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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.05.2023  Zitat: YB ist zurück auf dem nationalen Thron
Die Young Boys sind zum fünften Mal in den letzten sechs Jahren Schweizer Meister. Nationale Erfolge sind im ruhigen Umfeld von Bern zur Gewohnheit geworden. So sehr, dass Gewinnen nicht mehr reicht, um alle restlos zufriedenzustellen.
Die Young Boys sind Schweizer Meister, zum 16. Mal in ihrer Vereinsgeschichte. Nach einem Jahr Unterbruch ist der goldene Pokal zurück in der Hauptstadt, wo er nun zum fünften Mal in den letzten sechs Jahren zur Schau gestellt werden kann.
Der Titelgewinn der Berner ist in der Fussballschweiz nicht viel mehr als eine Vollzugsmeldung. Als Favorit in die Saison gestartet, kristallisierte sich spätestens nach der WM-Pause immer deutlicher heraus, dass YB dieser Rolle auch würde gerecht werden können. Zehn Punkte betrug der Vorsprung, als sich die Teams in die verlängerte Winterpause verabschiedeten. Nach nun 30 Meisterschaftspartien liegen die Berner entscheidende 22 Zähler voraus.
Meisterliches Sturmduo
Die Mannschaft von Raphael Wicky bewegte sich einmal mehr in eigenen Sphären. Anders als in den drei Jahren unter Gerardo Seoane (2018 bis 2021), als die Young Boys zahlreiche Rekorde aufstellten und die Konkurrenz klar dominierten, agierten die Berner diesmal nicht gleich souverän, profitierten auch davon, dass sich die restlichen Teams der Super League immer wieder gegenseitig Punkte abnahmen. Und der vermeintlich stärkste Widersacher aus Basel schwächte sich mit bisweilen fragwürdiger Transferpolitik, Umstrukturierungen und Sparmassnahmen, die intern zu Unruhen führten, selbst, sodass es nie stark ins Gewicht fiel, wenn YB mal nicht drei Punkte einfuhr, sondern nur einen – oder gar keinen.
Als am 1. April der vermeintliche Spitzenkampf gegen Servette aus Berner Sicht 1:2 endete und YB die letzte von insgesamt nur zwei Niederlagen in der Liga einstecken musste, brach im Umfeld der Gelb-Schwarzen keine Panik aus, zumal sie immer noch 15 und eine Woche später schon wieder 17 Punkte voraus waren.
National kannten die Young Boys keine Gegner. Sie erzielten die meisten Treffer und erhielten die wenigsten, und mit Cedric Itten und Jean-Pierre Nsame vereinen sie das mit Abstand gefährlichste Sturmduo. Nur der FC Lugano kann das dritte Double der Vereinsgeschichte (nach 1958 und 2020) mit einem Überraschungserfolg im Cupfinal am 4. Juni im Wankdorf noch verhindern. Vollkommene Glückseligkeit in Gelb-Schwarz also?
Enttäuschung gegen Anderlecht
Nicht ganz. Denn ein Saisonziel musste man an der Papiermühlestrasse früh begraben. Am 25. August 2022 war es, in der Super League waren gerade einmal fünf Runden gespielt, als die sportliche Führung um Christoph Spycher eine empfindliche Niederlage verkraften musste. Mit 2:3 scheiterten die Berner im Penaltyschiessen am belgischen Rekordmeister Anderlecht in den Playoffs zur Conference League, nachdem sie das 0:1 aus dem Hinspiel durch ein Tor von Meschack Elia wettgemacht hatten. Die letzte von insgesamt drei Hürden in eine europäische Gruppenphase, wie sie von den Klubverantwortlichen fix eingeplant ist, erwies sich als zu hoch.
Es war ein Rückschlag, der die Dinge verkomplizierte. Vorab für Trainer Raphael Wicky, der zwar über ein vorzüglich besetztes Kader verfügte, in dem jede Position mindestens doppelt besetzt ist. Nun fiel aber ein Wettbewerb weg, der geholfen hätte, die Spielzeit möglichst gleichmässig auf möglichst viele Schultern verteilen zu können.
