Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 313 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. März 2025, 23:09 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
24.03.2025

Bild

Zitat:
YB: Ex-Talent (†19) bei Autounfall ums Leben gekommen

Von 2021 bis 2024 spielte Yvann Martins im Nachwuchs von YB, dann folgte der Wechsel nach Portugal. Dort ist er im Alter von nur 19 Jahren ums Leben gekommen.

Das Wichtigste in Kürze

- Nachwuchs-Talent Yvann Martins kommt in Portugal bei einem Autounfall ums Leben.
- Der 19-Jährige spielte bis letzten Sommer im Nachwuchs von YB.

Traurige Nachricht aus Portugal: Der Club Oliveirense trauert um Nachwuchs-Talent Yvann Martins. Der 19-jährige Offensivspieler kommt am Freitag bei einem schlimmen Autounfall ums Leben.

«Mit grosser Trauer und Bestürzung geben wir bekannt, dass Yvann Martins Opfer eines Verkehrsunfalls wurde», schreibt der Club.

Yvann Martins spielte seit dieser Saison für die U19 von Oliveirense. Zuvor stand der Portugiese, der im Kanton Fribourg aufwuchs, bei den YB-Junioren.

Von 2021 bis 2024 ging er für YB auf Torejagd, traf in 21 Spielen mit der U17 zehnmal. Vor einem Jahr kam Martins zu drei Teileinsätzen in der U21 der Berner in der Promotion League.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ex ... n-66943890

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 27. März 2025, 17:18 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
27.03.2025

Bild

Zitat:
In der CL feierte er mit den YB-Fans

Celtic-Fan Joshua kommt in die Schweiz zum Meister

In einer enttäuschenden Champions-League-Kampagne von YB sorgte er für einen Moment der Freude: Der junge Celtic-Fan Joshua ging mit seinen Feierlichkeiten vor der YB-Kurve viral. Nun haben ihn die Berner an ein Heimspiel eingeladen.

Für die Young Boys war es eine Champions-League-Kampagne zum Vergessen. Sang- und klanglos schied das Team bereits in der Vorrunde mit null Punkten als Letzter von 36 Mannschaften aus – ein bitteres Ende für den Schweizer Meister, der sich nach dem Überraschungserfolg in der Qualifikation so viel mehr erhofft hatte.

Am siebten Spieltag gastierte YB beim schottischen Meister Celtic in Glasgow. Der erhoffte Erfolg blieb zwar auch dort aus – die Berner verloren das Spiel mit 0:1 – die YB-Fans feierten nach Spielschluss dennoch ausgelassen: Der junge Celtic-Anhänger Joshua trat nach dem Spiel vor die Berner Kurve und animierte die Fans zu einer «La-ola-Welle». Die Szene verbreitete sich rasant auf Social Media und wurde zum viralen Hit.

Jetzt erhält die schöne Geschichte eine Fortsetzung. Via X teilte Joshuas Vater mit, dass sein Sohn und seine Familie eine besondere Überraschung vom Hauptstadtklub erhalten haben: YB hat die gesamte Familie am 5. April zum Heimspiel gegen Yverdon ins Wankdorf eingeladen.

Der amtierende Meister übernimmt die Organisation der Reise und ermöglicht Joshua damit ein unvergessliches Erlebnis. Für den jungen Celtic-Supporter könnte das der Beginn einer zweiten Fussballliebe sein – denn nach diesem besonderen Empfang in Bern dürfte sein Herz nun nicht nur grün-weiss, sondern auch immer mehr gelb-schwarz schlagen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 23320.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 27. März 2025, 17:29 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
27.03.2025

Bild

Zitat:
YB: Sondertrikot kommt bei Fans gut an

Gegen den FCSG ist es wieder so weit: YB setzt mit einem Sondertrikot ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz. Das Shirt kommt bei den Fans gut an.

Das Wichtigste in Kürze

- Unter dem Motto #YBforeveryone zeigen die Young Boys Haltung gegen Rassismus und Sexismus.
- Gegen den FCSG spielt YB in Spezialtrikots, die anschliessend versteigert werden.
- Auch bei den Fans kommt das Shirt gut an.

