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 Betreff des Beitrags: (Matchthread) YB - FC Thun (CH-Cup)
 Beitrag Verfasst: Montag 7. Februar 2005, 14:54 
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12
Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
Ein Ausscheiden im Cup gegen die gestiffelten Oberländer wäre eine herbe Enttäuschung. Latour ist weg und der FC Thun fällt! :twisted:

HOPP YB


:capo: :hoppyb:


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 Beitrag Verfasst: Montag 7. Februar 2005, 16:06 
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Registriert: Montag 7. Februar 2005, 13:20
Beiträge: 15
Wohnort: wankdorf
ein sieg ist durchaus möglich, erwarte jedoch ein hart umkämpftes spiel:

- Latour ist zwar weg, aber: ein neuer Coach kann frischen Wind bringen und den Oberländer Erfolg fortsetzen oder aber ein Chaos bringen und Thun zerfällt während der Rückrunde komplett

- es ist ein Cup-Spiel, also zählen genau nur 90min (+evtl Verlängerung und Penaltyschiessen), YB geht als Favorit und Thun wird alles dran setzen um uns ein Bein zu stellen....

- YB war in der Vorrunde nur gerade 3 mal siegreich im heimischen Neufeld (unter anderem gegen Thun...), die Thuner holten 3 Siege auf auswärtigem Feld (ausgenommen die Cup-Spiele gegen unterklassige Gegner), ....auch statistisch ist alles offen.


come on young boys, come on.......der cupfinal erwartet uns!
aber realistisch gesehen: es wird zwischen "nicht einfach" bis "sehr schwierig"....


:bengal: :bengal: :bengal: :bengal: :bengal:

_________________
Die Mehrheit unterdrückt die Freiheit der Minderheit!


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 Beitrag Verfasst: Montag 7. Februar 2005, 16:13 
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Beiträge: 801
Wohnort: Bernensis
jo, es wird wirklich nicht einfach, aber das Weiterkommen ist ein muss für einen Klub wie BSC YB......!!!!


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 Beitrag Verfasst: Montag 7. Februar 2005, 16:38 
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29
Beiträge: 1036
aoso thun muess ganz klar gschlage wärde am sunntig! aus andere wär ja scho ä rächte dämpfer afangs vo dere 2. saisonheufti.


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 Beitrag Verfasst: Montag 7. Februar 2005, 20:29 
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Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04
Beiträge: 215
Wohnort: Bern
Ich hoffen, unsere Jungs werden so richtig motiviert ins Spiel gehen und den Thunern gleich zu Beginn zeigen, wo Bartli den Most holt! Ein Sieg muss her, die Chancen, den Cupfinal zu erreichen, waren selten so gut wie dieses Jahr.


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 Betreff des Beitrags: Hopp YB
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 9. Februar 2005, 10:24 
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Registriert: Montag 20. Dezember 2004, 19:07
Beiträge: 93
YB wird am Sunntig Thun schla!!!
U am 20. o gad!!!
Thun het u wird nie im Neufeld Gwinnä!!!!!


:baenkli:

_________________
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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 10. Februar 2005, 09:58 
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Beiträge: 29376
BZ, 10.2.2005

Schönenberger: «Ich liebe Derbys über alles»

Am Sonntag spielt Thun im Cupviertelfinal bei YB, eine Woche später in der Liga gegen den gleichen Gegner in Bern. Urs Schönenberger über seine schwierige und interessante Aufgabe als neuer Coach im Berner Oberland.

Bild
Der neue Thun-Trainer: Urs Schönenberger / Andreas Blatter

Urs Schönenberger, als Nachfolger Hanspeter Latours können Sie als Thun-Trainer nur verlieren.

Urs Schönenberger: Latours Vorgaben sind in der Tat sehr hoch. Der aktuelle zweite Rang ist kaum noch zu toppen. Ich muss damit leben, dass ich mit meinem erfolgreichen Vorgänger verglichen werde. Ich spüre aber, dass die Spieler hinter mir stehen. Sie wollen beweisen, dass es auch ohne Latour geht.


