Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » Ehemalige Spieler & Trainer




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 81 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 9  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 17. Februar 2007, 15:02 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag 27. August 2006, 20:52
Beiträge: 125
Wohnort: Rumisberg
Schad chöisi hüt no ned spile.. Aber egal, i mach mi ou mau ufe weg uf züri...

_________________
Your ass?? Your face?? ....What's the difference!?!


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 24. Februar 2007, 01:02 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21
Beiträge: 3440
Wohnort: In der Brauerei
Joetex Asamoah Frimpong im Training

Der 24-jährige Joetex Asamoah Frimpong, Angreifer der Nationalmannschaft
von Ghana, hat das Training beim BSC Young Boys nach einigen Tests in
der Vorwoche nun offiziell aufgenommen. Er wurde heute Freitag nach dem
Vormittagstraining der Presse vorgestellt.

Der pfeilschnelle Frimpong gab als seine Zielsetzung in Bern an: «Viele
Erfolge mit der Mannschaft; ich hoffe, dazu viele Tore beisteuern zu
können.»


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 24. Februar 2007, 23:20 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
Bund, 24.02.2007

Erster Ghanaer bei YB seit Aduobe

Nachdem er in der letzten Woche bereits mit YB trainiert hat, ist der neue Stürmer Joe Tex Frimpong gestern definitiv zu den Young Boys gestossen. Nach hektischen Zeiten hat der Ghanaer in Bern sein Ziel erreicht.

Am Sonntag, im Derby gegen Thun, sind die beiden YB-Neuverpflichtungen Toni Kallio und Joe Tex Frimpong erstmals für ihren neuen Klub spielberechtigt. Der finnische Abwehrspieler Kallio trainiert seit Dienstag mit den Stadtbernern, Frimpong seit Freitag. Allerdings hatte der Ghanaer bereits in der letzten Woche einige Übungseinheiten mit den Young Boys bestritten.

YB-Coach Martin Andermatt mochte sich am Freitag noch nicht festlegen, welche Rolle Frimpong in der Partie gegen Thun spielen soll – ob er von Beginn weg eingesetzt wird oder ob er zu einem Teileinsatz kommt. Der Trainer ist aber froh, mit dem ghanaischen Nationalspieler im Angriff eine zusätzliche Alternative erhalten zu haben. In zwei Rückrundenpartien hat YB keinen Treffer erzielt.
Bei seiner Vorstellung gestern sagte Frimpong, er sei froh, künftig in Bern spielen zu können. «Ich will mit möglichst vielen Toren dazu beitragen, dass die Mannschaft grossen Erfolg hat.»
Der Stürmer, der in seiner Karriere bisher in Afrika und Asien gespielt hatte, wünschte sich seit längerer Zeit einen Transfer nach Europa. Deshalb drängte Frimpong – nachdem er vom Interesse YBs an seiner Person erfahren hatte –bei seinem bisherigen Arbeitgeber CS Sfaxien in Tunesien auf die Freigabe. «Jeder afrikanische Fussballer träumt davon, eines Tages für einen europäischen Klub zu spielen», sagt Frimpong.


Tor gegen Nigeria

YB hat Frimpong mit einem Vertrag bis 2010 langfristig gebunden. Auch für den Spieler soll damit Kontinuität einkehren. 2006 hatte der Stürmer mit Enyimba (Nigeria), Al-Nasr (Saudiarabien) und Sfaxien für nicht weniger als drei Vereine gespielt. Eine Enttäuschung war für Frimpong letzten Sommer seine überraschende Nichtnomination für die WM in Deutschland.
Unter Ghanas neuem Nationaltrainer, dem Franzosen Claude Le Roy, gehört Frimpong wieder zum Kader der «Black Stars», wie das ghanaische Nationalteam genannt wird. Anfang Februar erzielte der Angreifer beim 4:1-Sieg über Nigeria in London ein Tor. Für Frimpong war das Treffen der beiden westafrikanischen Teams ein spezielles Spiel: Als Kind war er von Ghana nach Nigeria gezogen, dort feierte er seine ersten fussballerischen Erfolge. Mit Enyimba wurde Frimpong 2003 und 2004 zweimal Sieger der afrikanischen Champions League – seither ist er der beste Torschütze aller Zeiten dieses Wettbewerbs.


