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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. Dezember 2010, 13:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 04.12.2010
Wie fühlt man sich als Überläufer?
Der Ex-Berner Gilles Yapi (28) und der Ex-Basler David Degen (27) treffen heute aufeinander. Für BLICK sitzen sie an einem Tisch, diskutieren Vergangenheit und Zukunft – und Unterschiede zwischen FCB und YB.
Yapi kommt leicht verspätet zum Treffpunkt. Trotzdem wird er von seinem Ex-Kollegen freundlich begrüsst: «Salü Eichhörnli.» So nannte Degen Yapi immer in Bern. «Weil er so klein und so geschmeidig ist.» Yapi nennt Degen «Zegen» – nach einem Fischgericht von der Elfenbeinküste.
Herr Degen, würden Sie noch gerne beim FCB spielen?
Degen (lacht): Ich fühle mich im Moment sehr wohl in Bern. Auch wenn ich die Zeit beim FCB nie vergesse. Basel ist meine Heimat und wird es immer bleiben.
Herr Yapi, würden Sie Degen zum FCB holen?
Yapi: Auf jeden Fall. Ich habe David auch schon gesagt, dass er zu uns kommen soll. Mit ihm wären wir noch besser.
Degen: Und wir hätten Gilles nie ziehen lassen dürfen. Er ist ein Spielmacher, wie man sich ihn auf der Aussenbahn wünscht. Wir haben uns blind verstanden.
Haben Sie es verstanden, wie man mit Yapi in der letzten Rückrunde umgegangen ist?
Degen: Ich habe damals schon meine Meinung gesagt und bin sogar zum Trainer gegangen. Ich sage heute noch, man hätte voll auf ihn setzen müssen. Auch im letzten Spiel gegen den FCB. Gilles ist ein Profi, der sich bis zuletzt für YB zerrissen hätte. Vielleicht wären wir mit ihm Meister geworden. Aber die Verantwortlichen haben das anders entschieden.
Sind Sie gegen YB deshalb besonders motiviert, Herr Yapi?
Yapi: Natürlich ist es ein spezieller Match. Ich habe noch viele Freunde bei YB. Aber auf dem Platz gibt es keine Freunde. Wir wollen Meister werden, und dazu müssen wir YB schlagen.
Degen: Auch ich wünsche meinem Ex-Klub international immer alles Gute. Da geht es um den Schweizer Fussball, der im Ausland oft schlechter gemacht wird, als er ist. Wir sind nicht mehr die kleine Schweiz. Das sieht man auch daran, dass jetzt zwei Teams europäisch überwintern. Vielleicht sehen wir uns ja im Halbfinal der Europa League (lacht).
Ein Punkt heute wäre für YB fast zu wenig.
Degen: Ich würde das Unentschieden sowieso abschaffen. Dann hört auch diese Schachspielerei auf, die die Fans nur langweilt. Natürlich gibts heute für uns nur eins: den Sieg.
Warum wohnen Sie noch in Basel, Herr Degen?
Degen: In Oberwil fühle ich mich wohl, habe eine tolle Wohnung und viele Freunde dort. Ausserdem habe ich kein Problem damit, eine Stunde nach Bern zu pendeln.
Was ist besser in Basel, Herr Yapi?
Yapi: Meiner Meinung nach wird in der Stadt mehr Fussball gelebt, die Leute sind emotionaler und leidenschaftlicher als in Bern. Und für mich ist die Nähe zu Frankreich auch ein Vorteil. In Mulhouse gibt es einen Shop mit Spezialitäten von der Elfenbeinküste.
Degen: Man muss aber auch sagen, dass Bern neben YB noch einen Eishockey-Klub hat mit einem Schnitt von fast 17 000 Zuschauern. Auch zu uns kommen immer mehr Leute. Es liegt an uns, Titel zu holen, damit es noch besser wird. Die Emotionen müssen von uns auf die Zuschauer rüberspringen. Auf jeden Fall gibt es noch viel Luft nach oben.
Wann ist YB da, wo der FCB heute ist?