Zuerst gehts zweimal zu YB. Hätten Sie sich nicht einen einfacheren Start gewünscht?

Ich sehe das positiv. Ich liebe Derbys über alles. Das war schon zu meiner Zeit beim FCZ so. Ich spiele lieber vor vielen Zuschauern im Neufeld als auswärts gegen Schaffhausen.


Thun hat seit dem Aufstieg in die oberste Spielklasse in Bern noch nie gewonnen. Ändert das nichts an Ihrer Meinung?

Nein, dann gewinne ich in meinem ersten Spiel mit Thun halt zum ersten Mal in Bern. Obschon YB der klare Favorit ist, können wir gewinnen.


Was haben Sie der starken YB-Offensive entgegenzusetzen?

Stéphane Chapuisat, Thomas Häberli und Francisco Neri sind Spieler, die eine Partie im Alleingang entscheiden können. Doch wir haben eine starke Abwehr. Das war schon in der Vorrunde der Fall. Mit der Rückkehr des lange verletzten Innenverteidigers Ljubo Milicevic ist die Verteidigung noch stärker geworden. Milicevic ist wieder sehr gut in Form.


Müssen Ihre Spieler überhaupt noch speziell für die zwei Spiele in Bern motiviert werden?

Die Affiche an sich ist motivierend genug. Trotzdem habe ich in der Garderobe sieben grosse Fotos der neuen Cuptrophäe aufgehängt. Ich habe meinen Spielern gesagt: Schaut ihn an, diesen Pokal. Ihr könnt ihn aus eigener Kraft gewinnen. Jetzt wollen sie, dass der FC Thun der erste Verein ist, der auf diesem Pokal eingrafiert wird.


Wie würden Sie wählen: lieber einen Derbysieg am Sonntag im Cupviertelfinal oder eine Woche später in der Meisterschaft?

Für mich zählt immer nur das nächste Spiel …


… damit haben Sie aber die Frage nicht beantwortet.

Ein Sieg im Cupviertelfinal zählt nur dann etwas, wenn wir danach auch den Cupfinal erreichen. In der Meisterschaft aber gibts wichtige Punkte zu gewinnen. Wir wollen ja auch in der Liga weiterhin vorne mitspielen.


Also ist Ihnen das zweite Spiel gegen YB wichtiger?

Ich will beide Spiele gewinnen. Doch wenn ich mich umhöre, beim Management und bei den Fans, dann habe ich den Eindruck, dass den Leuten ein Sieg im Cup mehr bedeuten würde.


Torhüter Fabio Coltorti ist zurzeit mit der A-Nati und Mittelfeldspieler Baykal mit der U21-Auswahl im Trainingslager in Dubai. Ist das ein Problem für Sie?

Oh ja. Ein solches Trainingslager mag für FCB- und GC-Spieler ja schön sein. Aber für die Teams, die noch im Cup sind, ist es mühsam. Coltorti und Baykal kommen erst am Donnerstagabend zurück, und sie werden müde sein. Beim jungen Baykal besteht zudem die Gefahr, dass er etwas überheblich zurückkehrt. Ich muss ihn sofort wieder auf den Boden zurückholen.


Auch Thun war im Trainingslager. Sportchef Werner Gerber hat gesagt, es sei lockerer zu und her gegangen als jeweils unter Latour.

Meine Spieler müssen auf dem Fussballplatz voll konzentriert sein. Aber ihre Freizeit sollen sie so gestalten, wie sie wollen.


Hat bei so viel Freiheit wirklich keiner die Grenze überschritten?

Bis jetzt nicht.Wenn es aber einmal vorkommen sollte, dann müsste ich sofort eingreifen.


Wo liegen bei Ihnen die Grenzen?

Auf dem Platz kenne ich kein Pardon. Da will ich hart arbeiten und Fortschritte erzielen. Deswegen müssen die Spieler zu 100 Prozent bei der Sache sein. Und pünktlich – mit der Pünktlichkeit nehme ich es sehr genau.