Künstlername Joe Tex

Nach der Verpflichtung von Joe Tex Frimpong stehen im 26-Mann-Kader vier Afrikaner (Frimpong, Aziawonou, Zayatte, Yapi), dazu kommen der Franzose Franck Madou und der Schweizer Igor Nganga, die ihre Wurzeln ebenfalls in Afrika haben. Frimpong ist der erste Ghanaer bei den Young Boys seit Godfried Aduobe. Der heutige Karlsruhe-Akteur spielte von 1994 bis 1996 für die Stadtberner.
Bei Frimpongs Vornamen handelt es sich übrigens um einen Spitznamen. Bereits in den 1980er-Jahren gaben sich mit Joe Tex of Kotoko (richtiger Name: Emmanuel Akwetey Quaye) und Joe Tex Odoi (Joe Odoi) zwei ghanaische Nationalspieler diesen Übernamen. In Anlehnung an sie und weil sein Taufname in Nigeria schwierig auszusprechen gewesen sei, habe er sich für diesen Namen entschieden, sagt Frimpong.

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. Februar 2007, 19:40 
Offline

Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47
Beiträge: 496
Wohnort: Wankdorfstadion
Chunt ganz guet dä Bursch ! Ändlech wieder mau ä knipser !


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. Februar 2007, 20:49 
Offline

Registriert: Montag 18. September 2006, 15:03
Beiträge: 57
Wohnort: bern
Ganz geil, si uftritt!!! 8)


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 12:48 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
Bund, 26.02.2007


«Das ist ein traumhafter Beginn»

Der ghanaische Nationalspieler Asamoa «Joe Tex» Frimpong hat in seinem ersten Spiel für die Young Boys zwei Tore erzielt.

Zwei Tore im ersten Spiel für Ihren neuen Klub – besser hätte der Start in Bern nicht verlaufen können, oder?

Asamoa Frimpong: Das ist für mich ein traumhafter Beginn, gleich in meinem ersten Spiel zweimal erfolgreich zu sein. Für mich war es ein sehr schöner Tag.


In der 86. Minute hatten Sie die Chance zum 4:1. Ihr Tag wäre dadurch noch schöner geworden.

Leider ging der Ball nur an die Latte. Dass es mit dem dritten Tor nicht geklappt hat, ärgert mich aber nicht. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden.


Mit dem FC Thun hatte YB am Sonntag einen Gegner, der nicht seinen besten Tag erwischte.

Trotzdem war es kein einfaches Spiel für uns. Wir mussten auch für diesen Erfolg hart arbeiten.


Haben Sie erwartet, bereits von Beginn weg zu spielen, nachdem Sie noch nicht oft mit der Mannschaft trainiert hatten?

Erwartet habe ich gar nichts. Der Trainer hat sich für mich entschieden und mir das Vertrauen geschenkt. Ich bin froh, dass ich gegen Thun seine Erwartungen erfüllen konnte.


Offensichtlich gab es keine Abstimmungsprobleme mit den neuen Teamkollegen.

Im Fussball kann es zum Glück sehr schnell gehen, bis man sich aufeinander eingestellt hat. Ich habe einfach versucht, die Instruktionen, die uns Trainer Martin Andermatt gegeben hat, umzusetzen.


Haben Sie mitbekommen, dass die Fans gegen Ende des Spiels Ihren Namen skandierten?

Ja, das habe ich gehört, offenbar waren die Zuschauer zufrieden mit meiner Leistung. Diese Anerkennung freut mich sehr.


