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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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dr kösu
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Verfasst: Sonntag 26. Februar 2006, 20:48 |
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Registriert: Samstag 17. September 2005, 09:38 Beiträge: 101 Wohnort: bern
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Rino hat geschrieben: Sollte es jedoch so sein, dass das Glück erst am 15.3. hold sein wird, bin ich gar nicht so unglücklich. 
Pokalfinale!!!!!!!!! 
_________________ yb 4ever
jump, jump... RK
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Marc
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Verfasst: Sonntag 26. Februar 2006, 22:57 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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warum das transparent:
hallo schurken - danke für eure toleranz
????
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shalako
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Verfasst: Montag 27. Februar 2006, 09:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 27.02.2006
Mit einem Punkt schlecht bedient
Die Young Boys kommen im Heimspiel gegen die Grasshoppers trotz klarer Überlegenheit nicht über ein 1:1 hinaus
Nach der mageren Vorstellung gegen Thun vor Wochenfrist haben die Young Boys gestern gegen GC eine beherzte Leistung gezeigt. Trotz dem schlechten Lohn in Form eines Unentschiedens hielt sich der Frust bei YB aber in Grenzen.
Vielleicht nicht unbedingt warm um die Füsse, aber sicher warm ums Herz dürfte es gestern den YB-Fans in der sonntäglichen Kälte bei Bise und Schneetreiben geworden sein. Denn: Die Berner Offensive war alles andere als eingefroren, von Defensivfussball keine Spur. Es hätte ein aus YB-Sicht durch und durch erfreulicher Nachmittag werden können, wäre da nicht das Tor zum 1:1-Ausgleich für die Zürcher in der 74. Minute gewesen – entstanden nach der ersten, einzigen und damit auch letzten Chance für die Grasshoppers.
GCs schwache erste Hälfte
Doch der Reihe nach. Von der ersten Minute an war offensichtlich, dass beide Teams voll auf Sieg spielen wollten; weder YB noch GC mochte die Rolle des abwartenden Teams übernehmen. Nur: Während die Young Boys im heimischen Stade de Suisse vor 10 184 Zuschauern ihrer Absicht auch Taten folgen liessen, herrschte bei den Gästen spielerische Flaute. GC brachte in den ersten 45 Minuten nicht eine einzige flüssige Angriffsaktion zustande, von einer Chance gar nicht zu reden. Anders die Berner: Sie kamen regelmässig zu Torchancen, und nachdem zuerst Everson und dann Joao Paulo gescheitert waren, folgte in der 29. Minute der verdiente Lohn für die Bemühungen: Varelas Freistossflanke von rechts köpfte Joao Paulo gefühlvoll in die untere rechte Torecke zum 1:0 ein.
Kein Einbruch nach dem 1:1
Die Reaktion von GC blieb jedoch weitgehend aus. Zwar kamen die Zürcher in der zweiten Hälfte etwas besser ins Spiel, die Berner blieben aber spielbestimmend und setzten insbesondere durch Joao Paulo und Carlos Varela immer wieder offensive Akzente. Trotz knappem Vorsprung schien der Sieg ungefährdet, denn man konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, wie GC das 1:1 erzielen sollte. Dementsprechend gross war das Erstaunen in der 74. Minute: Einen Freistoss Dos Santos’ liess YB-Torhüter Marco Wölfli nach vorne abprallen, Rogerio reagierte am schnellsten und glich aus. Apropos Wölfli: Weil Magnin, Häberli und Sermeter allesamt nicht in der Startformation standen, trug der 23-Jährige gestern die Captainbinde.
Selbst durch diesen Zürcher Überraschungscoup liess sich YB aber nicht aus dem Konzept bringen: Joao Paulo (Lattenkopfball), Everson, Raimondi und Yapi Yapo hatten beste Chancen, doch fehlte zum einen das nötige Quäntchen Glück, zum anderen hielt GC-Goalie Fabio Coltorti ausgezeichnet.
