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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 22:49 |
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27.08.2024  Zitat: Magische Nacht – YB zieht in die Champions League ein
Die Young Boys besiegen Galatasaray auch im Playoff-Rückspiel und spielt im September in der Königsklasse. Virginius erzielte das 1:0-Siegtor kurz vor Schluss.
Die Szene des Spiels
In der 87. Minute schoss Alan Virginius YB ins Glück! Die Berner spielten einen perfekten Konter zu Ende. Die Berner eroberten den Ball nach einer Gal-Ecke und schickten Virginius auf die Reise. Der Neuzugang netzte souverän alleine vor dem Tor ein. Der 1:0-Sieg im Rückspiel sichert YB die Teilnahme an der Ligaphase der Champions League.
Die Schlüsselfigur
Flügelflitzer Ebrima Colley machte seinen Gegenspielern das Leben schwer. Seine schnellen Antritte überforderten die Galatasaray-Abwehr immer wieder. Der 24-Jährige machte eine super Partie. Zumal er eigentlich nur der Ersatz für Meschack Elia war, der verletzungsbedingt nicht im Kader stand. Colley betrieb somit auch fleissig Eigenwerbung für mehr Einsatzzeit in der Super League.
Die bessere Mannschaft
Die Startphase gehörte klar YB. Die Berner machten gleich von Beginn an Druck und kamen noch vor der zehnten Minute zu drei Abschlüssen. Nach einer halben Stunde schoss YB sogar den vermeintlichen Führungstreffer, Ebrima Colley stand jedoch bei seinem Kopfball klar im Abseits. Das 1:0 wäre allerdings verdient gewesen.
Galatasaray setzte zwar immer wieder offensive Nadelstiche, die YB-Abwehr erledigte aber ihren Job solide. In Hälfte zwei waren es dann die Gastgeber, die ein Abseitstor erzielten. YB antwortete prompt mit einem Pfostenschuss. Die Schlussphase war wild. Galatasaray hatte mehrere gute Chancen, das Tor machte aber YB. Gala-Goalie Fernando Muslera flog sogar noch wegen einer Tätlichkeit vom Platz.
Das Tribünengezwitscher
Die heissblütigen Fans von Galatasaray gelten als die lautesten der Welt. Über 130 Dezibel werden jeweils im Rams Park gemessen. Jedes Mal, wenn YB in Ballbesitz war, wurde der Schweizer Meister gnadenlos ausgepfiffen - teils minutenlang. Die Gala-Fans zeigten sich in der Schlussphase von ihrer unsportlichen Seite. Als Filip Ugrinic und Ebrima Colley das Feld verliessen, wurden sie mit Dutzenden Bechern beworfen.
Die Tore
87’ I 0:1 I Kurz vor Schluss traf Alan Virginius zum erlösenden 1:0 für YB nach einem herrlichen Konter.
So gehts weiter
Die Auslosung der Ligaphase der Champions League findet am Donnerstag statt. Der erste Spieltag in der Champions League 2024/2025 ist am 17. September. https://www.20min.ch/story/champions-le ... -103175366
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 22:51 |
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27.08.2024  Zitat: Champions League! YB schlägt Galatasaray und qualifiziert sich erneut für die Königsklasse
YB schafft die Überraschung und spielt ab September zum vierten Mal in der Champions League. Im Playoff gegen Galatasaray gewinnen die Berner nach dem 3:2 im Hinspiel auch in Istanbul 1:0.
Auf den geblockten Schuss von Mauro Icardi folgt ein schneller Gegenangriff der Berner. Cedric Itten lanciert Alan Virginius, der seinem Gegenspieler davonzieht und in der 87. Minute das 1:0 erzielt. Es ist die Entscheidung in diesem Playoff-Duell, in dem Galatasaray im Vorfeld als Favorit gegolten hatte, seinem Ruf aber nie gerecht werden konnte.
Erwartet hatte man an diesem Dienstagabend einen Sturmlauf von Galatasaray. Schliesslich musste das Team, dessen Spieler auch «die Löwen» genannt werden, nach dem enttäuschenden Auftritt in Bern einen Rückstand wettmachen. Tatsächlich generierte der türkische Meister im heimischen Stadion aber lange bloss ein laues Lüftchen. Erst in der zweiten Halbzeit, als die Playoff-Niederlage immer näher rückte, kamen die Türken zu einigen Möglichkeiten, blieben dabei aber wenig zwingend.
So feierten die Gäste aus Bern den nächsten Einzug in die europäische Königsklasse, den zweiten in Folge. Ein verdienter Erfolg des Schweizer Meisters, der aufgrund der Chancen sogar hätten früher in Führung gehen können.
Ganvoula scheitert zweimal am Pfosten
Gleich zweimal scheiterte Silvère Ganvoula an der Torumrandung. In der 31. und 61. Minute war er per Kopf zur Stelle, sah den Ball jedoch am Pfosten abprallen. Beim ersten Mal schien Ebrima Colley den Abpraller zu verwerten, allerdings war er im Offside gestartet. Das Tor zählte richtigerweise nicht.
