Erfolg zu kommen. Aber auch den Bernern fehlte vor dem Tor die Genauigkeit. Sinnbildlich dafür stand die beste Berner Chance vor der Pause, als Degen auf der Seite durchbrach, Lulic den Ball aus 5 Metern aber vor dem besser postierten Marco Schneuwly «wegköpfelte» und über das Tor setzte. Je länger die Partie dauerte, desto mehr nahm der Favorit aber das Zepter in die Hand. St. Gallen verteidigte jedoch geschickt. YB drückte... Dieser Trend setzte sich nach der Pause fort. Es war YB, das vehement auf das Führungstor drückte und der St. Galler Abwehr kaum mehr Luft liess. Die Ostschweizer konnten YB-Hüter Marco Wölfli mit ihren Weitschüssen nie in Bedrängnis bringen. Die Berner Offensivbemühungen waren allerdings nicht von Erfolg gekrönt: Marco Schneuwly scheiterte zweimal innert kurzer Zeit aus aussichtsreicher Position, Nef scheiterte per Kopf. ...Degen verlor Nerven Dass YB das Tor nicht gelang, zerrte an den Berner Nerven - vorab an denjenigen von David Degen. Der Flügelspieler setzte zu einem Ellbogencheck gegen Nico Abegglen an (74.) und wurde des Feldes verwiesen. Dies war die Initial-Zündung für St. Gallen: Nach einem der wenigen Konter-Angriffe nach der Pause landete der Ball bei Fabian Frei, der aus kurzer Distanz ohne Probleme einnetzte (84.). YB kämpfte sich aber noch einmal zurück: Die St. Galler Offside-Falle schnappte nach einem Corner nicht zu, Alain Nef nahm eine Minute vor Ablauf der regulären Spielzeit dankend an. Emmanuel Mayuka per Kopf und Moreno Costanzo mit einem Distanzschuss hatten in der Nachspielzeit Chancen auf den Siegtreffer. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/12/12/Fussball/St.-Gallen-erkaempft-Unentschieden-bei-YB
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Dezember 2010, 22:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 12.12.2010 YB mit Last-Minute-Remis gegen St.GallenBERN - In seinem 200. NLA-Spiel fliegt YB-Mittelfeldspieler David Degen nach einer Tätlichkeit vom Platz und St.Gallen geht kurz vor Schluss 1:0 in Führung. Doch Alain Nef rettet den Bernern einen wichtigen Punkt. Für die Berner Young Boys ist das letzte Spiel vor der Winterpause anstrengend. Daheim im Stade de Suisse muss sich der Vizemeister vor 21105 Fans über neunzig Minuten quälen, kann gegen Abstiegskandidat St.Gallen wenig ausrichten. Die Espen haben ihre Chancen, spielen angeregt mit. YB kann selten offensive Akzente setzen. Die wenigen Torchancen sind eine Beute der Goalies Marco Wölfli und Germano Vailati. Richtig Action kommt erst in der letzten Viertelstunde auf. In der 74. Minute kommts im Zweikampf zwischen dem St.Galler Nico Abegglen und dem Berner David Degen zumm Gerangel. Degen reisst sich los, trifft Abegglen im Gesicht und kassiert vom Schiri Rot. Das in seinem 200. NLA-Spiel. Dann fallen auch noch Tore. Fabian Frei (St.Gallen) kann in der 83. Minute den Ball über die Linie drücken. Eine Flanke von Nushi flog über den Kopf von Marco Wölfli. Mit einem Sieg wirds aber nichts. Nach dem elften Corner von YB erzielt Alain Nef eine Minute vor Schluss den Ausgleich und rettet YB einen Punkt. (rib) Young Boys - St. Gallen 1:1 (0:0)Stade de Suisse. – Zuschauer. – SR Bertolini. Tor: 81. Frei (Nushi) 0:1. 89. Nef (Christian Schneuwly) 1:1. Young Boys: Wölfli; Sutter, Nef, Affolter, Spycher (86. Raimondi); Hochstrasser (75. Christan Schneuwly), Doubai; Degen, Costanzo, Lulic; Marco Schneuwly (67. Mayuka). St. Gallen: Vailati; Lang, Bakens, Schenkel, Fernando; Nushi, Muntwiler, Imhof, Sutter (73. Abegglen); Frei (94. Hämmerli); Frick (79. Pa Modou). Bemerkungen: YB ohne Jemal, Bienvenu (beide verletzt), Lingani, Dudar (beide rekonvaleszent), St. Gallen ohne Winter (gesperrt), Knöpfel, Bolli, Martic (alle verletzt). 69. Tor von Mayuka wegen Offside annulliert. 74. Rot gegen Degen (Tätlichkeit). Verwarnungen: 76. Abegglen (Unsportlichkeit), 90. Imhof (Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/bsc-young-boys/yb-st-gallen-162546
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shalako