Es war der Moment, in dem erste kritische Stimmen zu vernehmen waren im Umfeld der Berner. Schliesslich hatte man auch mit dem in der Meisterschaft eher glücklosen David Wagner in der Saison zuvor die Qualifikation zur Champions League geschafft und in der Gruppenphase Manchester United bezwungen (2:1) und gegen die Engländer sowie Atalanta Bergamo je ein Unentschieden geholt (1:1, 3:3). Und nun, so der Tenor in den Berner Lauben, scheiterte man bereits in der Qualifikation zur drittklassigen Conference League.
Sprachliche Nuancen zum Selbstschutz
Auch Spycher und Sportchef-Lehrling Steve von Bergen sahen sich Kritik ausgesetzt. Im Sommer hatten sie mit namhaften Zuzügen wie Itten, Kastriot Imeri, Kevin Rüegg und Filip Ugrinic die Mannschaft darauf ausgerichtet, einer Dreifachbelastung standhalten zu können. Wie sollten all die potenziellen Stammspieler nun bei Laune gehalten werden, wenn sich nicht alle drei Tage eine Spielgelegenheit bietet? Es ist ein Unruheherd, mit dem die Verantwortlichen offensichtlich gut umgehen konnten.
Er zeigt aber, wie in Bern in den letzten Jahren die Anspruchshaltung gestiegen ist. Mitmischen im Europacup ist nicht mehr ein verdientes Zückerli zum Geniessen, sondern eine erwartete Pflicht, die fix im Budget eingerechnet ist. Und national ist der Meistertitel angesichts der Hegemonie, welche YB seit dem Titelgewinn 2018 eingenommen hat, vielerorts und gerade in Fankreisen mehr Erwartung als Ziel. Wobei der Verein beinahe krampfhaft versucht, ebendiese Erwartungen im Umfeld nicht zu hoch werden zu lassen – wie eine Anekdote zu Saisonbeginn illustriert:
Raphael Wicky empfängt zwei Journalisten von Tamedia zum grossen Interview, und als es im Gespräch um Saisonziele geht und die Bemerkung fällt, dass die Young Boys mit diesem Kader Meister werden müssten, widerspricht der YB-Trainer vehement und schwächt die Aussage insofern ab, als er mit seinem Team Meister werden wolle, aber sicher nicht müsse. Es sind sprachliche Nuancen, mit denen man sich in Bern vor Enttäuschungen schützen möchte, wie man sie vor 2018 zuhauf hat erleben müssen.
Rekordserie geht weiter
Es gab Phasen in dieser Saison, da wurde Raphael Wicky für seine Spielweise kritisiert. Der 45-Jährige setzt konsequent auf ein 4-4-2-System mit Raute. Zu wenig spektakulär sei das, zu berechenbar, hiess es. Und als sich die Young Boys in einer kleinen Resultatkrise befanden und im Februar und Anfang März dreimal in Folge nicht gewinnen konnten, sahen sich die Kritiker bestätigt. Es sind Diskussionen, wie sie beim FC Basel in dessen Hochphase immer mal wieder aufkamen und unter anderen Urs Fischer nach dem Double-Gewinn 2017 zum Verhängnis wurden.