Und Galatasaray? Trotz eines Kaderwerts von rund 210 Millionen Euro (YB etwa 63 Millionen Euro) und der Unterstützung der heissblütigen Fans kam vom Heimteam kaum etwas. In der ersten Halbzeit musste YB-Goalie Marvin Keller nur einmal eingreifen.
Der nominelle Ersatztorhüter, der im Hinspiel nach einer halben Stunde eingewechselt worden war, stand im Rückspiel sogar von Beginn an zwischen den Pfosten. David von Ballmoos war nicht rechtzeitig fit geworden. Keller aber zeigte sich von der Kulisse unbeeindruckt und präsentierte sich als abgeklärter Rückhalt.
Das galt auch für seine Vorderleute, die den Gegner und dessen Anhänger zunehmend zum Verzweifeln brachte. Dies äusserte sich in der Schlussphase auch mit unfairen Gesten wie Becherwürfen gegen Spieler und einer Rudelbildung an der Seitenlinie. Die Berner dagegen liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und feierten einen nicht erwarteten Erfolg.
Serie der Ungeschlagenheit
Die Berner blieben damit in den Playoffs der Champions League zum zehnten Mal in Folge ungeschlagen. Eine eindrückliche Bilanz, die von der Konstanz des Vereins aus der Bundesstadt zeugt, der den Schweizer Fussball dominiert und seit 2018 nur einmal nicht Meister wurde.
Der Erfolg gegen Galatasaray ist jedoch besonders hoch einzuschätzen. Die Türken wurden letzte Saison mit einem Punkterekord Meister und galten als klar stärkster der möglichen Playoff-Gegner. YB hingegen hatte einen schweren Start in die neue Saison und steht nach fünf Runden noch sieglos am Tabellenende. Ein Weiterkommen gegen das mit starken Einzelspielern gespickte Galatasaray war daher nicht zu erwarten.
Für YB ist es die vierte Teilnahme in der Gruppen- oder neu Ligaphase der Champions League nach 2018, 2021 und 2023. Auf welche acht Gegner die Young Boys im neuen Format in der Königsklasse treffen, wird am Donnerstagabend (18.00 Uhr) im Grimaldi Forum in Monaco ausgelost.
Galatasaray - Young Boys 0:1 (0:0) SR Eskas (NOR). Tor: 87. Virginius (Itten) 0:1. Galatasaray: Muslera; Yilmaz, Ayhan, Nelsson, Köhn (46. Jelert); Torreira, Sara (63. Demirbay); Ziyech (46. Kutlu), Batshuayi (76. Mertens), Aktürkoglu (89. Güvenc); Icardi. Young Boys: Keller; Blum, Camara, Zoukrou, Hadjam (69. Persson); Niasse, Lauper; Monteiro (69. Virginius), Ugrinic (80. Males), Colley (80. Chaiwa); Ganvoula (77. Itten). Bemerkungen: YB ohne Conte, Conté, Elia, Janko, Lakomy und Pfeiffer (alle verletzt). 31. Kopfball an den Pfosten Ganvoula. 61. Kopfball an den Pfosten Ganvoula. 88. Rote Karte Muslera. Verwarnungen: 33. Ganvoula, 38. Nelsson, 75. Icardi, 84. Ayhan, 84. Males, 96. Mertens. https://www.watson.ch/sport/fussball/67 ... ich-erneut
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 22:54 |
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27.08.2024  Zitat: Geschafft
YB siegt gegen Galatasaray Istanbul und steht in der Champions League!
YB schafft die Überraschung und spielt ab September zum vierten Mal in der Champions League. Im Playoff gegen Galatasaray gewinnen die Berner nach dem 3:2 im Hinspiel auch in Istanbul 1:0.
Auf den geblockten Schuss von Mauro Icardi folgt ein schneller Gegenangriff der Berner. Cedric Itten lanciert Alan Virginius, der seinem Gegenspieler davonzieht und in der 87. Minute das 1:0 erzielt. Es ist die Entscheidung in diesem Playoff-Duell, in dem Galatasaray im Vorfeld als Favorit gegolten hatte, seinem Ruf aber nie gerecht werden konnte.
Erwartet hatte man an diesem Dienstagabend einen Sturmlauf von Galatasaray. Schliesslich musste das Team, dessen Spieler auch «die Löwen» genannt werden, nach dem enttäuschenden Auftritt in Bern einen Rückstand wettmachen. Tatsächlich generierte der türkische Meister im heimischen Stadion aber lange bloss ein laues Lüftchen. Erst in der zweiten Halbzeit, als die Playoff-Niederlage immer näher rückte, kamen die Türken zu einigen Möglichkeiten, blieben dabei aber wenig zwingend.
So feierten die Gäste aus Bern den nächsten Einzug in die europäische Königsklasse, den zweiten in Folge. Ein ist ein verdienter Erfolg des Schweizer Meisters.