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Hanspeter Latour tippt 1:2

«Nach wenigen Wochen bei GC hängt mein Herz natürlich auch noch an Thun. Meine ehemaligen Spieler werden am Sonntag 2:1 nach Verlängerung gewinnen. Warum? Wer Basel ausschaltet hat es verdient, den Final zu erreichen. Als ehemaliger YB-Spieler freut es mich aber, dass auch bei einer Thun-Niederlage ein Berner Team weiterkommt.»

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 Beitrag Verfasst: Freitag 11. Februar 2005, 11:48 
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Beiträge: 29376
BZ, 11.2.2005

Neuer Pokal zum Abschied?

Stéphane Chapuisat hat noch nie einen nationalen Cup gewonnen. Der Altmeister trifft am Sonntag im Viertelfinal mit YB auf den FC Thun. Doch im Spätherbst seiner formidablen Karriere denkt der Stürmer nur an die Liga.


Bild
Derby YB-FC Thun / Andreas Blatter

Schweizer Meister, deutscher Meister, Champions-League-Sieger, Weltpokalsieger, WM-Teilnehmer, EM-Teilnehmer, 103 Länderspiele, Torschützenkönig in der Schweiz, Torschützenkönig in Deutschland, insgesamt 106 Treffer in der Bundesliga – es ist eine beeindruckende Vista, und doch, es fehlt ein Titel.

18 Jahre ist Stéphane Chapuisat nun als Professional im Fussball aktiv, einen nationalen Cup hat der erfolgreichste helvetische Kicker aller Zeiten noch nie gewonnen. Nicht in Lausanne, nicht bei Uerdingen, nicht in Dortmund, nicht bei GC und auch nicht bei YB. Noch nicht, denkt der Beobachter. Denn ein halbes Jahr vor Ende seiner Karriere steht Chapuisat bloss drei Siege entfernt vom Gewinn des Swisscom Cups in der Schweiz.


Bescheidene Ziele

Aber Chapuisat wäre nicht Chapuisat, der ruhige, zurückhaltende, bisweilen schüchterne Romand, würde er sein Augenmerk in diesen Tagen nur auf den persönlichen Profit legen. «Wichtig ist, dass wir uns in der Super League von der Abstiegszone entfernen», sagt der 35-Jährige, «denn St. Gallen und GC werden in der Rückrunde stärker sein. Die Liga ist sehr, sehr ausgeglichen.»

Aufrüttelnde Worte also spricht der YB-Torjäger vor seiner letzten Halbserie. «Das heisst aber nicht, dass ich Angst um uns habe», sagt Chapuisat, «wir haben ein gutes Team und werden uns nach der unglücklichen Vorrunde rehabilitieren.» Er sei überzeugt, dass es aufwärts gehen werde. «Unsere Stärke ist es, offensiv zu spielen. So wie im letzten Jahr.» Damals wurden die Young Boys Vizemeister, doch von jenem begeisternden Angriffswirbel war in dieser Saison nichts mehr zu sehen – verknorzt und fehlerhaft würgten sich die Berner durch den Herbst. «Wir sind aber nur vier Punkte hinter Rang 2», sagt Hans-Peter Zaugg, «und das muss unser Anspruch sein. Und den Cup wollen wir gewinnen.»


Bald als Stürmertrainer?

Chapuisat sieht dies differenzierter als sein Trainer: «Ich will keine Position als Zielsetzung nennen. Spielen wir besser, kommen die guten Resultate von selbst.» So einfach ist die Welt des torgefährlichen Angreifers, der auch sagt, «dass ein Cupsieg zum Abschluss meiner Karriere natürlich trotzdem wunderschön wäre. Die Liga ist aber für den Verein wichtiger.» Der Cupfinal in Basel wäre ein toller letzter Höhepunkt seiner famosen Laufbahn.