Degen: Unsere neue Führung hat dieses Ziel ausgegeben, auch wenn es bis dahin noch viel Arbeit ist. Der FCB hat das beste Kader der Schweiz, spielt fast immer um den Titel. Aber wir sind auf dem richtigen Weg.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. Dezember 2010, 13:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 04.12.2010
Wiedersehen mit dem Lehrmeister
Thierry Doubai trifft heute (16.45) mit YB im St.-Jakob-Park auf den FC Basel. Der junge Ivorer freut sich auf das Duell gegen sein Vorbild Gilles Yapi.
Thierry Doubai ist müde. Er hat nur kurz geschlafen nach dem Europa-League-Spiel gegen den VfB Stuttgart. Morgens um halb fünf sei er noch wach gelegen, erzählt er. Dass er nach abendlichen Partien lange keinen Schlaf findet, ist für Doubai nichts Aussergewöhnliches. Der Spielfilm in seinem Kopf laufe weiter und weiter, erzählt der junge Ivorer. Er sei deswegen schon beim Arzt gewesen. «Er hat mich beruhigt und gesagt, dass hätten viele Sportler.» Die fehlenden Stunden Nachtschlaf holt Doubai jeweils am Tag nach. Häufig legt er sich nach dem Training für ein paar Stunden aufs Ohr. Jetzt, wo es draussen frostig kalt ist und haufenweise Schnee liegt, sieht Doubai ohnehin keinen Grund, seine Wohnung im Nordquartier mehr als nötig zu verlassen. Der 22-Jährige vertreibt sich die freien Stunden mit fernsehen, Internet, Telefonaten, kochen und langen Gesprächen mit seinem jüngeren Brüder Pascal. Dieser ist ihm im letzten Sommer von Athlétic Adjamé nach Bern gefolgt. Anfangs lebten die beiden zusammen, nun aber ist der vier Jahre jüngere Pascal flügge geworden. Was aber nicht heisst, dass die beiden Brüder sich nicht mehr oft sehen. «Pascal schaut oft bei mir vorbei, und wir haben es immer lustig», sagt Thierry Doubai.
Der väterliche Freund
Lustig geht es auch zu und her, wenn Thierry Doubai mit Gilles Yapi telefoniert. Yapi war sein väterlicher Freund und Berater, als er im August 2007 bei den Berner Young Boys landete. «Gilles hat mir viele Tipps gegeben und mir geholfen, mich im Team zu integrieren.» Doubai kommt ins Schwärmen. Yapi sei eine grosse Persönlichkeit, ein Mensch mit einem grossen Herzen. Bereits in seiner Jugend habe er dessen Spielstil bewundert. Als er dann in Bern mit ihm habe spielen können, sei für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen.
Der Kontakt zwischen den beidenIvorern ist nach Yapis Abgang zum FC Basel nicht abgerissen. «Wir telefonieren regelmässig miteinander», verrät Doubai. Diese Woche ist die Kommunikation jedoch für einmal ausgeblieben. Aus psychologischen Gründen, weil YB und Basel heute Samstag gegeneinander antreten? Doubai lacht laut auf. «Vielleicht», wiegelt er ab. Ein Match gegen den FCB sei nun mal etwas Besonderes. «Es ist ein Derby mit vielen Emotionen und vielen Zuschauern.» Wie alle anderen YB-Spieler sei er immer besonders motiviert, wenn ein Duell gegen die Nummer eins der Schweiz anstehe.
Der Karriereknick
Thierry Doubai hat in seiner jungen Karriere die Sonnen- und Schattenseiten des Profifussballs kennen gelernt. Die ersten Monate bei YB waren verheissungsvoll. Doubai bildete mit Xavier Hochstrasser ein starkes Duo im zentralen Mittelfeld. Am 27. April 2007 stoppte eine schwere Verletzung den Höhenflug des Talents: Er riss sich in einem Meisterschaftsmatch gegen Sion ein Kreuzband. Es folgten Monate der Rehabilitation, Hoffnung auf ein baldiges Comeback und schliesslich ein erneuter Dämpfer: Wieder war das Kreuzband entzwei. Diesmal dauerte es länger, bis der Fussballer wieder genesen war. Erst im September 2009 bestritt Doubai seinen ersten Ernstkampf. Seitens der Klubleitung hiess es, man gebe dem Ivorer Zeit, wieder Tritt zu fassen. Mit der Behutsamkeit war es bald vorbei: Als im Januar 2010 Yapis Abgang zu Basel feststand, wurde Doubai von Trainer Vladimir Petkovic zum neuen Spielgestalter erklärt. Es war keine weise Entscheidung: Doubai fehlte die Spielpraxis, die Erfahrung und die mentale Stärke seines kaltgestellten Vorbildes Yapi. Das wirkte sich im Saisonendspurt, als YB zusehends ins Straucheln geriet, fatal aus. Am Ende verloren die Berner das alles entscheidende Spiel um den Titel gegen den FCB. Doubai weinte danach Tränen der Enttäuschung.