Gut fürs Selbstvertrauen
Obwohl YB mit dem 1:1 schlecht bedient war, hielt sich der Frust bei den Bernern allgemein in Grenzen. «Genau so muss YB spielen, um Erfolg zu haben», meinte der 28-jährige Mittelfeldspieler Carlos Varela. Das 1:1 sei zwar «schon enttäuschend», aus der Art und Weise, wie das Team aufgetreten sei, könne aber dennoch Selbstvertrauen geschöpft werden. YB sei in der Vergangenheit stets eine zu defensive Spielweise vorgeworfen worden; das Team sei aber eigentlich schon immer in der Lage gewesen, offensiv zu spielen. «Heute war einfach die Leistung engagierter als zuletzt.» Bei früheren Unentschieden in dieser Saison habe man bei YB oft von einem gewonnen Punkt sprechen müssen. «Doch heute waren es ganz klar zwei verlorene Punkte.» Und: «Es ist ja nicht das erste Mal, dass die bessere Mannschaft nicht gewinnt.»
Auch die Welt von YB-Trainer Gernot Rohr war ziemlich in Ordnung. Natürlich könne er mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, «mit dem Spiel aber schon». Er befand, sein Team sei auf dem richtigen Weg hin «zu mehr Fussball, mehr Disziplin und mehr Erfolg». Gilles Yapi Yapo, der erstmals in der Startformation stand, attestierte Rohr eine gute Leistung. «Er hat heute gezeigt, was er der Mannschaft in Zukunft bringen kann.» Das nächste Meisterschaftsspiel trägt YB am Wochenende auswärts in St. Gallen aus.
YOUNG BOYS - GC 1:1 (1:0)
Stade de Suisse Wankdorf. – 10 184 Zuschauer. – SR Wildhaber. – Tore: 29. Joao Paulo 1:0. 74. Rogerio 1:1. – Bemerkungen: YB ohne Portillo und Hakan Yakin (beide verletzt). GC ohne Eduardo, Mitreski, Peralta und Roland Schwegler (alle verletzt); SL-Debüt von Raul Cabanas. 76. Lattenkopfball von Joao Paulo. –Verwarnungen: 22. Jaggy, 30. Pirmin Schwegler, 37. Salatic, 49. Seoane, 52. Dos Santos, 57. Sutter, 79. Everson, 84. Stepanovs (alle Foul).
YB: Wölfli; Christian Schwegler, Tiago, Gohouri, Hodel (69. Sermeter); Pirmin Schwegler, Everson; Varela, Yapi (90. Häberli), Raimondi (82. Shi Jun); Joao Paulo.
GC: Coltorti; Sutter, Denicolà, Stepanovs, Jaggy; Seoane, Salatic (46. Raul Cabanas); Touré (46. Renggli), Leandro (70. Rogerio), Dos Santos; Muff.
«Ein gerechtes Ergebnis»
GC-Trainer Krassimir Balakow liess gestern nach Spielschluss alle Kritik an sich abprallen und stellte sich schützend vor seine Mannschaft – so wie es ein Trainer eben tut, der unter allen Umständen vermeiden will, dass Unruhe in die eigenen Reihen kommt. Balakow, der in der Winterpause als Nachfolger Hanspeter Latours in den Hardturm geholt worden war, stand nach dem 0:1 in Aarau und dem 2:2 zu Hause gegen Xamax früher als ihm lieb war unter Druck. Um die Mannschaft richtig kennen zu lernen, braucht Balakow aber Zeit – und Ruhe. Kein Wunder also, liess er sich gestern nicht so richtig in die Karten blicken. Ja doch, GC habe in der ersten Halbzeit «nicht ganz jene Leistung gebracht, die vor dem Spiel erwartet werden konnte». Deshalb habe er in der Pause Massnahmen getroffen. Konkret: Balakow nahm Touré und Salatic aus dem Spiel und brachte dafür Renggli und Ricardo Cabanas’ jüngeren Bruder Raul, der zu seinem Super-League-Debüt kam. In der zweiten Hälfte, fuhr GC-Trainer Balakow fort, sei das Team aber klar besser aufgetreten, man habe sich Chancen erarbeitet. «Das 1:1 ist ein gerechtes Ergebnis.»
