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 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. August 2023, 22:14 
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YB – Trainer Wicky: «Champions League unser Traum und unser Ziel»

Zwei Spiele trennen YB von der dritten Teilnahme an der CL-Gruppenphase. Am Montag ist der Meister nach Israel gereist, das Spiel steigt am Mittwoch um 21 Uhr.

Das Wichtigste in Kürze

- Am Mittwoch um 21 Uhr Schweizer Zeit bestreitet YB das Hinspiel im CL-Playoff.
- Gegen Maccabi Haifa erwartet die Berner ein Hexenkessel.
- Das Rückspiel steigt eine Woche später am Dienstag um 21 Uhr im Wankdorf.

YB ist am Montagabend in Israel angekommen – nach einer etwas umständlichen Anreise. Weil die Boeing 737-500 weder in Belp starten, noch in Haifa landen könnte, musste ein Umweg in Kauf genommen werden. Der Meister flog mit der Chartermaschine deshalb von Payerne nach Tel Aviv und von dort mit dem Car nach Haifa.

«Wir reisen mit Überzeugung und Mut nach Israel», erklärt Trainer Raphael Wicky schon vor der Abreise. Denn es sei klar: «Die Champions League ist unser Ziel», so der Coach bei SRF. Es seien darum auch zwei extrem wichtige Spiele, die auf die Berner warten.

«Es wird überhaupt nicht einfach, im Playoff sind alles Topteams. Haifa hat eine erfahrene Mannschaft, die eingespielt ist. Zudem sind sie spielerisch stark, wenn man ihnen Zeit lässt», so Wicky weiter. YB wolle dem Gegner daher schnell Druck aufsetzen.

Im Sammy-Ofer-Stadion wird aber auch der Schweizer Meister Druck verspüren. Zwischen 25'000 und 30'000 Fans dürften für einen Hexenkessel sorgen. In der letztjährigen Gruppenphase der Champions League gelang Maccabi der einzige Sieg zuhause: Mit 2:0 wurde Juventus Turin bezwungen. Ansonsten blieb das Team gegen die Italiener, PSG und Benfica chancenlos.

«Maccabi ist ein starker Gegner, es wird ein Hexenkessel. Aber wir sind parat und gut eingestellt», sagt Stürmer Cedric Itten. Routinier Loris Benito ergänzt: «Das sind die schönsten Spiele für einen Fussballer.»

Und der Aargauer weiss, wovon er spricht: Benito war 2018 schon bei der ersten CL-Gruppenphase in der Berner Clubgeschichte dabei. Auch YB holte den einzigen Sieg damals übrigens in einem Heimspiel – ebenfalls gegen Juve.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-tr ... l-66580121

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. August 2023, 22:16 
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YB: Maccabi Haifa ist ein unangenehmer, aber machbarer Gegner

YB kämpft gegen Maccabi Haifa um den Einzug in die Champions League. Für beide Teams geht es um Millionen. Die Israelis sind nicht zu unterschätzen.

Das Wichtigste in Kürze

- YB bekommt es in der Champions-League-Quali mit Maccabi Haifa zu tun.
- Die Berner gehen in den Playoffs als Favorit ins Duell.
- Das Hinspiel steigt am Mittwoch (21 Uhr) in Israel.

Am Mittwoch und am kommenden Dienstag geht es für YB gegen Maccabi Haifa um die Qualifikation für die Champions League. Im Playoff-Hinspiel sieht sich der Schweizer Meister nicht nur einer erfahrenen Mannschaft, sondern auch einem Hexenkessel gegenüber.

Maccabi hat Erfahrung in der Königsklasse

15,64 Millionen Euro. Um mindestens diesen Betrag geht es im Duell zwischen den Young Boys und dem israelischen Meister Maccabi Haifa in den Champions-League-Playoffs. Die Prämie streicht ein, wer die Gruppenphase der Königsklasse erreicht.