Gewinnen reicht nicht immer, der gemeine Fussballfan erfolgreicher Teams will auch unterhalten werden. Wicky hat in Bern nun das geschafft, was schon 2017/18 in Basel von ihm erwartet worden war: Seinen ersten Titel als Trainer einer Profimannschaft gewonnen. Der Walliser ist der siebte Meistertrainer der Young Boys, der zudem zum erst dritten Double-Trainer werden kann. Es ist ein eindrücklicher Leistungsausweis, der dadurch ausgeschmückt wird, dass YB seit April 2017 nicht mehr zwei Meisterschaftsspiele in Serie verloren hat. Ein einsamer Rekord, der zeigt, wie unaufgeregt, stabil, konstant und erfolgreich in Bern seit Jahren gearbeitet wird. Dass sich das in naher Zukunft ändert, ist nicht abzusehen. https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/209417/
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.05.2023  Zitat: Zitate aus der YB-Meistersaison
Verschwörungstheorien, Bitschi-Batschi – und der Vergleich mit der Bundesliga
Messias, Millionen, Meistertitel: Wieder einmal hat YB für die dicken Schlagzeilen gesorgt. Ein Rückblick auf eine Saison mit wenigen Tiefs und vielen Hochs.
«Der Messias aus dem Wallis ist da»
Manchmal ist weniger mehr – nicht so beim «Blick». Und ja: Raphael Wicky muss in Bern nicht über die Aare laufen können, aber zumindest den Erfolg zurückbringen. Der neue Trainer passe perfekt zu den Young Boys, sagt YB-Chefstratege Christoph Spycher, vor allem wegen seiner Bodenständigkeit und der menschlichen Komponente. (13.6.2022)
«Die Young Boys zerlegen den Meister»
Volles Haus trotz Gurtenfestival, und das Wankdorf tobt nach dem 4:0 im Auftaktspiel gegen Zürich. Der Titelverteidiger verschiesst einen Penalty, danach setzt YB zur Kür an. Auf Blue werden schon die grossen Lobhudeleien ausgepackt. Sicher ist: Der erste Schlag hat gesessen. (16.7.2022)
«Obwohl Unruhe droht – diese Chance konnte sich YB nicht entgehen lassen»
Das Kader ist schon sehr gross und das Gerangel um die Stammplätze gewaltig. Und doch schlägt YB im Hochsommer auf dem Transfermarkt nochmals so richtig zu. Von Servette kommt Kastriot Imeri, dieser begnadete und aufregende Techniker. Ein heikler, aber richtiger Entscheid, findet diese Zeitung. Nie zuvor hat ein Spieler innerhalb der Super League für eine höhere Ablösesumme (geschätzte 3,5 Millionen Franken) den Club gewechselt. (16.8.2022)
«Bei zehn Millionen werden wir nicht schwach»
Die Saison hat erst begonnen, aber um YB-Juwel Fabian Rieder buhlen bereits Clubs aus halb Europa. Die Super League wird zu klein für den Zauberfuss, die Frage ist nicht, ob, sondern wann er weiterzieht. Christoph Spycher aber hat so seine Preisvorstellungen. Der Spieler sagt, als Bub sei Bayern München sein Traumverein gewesen. Im März titelt dann diese Zeitung: «Für etliche Bundesligisten ist Rieder schon zu teuer.» (22.8.2022)
«YB erwacht jäh aus dem europäischen Traum»
Im Lottopark von Anderlecht verliert YB die Penalty-Lotterie. Gegen die Belgier unterliegen die Berner im Playoff zur Conference League denkbar knapp; erstmals seit 2015 verpassen sie eine Gruppenphase im Europacup, mit der sie budgetiert haben. Das Los meinte es nicht gut mit dem Team von Raphael Wicky, und in verschiedenen Zeitungen heisst es bereits, der Walliser stehe nun unter Druck. (23.8.2022)
«Irgendwann bleiben dem Gegner nur noch Verschwörungstheorien»