«Gemeinsam gegen Rassismus» hat bei YB eine lange Tradition: 1996 wird der gleichnamige Verein ins Leben gerufen, die Berner liefen mit dem entsprechenden Schriftzug auf den Trikots auf.

Seither steht regelmässig ein Spieltag pro Saison im Zeichen der Vielfalt, des Zusammenhalts und der Solidarität. Am kommenden Wochenende setzt YB ein weiteres Statement gegen Hass, Sexismus, Homophobie oder Diskriminierung.

Das Spiel gegen den FC St.Gallen bestreitet der amtierende Meister in einem Sondertrikot, das am Dienstag präsentiert wurde. Das Shirt ist in dunklen Farben gehalten, die Illustration in den Rückennummern und Sponsoren-Aufdrucken stammt aus Bern.

Das Muster stammt von Luca Nicolai und Silvan Zurbriggen vom Berner Grafikbüro Opak. Sie bildet die verschiedenen Projekte und Initiativen ab.

Bei den Fans scheint das Sondertrikot gut anzukommen. Auf den sozialen Netzwerken sind die meisten Rückmeldungen positiv. Und auch der Verkauf der limitierten Shirts ist gut angelaufen, wie YB auf Nau.ch-Anfrage bestätigt.

YB versteigert Matchtrikots nach FCSG-Spiel

Das Spiel gegen den FCSG wird am 18 Uhr angepfiffen. Die getragenen Matchtrikots werden im Anschluss an die Partie versteigert, der Erlös kommt der Berner Organisation «GGGFON» zugute.

Die «GGGFON» ist ein Informations- und Beratungsangebot zu den Themen Rassismus, Gewalt im öffentlichen Raum oder Rechtsextremismus. Initiiert wurde das Angebot von Gemeinden aus dem Raum Bern und Burgdorf.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-so ... n-66945551

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. April 2025, 16:50 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
02.04.2025

Bild

Zitat:
Er schiesst alle YB-Tore – Christian Fassnacht ist im Meisterrennen Trumpf

Dank vier Siegen in Serie sind die Young Boys wieder auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze – das liegt vor allem an Rückkehrer Christian Fassnacht, der am Dienstagabend in Genf zum dritten Mal in Serie zum Matchwinner wurde.

Es war nicht das beste Spiel der Young Boys, darin sind sich nach dem Spiel alle Berner einig. «Wir nehmen den Sieg, aber es gibt vieles, das wir korrigieren müssen», sagte Trainer Giorgio Contini nach dem 1:0-Erfolg in Genf, mit dem YB nun auf zwei Punkte an Super-League-Leader Servette herangekommen ist.

Beim Gegner spricht man von einer «sehr unverdienten Niederlage», wie Goalie Joël Mall im Gespräch mit Blue nennt. «Wir sind über das ganze Spiel das bessere Team gewesen.» Unter anderem die beiden Aluminiumtreffer von Miroslav Stevanovic und das aufgrund einer knappen Abseitsstellung aberkannte Tor des Serben dürfen als Argumente herbeigezogen werden. Insgesamt ist der Tenor auf beiden Seiten: Es war ein glücklicher Sieg für YB.

Dass es am Ende geklappt hat mit den drei Punkten, lag vor allem an Christian Fassnacht – einmal mehr.

Der 31-Jährige erzielte in den letzten drei Spielen alle vier Tore der Berner. Damit war er beim 2:1-Sieg in Basel, beim 1:0-Erfolg gegen St.Gallen und nun eben in Genf jedes Mal Matchwinner. Am meisten scheint sich Fassnacht selbst darüber zu freuen. «Es ist schön, dass ich dem Team mittlerweile nicht nur als Spieler auf dem Platz, sondern auch mit Skorerpunkten in so einer wichtigen Phase helfen kann.» Zwar hatte er schon im zweiten und dritten Spiel nach seiner Rückkehr aus England je ein Tor geschossen, doch waren diese bei den Siegen gegen Yverdon (6:1) und Sion (5:1) nicht unbedingt entscheidend. Danach blieb er in fünf Spielen in Serie ohne Torbeteiligung.