Dort kommen 2,8 Millionen Euro pro Sieg und 930'000 Euro für ein Unentschieden hinzu. Die Achtelfinalqualifikation würde weitere 9,6 Millionen Euro in die Kasse spülen.

In den Genuss des Geldregens aus der Champions League kamen sowohl der 16-fache Schweizer Meister als auch der 15-fache israelische Titelträger bereits mehrfach. Die Berner konnten sich bisher zweimal für die Gruppenphase qualifizieren und gaben gegen Grössen wie Manchester United und Juventus Turin eine gute Figur ab. Am Ende belegten sie aber sowohl 2021 als auch drei Jahre zuvor den letzten Platz.

Auch der israelische Meister der vergangenen drei Jahre überstand die Gruppenphase der Champions League bei drei Teilnahmen bisher noch nie. Letztes Jahr schaffte Maccabi zwar einen Achtungserfolg und holte gleich viele Punkte wie Juventus Turin. Haifa landete aber dennoch hinter Benfica Lissabon, Paris Saint-Germain und dem italienischen Rekordmeister.

Während die Israeli 2009 ohne Punkte blieben, waren sie 2002 nahe dran am grossen Coup. Mit sieben Punkten ergatterten sie nur zwei Zähler weniger als Bayer Leverkusen und belegten hinter dem Vorjahresfinalisten den 3. Gruppenplatz.

YB ist Favorit

Die Young Boys gehen als Favorit in das Duell. Allein ein Blick auf die Marktwerte der beiden Teams verdeutlicht dies. Das Internetportal «transfermarkt.ch» taxiert jenen der Berner mehr als dreimal so hoch wie jenen der Israeli.

Dass dies für Maccabi kein Hindernis darstellt, mussten in der Vorsaison die stärker eingestuften Olympiakos Piräus und Roter Stern Belgrad erfahren, die auf dem Weg in die Gruppenphase eliminiert wurden.

Apropos Roter Stern: Zu den Serben zog es diesen Sommer Erfolgstrainer Barak Bakhar, der Maccabi dreimal in Folge zur Meisterschaft geführt hatte. Ersetzt wurde er vom U19-Trainer Messay Dego.

Der 37-Jährige hat von seinen bisherigen sieben Spielen sechs gewonnen. Einzig im Hinspiel der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Sheriff Tiraspol unterlag sein Team in Moldawien 0:1.

Die europäischen Spiele und der israelische Supercup waren bisher die einzigen Pflichtspiele für Maccabi, das bereits drei Qualifikationsrunden überstanden hat. Der Ligabetrieb in Israel startet erst kommenden Samstag, wobei der Meister zum Auftakt pausiert und sein Spiel aufgrund der Champions-League-Playoffs wie YB verschoben hat. Beide Teams legen ihren Fokus auf die zwei lukrativen Europacup-Spiele.

Knipser wechselte in die Wüste

Nicht nur auf der Trainerbank gab es beim Gegner von YB einen gewichtigen Abgang. Mit Omer Atzili verlor Maccabi seinen besten Torschützen. 25 Treffer erzielte er in der vergangenen Saison, ehe er für 2 Millionen Euro zu Al-Ain in die Vereinigten Arabischen Emirate weiterzog.

Nun sind die Stürmer Frantzdy Pierrot und Dean David gefragt. Der haitianisch-amerikanische Doppelbürger und der Israeli stehen nach sieben Spielen in der neuen Saison bereits bei fünf respektive vier Treffern.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ma ... r-66580428

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. August 2023, 22:20 
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CL-Playoff gegen Maccabi Haifa

YB gegen einen unangenehmen Gegner in der Favoritenrolle

YB spielt in den Champions-League-Playoffs gegen Maccabi Haifa um den Einzug in die Gruppenphase und ist leicht zu favorisieren.

Am Mittwoch und am kommenden Dienstag geht es für YB gegen Maccabi Haifa um die Qualifikation für die Champions League. Die Young Boys gehen als Favorit in das Duell. Allein ein Blick auf die Marktwerte der beiden Teams verdeutlicht dies. Das Internetportal transfermarkt.ch taxiert jenen der Berner mehr als dreimal so hoch wie jenen der Israeli.