Wenn man länger mit Chapuisat über die derzeitige Lage bei YB diskutiert, kommen die grosse Erfahrung und auch das immense Wissen des Routiniers zum Tragen. Messerscharf analysiert er die personelle Situation, ohne aber öffentlich zitiert werden zu wollen. Chapuisat aber wüsste genau, welche Spieler der Verein im Hinblick auf den Wankdorfneubau als Verstärkungen zu verpflichten hätte.
Chapuisat also bald als Trainer oder als Manager? «Nein», sagt er, «nein, das ist nichts für mich.» Ein Engagement als Stürmercoach allerdings könnte er sich durchaus vorstellen, analog zu Kubilay Türkyilmaz, der beim Schweizerischen Fussballverband Torschusstrainings mit den grössten Talenten des Landes organisiert. Eineinhalb Jahre läuft der YB-Kontrakt Chapuisats noch, aber einen Standby-Profi werde es mit ihm nicht geben. «Fertig ist fertig», erklärt er, «Ende Saison ist meine Karriere zu Ende. Definitiv.» Man müsse wissen, ergänzt Chapuisat, wann es Zeit sei, von der Bühne abzutreten.


Abschiedsspiel und Buch

In den nächsten Wochen werde sich entscheiden, wie seine berufliche Zukunft (bei YB) aussehe. Im Sommer ist zudem ein Abschiedsspiel terminiert, «aber die Termine sind im August, nach der Wankdorferöffnung, sehr eng.» Konkret sei nichts, Chapuisat möchte einen zugkräftigen Gegner, der das Stadion füllt. Ebenfalls direkt nach dem letzten Fussballspiel als Profi wird eine Biografie über ihn erscheinen. «Sie wird sehr bildlastig sein», sagt Chapuisat. Einen tiefsinnigen Rückblick hätte man vom schweigsamen Stürmer auch kaum erwartet. Und vielleicht ziert ja das Bild von Chapuisat mit der neuen Trophäe des Swisscom Cups das Titelbild seiner Memoiren.


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Georges Bregy tippt 3:2 n.V.

«Ich denke gerne an die sechs Saisons als Spieler bei YB und auch an meine Zeit als Trainer in Thun zurück. Den Young Boys bin ich aber selbstverständlich mehr verbunden, die Jahre in Bern sind unvergesslich. Am Sonntag gibts ein sehr enges und hartes Spiel, wobei YB durch den Heimvorteil leicht im Vorteil ist. Ich tippe auf 3:2 nach Verlängerung.»fdr

_________________
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 Beitrag Verfasst: Freitag 11. Februar 2005, 12:00 
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18
Beiträge: 209
Wohnort: 3006
Schönenberger freuts, aber YB-Zaugg ärgerts

«Es gibt doch nichts Schöneres als Derbys. Das ist doch besser, als gegen Schaffhausen zu spielen.»

Der neue Thun-Trainer Urs Schönenberger freut sich auf den Cup-Viertelfinal vom Sonntag und auf den Rückrundenstart im Neufeld eine Woche später. Anders sieht das YB-Trainer Hans-Peter Zaugg: «Ein Riesenkompliment an den Spielplan-Macher. Einen grösseren Blödsinn hätte dieser wohl nicht produzieren können.» Einig sind sich die Coaches dagegen bei der Zielsetzung: Beide wollen, dass ihr Team als erstes den neuen Cup-Pokal gewinnt. Zaugg, der Bettoni im Tor den Vorzug gibt, verlangt wieder disziplinierteren und engagierteren Fussball als in der Vorrunde. Schönenberger, der viel Kraft trainieren liess, sagt: «YB hat mit Chappi, Neri oder Häberli Einzelspieler, die die Differenz machen können. Wir müssen so auftreten, dass dies nicht eintrifft.»
(pbt)

quelle: 20min.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 11. Februar 2005, 16:30 
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Registriert: Samstag 15. Mai 2004, 12:08
Beiträge: 112
Wird wohl ein Regenspiel. Juhuiiiii! :(

http://www.wetter.com/v2/?SID=&LANG=CH&LOC=7002&LOCFROM=0203&type=WORLD&id=61343&fdate=20050213


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