Ganvoula scheitert zweimal am Pfosten
Gleich zweimal scheiterte Silvère Ganvoula an der Torumrandung. In der 31. und 61. Minute war er per Kopf zur Stelle, sah den Ball jedoch am Pfosten abprallen. Beim ersten Mal schien Ebrima Colley den Abpraller zu verwerten, allerdings war er im Offside gestartet. Das Tor zählte richtigerweise nicht.
Und Galatasaray? Trotz einem Kaderwert von rund 210 Millionen Euro (YB etwa 63 Millionen Euro) und der Unterstützung der heissblütigen Fans kam vom Heimteam kaum etwas. In der ersten Halbzeit musste YB-Goalie Marvin Keller nur einmal eingreifen.
Der nominelle Ersatztorhüter, der im Hinspiel nach einer halben Stunde eingewechselt worden war, stand im Rückspiel sogar von Beginn an zwischen den Pfosten. David von Ballmoos war nicht rechtzeitig fit geworden. Keller aber zeigte sich von der Kulisse unbeeindruckt und präsentierte sich als abgeklärter Rückhalt.
Das galt auch für seine Vorderleute, die den Gegner und dessen Anhänger zunehmend zum Verzweifeln brachte. Dies äusserte sich in der Schlussphase auch mit unfairen Gesten wie Becherwürfe gegen Spieler und einer Rudelbildung an der Seitenlinie. Die Berner dagegen liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und feierte einen nicht erwarteten Erfolg.
Serie der Ungeschlagenheit
Die Berner blieben damit in den Playoffs der Champions League zum zehnten Mal in Folge ungeschlagen. Eine eindrückliche Bilanz, die von der Konstanz des Vereins aus der Bundesstadt zeugt, der den Schweizer Fussball dominiert und seit 2018 nur einmal nicht Meister wurde.
Der Erfolg gegen Galatasaray ist jedoch besonders hoch einzuschätzen. Die Türken wurden letzte Saison mit einem Punkterekord Meister und galten als klar stärkster der möglichen Playoff-Gegner. YB hingegen hatte einen schweren Start in die neue Saison und steht nach fünf Runden noch sieglos am Tabellenende. Ein Weiterkommen gegen das mit starken Einzelspielern gespickte Galatasaray war daher nicht zu erwarten.
Für YB ist es die vierte Teilnahme in der Gruppen- oder neu Ligaphase der Champions League nach 2018, 2021 und 2023. Auf welche acht Gegner die Young Boys im neuen Format in der Königsklasse treffen, wird am Donnerstagabend (18.00 Uhr) im Grimaldi Forum in Monaco ausgelost. https://www.baerntoday.ch/bern/yb-siegt ... -158592288
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 22:56 |
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27.08.2024  Zitat: YB siegt bei Gala 1:0 und steht in der Champions League
Meister YB zieht erneut in die Champions League ein! Die Berner holen sich im Hexenkessel von Istanbul einen 1:0-Sieg über Galatasaray. Alan Virginius trifft.
Das Wichtigste in Kürze
Joker Alan Virginius schiesst YB zum 1:0-Sieg in Istanbul. Damit bezwingen die Berner Galatasaray und stehen in der Champions League.
YB steht in der Gruppenphase der Champions League! Die Berner veredeln den 3:2-Heimsieg gegen Galatasaray mit einem 1:0-Erfolg in Istanbul. Joker Alan Virginius trifft in der Schlussphase nach einem Konter.
YB-Torhüter Marvin Keller freut sich gegenüber «blue Sport" und sagt, er sei «extrem glücklich». «Es war ein unglaubliches Spiel. Ein schwieriger Gegner, das wussten wir, aber wir haben es uns mit zwei super Leistungen auch verdient.»
Der junge Torhüter erklärt weiter, dass sich YB gut auf die Partie vorbereitet habe. «Wir wussten, dass es eine sehr heisse Atmosphäre im Stadion sein wird. Aber wir sind sehr gut damit umgegangen, haben sehr solidarisch gespielt und verteidigt.»
YB sei als Team nach Istanbul gereist, habe sich aufs Wesentliche konzentriert – und so die CL-Quali geschafft. Keller wirkt bei dem Interview sehr cool und locker, darauf angesprochen, lacht er und meint: «Ich bin sehr losgelöst, einfach super happy. Klar jetzt stehe ich noch unter Strom, so kurz nach dem Sieg.» Jetzt werde erstmal gefeiert.
YB gibt im Hexenkessel von Istanbul den Ton an
Hexenkessel? Allerdings! Die Türken sorgen schon vor dem Anpfiff für eine unglaublich laute Stimmung. Für die Musik auf dem Platz sorgen aber vor allem die Young Boys.
Schon nach zwei Minuten holen die Gäste den ersten Eckball heraus, nach fünf Minuten schliesst Ganvoula erstmals ab. Auch in der Folge ist YB das gefährlichere Team, spielt schnörkellos nach vorne und lässt hinten wenig anbrennen.