Erfolgstrainer und Top-Torschütze sind weg

Maccabi hat Ende der letzten Saison zwei gewichtige Abgänge verkraften müssen. Erfolgstrainer Barak Bakhar, der Maccabi dreimal in Folge zur Meisterschaft geführt hatte, zog es nach Serbien zu Roter Stern Belgrad.

Ersetzt wurde er vom U19-Trainer Messay Dego. Der 37-Jährige hat von seinen bisherigen sieben Spielen sechs gewonnen. Einzig im Hinspiel der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Sheriff Tiraspol unterlag sein Team in Moldawien 0:1.

Aber nicht nur auf der Trainerbank gab es beim Gegner von YB einen gewichtigen Abgang. Mit Omer Atzili verlor Maccabi seinen besten Torschützen. 25 Treffer erzielte er in der vergangenen Saison, ehe er für 2 Millionen Euro zu Al-Ain in die Vereinigten Arabischen Emirate weiterzog.

Erfahrung und Heimstärke

Nun sind die Stürmer Frantzdy Pierrot und Dean David gefragt. Der haitianisch-amerikanische Doppelbürger und der Israeli stehen nach sieben Spielen in der neuen Saison bereits bei fünf respektive vier Treffern. «Gefüttert» werden sie von Captain Tjaronn Chery und Dia Saba. Der eine ist Nationalspieler Surinams und spielte einst für die Queens Park Rangers in der zweiten englischen Liga, der andere ist der wertvollste Spieler im Kader.

35 und 30 Jahre zählen die beiden und stehen sinnbildlich für die Erfahrung der Mannschaft. So eingespielt, spielstark und erfahren der israelische Meister auch sein mag; sein wohl grösster Trumpf ist die Heimstärke. In der vergangenen Saison kamen im Schnitt über 28'000 Zuschauer ins Sammy Ofer Stadium. In der Meisterschaft verlor Maccabi kein einziges Spiel im heimischen Hexenkessel. YB dürfte also gewarnt sein.


https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... ritenrolle

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. August 2023, 22:24 
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Maccabi Haifa als letzte Hürde

«Ein Traum und ein Ziel» – YB will in die Champions League

Die Young Boys treffen in den Playoffs zur Champions League auf Maccabi Haifa. Vor dem Hinspiel am Mittwoch hat blue Sport mit Raphael Wicky, Loris Benito und Cedric Itten über die wegweisenden Partien und den starken Gegner gesprochen.

Eine Runde und zwei Spiele gegen Maccabi Haifa trennen die Young Boys von der Qualifikation für die Champions League. Die beiden wegweisenden Partien gegen den israelischen Meister geniessen bei den Berner dementsprechend einen hohen Stellenwert. «Das ist sehr wichtig, nicht nur für die Liga und uns, sondern auch für die Schweiz. Wir wissen, was das für ein Wettbewerb ist und was für eine Bedeutung das hat. Deshalb werden wir alles daran setzen, dort denn Einzug zu feiern», sagt Loris Benito im Gespräch mit blue Sport vor dem Hinspiel am Mittwoch.

Cedric Itten schliesst sich seinem Teamkollegen an: «Es wäre das Grösste für uns, wenn wir dort dabei sein könnten. Für das werden wir in diesen zwei Spielen alles reinhauen.» Trainer Raphael Wicky beschreibt den möglichen Einzug in die Königsklasse als «ein Traum und ein Ziel, das wir haben. Für das werden wir alles machen.»

Ein starker Gegner als letzte Hürde

Allerdings macht der 46-Jährige klar, dass es die Aufgabe gegen Maccabi in sich hat: «Wir wissen, dass alle Mannschaften, die jetzt da stehen, sehr gute Mannschaften sind. Wir treffen auf einen Gegner, der letzte Saison in der Champions League gespielt hat und sehr erfahren ist.»

