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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 21. September 2005, 13:28 
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@warlock:

gute aufstellung! würde einfach an Stelle von Häberli wiedermal Schneuwly bringen! Der ist jung und frech und könnte den lahmen Enten (Müller, Smilijanic) ein bisschen um die Ohren tanzen :)


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 21. September 2005, 14:52 
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wir shtürmen die Joggeli Brug die Giälä si scho z'lang ungschlagä :wave:

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yb 4ever

jump, jump... RK


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 21. September 2005, 22:10 
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spielt yakin überhaupt gegen basel?

YB: «Chancen für Hakan Yakin bei 50%»

Hakan Yakin klagt weiterhin über Schmerzen an den Adduktoren und sein Einsatz am Donnerstag gegen Basel ist fraglich. participation au match à Bâle ce jeudi est très incertaine. «Er hat am Mittwoch mit der Mannschaft trainiert», erklärt Marcel Hottiger, Sportchef der Young Boys. «Seine Chancen auf einen Einsatz stehen bei 50 Prozent.» Roman Friedli, Patrick De Napoli und Yao Aziawonou stehen nicht im Aufgebot.


top11.ch


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 08:06 
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BZ, 22.9.2005


Das Glück in der Offensive finden

Heute tritt YB in Basel an. Mit einem Sieg könnten die Berner zum Champion aufschliessen. Hakan Yakin fehlt wohl verletzt.

Reichlich unklar erscheint derzeit die Leistungsstärke der Young Boys. Heute, zum Abschluss des ersten Viertels der Meisterschaft, gastieren die mit hohen Ambitionen in die Saison gestarteten Berner in Basel. Mit einem Auswärtssieg könnte YB eine durchzogene Bilanz gewaltig aufmotzen, bei einer Niederlage allerdings betrüge der Rückstand auf den FCB bereits wieder sechs Punkte. «Es ist ein Schlüsselspiel für uns», sagt Hans-Peter Zaugg, «daran besteht kein Zweifel.» Der YB-Trainer sitzt in diesen Tagen wieder ein wenig bequemer auf seinem Trainerstuhl. Doch nach zahlreichen Heimauftritten mit unansehnlichem Rumpelfussball ist das Berner Publikum den Young Boys nicht unbedingt in inniger Liebe verbunden. «Es braucht jetzt einen Exploit von uns», sagt Hans-Peter Zaugg.


Basler Abwehrschwächen

Die Chance zu einem unerwarteten Dreier bietet sich den Bernern heute im St.-Jakob-Park. «Wir haben in dieser Saison auswärts bereits dreimal gewonnen», erklärt Zaugg, «und ich denke, wir können auch in Basel etwas holen.» Ungewohnt offensiv äussert sich der normalerweise sehr vorsichtige Fussballlehrer vor dem Gang zum helvetischen Champion. «Der FC Basel ist immer noch das Mass aller Dinge», betont Zaugg deshalb rasch. Aber: «Zuletzt hat mir das Team gerade defensiv nicht den stabilsten Eindruck hinterlassen.»

Entgegen seinen Gepflogenheiten predigt Zaugg den Seinen deshalb heute die Flucht nach vorne. «Wir werden offensiv spielen, denn zuletzt haben GC und sogar der Erstligist Solothurn im Cup viele Chancen gegen Basel herausgespielt», sagt Zaugg. Es bringe nichts, sich gegen den FCB an den eigenen Strafraum zurückziehen, «dann werden wir von der starken Basler Offensive erdrückt».