In der ersten Halbzeit hat Marvin Keller gegen den prominenten Galatasaray-Angriff nur wenig zu tun. Das Goalie-Talent vertritt erneut Captain David von Ballmoos, der sich von seiner Schulterprellung nicht restlos erholt hat.
Nach einer halben Stunde dürfen die Berner jubeln – aber nur kurz. Colley trifft nach einem Corner per Kopf, steht aber beim Pfostenkopfball von Ganvoula im Abseits.
So geht es mit einem 0:0 in die Pause. Das Team von Patrick Rahmen muss sich nach der 1. Halbzeit nur vorwerfen lassen, dass aus den Bemühungen kein Tor resultiert.
YB nach der Pause mehr unter Druck
Nach der Pause kommen die Gastgeber besser ins Spiel, die erste Chance gehört aber YB: Joel Monteiro verzieht aus guter Position. Nach einer knappen Stunde schlägt es dann hinter Marvin Keller ein. Die Galatasaray-Führung zählt aber nicht, der Torschütze stand im Abseits.
Von diesem Schreck erholen sich die Young Boys: Nach einer guten Chance von Colley kommt es zu einem Corner. Ganvoulas Abschluss landet aber erneut am Pfosten. Bitter!
Im Gegenzug ist es der Doppeltorschütze aus dem Hinspiel, der die Führung verpasst: Batshuayis Abschluss zischt am Tor vorbei.
Nach 68 Minuten wechselt Patrick Rahmen frische Kräfte ein: Für den auffälligen Hadjam kommt Persson, Neuzugang Persson ersetzt Monteiro.
Rudelbildungen in der Schlussphase
Die nächste gefährliche Szene gehört aber den Gastgebern: Marvin Keller pariert stark gegen Aktürkoglu. In der Schlussphase wird es dann hektisch: Ugrinic und Colley werden ausgewechselt, müssen rund um das Spielfeld zur Bank laufen.
Dort werden sie von den Fans mit Bechern und Gegenständen beworfen, es kommt zu einem Unterbruch. Vor den Spielerbänken kommt es danach sogar zu Rudelbildungen.
Und dann schlägt YB zu: Lauper blockt einen gefährlichen Schuss, es kommt zum Konter. Alan Virginius wird herrlich lanciert und trifft zum 1:0! Gala-Goalie Muslera sieht im Anschluss gar noch die Rote Karte.
Zehn Minuten werden in Istanbul nachgespielt – YB lässt aber nichts mehr anbrennen. Der Schweizer Meister spielt die Führung runter und steht erneut in der Champions League. Die Auslosung der Gruppen steigt am Donnerstag.
Am Samstag geht es für YB in der Super League weiter. Die in der Liga noch sieglosen Berner empfangen um 20.30 Uhr zuhause Lausanne-Sport. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-si ... e-66818446
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 22:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2024  Zitat: Fussball: YB düpiert Galatasaray und zieht in die Champions League ein
YB schafft die Überraschung und spielt ab September zum vierten Mal in der Champions League. Im Playoff gegen Galatasaray gewinnen die Berner nach dem 3:2 im Hinspiel auch in Istanbul 1:0.
Auf den geblockten Schuss von Mauro Icardi folgt ein schneller Gegenangriff der Berner. Cedric Itten lanciert Alan Virginius, der seinem Gegenspieler davonzieht und in der 87. Minute das 1:0 erzielt. Es ist die Entscheidung in diesem Playoff-Duell, in dem Galatasaray im Vorfeld als Favorit gegolten hatte, seinem Ruf aber nie gerecht werden konnte.
Erwartet hatte man an diesem Dienstagabend einen Sturmlauf von Galatasaray. Schliesslich musste das Team, dessen Spieler auch «die Löwen» genannt werden, nach dem enttäuschenden Auftritt in Bern einen Rückstand wettmachen. Tatsächlich generierte der türkische Meister im heimischen Stadion aber lange bloss ein laues Lüftchen. Erst in der zweiten Halbzeit, als die Playoff-Niederlage immer näher rückte, kamen die Türken zu einigen Möglichkeiten, blieben dabei aber wenig zwingend.
So feierten die Gäste aus Bern den nächsten Einzug in die europäische Königsklasse, den zweiten in Folge. Ein verdienter Erfolg des Schweizer Meisters, der aufgrund der Chancen sogar hätte gewinnen können.
Ganvoula scheitert zweimal am Pfosten
Gleich zweimal scheiterte Silvère Ganvoula an der Torumrandung. In der 31. und 61. Minute war er per Kopf zur Stelle, sah den Ball jedoch am Pfosten abprallen. Beim ersten Mal schien Ebrima Colley den Abpraller zu verwerten, allerdings war er im Offside gestartet. Das Tor zählte richtigerweise nicht.
Und Galatasaray? Trotz einem Kaderwert von rund 210 Millionen Euro (YB etwa 63 Millionen Euro) und der Unterstützung der heissblütigen Fans kam vom Heimteam kaum etwas. In der ersten Halbzeit musste YB-Goalie Marvin Keller nur einmal eingreifen.