Das Ausgleichstor durch Rogerio muss für Balakow eine Erlösung gewesen sein, doch die Leistung gestern zeigte: Es gibt noch viel zu tun. «Leichte» Gegner, die eventuell aufbauend wirken könnten, sind nicht in Sicht: Zürich (h) und Basel (a) heissen die nächsten Widersacher. «Wir möchten zu Hause gegen den FCZ drei Punkte gewinnen», sagte Balakow, der Meister des taktischen Wortgeplänkels. (cbn)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 27. Februar 2006, 09:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 27.02.2006
Das wahre Gesicht als Enttäuschung
Eine Chance, ein Tor - GC kommt gegen YB mit wenig Aufwand zu einem Punkt
Nach der 21. Super-League-Runde bleibt der FC Zürich dank dem 1:0 gegen Thun mit sechs Punkten Rückstand der einzige Verfolger von Meister Basel. Dieser hat mit dem 2:1 gegen Yverdon die eigene Bestmarke auf 53 Spiele ohne Heimniederlage ausgebaut. Noch nie in dieser Saison wurden so kleine Kulissen verzeichnet.
Über die Grossleinwand des Stade de Suisse flimmert regelmässig ein Werbespot, in dem die YB-Spieler «arbeitslos» auf dem Feld stehen. Sie warten vergeblich auf die gegnerische Mannschaft, die im Untergeschoss bei einem Grossverteiler Einkäufe tätigt - bei den abwesenden Gegnern handelt es sich um die GC-Spieler. In der Meisterschafts-Realität erschienen die Grasshoppers zwar rechtzeitig auf dem Feld, machten aber weder für Coop noch für Migros und schon gar nicht für sich selber Werbung. Die Zürcher erhielten für eine erstaunlich biedere Leistung einen verblüffend grossen Lohn - den Maximalertrag: ein Tor aus einer Chance. In der 73. Minute liess der YB-Goalie Wölfli einen Freistoss Dos Santos' nach vorne abprallen, was der eingewechselte Rogerio zum 1:1-Ausgleich nützte. Als ein Journalist den GC-Trainer Krassimir Balakow auf die «sehr gute Chancenauswertung» ansprach, lächelte und schwieg der Bulgare zuerst. Mehr Chancen wären auch ihm lieb gewesen.
«Leben kann ich nicht»
Das Tor des Brasilianers war der erste Treffer eines ausländischen Spielers in der Ära Balakow - und damit die einzige erfreuliche GC-Novität des Tages. Der Coach schwankte in seiner Analyse zwischen Zufriedenheit und Frust. GC sei nach Bern gereist, um zu siegen, sagte er - später meinte er, das Resultat befriedige ihn durchaus, nicht aber der Auftritt seines Teams. Irgendeinmal während der Partie muss Balakow also das Ziel revidiert und gemerkt haben, dass angesichts der Leistungsstärke seiner Spieler mehr als ein Punkt nicht zu gewinnen sei. Vermutlich realisierte er dies schon früh. Vor der Pause war die Passivität der Grasshoppers fast erschreckend; nach der Pause und dank einer laut Balakow «neuen taktischen Grundausrichtung» (Wechsel zum 4:4:2-System) wagten sich die Zürcher immerhin in die gegnerische Platzhälfte, zweimal gar in den Strafraum der Young Boys.
Mit der Feststellung konfrontiert, mit diesem Unentschieden könne er vermutlich gut leben, sagte der fliessend, aber mit Akzent Deutsch sprechende Balakow: «Leben kann ich nicht.» Er sollte es lernen - oder aber Fortschritte rasch forcieren. Aus Sicht des Rekordmeisters stimmte vor allem bedenklich, dass Balakow im Vorfeld gesagt hatte, in den Partien gegen YB, den FC Zürich und Basel werde die GC-Equipe ihr wahres Gesicht zeigen. Versteckten sich die meisten GC-Spieler in Bern nicht hinter Fasnachts-Larven, muss Balakow auf seiner Jagd nach dem dritten Rang eher auf Ausrutscher der Gegner als auf seine Mannschaft hoffen.
