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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. Mai 2024, 13:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.05.2024  Zitat: YB-Meistertrainer Joël Magnin
Er wirkt im Kleinen – und hat so Grosses bewirkt
Der Neuenburger hat sich in Bern stets als Zuarbeiter verstanden. Auch dank seiner bescheidenen Art hat er YB den Umschwung gebracht – eine Analyse.
Joël Magnin habe sehr viel Herzblut für Fussball, sagte Michael Frey, der damalige FCZ-Stürmer, 2018 nach der Premiere von Ludovic Magnin als Trainer des FC Zürich.
Joël Magnin war der Trainer, der den Angreifer bei den Bernern auf dem Weg zum Profi begleitet hatte – wie so viele Talente vor und nach dem Münsinger. Daher das Durcheinander.
Fast eineinhalb Jahrzehnte arbeitete der Neuenburger als Nachwuchstrainer bei den Young Boys, meist in der U-21. Als er 2019 zu Xamax wechselte, um sich als Trainer endlich selbst einmal auf höchster Stufe zu versuchen, da sagte er als Begründung: «Ich fragte mich: Will ich auch noch zum neunzehnten Mal nach Naters fahren?» Der FC Naters war jahrelang der Gegner der YB-Junioren in der 1. Liga.
In YB-Kreisen steht Magnin für Joël – nicht für Ludovic. Drumherum ist es gerade umgekehrt. Noch heute gibt es Leute, die fragen, ob dieser Magnin bei YB eigentlich jener sei, der einst im Nationalteam und bei Stuttgart gespielt habe.
So ist das mit Joël Magnin. Für YB ist der bald 53-Jährige von grossem Wert. Ausserhalb wird er entweder gar nicht erst erkannt oder verwechselt. Oder dann wird er unterschätzt. Als er Anfang März interimistisch für den entlassenen Raphael Wicky einsprang, kommentierte diese Redaktion: «YB droht einen weiteren Fehler zu wiederholen.» Unter ihm ist YB wieder resilient
Dieses Szenario ist nicht eingetroffen. Ganz im Gegenteil: Joël Magnin hat die Young Boys in der schwierigsten Phase seit zwei Jahren erst stabilisiert – und ihnen dann Partie für Partie den Glauben an sich selbst zurückgegeben. Mit ihm an der Seitenlinie sind die Berner wieder resilient gegen Rückschläge geworden. Kein Spiel verdeutlicht das so sehr wie das 2:2 in St. Gallen Anfang April, als YB in der Schlussphase zwei Tore aufholte. Dieses Unentschieden war ein Meilenstein auf dem Weg zum sechsten Meistertitel in sieben Jahren.
Magnin schaffte das, indem er auf Grundlagen fokussierte: Intensität und Pressing. Dazu stellte er sein Team fast immer im 4-4-2 auf, mit flachem Mittelfeld, das Zentrum bildeten meist Sandro Lauper und Cheikh Niasse. Ein Duo, auf das auch Wicky setzte, aber meist nur in der Champions League.
Auf den ersten Blick ist es eine defensive Wahl. Aber sie hilft, die Zahl der Balleroberungen zu erhöhen, sie verleiht dem YB-Mittelfeld Präsenz. Ein Markenzeichen, das zuvor verblasst war. Dank Kontinuität aufgeblüht
Magnin war kein Trainer, der sein Team prägen wollte. Er versuchte keine grossen Würfe, sondern konzentrierte sich auf Details. Und er setzte auf Kontinuität: Was funktionierte, behielt er bei.
Seine Startaufstellung veränderte er so marginal wie nur möglich. Joël Monteiro etwa war für ihn völlig unbestritten, was dazu führte, dass der Flügel aufblühte. Und Cedric Itten musste immer wieder für Silvere Ganvoula weichen, weil dieser bewiesen hatte, mit Elia zu harmonieren. Ganvoula fand unter Magnin endlich seine Form, er dankte es mit Toren.
agnin ist ein Trainer, der im Kleinen wirkt. Bei YB hat er so Grosses bewirkt. Er verstand sich als Helfer, dass der Club in dieser schwierigen Zeit an ihn dachte, erachtete er als Ehre. Den Interimsjob bei YB sah er nicht als Möglichkeit, sich für eine Aufgabe woanders aufzudrängen. Was so einfach klingt, ist oft das Schwierigste: Sich nicht zu wichtig nehmen.