Zudem sei Haifa, das bereits drei Quali-Runden überstehen konnte, eine spielstarke Mannschaft. «Wenn man ihnen viel Zeit lässt, sind sie sehr stark am Ball. Es ist eine erfahrene Mannschaft, die eingespielt ist.»

Grundsätzlich will man dem Gegner im Vorfeld der Partie aber keine grosse Beachtung schenken. «Es ist eine gute Mannschaft, aber wir wissen auch, was wir für eine Qualität haben. Wenn wir die auf den Platz bringen, bin ich überzeugt, dass wir das schaffen», äussert sich Cedric Itten entsprechend selbstbewusst. Wicky ergänzt: «Wichtig ist, was wir machen und wie wir auftreten. Wir haben Spieler, die auch schon Champions League gespielt und erlebt haben. Und wir haben junge, hungrige Spieler, die unbedingt dahin wollen. Der Mix ist gut.»

Ein hitziges Auswärtsspiel?

Wicky nimmt seine Schützlinge vor den wegweisenden Spielen «sehr konzentriert und sehr fokussiert» wahr. «Es wäre für den Klub finanziell extrem lukrativ, wenn wir das Geld abholen könnten und für die Spieler ist es das Höchste, was man auf Klubebene spielen kann. Darum sind das extrem wichtige Matches», so der Erfolgscoach.

«Maccabi konnte letztes Jahr in der Champions League dabei sein. Die werden das wiederholen wollen», glaubt Loris Benito: «Darum wird der Match auswärts sicher eine hitzige Angelegenheit. Aber wir haben zwei Matches Zeit und wir probieren über beide eine perfekte Leistung zu bringen.»


https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 56751.html

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. August 2023, 22:48 
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Meisterprüfung in Israel für den YB-Keeper

Racioppi überragend – wie lange darf er noch spielen?

Irgendwie läuft YB-Goalie Anthony Racioppi völlig unter dem Radar. Dabei hat er eine bestechende Meister- und Cupsieger-Saison hingelegt. Die wahre Meisterprüfung wartet auf den Genfer aber in Israel.

Kein Spiel von YB, in dem Anthony Racioppi (24) nicht mindestens eine Parade mit Gütesiegel «unfassbar» hinlegt. Und es ist ja nicht so, dass YB in der Meisterschaft jedes Spiel 5:2 gewinnt wie gegen Winterthur. Oft sind die Paraden Punkte Wert. Aber am Ende des Tages spricht man dennoch von Rieder, Nsame oder Imeri. Nur von Racioppi redet fast niemand.

«Das ist okay für mich», sagt der Genfer und offenbart dabei eine besondere Gelassenheit. «Der Grat ist schmal. Man kann gut spielen, und niemand sagt etwas. Und dann macht man einen Fehler – und alles bricht über dich herein.»

Lieber ein Patzer gegen Winti als gegen Haifa

Da war zum Beispiel das Tor, das Racioppi gegen Winti von Samuel Ballet aus einem absolut unmöglichen Winkel kassiert hat. Weil YB fünf Tore schoss, wurde es nie zum Thema. Racioppi aber ist sehr selbstkritisch: «Ich habe mich überraschen lassen. Ein Tor in der nahen Ecke zu kassieren, ist verboten! Ich nehme es auf meine Kappe.»

Aber jetzt wartet die Champions-League-Quali. Und da muss man für alles bereit sein. «Auch da können die Stürmer aus jeder Position schiessen. So gesehen, habe ich diesen Fehler lieber gegen Winterthur gemacht als gegen Maccabi.»

Racioppi kennt die Konstellation

Sonst aber gibt sich der ehemalige Keeper von Dijon, der doch auf 21 Einsätze in der Ligue 1 kommt (und das sind aktuell noch zwei mehr als in der Super League), reserviert. Da kommen keine lauten oder markigen Ansagen. Trotz der speziellen Situation: Denn David von Ballmoos, der vor seiner Verletzung die Nummer eins gewesen war, ist auf dem Weg zurück. Zwei Einsätze in der U21, zwei siegreiche Einsätze, zuletzt in Biel, wo Von Ballmoos in der Nachspielzeit Gelb kassiert. Keine Frage: Da ist einer schon wieder heiss ...