Yakin will nichts riskieren

Im Schatten der glorreichen Eroberer Europas, des FC Thun, fristen die Young Boys ein relativ unspektakuläres Dasein als Verfolger des FCB. «Heute bietet sich uns die Möglichkeit, mit einem guten Resultat zu beweisen, dass auch wir gute Arbeit leisten», sagt Zaugg. Der YB-Trainer ist ein glücklicher Trainer, weil er seit Wochen keine verletzten Spieler zu beklagen hat. Allerdings hat ausgerechnet Hakan Yakin, der Schlüsselspieler, zuletzt ein spezielles Aufbautraining bestritten. «Er leidet an einer mühsamen und komplizierten Adduktorenverletzung», sagt Zaugg, der die Chancen auf einen Einsatz Yakins als «gering, aber durchaus möglich» bezeichnet. Der Regisseur will die Schmerzen am Oberschenkel und an der Leiste endlich loswerden, aber natürlich auch besonders gerne in Basel, bei seinem ehemaligen Verein, antreten. «Ich riskiere aber meine Gesundheit nicht», sagt Hakan Yakin zu seiner Situation.

Wohl ohne den genialen Ideengeber im Mittelfeld, aber trotzdem offensiv und mutig und deshalb mit zwei nominellen Stürmern wollen die Young Boys in Basel also das Glück in der Offensive finden. Je nach Ausgang des Spitzenspiels wird man morgen von einem gelungenen oder einem missglückten ersten YB-Quartal sprechen. Der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist manchmal schmal.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 08:10 
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Bund, 22.9.2005


Lust auf eine Premiere

Die Young Boys vor dem prestigeträchtigen Duell im St.-Jakob-Park gegen den FC Basel (Beginn 19.30 Uhr)
Bei den Young Boys scheinen die Nerven vor der heutigen Partie im Basler St.-Jakob-Park angespannt zu sein. Das gestrige Training fand im Stade de Suisse hinter verschlossenen Türen statt.
»Die besondere Saison

Der FC Basel und die Young Boys sind die einzigen Teams der Super League, die bereits haben, wovon viele Klubs noch träumen: ein neues Stadion. Die Eröffnung des Stade de Suisse liess denn auch einige Exponenten im Umfeld der Young Boys davon sprechen, in dieser Saison wolle man den Rückstand auf den FC Basel, der schon seit mehr als vier Jahren im St.-Jakob-Park auftritt, deutlich verringern. Da und dort waren sogar die Worte «auf gleiche Augenhöhe kommen» in den Mund genommen worden.

Heute Abend haben die Fussballer die Chance, diese Vorgabe auf dem Rasen in die Tat umzusetzen. Ein Sieg würde es den Bernern zum Abschluss des ersten Meisterschaftsviertels nämlich erlauben, in der Tabelle mit dem Meister gleichzuziehen. Eine Niederlage hingegen liesse den Rückstand auf sechs Zähler anwachsen. Statistisch liegt Letzteres näher: Basel hat zuletzt 46 Heimspiele in Folge nicht verloren, und die Young Boys haben im grössten Stadion der Schweiz noch nie gewonnen.


Versteckspiel um Aufstellung

Dies wollen die Young Boys heute ändern. «Es wird sehr schwierig werden, aber wir werden alles daran setzen, diese Serie zu durchbrechen», sagt Offensivspieler Thomas Häberli. «Wichtig ist, in der Defensive gut zu agieren und in der Offensive unsere Chancen effizient zu nutzen.» Die Aussenseiterrolle der Young Boys unterstreicht auch Trainer Hans-Peter Zaugg: «Wir können nur gewinnen. Zum jetzigen Zeitpunkt zu erwarten, dass wir in Basel gewinnen, wäre jedoch anmassend.» Zaugg sagt auch, Basel spiele nach wie vor in einer anderen Liga, sei aber nicht unverwundbar. Insbesondere weist er darauf hin, dass der FCB durch die Abgänge von Philipp Degen, Kleber und Gimenez an Substanz verloren hat. «Schlüssel zu einem Erfolg unsererseits ist nebst gesundem Selbstvertrauen das Überstehen der ersten Druckphase. Gelingt uns das, sind wir einem positiven Resultat einen grossen Schritt näher.»
Trotz der aus Berner Sicht klaren Rollenverteilung ist im Wankdorf vor dem prestigeträchtigen Duell eine gewisse Nervosität spürbar – Ausdruck davon ist nicht zuletzt das gestrige Training im Stade de Suisse, welches hinter verschlossenen Türen stattfand. Dieses Mittel wird meist nur vor sehr wichtigen Partien, beispielsweise auf Ebene Nationalmannschaft oder im Europacup, angewendet. Zaugg erklärt seine Anordnung einerseits damit, dass YB die ganze Woche auf der Allmend, wo ein reger Betrieb geherrscht habe, trainieren musste. «Ich wollte zumindest einmal in Ruhe mit dem Team arbeiten.» Zaugg verhehlt aber auch den zweiten Grund nicht: «Ich wollte mir nicht in die Karten blicken lassen. Christian Gross soll nicht alle Details bezüglich Aufstellung schon aus den Medien erfahren können.»