Petkovics leise Kritik
Vladimir Petkovic sagt, Doubai fehlten noch die Konstanz und das Durchsetzungsvermögen, um auf seiner zentralen Position ein Spiel über 90 Minuten zu dominieren. Dennoch setzt er weiterhin prioritär auf den 22-Jährigen und nicht dessen Altersgenossen Xavier Hochstrasser. Doubai schätzt das Vertrauen, welches ihm der Trainer entgegenbringt. Er möchte es schon lange danken mit etwas, was ihm schon seit ewigen Zeiten nicht mehr geglückt ist in der Meisterschaft: mit einem Tor. «Noch lieber als ein erfolgreicher Torschuss sind mir jedoch drei Punkte», fügt der Ivorer sofort pflichtbewusst an.
_________________ For Ever
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Warlock
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Verfasst: Samstag 4. Dezember 2010, 14:37 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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---------------------Wölfli------------------- Sutter------Nef--------Affolter--------Spycher ---------------Doubaï------------------------ Degen-----------Costanzo----------------Lulic ---------Mayuka-----Bienvenu---------------
FC Basel - BSC Young Boys 1 : 2
Tore:
FC Basel: Frei YB: Mayuka, Bienvenu
Zuschauer: 31'400
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Greco
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Verfasst: Sonntag 5. Dezember 2010, 10:07 |
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Registriert: Montag 15. November 2004, 11:11 Beiträge: 69 Wohnort: Bern
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Petkovic tobt: «Haben vergessen, einen Berner Schiri mitzunehmen»
Verwundert reiben sich die Zuschauer die Augen, als sie erfahren, wer das Remake der letzten Finalissima pfeift: Circhetta, Baselbieter aus Reinach BL, der den FCB in seiner zehnjährigen Karriere nur einmal gepfiffen hat: Am 5. November, bei einem 1:1 in Thun. Es ist das Abschiedsgeschenk an den zukünftigen Schiedsrichter-Chef.
Nach dem Spiel wird aus verwundertem Augenreiben ein Berner Aufschrei der Empörung. Trainer Vladimir Petkovic kann sich fast nicht mehr einkriegen, schreit in den Katakomben: «Skandal! Skandal!»
Die Spieler stimmen ein in den Kanon der Verlierer. «Das ist kein Freundschaftsspiel, da geht es um drei wichtige Punkte. Da kann man so etwas nicht machen. So zu verlieren ist frustrierend», sagt Captain Marco Wölfli.
YB-Führungsfigur Christoph Spycher kleidet seine Kritik in weihnächtlich-besonnene, aber klare Worte: «Es ist nicht wirklich intelligent, einen Schiedsrichter zu nominieren, bei dem es zum vornherein klar ist, dass es Diskussionen gibt. Auch für den Ref nicht.» Und YB-Boss Ilja Kaenzig spricht davon, dass die Ref-Ansetzung sicher nicht glücklich sei.
YB-Trainer Petkovic zählt die Benachteiligung seines Teams auf: «Der Penalty an Frei war keiner. Beim 1:1 steht Frei Offside. Und Basel müsste zwei rote Karten kriegen.»
Lösen wir auf: Der Penalty ist ein krasser Fehlentscheid. Frei verschiesst ihn aber. Beim 1:1 ist fraglich, ob Frei Offside steht. Zumindest gegen Abraham – für das Vereiteln einer Torchance von Mayuka – kann man Rot geben. Aber das ist in der 88. Minute. Das Spiel ist da längst gelaufen. Davor trifft Abraham Degen mit der Hand in der Magengegend. Der Schiri pfeift nicht mal Foul.