Magnin im Fokus – er hat sich das verdient
Erfrischend uneitel – das war Joël Magnin schon immer. Als er 2019 bei Xamax übernahm, setzte ihn der «Blick» in der Rangliste der gefährdetsten Trainer an oberste Stelle. «Ich bin froh, sind wir zumindest in einer Tabelle Erster», sagte er dazu.
Jetzt steht er in der wichtigsten Tabelle zuoberst. Er ist nur einer von acht Meistertrainern in der langen YB-Historie. Es ist eine verdiente Auszeichnung für einen, der mit kurzen Unterbrüchen seit zwei Jahrzehnten für die Berner arbeitet. 2002 kam er als Mittelfeldspieler von Lugano nach Bern. Er war eine Stütze in den leicht verklärten Neufeld-Zeiten, als im Wankdorf gebaut und das Fundament für die heutigen Erfolge gelegt worden war.
Magnin erlebte hautnah mit, wie sich der Club veränderte. Er sah, wie Schützlinge wie Frey sich auf der grossen Bühne verwirklichten, während er sich neuen Talenten annahm. Wie bei YB über ihm neue Trainer installiert wurden, während er nach Naters fuhr.
Für einmal steht jetzt Magnin im Scheinwerferlicht, er hat sich das verdient. Und womöglich wird er nun auch ausserhalb von YB-Kreisen nicht mehr mit Ludovic verwechselt.
Joël Magnin wird ab Sommer wieder seinen Posten als U-21-Trainer von YB übernehmen. Das war seit März der Plan, dieser ist unverändert geblieben. Bei Xamax merkte Magnin, wie sehr ihn die Arbeit mit den Jungen reizt. Er hatte die Komfortzone verlassen müssen, um zu erfahren, wo es ihm am wohlsten ist: im Nachwuchs.
Immerhin nach Naters muss er nicht fahren. Die Walliser spielen eine Liga tiefer als die U-21 von YB. https://www.bernerzeitung.ch/yb-wie-mei ... 5136019938
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 00:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.05.2024  Zitat: Der 52-Jährige wird mit Stade Reims in Verbindung gebracht
Joël Magnin hat mit dem Meistertitel Werbung in eigener Sache betrieben
Als Interimstrainer hat Joël Magnin im März die erste Mannschaft des BSC Young Boys übernommen, am Samstagabend wird er mit dem Team den Meisterpokal in Empfang nehmen. Danach geht es zurück in die U21 oder etwa doch nicht?
Joël Magnin ist es gelungen, den BSC Young Boys innerhalb von wenigen Tagen zu stabilisieren und ihn damit auf Meisterkurs zu halten. Diese Mission wird der 52-Jährige am Samstagabend abschliessen, in der nächsten Saison ist Magnin dann bei den Young Boys wieder als Trainer für die U21-Mannschaft in der Promotion League eingeplant.
Mit seinem Job als Interimstrainer in Bern hat der Neuenburger aber auf sich aufmerksam gemacht. Gemäss Foot Mercato hat es der Name Magnins auf die Shortlist von Stade Reims geschafft. Der Neunte der Ligue 1 sucht nach der Trennung von Will Still einen neuen Cheftrainer, Magnin soll einer von fünf Kandidaten sein. Am häufigsten wird in unterschiedlichen Medien allerdings der Name von Davide Ancelotti, Sohn von Startrainer Carlo Ancelotti genannt. Dennoch scheint sich Joël Magning interessant gemacht zu haben. https://sport.ch/bsc-young-boys/1290531 ... -betrieben
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 31. Mai 2024, 17:33 |
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 17:40 |
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Joël Magnin ersetzt Patrick Rahmen
Die sportliche Führung des BSC Young Boys hat sich entschieden, Cheftrainer Patrick Rahmen per sofort freizustellen. Wie bereits in der letzten Saison wird U21-Trainer Joël Magnin die Mannschaft interimistisch und bis auf Weiteres übernehmen. Danach wird der 53-Jährige bei YB wieder in seiner bisherigen Funktion tätig sein.