Es ist eine Konstellation, die Racioppi kennt. Schon im Februar 2022 musste er nach fünf Spielen wieder hinten anstehen, als Von Ballmoos nach seiner zweiten Schulteroperation zurückkam. Doch diesmal ist die Ausgangslage eine andere. Racioppi ist der Meister- und Cupsiegergoalie 2023.

Von Bergens Aussage überrascht Racioppi

Dennoch sagte YB-Sportchef Steve von Bergen im März dezidiert, dass Von Ballmoos ins Tor zurückkehre, sobald er fit sei. «Er ist die Nummer eins», so Von Bergen. Das lässt keinen Spielraum für Diskussionen.

Eine Aussage, die Racioppi überrascht. «Wir haben nicht im Detail darüber gesprochen. Ich mache meine Trainings, meine Spiele – und bin so oder so derart fokussiert, dass ich kein Problem damit habe.» Aber: Ein bisschen merkwürdig erscheint es ihm schon, dass dies fünf Monate im Voraus festgelegt werde. «Aber egal. Es kommt alles, wie es kommen muss. Im Moment zählen nur die Spiele gegen Maccabi.»

Ungeschlagen im Europacup ...

Und Racioppi scheint in der Tat der Typ Mensch zu sein, der sich deswegen keinen Kopf macht. «Wieso soll ich auch? Es mag zwar ungewöhnlich sein, aber wir Goalies verstehen uns untereinander supergut! Wir unternehmen auch neben dem Feld Dinge, gehen gemeinsam essen und so.»

Das ist jedenfalls der Nährboden für grosse Leistungen im heissen Haifa. Zumindest statistisch bringt Racioppi Glück. Er hat in seinem Fussballerleben noch kein Europacupspiel verloren. Gut, er hat auch erst eines gemacht. Gegen KuPS aus Finnland. YB gewann 3:0.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 66200.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. August 2023, 08:11 
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Champions-League-Quali

«Das härteste Auswärtsspiel meines Lebens» – Streller und Zubi warnen YB

Die Young Boys bekommen es in den Champions-League-Playoffs mit Israels Meister Maccabi Haifa zu tun. Die blue Fussball-Experten Marco Streller und Pascal Zuberbühler erwarten eine Herkulesaufgabe.

Mit dem Auswärtsspiel im Sammy Ofer Stadium in Haifa fällt für die Young Boys am Mittwoch (ab 20.15 Uhr live auf blue Sport) der Startschuss zur Mission Champions-League-Qualifikation. Trainer Raphael Wicky beschreibt den möglichen Einzug in die Königsklasse als «ein Traum und ein Ziel, das wir haben. Für das werden wir alles machen.»

Mit Maccabi Haifa wartet ein harter Brocken auf den Schweizer Meister. «Wenn man ihnen viel Zeit lässt, sind sie sehr stark am Ball. Es ist eine erfahrene Mannschaft, die eingespielt ist», weiss Wicky. Loris Benito ergänzt: «Maccabi konnte letztes Jahr in der Champions League dabei sein. Die werden das wiederholen wollen.»

«Jeder muss über sich hinauswachsen»

Auch Marco Streller erwartet vor allem im Hinspiel eine extrem schwierige Aufgabe. «Es ist gut, dass sie sich an die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit dort gewöhnen», sagt Streller über die frühe Berner Anreise schon zwei Tage vor dem Spiel. Der 42-Jährige spricht aus eigener Erfahrung, hat er in seiner Karriere doch auch in Israel gespielt: «Das war das härteste Auswärtsspiel, das ich in meinem Leben hatte. Auswärts wird es extrem schwer.»