Immerhin findet Petkovic seinen Humor wieder, wenngleich zähneknirschend: «Wir haben vergessen, einen Schiedsrichter aus Bern mitzunehmen…»
Doch zielt die YB-Kritik in die richtige Richtung? Dass ein in der ersten Halbzeit hervorragendes, pressendes, spritziges YB, das durch ein Traumtor des starken Doubai in Führung geht, nacheiner Stunde massiv abbaut, hat nichts mit dem Schiri zu tun. «Wir wussten, dass es für YB nach dem Europacup-Spiel problematisch sein könnte, neunzig Minuten durchzustehen», sagt FCB-Coach Thorsten Fink. Und liegt damit wohl näher bei der Wahrheit. Denn der Husarenritt über den Berner Schnee am Mittwoch beim 4:2 gegen Stuttgart hat Kraft gekostet. Viel Kraft. Zu viel.
So ist YB wieder zurückgebunden, liegt 8 Punkte hinter Basel. «Aber diesen Rückstand haben wir uns nicht in diesem Spiel eingehandelt», meint Kaenzig. «Sondern gegen die kleineren Teams. Das war eines der besten Spiele in diesem Herbst.»
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Dezember 2010, 15:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 05.12.2010 FC Basel weist YB in die SchrankenFinks Ensemble im Spitzenkampf gegen die Berner vom 0:1 zum 3:1 Basel hat die Aufholjagd der Young Boys im Keim erstickt und sich zum Leader aufgeschwungen. Der FCB besiegte die Berner in der 17. Runde 3:1 und distanzierte YB in der Tabelle der Super League um acht Punkte. (si) Das Resultat ist aus Sicht der Gäste bitter. Sie hatten in der guten ersten Hälfte einen Schuss ans Lattenkreuz (Hochstrasser) zu beklagen. Mehr als Doubais Solo zum 1:0-Vorteil lag am Ende nicht drin. Ärgern wird die Berner auch, dass Mayuka unmittelbar vor dem Ausgleich der Basler das 2:0 verpasste. Zum Schaulaufen vor über 30'000 Zuschauern setzte der Titelhalter mit reichlich Verzögerung an. Zunächst verschoss Alex Frei einen Foulpenalty, ehe der Captain des Nationalteams in der 52. Minute Verpasstes mit einem Kopftor nachholte. Shaqiri erhöhte für den inzwischen dominanten Champions-League-Teilnehmer auf 2:1. Streller zelebriert sein ComebackBeide Tore bereitete Marco Streller perfekt vor. Der Internationale zelebrierte sein Comeback nach dreiwöchiger Verletzungspause regelrecht. Am Abend seiner Vertragsverlängerung (bis 2014) liess sich der Stürmer beim zweiten Tor von Frei (77.) einen dritten Skorerpunkt gutschreiben. Die Young Boys, zuvor fünf Runden lang ungeschlagen, hatten Mitte der zweiten Hälfte längst resigniert. In den wichtigen Spielen geht für die Mannschaft von Vladimir Petkovic einfach zu viel schief. Wie in der Finalissima im vergangenen Frühling endete der Gipfel mit dem FCB höchst unerfreulich. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fussball/fussball_super_league_fc_basel_weist_yb_in_die_schranken_1.8561182.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Dezember 2010, 15:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 05.12.2010 Basel distanziert YBRückschlag für die Young Boys: Die Berner unterlagen bei Meister Basel nach einer Führung noch mit 1:3. Die Hauptprotagonisten der Partie waren Rückkehrer Marco Streller, der alle Tore vorbereitete, und Alex Frei, der zweimal traf. Am 13. November musste Marco Streller gegen den FC Thun die Partie vorzeitig abbrechen. Diagnose: Bänderriss im Sprunggelenk, vom Aus bis Jahresende war die Rede. Doch nur 3 Wochen später konnte der Stürmer wieder auflaufen und zeigte gegen YB ein Klassespiel. Streller