«Es ist uns sehr schwergefallen, Patrick Rahmen freizustellen», sagt Christoph Spycher, VR-Delegierter Sport. «Aber nach ausführlichen Gesprächen und Analysen sind wir zum Schluss gekommen, dass es einen Wechsel braucht. Unsere Lage als Tabellenletzter nach neun Runden ist höchst unerfreulich. Es geht darum, wieder in die Spur zu finden. Es ist bitter, dass es mit Patrick Rahmen nicht geklappt hat. Gleichzeitig sind wir Joël Magnin dankbar, dass er sich voll und ganz in den Dienst des BSC Young Boys stellt und seine Loyalität zum Verein abermals deutlich zum Ausdruck bringt. Wir haben die Überzeugung, dass es mit ihm gelingen wird, der Mannschaft wieder mehr Selbstvertrauen zu vermitteln und Stabilität zu verleihen. Wir müssen in unserer Situation nicht vom Meistertitel reden, sondern davon, Schritt für Schritt aus dem Tief zu finden. Das allein ist eine sehr grosse Herausforderung.»
Sportchef Steve von Bergen sagt, die Trennung von Patrick Rahmen sei für alle schmerzhaft. «Patrick verdient als Mensch und Trainer unseren grössten Respekt. Leider haben wir es gemeinsam nicht geschafft, die sportlichen Erwartungen zu erfüllen. Es ist eine Tatsache, dass wir in der Meisterschaft bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Wir haben in den letzten Wochen alles versucht, in dieser Konstellation die Trendwende zu schaffen. Aber es ist uns leider nicht gelungen. Nach rund einem Viertel der Meisterschaft hat die Tabelle Aussagekraft. Und wir stehen am Schluss. Von Joël Magnin erhoffen wir uns frische Impulse. Er hat im Frühling bewiesen, aus einer schwierigen Situation mit dem Trainerstaff das Beste aus der Mannschaft herausholen zu können. Nun hätte er es sich einfach machen und uns eine Absage erteilen können. Aber er springt zum zweiten Mal interimistisch ein, um dem BSC Young Boys zu helfen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar.»
Patrick Rahmen sagt: «Die sportliche Situation in der Meisterschaft ist für uns sehr unbefriedigend. Ich war aber voller Energie und der vollen Überzeugung, dass wir es zusammen schaffen würden, uns aus dieser Situation zu befreien, zumal wir uns für die Champions League qualifiziert haben und im Schweizer Cup weiter dabei sind. Aber ich muss den Entscheid natürlich vollumfänglich akzeptieren. Ich möchte mich bei allen, die mich unterstützt und begleitet haben, herzlich bedanken, insbesondere beim Trainerstaff, bei der Mannschaft, allen Mitarbeitenden und den Fans, von denen ich grosse Wertschätzung zu spüren bekommen habe. Ich werde die schönen Momente in Erinnerung behalten – nicht nur die Qualifikation für die Champions League.»
Die Trennung von Patrick Rahmen hat zur Folge, dass auch sein Assistent Enrico Schirinzi freigestellt wird.
Es ist dem BSC Young Boys ein grosses Anliegen, Patrick Rahmen und Enrico Schirinzi für die geleisteten Dienste herzlich zu danken. Auch wenn der sportliche Erfolg in der Meisterschaft nicht wie erhofft eingetreten ist, werden die beiden bei YB in sehr guter Erinnerung bleiben. Wir wünschen Patrick Rahmen und Enrico Schirinzi alles Gute für die private und berufliche Zukunft.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 19:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.10.2024  Zitat: Nächster YB-Trainerwechsel Nach Rahmen-Out: Wieder muss es Magnin richten
Mit Patrick Rahmen muss erneut ein YB-Trainer vorzeitig den Hut nehmen. Notnagel ist einer, der schon Notnagel war.
Es ist ein Déjà-vu für die Young Boys und Joël Magnin. Als YB Anfang März nach einer Resultatkrise der Meistertitel zu entgleiten drohte, wurde Raphael Wicky entlassen und der U21-Trainer in die Super League beordert. Magnin erfüllte die Erwartungen, holte mit der Mannschaft den Titel und trat nach getaner Arbeit wieder ins 2. Glied zurück.