Dem schliesst sich Pascal Zuberbühler an. «Jeder muss über sich hinauswachsen», sagt der ehemalige Nati-Goalie und warnt: «Unterschätzt den israelischen Fussball nicht. Der entwickelt sich enorm – im Juniorenbereich, in der U20- oder der U21-Nati ist hervorragend, wie sie das machen. Sie haben in den letzten sieben, acht Jahren enorme Fortschritte gemacht. Das wird ein Riesen-Test sein für YB.»


https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 58145.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. August 2023, 08:13 
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Der YB-Trainer ist der erfolgreichste Schweizer Champions-League-Coach

Wickys Kampf gegen die Playoff-Dämonen

Raphael Wicky ist der erfolgreichste Schweizer Champions-League-Coach der Geschichte. Mit dieser Erfahrung im Kopf will er gegen Maccabi Haifa das bittere Playoff-Out vor einem Jahr vergessen machen.

Die letzte Saison war für YB-Trainer Raphael Wicky eine erfolgreiche. Er holte das erst zweite Double in der 125-jährigen Klubgeschichte. Aber sie hat einen Makel: YB war nicht international! Man scheiterte in den Playoffs zur Conference League im Penaltyschiessen an Anderlecht. Ein ganz bitterer Moment.

Diese Saison wird es diesen nicht geben, denn schlimmstenfalls steht YB in der Gruppenphase der Europa League. Und doch: Die Champions-League-Qualifikation ist das, was Wicky noch fehlt. Dann hätte er bereits nach nicht ganz 15 Monaten alles erreicht, was man erreichen kann. Oder fast. Man kann in der Königsklasse ja auch mal die Achtelfinals erreichen …

Wicky will sich einen Traum erfüllen

Hat das Spiel für ihn also den Charakter einer Revanche? Wenig überraschend sagt der Oberwalliser: «Nein. Es ist die Möglichkeit, die Chance, mir als Person einen Traum zu erfüllen, der auch der Traum von jedem Spieler ist.»

Es ist ein Traum, den Wicky als Trainer aber schon einmal gelebt hat. Und das äusserst intensiv! Unter ihm holten die Bebbi 2017 12 Punkte. Inklusive höchstem Schweizer Königsklassensieg aller Zeiten: 5:0 gegen das grosse Benfica Lissabon. Und auch im Estadio da Luz siegte der FCB. Dazu gabs je einen Erfolg gegen ZSKA Moskau und Manchester United.

Der Oberwalliser wird zum Philosophen

Kann Wicky heute noch von dieser Erfahrung zehren? «Alles im Leben hat mit Erfahrung zu tun», sagt er, und es mutet durchaus ein Stück weit philosophisch an. «Klar sind diese Erfahrungen deshalb sehr, sehr wertvoll. Aber wir waren damals direkt in der Gruppenphase drin, mussten uns also nicht qualifizieren. Die Champions League ist das höchste Niveau, das man als Spieler erreichen kann. Wir stehen an der Tür davor. Mit der Möglichkeit, uns zu belohnen, den Verein zu belohnen, die Fans zu belohnen.»

Sorgenfreier Coach

Sorgen irgendwelcher Art? «Ich habe ein sehr gutes und grosses Kader. Alle Spieler, die hier sind, sind gesund. Nein, ich habe nur Vorfreude.» Zuerst aber gibts noch ein, zwei Fragezeichen zu beantworten. Der Grossteil von Wickys Aufstellungsidee steht. «Aber es gibt noch ein, zwei Positionen, bei denen ich den letzten Eindruck abwarten will.»

Wicky hat die Qual der Wahl. Oder welche Beiden aus dem Stürmer-Quartett Nsame, Itten, Ganvoula und Elia würden sie ins Rennen schicken? Nicht evident.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 66853.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. August 2023, 08:14 
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YB und die Champions-League-Quali

Die Berner Young Boys vor der Champions-League-Quali gegen Maccabi Haifa – ein Rückblick.

https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... b27dd1766f

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. August 2023, 08:17 
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YB und die Champions-League-Quali

BSC Young Boys: Raphael Wicky kann aus dem Vollen schöpfen

Die Young Boys haben vor dem Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Maccabi Haifa keine Personalsorgen und freuen sich auf eine tolle Atmosphäre.