Yakin: Einsatz unwahrscheinlich

Allerdings wäre wohl höchstens das Auftauchen Hakan Yakins in der Startformation für Gross eine echte Überraschung. Während Gürkan Sermeter, der im Cup in Orpund nach seiner Einwechslung das Spiel für YB in die richtige Richtung gelenkt hatte, wohl wieder von der ersten Minute an spielt, scheint ein Einsatz Hakan Yakins praktisch ausgeschlossen. Der Mittelfeldspieler würde zwar sehr gern in seinem ehemaligen «Wohnzimmer» gegen sein früheres Team antreten, doch seit er im Länderspiel gegen Israel ausgewechselt worden ist, hat er kaum mehr trainiert. Eine Muskelentzündung im Oberschenkel sowie Adduktorenprobleme liessen in den letzten Tagen nur behutsames Lauftraining zu – den Ball sah Yakin dabei nur von weitem.
Weil die Schmerzen nicht abklingen wollen, wurde Yakin gestern nochmals genau untersucht. «Es ist im Sinn aller zu wissen, worum es sich genau handelt», sagt Zaugg, der hofft, Yakin zumindest in den bevorstehenden wichtigen Heimspielen gegen Xamax und Yverdon einsetzen zu können. Doch auch für heute Abend hat der Trainer die Hoffnung nicht ganz aufgegeben und dem Mittelfeldspieler ein Türchen offen gehalten: Im Aufgebot ist ein Platz frei.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 08:16 
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Fussball.ch, 22.9.2005


Young Boys fordern den Meister

Die 9. Runde der Super League wird heute Donnerstag mit dem Spitzenspiel Basel - Young Boys abgeschlossen.
Die Berner wollen beweisen, dass sie der erste Herausforderer des Meisters sind.

Nach dem Bezug des Stade de Suisse formulierten die Young Boys die Ziele für diese Saison vorsichtig: Der Rückstand auf den zuletzt übermächtigen FC Basel soll reduziert werden.

Der bisherige Verlauf der ersten Saison im neuen Wankdorf ist durchzogen. In den vier Heimspielen sprangen nur fünf Punkte heraus. Dass YB dennoch die Möglichkeit hat, mit einem Sieg mit dem FC Basel gleichzuziehen, verdankt es seiner ausgesprochenen Auswärtsstärke. Neun Punkte aus vier Spielen erreichte kein anderes Super-League-Team.


Basler Heimstärke

Den FC Basel dürften diese Zahlen nicht weiter beunruhigen. Der statistische Konter der Bebbi fällt nämlich eindrücklich aus. Seit November 2002 und 46 Heimspielen ist der Meister ungeschlagen.

Dementsprechend entspannt gibt sich Christian Gross: «Ich freue mich auf dieses Spitzenspiel. Es steht im Fokus, zumal es die einzige Partie am Donnerstag ist.» Mit den letzten Leistungen zeigte sich der Trainer zufrieden und verlangt gegen YB eine aggressive und konzentrierte Leistung wie zuletzt im Cup und im Europacup. Einzig die defensive Absicherung müsse verbessert werden.