Der nominelle Ersatztorhüter, der im Hinspiel nach einer halben Stunde eingewechselt worden war, stand im Rückspiel sogar von Beginn an zwischen den Pfosten. David von Ballmoos war nicht rechtzeitig fit geworden. Keller aber zeigte sich von der Kulisse unbeeindruckt und präsentierte sich als abgeklärter Rückhalt.
Das galt auch für seine Vorderleute, die den Gegner und dessen Anhänger zunehmend zum Verzweifeln brachte. Dies äusserte sich in der Schlussphase auch mit unfairen Gesten wie Becherwürfe gegen Spieler und einer Rudelbildung an der Seitenlinie. Die Berner dagegen liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und feierte einen nicht erwarteten Erfolg.
Serie der Ungeschlagenheit
Die Berner blieben damit in den Playoffs der Champions League zum zehnten Mal in Folge ungeschlagen. Eine eindrückliche Bilanz, die von der Konstanz des Vereins aus der Bundesstadt zeugt, der den Schweizer Fussball dominiert und seit 2018 nur einmal nicht Meister wurde.
Der Erfolg gegen Galatasaray ist jedoch besonders hoch einzuschätzen. Die Türken wurden letzte Saison mit einem Punkterekord Meister und galten als klar stärkster der möglichen Playoff-Gegner. YB hingegen hatte einen schweren Start in die neue Saison und steht nach fünf Runden noch sieglos am Tabellenende. Ein Weiterkommen gegen das mit starken Einzelspielern gespickte Galatasaray war daher nicht zu erwarten.
Für YB ist es die vierte Teilnahme in der Gruppen- oder neu Ligaphase der Champions League nach 2018, 2021 und 2023. Auf welche acht Gegner die Young Boys im neuen Format in der Königsklasse treffen, wird am Donnerstagabend (18.00 Uhr) im Grimaldi Forum in Monaco ausgelost. https://www.nzz.ch/sport/fussball-yp-du ... ld.1845812
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 23:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2024  Zitat: YB zieht in die Champions League ein
Und dann herrscht in Istanbul plötzlich Ruhe
Die Berner beginnen couragiert, brillieren zeitweise, müssen dann leiden. Und werden durch ihren Joker mit dem 1:0 belohnt. Sie ziehen in die Gruppenphase der Königsklasse ein.
Lange ist er erster Zuschauer. Lange ist Marvin Keller erstaunlich wenig gefordert. Doch als im Rückspiel des Playoffs zur Champions League in Istanbul die Schlussphase anbricht, brauchen die Young Boys ihren Goalie. Er ist blitzschnell unten und wehrt den Schuss von Aktürkoğlu ab, dann pariert er gegen Demirbay. Keller hält das 0:0 fest.
Das ist schon einmal eine erstaunliche Feststellung. Nach dem 3:2 von YB im Hinspiel musste mit einem Sturmlauf von Galatasaray gerechnet werden. Stattdessen weht im schwül-heissen Istanbul ein laues Lüftchen. YB ist besser, aggressiver, spielfreudiger, entschlossener. Der einzige Vorwurf, den sich die Young Boys machen müssen, ist, dass sie sich lange nicht mit einem Tor belohnen.
Umso mehr, als den Türken jedes Mittel recht ist, um irgendwie doch noch die Wende zu schaffen. Die soeben ausgewechselten Ugrinic und Colley werden von Fans beschimpft und mit Gegenständen beworfen, als sie der Linie entlang laufen. Es kommt zu Rudelbildungen.
Und dann bricht die 87. Minute an, jene Minute, an die sich die Young Boys noch lange erinnern werden. Der eingewechselte Virginius zieht los und bezwingt Goalie Muslera eiskalt. Plötzlich ist es ganz ruhig. Doch dann wühlt Muslera alles noch einmal auf, er tritt nach Virginius und sieht die Rote Karte.
Es ist eine Randnotiz. YB gewinnt 1:0 und zieht zum vierten Mal in die Champions League ein. Es ist ein veritabler Coup.
Keller statt von Ballmoos
YB-Trainer Patrick Rahmen nimmt im Vergleich zum 3:2 vor sechs Tagen im Wankdorf eine Änderung vor. Und das ist auch nur eine halbe, weil da Keller schon nach einer halben Stunde für den verletzten David von Ballmoos eingewechselt wurde. Am Montag noch gab sich Rahmen zuversichtlich, dass die Schulterprellung von Ballmoos nicht mehr behindere. Doch schliesslich muss dieser zur Kenntnis nehmen, dass er trotz Schmerzmitteln bei gewissen Bewegungen eingeschränkt ist.
Also kommt es doch auf Keller an, diesen erst 22-Jährigen, der so abgeklärt und selbstsicher auftritt, als habe er schon die ganze Fussballwelt gesehen. Im Hinspiel stellte er sich den türkischen Angriffen entgegen, als sei er dafür geboren worden.