3:0 siegt YB im ausverkauften Wankdorf gegen Lugano und übernimmt die Tabellenführung. Das zweite Tor schiesst Cedric Itten per Penalty, für den strengen Entscheid zeigt der gegnerische Coach Mattia Croci-Torti kein Verständnis. Seine Einordnung der Szene gerät abenteuerlich: Wäre eine solche Aktion an einem seiner Spieler begangen worden, hätte es bestimmt keinen Elfmeter gegeben, sagt der Tessiner. (11.9.2022)
«Es war der Horror»
Sandro Lauper gewährt Einblick in sein Innenleben, nachdem er ein halbes Jahr lang hat aussetzen müssen. Das Knie schmerzte so stark, dass ihm sogar das Absitzen Mühe bereitete. Nach jedem Training hatte er Probleme, jedes Spiel wurde zur Tortur, ohne Schmerzmittel ging kaum mehr etwas. Als Folge von Fehlbelastungen musste sich der Mittelfeldspieler auch noch an der Leiste operieren lassen, ausgerechnet er, der schon von Mai 2019 bis Januar 2021 ausgefallen war. Sein einziger Wunsch: endlich schmerzfrei spielen können. Er geht bald in Erfüllung. (8.10.2022)
«Wie seine Beziehung zu YB Risse bekam»
Christian Fassnacht hadert mit seinem Verein, der ihn nicht ins Ausland ziehen lässt. Dazu kommt ein Schläfenbeinbruch, der sein Hörvermögen noch immer beeinträchtigt. Kurz: Der Nationalspieler ist bedient. Im Gespräch mit der «SonntagsZeitung» kann Fassnacht seine Enttäuschung über den geplatzten Transfer zu Besiktas Istanbul nicht verbergen, zumal dieser nur wegen ein paar Hunderttausend Franken gescheitert sein soll. (16.10.2022)
«Wir spielen doch nicht Bitschi-Batschi»
«Auswärts bei Lugano 4:1 gewonnen, aber nicht geglänzt. Einverstanden?» Raphael Wicky ist erbost nach der Frage eines Reporters und schimpft: «Was erwartet ihr denn? Dass wir hierherkommen, wie Manchester City spielen und der Gegner keine Torchance hat?» Und ja: Er gehe nicht an jedes Auswärtsspiel und sage, es müsse Bitschi-Batschi gespielt werden. Was das auch immer sein soll. (20.10.2022)
«Ich bin guten Mutes, dass die Playoffs gekippt werden»
Gemeinsam mit dem FC Zürich ist YB die treibende Kraft, wenn es darum geht, die Playoffs noch vor der Geburt zu beerdigen. Und tatsächlich: Wanja Greuel täuscht sich nicht, es findet sich ein Mehr gegen die an und für sich beschlossene Meisterschaftsform. Der CEO aber sagt auch: «Mit 12 Teams gibt es eigentlich keinen vernünftigen Modus.» (21.10.2022)
«Millimeter entscheiden – YB ist schon Wintermeister»
Nach dem Traumtor Vincent Sierros in der Nachspielzeit zum 3:1 gegen Basel ist bereits Ende Oktober sicher: YB wird als Leader überwintern. Die Bebbi jammern, Trainer Alex Frei spielt im Theater den Griesgram. In der zweiten Halbzeit habe sein Team YB an die Wand genagelt, zudem hätte es einen zweiten Penalty geben müssen für Basel. Und, und, und. Antipode Wicky hingegen sagt cool: «Gelitten, gekämpft, dagegengehalten – das sind drei wichtige Punkte.» (30.10.2022)
«Als Yakin anruft, fehlen Rieder die Worte»
Er mag der aufregendste Spieler der Super League sein, aber überraschend kommt es trotzdem: Fabian Rieder wird für die WM in Katar aufgeboten – obwohl er noch kein Länderspiel absolviert hat. Als der Coach ihm das mitteilt, kann er sein Glück kaum fassen. Auch Christian Fassnacht darf in die Wüste reisen. Freud und Leid aber liegen nahe beieinander: David von Ballmoos, Cédric Zesiger, Kastriot Imeri und Cedric Itten müssen daheimbleiben. (9.11.2022)
«Will denn keiner YB verfolgen?»