Das Wichtigste in Kürze

- YB-Trainer Wicky hat volle Auswahl für den Champions-League-Playoff gegen Maccabi Haifa.
- Die Spieler freuen sich auf die tolle Atmosphäre im ausverkauften Stadion in Israel.

Dem Schweizer Meister glückte am Wochenende die Hauptprobe für die Europacup-Premiere in dieser Saison. Gegen den kleinen Nachbarn Breitenrain feierte YB in der ersten Cuprunde einen ungefährdeten 5:0-Sieg.

Ungleich schwieriger wird die Aufgabe am Mittwoch, wenn das Team von Trainer Raphael Wicky bei Maccabi Haifa gastiert. Während der israelische Meister bereits drei Qualifikationsrunden überstand, greift der Schweizer Meister erst in den Playoffs ins Geschehen ein.

Seit Montag weilen die Young Boys in Israel und bereiten sich auf die wichtige Auswärtspartie in Haifa vor. Bis auf die drei Rekonvaleszenzen David von Ballmoos, Ulisses Garcia und Felix Mambimbi sind alle Spieler mit dabei. Trainer Raphael Wicky hat also die Qual der Wahl. «Alle Spieler sind gesund, das ist natürlich fanatisch», sagte er im Rahmen der Pressekonferenz am Tag vor dem Spiel.

YB-Trainer Wicky: «Es ist eine riesige Chance»

Der Trainer von YB erwartet vom Gegner «eine routinierte und spielerisch gute Mannschaft mit Stärken in der Offensive, die in der letzten Saison bereits Erfahrungen in diesem Wettbewerb sammeln konnte», betonte aber gleichzeitig, dass man den Fokus auf die eigene Leistung legen wolle. «Die Champions League ist das höchste Niveau, das man auf Klubebene spielen kann. Es bietet sich die riesige Chance, uns und unsere Fans für das letzte Jahr belohnen zu können.»

Mittelfeldspieler Fabian Rieder freut sich auf die Partie in einem ausverkauftem Stadion. «Das sind die Spiele, für die man sein Leben lang trainiert und von denen man träumt. Als Spieler liebt man es, vor so einer Kulisse auflaufen zu können.» Die tolle Atmosphäre im Stadion von Haifa habe er in Videos gesehen. «Die Anhänger brennen für ihren Verein – genau wie unsere Fans.»

Auf seine persönliche Situation – Rieder wird seit längerem mit einem Transfer ins Ausland in Verbindung gebracht – wollte der Top-Vorbereiter von YB nicht eingehen. «Ich werde alles dafür geben, in die Champions League zu kommen und will mit diesem Team etwas Grosses erreichen.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/bsc-y ... n-66580614

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YB startet Mission Königsklasse – gegen einen unangenehmen, aber machbaren Gegner

Heute (21 Uhr, auf Blue Sport) und am kommenden Dienstag geht es für YB gegen Maccabi Haifa um die Qualifikation für die Champions League. Im Playoff-Hinspiel sieht sich der Schweizer Meister nicht nur einer erfahrenen Mannschaft, sondern auch einem Hexenkessel gegenüber.

15,64 Millionen Euro. Um mindestens diesen Betrag geht es im Duell zwischen den Young Boys und dem israelischen Meister Maccabi Haifa in den Champions-League-Playoffs. Die Prämie streicht ein, wer die Gruppenphase der Königsklasse erreicht. Dort kommen 2,8 Millionen Euro pro Sieg und 930'000 Euro für ein Unentschieden hinzu. Die Achtelfinalqualifikation würde weitere 9,6 Millionen Euro in die Kasse spülen.

Achtungserfolge in der Königsklasse

In den Genuss des Geldregens aus der Champions League kamen sowohl der 16-fache Schweizer Meister als auch der 15-fache israelische Titelträger bereits mehrfach. Die Berner konnten sich bisher zweimal für die Gruppenphase qualifizieren und gaben gegen Grössen wie Manchester United und Juventus Turin eine gute Figur ab. Am Ende belegten sie aber sowohl 2021 als auch drei Jahre zuvor den letzten Platz.