Aber im Rams Park von Istanbul erwartet ihn eine ganz andere Aufgabe, könnte man meinen. Keller ist erst einmal nicht gefordert.
Unerschrockene Young Boys
Es sind die Berner, die besser in die Partie kommen, viel besser sogar. Gut, sie haben nach wenigen Sekunden einen Schreckmoment zu überstehen, als ihr Verteidiger Tanguy Zoukrou im Strafraum Mauro Icardi umstösst. Der Schiedsrichter hat beste Sicht und signalisiert sofort: kein Penalty.
Dann übernehmen die Gäste. Hadjam wird geblockt, Camara setzt sich beim Kopfball durch, Colley, immer wieder er, behauptet sich, und ermöglicht so die Konterchance von Silvere Ganvoula. Und nach einer halben Stunde ist es wieder der YB-Stürmer, dem sich die Chance bietet. Nach einem Corner schraubt er sich hoch, sein Kopfball ist wuchtig und platziert, doch er prallt an den Innenpfosten. Colley staubt zum Führungstor ab. Bloss: Er steht im Abseits.
Die Young Boys könnten führen, die Young Boys müssten führen, ihnen gelingt ein exzellenter Auftritt. Sie wirken kein bisschen eingeschüchtert von der Atmosphäre, jede ihrer Ballstafetten wird von ohrenbetäubenden Pfiffen begleitet. Ohrenbetäubend – der Begriff wird viel zu oft verwendet, hier stimmt er wortwörtlich.
Aber die Unterstützung der eigenen Fans verleiht dem Auftritt des Heimteams keine Wucht. Es ist Standfussball, den es zeigt, elf Individualisten, aber kein Team. Einen Torschuss nur erspielt es sich in der ersten Halbzeit, da ist schon über eine halbe Stunde absolviert. Keller hat keine Mühe, den Seitfallzieher von Aktürkoğlu zu parieren. Der Auftritt von Galatasaray ist noch schwächer als jener in der ersten Hälfte in Bern, die Stars wirken so, als wüssten sie nicht, dass sie einen Rückstand aufzuholen haben. Auf den Rängen macht sich Frust breit.
Ganvoula trifft erneut Pfosten
So geht es in die zweite Hälfte. Galatasaray stellt um, bringt frische Kräfte, der Auftritt des türkischen Rekordmeisters ist jetzt ernsthafter, dringender. Und wird scheinbar sogleich belohnt, doch Kaan Ayhan steht bei seinem Treffer im Offside.
Aber die Young Boys müssen jetzt leiden. Sie können es bereuen, hat Joël Monteiro nach Wiederanpfiff gleich aus guter Position verzogen. Oder trifft Ganvoula nach einem Corner erneut nur den Pfosten. Aber sie müssen es nicht bereuen, weil sie Virginius am Ende doch noch erlöst.
Galatasaray – YB 0:1 (0:0)
Rams Park. – SR: Eskås (NOR).
Tor: 87. Virginius 0:1.
YB: Keller; Blum, Camara, Zoukrou, Hadjam (68. Persson); Lauper, Niasse; Monteiro (68. Virginius), Ugrinic (80. Males), Colley (80. Chaiwa); Ganvoula (77. Itten).
Bemerkungen: 31. Lattenkopfball Ganvoula, 61. Pfostenschuss Ganvoula. 88. Rote Karte gegen Muslera. – YB ohne Pfeiffer, Lakomy, Elia, Janko, A. Conté, F. Conte, Crnovrsanin, Seiler und Bajrami (verletzt / ohne Aufgebot). https://www.bernerzeitung.ch/fussball-c ... 7436304918
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 23:03 |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 23:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2024  Zitat: YB-Coach Rahmen nach CL-Einzug extrem stolz
«Wie wir in diesem Hexenkessel bestanden haben, ist sensationell»
Sensationell, was YB im Playoff-Rückspiel gegen Galatasaray abliefert. Alan Virginius schiesst den Schweizer Meister zum 1:0-Sieg.
Das Spiel
Champions League, wir kommen! YB räumt sensationell den Fussball-Brocken Galatasaray aus dem Weg und qualifiziert sich zum vierten Mal nach 2018, 2021 und 2023 für die Königsklasse. Nach dem 3:2-Heimerfolg im Hinspiel siegt der Schweizer Meister mit 1:0 im Istanbuler Rams-Park.
Die Berner zeigen eine beeindruckende, reife, mutige Vorstellung. Die gellenden Pfiffe der Fans, deren unsportlichen Becherwürfe und die Schlussoffensive der Türken bringen sie nicht aus der Ruhe. Der eingewechselte Alan Virginius lässt den Hexenkessel in der 87. Minute verstummen. Und Goalie Fernando Muslera komplett austicken. Der Gala-Keeper sieht nach dem Gegentor direkt die Rote Karte.