hatte bei jedem Treffer seine Füsse im Spiel. Nati-Kollege Alex Frei löste seine Tor-Blockade – er traf in der Meisterschaft erstmals seit dem 12. September – mit den Treffern zum 1:1 und 3:1. Nach 5 Spielen ohne Niederlage war das 1:3 für YB ein herber Rückschlag. Die Berner weisen nun auf Basel, das bis mindestens morgen Sonntag wieder an der Tabellenspitze steht, 8 Punkte Rückstand auf. Starker Start von YB YB begann die Partie im St. Jakob-Park forsch und zeigte eine gute 1. Hälfte. Xavier Hochstrasser traf in der 21. Minute mit einem Direktschuss nur die Latte – die Führung wäre verdient gewesen. Sie kam 20 Minuten später: Thierry Doubaï preschte in den Strafraum vor und traf in die nahe obere Torecke, Torhüter Franco Costanzo machte keine gute Figur. Der FCB hatte seine beste Aktion durch Frei, der aus nicht geahndeter Offside-Situation an Marco Wölfli scheiterte. Mayuka mit dem Matchball Die 2. Hälfte war um einiges intensiver geführt, vor allem vom FC Basel. Frei scheiterte in der 50. Minuten mit einem Elfmeter, er traf den Pfosten. Allerdings fiel der Elfmeter-Entscheid durch Schiedsrichter Claudio Circhetta auch sehr hart aus. Eine vorentscheidende Szene ereignete sich kurz darauf, als Emmanuel Mayuka alleine vor Costanzo nicht traf. Keine 60 Sekunden später erzielte Frei nach einer Vorlage Strellers per Kopf das 1:1. Basels Steigerung nach dem Wechsel Das Tor löste beim FCB den Knoten. YB spielte zwar weiter munter mit, doch die Basler schossen die Tore. Xherdan Shaqiri musste einen formidablen Streller-Querpass nur noch einschieben, 2:1 hiess es nach 68 Minuten. Die YB-Hoffnungen lösten sich dann mit dem 2. Tor von Frei (77.), der nach einem Abpraller von Wölfli goldrichtig stand, in Luft auf. Streller hatte den Schuss abgegeben, Wölfli hätte den Ball parieren müssen. Der FCB verdiente sich den Erfolg dank einer enormen Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel. YB vergab einmal mehr eine ausgezeichnete Ausgangslage. 8 Punkte Rückstand auf Basel sind ein grosse Hypothek. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/12/04/Fussball/Basel-distanziert-YB
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Dezember 2010, 16:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Sonntag, 05.12.2010
«Es ist bitter, so zu verlieren»
Die Young Boys und ihr Zorn auf Schiedsrichter Claudio Circhetta nach der 1:3-Niederlage beim FC Basel Ausnahmslos alle Berner Akteure waren der Meinung, dass sie vor allem wegen des Schiedsrichters verloren hatten.
Christoph Spycher ist gewiss ein besonnener Bursche. Auch gestern Abend wurde er nicht laut, als er zusammenfasste, was sich aus seiner Sicht zuvor auf dem Rasen des St.-Jakob-Parks zugetragen hatte. An Deutlichkeit liessen seine Worte indes nichts zu wünschen übrig. «Es ist bitter, so zu verlieren», sagte Spycher, der anstelle des verletzten Ammar Jemal als Linksverteidiger aufgelaufen war. «Es ist nicht glücklich, wenn ein so wichtiges Spiel auf solche Weise entschieden wird.»
Spycher sprach das Tor zum 1:1 an, das aus seiner Sicht von Alex Frei aus einer Offsideposition erzielt worden war. Und der Routinier redete über diverse weitere Szenen, die Schiedsrichter Claudio Circhetta zuungunsten der Gäste bewertet hatte. «Hat er sich wirklich einen Gefallen gemacht, indem er dieses Spiel unbedingt hatte pfeifen wollen?», fragte Spycher. «Aber solche Dinge liegen halt nicht in unserer Macht.»
