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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Grizzly
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Verfasst: Sonntag 28. Juli 2024, 23:28 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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nach dem spiel gegen sion war dies leider zu erwarten das diese beiden auswärtsspiele gegen servette und st. gallen nicht einfach werden werden. das sich aber unsere jungs gerade so vorführen lassen, hätte ich nicht erwartet. irgendwas stimmt in der mannschaft nicht mehr und das nicht erst seit beginn der neuen saison, sondern bereits seit letzten frühling. auch die transferpolitik in der letzten zeit wirft so einige fragen auf.
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shalako
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Verfasst: Montag 29. Juli 2024, 14:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.07.2024  Zitat: YB-Sportchef Steve von Bergen nach der Espen-Klatsche
«Werden ganze Saison daran zu zehren haben»
Nach dem 1:3 in Genf am Mittwoch gabs seitens von YB keinen Contenance-Verlust. Das 0:4 in St. Gallen hingegen hat beim Null-Punkte-Klub erste Spuren blankliegender Nerven hinterlassen. Wen wunderts.
Der Albtraumstart geht nicht spurlos an den YB-Protagonisten vorbei. Das zeigt auch das Foto der YB-Führungsriege aus Halbzeit zwei, nachdem der FC St. Gallen das vierte Tor geschossen hat: Steve von Bergen (41), Gérard Castella (71), Stéphane Chapuisat (55) und Christoph Spycher (46) schauen drein, als sei der Leibhaftige hinter ihnen her. Später beantwortet Spycher die Frage nach einem Statement kurz und bündig: «Wende dich an den Pressechef.» Aber die Notwendigkeit, dass der oberste Sportverantwortliche spricht, ist erkannt. YB wird im Laufe des Morgens ein Interview mit dem Klub-Mitbesitzer publizieren.
Doch es beginnt schon auf dem Platz, mit Captain David von Ballmoos (29), als er nach zwei desaströsen Fehlpässen und einem Absatztrickchen im Strafraum auf Jaouen Hadjam losgeht, ihn am Kragen packt und massregelt. «Nichts Persönliches», sagt der Goalie. «Und es war auch nicht korrekt von mir. Aber er war halt derjenige, der diese Fehlpässe gespielt hatte. Doch wir haben das gleich nach Spielschluss ausdiskutiert.» Hadjam ist aber natürlich ein Bruder Leichtfuss, weshalb es doch nicht ganz zufällig war, dass es ihn traf. Was auch Trainer Patrick Rahmen (55) andeutet: «Jaouen ist ein Kreativspieler, der manchmal zu kreativ ist, und halt Sachen macht, die nicht zu unserer derzeitigen Situation passen.»
Dennoch dreht man von Ballmoos keinen Strick. «Die Reaktion war übertrieben. Das weiss Dävu selber. Aber Emotionen gehören dazu. Es ist ausgesprochen und erledigt», sagt Sportchef Steve von Bergen. Weshalb es auch keine Sanktionen geben wird. «Wir betreiben Leistungssport. Dann kann sowas mal passieren. Das gibts ja auch mal im Training, dass es über die Grenze hinausgeht. Es war nicht das erste und auch nicht das letzte Mal. Es zeigt, dass die Mannschaft lebt.» Man dürfe durchaus kritischer miteinander umgehen, sagt auch Rahmen. «Das ist einer der Punkte, der sich ändern muss. Man kommt nicht vorwärts, wenn man nun immer lieb ist. Auch wenn das natürlich übertrieben war und wir das nicht so haben wollen.»
Von Bergens Schnellanalyse
Von Bergens Schnellanalyse ergibt folgendes Bild: «Wir machen nicht genug, um die Spiele für uns zu entscheiden. In jedem Bereich. Wir sind zu leger. Die Fünfzig-fünfzig-Bälle zum Beispiel. Auch der Killerinstinkt geht uns ab.»