In der Abwehr ist der FC Basel anfällig, hat auch Hanspeter Zaugg erkannt. Deshalb will sich YB auch nicht verstecken, sondern forsch nach vorne spielen. «Es geht darum, die richtige Balance zu finden», gibt der YB-Coach die Richtlinie vor.

«Basel spielt in der Schweiz zwar weiterhin in einer eigenen Kategorie, doch unschlagbar ist er nicht.» Das letzte Meisterschaftsspiel des FCB bei den Grasshoppers (2:2) hat das deutlich gezeigt. Mit einer konsequenteren Chancenverwertung hätten die Zürcher diese Partie auch gewinnen können.


Spiel ohne Yakins?

Mit welchen Mitteln Zaugg die Basler fordern will, ist noch sein Geheimnis. Vor allem die Frage, ob Hakan Yakin an alter Wirkungsstätte zum Einsatz kommt, ist noch offen.

Eine Muskelentzündung im Oberschenkel sowie Adduktorenprobleme machen seinen Einsatz mehr als fraglich. Festlegen wollten sich aber weder der Trainer noch der betroffene Spieler. «Ich würde mich freuen, wenn ich spielen könnte, doch ich will auch kein Risiko eingehen», äusserte sich Hakan Yakin zurückhaltend.

Ein Duell zwischen den beiden Yakins wird es auf keinen Fall geben, weil Murat weiterhin verletzt ist. An der Bedeutung des Spitzenspiels ändert dies nichts: Verlieren die Young Boys, beträgt der Rückstand sechs Punkte, gewinnen sie, sind sie zumindest vorübergehend auf Augenhöhe mit dem FCB.

Basel - Young Boys (1:1, 5:2, 2:1, 1:1)
Donnerstag, 19.30 Uhr. -- Abwesend: Berner, Carignano, Murat Yakin (alle verletzt); keiner. -- Fraglich: keiner; Hakan Yakin. -- Statistik: Die Young Boys sind mit 9 Punkten aus vier Spielen die beste Auswärtsmannschaft der Liga. In Basel gewannen die Berner aber letztmals 27. November 1994. Der FCB ist zuhause seit 46 Spielen in Folge ungeschlagen.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 08:34 
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quelle:BaZ.ch


Erschienen am: 22.09.2005
Vor vollen Rängen und wohl mit Petric im Sturm

DER FCB STEUERT HEUTE DEN SECHSTEN SAISON-SIEG AN

remo meister

Mit einer kleinen Kader-Veränderung gegenüber dem Cup-Spiel in Solothurn empfängt der FC Basel heute die Berner Young Boys (19.30 Uhr, St.-Jakob-Park).

Wenn heute Abend etwas klar gegen einen Sieg der Berner spricht, so ist es die Statistik. Zum einen werden die Basler alles daran setzen, auch im 47. Meisterschaftsspiel in Folge im St.-Jakob-Park ungeschlagen zu bleiben. Und zum anderen liegt der letzte YB-Sieg in Basel (1:0 im November 1994) bereits mehr als 10 Jahre zurück.
Weil auf die Statistik im Allgemeinen nur wenig Verlass ist und YB in dieser Saison die bislang beste Auswärtsbilanz der Liga aufweist, «müssen wir dieses Heimspiel mit viel Druck und Dominanz gestalten», sagt Christian Gross. Der FCB-Trainer legt Wert darauf, dass sein Team die Berner in der Tabelle weiter distanzieren kann. «Ob YB mit oder ohne Hakan Yakin antritt spielt keine Rolle - wir wollen und müssen gewinnen», so Gross.
Dazu solle das Team vor allem an seine Leistung der letzten 20 Minuten im Uefa-Cup-Spiel gegen Siroki Brijeg anknüpfen. Weniger dafür wohl an die erste Hälfte der Cup-Partie in Solothurn, als die FCB-Defensive - vor allem auf den Aussenbahnen - doch erhebliche Schwächen offenbarte. «Wir hätten in der Rückwärtsbewegung sicher entschlossener agieren können», gab Gross zu. Trotzdem sehe er sich in seiner Verteidigung zu keiner Veränderung gezwungen, beginne doch die Defensivarbeit bereits viel weiter vorne.