Nach dem miserablen Saisonstart mit nur 6 Punkten aus 9 Super-League-Partien und dem letzten Platz in der Tabelle ist die Zeit für Magnin-Nachfolger Patrick Rahmen in der Hauptstadt nun ebenfalls bereits wieder abgelaufen. Und abermals greift man bei YB auf Magnin zurück. Der 53-Jährige soll das Fanionteam bis zur Winterpause betreuen und in der Tabelle nach oben führen.
Magnins Zukunft liegt trotzdem im Nachwuchs
«Wir müssen Joël danken. Einmal mehr zeigt er seine absolute Loyalität zu YB», sagt Christoph Spycher, VR-Delegierter Sport bei den Young Boys. Bei seinem letzten Engagement habe Magnin «eine extreme Klarheit ins Team gebracht und gut kommuniziert», so Spycher. «Er hat die Basics des YB-Spiels auf den Platz gebracht. Das wird auch jetzt wieder extrem wichtig sein.»
Spycher hält aber fest, dass die beiden Situationen nicht miteinander zu vergleichen seien. Denn: «Beim letzten Engagement waren wir Erster, jetzt sind wir Letzter.» Auf YB warte ein «sehr intensives Programm» und daher müssten jetzt alle zusammenrücken.
Wie schon im März ist Magnins Engagement in der Super League eines auf Zeit. «Er ist eine Interims-Lösung und wird mittelfristig wieder in den Nachwuchs zurückgehen», so Spycher. Schliesslich sei Magnin ein wichtiges Element in der YB-Nachwuchsförderung.
Seit zweieinhalb Jahren ein Kommen und Gehen
Mit David Wagner (März 2022), Wicky und Rahmen haben sich die Young Boys nun von ihren letzten 3 Trainern vorzeitig getrennt. Ein Umstand, der auch Spycher beschäftigt. «Wir waren in der Vergangenheit sehr erfolgreich und haben viele Titel gewonnen. Wenn man aber die letzten paar Jahre betrachtet, dann mussten wir den Trainer definitiv zu oft wechseln», erklärt der 46-Jährige.
"Müssen jeden Stein umdrehen." Autor: Christoph Spycher VR-Delegierter Sport bei YB
Es wäre zu einfach, die Schuld jeweils einzig und allein beim Cheftrainer zu suchen, so Spycher. Und: «Wir müssen jeden Stein umdrehen und versuchen, in allen Bereichen besser zu werden. Wir wollen das mit aller Kraft angehen und YB auf den richtigen Weg zurückführen.»
Nach der Nati-Pause geht es für YB und Interimstrainer Magnin mit 2 Heimspielen weiter: am 19. Oktober in der Meisterschaft gegen Luzern und 4 Tage später in der Champions League gegen Inter Mailand. Insgesamt stehen dann in 22 Tagen 7 Partien an. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... in-richten
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Oktober 2024, 21:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2024  Zitat: YB: Wen bringt Joël Magnin jetzt in der Innenverteidigung?
Das Verletzungspech klebt YB weiterhin an den Schuhen. Mit Tanguy Zoukrou fällt der nächste Verteidiger aus – das erschwert die Aufgabe von Trainer Joël Magnin.
Das Wichtigste in Kürze
- Am Samstag trifft YB unter Neo-Trainer Joël Magnin auf Leader FCL. - Mit Tanguy Zoukrou fällt ein weiterer Verteidiger wochenlang aus. - Bei YB hofft man auf die Rückkehr von Loris Benito.
Auf Joël Magnin wartet bei YB eine Mammutaufgabe! Erneut übernimmt er interimistisch als Trainer. Als er Anfang Jahr für Raphael Wicky übernahm, führten die Berner die Tabelle an. Magnin stabilisiert das Team und fährt den Titel ein.
Jetzt tritt er sein Amt aber beim Schlusslicht an. Magnin folgt auf Patrick Rahmen, der nach dem 0:1 gegen den FCB gehen musste.
Und auf die Berner wartet ein happiges Programm bis Weihnachten! Allein in dieser Woche warten Leader FCL, Inter Mailand und das Auswärtsspiel in Lugano.