Jetzt ist Fassnacht, der YB im Sommer 2023 in Richtung Norwich verlassen hatte, beim amtierenden Meister wieder eine wichtige Figur. Und die Berner befinden sich plötzlich mitten im Titelrennen. Bevor Fassnacht im Februar erstmals nach über anderthalb Jahren wieder im gelb-schwarzen Trikot auf dem Platz stand, war YB mit zehn Punkten Rückstand auf den damaligen Leader Lugano Neunter der Super League. Auch der neue Trainer Giorgio Contini konnte noch nicht den gewünschten Aufschwung bringen. In seinen ersten vier Spielen erzielte YB (0:0 bei GC, 0:1 bei Celtic, 0:0 gegen Winterthur, 0:1 gegen Roter Stern) kein einziges Tor.

Mittlerweile scheinen die Berner hingegen wie verwandelt. In zehn der zwölf Spiele mit Fassnacht ging YB als Gewinner vom Platz. Die aktuelle Siegesserie täuscht zwar etwas darüber hinweg, dass die letzten drei Partien auch anders hätten ausgehen können, doch wie heisst es so oft? Spitzenteams gewinnen auch an schlechteren Tagen. Und ein solches scheinen die Young Boys wieder zu sein. Acht Runden vor Schluss beträgt der Rückstand auf Leader Servette zwei Punkte. Gewinnt Basel am Donnerstagabend gegen GC, steht der FCB drei Zähler vor den Bernern. Doch performen die Klubs im Titelrennen weiterhin so wie in den letzten Wochen, wird am Ende wieder YB zuoberst stehen.

In Fassnachts Augen dürfte dies das klare Ziel sein. «Ich bin nicht zurückgekommen, um einfach ein bisschen da zu sein.» Er wolle sich auch weiterentwickeln. «Und da bin ich auf einem guten Weg», so der 19-fache Nationalspieler, der im Meisterrennen der grosse Trumpf von YB sein könnte.


https://www.watson.ch/sport/fussball/93 ... sterrennen

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. April 2025, 16:53 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
02.04.2025

Bild

Zitat:
Super League: Mit Contini-Tabelle ist YB schon die Nummer 1

YB bläst in der Super League zur Aufholjagd. Die Jahres-Tabelle zeigt: Unter Contini punkten die Berner meisterlich. FCB, Servette und Co. büssen ein.

Das Wichtigste in Kürze

- YB führt die Jahres-Tabelle der Super League an.
- Zweiter ist Servette, sieben Punkte hinter den Bernern ist der FCB (ein Spiel weniger).
- Insgesamt führen die Genfer vor Basel (könnten morgen vorbeiziehen), YB folgt auf Rang 3.

YB schlägt auch Leader Servette. Beim 1:0-Sieg ist einmal mehr Rückkehrer Christian Fassnacht (41') der entscheidende Mann auf dem Platz.

Mit dem Dreier schliessen die Berner bis auf zwei Punkte zur Spitze der Super League auf. Der FCB könnte morgen Abend mit einem Heimsieg gegen GC auf drei Punkte ausbauen.

Doch was wäre eigentlich, wenn Giorgio Contini früher übernommen hätte? (Und die Berner die Winter-Transfers früher getätigt hätten)

YB führt in der Super League 2025 vor Servette und FCB

Seit der Winter-Pause haben die Teams elf, respektive zwölf Partien absolviert.

Der Blick auf die «Contini-Tabelle» zeigt: Seit der neue Übungsleiter übernommen hat, holt YB 26 von 36 möglichen Punkten. (acht Siege, zwei Remis, zwei Niederlagen)

Und damit mehr als alle anderen Mannschaften.

Auch wenn noch nicht alle Partien des 30. Spieltags der Super League absolviert sind, lässt sich sagen: YB holt im Jahr 2025 mindestens vier Punkte mehr als alle anderen Teams.