Es ist eine berechtigte Frage der «Basellandschaftlichen Zeitung» nach der 18. Runde. YB deklassiert Winterthur 5:1 und hat schon 14 Punkte Vorsprung, weil die Verfolger wieder mal patzen. Lugano begnügt sich mit einem 1:1 gegen GC, St. Gallen verliert trotz Überzahl in Zürich, und Servette vergeigt ein 2:0 im Vergleich mit Sion. Die Nachrichtenagentur SDA schreibt: «Die Young Boys aus Bern und der Rest.» Keine weiteren Fragen. (30.1.2023)
«Sogar im Vergleich mit der Bundesliga muss sich YB nicht verstecken»
Über 20’000 verkaufte Saisonkarten, durchschnittlich fast 29’000 Fans pro Spiel – YB ist so etwas von en vogue! Nie war die Anhängerschaft grösser, der Zuschauerschnitt ist zu diesem Zeitpunkt höher als etwa jener von Leverkusen, Mainz und Wolfsburg und wäre in vielen Ligen Europas der höchste. Die Wartefrist für ein Abonnement im Sektor D? Läppische acht Jahre... (10.2.2023)
«Wir in der Krise? Sicher nicht»
Nichts mit Hofzeitung – der «Walliser Bote» will dem Oberwalliser Wicky auf den Zahn fühlen. Dreimal in Serie hat YB unentschieden gespielt, zuletzt gegen Aufsteiger Winterthur. Der Coach wird damit konfrontiert, dass da und dort von einer Krise gesprochen werde. Dieser wehrt sich, am Tag darauf deklassiert YB Wickys Jugendverein Sion 4:0. (10.3.2023)
«Dieser Unterschied zwischen YB und Basel war brutal»
War das mal ein Spitzenkampf? Nun nagelt der Leader den FC Basel an die Wand, ja er pfeffert ihn quasi aus dem Wankdorf. 3:0 siegt YB dank einem Hattrick Cedric Ittens, und es hätte noch deutlich mehr Tore vertragen. Die Crew des Podcasts «3. Halbzeit» prophezeite, dass die Bebbi chancenlos sein würden. Nach dem Klassiker sind die Voten noch um einiges schärfer. (20.3.2023)
«Der eidgenössisch diplomierte Basel-Schreck»
Nochmals YB gegen Basel, nochmals Cedric Itten: Am Rheinknie gewinnen die Berner in einer mitreissenden Partie 4:2 und ziehen in den Cupfinal ein. Itten trifft schon wieder mehrfach, der in Basel einst Verschmähte wird immer mehr zum FCB-Schreck. Ach ja: Ganz Basel jammert wieder einmal über den Schiedsrichter. (4.4.2023) https://www.bernerzeitung.ch/verschwoer ... 8812947639
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:30 |
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01.05.2023  Zitat: YB-Legende Lunde zur Meisterfeier 1986
«Als wir zurückkamen, war Bern tot»
Als Torschützenkönig schoss Stürmer Lars Lunde YB 1986 zum ersten Titel seit 26 Jahren. Im «Blick Kick» erinnert er sich an die damalige Zeit und die eher weniger berauschende Meisterfeier. https://www.blick.ch/sport/fussball/bli ... 37589.html
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:32 |
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01.05.2023  Zitat: YB nach durchzechter Nacht
«Herr Fassnacht, wo waren Sie um 5 Uhr?»
Nach der Meisterfeier ist vor dem Cup-Final. Die Protagonisten des 16. Meistertitels sprechen am Tag danach an einer Pressekonferenz über die nächsten Schritte. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 37447.html
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:34 |
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:37 |
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01.05.2023  Zitat: Fassnacht: «Die Führung stellte ein Team zusammen, das von A bis Z funktioniert»
Christian Fassnacht steuert mit seinem Treffer zum 2:0 seinen Teil zum verwerteten zweiten Meister-Matchball der Young Boys gegen Luzern bei – und findet im Nachgang treffende Worte.