Nach Pfeiffer fällt auch Zoukrou aus
Neben fehlenden Leaderfiguren beklagt YB in dieser Saison auch grosses Verletzungspech. Am Mittwoch reiht sich ein neuer Name auf der Liste der Abwesenden ein: Tanguy Zoukrou (21) verletzt sich am Hüftbeuger, muss sechs bis acht Wochen pausieren. Ausgerechnet ein Innenverteidiger – ausgerechnet Zoukrou, der sich trotz der Berner Krise gut entwickelt hat.
Denn: Neben Zoukrou fehlt mit Patric Pfeiffer (25) auch der zweite Neuzugang bis Ende Jahr. Für das Spiel gegen Basel musste zudem Captain Loris Benito (32) forfait geben. Der Teamleader kehrte erst kurz vorher nach seinem Kreuzbandriss zurück.
Immerhin: Auf den Trainingsbildern, die YB am Mittwoch auf den sozialen Medien teilt, ist Benito dabei. Für den geforderten Turnaround gegen den FCL wäre der 32-Jährige ein wichtiger Pfeiler im Team von Joël Magnin.
Fällt Loris Benito aus, wird es in der Abwehr bei YB eng
Was aber, wenn Benito ausfällt? Dann ist Ali Camara (27) als Abwehrchef gefragt! Der Guineer hat sich in der bisherigen Saison allerdings als ungewohnt fehleranfällig gezeigt.
Neben Camara würde dann wohl Anel Husic (23) verteidigen, der nach schwachen Auftritten zu Saisonbeginn zuletzt keine Rolle mehr spielte.
Im Kader verbleiben noch die Talente Sadin Crnovrsanin (22, 1 Einsatz in der Super League) und Mats Seiler (19). Sandro Lauper (27), der auch schon in der zentralen Abwehr spielte, ist nach seinem Platzverweis gegen Basel gesperrt.
Läuft alles nach Plan, steht am Samstag das Duo Benito/Camara auf dem Platz. Darauf dürfte Trainer Joël Magnin vor seinem erneuten Debüt gegen Luzern hoffen. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-we ... g-66846024
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Oktober 2024, 21:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2024  Zitat: YB-Nothelfer vor erstem Spiel
Magnin: «Die wichtigste Frage ist: Wie geht es dir wirklich?»
YB-Interimstrainer Joël Magnin war in der Länderspielpause vor allem als Psychologe gefragt. Nun geht es am Samstag in der Super League ausgerechnet gegen Leader Luzern.
Nach der Entlassung von Patrick Rahmen hat bei YB erneut Joël Magnin die Zügel übernommen. Als Interimstrainer soll der Romand die Berner bis zur Winterpause wieder auf Kurs bringen, bevor er einem neuen Cheftrainer Platz macht und sich wieder der U21 im Klub widmet.
Im Vergleich zu seinem letzten Engagement als Helfer in der Not ist die Ausgangslage nun eine ganz andere. Übernahm er die Mannschaft im März vom geschassten Raphael Wicky auf Platz 1, liegt sie heute am Ende der Super-League-Tabelle.
Letzte Saison habe er den gleichen Tabellenrang beibehalten (YB wurde Meister), nun gelte es, selbiges unbedingt zu vermeiden. «Ich will das Team nicht auf dem letzten Platz verlassen, das ist meine erste Aufgabe», sagt der 53-Jährige mit einem Schmunzeln.
Fruchten die Einzelgespräche?
Auch aufgrund der vielen Abwesenden während der Nationalmannschaftspause hat Magnin den Fokus in seinen ersten 10 Tagen auf den mentalen Bereich gelegt und Einzelgespräche mit den Spielern geführt. «Die wichtigste Frage ist für mich: Wie geht es dir wirklich?», erklärt er seinen Ansatz. Es gelte, das Selbstvertrauen wieder neu aufzubauen, denn: «Die Mannschaft will unbedingt. Es geht darum, im Kopf einen kleinen Klick herbeizuführen.»