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Verfasst: Montag 13. Dezember 2010, 07:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 13.12.2010 Schlussakt der mageren SorteYB und St. Gallen spielen 1:1 brb. Bern ⋅ Ein Unentschieden trägt immer die Möglichkeit in sich, das Geschehen unterschiedlich zu interpretieren. Das war auch im Spiel zwischen YB und St. Gallen so. Die beiden Trainer Vladimir Petkovic und sein Antipode Uli Forte stimmten nach dem 1:1 immerhin in der These überein, dass für ihre Situation drei Punkte wertvoll gewesen wären: für YB im nicht aufgegebenen Kampf um den Titel, für die Ostschweizer im Anliegen, sich schnell aus der Abstiegszone zu verabschieden. Forte hofft in der Weihnachtszeit auf «ein bis zwei Pakete unter dem Baum» (sprich Transfers), um im neuen Jahr einen anderen FC St. Gallen zu sehen. Anzeige:Petkovics Wünsche waren bescheidener. Er hoffte an der Pressekonferenz einzig, dass die drei in der Rehabilitation arbeitenden Angestellten in Hinblick auf die letzte Partie in der Europa League vom Donnerstag in Madrid gegen Getafe die Fussballer nochmals auf Vordermann brächten. Der schweizerisch-kroatische Doppelbürger schaute zurück und sprach von einem «intensiven Jahr», es sei nicht einfach gewesen, die Konzentration hochzuhalten. Was unschwer in der Punktebilanz abzulesen ist: 25 Punkte aus 18 Spielen ist keine Ausbeute, die für Jubelstürme sorgt. Die Leistung im letzten Heimspiel vor der Winterpause war symptomatisch für die Instabilität im letzten halben Jahr: international mit der Qualifikation für die Sechzehntelfinals in der Europa League respektabel, in der heimischen Super League immer wieder zu nahe am biederen Mittelmass. In Bern werden daher Namen von Stürmern herumgeboten, die helfen sollen, die Qualität vor dem gegnerischen Tor zu erhöhen. Gesprochen wird vom südkoreanischen Nationalspieler Koo Ja-Cheol, aber auch mit dem Schweden Farnerud (Bröndby Kopenhagen) und dem Holländer Koevermans (PSV Eindhoven) soll verhandelt worden sein. YB muss in der Rückrunde aus der Lethargie finden, vielleicht war die rote Karte gegen David Degen (74., Schlag mit dem Ellbogen gegen Abegglen) auch ein Indiz dafür, dass nicht allenthalben Glückseligkeit herrscht. St. Gallen blockierte die offensiven Bemühungen der Einheimischen gekonnt und ging in der 83. Minute durch Frei in Führung. Der Verteidiger Nef sorgte in letzter Minute mit dem 1:1 dafür, dass sich das Ungemach in der Hauptstadt nicht überdimensional ausbreitet. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/schlussakt_der_mageren_sorte_1.8644488.html
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shalako
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Verfasst: Montag 13. Dezember 2010, 07:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 13.12.2010 Ein Spiel wie ein Spiegelbild der VorrundeMit einem enttäuschenden 1:1 gegen St.Gallen hat YB die Vorrunde in der Super League beendet. Wie so oft in den letzten Wochen verpassten die Berner eine Gelegenheit, näher an die Spitze der Liga zu rücken. Es hätte am Sonntag ein versöhnliches Ende eines hektischen Halbjahres werden können, doch der 30. YB-Ernstkampf seit Mitte Juli entwickelte sich zum Spiegelbild einer wechselhaften, ungenügenden Vorrunde (in der Super League). «Alles lief für uns», sagte Christoph Spycher, «doch wir haben mal wieder eine grosse Chance verpasst, näher nach oben zu rücken.» Luzern und Zürich hatten sich bereits am Samstag im Spitzenkampf 1:1 getrennt, während Basel am Sonntag überraschend bei GC 1:2 verlor – doch YB vermochte von den Punktverlusten des Toptrios nicht zu profitieren, erreichte gegen St.Gallen bloss ein 1:1-Remis und geht mit 8 Punkten Rückstand auf den FCL in die Winterpause. Während Spycher von einer «sehr schwachen ersten Halbzeit» sprach und einer «Leistungssteigerung» nach der Pause, meinte Moreno Costanzo: «Dieses Spiel war symptomatisch für unsere Vorrunde. Wir schaffen es einfach nicht, endlich mal eine richtige Siegesserie zu starten.» Weniger Tore als XamaxMal wieder verloren die Young Boys gegen St.Gallen