Auch Sportchef Alain Baumann war frustriert. «Selbst wenn ich dem FC Basel attestieren muss, in der zweiten Halbzeit hervorragend gespielt zu haben – so etwas darf nicht passieren.» Baumann gab an, bis am Spieltag nichts davon gewusst zu haben, dass der Basler Circhetta die Partie leiten würde. «Der Penaltyentscheid war falsch, dem Ausgleich ging ein Offside voraus und Abraham hätte gleich bei zwei Aktionen die rote Karte verdient gehabt», sagte Baumann.
Captain Marco Wölfli sagte: «Es ist schade, wenn der Schiedsrichter solche Fehler macht. Dennoch dürfen wir jetzt die Köpfe nicht hängen lassen und müssen uns gut aufs nächste Spiel gegen St.Gallen vorbereiten.» Xavier Hochstrasser, der wieder einmal in die Startformation berufen worden war, sagte: «Es ist bizarr, dass einer pfeift, der aus der Region Basel kommt.» Lange hatte Hochstrassser zuvor noch mit seinem früheren Teamkollegen Gilles Yapi diskutiert. «So ist es eben im Fussball», sagte der Basler Yapi, «manchmal profitierst du von Schiedsrichterentscheiden, manchmal nicht.»
_________________ For Ever
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Misterargus
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Verfasst: Sonntag 5. Dezember 2010, 20:51 |
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Registriert: Dienstag 15. April 2008, 18:13 Beiträge: 57
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Schade, genau deshalb wird YB nie ein Gegner des FCB oder auch nur im geringsten Meisterschaftchangen haben. Wenn der Schiri als Grund herhalten muss (vorallem im diesem Fall, wenn alle "Fehlentscheidungen" wenns sies denn waren, nicht im geringsten auf das Resultat Einfluss hatten) ist dies alles nur noch peinlich. Wenn ich denke, wie der FCB jahrelang durch Schiris und SFV benachteiligt wurde um die Dominanz zu beenden (2 Meisterschaften 2006/07, ohne grosses Murren), schaudern mich die Aussagen dieses Gränni Vereins ! Aber was soll man erwarten von von einem Verein deren Führung hinsteht und dies nach lauthals in eine Kamera possaunt (12th Mann)  und den Spielern dadurch noch ein Alibi gibt. Nur schon wenn ich daran denke, wie YB während der Dummbia Zeit von den Schiris "getragen" wurde. Gännis seit ihr PASTA ! 
_________________ Schweizermeister 2002,2004,2005,2008,2010 (2006 durch Schirri, 2007 am grünen Tisch geklaut !!!!) Cubholder 2002,2003,2007,2008,2010 Der NIED der übrigen Fussballschweiz ist unserer ganzer Stolz
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Dezember 2010, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 06.12.2010 YB-Frust über den Basler SchiedsrichterBei YB ärgert man sich nach der 1:3-Niederlage in Basel über die Schiedsrichteransetzung. Der Basler Claudio Circhetta durfte die Partie auf eigenen Wunsch leiten. Der Ärger bei den YB-Vertretern ist am Samstagabend gewaltig. Trainer Vladimir Petkovic spricht von einem «Skandal» und davon, dass es schwierig sei, gegen 12 Spieler zu verlieren. Und er sagt humorvoll: «Wir haben leider vergessen, einen Berner Schiedsrichter mitzunehmen.» Sportchef Alain Baumann nennt die Ansetzung des Referees für den Spitzenkampf Basel - YB eine «Frechheit» und meint: «Es kann doch nicht sein, dass ein Basler Schiedsrichter sich wünschen darf, zum Abschluss seiner Karriere eine derart heikle Partie zu pfeifen.» Und auch die Berner Fussballer sind nach der verlorenen Partie sehr sauer. «So zu verlieren ist frustrierend», sagt Marco Wölfli, während Christoph Spycher erklärt: «Es ist nicht intelligent, einen Schiedsrichter zu nominieren, bei dem es klar ist, dass es zu Diskussionen kommen wird.» David Degen