" Jeder muss am Schluss sagen können, dass er das Maximum herausgeholt hat." Autor: Joël Magnin
Erst am Donnerstagnachmittag kann Magnin zum ersten Mal mit dem gesamten Kader ein Training bestreiten. Bis Samstag gilt es nun, den Matchplan für die Partie gegen Luzern auszuhecken. Die Innerschweizer reisen als Tabellenführer ins Wankdorf. «Jede Mannschaft ist momentan vor uns klassiert», sagt Magnin dazu lapidar. Von seinen Spielern fordert er vor allem vollen Einsatz. «Jeder muss am Schluss sagen können, dass er das Maximum herausgeholt hat.» https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... r-wirklich
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Oktober 2024, 21:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2024  Zitat: Der Neuenburger ist wohl der Topkandidat als Trainer-Dauerlösung
YB-Interimscoach Magnin schafft Geldbussen ab
Joël Magnin kann wieder gut schlafen. Er ist am Familientisch nicht mehr abwesend. Er führt Einzelgespräche. Er schafft Geldbussen ab. Er ist ein echter Chef. Und deshalb mehr als eine Interimslösung?
Gutgelaunt, fokussiert – und bestimmt. Man spürt förmlich die Energie, die YB-Interimscoach Joël Magnin beseelt. «Ich war in Cham, in der Buvette – aber ich habe dich nicht gesehen», beginnt er das Gespräch. «Ääh, nein …» Zur Erklärung: Magnin hatte nach dem Erringen des Meistertitels letzte Saison gesagt, ihm mache es nichts aus, wieder ins zweite Glied zurückzutreten. In einer Buvette, zum Beispiel in Cham, können sich nach dem Spiel der U21 sehr interessante Gespräche entwickeln …
Der Feuerwehrmann hatte schlecht geschlafen
Wie war denn die erste Woche – wegen Nationalmannschafts-Absenzen bloss mit zehn Kaderspielern – verglichen mit seinem Feuerwehr-Einsatz im Februar? «Ich schlafe besser und ich bin am Familientisch nicht mehr abwesend», sagt Magnin. Und lacht. Denn letztes Mal habe er oft schlecht geschlafen und sei am Tisch mit den Gedanken woanders gewesen. Nun gehe das. Weshalb seine Frau ihm wohl gesagt hat, er könne alleine entscheiden, ob er den Job machen wolle oder nicht. «Die Familie habe ich natürlich gefragt, bevor ich zusagte nach diesem überraschenden Telefonat am Montag vor einer Woche.» Und noch was sei anders, Thema Druck. «Also wenn ich so auf die Tabelle schaue, stelle ich mir die Frage: ‹Wie kann es noch schlimmer werden?›» Die Frage ist natürlich rhetorisch. In Joëls Augen blitzt ein wenig Schalk auf.
Tief in die Augen schauen für eine ehrliche Antwort
Das erste Ziel sei es nun, sofort von diesem Tabellenplatz wegzukommen. Wohin genau, da will sich Magnin nicht festlegen. «Ich bin aber überzeugt, dass wir es schaffen, nach oben zu klettern. Sonst hätte ich den Job nicht angetreten.» Stellt sich die Frage: Wie? «Ich habe mit allen Einzelgespräche geführt. Es ist doch alles eine mentale Frage. Es war ja nicht alles schlecht. Gerade, wenn man die Galatasaray-Spiele anschaut. Also müssen die Spieler das Vertrauen zurückgewinnen, den Optimismus. Und ehrlich sein. Wenn man jemanden fragt, wie es ihm gehe, sagen doch die meisten: ‹gut, danke.› Auch wenn es nicht gut geht. Da schaue ich den Spielern tief in die Augen, um die Wahrheit zu wissen. So habe ich das bereits im Frühjahr gemacht.»
Das Thema Disziplin war ein zentraler Punkt in seiner ersten Ansprache gestern vor dem ganzen Team. Vier Platzverweise sind entschieden zu viel. Dazu kommen Disziplinlosigkeiten wie Verspätungen oder Strafbefehle im Privatleben wie im Fall Cheikh Niasse. «Ich gehe davon aus, dass sich das verbessern wird.» Dazu habe er die Geldbussen abgeschafft. Echt? «Ich habe da etwas erarbeitet», sagt er mysteriös. «Gewissen Spielern geht es finanziell sehr gut. Denke ich mal. Da muss man andere Ansätze für eine Strafe finden.» Zum Beispiel? «Zum Beispiel, indem der Spieler zur Strafe ein Training der U12 leiten muss.»