Servette ist – Stand jetzt – die zweitbeste Mannschaft des Jahres 2025, mit 22 Punkten. Die gleiche Marke könnte auch der FC Basel am Donnerstag-Abend (Heimspiel gegen GC) erreichen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/super ... 1-66950671

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Samstag 5. April 2025, 23:14 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
05.04.2025

Bild

Zitat:
Young Boys quasi unbezwingbar

Der wahre Grund für den Berner Höhenflug liegt hinten

Fassnacht, Bedia und Co. in Ehren. Doch die wahren Helden der YB-Erfolgswelle sind jene, die weiter hinten stehen. Der Meister kriegt fast keine Tore mehr.

Die Zahlen sind imposant. Ganze sechs Törchen hat YB im Jahr 2025 in zwölf Spielen zugelassen.

Nie hat man mehr als ein Tor kassiert. Goalie Marvin Keller konnte sich sechs Shutouts gutschreiben lassen. Zum Vergleich: Der FC Sion, das schwächste Team des Jahres, hat 26 (!) Tore erhalten. YB im Jahr 2024 in 18 Spielen 29.

Das sind erdrutschartige Veränderungen. Doch wie waren die möglich?
Contini seziert seine Abwehr

Trainer Giorgio Contini holt aus: «Es hat in diesem Jahr keine Wechsel gegeben, nachdem die Innenverteidigung in der Vorrunde wegen vieler Verletzter noch die grösste Baustelle gewesen war. Nun haben wir drei Innenverteidiger, die funktionieren. Mit Sandro Lauper gar vier.» Und Contini geht noch mehr ins Detail: «Die linke Seite ist stabil. Rechts spielen Blum und Athekame regelmässig, weshalb sie voll im Rhythmus sind. Im defensiven Mittelfeld gilt dasselbe, wo Raveloson extrem hilft und auch Ugrinic defensiv sehr viel arbeitet.»

So kann man auch mit einer eher defensiveren Attitüde in ein Spiel steigen wie in Genf, wo Lauper auf Kosten eines Zehners als zusätzlicher Sechser vor der Abwehr spielte. Also 4-1-4-1 statt 4-2-3-1. Was der Coach selbstredend völlig anders sieht. «Ich habe mich für zwei Zehner mit Ugrinic und Lakomy entschieden. Mit Sandro dahinter. Aber das ist nicht ganz aufgegangen. Er war in den Spielern zuvor als Innenverteidiger viel besser. Mit dem Eintritt des krank gewesenen Raveloson, mit Lauper als Innenverteidiger und mit Fassnacht hinter der Spitze anstatt rechts wurde es besser.»

Benito ist fit!

Das alles war nötig geworden, weil Abwehrchef Loris Benito noch vor der Pause raus musste. Was, wenn der Captain nun gegen Yverdon fehlt? «Tanguy Zoukrou ist wieder voll im Training. Er ist wieder im Team.» Sicher ist: Lauper ist gesperrt. Also Zoukrou/Camara? «Okay. Wir tapen Loris und lassen ihn laufen. Ganz einfach», sagt der Trainer – und lacht laut. Aber was unmittelbar nach Spielschluss halb als Scherz gedacht war, ist keiner. Denn der Captain hat in der Tat nur einen Schlag gekriegt, der zu einer klassischen Tomate geführt hat. Er ist am Samstag definitiv dabei.

Fassnacht lobt die harte Arbeit

Fassnacht seinerseits stimmt der These zu, dass man mit guter Verteidigungsarbeit Meisterschaften entscheiden könne. «Das ist das A und O. Führen wir zur Pause wie in Genf, wissen wir: Hey Jungs, wenn wir keines kassieren, holen wir die drei Punkte. Und wir kriegen in der Tat kaum noch blöde Gegentore wegen dummen Fehlern wie in der Vorrunde.»

Und dieses YB arbeitet hart dafür. Das spürt man mittlerweile in jedem Spiel. Rauschende Fussballorgien waren die wenigsten. Aber Meisterstücke der Effektivität. Weil man keine Tore mehr kassiert.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 51205.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Dienstag 8. April 2025, 19:57 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
07.04.2025

Bild

Zitat:
Verspielt YB den Titel wegen den «Kleinen»?