«Es war ein Nachmittag, wie wir ihn uns vorgenommen haben nach der Niederlage im Letzigrund, die fast schon einer Schmach glich (1:4 gegen GC – die Red.)», sagte Fassnacht nach dem sportlichen Feuerwerk zuhause gegen Luzern, das in einem 5:1-Sieg mündete und die Young Boys fünf Runden vor Schluss auch auf dem Papier zum Meister machte. «Es gibt nichts Schöneres, als zuhause Meister zu werden – vor unseren Leuten, unseren Familien, Freunden und Fans. Das ist ein perfekter Sonntag», meinte Fassnacht, noch ehe die Party richtig losging.
Wie die Mannschaft den Titel feiern würde, wusste der nun fünffache Schweizer Meister Fassnacht kurz nach dem Schlusspfiff noch nicht im Detail: «Jetzt machen wir sicher noch eine richtige Party in der Garderobe. Ob wir danach im Stadion bleiben oder in die Stadt gehen? Mal schauen, wo uns der Abend hintreibt. Es wird auf jeden Fall eine lange Nacht.»
Das Ergebnis einer guten Klubführung
Dass die Young Boys nach der missratenen letzten Saison wieder auf den nationalen Thron zurückfanden, ist für Fassnacht das Ergebnis des gut funktionierenden Klubs: «Letzte Saison hatten wir ein wenig die Werte verloren, die uns eigentlich stark machen. So wurde es schwierig. Doch der Verein hat die richtigen Schlüsse gezogen. Wir hatten manchmal ein bisschen Glück, aber dass wir in dieser Saison die beste Mannschaft sind, ist unbestritten.»
Die Entscheidungsträger im Klub würden nicht zu Schnellschüssen neigen, schilderte Fassnacht: «Sie machen alles sehr überlegt. Und sie haben verstanden, wo es die Hebel anzusetzen gilt. Die Führungsetage stellte ein Team zusammen, das von A bis Z funktioniert.»
Die Anpassungen am Kader auf diese Saison hätten alle Sinn ergeben und gepasst, befand Fassnacht. Wobei vor allem die Offensive heraussticht. Mit Cedric Itten und Rückkehrer Jean-Pierre Nsame, die sich bis zum Saisonende noch ein internes Duell um den Torschützenkönig liefern, stiessen anstelle von Jordan Siebatcheu und Wilfried Kanga zwei Stürmer zum Team, die die Qualität vor dem gegnerischen Tor signifikant und im Zusammenspiel mit dem bereits bärenstarken 21-jährigen Juwel Fabian Rieder entscheidend anhoben.
Der perfekte Trainer
Als Schlüsselelement für die Rückkehr zu alter Stärke erachtet Fassnacht auch Raphael Wicky, dem die Mannschaft den ersten Titel als Trainer bescherte. «Er war genau der Richtige, um uns in die Spur zurückzubringen.» Der 46-jährige Walliser passe perfekt zum Klub und zur Mannschaft, so Fassnacht. «Er ist im positiven Sinn vom Fussball besessen, ohne dabei verbissen zu sein. Er will sich und uns Spieler tagtäglich verbessern, hat immer ein offenes Ohr und hört nicht nur zu, sondern wünscht sich auch einen steten Austausch.» https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 22113.html
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:45 |
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01.05.2023  Zitat: YB: Trainer Wicky nach Titel «stolz auf Arbeit von Staff und Team»
YB steht vorzeitig als neuer Schweizer Meister fest. Für Trainer Raphael Wicky ist es der erste Meistertitel – für den Walliser «ein unglaubliches Gefühl».
Das Wichtigste in Kürze
- Der BSC Young Boys steht nach 31 Spieltagen als neuer Super-League-Meister fest. - Trainer Raphael Wicky sieht den Titel als «Geschenk für die Fans». - Auch Fabian Lustenberger freut sich darüber, die Freude mit den Fans teilen zu können.
Der BSC Young Boys ist neuer Schweizer Meister. Mit einem überzeugenden 5:1 gegen den formstarken FC Luzern haben die Berner die Entscheidung herbeigeführt. Fünf Spiele vor Saisonende liegt YB uneinholbar an der Liga-Spitze.