Auch der israelische Meister der vergangenen drei Jahre überstand die Gruppenphase der Champions League bei drei Teilnahmen bisher noch nie. Letztes Jahr schaffte Maccabi zwar einen Achtungserfolg und holte gleich viele Punkte wie Juventus Turin. Haifa landete aber dennoch hinter Benfica Lissabon, Paris Saint-Germain und dem italienischen Rekordmeister.

Während die Israeli 2009 ohne Punkte blieben, waren sie 2002 nahe dran am grossen Coup. Mit sieben Punkten ergatterten sie nur zwei Zähler weniger als Bayer Leverkusen und belegten hinter dem Vorjahresfinalisten den 3. Gruppenplatz.

Erfolgstrainer und Top-Torschütze sind weg

Die Young Boys gehen als Favorit in das Duell. Allein ein Blick auf die Marktwerte der beiden Teams verdeutlicht dies. Das Internetportal transfermarkt.ch taxiert jenen der Berner mehr als dreimal so hoch wie jenen der Israeli. Dass dies für Maccabi kein Hindernis darstellt, mussten in der Vorsaison die stärker eingestuften Olympiakos Piräus und Roter Stern Belgrad erfahren, die auf dem Weg in die Gruppenphase eliminiert wurden.

Apropos Roter Stern: Zu den Serben zog es diesen Sommer Erfolgstrainer Barak Bakhar, der Maccabi dreimal in Folge zur Meisterschaft geführt hatte. Ersetzt wurde er vom U19-Trainer Messay Dego. Der 37-Jährige hat von seinen bisherigen sieben Spielen sechs gewonnen. Einzig im Hinspiel der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Sheriff Tiraspol unterlag sein Team in Moldawien 0:1.

Die europäischen Spiele und der israelische Supercup waren bisher die einzigen Pflichtspiele für Maccabi, das bereits drei Qualifikationsrunden überstanden hat. Der Ligabetrieb in Israel startet erst kommenden Samstag, wobei der Meister zum Auftakt pausiert und sein Spiel aufgrund der Champions-League-Playoffs wie YB verschoben hat. Beide Teams legen ihren Fokus auf die zwei lukrativen Europacup-Spiele.

Nicht nur auf der Trainerbank gab es beim Gegner von YB einen gewichtigen Abgang. Mit Omer Atzili verlor Maccabi seinen besten Torschützen. 25 Treffer erzielte er in der vergangenen Saison, ehe er für 2 Millionen Euro zu Al-Ain in die Vereinigten Arabischen Emirate weiterzog.

Erfahrung und Heimstärke

Nun sind die Stürmer Frantzdy Pierrot und Dean David gefragt. Der haitianisch-amerikanische Doppelbürger und der Israeli stehen nach sieben Spielen in der neuen Saison bereits bei fünf respektive vier Treffern. «Gefüttert» werden sie von Captain Tjaronn Chery und Dia Saba.

Der eine ist Nationalspieler Surinams und spielte einst für die Queens Park Rangers in der zweiten englischen Liga, der andere ist der wertvollste Spieler im Kader und ging als erster israelischer Profi in einer arabischen Liga in die Geschichte ein. 35 und 30 Jahre zählen die beiden und stehen sinnbildlich für die Erfahrung der Mannschaft.

So eingespielt, spielstark und erfahren der israelische Meister auch sein mag; sein wohl grösster Trumpf ist die Heimstärke. In der vergangenen Saison kamen im Schnitt über 28'000 Zuschauer ins Samy Ofer Stadium. In der Meisterschaft verlor Maccabi kein einziges Spiel im heimischen Hexenkessel, in der Königsklasse schlug man gar Juventus Turin. YB dürfte also gewarnt sein.


https://www.watson.ch/sport/fussball/92 ... rer-gegner

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