Nach vier Siegen in Folge muss sich YB gegen Yverdon mit einem 1:1 begnügen. Einmal mehr bekunden die Berner gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner Mühe.

Das Wichtigste in Kürze

- Zurück im Meisterrennen muss YB einen Rückschlag hinnehmen.
- Nach dem 1:1 gegen Yverdon beträgt der Rückstand auf Leader Basel fünf Punkte.
- Wird der Contini-Elf die schlechte Bilanz gegen «kleine» Teams zum Verhängnis?

Dank eines Treffers von Rückkehrer Fassnacht und dem starken Goalie Marvin Keller holt YB gegen Yverdon einen Punkt. Die Gäste aus dem Waadtland haben in der Schlussphase aber mehrfach den Sieg auf dem Fuss.

Für die Berner ist es der erste Rückschlag nach zuletzt vier Siegen in Serie. Weil Basel zu Hause gegen Lugano gewinnt, beträgt der Rückstand wieder fünf Punkte.

Beim Team von Trainer Contini fällt auf: Gegen vermeintlich schwächere Gegner bekundet man Mühe.

So konnte YB gegen die drei Letzten der Tabelle nur zehn von möglichen 27 Punkten holen.

Die schlechteste Bilanz weist man gegen GC auf: Zwei Niederlagen und ein Remis stehen gegen die Zürcher zu Buche.

Nur noch gegen «stärkere» Teams

Auch gegen das viertletzte Sion sieht es nicht viel besser aus: Auf das 1:2 zum Saisonauftakt zu Hause folgt im Tourbillon eine 1:3-Niederlage. Immerhin: Das letzte Duell im Wankdorf Anfang Februar gewinnt man 5:1.

So kommt es dem Titelverteidiger wohl zugute, hat man die Spiele gegen die «Kleinen» hinter sich. Vor der Gruppen-Aufteilung trifft YB noch auswärts auf Luzern und zu Hause auf den FCZ.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-so ... t-66956701

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. April 2025, 15:25 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
15.04.2025

Bild

Zitat:
BSC Young Boys AG erzielt deutlichen Jahresgewinn

Dank Meistertitel und Champions League verzeichnet die BSC Young Boys AG 6,7 Millionen Franken Gewinn in 2024 und liegt damit unter dem Rekordumsatz von 2023.

Wie die Young Boys Bern mitteilen, veröffentlicht die BSC Young Boys AG aufgrund der Lizenzbestimmungen der Swiss Football League und der UEFA für die Spielzeit 2025/26 die folgenden Finanzinformationen zum Geschäftsjahr 2024.

Neben dem Fussballbetrieb ist auch die gesamte Organisation des Stadions Wankdorf enthalten. Direktvergleiche mit anderen Schweizer Klubs sind deshalb nur bedingt möglich.

Die BSC Young Boys AG hat im Geschäftsjahr 2024 einen Jahresgewinn von 6,7 Millionen Franken erzielt. Dank dem Gewinn des Meistertitels und der Teilnahme an der Ligaphase der UEFA Champions League konnten die Umsatzziele übertroffen werden. Der Rekordumsatz des Vorjahrs mit 104 Millionen Franken wurde jedoch nicht mehr erreicht.

Das Jahresergebnis ist beeinflusst durch die Bildung weiterer Rückstellungen für die dringend benötigten Investitionen in die Infrastruktur für den Nachwuchs-, Frauen- und Spitzenfussball.


https://www.nau.ch/ort/bern/bsc-young-b ... n-66965689

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. April 2025, 15:28 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
16.04.2025

Bild

Zitat:
Liga veröffentlicht Clubfinanzen

FC Basel überflügelt YB dank Transfers auch finanziell – GC mit dickem Minus

Die Transferstrategie des FCB funktioniert, YB schwimmt im Geld, und Servette und Lugano sind auf ihre Mäzene angewiesen. Sechs Erkenntnisse aus dem SFL-Finanzbericht.