Für Raphael Wicky ist es – abgesehen von einem U18-Cupsieg mit Basel – der erste Titel als Trainer. Der gebürtige Walliser sagt: «Es ist ein unglaubliches Gefühl zuhause vor diesen Fans, die uns das ganze Jahr unterstützt haben.» Es sei wunderschön, diesen Fans mit dem Titel nun ein Geschenk zu machen.
Der YB-Trainer betont: «Ich bin stolz auf unsere Arbeit mit dem Staff und auf unsere Spieler.» Es sei genau so gelaufen, wie sich die Fans das wünschen. Wicky stellt aber auch klar: «Ich hätte mir persönlich eine Entscheidung am Dienstag gewünscht.» Die Niederlage gegen GC habe viel Nerven gekostet und «man schläft weniger, wenn man verliert».
Nach der Titelentscheidung sagt der 46-Jährige aber : «Es ist schön solche Momente zu erleben. Das ist nicht selbstverständlich und ich geniesse es.» Das tut auch Captain Fabian Lustenberger, der zum zweiten Mal Schweizer Meister ist.
Anders als in der Corona-Saison 2020/21 sind diesmal auch die Fans dabei. Lustenberger findet: «Man kann es geniessen und man kann es teilen.» Dadurch habe man noch mehr von diesem «verdienten Titel».
Auch der 34-Jährige spricht die Unterstützung der Fans an. Diese sei gegen Luzern «Wahnsinn» gewesen. Gerade bei den Toren in diesem entscheidenden Titel-Spiel sei das Stadion regelrecht explodiert. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-tr ... m-66484549
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:54 |
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01.05.2023  Zitat: YB-Trainer Wicky feiert Titel ruhiger als zu Spielerzeiten
Er sei älter und ruhiger geworden, sagt Raphael Wicky. Trotzdem wurde er von seinen Spielern mit Bier geduscht. Der 16. YB-Meistertitel ist Wickys erster Meistertitel als Trainer. Er spricht über die bis anhin sehr erfolgreiche Saison, in welcher es aber auch schwierige Momente gab. https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... 6#autoplay
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shalako
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Verfasst: Dienstag 2. Mai 2023, 00:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.05.2023  Zitat: Die Berner Young Boys sind zum 16. Mal Schweizermeister
Die Berner gewannen in der 31. Runde der Super League daheim gegen Luzern mit 5:1 und sind damit in den letzten fünf Spieltagen nicht mehr aufzuholen. Daraufhin wurde im ausverkauften Wankdorf ausgelassen gefeiert. https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... 5#autoplay
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shalako
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Verfasst: Dienstag 2. Mai 2023, 00:10 |
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01.05.2023  Zitat: Bickel: «Man wusste schon nach drei Monaten, dass YB Meister wird»
Es ist vollbracht. Die Berner Young Boys holen sich den 16. Meistertitel in der Klubgeschichte. Fredy Bickel, ehemaliger Sportchef in der Bundeshauptstadt und heutiger blue Sport-Experte, schätzt den Titelgewinn ein.
Von Spannung um den Meistertitel konnte in der Super League diese Saison nie wirklich die Rede sein, vor allem weil die vermeintlichen Mitfavoriten aus Basel und Zürich schon früh in der Saison enorme Probleme hatten.
YB liess sich davon nicht beirren. Die Berner reihten Sieg an Sieg, kürten sich schon souverän zum Wintermeister und es war schliesslich nur noch eine Frage, wann und nicht ob YB dieses Jahr Meister wird.
YB hat die idealen Vorbedingungen optimal genutzt
Genau so analysiert auch der blue Fussball-Experte Fredy Bickel den Titel: «Man wusste schon nach drei Monaten, dass YB Meister wird.» Und auch die Gründe für den Schaulauf der Berner sind schnell gefunden: «YB ist der best geführte Klub der Liga, sie haben das beste Kader. Da stimmt einfach alles zusammen.» https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 21812.html
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