Nachdem Sie bei der Premiere für die Young Boys überzeugt haben, sind die Erwartungen nochmals gewachsen. Spüren Sie besonderen Druck?

Nein, überhaupt nicht. Als Fussballer bin ich mir Druck gewohnt. Mich motivieren solche Situationen mehr, als dass sie mich hemmen würden. Ich freue mich auf die nächsten Spiele.
Interview: Alexander Wäfler

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Freitag 2. März 2007, 14:53 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
Blick, 02.03.2007

Pingpong mit Frimpong

BERN. Joe Tex Frimpong (24) jongliert Pingpong-Bälle, aber nicht mit Worten. Der neue YB-Stürmer hat nur ein Problem: Er wartet ungeduldig auf seine Frau Patience.

Treffpunkt ist das Hotel Bern. Ein Audi fährt vor. Am Steuer sitzt Toni Kallio, der finnische Verteidiger, der wie Beifahrer Frimpong vor zwei Wochen bis 2010 bei YB unterschrieb.

Frimpong steigt aus, den iPod in der Hand. Welche Musik er höre? «Ghanaische, die Musik meiner Heimat.»

Zum ersten Mal in Europa, hat Bern es ihm angetan. «Nice city», sagt er. Bald merkt man: Er ist kein Freund grosser Worte.

Auf den Pflastersteinen kleben letzte Reste von Konfetti. Nicht vom Zibelemärit, sondern von der Fastnacht. Das närrische Treiben am letzten Wochenende hat Frimpong staunend mitbekommen. «So was habe ich noch nie erlebt.»

Auf dem Bärenplatz posiert er für den Fotografen. Vor dem «Mazot», der Walliser Spezialitäten-Beiz. Nicht von ungefähr - YB trifft am Samstag auf Sion. Wie gut kennt er den Schweizer Fussball? «Nicht sehr gut.» Kennt er seinen Landsmann, St.-Gallen-Stürmer Alex? «Nicht persönlich.»

Aber die Schweiz kennt ihn bereits. Mit seinen beiden Toren zum 3:1 gegen Thun gelang der neuen YB-Hoffnung ein Einstand nach Mass.

Noch lebt er allein im Hotel. «Meine Frau Patience wird bald einmal nachkommen.» Das braucht Geduld.

Via Bärengraben gehts zum Training. Schon am Guisanplatz löst Frimpong den Sicherheitsgurt. Er weiss, da vorne kommt das Stade de Suisse.

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 3. März 2007, 14:05 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 30. August 2006, 06:02
Beiträge: 148
Wohnort: emne huere scheiss Kaff
Wenn dä nöchst Jahr o no hie isch.. Dene häm mer en Torschützekönig :)

_________________
:baenkli:


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 3. März 2007, 21:51 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag 15. Oktober 2006, 22:37
Beiträge: 151
Wohnort: Madelestwilare
YB-Stürmer Frimpong acht Wochen out
Die Young Boys müssen acht Wochen auf den ghanaischen Neuzugang Joetex Frimpong verzichten. Der Stürmer, der sich mit zwei Toren gegen den FC Thun eingeführt hatte, zog sich gegen Sion (2:0) einen Wadenbeinbruch zu. Eine Operation ist nicht nötig.

Schon nach 23 Minuten musste Frimpong am Samstag seinen Platz räumen. Der schnelle Angreifer zog sich die schwere Verletzung scheinbar ohne gegnerische Einwirkung zu.


http://www.espace.ch/artikel_326321.html


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 5. März 2007, 16:36 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Montag 29. Januar 2007, 17:08
Beiträge: 34
Wohnort: d sektor!!!
ja huere siech, das isch vou schad,
das dr frimpong scho grad jetz e ussetzer het. :cry:
i dänke vo däm spieler wärde mir no einiges z'gseh becho!!!!!


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 81 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 9  Nächste

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » Ehemalige Spieler & Trainer


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de