Wie jedes Jahr hat die Swiss Football League (SFL) die finanziellen Kennzahlen der Clubs publiziert, die im nächsten Jahr an einem Uefa-Wettbewerb teilnehmen wollen. Und wie in jedem Jahr gibt die Tabelle einen kleinen Einblick in das Innenleben der Clubs und wie gesund sie sind. Man sieht, wer wie viel investiert hat, wer die höchsten Ticketeinnahmen hat, das meiste Eigenkapital – aber auch, wer den grössten Verlust schreibt.

Der FC Winterthur und Yverdon-Sport haben auf die Veröffentlichung ihrer Zahlen verzichtet. Für beide Clubs ist der Weg nach Europa aussichtslos, sie sind im Cup ausgeschieden und sicher in der Abstiegsrunde. Das gilt zwar auch für die Grasshoppers. Die haben ihre Zahlen jedoch veröffentlicht – und diese zeigen Bedenkliches.

FCB und YB spielen in einer eigenen Liga

Dass der FC Basel und die Young Boys finanziell in ihrer eigenen Liga spielen, unterstreichen die Zahlen aus dem Geschäftsjahr 2024 eindrucksvoll: Sie sind die Clubs mit den höchsten Einnahmen, den höchsten Ausgaben – und mit dem grössten Gewinn. Der FCB kann ein Plus von über 15 Millionen Franken verkünden, bei YB sind es «nur» 6,6 Millionen Gewinn.

Was bei genauerer Betrachtung auffällt: Die Basler waren für ihr positives Ergebnis auf Einnahmen aus Spielertransfers angewiesen. In erster Linie dank den Verkäufen von Thierno Barry, Renato Veiga und dem Transfer von Riccardo Calafiori von Bologna zum FC Arsenal kam es zu dem positiven Resultat. Die Young Boys hingegen haben nur ein kleines Plus von nicht mal 500’000 Franken durch Transfers eingenommen, dafür aber enorm von den Prämien der Champions League profitiert. Diese sind unter dem Punkt «Übertragungsrechte» aufgeführt.

Natürlich investieren die Clubs aus Basel und Bern auch am meisten in ihre Kader. Bei YB beträgt der «Personalaufwand» rund 40 Millionen Franken, beim FC Basel sind es etwas mehr als 32 Millionen. Doch es gibt in der Super League inzwischen noch ein drittes Team, das sich in diesem Bereich zumindest in Blickdistanz zu den beiden Topclubs befindet.

Servette FC investiert zehn Millionen Franken mehr

Der Servette FC steht aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz und hat noch immer die Chance, Schweizer Meister zu werden. Vor der Saison hätte dieses gute Abschneiden vielleicht noch den einen oder anderen überrascht, doch die Position in der Tabelle hat durchaus ihre Logik. Denn im Vergleich zum letzten Jahr ist der «Personalaufwand» der Genfer um knapp 8 Millionen Franken von 17 auf rund 25 Millionen angestiegen. Und das wird sicher nicht alleine an den Spieler-Prämien für den Cupsieg liegen.

Im letzten Jahr war man in dieser Kategorie noch auf Augenhöhe mit Clubs wie Luzern, Sion oder St. Gallen. Jetzt hat man sich eindeutig nach vorn geschoben. Das hat einerseits damit zu tun, dass man mehr in das Team investiert hat, davon muss man zumindest ausgehen. Unter dem Punkt «Personalaufwand» können jedoch auch andere Posten zusammengefasst sein, wie zum Beispiel der Staff oder sonstige Positionen im Club. Aber es zeigt: Servette investiert in den Erfolg – denn das Geld ist ja vorhanden.

So viel zahlen die Mäzene an ihre Clubs

Die Formulierung in der Tabelle ist vielleicht etwas umständlich: «Sonstige betriebliche Erträge» heisst der Punkt, unter dem man die Investitionen der Mäzene findet. Und in der Schweiz sind das vor allem drei Teams, die davon profitieren.

Da ist der FC Zürich. Er wird vom Ehepaar Canepa mit 7,5 Millionen Franken unterstützt, das hat der Club im letzten Dezember mitgeteilt. Diese machen den grössten Teil der 10 Millionen Franken aus, die die SFL in ihrer Tabelle angibt. Gewohnt hoch sind aber auch die Zuwendungen für den Servette FC sowie den FC Lugano.