Der YB-Sieg ist sowas von verdient. Die Mannschaft von Patrick Rahmen ist deutlich gefährlicher. «Schade, sie müssten eigentlich mit 1:0 führen», lautet die Halbzeit-Analyse von Experte Marco Streller im Blue-Studio. Zweimal scheitert der Schweizer Meister an der Torumrandung. Silvere Ganvoula köpfelt nach einer halben Stunde ans Lattenkreuz, den Abpraller versorgt Ebrima Colley dann im Gala-Tor. Nur steht Colley im Abseits, weswegen der Treffer nicht zählt. Ganvoula trifft in der 61. Minute – erneut nach einem Corner – auch noch den Pfosten.
Auch Galatasaray wird ein Goal aberkannt. Kaan Ayhan bezwingt Marvin Keller, der Linienrichter hebt zu Recht die Fahne wegen Abseits (56.). Keller, der Ersatz für David von Ballmoos (auf der Bank, aber noch nicht zu 100 Prozent fit), zeigt in der 71. Minute eine Riesen-Tat, als er den Schuss von Kerem Aktürkoglu entschärft.
Das Tor
87. Minute, Alan Virginius, 0:1. Hinten blockt Sandro Lauper den Schuss von Mauro Icardi. Dann schaltet YB blitzschnell um. Cedric Itten bedient Alan Virginius, welcher den herauseilenden Fernando Muslera überlupft.
Die Stimmen
Marvin Keller bei Blue: «Unglaublich, ein schwieriger Gegner, das haben wir gewusst, aber durch zwei super Leistungen haben wir uns das verdient. Wir haben uns gut vorbereitet, denn es war eine sehr heisse Atmosphäre hier, das hat man auch gesehen. Ich bin auch sehr losgelöst und einfach total happy. Klar, aktuell stehe ich noch unter Strom so kurz danach. Aber jetzt feiern wir das, nachher schauen wir weiter. Wir haben sehr solidarisch verteidigt. Wir haben uns das Zu-Null verdient.»
Alan Virginius bei Blue: «Gratulation ans ganze Team. Wir haben es zusammen geschafft. Ich bin reingekommen und hab das Tor gemacht. Ich bin sehr glücklich, dass wir uns qualifiziert haben.»
Patrick Rahmen bei Blue: «Wir haben das umgesetzt, was wir Woche für Woche verbessert haben. Wir sind zusammengestanden, hatten eine Steigerung, die wir heute bestätigen konnten, mit einer eindrucksvollen Leistung. Wir waren sehr dominant, in der ersten Halbzeit haben wir einiges liegen lassen, hätten uns dort schon den Vorteil holen können. Nachher war es reif, wie wir mit den Druckphasen von Galatasaray umgegangen sind, obwohl es auch dann nicht so viele klare Chancen gab und am Schluss konnten wir den Konter setzen, den es auch gebraucht hat. Ich stufe diesen Erfolg sehr hoch ein, es war das schwierigste Los, das wir bekommen konnten. Wir sind schlecht in die Saison gestartet und jetzt extrem gut zurückgekommen. Natürlich, in der Meisterschaft sind wir noch nicht dort, wo wir sein wollen, aber wie wir heute in diesem Hexenkessel bestanden haben, ist sensationell und macht riesig Freude. Die Champions League zu erreichen, nach dem Anfang in die Saison und auch der Auslosung war es alles andere als selbstverständlich. Es ist nicht nur eine Floskel, wir sind wirklich zusammengestanden, haben uns herausgearbeitet und jetzt diesen Einzug in die Champions League geschafft, der extrem wichtig ist.»
Der Beste
Also, nach dieser Leistung müsste jeder einigermassen betuchte europäische Klubs aus der Belletage des Fussballs alle Hebel in Bewegung setzen, um diesen Mann noch vor Transferschluss einzutüten. Denn er wird bald unbezahlbar sein, wenn er so weitermacht: Ebrima Colley!
Der Schlechteste
Ich (Blick-Reporter Alain Kunz im Stadion) war einst grosser Fan von Fernando Muslera, als dieser als junger Goalie in der Nationalmannschaft Uruguays wie ein Komet aufstieg. Nun aber ist daraus ein Kotzbrocken geworden. Im Hinspiel war er sportlich miserabel. Im Rams-Park dann die schändliche Darbietung bei den Attacken auf Ugrinic und Colley – und eine Rote Karte für eine Tätlichkeit obendrauf. Erbärmlich!
Das Schiedsrichter-Gespann
Ref Espen Eskas pfeift unaufgeregt in diesem unglaublichen Hexenkessel. Da ist es nicht immer einfach, sich nicht von der Ambiance einnehmen zu lassen. Norwegisch-cool eben. Gute Wahl, Uefa, uns den Elch geschickt zu haben. VAR Rob Dieperink aus Holland hat keine kniffligen Fälle zu lösen. Alle sind klar.
Die Zuschauer
Eine Zuschauerzahl kriegt man hier nicht. Wenn der Rams-Park voll ist, sind rund 52'000 im Rund. Es standen vor dem Spiel aber doch noch etliche Fans an den Tickethäuschen an. Höllisch natürlich das Gepfeife im lautesten Stadion der Welt.