Die Affiche bei YB vs. FCL ist: letzter gegen Ersten
Letzter Punkt. Wie lange bleibt Magnin nun Coach? In der Pressemitteilung von YB hiess es: bis auf Weiteres. Die Chefs sagten bis Winter respektive Ende Jahr. «Abgemacht ist bis Ende Vorrunde.» Und dann? Zurück in die U21? Oder gefragt: Was, wenn Magnin alle Spiele gewinnt? Dann ist doch eine Rückkehr ausgeschlossen. «Man weiss ja, dass das Profifussball-Business schnelllebig ist. Aber das ist nicht nur in diesem Job so, sondern überall im Leben. Wenn ich heute nach kurzer Zeit auf mein Handy schaue, habe ich dreissig Dinge drauf. Früher hast du morgens einen Brief geöffnet …» Im Moment sei er schlicht im besten Klub der Schweiz. Das zähle.
Und vor allem das nächste Spiel. «Erster gegen Letzter», sagt Magnin. Auch er hat ja mit dem mehrwöchigen Ausfall von Tanguy Zoukrou bereits die erste Verletzungs-Hiobsbotschaft verkraften müssen. Da muss der verletzt gewesene Captain Loris Benito wohl in jedem Fall ran. «Er war in den ersten Trainings in dieser Woche bei hundert Prozent. Wenn ich aber das Gefühl habe, er sei das nicht, lasse ich andere laufen.» Hatte Magnin das? «Nein.»
Es dürfte also klar sein, dass Benito in der Startelf steht. Weit klarer, als wer YB im nächsten Jahr trainiert. Doch man kriegt schon vor dem ersten Einsatz des Meistertrainers den Eindruck, dass er der Topkandidat sei. Er braucht nur noch zu liefern. Nur ist dieses «nur» alles andere als ein kleines «nur». https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35584.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Oktober 2024, 21:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2024  Zitat: Enthüllt! So reagiert Krisen-YB jetzt auf Katastrophen-Start
Zum zweiten Mal betreut Joël Magnin YB als Interimstrainer. Vor dem Spiel gegen Luzern spricht er darüber, wie er den kriselnden Meister auf Kurs bringen will.
Darum gehts
- YB bestreitet am Samstag gegen Luzern das erste Spiel nach der Entlassung von Patrick Rahmen. - Wie nach dem Aus von Raphaël Wicky übernimmt Joël Magnin ad interim. - Magnin erklärt nun, wie er YB aus dem Tief führen will. - Neben vielen Einzelgesprächen setzt Magnin auch auf einen neuen Strafenkatalog, bei dem es nicht um Geldbussen geht.
Letzter Tabellenplatz in der Super League und der Champions League, dazu bereits vier Platzverweise in der noch jungen Saison – bei Meister YB ist zurzeit wenig meisterlich. Das ändern soll nun zumindest bis im Winter Joël Magnin. Der eigentliche U-21-Coach der Berner hatte das YB-Fanionteam bereits im Frühling von Raphaël Wicky (auf Platz 1) übernommen und später den Titel gefeiert. Nun soll er die Mannschaft aus der Krise führen.
«Wir hinterfragen jeden Bereich», erklärt Magnin, als er am Donnerstagmittag erstmals zu den Medien spricht. Ein Hebel, bei dem der 53-Jährige ansetzen will, ist die Disziplin. Magnin sagt auf Nachfrage von 20 Minuten, er habe sich einen Strafenkatalog für die Spieler ausgedacht. «Die Bestrafung geht aber nicht um Geld, sondern um andere Dinge», führt der Romand aus. So sollen die YB-Stars bei kleineren Verfehlungen etwa ein Juniorentraining leiten müssen.
Disziplinlosigkeiten auch abseits des Platzes
«Ich habe das Gefühl, dass es gewissen Spielern heutzutage sehr gut geht», betont Magnin und meint damit wohl auch «zu gut». Geldbussen seien daher nicht zielführend. Mit den neuen Massnahmen will er nun also für mehr Ordnung bei den Stars sorgen, bei denen in der Vergangenheit einige auch abseits des (Kunst-)Rasens negativ auffielen.