Die Tessiner kassieren wie in den letzten Jahren 20 Millionen, das meiste Geld davon dürfte aus Amerika und von der Adresse von Joe Mansueto kommen. Servette wird hauptsächlich von der Rolex-Stiftung alimentiert, in diesem Jahr aber noch deutlich grosszügiger als in der Vergangenheit: Der Betrag wurde von 14 auf 28 Millionen Franken sogar verdoppelt.

Es ist ein unschönes Jubiläum für den Grasshopper-Club. Aber zum dritten Mal in Folge weist GC einen zweistelligen Millionenverlust aus: Etwas weniger als 14 Millionen Franken beträgt das Minus, auch wenn es im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. Aber es bleibt dabei, dass Einnahmen und Ausgaben weiterhin in einem ungesunden Verhältnis zueinander stehen, was auch die aktuellen Finanzinformationen belegt.

Der betriebliche Ertrag (ohne Spielertransfers) liegt bei rund 10 Millionen Franken und damit so tief wie bei keinem anderen Club, dessen Zahlen von der SFL veröffentlicht wurden. Selbst der FC Sion nimmt mehr Geld in den Bereichen Eintrittsgelder oder Sponsoring ein – und natürlich hat GC keinen Geldgeber wie beispielsweise der FC Lugano. Trotzdem liegt der Personalaufwand bei GC mit 14,1 Millionen Franken zumindest in den Sphären wie beim FC Lugano (17,7) oder beim FC Luzern (17,1).

Zur Ehrenrettung der amerikanischen Investoren muss man erwähnen: Fast anderthalb Jahre nach dem Einstieg sind die gemachten Korrekturen in der Finanzübersicht noch nicht zu erkennen. Das Minus von über 13 Millionen Franken zeigt jedoch, wie gewaltig die Aufgabe ist, GC wieder auf den richtigen Weg zu führen.

Niemand zahlt so viel für Berater wie der FC Basel

Die Transferbilanz des FC Basel ist eindrücklich. Er gibt mit Abstand am meisten aus, nimmt aber mit noch grösserem Abstand am meisten ein. Dies lässt er sich auch etwas kosten. Kein anderes Team zahlt so hohe Beträge (2,6 Mio.) an Berater wie der FCB. YB folgt in diesem Jahr auf Platz zwei: Das dürfte auch mit den Korrekturen in der Winterpause zu tun haben. Die Berner haben mit Christian Fassnacht, Chris Bedia und Rayan Raveloson gleich drei namhafte Transfers getätigt.

Die Young Boys sind nach wie vor der gesündeste Club der Liga. Die Berner haben ihr Eigenkapital nochmals ausgebaut. Auf den Konten der Berner liegen fast 60 Millionen Franken. Ein grosser Sprung gelang dem FC Basel. Er hat sein Eigenkapital um fast 15 Millionen steigern können. Am anderen Ende der Skala steht der FC Sion. Die Walliser weisen ein Eigenkapital von minus 35 Millionen Franken aus. Das sind nochmals fünf Millionen weniger als im letzten Jahr. Überschuldet ist dennoch keiner der Clubs. Denn die Bilanz weist etwa Darlehen von Aktionären, die einen Rangrücktritt erklärt haben, nicht aus. Das schreibt die Liga in ihrer Mitteilung.


https://www.bernerzeitung.ch/super-leag ... 6100315813

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. April 2025, 22:24 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
16.04.2025

Bild

Zitat:
YB trotz Champions-League-Nuller der Geldmeister – FCB verdient viel mit Transfers

Die Swiss Football League hat die Bilanzzahlen seiner Klubs im Geschäftsjahr 2024 veröffentlicht. Wer zahlt die meisten Löhne? Wer nimmt am meisten Geld aus welchen Quellen ein. Und wie gross sind die Gewinne und Verluste der Klubs?