YB mit zehn «neuen» Feldspielern
Die Young Boys ihrerseits meinten, just gegen GC ein erstes Mal ausgerutscht zu sein. Im völligen Kontrast zu Balakow sagte der YB-Trainer Gernot Rohr, er sei mit der Leistung der Mannschaft, nicht aber mit dem Resultat zufrieden. Gewiss, die Berner zeigten sich im Vergleich mit den Spielen gegen Yverdon (2:1) und Thun (1:1) verbessert, lehnten sich nach dem Führungstreffer durch João Paulo (29.) aber weit zurück. Sinnbildlich die Arbeitseinstellung des Mittelfeldspielers Everson, dessen Bemühungen nach dem 1:0 zwar weiterhin von Souveränität, aber nicht mehr von besonders nachhaltigen Aktionen geprägt waren. Möglicherweise lag Eversons zunehmende Zurückhaltung auch in der mangelnden Aufgabenverteilung begründet. Mit Pirmin Schwegler, Everson und dem erstmals von Beginn an eingesetzten Gilles Yapi spielten im zentralen Mittelfeld drei Fussballer, die mit ihren unbestrittenen Qualitäten bald defensiv, bald offensiv, nie aber konsequent in eine Richtung und kaum koordiniert handelten.
Geradezu verloren schien mitunter Yapi, der wohl viel rannte, dergestalt aber überall und - viel öfter - nirgends war und häufig hilfesuchend an die Seitenlinie zu Rohr blickte. Der deutsch-französische Trainer steht vor der ebenso grossen wie reizvollen Herausforderung, einige sehr talentierte Spieler zu einem funktionierenden Ensemble zu vereinen. Gegen GC figurierten zehn Feldspieler in der Startformation, die allesamt frühestens seit Sommer bei YB unter Vertrag stehen. Der Match mit GC führte den YB-Verantwortlichen vor Augen, dass sie auf dem Transfermarkt wirbeln können, wie sie wollen - doch der Slogan des eingangs erwähnten Werbespots hat auch im Schweizer Fussball keine Gültigkeit: «Garantiert gewinnen.»
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Montag 27. Februar 2006, 12:04 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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warum dieses transparent? kann da mal einer infos liefern.

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mex0r
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Verfasst: Montag 27. Februar 2006, 12:22 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Marc hat geschrieben: warum dieses transparent? kann da mal einer infos liefern.
wieso so nöigierig?
PS: i cha dir o nid gnaueri infos gäh, sorry..
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weeder
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Verfasst: Montag 27. Februar 2006, 12:23 |
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Registriert: Freitag 12. August 2005, 14:17 Beiträge: 44
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I gloube das isch uf Pyro bezoge wosi hei chöne ihne nä oder?
Aber dänket mau wo mir bir scheisse vom see si gsi haha
was wei die Honks 
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Hotzenplotz
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Verfasst: Montag 27. Februar 2006, 12:33 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 21:46 Beiträge: 216
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Het überigens sehr schön und sehr luuut tönt.
Dank a d'Choreolüt! Tip top gsi!
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Ghost
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Verfasst: Montag 27. Februar 2006, 15:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. Juli 2004, 12:48 Beiträge: 162
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Zitat: Geradezu verloren schien mitunter Yapi, der wohl viel rannte, dergestalt aber überall und - viel öfter - nirgends war und häufig hilfesuchend an die Seitenlinie zu Rohr blickte.
yapi ist technisch sehr stark, doch es stimmt schon wie die nnz schreibt. er wirkt noch ein wenig als fremdteil in der mannschaft. aber er hat ja auch erst 135 minuten gespielt. der kommt schon noch, da mache ich mir keine sorgen.
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weeder
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Verfasst: Montag 27. Februar 2006, 18:00 |
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Registriert: Freitag 12. August 2005, 14:17 Beiträge: 44
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Scheiss Blick was söu das mir het der yapi sehr gfaue!
u das yb sehr guet isch gsi u dscheisse vom see mega schlächt hei gspieut schribesi nid u dases eigentlech scho 2-0 wär gsi aber das isch ja imer zgliche
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