schliesslich nennt den Einsatz Claudio Circhettas schlicht einen «Witz». «12 Basler schlagen YB»Das interessante Gipfeltreffen zwischen dem FCB und YB (3:1) wird am Samstag von einer weiteren Schiedsrichterdiskussion überschattet. Der Baselbieter Claudio Circhetta, der den FCB in seiner zehnjährigen Karriere bloss einmal (2006 in Thun) gepfiffen hat, wünschte sich zum Abschied seiner Karriere, die Partie Basel - YB zu leiten – und Schiedsrichterchef Urs Meier tat ihm den Gefallen. «Ich habe auch einige Kollegen, die sich wünschen, mal bei YB spielen zu dürfen», sagt Wölfli ironisch. Claudio Circhetta ist bis Ende Jahr noch als Leiter des Nordwestschweizer Fussballverbandes angestellt – und hat seinen Arbeitsplatz gleich beim St.-Jakob-Park. Ab 2011 wird der 40-Jährige die neu geschaffene Stelle «Chef Schiedsrichterwesen» beim Schweizerischen Fussballverband bekleiden. Und unglücklicherweise leitete Claudio Circhetta die Begegnung am Samstag derart schwach, dass der «SonntagsBlick» gestern titelte: «12 Basler schlagen YB»! Natürlich ist das plakativ formuliert. Doch einige heikle, fehlerhafte Entscheide Circhettas gegen die Young Boys sorgten nach der Pause für viel Ärger. Zuerst pfiff Circhetta zu Beginn der zweiten Halbzeit nach einem fairen Zweikampf zwischen Alain Nef und Alex Frei einen Elfmeter, den Frei an den Pfosten setzte. Beim 1:1-Ausgleichstor der Basler wenige Minuten später reklamierten die Young Boys eine Abseitsposition des Torschützen Frei – selbst TV-Standbilder schlüsseln die Situation nicht abschliessend auf. Zudem hätte Basel-Verteidiger David Abraham nach einem Notbremsefoul an YB-Stürmer Emmanuel Mayuka kurz vor Schluss des Feldes verwiesen werden müssen. «Es kann doch nicht sein, dass derart krasse Fehler begangen werden», sagt David Degen, der sich ausserdem beklagt, er habe von Abraham Mitte der zweiten Halbzeit einen Faustschlag in den Magen erhalten. «Da wurde nicht einmal ein Foul gepfiffen», sagt Degen. «Das kann doch nicht wahr sein». Kaenzigs deutliche WorteDie YB-Protagonisten weisen aber auch darauf hin, dass sie die Partie in Basel verloren hätten, weil sich der FCB nach der Pause deutlich steigerte. Doch Circhettas Nomination (und seine Leistung) erregt die Berner Gemüter sehr. Ihr Ärger richtet sich vor allem gegen Schiedsrichterchef Meier. «Es ist ja nicht das erste Mal, dass er mit speziellen Ansetzungen für Aufsehen sorgt», sagt Degen. Die Young Boys verstanden bereits vor der Finalissima im Mai gegen den FCB (0:2) nicht, warum ausgerechnet Jérôme Laperrière als Spielleiter ausgesucht worden war. Über Laperrière ärgert sich YB regelmässig. «Es ist unnötig, schürt man mit fragwürdigen Schiedsrichternominationen so viel Polemik», findet Ilja Kaenzig. Auch der YB-Chef ist enttäuscht von Urs Meier. «Das Problem liegt beim Schiedsrichterverband, der macht, was er will», sagt Kaenzig. «Und wir Vereine müssen dann die Suppe auslöffeln, die uns immer wieder eingebrockt wird.» Kaenzig dementiert Gerüchte, die vom FCB gestreut wurden, er habe Circhettas Aufgebot zugestimmt. «Das stimmt nicht, das war ein Missverständnis», sagt Kaenzig. «Wir haben den Namen des Schiedsrichters erst am Spieltag erfahren.» Circhetta wollte eine Diskussion startenUrs Meier, der Schiedsrichterchef, war nach dem Spiel Basel - YB eine gefragte Auskunftsperson. Er lobte die Spielleiter für eine «gute Leistung» und sagte: «Alle Tore waren korrekt, beim 1:1 des FC Basel stand ein YB-Spieler an der Eckfahne hinten noch hinter Torschütze Alex Frei.» Und Meier verteidigte die Nomination Circhettas: «Er ist einer der besten Schweizer Schiedsrichter