Wer sich für einen UEFA-Wettbewerb qualifizieren will, muss bei der heimischen Liga seine Bilanzzahlen deponieren. In der Schweiz haben das bis auf Yverdon und Winterthur alle Teams gemacht, wie die jetzt veröffentlichten Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 zeigen. Aus der Bilanz-Tabelle der Swiss Football League lassen sich einige interessante Fakten ablesen.

YB ist immer noch der Geld-Meister

Der amtierende Meister hat mit 79,7 Millionen Franken den grössten Ertrag der Liga erwirtschaftet. YB nimmt sowohl bei den Eintrittsgeldern (28 Mio.), beim Sponsoring (12,9 Mio.) und bei den TV-Geldern (24,6 Mio.) im nationalen Vergleich die Leaderrolle ein.

Durch die Teilnahme an der Champions League haben die in acht Gruppenspielen punktlos gebliebenen Berner dennoch in etwa so viel Geld für Übertragungsrechte erhalten wie der Rest der Super League zusammen. Das führt auch dazu, dass YB mit einem Personalaufwand von 39,3 Millionen am meisten Geld für seine Angestellten ausgeben kann. Vor einem Jahr war dieser allerdings noch vier Millionen höher.

In Sachen Transfers macht dem FCB keiner etwas vor

Im zweiten Jahr in Folge knackt der FC Basel mit 57 Millionen Franken an Transfereinnahmen die 55-Millionen-Franken-Marke. Zwar gibt Rotblau auch 22,8 Millionen für neue Spieler und -Transferbeteiligungen von Klubs, Agenten- oder Spielern direkt wieder ab. Doch am Ende bleibt im Jahr 2024 ein Transferüberschuss von 34,2 Millionen. Das ist mehr als dreimal so viel Geld, wie der Rest der Liga durch Transfers zusammen einnimmt.
Der Basler Renato Veiga jubelt nach sdeinem Tor zum 1-3 beim Fussballspiel der Super League FC Winterthur gegen den FC Basel im Stadion Schuetzenwiese in Winterthur am Dienstag, 30. Januar 2024.

Die finanziellen Sorgen des FCB, der vor einem Jahr Mühe mit der Liquidität bekundete, sind damit trotz einer Saison ohne Europacup fürs Erste passé. Durch den Gewinn von 15,6 Millionen Franken liegt auch das Eigenkapital der Basler wieder im zweistelligen Millionenbereich. Mit grossem Abstand auf den Plätzen zwei und drei bei den Transfereinnahmen liegen YB mit 13,6 Millionen und Luzern mit 7,2 Millionen.

Ein Grossteil der Klubs ist hoch defizitär

Neben dem FC Basel wirtschafteten im Jahr 2024 nur noch der FC St.Gallen (13 Mio. Gewinn) und YB (6,7 Mio. Gewinn) so, dass am Ende niemand draufzahlen musste. Bei Lausanne (unverhältnismässig hohes Sponsoring von 10,7 Mio.), Servette (28 Mio. sonstige Erträge), Lugano (17,3 Mio. sonstige Erträge) und Zürich (10,2 Mio sonstige Erträge) decken die Besitzer oder die Rolex-Stiftung den Verlust. Luzern (-2,5 Mio.), Sion (-5,1 Mio.) und GC (-13,8 Mio.) schreiben rote Zahlen.

Lugano macht am meisten aus den Möglichkeiten

Kein Team hat in der Super League im Jahr 2024 so viele Punkte geholt wie der FC Lugano (70). Da die Tessiner hinter YB, FCB, Servette, St.Gallen, Zürich und Lausanne aber nur den siebthöchsten Personalaufwand betrieben, kostete ein Punkt in der Super League den FC Lugano nur 252'875 Franken.

Auch in Luzern wurde im Jahr 2024 aus relativ wenig viel herausgeholt (322'641 Franken pro Punkt). In St.Gallen kostete ein Punkt schon 408'163 Franken, in Basel 529'508 und in Bern national ungeschlagene 633'871 Franken.


https://www.watson.ch/sport/fussball/49 ... -jahr-2024

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 313 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32  Nächste

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 40 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de