So soll gemäss Informationen von 20 Minuten etwa Aussenverteidiger Jaouen Hadjam mehrfach mit Verspätungen zu Treffpunkten erschienen sein. Mittelfeldass Cheick Niasse musste sich seit seinem Wechsel nach Bern zudem bereits mehrfach vor der Justiz verantworten.
Magnin ist als Psychologe gefordert
Neben Disziplin will Magnin den Turnaround zu Beginn vor allem mit psychologischer Arbeit schaffen. «Zunächst frage ich die Spieler, wie es ihnen wirklich geht», erklärt der neue Mann an der Berner Seitenlinie. In Einzelgesprächen wolle er seinen Spielern Vertrauen schenken und sie an ihre Stärken erinnern. Denn, dass die nötige Klasse im Kader vorhanden sei, ist für Magnin klar.
«In einigen Spielen wie etwa gegen Galatasaray hat das Team gezeigt, dass die Qualität da ist», findet der Neuenburger. Nun gehe es darum, jene Qualität konstant auf den Platz zu bringen. Gefordert seien dabei in erster Linie David von Ballmoos, Sandro Lauper, Loris Benito, Mohamed Ali Camara und Saidy Janko, die Magnin als Leader der Mannschaft aufzählt. «Letztendlich hat aber jeder Spieler im Team seine eigene Verantwortung», so der Berner Interimscoach, der sich für den neuen Job erst das Okay seiner Familie einholte.
Im März sei er bei seinem ersten Engagement als YB-Chefcoach teilweise etwas abwesend am Familientisch gewesen, erklärt Magnin. «Mittlerweile schlafe ich aber besser und bin routinierter», sagt er zur jetzigen Situation. «Wenn die Resultate gut sind, gehts sofort besser», fügt Magnin an. Die erste Chance auf ein positives Ergebnis gibts für ihn und YB am Samstag mit dem Heimspiel gegen Luzern (ab 18 Uhr live bei uns im Ticker). https://www.20min.ch/story/joel-magnin- ... -103203832
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Oktober 2024, 21:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2024  Zitat: YBs Interimstrainer
«Schritt für Schritt» aus der Krise – doch lange will Magnin nicht bleiben
Mit Einzelgesprächen versucht YB-Interimstrainer Joël Magnin, die verunsicherten Spieler wieder aufzubauen. Länger als Dezember will er nicht im Amt bleiben, bis dann schaut er Match für Match.
Joël Magnin musste erst seine Familie fragen, ob sie einverstanden ist, dass er wie im letzten Frühjahr die Aufgabe als interimistischer Chef an der Linie der Young Boys übernimmt. «Ich war überrascht, als an dem Montag die Anfrage kam», erzählte der 53-jährige Neuenburger bei seinem ersten Medienauftritt, seit er vor neun Tagen als Nachfolger des glücklosen Patrick Rahmen vorgestellt wurde.
Bis Dezember zugesagt
Die Familie war einverstanden, und so steht Magnin nun vor der nicht ganz einfachen Aufgabe, den Meister aus dem Tabellenkeller zu führen. Die Abmachung ist, dass er bis Dezember die Verantwortung hat. Solange hat die sportliche Führung um Christoph Spycher und Steve von Bergen Zeit, einen festen Nachfolger zu suchen, dann möchte Magnin als Trainer der U21 wieder ins zweite Glied treten.
Der Auftakt hat es in sich, am Samstag ist der Tabellenführer Luzern zu Gast im Wankdorf, am kommenden Mittwoch in der Champions League der italienische Meister Inter Mailand. Immerhin hatte Magnin nun viel Zeit, das Team darauf vorzubereiten – zumindest in der Theorie. Rund die Hälfte der Spieler war allerdings in den letzten Tagen mit ihrem Nationalteam unterwegs.
Schritt für Schritt
«Schritt für Schritt», will er das Team aus der Krise führen, sagt der ehemalige Mittelfeldspieler bei GC, Lugano und YB. In erster Linie gelte es nun, den Spielern den Glauben an die eigenen Fähigkeiten zurückzugeben.
Dafür führte er mit denen, die da waren, Einzelgespräche. Das gesamte Team traf er allerdings erst am Donnerstagnachmittag zum ersten Training. Arbeit hat er nun viel vor sich. Die Familie muss derweil ein wenig zurückstecken. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 10064.html
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