rochade im angriff. Also werden Scott Chipperfield und Reto Zanni erneut die Aussenpositionen besetzen. Dafür dürfte es im Angriff zu einer Rochade kommen: Mit seinem effizienten Auftritt im Spiel gegen Solothurn drängt sich Mladen Petric an Stelle von Mile Sterjovski gegen die Young Boys für die Startformation auf. Möglich ist gemäss Gross auch, dass es im Mittelfeld noch zu einem Wechsel im Vergleich zum CupMatch kommen könnte. Sicher ist dies jedoch nicht.

Klar ist hingegen, dass der FCB weiterhin auf die verletzten Murat Yakin, César Andrés Carignano, Bruno Berner und Alexandre Quennoz verzichten muss, wobei der Walliser in der Rehabilitation von seiner Verletzung am weitesten fortgeschritten ist. Besondere Motivation für das heutige Spitzenspiel sollte dem FC Basel die Tatsache sein, dass bis gestern Mittag bereits 28940 Tickets verkauft wurden, der St.-Jakob-Park also vermutlich wieder einmal ausverkauft sein wird.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 08:45 
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Wohnort: Bernensis
bereits 29'000 Tickets weg, etwa 300 im Gästesektor......i freue mi 8)


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 11:51 
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Basel - YB

Einen Tag später als alle anderen Super-League-Teams bestreiten die beiden "Big Teams" der Liga heute die letzte Partie des ersten Viertels der Saison.


Verpflichten die Berner noch einen Verteidiger?

YB-Päsident Peter Mast klärt auf: "Da Basel am Donnerstag im Uefa-Cup engagiert war, wollten sie nicht bereits am Samstag spielen. In Solothurn war der letzte Sonntag (Bettag) ein Feiertag, weshalb man auf Montag ausweichen musste". Die Situation ist für die Stadionbetreiber in Bern nicht zufriedenstellend. "Wir wollten unter keinen Umständen am Sonntag im Wankdorf spielen", sagt Mast. Die Umstellung auf die Champions-League-Partie
vom Dienstag zwischen dem FC Thun und Sparta Prag stellt die Verantwortlichen vor grosse Probleme. "Das wird zwei Nachtschichten geben", so Mast. Für die Champions League muss jeder auch noch so kleine Sponsorenname von YB
überklebt werden. Wahnsinn: Sogar das "Panasonic"-Logo auf der Anzeigetafel muss unkenntlich gemacht werden.


Basel hinten anfällig

Die grosse Chance der Young Boys beruht heute Abend darin, die FCB-Abwehr konsequent unter Druck zu setzen. Coach Hans-Peter Zaugg sagte gegenüber der „Berner Zeitung“ denn auch, dass Basel für ihn „zuletzt in der Defensive nicht den sichersten Eindruck“ gemacht habe. Die Frage ist nur: Wer soll die Stürmer mit Bällen füttern? Regisseur Hakan Yakin fällt gegen seinen früheren Arbeitgeber mit grosser Wahrscheinlichkeit aus. Die Berner dürften zudem erneut ohne Neuzuzug Joao Paulo antreten, der nach wie vor nicht den fittesten Eindruck hinterlässt. Im Sturm setzt Zaugg voraussichtlich erneut auf Carlos Varela und Thomas Häberli, beides ebenfalls Ex-Bebbis. Auf der linken Seite wird zudem wohl Gürkan Sermeter wieder in die Stammformation rutschen. Der zuletzt unzufriedene Flügelspieler hatte am Samstag im Cupspiel bei Orpund nach seiner Einwechslung zur Pause nicht weniger als sechs Skorerpunkte erzielt.

442.ch


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 19:38 
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Immer no 1:0 für Basel. :cry:


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