unerwartet und unnötig 2 Punkte, und am Ende mussten sie sogar froh sein, dank dem späten Ausgleich Alain Nefs wenigstens einen Zähler gewonnen zu haben. «So kommen wir nicht vom Fleck», sagte ein enttäuschter Costanzo, während Spycher erklärte: «Es ist bitter, wie wir immer wieder Punkte vergeben.» Beide Spieler glauben aber daran, dass YB in der Rückrunde sein Potenzial ausschöpfen wird und noch ins Meisterrennen eingreifen kann. Ihr Chef freute sich einerseits über die «ambitionierten, ehrgeizigen Spieler», aber Ilja Kaenzig zog am Sonntagabend, andererseits, eine relativ ernüchternde Bilanz: «Es fällt mir schwer, daran zu glauben, dass wir in der Rückrunde um den Titel mitspielen werden und zum Beispiel Basel noch aufholen können. Das war gegen St.Gallen wieder ein schwerer Rückschlag für uns.» Und so weiss man auch nach 18 Spieltagen immer noch nicht so genau, was man dieser talentierten, aber schrecklich inkonstanten Mannschaft zutrauen darf. YB hat nach 18 Runden erst 24 Tore erzielt und damit gleich viel wie Thun, aber weniger als Bellinzona (25) oder Xamax (27). Auch gegen diese drei Aussenseiter hatten sich die Young Boys in der Vorrunde im Stade de Suisse nicht durchgesetzt, und die beste Nachricht aus den vielen Enttäuschungen ist, dass YB noch in Lauerstellung ist und im «Frühling angreifen» kann, wie Costanzo tapfer erklärte. Doumbias Besuch in BernVor zwölf Monaten hatte YB vor der Winterpause 41 Punkte und 43 Tore auf dem Konto – alleine der famose Seydou Doumbia firmierte als 17-facher Torschütze. Jetzt sind Costanzo sowie die Stürmer Emmanuel Mayuka und Henri Bienvenu mit bescheidenen 4 Toren die besten Schützen. Gestern nominierte Trainer Vladimir Petkovic überraschend Marco Schneuwly (1 Saisontor) als Angreifer im 4-2-3-1-System, doch ihm gelang trotz viel Einsatz wenig und schon gar nicht ein Tor. Und so erschien die Anwesenheit Doumbias am Sonntag wie ein Mahnmal. Der Ivorer, mittlerweile erfolgreich bei ZSKA Moskau auf Torjagd, sprach als Gast vor der Begegnung einige nette Worte zum Publikum, bedankte sich für die tollen zwei Jahre in Bern und wünschte YB viel Glück. In seiner letzten Partie für die Berner war Doumbia vor der Finalissima im Mai gegen Basel (0:2) nicht im Stadion verabschiedet worden, weil das möglicherweise der Konzentration geschadet hätte. Zu Ende geht für YB nun am Donnerstag im bedeutungslosen Europa-League-Spiel bei Getafe ein Halbjahr, das Dutzende spannende und interessante, erfreuliche und traurige, schöne und absurde Geschichten schrieb. «Wir müssen uns gut vorbereiten, dann liegt im Frühling für uns noch in drei Wettbewerben sehr viel drin», sagte David Degen. Mit Petkovic in die RückrundeDegen hatte gegen St.Gallen wegen eines Ellbogenschlags in seinem 200.Super-League-Spiel erstmals direkt die Rote Karte gesehen. Und während Gegenspieler Nico Abegglen von «klarer Absicht» Degens sprach, sagte der YB-Spieler: «Abegglen hielt mich mehrmals zurück, ich versuchte mich loszureissen und traf ihn ohne Absicht. Aber man kann die Rote Karte zeigen. Ich habe mich bei Abegglen und meinen Mitspielern entschuldigt, weil ich ihnen geschadet habe.» Vielleicht passt es zu den unterhaltsamen, teilweise unverständlichen Vorgängen in den letzten Monaten bei YB, dass Degen bei seinem vorzeitigen Abgang von den Anhängern frenetisch gefeiert wurde. Das Schlusswort gehört aber Ilja Kaenzig, dem unzufriedenen Chef («Wir müssen uns in der Rückrunde stark steigern»). Trotz hartnäckigen Gerüchten, die arbeitslosen Trainer Christian Gross, Marcel Koller und Lucien Favre seien bei YB im Gespräch, sagte Kaenzig: «Wir vertrauen Vladimir Petkovic. Er wird am 7.Januar unser Trainer sein, wenn die Vorbereitung auf die Rückrunde beginnt.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Ein-Spiel-wie-ein-Spiegelbild-der-Vorrunde/story/18459246
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shalako