und hat es verdient, zum Abschluss eine solche Partie pfeifen zu dürfen.» Claudio Circhetta selber erklärte, er sei sich bewusst gewesen, dass es «heikel» sei, als Basler diesen Spitzenkampf zu pfeifen – er habe ja fast nur verlieren können. «Aber ich wollte eine Diskussion starten. Es ist doch kein Problem, wenn einer aus der Region ein FCB-Spiel pfeift.» Sein Ziel als zukünftiger «Chef Schiedsrichterwesen» sei es, dass es im Fussball irgendwann wie im Eishockey laufe. «Dort hat ja sogar ein Kanadier den Olympiafinal zwischen Kanada und den USA gepfiffen.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YBFrust-ueber-den-Basler-Schiedsrichter/story/31486347
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Dezember 2010, 09:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 06.12.2010 Die Noten zum Spiel YB gegen Basel (4. Dezember 2010)Die Akteure der Young Boys überzeugten in Basel in der ersten Halbzeit – ehe sie stark abbauten. Marco Wölfli: Note 4 Meistens sicher, mit einer exzellenten Parade gegen Alex Frei vor der Pause – aber auch mit einem Fehler vor dem dritten FCB-Tor, als er einen Schuss Marco Strellers nicht festhalten konnte. Scott Sutter: Note 3,5 Stieg angeschlagen ins Spiel, spielte aber, weil mit Ammar Jemal ein weiterer Verteidiger neben den verletzten Emiliano Dudar und Hassan Lingani ausfiel. Sutter war lange solid, aber Mitte der zweiten Halbzeit verliessen ihn die Kräfte – und er hatte grosse Mühe mit Valentin Stocker. Alain Nef: Note 3,5 Überragende, fast fehlerlose Leistung vor der Pause. Doch danach sah er gegen Streller mehrmals sehr schlecht aus. François Affolter: Note 4,5 Beim FC Basel bestreitet man, am Youngster interessiert zu sein – doch Affolter bewies mit einer sachlichen, fast immer souveränen Vorstellung und starker Spieleröffnung im St.-Jakob-Park, warum er einer der begehrtesten Schweizer Fussballer ist. Christoph Spycher: Note 4,5 Rückte für den verletzten Jemal auf die Linksverteidigerposition. War konzentriert, ballsicher – und gut gegen Xherden Shaqiri. An den Gegentoren schuldlos. Thierry Doubai: Note 5 Sensationelle Darbietung in der ersten Halbzeit mit tollen Pässen und riesiger Präsenz. Schoss ein herrliches Tor mit sattem Schuss in den rechten Winkel. Aber auch Doubai hielt sein (fantastisches) Niveau nicht und tauchte ab. Xavier Hochstrasser: Note 4,5 Erhielt eine Spielgelegenheit – und agierte bis Mitte der zweiten Halbzeit dynamisch. Hatte Pech mit einem Pfostenschuss. David Degen: Note 4,5 Schnell, wirblig, auffällig – aber manchmal viel zu eigensinnig. Wurde von den Baslern teilweise ziemlich rüde gestoppt. Christian Schneuwly: Note 4,5 Durfte für Moreno Costanzo (auf der Bank) als Regisseur spielen. Und war in der ersten Hälfte ideenreich, flink und spielstark. Mario Raimondi: Note 3,5 Ersetzte den verletzten Senad Lulic im linken Mittelfeld. Raimondi vergab eine ausgezeichnete Chance nach Hochstrassers Pfostenschuss deutlich und drängte sich nicht auf. Über seine Seite war YB relativ harmlos. Emmanuel Mayuka: Note 4,5 Schnell, durchsetzungsstark, fleissig. Doch Mayuka hätte in der 51.Minute das 2:0 erzielen oder den Querpass auf Hochstrasser spielen müssen. Marco Schneuwly: Note 3,5 Kam in der 72.Minute für seinen Bruder Christian – und bewirkte beim müden YB nicht mehr viel. Alberto Regazzoni: Note 3,5 Kam in der 72.Minute für Raimondi – und probierte einiges, blieb aber ohne Wirkung. 6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Die-Noten-zum-Spiel-YB-gegen-Basel-4-Dezember-2010/story/13922046
_________________ For Ever
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