Keine Rolle mehr in dem Ganzen spielt Donat Rrudhani. Der Flügel stand am Sonntag nicht im Aufgebot. Von Bergen: «Er ist nahe an einem Wechsel.» Nach Lausanne, wohin er bis Sommer ausgeliehen war? «Nicht Lausanne.» Ins Ausland? Von Bergen nochmals. «Wie gesagt: nicht Lausanne. In den nächsten Tagen erfährt ihr mehr.» Weshalb der Romand auch am Montag kaum mehr im Training erscheinen dürfte. Die Null-Punkte-Truppe hingegen schon, denn der freie Tag, den es nach einem Sieg gegeben hätte, wurde gestrichen.
Weder Pizzaessen noch Kegelabend
Einen speziellen, nicht-fussballerischen Event, wie man das früher zwecks Kopflüftung so machte, soll es gemäss von Bergen nicht geben. Also weder ein Pizzaessen noch einen Kegelabend oder so was leicht antiquiert Anmutendes. «Mit einem Teamessen oder so ist das nicht getan, wenn man drei Spiele und null Punkte hat. Der erste Punkt ist, noch mehr zu arbeiten. Wir haben nun eine Woche bis zum nächsten Spiel. Eine Woche harter Arbeit, doch das wird sich die ganze Saison hinausziehen. Wir werden die ganze Saison an diesen null Punkten zu zehren haben.»
Doch was, wenn ein böses YB am nächsten Sonntag auch gegen den FCZ, der gut in Form zu sein scheint, nicht mit dem Punktesammeln beginnt? Fast nicht auszudenken. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 89389.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 29. Juli 2024, 14:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.07.2024  Zitat: Wut-Eklat von YB-Captain erinnert viele an alten FCB-Skandal
Beim 0:4 gegen St. Gallen kochen die Emotionen über: YB-Goalie David von Ballmoos packt seinen Mitspieler am Kragen. Die Szene erinnert an Franco Costanzo und Beg Ferati 2009. Eine Sperre droht dem Berner nicht.
Darum gehts
- Die Young Boys haben unter Trainer Patrick Rahmen die ersten drei Ligaspiele verloren und befinden sich in der Krise. - Beim 0:4 gegen den FC St. Gallen packte YB-Captain David von Ballmoos Teamkollege Jaouen Hadjam nach einem Wutanfall am Kragen. - Die Swiss Football League sieht keine Vergleichbarkeit mit früheren Vorfällen und spricht keine Sperre für von Ballmoos aus.
Die Young Boys kommen nicht in Fahrt. Unter dem neuen Trainer Patrick Rahmen verlor der amtierende Meister die ersten drei Ligaspiele. Der Coach steckt damit in einer persönlichen Mega-Krise. Wettbewerbsübergreifend muss Rahmen nun zehn Pleiten am Stück verdauen (drei mit YB, sieben mit Winterthur).
Kein Wunder, dass die Nerven bei den Young Boys blank liegen. Zu sehen war dies am Sonntag nach 81 Minuten und vier Gegentoren gegen den FC St. Gallen. YB-Captain David von Ballmoos flippte komplett aus. Seine Wut entlud sich an Teamkollege Jaouen Hadjam. Nach einem kurzen Sprint durch den Strafraum packte er den Aussenverteidiger am Kragen und geigte ihm gehörig die Meinung.
Das sagt die Liga zum Eklat
Diese Szene erinnert viele Fussballfans an den 9. August 2009. Beim 1:1 des FC Basel gegen den FC Zürich knöpfte sich FCB-Goalie Franco Costanzo seinen Mitspieler Beg Ferati vor. Costanzo riss Ferati an den Haaren. Für diese Tätlichkeit kassierte der Torhüter drei Spielsperren und eine hohe Busse seitens des Vereins.
Wird von Ballmoos nun auch gesperrt? Das fragen sich zumindest auf X viele Beobachter. So meint beispielsweise ein Basel-Anhänger: «Ich erwarte eigentlich, dass die Liga den YB-Goalie auch sperrt, wie Costanzo damals bei uns.» Er ist nicht der Einzige, der sich diese Frage öffentlich stellt. Dazu kommt es aber definitiv nicht.
Auf Anfrage von 20 Minuten teilt die Swiss Football League mit, dass für die SFL die beiden Situationen nicht vergleichbar seien – insbesondere in Bezug auf Gewalt und Intensität. Weiter schreibt die SFL: «Das Schiedsrichterteam, einschliesslich des VAR, hat die Situation bereits als Tatsachenentscheidung beurteilt.»