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Verfasst: Montag 13. Dezember 2010, 10:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 13.12.2010 Und wieder mühte sich YB im eigenen Stadion abDie Young Boys bekundeten gegen St. Gallen zum wiederholten Mal in dieser Saison grosse Probleme, gegen einen defensiven Gegner ins Spiel zu finden. Für ein paar wenige Minuten kehrte die Personifizierung der Unbeschwertheit der letzten beiden Saisons zurück auf den Rasen des Stade de Suisse. Vor dem letzten YB-Heimspiel in diesem Jahr wurde mit reichlich Verspätung jener Mann offiziell verabschiedet, der mit seinen Toren und Tänzchen das Berner Publikum in den Bann zog wie kein Zweiter seit Lars Lunde in den 1980er-Jahren. Die Rede ist von Seydou Doumbia, der für ein paar Tage in Bern weilte, um Freunde zu besuchen und ein paar administrative Dinge zu regeln. Ein legitimer Nachfolger des ivorischen Strahlemannes ist noch nicht gefunden. Henri Bienvenu und Emmanuel Mayuka haben diese Saison erst je viermal getroffen und sind noch nicht über den Status des hoffnungsvollen Talentes hinausgekommen. Gestern vermochten in Abwesenheit des verletzten Bienvenu weder Mayuka noch der in dieser Vorrunde nur selten in der Startformation stehende Marco Schneuwly (1 Saisontor) Entscheidendes zu bewegen. Der Freiburger hatte in doppelter Hinsicht Pech: Erstens bekam er kaum einen brauchbaren Pass in die Füsse oder auf den Kopf gespielt; zweitens konnte er seine einzige gute Goalchance nicht nutzen. Angesichts der stotternden Torproduktion (24 Tore in 18 Meisterschaftsspielen) verwundert es nicht, dass die YB-Führung seit geraumer Zeit Ausschau hält nach einem neuen Stürmer. Herumgeboten werden die Namen des Schweden Alexander Farnerud (Bröndy), des Holländers Danny Koevermans (Eindhoven) und des Schweizers Nassim Ben Khalifa (Wolfsburg). Zudem stattete der Südkoreaner Koo Ja-Cheol YB letzten Freitag einen Kurzbesuch ab. YB-Chef Ilja Kaenzig bestätigte einen Bericht der BZ, wonach die Berner Interesse am 21-jährigen Mittelfeldspieler haben. Die Wechselgelüste des Jungtalents (10 Länderspiele) haben in Südkorea ein beträchtliches Medienecho ausgelöst. Degens AussetzerWäre Koo Ja-Cheol gestern bei YB gegen St. Gallen im Stadion gesessen, er wäre möglicherweise erschrocken ab dem höchst bescheidenen Niveau in der ersten Halbzeit. Berner und St. Galler leisteten sich teilweise haarsträubende Abspielfehler und reihten Missverständnis an Missverständnis. Kurz: Das Spiel war eine Zumutung für die sehr gut gezählten 21 000 Zuschauer, die ins kalte Stade de Suisse gekommen waren. Immerhin war der Unterhaltungsfaktor nach der Pause etliches höher. Nun wurde YB seinem Anspruch, eine Spitzenmannschaft zu repräsentieren, zumindest halbwegs gerecht. Die Heimelf trug mehr Sorge zum Ball und spielte ihn rascher nach vorne. Prompt taten sich in der St.-Galler-Abwehr um den ungelenken Bakens Risse auf. Als es nur noch eine Frage der Zeit schien bis zum YB-Führungstreffer, leistete sich David Degen in einem Zweikampf mit Ableggen einen Ellbogenschlag. Der gut postierte Schiedsrichter Bertolini konnte gar nicht anders, als ihm die Rote Karte zu zeigen. In Unterzahl drohten den Bernern sämtliche Felle davonzuschwimmen. Frei skorte nach einer Flanke von Nushi entgegen dem Spielverlauf (83.). Alain Nef konnte in der immer hektisch werdenden Begegnung das Schlimmste abwenden. Der Verteidiger gelang nach einem Pass von Christian Schneuwly das 1:1-Schlussresultat (89.). Ein Spiegelbild der VorrundeDer späte Ausgleich machte bei YB niemanden wirklich glücklich. Moreno Costanzo sprach von zwei verlorenen Punkten. Das Resultat ärgerte ihn umso mehr, als das Spitzentrio Luzern, Basel und Zürich ebenfalls Punkte liegen gelassen hatte. Der Auftritt sei ein Spiegelbild der gesamten Vorrunde gewesen, befand Mario Raimondi. Das Team sei starken Leistungsschwankungen unterworfen gewesen und habe zu Hause zu viele Punkte liegen gelassen. Vladimir Petkovic war enttäuscht über die Leistung in der ersten Halbzeit und bemängelte generell die Passqualität. http://www.derbund.ch/bern/Und-wieder-muehte-sich-YB-im-eigenen-Stadion-ab/story/19120794
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