So gehts weiter
Am kommenden Samstag (20.30 Uhr) bietet sich YB in der Super League die Möglichkeit, den unbefriedigenden letzten Tabellenrang abzugeben – der Gegner im Wankdorf ist Lausanne. Die Ligaphase der Champions League beginnt am 17./18./19. September. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 77701.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 23:07 |
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27.08.2024  Zitat: Muslera tickt aus
Erbärmliche Attacke von Gala-Goalie auf YB-Torschütze
Bei der Playoff-Niederlage von Galatasaray gegen YB zeigt sich Fernando Muslera als ganz schlechter Verlierer. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 81273.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2024, 23:09 |
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27.08.2024  Zitat: Joker Virginius trifft eiskalt
YB siegt im Hexenkessel von Galatasaray und spielt erneut in der Champions League
Es ist geschafft: Die Young Boys besiegen Galatasaray auswärts mit 1:0 und verteidigen damit den knappen Vorsprung aus dem Hinspiel. Die Berner stehen zum vierten Mal in der Klubgeschichte in der Champions League.
Auf den geblockten Schuss von Mauro Icardi folgt ein schneller Gegenangriff der Berner. Cedric Itten lanciert Alan Virginius, der seinem Gegenspieler davonzieht und in der 87. Minute das 1:0 erzielt. Es ist die Entscheidung in diesem Playoff-Duell, in dem Galatasaray im Vorfeld als Favorit gegolten hatte, seinem Ruf aber nie gerecht werden konnte.
Erwartet hatte man an diesem Dienstagabend einen Sturmlauf von Galatasaray. Schliesslich musste das Team, dessen Spieler auch «die Löwen» genannt werden, nach dem enttäuschenden Auftritt in Bern einen Rückstand wettmachen. Tatsächlich generierte der türkische Meister im heimischen Stadion aber lange bloss ein laues Lüftchen. Erst in der zweiten Halbzeit, als die Playoff-Niederlage immer näher rückte, kamen die Türken zu einigen Möglichkeiten, blieben dabei aber wenig zwingend.
So feierten die Gäste aus Bern den nächsten Einzug in die europäische Königsklasse, den zweiten in Folge. Ein verdienter Erfolg des Schweizer Meisters, der aufgrund der Chancen sogar hätte gewinnen können.
Ganvoula scheitert zweimal am Pfosten
Gleich zweimal scheiterte Silvère Ganvoula an der Torumrandung. In der 31. und 61. Minute war er per Kopf zur Stelle, sah den Ball jedoch am Pfosten abprallen. Beim ersten Mal schien Ebrima Colley den Abpraller zu verwerten, allerdings war er im Offside gestartet. Das Tor zählte richtigerweise nicht.
Und Galatasaray? Trotz einem Kaderwert von rund 210 Millionen Euro (YB etwa 63 Millionen Euro) und der Unterstützung der heissblütigen Fans kam vom Heimteam kaum etwas. In der ersten Halbzeit musste YB-Goalie Marvin Keller nur einmal eingreifen.
Der nominelle Ersatztorhüter, der im Hinspiel nach einer halben Stunde eingewechselt worden war, stand im Rückspiel sogar von Beginn an zwischen den Pfosten. David von Ballmoos war nicht rechtzeitig fit geworden. Keller aber zeigte sich von der Kulisse unbeeindruckt und präsentierte sich als abgeklärter Rückhalt.
Das galt auch für seine Vorderleute, die den Gegner und dessen Anhänger zunehmend zum Verzweifeln brachte. Dies äusserte sich in der Schlussphase auch mit unfairen Gesten wie Becherwürfe gegen Spieler und einer Rudelbildung an der Seitenlinie. Die Berner dagegen liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und feierte einen nicht erwarteten Erfolg.
Serie der Ungeschlagenheit
Die Berner blieben damit in den Playoffs der Champions League zum zehnten Mal in Folge ungeschlagen. Eine eindrückliche Bilanz, die von der Konstanz des Vereins aus der Bundesstadt zeugt, der den Schweizer Fussball dominiert und seit 2018 nur einmal nicht Meister wurde.
Der Erfolg gegen Galatasaray ist jedoch besonders hoch einzuschätzen. Die Türken wurden letzte Saison mit einem Punkterekord Meister und galten als klar stärkster der möglichen Playoff-Gegner. YB hingegen hatte einen schweren Start in die neue Saison und steht nach fünf Runden noch sieglos am Tabellenende. Ein Weiterkommen gegen das mit starken Einzelspielern gespickte Galatasaray war daher nicht zu erwarten.
Für YB ist es die vierte Teilnahme in der Gruppen- oder neu Ligaphase der Champions League nach 2018, 2021 und 2023. Auf welche acht Gegner die Young Boys im neuen Format in der Königsklasse treffen, wird am Donnerstagabend (18.00 Uhr) im Grimaldi Forum in Monaco ausgelost. https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 41910.html
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