«Er hat sich bei Jaouen Hadjam entschuldigt»
Und wie sieht es mit einer Busse seitens des Vereins gegen den Goalie aus? Auch eine solche scheint YB-Captain David von Ballmoos nicht zahlen zu müssen. Medienchef Albert Staudenmann teilt auf Anfrage von 20 Minuten mit: «Es war wichtig, dass der Vorfall unmittelbar nach Spielende in der Kabine aufgearbeitet und bereinigt werden konnte.»
David von Ballmoos sei sich bewusst, dass er in den Emotionen zu weit gegangen sei. Und weiter: «Er hat sich bei Jaouen Hadjam entschuldigt und dies auch öffentlich getan.» Von Ballmoos meinte am Sonntag: «Das war nicht korrekt von mir, aber wir haben es besprochen und es ist für beide bereits wieder vergessen.» Wer auch am Montagmorgen sprach zum Horror-Start der Berner, war YB-Boss und Club-Mitbesitzer Christoph Spycher.
In einem YB-Interview erklärte er: «Es geht mir nicht gut. Es ist eine grosse Unzufriedenheit da. Ich habe weniger geschlafen in dieser Woche als auch schon. Das gibt uns zu denken.» Es gebe verschiedene Gründe, weshalb der Meister in einer Krise steckt. «Wir sind noch nicht die Einheit, die wir uns vorgestellt haben.» https://www.20min.ch/story/nach-horrors ... -103157599
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 30. Juli 2024, 16:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.07.2024  Zitat: FC St.Gallen: Das sagt Trainer Maassen nach der 4:0-Gala gegen YB
Der FC St.Gallen feiert vor heimischer Kulisse gegen den amtierenden Meister YB ein 4:0-Torfestival.
Das Wichtigste in Kürze
- Der FC St.Gallen fertigt YB gleich mit 4:0 ab. - Akolo, Geubbels, Mambimbi und Witzig erzielen die Tore. - Trainer Enrico Maassen ist zufrieden, tritt aber auf die Euphorie-Bremse.
Der FC St.Gallen feiert am Sonntag im ersten Meisterschafts-Heimspiel der Saison ein Torfestival. Die Ostschweizer bezwingen YB gleich mit 4:0. Und stürzen den amtierenden Meister damit ins Tal der Tränen: Die Berner haben nun die ersten drei Spiele verloren.
Der FCSG erlebt gegen YB einen Start nach Mass. Chadrac Akolo trifft schon nach neun Minuten zur Führung, Willem Geubbels erhöht in der 18. Minute auf 2:0.
«Das Ziel war es, die Fans sofort auf unsere Seite zu bekommen», sagt FCSG-Trainer Enrico Maassen nach dem Spiel. «Die Initialzündung muss dabei immer von uns kommen. Und das haben wir geschafft. Wir haben uns etwas zurechtgelegt, hatten Ballbesitz und so Tore geschossen.»
«Besonderer Moment»
Mit den beiden frühen Toren gelingt es dem FC St.Gallen, YB zu brechen. In der zweiten Halbzeit sorgen dann Felix Mambimbi (51.) und Christian Witzig (55.) für den klaren 4:0-Endstand.
Damit erleben die Ostschweizer eine perfekte Woche. Am Donnerstag setzten sich Maassen und Co. im Hinspiel der Conference-League-Quali gegen Tobol Kostanay mit 4:1 durch.
Im ersten Meisterschaftsspiel gegen Winterthur (0:1) habe man es nicht geschafft, Tore zu schiessen. «Jetzt habe wir es zweimal sehr gut gemacht», erklärt der FCSG-Trainer.
Es sei ein «besonderer Moment». «Man muss den Meister zuhause auch erst einmal schlagen», so Maassen.
In eine Euphorie verfällt der 40-Jährige aber nicht. Maassen sagt: «Wir sind auf dem richtigen Weg – mehr aber nicht.» https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-st ... b-66803171
_________________ For Ever
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